Bürgerverein "Nord e.V."

Der Bürgerverein "Nord e.V." möchte die Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner der Stadtteile Kannenstieg und Neustädter See wahrnehmen und vertreten. Er möchte die Kultur in Nord fördern und durch eine aktive Mitgestaltung fester Bestandteil des Gemeinwesens beider Stadtteile sein. Der Verein strebt in seinen Projekten und Aktivitäten Partnerschaften mit anderen Institutionen an, da er die Zusammenarbeit träger- und generationsübergreifend fördern möchte. Diesem Ziel kommt die hervorragende Netzwerkstruktur in beiden Stadtteilen entgegen.

Kontaktdaten

 

Bürgerverein "Nord e.V."

Pablo- Neruda- Str. 11

39126 Magdeburg

 

E-Mail:    buergerverein.nord@gmx.de

Der Vorstand

 

Anke Grupe (1. Vorsitzende)

Stefan Seidel (2. Vorsitzender)

Marcel Härtel (Kassenwart/Schriftführer)

Julia Brandt, Chris Scheunchen (Kassenprüfer)

 


Informationen zum Bürgerverein finden Sie auch auf der Facebook- Seite: Bürgerverein.Nord

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Neuigkeiten des Bürgervereins

Fr

22

Okt

2021

Orchester begleitet Lampionumzüge

Die Lampionumzüge durch das Wohngebiet Nord haben seit mehreren Jahren Tradition. Zahlreiche Kinder ziehen dabei mit ihren Eltern durch die Straßen. In diesem Jahr wird es erstmals zwei getrennte Veranstaltungen geben, beide organisiert vom Bürgerverein Nord und dem Stadtteilmanagement. Kommende Woche Freitag, 29. Oktober, ist zunächst der Kannenstieg dran. Treffpunkt ist um 18 Uhr am Westeingang des Kannenstieg-Centers am Hanns-Eisler-Platz. Angeführt wird der Zug vom Sax’n’Anhalt-Orchester. Dieses wird auch eine Woche später am 5. November am Neustädter See voranmarschieren und den Takt vorgeben. Treffpunkt hierfür ist ebenfalls um 18 Uhr auf dem Neustädter Platz. Wer noch keinen Lampion hat, kann diesen am kommenden Dienstag, 26. Oktober, von 14 bis 17 Uhr im Stadtteiltreff „Oase“, Pablo-Neruda-Straße 11, selbst basteln.

(Quelle: Volksstimme, 21.10.2021)

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Mo

18

Okt

2021

Kannenstieg feiert Nikolaus-Bahn

MVB geben beim „Vorguckerfest“ neuen Eröffnungstermin für Straßenbahnstrecke bekannt

Statt der Einweihung wurde am Freitag das „Vorguckerfest“ an der neuen Straßenbahnstrecke im Kannenstieg gefeiert. Dabei wurde der neue Termin bekanntgegeben, wann die ersten Bahnen nun dort tatsächlich fahren werden.

„Der Nikolaus wird ökologisch sinnvoll in den Kannenstieg fahren können“, beantwortete Volkmar Gryschok, für den Streckenbau zuständiger Mitarbeiter der Magdeburger Verkehrsbetrieben (MVB), die drängendste Frage der Besucher des „Vorguckerfests“.

Entlang der neuen Straßenbahnstrecke in der Johannes-R.-Becher-Straße hatten die MVB am Freitag die Stadtteilbewohner zum Feiern eingeladen. Eigentlich sollte der Grund dafür die Einweihung der neuen Trasse sein. Lieferprobleme bei den Kupferkabeln für die Oberleitungen machten dies jedoch unmöglich. Mittlerweile seien diese aber verfügbar, wie Volkmar Gryschok weiter berichtete, und werden in den kommenden Wochen an den Fahrleitungsmasten angebracht. Um den Einsatz der Organisatoren vor Ort nicht zu schmälern, wurde statt der ausgefallenen Eröffnung das „Vorguckerfest“ gefeiert. Vom Hubwagen aus konnten die Besucher das auch wortwörtlich nehmen. In 15 Metern Höhe bekamen sie einen guten Ausblick auf die 1,1 Kilometer lange Strecke zwischen Ebendorfer Chaussee und Neuem Sülzeweg.

Die Bekanntgabe des neuen Eröffnungstermins war ein zusätzliches „Geschenk“, das erst unmittelbar vor Festbeginn geschnürt worden war. Am 6. Dezember sollen somit nun die Bahnen der Linie 1 durch den Kannenstieg rollen. „Das schaffen wir auch noch“, meinte Lutz Fiedler, Sprecher der AG Gemeinwesenarbeit (GWA) Kannenstieg. „Ich finde es gut, dass wir jetzt einen Termin haben“, sagt er und betont die gute Zusammenarbeit mit den MVB in den vergangenen zwei Jahren. In seinen Augen ist der Bahnanschluss „eine wesentliche Aufwertung des ganzen Stadtteils“. Gerade älteren Bewohnern würde der barrierefreie Zugang zugutekommen. Das Fest, das von zahlreichen Einrichtungen aus dem Wohngebiet Nord unterstützt wurde, zeige zudem den sozialen Zusammenhalt im Quartier, betonte er.

