Startseite - Kannenstieg

Herzlich Willkommen im Kannenstieg - Unser Stadtteil im Norden der Stadt Magdeburg


Neuigkeiten

Fr

10

Aug

2018

Lindwurm-Zeitung feiert zehnjähriges Bestehen

Jubiläumsfest für Bürgerprojekt in Nord

Die Stadtteilzeitung „Der Lindwurm“ kann in diesem Jahr ihr zehnjähriges Bestehen feiern. Seit der Erstausgabe im November 2008 erscheint die Zeitung unter dem Motto „Von Bürgern für Bürger“ regelmäßig im Wohngebiet Nord. Die heutige Auflage liegt bei 2000 Exemplaren.

Berichte von Veranstaltungen im Bürgerhaus Kannenstieg, im Seniorenheim oder der Kita können gelesen werden. Fester Bestandteil ist auch die Lyrikecke von Helga Schettge. „‚Der Lindwurm‘ dient in den Stadtteilen Kannenstieg und Neustädter See als wichtiges, Identifikation schaffendes Projekt der Öffentlichkeits- und Netzwerkarbeit unter dem Anspruch regelmäßiger Bürgerbeteiligung“, erklärt Stadtteilmanager Marcel Härtel, der für das Füllen der Seiten verantwortlich ist.

Sage wird aufgeführt

Zum Jubiläum gibt es am Sonnabend, 8. September, eine Festveranstaltung im Stadtteiltreff „Oase“, Pablo-Neruda-Straße 11. Von 14 bis 18 Uhr erwartet die Gäste ein buntes Programm und kreative Angebote rund um den Lindwurm. So gibt es u. a. eine Tanzaufführung der Oase-Kids und eine Modenschau. Die Theatergruppe des Hortes „Weltentdecker“ führt zudem die Sage vom Lindwurm auf. Außerdem wird die Aktion „Ein Vierzeiler für die Stadtteilzeitung“ ausgewertet, bevor die Magdeburger Band „6 Atü“ auf der Bühne steht.

(Quelle: Volksstimme, 10.08.2018)

0 Kommentare

Fr

10

Aug

2018

Dehnungskurs im ASZ

Am Montag, 20. August, um 13 Uhr bietet Schmerztherapeutin Lydia Wattrodt im ASZ Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57, einen Dehnungskurs für Beweglichkeit und Schmerzfreiheit an. Infos und Anmeldung unter Tel. 251 29 33.

(Quelle: Volksstimme, 10.08.2018)

0 Kommentare

Di

07

Aug

2018

Neues Hochbeet für Demenzpatienten

Jeden letzten Montag im Monat treffen sich pflegende Angehörige demenziell Erkrankter im Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Kannenstieg. Im Rahmen des Projekts „Selbsthilfecafé Treffpunkt Demenz“, das von der Deutschen Postcode Lotterie gefördert wird, organisierte das ASZ jetzt die Errichtung eines Hochbeetes für eine benachbarte Tagespflegeeinrichtung. Sebastian Brietz und Dennis Diestel vom Deutschen Familienverband nutzten ihre handwerklichen Fähigkeiten und bauten aus alten Euro-Paletten die Umrandung. Gemeinsam mit pflegenden Angehörigen wurden Blumen und Kräuter gepflanzt und das Beet den Gästen der Tagespflege präsentiert.

(Quelle: Volksstimme, 07.08.2018)

0 Kommentare

Mi

01

Aug

2018

Urlaubszeit ist zu Ende


0 Kommentare

Di

31

Jul

2018

Keine Vereinbarung im Quartier

Stadt sieht Stadtteile auf einem guten Weg

Mit Quartiersvereinbarungen werden in Magdeburg Weichen für die bauliche und infrastrukturelle Aufwertung von Stadtteilen gestellt. Würde so etwas für die Stadtteile Kannenstieg und Neustädter See etwas bringen? Mit dieser Fragestellung hatte der Magdeburger Stadtrat auf Initiative der Fraktion „Links für Magdeburg“ der Stadtverwaltung einen Prüfungsauftrag erteilt, zu dem jetzt das Ergebnis vorliegt.

Die Kernaussage: Eine eigene Quartiervereinbarung ist nicht nötig. Die Stadtverwaltung verweist im Gegenzug darauf, dass in beide Stadtteile investiert werde. Über die Städtebauförderprogramme Stadtumbau Ost und Soziale Stadt seien u. a. die Lindwurmbrücke, der Neustädter Platz mit der zentralen Fußgängerachse, die Kita Bummi oder der Rundweg um den Neustädter See gestaltet worden. Darüber hinaus wurde ein Quartiersmanagement für die beiden Stadtteile eingerichtet, das Anlaufstelle ist, bei der Vernetzung der Akteure vor Ort hilft, Initiativen unterstützt und selbst Impulse zum Stadtteilleben gibt. Mit der Anbindung des Kannenstiegs an das Straßenbahnnetz werde sich eine weitere Aufwertung dieses Stadtteils ergeben.

