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Maßnahmen weiterhin gültig bis 19.4.2020


Fr

03

Apr

2020

Senioren in Nord trotzen der Corona-Krise

Gemeinschaftsgefühl untereinander hält auch während der Schließung des ASZ Kannenstieg an

Das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) im Kannenstieg ist auch in der Coronakrise für seine Besucher da. Die Seniorinnen engagieren sich derweil von daheim aus und nähen Mundschutze für ein Pflegeheim.

Alle 14 Tage lassen die Seniorinnen der Nähgruppe im Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Kannenstieg die Nähmaschinen rattern. Normalerweise. In Zeiten von Corona und Abstandsgeboten können die regelmäßigen Treffen in geselliger Runde im Bürgerhaus natürlich nicht stattfinden.

Das hält einige der Damen aber nicht davon ab, aktiv zu werden. Ganz im Gegenteil, wie ASZ-Mitarbeiterin Steffi Albers berichtet. „Brunhilde Spring und Marion Gödecke haben zu Hause bis jetzt schon 50 provisorische Atemschutzmasken angefertigt“, erzählt sie. In der Vergangenheit hatte die Nähgruppe schon für das Elternhaus der Uniklinik und einen Verein, der sich für Kinder in Nepal engagiert, genäht.

Die Mundschutze hat Steffi Albers an das Pflegeheim „Haus Heideweg“ übergeben. Die Einrichtungsleitung nahm das Angebot dankend an. „Im Namen der Bewohner und Mitarbeiter möchten wir den Damen nicht nur für ihre Unterstützung in dieser besonderen Zeit, sondern auch für die vielen Jahre der guten Zusammenarbeit und des herzlichen Miteinanders danken“, teilt der Heimträger, die Wohnen und Pflege Magdeburg gemeinnützige GmbH, mit.

Ohnehin sei der Zusammenhalt in diesen Krisenzeiten sehr groß, erklärt Steffi Albers. Als sie kürzlich ihren Geburtstag feierte, haben sie trotz der Schließung des ASZ viele der Besucher angerufen, um zu gratulieren. Andersherum haben sie und ihre Kollegin Annette Münzel viele Senioren angerufen, um zu erfahren, wie die Lage bei ihnen ist und ob sie Unterstützung benötigen. „Dabei haben wir nochmals ermutigt, körperliche Distanz zu wahren, aber gleichzeitig sozialen Zusammenhalt zu pflegen“, erklärt die ASZ-Mitarbeiterin. Alle Angerufenen hätten bestätigt, dass sie viel telefonischen Kontakt innerhalb der Gruppen pflegen.

Dass das ASZ Kannenstieg weiterhin telefonisch erreichbar ist, wenn Hilfe benötigt wird oder jemand einfach nur ein Gespräch führen will, haben sie dabei auch übermittelt. „Gerade jetzt in dieser schwierigen Zeit zahlt sich unsere Arbeit für die Senioren aus, dass sie über all die Jahre hier im ASZ die Möglichkeit hatten, sich kennenzulernen, sich aufgehoben in einer Gemeinschaft zu fühlen und Beziehungen zu knüpfen, die in schweren Zeiten wertvoll sind. Es gibt sehr viel Hilfsbereitschaft und Engagement“, erklärt Steffi Albers. Deshalb sei sie „ganz optimistisch, dass wir die Krise gemeinschaftlich gut meistern“.

(Quelle: Volksstimme, 03.04.2020)

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Do

02

Apr

2020

Basteltüten für Kinder

Stadtteilmanagement in Nord liefert Materialien nach Hause

Für den morgigen Freitag hatte das Stadtteilmanagement Kannenstieg/Neustädter See im Rahmen der „Kunterbunt“-Projektreihe gemeinsam mit dem Bürgerverein Nord und dem Stadtteiltreff „Oase“ ein Frühlingsfest geplant. Auf Grund der Corona-Krise musste die Veranstaltung jedoch abgesagt werden.

„Besondere Situationen machen erfinderisch, daher starten wir einen Aufruf zu einer kontaktfreien Mit-Mach-Aktion“, erklärt Stadtteilmanager Marcel Härtel. Die bereits vorbereiteten Bastelmaterialien für das Frühlingsfest wurden dazu für Kinder aus dem Stadtteil zusammengestellt und verpackt. Vierzig Basteltüten stehen nun bereit.

