Bürgerverein "Nord e.V."

Der Bürgerverein "Nord e.V." möchte die Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner der Stadtteile Kannenstieg und Neustädter See wahrnehmen und vertreten. Er möchte die Kultur in Nord fördern und durch eine aktive Mitgestaltung fester Bestandteil des Gemeinwesens beider Stadtteile sein. Der Verein strebt in seinen Projekten und Aktivitäten Partnerschaften mit anderen Institutionen an, da er die Zusammenarbeit träger- und generationsübergreifend fördern möchte. Diesem Ziel kommt die hervorragende Netzwerkstruktur in beiden Stadtteilen entgegen.

Kontaktdaten

 

Bürgerverein "Nord e.V."

Pablo- Neruda- Str. 11

39126 Magdeburg

 

E-Mail:    buergerverein.nord@gmx.de

Der Vorstand

 

Anke Grupe (1. Vorsitzende)

Stefan Seidel (2. Vorsitzender)

Marcel Härtel (Kassenwart/Schriftführer)

Julia Brandt, Chris Scheunchen (Kassenprüfer)

 


Informationen zum Bürgerverein finden Sie auch auf der Facebook- Seite: Bürgerverein.Nord

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Neuigkeiten des Bürgervereins

Do

15

Jul

2021

Kannenstieg-Strecke wird erst im Oktober fertig

MVB geben Lieferschwierigkeiten bei Oberleitungsmasten als Grund für Bauverzögerung an

Wenige Wochen ist die Straßenbahnstrecke an der Ebendorfer Chaussee jetzt gesperrt. Die Anschlussarbeiten für die neu gebaute Trasse im Kannenstieg an das bestehende Liniennetz laufen auf Hochtouren. Der Baufortschritt ist täglich zu beobachten. Dennoch müssen die Magdeburger Verkehrsbetriebe (MVB) nun den geplanten Eröffnungstermin Anfang September absagen. Wie Sprecher Tim Stein am Mittwochabend mitteilte, wird die Freigabe zum Beginn des neuen Schuljahres nicht stattfinden können. Als Grund für die Verzögerung gibt er „Lieferschwierigkeiten beim Baumaterial“ an. Konkret ginge es um die Masten für die Oberleitung der Straßenbahn für die Kreuzung Ebendorfer Chaussee/Johannes-R.-Becher-Straße. Diese wurden bei einem Zuliefererin Portugal geordert. Der gibt die Corona-Pandemie als Ursache dafür an, dass er die großen Stahlmaste erst später liefern kann, erläutert Tim Stein. „Die Fertigstellung der Fahrleitungsanlagen für den Straßenbahnbetrieb verzögert sich damit“, informiert er. Einen neuen Termin für die Eröffnung gibt es allerdings bereits. Sie soll nunmehr am Sonnabend, 16. Oktober, und damit gut sechs Wochen später als geplant stattfinden.

„Lieferschwierigkeiten beim Baumaterial machen die Eröffnung der Trasse zum Schuljahresbeginn unmöglich.“

Bis dahin gilt weiterhin der aktuelle Linienplan. Den Ersatzverkehr für die Linie 1 zur Endstelle an der Lerchenwuhne übernimmt ab der Haltestelle Kastanienstraße die Buslinie 41. In den Kannenstieg fährt wie bisher die Buslinie 69. Die Straßenbahnen der Linie 1 fahren zur Endhaltestelle Neustädter See. Ist die gut einen Kilometer lange Trasse zur Endhaltestelle Kannenstieg freigegeben, wird dort die Linie 1 entlangfahren. Die Buslinie 69 wird ab dann den Linienast zu Ikea übernehmen, kündigt Tim Stein an. Die neue Trasse ist Teil des Gesamtprojektes „2. Nord-Süd Verbindung für die Straßenbahn“. Der Bauabschnitt 6 umfasst den Neubau der einen Kilometer langen Straßenbahnverbindung zwischen Ebendorfer Chaussee und Kannenstieg entlang der Johannes-R.-Becher-Straße. Die Neubaustrecke schließt an der Kreuzung Ebendorfer Chaussee/Milchweg an die vorhandene Straßenbahntrasse Ikea-Klosterwuhne an. Seit 2019 arbeiten die Verkehrsbetriebe an dem Abschnitt. Über 5000 Menschen sollen so Anschluss an das Straßenbahnnetz erhalten.