In den Lenkungsrunden mit der organisierten Wohnungswirtschaft werden regelmäßig die Stadtteile Kannenstieg und Neustädter See genauer betrachtet, so die Magdeburger Stadtverwaltung. Dabei wurde auch diskutiert, ob eine Quartiersvereinbarung zu den Stadtteilen abgeschlossen werden soll. Bislang war die Mehrzahl der Akteure der Meinung, dass die Situation in den Stadtteilen so stabil ist, dass eine Quartiersvereinbarung nicht notwendig sei.

Bereits im Jahr 2011 war in der Volksstimme eine Quartiersvereinbarung für den Stadtteil Neustädter See andiskutiert worden. Unter anderem forderten die Befürworter seinerzeit, mit in der Vereinbarung formulierten Maßnahmen einer Abwanderung der Menschen entgegenzuwirken.

(Quelle: Volksstimme, 31.07.2018)

0 Kommentare

Sa

28

Jul

2018

Wobau befragt Kannenstiegler

Umfrage zum Zusammenleben mit ausländischen Mietern geplant

Die GWA Kannenstieg diskutierte über vorgesehene Fallstudie der Wobau zum Zuzug von Ausländern im Stadtteil.

Eine vorgesehene Fallstudie der Wohnungsbaugesellschaft Magdeburg (Wobau) zum Zuzug von Ausländern in den Stadtteilen Reform und Kannenstieg war Thema einer Sitzung der Arbeitsgruppe Gemeinwesenarbeit (GWA) Kannenstieg am Mittwochabend in der Stadtteilbibliothek im Flora-Park.

Eingeladen zur Sitzung war Wobau-Mitarbeiterin Martina Bombach, die den GWA-Mitgliedern und interessierten Besuchern nähere Informationen zum Stand der Dinge gab.

Soziales Problemgebiet

Demnach soll im Auftrag der Wobau die Minor-Wissenschaft-Gesellschaft des Gesamtverbandes der Wohnungswirtschaft Sachsen-Anhalt eine Befragung zum Zusammenleben mit Ausländern im Kannenstieg durchführen und Handlungsmöglichkeiten zu vorhandenen Problemen ausloten. „Befragt werden sollen Hausmeister, GWA-Mitglieder, Stadtteilvertreter, Institutionen wie etwa die Malteser und natürlich auch die Mieter, auch die der anderen Anbieter, zum Beispiel der MWG. Der Kannenstieg ist ein soziales Problemgebiet geworden. Mit dieser Studie wollen wir die Situation verbessern“, erklärte Martina Bombach. Die sich anschließende Diskussion zeigte ein Für und Wider. „Hier wird nur wieder viel Geld für eine Studie ausgegeben, ohne dass dabei etwas herauskommt“, mahnte ein GWA-Mitglied an.

„Ich finde es gut, dass so etwas gemacht wird. Es muss ja nicht immer Kritik darin sein. Die Wobau weiß doch, in welchen Aufgängen Ausländer untergebracht sind. Die Studie kann ja auch gut ausfallen“, meinte Ute Kaden vom Sprecherrat der GWA Kannenstieg.

Eine Bürgerin wandte ein: „Es gibt aber auch viele Probleme, die die Wobau auch kennt. In meinem Haus wechseln die ausländischen Mieter laufend und machen abends Lärm. Wir sind nachher die Minderheit. Man kennt die Mieter gar nicht mehr, früher kannte ich alle.“

Mehrheitlich stieß die vorgesehene Wobau-Studie im Stadtteil auf ein positives Echo. „Es sind bei der Befragung aber kritische Meinungen gefragt“, meinte GWA-Mitglied und Stadtrat Frank Theile (Links für Magdeburg). „Aber auch positive“, ergänzte GWA-Sprecherin Ute Kaden.

(Quelle: Volksstimme, 28.07.2018)

0 Kommentare

Fr

27

Jul

2018

Magdeburger Quartiersmanagerin als „Lottofee“

Einrichtung der Pfeifferschen Stiftungen im Neustädter Feld spielt am Sonntag Hauptrolle im TV zur besten Sendezeit

Am kommenden Sonntag um 18.49 und 19.59 Uhr werden in Magdeburg und Umgebung viele Augenpaare gespannt auf den Fernseher gerichtet sein – denn dann spielt das Quartiersbüro „Milchweg“ in Magdeburg der Pfeifferschen Stiftungen eine Hauptrolle bei der Gewinnzahlen-Bekanntgabe der Deutschen Fernsehlotterie in der ARD.