Interessenten können eine E-Mail an der.lindwurm@gmx.de senden. „Bitte geben Sie Ihren Namen, das Alter des Kindes und Ihre Anschrift an. Beteiligen können sich ausschließlich Kinder aus dem Stadtteil“, erklärt Härtel weiter. Anhand des zeitlichen Eingangs der E-Mails wird dann eine Teilnahmeliste erstellt. Einsendeschluss ist heute um 18 Uhr.

Morgen ab 13 Uhr werden die Tüten dann – natürlich kontaktfrei – nach Hause geliefert. „Wir möchten Bilder von dieser Aktion machen, die dann in einem kleinen Videoclip und in der Bildergalerie der Webseite www.neustaedtersee.de dokumentiert werden“, weist der Stadtteilmanager vorsorglich hin.

„Damit möchten wir zeigen, dass auch in einer schwierigen Zeit, Chancen bestehen, ein Stück Gemeinsamkeit zu ermöglichen. Auch wenn wir alle nicht zusammenkommen können. Wir möchten den Kindern zeigen, dass sie zwar jetzt zu Hause bleiben müssen, aber nicht allein sind“, beschreibt er die Idee der Aktion.

Die Eltern sind zudem dazu aufgerufen, Bilder davon zu machen, wie die Kinder basteln und von den Ergebnissen. Am Karfreitag soll die Aktion enden. „Bis zu diesem Tag möchten wir Ihre Bilder gesammelt haben, um entsprechend die Arbeiten am Video starten zu können“, so Marcel Härtel. Die Bilder sollten einfach im jpeg-Format an die gleiche E-Mail-Adresse geschickt werden.

(Quelle: Volksstimme, 02.04.2020)

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Do

02

Apr

2020

Blindenverband ist trotz Corona weiter erreichbar

Der Blinden- und Sehbehindertenverband Sachsen-Anhalt e. V. (BSVSA) hat den individuellen Besucherverkehr in seiner Geschäftsstelle und den vier Beratungsstellen im Land eingestellt. Dazu gehört auch die Einrichtung am Hanns-Eisler-Platz 5. Dies betrifft alle persönlichen Beratungen, den Hilfsmittelverkauf und auch sämtliche Aktivitäten in den Regional- und Selbsthilfegruppen. Den Selbsthilfegruppen wurde empfohlen, alle Veranstaltungen bis auf Weiteres abzusagen.

Man folge damit der Empfehlung von Wissenschaft und Bundesregierung, umfassend auf soziale Kontakte zu verzichten, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, wie der Verein informiert. Auch das „Blickpunkt Auge“-Beratungsmobil fährt bis auf Weiteres nicht durchs Land.

Die Mitarbeiter des BSVSA stehen aber weiterhin telefonisch unter 289 62 31 sowie per E-Mail an magdeburg@bsvsa.org zur Verfügung. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.bsvsa.org.

(Quelle: Volksstimme, 01.04.2020)

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Di

31

Mär

2020

Bastelaktion "kontaktfrei" statt zum Frühlingsfest

Am Freitag plante das Stadtteilmanagement Kannenstieg / Neustädter See im Rahmen der "KUNTERBUNT"-Projektreihe, gemeinsamt mit dem Bürgerverein Nord und dem Stadtteiltreff Oase, ein Frühlingsfest. Auf Grund der derzeitigen Situation musste die Veranstaltung abgesagt werden.

Besondere Situationen machen erfinderisch, daher startet heute ein Aufruf zu einer kontaktfreien Mit-Mach-Aktion.

Die vorbereiteten Bastelmaterialien für das Frühlingsfest wurden für Kinder aus dem Stadtteil zusammengestellt und verpackt. Vierzig Basteltüten stehen bereit und die Aktion soll folgendermaßen ablaufen.

Wenn ihr Kind zu Ostern basteln möchte und einer der Tüten bekommen soll, schicken Sie einfach eine E-Mail an: der.lindwurm@gmx.de.

Bitte geben Sie Ihren Namen, das Alter des Kindes und Ihre Anschrift an. Beteiligen können sich ausschließlich Kinder aus dem Stadtteil.