(Quelle: Volksstimme, 15.07.2021)

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Mo

28

Jun

2021

Gemeinsames Stadtteilfest fällt dieses Jahr aus

In diesem Jahr wird es kein gemeinsames Stadtteilfest für den Neustädter See und Kannenstieg geben. Darüber informierte jetzt Stadtteilmanager Marcel Härtel in der AG Gemeinwesenarbeit (GWA) Neustädter See. In den Vorjahren hatte der Bürgerverein Nord e. V. eine große Veranstaltung auf dem Gelände des Stadtteiltreffs „Oase“ durchgeführt. Unter anderem wegen der Planungsunsicherheit aufgrund der Corona-Pandemie wird dieses Jahr pausiert. Stattdessen soll es aber zwei einzelne Feste in jedem Stadtteil geben. Die Magdeburger Verkehrsbetriebe (MVB) planen zur Freigabe der neuen Straßenbahnstrecke im Kannenstieg eine Veranstaltung Anfang September. Derzeit laufen Gespräche, wie sich die Einrichtungen und die GWAGruppe von dort daran beteiligen, berichtete Härtel. Am Neustädter See soll am 3. September das traditionelle Fest der Spielplatzpaten vom Linke-Ortsverband für den Leuchtturm-Spielplatz ein Ersatz für das Stadtteilfest sein.

(Quelle: Volksstimme, 26.06.2021)

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Mi

04

Nov

2020

Laternen bleiben aus

Bürgerverein Nord sagt Veranstaltungen wegen Corona ab

Die aktuellen Corona-Einschränkungen zwingen den Bürgerverein Nord zum Handeln. Der Laternenumzug kann am Freitag nicht starten. Auch der Weihnachtsmarkt im Dezember ist abgesagt.

Noch auf der jüngsten Sitzung der AG Gemeinwesenarbeit (GWA) war Marcel Härtel, Stadtteilmanager für Neustädter See und Kannenstieg, positiv gestimmt und hatte den traditionellen Laternenumzug durch Nord für Freitag angekündigt. Zwar mit verkürzter Route und unter strengen Auflagen, aber gelaufen werden sollte, wie schon in den Vorjahren.

Doch dann kam Corona mit der zweiten Welle zurück. Nicht nur in der Stadt, sondern auch ganz konkret in den Reihen des Bürgervereins Nord unter den ehrenamtlichen Helfern, wie Härtel jetzt berichtet. Diese waren wie er selbst in Quarantäne, weil bei einer Veranstaltung ein später positiv Getesteter anwesend war.

Ansteckungen habe es zwar keine gegeben. „Es erschien uns aber unverantwortlich und unangebracht, in der Situation, aus der Quarantäne kommend, ein paar Tage später diese Veranstaltung zu machen“, erklärt er, auch im Namen der Vereinsvorsitzenden Anke Grupe. Es sei eine „moralische Entscheidung in erster Linie für die Helfer und deren Arbeitsverhältnisse“ gewesen. Zunächst sei überlegt worden, den Umzug um eine Woche zu verschieben. Als dann aber die Ankündigung aus Berlin für die neuen Einschränkungen kam, war klar, dass im November keine Laternen mehr durch den Stadtteil ziehen können. „Eine Verlegung des Umzuges auf einen späteren Zeitpunkt ziehen wir auf jeden Fall in Betracht“, sagt Marcel Härtel.

Dass auch der im Dezember geplante Weihnachtsmarkt abgesagt wurde, liege an der großen Unsicherheit, wie sich die aktuelle Lage entwickelt. „Wir können nicht einschätzen, wie es Ende November wirklich aussieht“, so der Stadtteilmanager.

Der Bürgerverein müsse finanzielle Dinge beachten, unter anderem weil Mittel aus dem GWA-Initiativfonds fließen sollen. „Daher wäre es unverantwortlich, jetzt in eine konkrete Planung zu gehen, Geld in die Hand zu nehmen und am Ende des Tages kein Ergebnis bieten zu können“, sagt Härtel. Und sollte es ab 1. Dezember Lockerungen geben, wäre die Zeit zu kurz für die Vorbereitung. „Der Entschluss zur Absage ist uns sehr schwergefallen, da wir über das Jahr gesehen immer Lösungen gefunden haben“, erklärt er weiter. So konnten sowohl der Lauf am Neustädter See als auch das Stadtteilfest durchgeführt werden. Nun komme man aber an Grenzen, „die wir leider akzeptieren müssen“.