Kurze Wege für Beratung und Begegnung. Im eigenen Quartier alt werden und trotzdem aktiv bleiben? Wer wünscht sich das nicht? Noch immer ist eintretender Pflegebedarf ein Hauptgrund für den Umzug in andere Wohnformen, wie z. B. in ein Pflegeheim. Oftmals fehlt es dabei nur an Informationen und Unterstützung, durch welche Maßnahmen ein Umzug vermieden werden kann. Die Quartiersmanagerin Sabrina Mewes-Bruchholz unterstützt die Mieter im Milchweg 31 in Magdeburg seit dem 1. August 2015 mit Angeboten, berät zu Fragen der Pflegebedürftigkeit ebenso wie zum Thema Wohnraumanpassung.

Im Erdgeschoss des Hochhauses im Milchweg 31 befinden sich das Beratungsbüro und der Treffpunkt Wohncafé. Das Quartiersmanagement möchte die Nachbarschaftshilfe stärken und den Stadtteil beleben, Mieter verschiedenen Alters miteinander in Kontakt bringen und gemeinsam Freizeit- und Informationsangebote aufbauen. Quartiersmanagerin Sabrina Mewes-Bruchholz: „Für mich ist es sehr schön zu sehen, wenn durch nachbarschaftliche Hilfe Menschen neuen Kontakt zu einander finden und vereinsamte Menschen aufblühen.“ Die Einrichtung wurde von der Deutschen Fernsehlotterie mit 131 000 Euro gefördert. Am Wochenende werden die Gewinnzahlen von Sabrina Mewes-Bruchholz in der ARD präsentiert.

„Indem wir unsere Gewinnzahlen von Menschen aus den von uns geförderten Einrichtungen präsentieren lassen, stellen wir noch mehr in den Vordergrund, was wir schon seit mehr als 60 Jahren tun: möglichst vielen Menschen ein besseres Leben zu ermöglichen“, so Christian Kipper, Geschäftsführer der Deutschen Fernsehlotterie.

Mindestens 30 Prozent der Einnahmen aus dem Losverkauf der Fernsehlotterie fließen den Angaben zufolge über die Stiftung Deutsches Hilfswerk direkt in soziale Projekte und Einrichtungen in ganz Deutschland.

Im Jahr 2017 flossen über die Stiftung Deutsches Hilfswerk rund 73,2 Millionen Euro Fördergelder in 469 soziale Projekte und Einrichtungen.

(Quelle: Volksstimme, 27.07.2018)

0 Kommentare

Fr

27

Jul

2018

Hitziges Minigolfturnier

Trotz hochsommerlicher Temperaturen wetteiferten Magdeburger Senioren am gestrigen Donnerstag um die beste Platzierung beim Minigolfturnier des Alten- und Service-Zentrums Kannenstieg. Seit mehreren Jahren schon ist es Tradition, dass auf der Anlage in der Lerchenwuhne zum fairen Wettstreit geladen wird. Mit viel Eifer bugsierten die Spieler die kleine Gummikugel über allerlei Hindernisse, ließen sie gezielt ins Netz fliegen oder einen Looping absolvieren. Wer den 18-Loch-Parcours mit den wenigsten Schlägen schafft, ist Sieger. In diesem Jahr war es Peter Werber.

(Quelle: Volksstimme, 27.07.2018)

0 Kommentare

Do

26

Jul

2018

„Hier lebt es sich gut, auch mit wenig Geld“

Stadtteilmanager Marcel Härtel im Sommergespräch über den neuen Stadtteilreport, gelöste Probleme und Vorhaben

Schweißtreibender Sommer, Urlaubsstimmung überall, doch im Stadtteilzentrum „Oase“ sind die Ferien seit dieser Woche vorbei. Marcel Härtel, Stadtteilmanager für Nord (Kannenstieg, Neustädter See) ist aus den Ferien zurück. Die Volksstimme traf ihn im Büro des IB zum Sommergespräch.

Seit über 40 Jahren lebt Marcel Härtel selbst im Stadtteil, kennt das Viertel wie seine Westentasche. Im fünften Jahr ist er im Stadtteilbüro des Internationalen Bundes (IB) als Stadtteilmanager tätig. Nach der Sommerpause will er gemeinsam mit vielen Stadtteilbewohnern weiter einiges bewegen und Nord weiter voranbringen.