(Quelle: Volksstimme, 16.10.2021)

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Di

28

Sep

2021

Stadtteilfest mit der MVB

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Fr

10

Sep

2021

Bürgerverein organisiert zwei Laternenumzüge

Bereits seit vielen Jahren wird in jedem Herbst im Wohngebiet Nord ein Lampionumzug durchgeführt. In diesem Jahr hat sich der Bürgerverein Nord e. V. dazu entschieden, zwei separate Veranstaltungen zu organisieren, wie Stadtteilmanager Marcel Härtel auf der Sitzung der AG Gemeinwesenarbeit (GWA) Neustädter See am Mittwoch informierte.

Demnach sollen zunächst am 29. Oktober die Laternen durch den Kannenstieg getragen werden. Eine Woche später, am 5. November, sind dann die Kinder am Neustädter See an der Reihe, mit ihren Lampions durch die Straßen zu ziehen. Beide Umzüge werden vom Sax’n-Anhalt-Orchester begleitet. Unter anderem für die musikalische Unterstützung und weitere Ausgaben hat der Bürgerverein Nord 1500 Euro aus dem Initiativfonds der GWA beantragt, die in der Sitzung von den Anwesenden auch einstimmig bewilligt wurden. Bedingung für beide Veranstaltungen sei natürlich, dass die Pandemielage die Durchführung zum jeweiligen Zeitpunkt zulasse, erinnerte Marcel Härtel.

(Quelle: Volksstimme, 10.09.2021)

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Do

15

Jul

2021

Kannenstieg-Strecke wird erst im Oktober fertig

MVB geben Lieferschwierigkeiten bei Oberleitungsmasten als Grund für Bauverzögerung an

Wenige Wochen ist die Straßenbahnstrecke an der Ebendorfer Chaussee jetzt gesperrt. Die Anschlussarbeiten für die neu gebaute Trasse im Kannenstieg an das bestehende Liniennetz laufen auf Hochtouren. Der Baufortschritt ist täglich zu beobachten. Dennoch müssen die Magdeburger Verkehrsbetriebe (MVB) nun den geplanten Eröffnungstermin Anfang September absagen. Wie Sprecher Tim Stein am Mittwochabend mitteilte, wird die Freigabe zum Beginn des neuen Schuljahres nicht stattfinden können. Als Grund für die Verzögerung gibt er „Lieferschwierigkeiten beim Baumaterial“ an. Konkret ginge es um die Masten für die Oberleitung der Straßenbahn für die Kreuzung Ebendorfer Chaussee/Johannes-R.-Becher-Straße. Diese wurden bei einem Zuliefererin Portugal geordert. Der gibt die Corona-Pandemie als Ursache dafür an, dass er die großen Stahlmaste erst später liefern kann, erläutert Tim Stein. „Die Fertigstellung der Fahrleitungsanlagen für den Straßenbahnbetrieb verzögert sich damit“, informiert er. Einen neuen Termin für die Eröffnung gibt es allerdings bereits. Sie soll nunmehr am Sonnabend, 16. Oktober, und damit gut sechs Wochen später als geplant stattfinden.

„Lieferschwierigkeiten beim Baumaterial machen die Eröffnung der Trasse zum Schuljahresbeginn unmöglich.“

Bis dahin gilt weiterhin der aktuelle Linienplan. Den Ersatzverkehr für die Linie 1 zur Endstelle an der Lerchenwuhne übernimmt ab der Haltestelle Kastanienstraße die Buslinie 41. In den Kannenstieg fährt wie bisher die Buslinie 69. Die Straßenbahnen der Linie 1 fahren zur Endhaltestelle Neustädter See. Ist die gut einen Kilometer lange Trasse zur Endhaltestelle Kannenstieg freigegeben, wird dort die Linie 1 entlangfahren. Die Buslinie 69 wird ab dann den Linienast zu Ikea übernehmen, kündigt Tim Stein an. Die neue Trasse ist Teil des Gesamtprojektes „2. Nord-Süd Verbindung für die Straßenbahn“. Der Bauabschnitt 6 umfasst den Neubau der einen Kilometer langen Straßenbahnverbindung zwischen Ebendorfer Chaussee und Kannenstieg entlang der Johannes-R.-Becher-Straße. Die Neubaustrecke schließt an der Kreuzung Ebendorfer Chaussee/Milchweg an die vorhandene Straßenbahntrasse Ikea-Klosterwuhne an. Seit 2019 arbeiten die Verkehrsbetriebe an dem Abschnitt. Über 5000 Menschen sollen so Anschluss an das Straßenbahnnetz erhalten.

(Quelle: Volksstimme, 15.07.2021)

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