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Fr

27

Nov

2020

Seltene Haltestelle für neue Kannenstieg-Strecke

Bus und Bahn treffen sich am Bahnsteig

Wie bereits kürzlich berichtet, gehen die Gleisbauarbeiten im Kannenstieg voran. Aktuell sind die Bagger vor allem zwischen Hanns-Eisler-Platz und Ärztehaus aktiv, um das Verlegen der Schienen für die neue Straßenbahnstrecke vorzubereiten.

Zwischen Wendeschleife und der Straße Kannenstieg ist das bereits geschehen. So ist in Höhe Pablo-Picasso-Straße auch schon eine der vier neuen Haltestellen angelegt worden. Dabei handelt es sich um eine besondere Ausführung, wie Tim Stein, Sprecher der Magdeburger Verkehrsbetriebe (MVB), erklärt. Dort treffen sich Straßenbahn und Bus an einem Bahnsteig, aber in entgegengesetzter Richtung. „Während die Bahnen in Richtung Innenstadt am Bahnsteig halten, stoppen die Busse in Richtung Kannenstieg an der selben Haltestelleninsel, nur versetzt“, sagt er. Dafür wurde ein spezieller Bord gebaut, den die Busse anfahren können.

Solch eine Haltestelle gibt bislang nur noch am Bördepark, erläutert Tim Stein. Eine weitere wird aber demnächst am Hanns-Eisler-Platz entstehen.

Dass sich Bus und Bahn aber tatsächlich dort begegnen, ist eher unwahrscheinlich. Denn die Bushaltestelle wird nur für den Nachtverkehr sowie den Schienenersatzverkehr genutzt werden. Die neue Strecke soll voraussichtlich im Spätsommer 2021 fertiggestellt sein.

(Quelle: Volksstimme, 27.11.2020)

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Mi

25

Nov

2020

Senioren gestalten Adventskalender

Mit einer kreativen Idee möchte das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) im Bürgerhaus Kannenstieg den Bewohnern in Nord in dieser Krisenzeit eine kleine Freude bereiten. Senioren, die sonst in den verschiedenen Kursen wie Malen, Töpfern, Handarbeit, Skat, Nähen und vielem mehr ihrem Hobby frönen, gestalten jeweils ein Türchen für den Adventskalender des ASZ, berichtet Mitarbeiterin Steffi Albers. Dieser wird das große Fenster im Eingangsbereich des Bürgerhauses in der Johannes-R.-Becher-Straße 57 zieren. „Ab 1. Dezember lohnt sich also ein Spaziergang dorthin, um zu sehen, welche Gestaltungsideen unsere Senioren umgesetzt haben“, sagt sie.

(Quelle: Volksstimme, 25.11.2020)

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Mi

25

Nov

2020

Wohncafé ist für Besucher weiter da

Die Corona-Beschränkungen betreffen alle. Aber es gibt zahlreiche Menschen, die trifft es besonders schwer und dazu gehören vor allem Ältere. Der „Treffpunkt Wohncafé“ am Milchweg lässt seine Besucher nicht im Stich, wie die Pfeifferschen Stiftungen mitteilen. Der ambulante Betreuungsdienst besucht weiterhin unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen die Senioren zu Hause. Ebenfalls ist das Quartiersbüro zur gewohnten Zeit, immer donnerstags von 10 bis 15 Uhr, geöffnet. Außerdem gibt es die „Briefe gegen die Einsamkeit“, die man bei Bedarf schreiben oder empfangen kann. Das Quartiersmanagement ist von Montag bis Freitag von 10 bis 15 Uhr unter Telefon 0173/723 67 11 erreichbar.

(Quelle: Volksstimme, 25.11.2020)

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Di

24

Nov

2020

GWA Kannenstieg trifft sich später

Aufgrund der aktuellen Corona-Lage können derzeit die Gemeinwesenarbeitsgruppen (GWA) in den Stadtteilen nicht zusammenkommen. Auch die GWA Kannenstieg hätte sich am morgigen Mittwoch wieder zu einer Sitzung treffen sollen. „Aus den bekannten Gründen muss sie leider ausfallen“, hat Sprecher Lutz Fiedler jetzt mitgeteilt. Wenn wieder Planungssicherheit bestehe, werde der Sprecherrat den nächsten Termin rechtzeitig bekanntgeben. „Wir sind natürlich trotzdem für die Anliegen der Bürger des Kannenstiegs da und helfen gerne – jetzt eben mehr telefonisch oder auch einzeln persönlich“, erklärt Lutz Fiedler weiter. Kontakt zum Sprecherrat kann per E-Mail an gwa.kannenstieg@gmx.de aufgenommen werden.

