Gefährliche Glascontainer

Einen „einschneidend negativen Sachverhalt“ hielt Volksstimme-Leser Otto Stahl per Kamera fest und schickte ihn an die Redaktion. Die Glascontainer am Hanns-Eisler-Platz seien zum wiederholten Mal überfüllt, mit dem Ergebnis, dass sich zerbrochene Gläser und Flaschen auf dem Fuß- und Schulweg verteilen. „Dieser Zustand wiederholt sich seit Monaten, traurig“, schreibt Stahl.

Dieser Leserbrief vom 05.02.2015 beschreibt einen negativen Umstand, zeigt aber auch, dass sich Bewohnerinnen und Bewohner mit den Zuständen in ihrem Stadtteil beschäftigen. So wählte der Leser den Weg über die Presse, um auf diesen Umstand hinzuweisen. Das ist gut so und eine Möglichkeit.

Um eine zügige Lösung des Problems herbeizuführen, bestehen weitere Möglichkeiten einer Kontaktaufnahme. Die Stadt Magdeburg hat mit der Telefonnummer 115 und dem „MD-Melder“ auf ihrer Internetseite unbürokratische Mittel und Wege eingerichtet, Probleme zu erkennen, zu melden und abzustellen. Darüber hinaus bestehen in den Stadtteilen die Gemeinwesenarbeitsgruppen. Die ehrenamtlich arbeitenden Bürgerinnen und Bürger dieses Gremiums nehmen solche Sachverhalte dankend entgegen und leiten Sie an die entsprechenden Stellen weiter und sorgen somit auch dafür, das eine zeitnahe Veränderung möglich sein kann.

Mit diesen Hinweisen möchte niemand den Weg über die Presse negativ bewerten. An dieser Stelle sollen nur einmal andere Möglichkeiten und Varianten aufgezeigt werden, Lösungen für derartige Probleme herbeiführen zu können.

Die Kontaktdaten der AG GWA finden Sie, wie einen Link zum MD-Melder, auf dieser Internetseite.

(Quelle: Bürgerverein „Nord“, Gestalter der Webseite kannenstieg.net)

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