Ikea stellt neue Details für Neubau vor

Investor für das Gelände des ehemaligen Milchhofs kündigt Bürgerversammlung für 25. Juli an

Auf dem Gelände des ehemaligen Milchhofes soll im kommenden Herbst der Bau des neuen Ikea-Einrichtungshauses beginnen. Derzeit laufen dafür dort der Abriss der bisherigen Gebäude und die letzten vorbereitenden Arbeiten.

Für den Montag in anderthalb Wochen, 25. Juli, kündigt der Konzern nun die nächste Versammlung für alle Interessierten an. Sie findet von 17 bis 19 Uhr in den Räumlichkeiten des Autohauses Fenrich, Sülzborn 8 statt – und damit in unmittelbarer Nähe des zukünftigen Ikea-Standorts.

Das Unternehmen möchte wie Ende Januar Anwohner und Interessierte während dieser Veranstaltung über den aktuellen Stand und die nächsten Schritte informieren. Neben Ansprechpartnern des Unternehmens werden auch Vertreter der Stadt Magdeburg sowie die entsprechenden Gutachter die Veranstaltung begleiten und Fragen der Anwesenden beantworten. „Wir haben uns sehr über die große Resonanz bei unserem ersten Info-Nachmittag gefreut. Zu diesem frühen Zeitpunkt standen allerdings viele Details noch nicht fest und wir möchten die zweite Veranstaltung nun dafür nutzen, um den Projektzeitplan und den weiteren Ablauf genauer vorzustellen. Dabei steht für uns vor allem auch das direkte Gespräch mit unseren zukünftigen Nachbarn im Vordergrund“, so Franco Powilleit, Projektleiter Ikea Magdeburg.

Die Eröffnung des Einrichtungshauses ist im Sommer 2017 geplant. Mit ausschlaggebend für die Wahl des Standorts an der Ebendorfer Chaussee war die verkehrsgünstige Lage des Grundstücks, die gute Anbindung an den Öffentlichen Personennahverkehr über die Straßenbahnlinie 1 sowie die Tatsache, dass die Fläche bereits fast vollständig versiegelt ist. Ikea wird in Magdeburg rund 50 Millionen Euro investieren und etwa 150 Arbeitsplätze schaffen.

Vorangegangen waren der Entscheidung zur Investition in Magdeburg vor etwa einem Jahr langwierige Verhandlungen um einen geeigneten Standort. Über die verschiedensten Möglichkeiten hatte es in den Jahren zuvor Spekulationen gegeben. Die neue Einrichtung soll auch für weite Teile des Umlands zu einem Anlaufpunkt werden.

(Quelle: Volksstimme, 15.07.2016)

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