Das sagte Härtel im Volksstimme-Gespräch über:

... den sozialen Stadtteilreport der Stadt, bei dem Kannenstieg und Neustädter See auf dem 1. und 3. Platz im Negativranking landeten:

„Das bedeutet zunächst, dass hier überdurchschnittlich viele Menschen leben, die Sozialleistungen beziehen. Aber es sagt nicht, dass die Lebensqualität hier schlechter geworden ist. Ich sage: Das Gegenteil ist der Fall: Die vielen Investitionen der zurückliegenden Jahre, die gute Infrastuktur und die Lage am Neustädter See, verbunden mit vergleichsweise günstigen Mieten, sorgen dafür, dass mehr Menschen herziehen. Denn: Hier kann ich gut leben, auch wenn ich nicht viel Geld habe.“

... das in letzter Minute gerettete Stadtteilfest im Juni:

„Ein Teil der Finanzierung brach weg, weil der Zuschuss aus dem Initiativfonds der Stadt nicht bewilligt wurde. Es hat trotzdem alles funktioniert. Der Bürgerverein und auch wir als Stadtteilbüro haben alle Hebel in Bewegung gesetzt, Sponsoren sprangen ein. Das Motto war: Geht nicht, gibt’s nicht - jetzt erst recht! Das fand ich beeindruckend. Auch wenn wir mit dem Wetter an dem Tag leider nicht so viel Glück hatten. Aber auch Veranstaltungen wie der Stadtteillauf und andere sind wieder gut gelaufen. Pro Jahr sind es jetzt schon rund 70 Veranstaltungen, die wir mit begleiten oder selbst initiieren.“

... den „Kunterbunten Wochenbeginn“ jeden Montag im Stadtteilzentrum „Oase“:

„Der dient dazu, noch mehr Leben in das Haus zu bekommen und die Stadtteilbewohner zusammenzubekommen, Nachbarschaft zu fördern. Es wird jeden Montag von 15 bis 17 Uhr etwas angeboten, ob Basteln, Sport, Spiele, Fototour am See, Zoobesuch oder Schnitzeljagd durch den Stadtteil. Wenn die Kinder gerne kommen, kommen auch die Eltern. Die Reihe läuft seit etwa anderthalb Jahren. Inzwischen haben wir ein treues Stammpublikum, aber auch immer wieder neue Besucher. Jeder kann kommen und gehen wann er will, es ist ein offenes Angebot. Jetzt fragen die Leute schon, wann es wieder losgeht. Wir starten aber erst nach den Schulferien wieder damit!“

... Pläne für die zweite Jahreshälfte in Nord:

„Wir wollen die Bolzplatzeinweihung im Kannenstieg feiern. Außerdem steht am 8. September ab 14 Uhr eine für alle offene Veranstaltung an: Unsere Bürger-Stadtteilzeitung ,Der Lindwurm‘ feiert zehnten Geburtstag. Die Theatergruppe der Grundschule An der Klosterwuhne führt die Lindwurmsage auf, die Tanzgruppe der ,Oase‘ tritt auf, die Band 6ATÜ wird live spielen. Weitere Veranstaltungen kommen sicher hinzu. Natürlich begleiten wir mit den Bewohnern auch weiter städtebauliche Projekte.“

Bürgersprechstunde im IB-Stadtteilbüro: immer dienstags 13 bis 18.30 Uhr

(Quelle: Volksstimme, 26.07.2018)

0 Kommentare

Mi

25

Jul

2018

Vorfreude auf den neuen Bolzplatz steigt

Stadtteilmanagement möchte Fest zur Eröffnung auf die Beine stellen

Vorfreude im Stadtteil: Die Bauarbeiten für einen neuen Bolz- und Freizeitplatz an der Hans-Grundig-Straße laufen trotz der Hitze auf Hochtouren. Stadtteilmanager Marcel Härtel plant unterdessen schon die feierliche Eröffnung. „Es ist angedacht, ein großes Fest mit Vereinen, Einrichtungen und Akteuren aus dem Stadtteil zu organisieren, um die Eröffnung zu begehen. Der genaue Termin steht noch nicht fest und hängt natürlich von der Fertigstellung der Anlage ab“, so Härtel gestern im Gespräch mit der Volksstimme. Im August soll der Platz voraussichtlich fertig werden.

Bereits im Mai hatte der Bau auf der Grünfläche zwischen dem Wohnviertel und dem Magdeburger Ring begonnen. Neben dem eigentlichen Bolzplatz mit Kunststoffbelag, Toren und Ballfangnetzen wird es weitere Aufenthaltsbereiche für Kinder und Jugendliche geben. Highlight der Anlage soll ein interaktives DJ-Pult sein. Hier können die Besucher zu bestimmten Zeiten via Handy ihre Musik öffentlich abspielen. Außerdem werden schon bald ein Trampolin und eine Tischtennisplatte für den Freizeitspaß im Kannenstieg bereitstehen. Die Stadt investiert nach eigenen Angaben rund 210 000 Euro.

(Quelle: Volksstimme, 25.07.2018)

0 Kommentare
Jetzt erhältlich - Ausgabe 38
Jetzt erhältlich - Ausgabe 38
Besucherzaehler
Unsere Partnerseite- www.neustaedtersee.de
Unsere Partnerseite- www.neustaedtersee.de

kannenstieg.net ist auch auf Facebook. Immer aktuell und keine News verpassen!