Bürgerhaus Kannenstieg

Im Bürgerhaus Kannenstieg finden die Besucherinnen und Besucher vielfältige Angebote verschiedenster Bereiche. Neben dem Alten- und Service-Zentrum des PARITÄTISCHEN beherbergt das Bürgerhaus den Deutschen Familienverband und die Jungen Humanisten. Seit seiner Eröffnung im Jahr 1993 entwickelte sich das Haus zu einem wichtigen und beliebten Treffpunkt im Kannenstieg.

 

 

 

 

Die Angebote im Bürgerhaus

Kontaktdaten

Bürgerhaus Kannenstieg

Deutscher Familien Verband

Joh.- R.- Becher- Str. 57

39128 Magdeburg

Telefon:    0391 / 7217470

 

Ansprechpartner: Rene Lampe


Neuigkeiten aus dem Bürgerhaus

Fr

03

Jul

2020

Ein Gesprächstreff im ASZ des Bürgerhauses

Ab nächster Woche Mittwoch beginnt ein neues Angebot für geflüchtete Menschen in den Räumlichkeiten des ASZ im Bürgerhaus Kannenstieg.

Der Gesprächstreff für Geflüchtete ist ein ehrenamtlich begleitetes zusätzliches Angebot, bei denen die Menschen die Möglichkeit haben, ein Unterstützungsangebot für alltägliche Situationen, für Nachhilfe in der deutschen Sprache und im umgangssprachlichen Bereich erhalten. Das Angebot wird sich individuell an den Bedarfen und Wünschen der Menschen orientieren.

Das Projekt wird in einer Kooperation zwischen dem Stadtteilmanagement Kannensteig Neustädter See des Internationalen Bundes und dem ASZ im Bürgerhaus Kannenstieg des Paritätischen durchgeführt. Immer mittwochs von 15.30 bis 17.00 Uhr öffnet der Gesprächstreff seine Türen. Anmeldungen für eine Teilnahme sind über das ASZ bzw. das Stadtteilmanagement möglich und notwendig.

0 Kommentare

Di

26

Mai

2020

ASZ Kannenstieg zeigt Herz für Senioren in Nord

Mitarbeiterinnen verteilen genähte Stoffgrüße

Über zwei Monate ist das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) im Bürgerhaus Kannenstieg mittlerweile schon für den Besucherverkehr geschlossen. „Und es ist sehr still im Haus geworden“, sagt Mitarbeiterin Steffi Albers mit Bedauern. Wegen der Kontaktbeschränkungen zur Eindämmung des Coronavirus können die Senioren die zahlreichen Angebote der Einrichtung nicht wahrnehmen.

„Wir lassen uns jedoch immer wieder etwas einfallen, um den Kontakt mit den Senioren und unseren Partnern aus den verschiedenen Arbeitsgruppen aufrechtzuerhalten“, sagt Steffi Albers weiter.

So wurden jetzt Stoffherzen, die Mitglieder der Nähgruppe und Mitarbeiterinnen des ASZ genäht haben, an Vertreter der Regionalen Arbeitsgruppe Altenhilfe (Ragah) Nord und an Senioren im Wohngebiet Nord verteilt. „Eine kleine Geste, die Freude bringt und miteinander ins Gespräch kommen lässt“, erklärt die ASZ-Mitarbeiterin.

(Quelle: Volksstimme, 26.05.2020)

0 Kommentare

Di

12

Mai

2020

Plakataktion zeigt Solidarität im Wohngebiet

Am Bürgerhaus Kannenstieg und am Stadtteiltreff „Oase“ sind zwei große Banner mit der Aufschrift „Ein Jeder für Alle – Alle füreinander“ zu sehen. An zahlreichen anderen Punkten in den Stadtteilen finden sich passende Plakate. Das Stadtteilmanagement Kannenstieg/Neustädter See initiierte diese Aktion.

„Die gewählte Aussage ist in den vergangenen Jahren so etwas wie ein Leitmotiv für das bestehende Netzwerk der Einrichtungen und Institutionen in Nord geworden“, erklärt Stadtteilmanager Marcel Härtel. „Viele Angebote, Veranstaltungen und Projekte funktionieren nur gemeinsam und mit der großen Bereitschaft zur Zusammenarbeit und Unterstützung. In den letzten Wochen ist spürbar, wie sehr dieses Miteinander auf nahezu alle Lebensbereiche übergegriffen hat. Die Situation erfordert es.“

Diese Plakataktion sei somit nicht nur als eine Aufforderung zu einem Füreinander gedacht, „sondern vielmehr als ein Zeichen des Respektes und der Anerkennung für die Menschen in den Stadtteilen, die dieses Füreinander in den letzten Wochen in vielen Lebenslagen, im Großen wie im Kleinen leben“, sagt Marcel Härtel.