(Quelle: Volksstimme, 24.11.2020)

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Mo

23

Nov

2020

Loitscher Weg im Polizei-Blick

Beamte kontrollieren unregelmäßig Tempo 30 und Durchfahrverbot

Ist der Loitscher Weg eine Raserstrecke? Seitdem die Johannes-R.-Becher-Straße wegen der Bauarbeiten für die neue Straßenbahntrasse gesperrt wurde, ist die Anliegerstraße eine der Hauptzufahrten in den Kannenstieg. Das Parken am Fahrbahnrand wurde verboten, die Rechts-vor-links-Regelung an den Kreuzungen aufgehoben. Es gilt aber Tempo 30. Das werde nur nicht immer eingehalten, schreibt eine Anwohnerin in einem Leserbrief. „Besonders die Dunkelheit wird von einigen Rowdys ausgenutzt“, berichtet sie und bittet um verstärkte Kontrollen.

Auf Volksstimme-Anfrage teilt ein Polizeisprecher mit, dass der Bereich bereits seit dem Frühjahr im Blick der Regionalbereichsbeamten (RBB) steht. Nach Beschwerden wurde Kontakt mit den jeweiligen Anwohnern gesucht. Daraufhin gab es Verkehrsüberwachungen an mehreren Tagen zu verschiedenen Zeiten. Im Mai wurde eine Lasermessung durchgeführt.

Mit den Bauunternehmen der Straßenbahntrasse wurde gesprochen, um das ebenfalls geltende Durchfahrverbot für ihre Lkw-Fahrer durchzusetzen. Nachdem ein Anwohner Beweisfotos mit Lkw eingereicht hatte, die sich dem widersetzten, wurde wegen Verkehrsordnungswidrigkeiten ermittelt, berichtet der Sprecher. Bei den Streifen der RBB seien aber keine weiteren Verstöße festgestellt worden.

„Die Beschwerden, die an uns herangetragen wurden, wurden geprüft und ernst genommen“, versichert er. Der Loitscher Weg sei nach wie vor eine der Straßen, „die durch die Kollegen vom RBB, die für die Stadtteile Sülzegrund/Kannenstieg/Neustädter Feld/Birkenweiler verantwortlich sind, in unregelmäßigen Abständen überprüft und kontrolliert werden“.

Lutz Fiedler ist Sprecher der AG Gemeinwesenarbeit (GWA) Kannenstieg. Das Bürgergremium ist Anlaufstelle für alle Anwohnersorgen. Aktuell lägen keine Hinweise auf Probleme im Loitscher Weg vor, sagt er. Anwohner könnten sich aber jederzeit per E-Mail an die GWA wenden, die sich dann um Hilfe bemüht. Kontakt unter gwa.kannenstieg@gmx.de.

(Quelle: Volksstimme, 21.11.2020)

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Do

19

Nov

2020

Mit Nord-Ansichten durch das kommende Jahr

Neuer Stadtteilkalender kann abgeholt werden / Aktueller Wegweiser erscheint ebenfalls demnächst

Ob der verschneite Leuchtturm-Spielplatz im Februar, die Familien-Skulptur im Juni oder das Hochhaus am Seeufer im November – wer mit Ansichten aus seinem Stadtteil durch das kommende Jahr gehen möchte, hat dazu jetzt wieder die Gelegenheit.

Das Stadtteilmanagement Neustädter See/Kannenstieg in Trägerschaft des Internationalen Bunds hat wieder einen Kalender für 2021 zusammengestellt. „Dieser ist jetzt eingetroffen und kann somit ab sofort im Stadtteilbüro beziehungsweise im Stadtteiltreff ‚Oase‘ abgeholt werden“, erklärt Stadtteilmanager Marcel Härtel. Weil er aus Mitteln der Städtebauförderung finanziert wird, kann er kostenfrei mitgenommen werden.

Für 2021 habe man jede der zwölf Monatsseiten mit drei typischen Motiven aus Nord gestaltet, jeweils passend zur aktuellen Jahreszeit. „Der Kalenderbereich lässt Raum, um Termine oder ähnliches einzutragen, Ferien und Feiertage sind deutlich markiert“, erklärt er weiter. Damit dafür auch genug Platz ist, wurde der Kalender im A-3-Format gefertigt. Die Bilder stammen dabei von den Fotografen Sandro Grupe, Conny Pappert, Karl-Heinz Rasche sowie Härtel selbst.

Ebenfalls demnächst erhältlich wird der aktualisierte Stadtteilkompass sein. Im Din-A-5-Format gibt es dort auf 32 Seiten alle wichtigen Informationen für das Leben im Stadtteil. Wo findet man welche Ärzte, wo kann man einkaufen, welche Senioreneinrichtungen und Kitas gibt es im Quartier? Diese und Antworten auf viele weitere Fragen rund um den Neustädter See und den Kannenstieg finden beispielsweise Neuhinzugezogene in der neuen Infobroschüre.