Anhand des zeitlichen Eingangs Ihrer Mail erstellen wir eine Teilnahmeliste. Einsendeschluss für Ihre Mails ist Donnerstag 18.00 Uhr.

Am Freitag, 03.04.2020 ab 13.00 Uhr werden die Tüten kontaktfrei nach Hause geliefert.

Was sollten Sie bei dieser Aktion beachten?

Wir möchten Bilder von dieser Aktion, die dann in einem kleinen Videoclip und in der Bildergalerie der Webseite neustaedtersee.de dokumentiert werden. Wir möchten zeigen, dass auch in einer schwierigen Zeit, Chancen bestehen, ein Stück Gemeinsamkeit zu ermöglichen. Auch wenn wir alle nicht zusammenkommen können. Wir möchten den Kindern zeigen, dass sie zwar jetzt zu Hause bleiben müssen, aber nicht allein sind.

Daher senden Sie uns Ihre Bilder, wie die Kinder basteln oder Bilder von den Ergebnissen. Basteln Sie mit Ihren Kindern gemeinsam und lassen Sie diese Aktion "KUNTERBUNT" werden, auch in Zeiten wie diesen. Wählen Sie bei den Bildern bitte das Querformat, damit das Video bildschirmgerecht erarbeitet werden kann. Um allen datenschutzrechtlichen Belangen gerecht zu werden, weisen wir auf folgendes hin: Mit der E-Mail zur Teilnahme an der Aktion und dem Einsenden der Bilder erklären Sie sich gleichzeitig mit der Veröffentlichung der Bilder für das Video und auf der Webseite einverstanden.

Am Karfreitag soll die Aktion enden. Bis zu diesem Tag möchten wir Ihre Bilder gesammelt haben, um entsprechend die Arbeiten am Video starten zu können. Die Bilder schicken Sie einfach im jpeg. Format an die Mailadresse: der.lindwurm@gmx.de

In diesem Sinne freuen wir uns auf Ihre E-Mail. Bleiben Sie gesund!

(Quelle: Stadtteilmanagement Nord)

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So

29

Mär

2020

Vorerst kein Hausbesuch von Handwerkern

„Stadtfelder“-Genossenschaft setzt wegen Ansteckungsgefahr Wartung und Reparaturen „auf unbestimmte Zeit“ aus

Muss in Zeiten von hoher Ansteckungsgefahr durch Corona ein Techniker von Tür zu Tür gehen, um die Elektroanlage zu warten? Die Stadtfelder-Genossenschaft sagt „Nein“ und bläst die Maßnahme ab. Das Stadtoberhaupt hat damit aber kein Problem.

„Ich halte dies für unverantwortlich“, schreibt ein Mieter des Zehngeschossers am Hanns-Eisler-Platz in einem Leserbrief. Er und alle seine Nachbarn waren vor wenigen Tagen darüber informiert worden, dass am 6. April eine Überprüfung der elektrischen Anlage durchgeführt werden soll. Den Mitarbeitern der beauftragten Elektrofachfirma solle dazu freier Zugang zu den Wohnungen eingeräumt werden.

Doch wie verträgt sich das mit den strengen Auflagen der Landesregierung zur Eindämmung des Coronavirus, fragt sich der Mieter. Soziale Kontakte sollen demnach eigentlich auf das Nötigste beschränkt werden. Und dann gehen, ohne dass es beispielsweise einen Notfall gibt, ein oder mehrere Techniker durch Hunderte Wohnungen? „So viel Sicherheitsmaßnahmen kann man gar nicht ergreifen, um solch eine Art der Verbreitung des Coronavirus zu verhindern“, findet der Mieter.

Jens Schneider ist Vorstand der Wohnungsbaugenossenschaft „Die Stadtfelder“ eG, zu der der Wohnblock im Kannenstieg gehört. Er erklärt auf Volksstimme-Anfrage zu dem Sachverhalt: „Die Thematik wurde in unserem Krisenstab intensiv diskutiert, mit dem Ergebnis, die Wartung bzw. Überprüfung der E-Anlagen vorerst auf unbestimmte Zeit zu verschieben.“ Die betroffenen Mieter am Hanns-Eisler-Platz seien bereits per neuem Aushang darüber informiert worden.