(Quelle: Volksstimme, 12.05.2020)

0 Kommentare

Fr

03

Apr

2020

Senioren in Nord trotzen der Corona-Krise

Gemeinschaftsgefühl untereinander hält auch während der Schließung des ASZ Kannenstieg an

Das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) im Kannenstieg ist auch in der Coronakrise für seine Besucher da. Die Seniorinnen engagieren sich derweil von daheim aus und nähen Mundschutze für ein Pflegeheim.

Alle 14 Tage lassen die Seniorinnen der Nähgruppe im Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Kannenstieg die Nähmaschinen rattern. Normalerweise. In Zeiten von Corona und Abstandsgeboten können die regelmäßigen Treffen in geselliger Runde im Bürgerhaus natürlich nicht stattfinden.

Das hält einige der Damen aber nicht davon ab, aktiv zu werden. Ganz im Gegenteil, wie ASZ-Mitarbeiterin Steffi Albers berichtet. „Brunhilde Spring und Marion Gödecke haben zu Hause bis jetzt schon 50 provisorische Atemschutzmasken angefertigt“, erzählt sie. In der Vergangenheit hatte die Nähgruppe schon für das Elternhaus der Uniklinik und einen Verein, der sich für Kinder in Nepal engagiert, genäht.

Die Mundschutze hat Steffi Albers an das Pflegeheim „Haus Heideweg“ übergeben. Die Einrichtungsleitung nahm das Angebot dankend an. „Im Namen der Bewohner und Mitarbeiter möchten wir den Damen nicht nur für ihre Unterstützung in dieser besonderen Zeit, sondern auch für die vielen Jahre der guten Zusammenarbeit und des herzlichen Miteinanders danken“, teilt der Heimträger, die Wohnen und Pflege Magdeburg gemeinnützige GmbH, mit.

Ohnehin sei der Zusammenhalt in diesen Krisenzeiten sehr groß, erklärt Steffi Albers. Als sie kürzlich ihren Geburtstag feierte, haben sie trotz der Schließung des ASZ viele der Besucher angerufen, um zu gratulieren. Andersherum haben sie und ihre Kollegin Annette Münzel viele Senioren angerufen, um zu erfahren, wie die Lage bei ihnen ist und ob sie Unterstützung benötigen. „Dabei haben wir nochmals ermutigt, körperliche Distanz zu wahren, aber gleichzeitig sozialen Zusammenhalt zu pflegen“, erklärt die ASZ-Mitarbeiterin. Alle Angerufenen hätten bestätigt, dass sie viel telefonischen Kontakt innerhalb der Gruppen pflegen.

Dass das ASZ Kannenstieg weiterhin telefonisch erreichbar ist, wenn Hilfe benötigt wird oder jemand einfach nur ein Gespräch führen will, haben sie dabei auch übermittelt. „Gerade jetzt in dieser schwierigen Zeit zahlt sich unsere Arbeit für die Senioren aus, dass sie über all die Jahre hier im ASZ die Möglichkeit hatten, sich kennenzulernen, sich aufgehoben in einer Gemeinschaft zu fühlen und Beziehungen zu knüpfen, die in schweren Zeiten wertvoll sind. Es gibt sehr viel Hilfsbereitschaft und Engagement“, erklärt Steffi Albers. Deshalb sei sie „ganz optimistisch, dass wir die Krise gemeinschaftlich gut meistern“.

(Quelle: Volksstimme, 03.04.2020)

0 Kommentare

Mi

18

Mär

2020

ASZ Kannenstieg trotz Schließung für Senioren da

Das Alten- und Service-Zentrum im Bürgerhaus Kannenstieg ist ebenfalls bereits seit diesem Montag wegen der Corona-Epidemie geschlossen. Die Mitarbeiterinnen Annette Münzel und Steffi Albers sind jedoch vor Ort. So können Anfragen beantwortet und Informationen weitergeleitet werden. Alle Veranstaltungen sind abgesagt.

„Wir haben eine Klingel an der Eingangstür angebracht, so dass uns im Bedarfsfall die Senioren persönlich erreichen können“, erklärt Steffi Albers auf Volksstimme-Anfrage. Telefonisch ist das ASZ zudem unter der Nummer 251 29 33 zu den Öffnungszeiten (Montag, Mittwoch und Donnerstag von 8 bis 16.30 Uhr, Dienstag von 8 bis 17 Uhr sowie Freitag von 8 bis 14 Uhr) erreichbar.

„Unsere Senioren haben mit großem Verständnis auf die Schließung reagiert und es in den meisten Fällen auch erwartet. In den vergangenen Tagen haben sich viele ausreichend mit dem Notwendigsten eingedeckt. Bisher gab es keine Anfragen auf Einkaufshilfen oder andere Unterstützungsleistungen“, so Steffi Albers.

(Quelle: Volksstimme, 18.03.2020)

0 Kommentare
Jetzt erhältlich - Ausgabe 45
Jetzt erhältlich - Ausgabe 45
Besucherzaehler
Unsere Partnerseite- www.neustaedtersee.de
Unsere Partnerseite- www.neustaedtersee.de

kannenstieg.net ist auch auf Facebook. Immer aktuell und keine News verpassen!