Der Stadtteilkompass ist bereits 2012 und 2016 erschienen und wurde nun auf den aktuellen Stand gebracht. Auch der Stadtteilkalender hat schon Tradition. In den vergangenen Jahren standen dabei zum Beispiel die Jubiläen 40 Jahre Wohngebiet Nord und zehn Jahre Bürgerverein Nord oder die Natur im Quartier im Mittelpunkt der Motivauswahl.

(Quelle: Volksstimme, 19.11.2020)

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Di

17

Nov

2020

Am Eislerplatz wird für neue Haltestelle gebuddelt

MVB informieren über aktuellen Stand bei den Arbeiten für die Straßenbahntrasse durch den Kannenstieg

Die neue Straßenbahnhaltestelle in der Johannes-R.-Becher-Straße ist schon gut zu erkennen. Die Fahrbahn und Gehwege sind in Nutzung und zwischen den Schienen grünt es bereits. Am Hanns-Eisler-Platz konzentrieren sich derzeit die Arbeiten für die neue Straßenbahntrasse der Magdeburger Verkehrsbetriebe (MVB). Auch hier wird es künftig eine neue Ein- und Ausstiegsmöglichkeit geben.

MVB-Sprecher Tim Stein gibt auf Volksstimme-Anfrage einen Überblick über den aktuellen Stand der Arbeiten für den Bauabschnitt 6 der zweiten Nord-Süd-Verbindung. So wurde die neue Fernwärmeleitung im Bereich des Eislerplatzes erfolgreich angelegt. Auch die Telekom ist mit ihrem Leitungsbau bereits fertig. „Der Kanalbau ist bis zur Johannes-R.-Becher-Straße 51 abgeschlossen“, sagt er.

„Im Kurvenbereich wurden Schienenschmieranlagen eingebaut, damit die Straßenbahnen leise fahren“, so Tim Stein. Fahrleitungsmaste sind zum Teil schon gesetzt worden. Zwischen Hans-Grundig-Straße und der Straße Kannenstieg sind die Kabelarbeiten für die künftige Straßenbeleuchtung und die Ampelanlagen abgeschlossen.

Das letzte Stück der Becherstraße, das in die Ebendorfer Chaussee mündet, soll im kommenden Frühjahr begonnen werden, kündigt der MVB-Sprecher an. Erst wenn der Abschnitt bis Hanns-Eisler-Platz fertiggestellt ist und dem Verkehr wieder übergeben werden kann, sei das möglich, so Tim Stein.

(Quelle: Volksstimme, 17.11.2020)

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Di

17

Nov

2020

Adventsbasteln mit vorbereiteten Tüten

Aufgrund der aktuellen Einschränkungen wegen des Coronavirus kann das von Stadtteilmanager Marcel Härtel geplante Adventsbasteln im Rahmen des „Kunterbunt“-Projekts nicht stattfinden. Die Kinder aus den Stadtteilen Neustädter See und Kannenstieg müssen aber nicht auf den Bastelspaß verzichten. Wie schon bei dem aus gleichem Grund ausgefallenen Osterbasteln hat das Stadtteilmanagement Tüten mit einer Bastelanleitung sowie den benötigten Materialien vorbereitet und wird diese nun an Familien verteilen, die sich dafür angemeldet haben. Fotos von den Ergebnissen der Bastelei können dann an die Stadtteilzeitung „Lindwurm“ zur Veröffentlichung gesendet werden.

(Quelle: Volksstimme, 17.11.2020)

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Di

17

Nov

2020

Kein Repaircafé im Kannenstieg

Das für den morgigen Mittwoch geplante Repaircafé im Bürgerhaus Kannenstieg kann aufgrund der Einschränkungen wegen des Coronavirus nicht stattfinden. Wann defekte Kleingeräte wieder zur Reparatur durch Ehrenamtliche abgegeben werden können, ist noch offen, heißt es vom Deutschen Familienverband.

(Quelle: Volksstimme, 17.11.2020)

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So

08

Nov

2020

Kita „Bummi“ bleibt gesund

Als erste Kindertagesstätte in Deutschland erhält die Kita „Bummi“ zum fünften Mal das Zertifikat „Gesunde Kita“. Mit der Auszeichnung würdigt die Landesvereinigung für Gesundheit Sachsen-Anhalt e. V. das Engagement aller Mitarbeiter, den Kindergartenalltag gesundheitsförderlich zu gestalten, teilt die Awo mit. 2006 erhielt die Kita im Kannenstieg erstmals das Siegel.

(Quelle: Volksstimme, 07.11.2020)

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