Die Corona-Pandemie und ihre weitreichenden Folgen stellen auch die Stadtfelder-Genossenschaft vor eine schwere Aufgabe. „Die Situation ist dynamisch und täglich bewerten wir diese neu. Um unsere Mitglieder, Mitarbeiter und Handwerker zu schützen, ergreifen wir notwendige Maßnahmen“, sagt Jens Schneider. Deshalb sei nun auch beschlossen worden, „alle nicht zwingend notwendigen Reparaturen auszusetzen“. „Das betrifft auch die turnusmäßige Wartung der Gasetagenheizung und die Kontrolle der Lüftungsanlagen“, nennt der Genossenschaftsvorstand zwei konkrete Beispiele.

Dass diese Aufträge nun nicht erteilt werden, habe aber wiederum wirtschaftliche Folgen für die Handwerksbetriebe, mit denen die „Stadtfelder“ teilweise seit vielen Jahren zusammenarbeiten, erinnert Jens Schneider. Um diese abzumildern, prüfe man alternative Arbeiten in Gemeinschaftsbereichen, die ohne Probleme durchgeführt werden können, wie zum Beispiel die Überprüfung von Wasserfiltern, die Kontrolle von Absperrventilen oder die Schornsteinprüfung vom Dach aus. „Wir wollen dazu beitragen, dass unsere Wirtschaftspartner die Krise möglichst gut meistern“, sagt er.

Auch der Stadtverwaltung wurde die Frage der Notwendigkeit von Hausbesuchen von Handwerkern zu Coronazeiten in den vergangenen Tagen häufig gestellt, wie es auf eine Volksstimme-Anfrage heißt. Per Pressemitteilung hat Oberbürgermeister Lutz Trümper dazu Stellung bezogen. Demnach denkt er bei dem Thema zunächst an die Handwerksbetriebe. „Gerade jetzt, wo viele Menschen zu Hause sein müssen, sollten vorgesehene Maßnahmen wie die Kontrolle von Rauchmeldern oder der Austausch von Wasserzählern stattfinden. Wir sind froh über jeden Betrieb, der derzeit Aufträge hat und diese ausführt“, erklärt er. Alle Betriebe, die nicht wegen der Auflagen schließen mussten, vor allem im handwerklichen Bereich, seien angehalten, weiterhin ihre Dienstleistungen anzubieten, betont das Stadtoberhaupt.

Bedenken angesichts der möglichen Ausbreitung des Coronavirus durch solche Wohnungsbesuche teilt er nicht. Er warnt nur, dass der Kontakt zu den Handwerkern „nicht zu leichtsinnigem Verhalten führe“. „Das A und O bei jeder Kontrolle und jeder Reparatur – egal, ob bei den Kunden daheim oder in Werkstätten – ist die Einhaltung strengster Hygieneregeln und dass immer ein Mindestabstand von 1,5 Metern gewahrt bleibt“, so Trümper.

(Quelle: Volksstimme, 27.03.2020)

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Mi

25

Mär

2020

Bitte beachten

Ab sofort Kontrolle der Personalien

Die Landeshauptstadt weist ausdrücklich darauf hin, dass ab dem 25. März im öffentlichen Raum der Personalausweis mitzuführen ist. Es kann auch ein anderer amtlicher Lichtbildausweis (z.B. Führerschein, Reisepass) mitgeführt werden, dann ist aber ein Dokument, aus dem die Wohnanschrift der Person ersichtlich ist, erforderlich. Die Dienstkräfte der Polizei und des Ordnungsamtes sind berechtigt, Personen anzuhalten und nach dem Grund des Verlassens der Wohnung zu befragen. Wird die Wohnung ohne triftigen Grund verlassen und/ oder kein Ausweisdokument mitgeführt, liegt eine Straftat vor.

(Quelle: Magdeburg.de)

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Sa

21

Mär

2020

Stadtteilmanager weiterhin erreichbar

Die wöchentliche Sprechstunde von Stadtteilmanager Marcel Härtel ist wegen des Coronavirus vorerst ausgesetzt. Für Anliegen der Bürger aus dem Wohngebiet Nord ist er aber weiterhin unter Telefon 0163/294 47 05 (Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr) sowie per E-Mail an marcel.haertel@ib.de erreichbar.