Lösungen sollen aber noch für die geplanten Bastelaktionen in der Adventszeit gefunden werden. Das war schon zu Ostern erfolgreich umgesetzt worden, als die Familien zu Hause basteln konnten. Dazu wurden fertig gepackte Tüten mit allen notwendigen Materialien auf Wunsch an die Wohnungstür geliefert.

Offen ist noch, was mit der für den 18. November geplanten Bürgerversammlung mit Oberbürgermeister Lutz Trümper passiert, auf die sich die GWA Neustädter See mit einem Fragenkatalog vorbereitet hatte. Eine offizielle Absage der Stadtverwaltung dazu gibt es bislang noch nicht. Bereits die im Frühjahr geplante Versammlung in Sudenburg war wegen Corona ausgefallen. „Sollte die Versammlung nicht stattfinden können, werden wir den OB bitten, die Antworten auf unsere Fragen in schriftlicher Form zu übermitteln“, so Marcel Härtel.

„Wir haben Erfahrungen gesammelt und werden diese zum Wohl der Anwohner weiterhin einsetzen“, erklärt er.

(Quelle: Volksstimme, 04.11.2020)

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Mi

28

Okt

2020

Bürgerverein sagt Veranstaltungen vorerst ab

Auf Grund der festgelegten Einschränkungen ab Montag, den 2.11.2020, erklärt der Bürgerverein Nord den Lampionumzug am 6.11. und den Weihnachtsmarkt Neustädter See am 5.12.2020 für nicht durchführbar und sagt beide Veranstaltungen ab. 

 

Fr

11

Sep

2020

Kicker und Lindenberg beim Fest in Nord

Neustädter See und Kannenstieg feiern morgen gemeinsame Stadtteilparty auf dem Platz der Begegnung

Lange war unklar, ob es wegen Corona überhaupt stattfinden kann. Doch seit einigen Wochen laufen die Vorbereitungen für das diesjährige Stadtteilfest in Nord auf Hochtouren. Am morgigen Sonnabend sind nun die Anwohner des Neustädter Sees und des Kannenstiegs auf dem Platz der Begegnung eingeladen.

Ab 15 Uhr erwarten die Besucher dort mehrere Spielflächen mit Bowling, Fußball-Billard, einem Spieltisch Scheibenschießen, einem Spieltisch Federball, einem interaktiven Spieltisch, Wurfspiel, Büchsenwerfen, Tischkicker, Kerzen ausblasen und mehr, wie Stadtteilmanager Marcel Härtel aufzählt. Darüber hinaus locken kreative Angebote wie Kinderschminken, Glitzertattoos, Windmühlen basteln, Drachen gestalten, Kissen bemalen, eine Kinderbaustelle.

Für alle Gäste wird zudem ein buntes Bühnenprogramm für Unterhaltung sorgen. So werden die Trommler von Akaishi Daiko Magdeburg das Fest kurz nach 15 Uhr lautstark eröffnen. Ein Udo Lindenberg-Double folgt um 16.30 Uhr, bevor die Texas Outlaws ihre Line-Dance-Performance präsentieren. Ab 18 Uhr spielt die Magdeburger Band „6atü“ und zum Abschluss folgt gegen 19 Uhr die Sax’n’Anhalt-VIP-Band mit ihrem Programm.

„Der Bürgerverein Nord bedankt sich schon im Voraus bei den über 40 freiwilligen Helfern aus den Einrichtungen der Stadtteile beziehungsweise aus der Nachbarschaft“, erklärt Marcel Härtel. Darüber hinaus freue man sich auf die Künstler. „Diese mussten lange auf eine Bühne verzichten und der Bürgerverein ist dankbar, durch finanzielle Unterstützung unterschiedlicher Quellen, den Künstlern und den Familien der Stadtteile Kannenstieg und Neustädter See, diesen Tag präsentieren zu können“, sagt er weiter.

„Wir wünschen uns einen besonderen Tag in besonderen Zeiten und appellieren an alle Teilnehmer, den Vorgaben für diese Veranstaltung Folge zu leisten“, weist der Stadtteilmanager hin. Die Abstands- und Hygienevorschriften seien zu beachten, „denn nur die Einhaltung dieser Regeln lässt die Veranstaltung möglich werden und den Ablauf garantieren“.

Neben dem Stadtteilmanagement und den Gemeinwesenarbeitsgruppen unterstützen die Kinder- und Jugendeinrichtungen in Nord sowie die Hoffnungsgemeinde das Stadtteilfest.

(Quelle: Volksstimme, 11.09.2020)

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