(Quelle: Volksstimme, 21.03.2020)

Mi

18

Mär

2020

ASZ Kannenstieg trotz Schließung für Senioren da

Das Alten- und Service-Zentrum im Bürgerhaus Kannenstieg ist ebenfalls bereits seit diesem Montag wegen der Corona-Epidemie geschlossen. Die Mitarbeiterinnen Annette Münzel und Steffi Albers sind jedoch vor Ort. So können Anfragen beantwortet und Informationen weitergeleitet werden. Alle Veranstaltungen sind abgesagt.

„Wir haben eine Klingel an der Eingangstür angebracht, so dass uns im Bedarfsfall die Senioren persönlich erreichen können“, erklärt Steffi Albers auf Volksstimme-Anfrage. Telefonisch ist das ASZ zudem unter der Nummer 251 29 33 zu den Öffnungszeiten (Montag, Mittwoch und Donnerstag von 8 bis 16.30 Uhr, Dienstag von 8 bis 17 Uhr sowie Freitag von 8 bis 14 Uhr) erreichbar.

„Unsere Senioren haben mit großem Verständnis auf die Schließung reagiert und es in den meisten Fällen auch erwartet. In den vergangenen Tagen haben sich viele ausreichend mit dem Notwendigsten eingedeckt. Bisher gab es keine Anfragen auf Einkaufshilfen oder andere Unterstützungsleistungen“, so Steffi Albers.

(Quelle: Volksstimme, 18.03.2020)

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Mi

18

Mär

2020

Neuer Sprecher sagt Sitzung im Kannenstieg ab

Die für kommende Woche geplante Sitzung der AG Gemeinwesenarbeit (GWA) Kannenstieg wird angesichts der aktuellen Lage mit dem Corona-Virus nicht stattfinden, wie GWA-Sprecher Lutz Fiedler informiert. „Alle Anfragen oder Hinweise der Bürger sollten in nächster Zeit per E-Mail erfasst und geklärt werden“, erklärt er.

Es wäre die erste reguläre Sitzung für Lutz Fiedler gewesen. Der Kannenstiegler war auf dem vorigen Treffen Ende Januar zum neuen Sprecher der GWA-Runde gewählt worden. Unterstützt bei allen organisatorischen Angelegenheiten wird er künftig von Lukas M. Hirtz, der ebenfalls von den Anwesenden in den Sprecherrat gewählt worden war.

Die beiden lösten Ute Kaden ab, die seit zehn Jahren die Sprecherfunktion des Bürgergremiums innehatte und schon längere Zeit den Wunsch geäußert hatte, ihren Posten abgeben zu können.

Sprechstunde abgesagt

Als eine seiner ersten Amtshandlungen hatte Lutz Fiedler eine Bürgersprechstunde ins Leben gerufen, bei der sich Anwohner aus dem Kannenstieg jeden Dienstag von 17 bis 18 Uhr im Bürgerhaus Kannenstieg mit ihren Problemen und Anliegen melden können. Auch diese wird nun aber bis auf weiteres ausgesetzt.

Kontakt zum GWA-Sprecherrat erhalten Interessierte somit vorerst nur per E-Mail an gwa.kannenstieg@gmx.de.

(Quelle: Volksstimme, 17.03.2020)

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Sa

14

Mär

2020

GWA Sitzung entfällt

Sehr geehrte  Damen und Herren,

 hiermit möchte ich Ihnen mitteilen, dass die geplante GWA Sitzung für Kannenstieg am 25.03.  aus gg. Anlass entfallen muss.

Alle  Anfragen oder Hinweise der Bürger  sollten wir dann ggf. in nächster Zeit  mit e-mail oder telefonisch erfassen und klären. Aktuelle Daten und Informationen sind wie immer auf  unserer web-Seite www.kannenstieg.net 

Wir danken allen Mitarbeitern für den Einsatz vor Ort in den sozialen Einrichtungen und städtischen Abteilungen. Sie leisten viel für die Bürger unserer Stadt.

Bleiben Sie alle gesund und beste Grüße!

 

Lutz Fiedler

GWA Sprecher Kannenstieg

e-mail: gwa.kannenstieg@gmx.de

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Jetzt erhältlich - Ausgabe 44
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