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Herzlich Willkommen im Kannenstieg - Unser Stadtteil im Norden der Stadt Magdeburg


Neuigkeiten

Do

11

Jul

2019

Bewegungstag für Senioren und Kinder

Das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Kannenstieg lädt heute interessierte Senioren aus dem Wohngebiet Nord zu einem Bewegungstag mit dem Nachwuchs ein. Gemeinsam mit den Mädchen und Jungen aus der Kita „Neustädter See“ soll dabei Zeit am Ufer des Neustädter Sees verbracht werden. Treffpunkt ist um 10 Uhr an der Einrichtung im Bördebogen 10. Kontakt zum ASZ ist ab 8 Uhr unter Tel. 251 29 33 möglich.

(Quelle: Volksstimme, 11.07.2019)

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Do

11

Jul

2019

Ferienprogramm mit Ausflug und Bastelei

Das Begegnungszentrum im Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 56, bietet in den Sommerferien von 10 bis 15.30 Uhr ein täglich wechselndes Programm für alle Ferienkinder an. Am Montag, 15. Juli, gibt es zum Beispiel „Kreatives Spielen“, am Dienstag wird ein Ausflug zur historischen Schiffmühle am Petriförder unternommen. Ein Malwettbewerb wird am Mittwoch durchgeführt. Donnerstag wird der Elefanten-Spielplatz besucht und am Freitag wird mit Naturmaterialien gebastelt und gemalt. Die Angebote sind für Kinder von 6 bis 14 Jahren. Weitere Infos zum Ferienprogramm des Begegnungszentrums gibt es unter Tel. 25 44 35 41.

(Quelle: Volksstimme, 11.07.2019)

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Mi

10

Jul

2019

Fragen zu Leistungen bei häuslicher Pflege

Alle Fragen zum Thema Betreuungs- und Entlastungsleistungen bei häuslicher Pflege werden auf einer Informationsveranstaltung am heutigen Mittwoch im „Treffpunkt Wohncafé“ beantwortet. Ab 15 Uhr können sich Interessierte über die Leistungen des Ambulanten Helferkreises informieren und mit ehrenamtlich Tätigen ins Gespräch kommen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Einrichtung wird vom Quartiersmanagement der Pfeifferschen Stiftungen betreut und ist im Hochhaus Milchweg 31 zu finden. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es unter Tel. 99 00 71 38.

(Quelle: Volksstimme, 10.07.2019)

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Mi

10

Jul

2019

Scheiben werden ausgetauscht

Im Mai berichtete die Volksstimme über die Probleme einiger Anwohner des Zehngeschossers am Hanns-Eisler-Platz. Dieser war in den vergangenen Monaten saniert worden. Bei Arbeiten an der Fassade war es aber zu Schäden an einigen Scheiben gekommen, hatten Anwohner berichtet. Die verantwortliche Wohnungsbaugenossenschaft „Die Stadtfelder“ hatte drei Fälle bestätigt, in denen Mieter Glasschäden reklamierten. Vorstand Jens Schneider hatte angekündigt, dass sich allen Fällen angenommen werde.

Anwohner Frank Zak kann nun freudig berichten, dass seine beschädigten Scheiben ausgetauscht wurden: „Es hat zwar etwas länger gedauert, aber der Schaden wurde dann sehr schnell begutachtet und der Auftrag zum Austauschen der Verglasung veranlasst.“ Dafür möchte er sich bedanken. „Die Modernisierung und der Umbau des Gebäudes haben auf beiden Seiten sehr viel Nerven und Anstrengungen gekostet.“ Doch dafür sei es, „jetzt wo alles fertig ist, voll gelungen“.

(Quelle: Volksstimme, 09.07.2019)

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Fr

05

Jul

2019

„Hier macht es Spaß, älter zu werden“

Alten- und Service-Zentrum im Kannenstieg wird 20 Jahre

Beratung, Betreuung und Begegnung – das bietet seit nunmehr 20 Jahren das Alten- und Service-Zentrum im Bürgerhaus Kannenstieg. Das Herz der Einrichtung sind neben den Mitarbeitern die vielen ehrenamtlichen Helfer.

Es war bezeichnend, dass das Fest zum 20-jährigen Bestehen des Alten-und Service-Zentrums (ASZ) Kannenstieg nicht ohne die vielen Helfer hätte stattfinden können. Die Seniorinnen und Senioren, die sich sonst rege im Alltag der Einrichtung des Paritätischen beteiligen, waren auch während der Feierlichkeiten aktiv. Büfett vorbereiten, Sektgläser reichen und einsammeln, Dekoration gestalten – jeder einzelne trug seinen Teil bei.

Und so galt vor allem ihnen der Dank der beiden hauptamtlichen Mitarbeiterinnen des ASZ, Annette Münzel und Steffi Albers. Münzel ist von Anfang an dabei, ihre Kollegin stieß vor 13 Jahren dazu. Beide sind sie wichtige Ansprechpartner für ältere Menschen im Kannenstieg und den umliegenden Stadtteilen.

Und auch andersherum können sie viel von ihren Besuchern lernen. „Als ich hier anfing, hatte ich durchaus Sorgen vor dem Älterwerden“, erzählte Steffi Albers, „aber dank ihnen habe ich jetzt keine Angst mehr vor dem Alter“. Und Annette Münzel scherzte: „Wer erst einmal drin ist, kommt nicht so schnell wieder raus.“ Denn für viele Besucher sei das ASZ wie ein zweites Zuhause.

Hans-Jürgen Villard, Leiter der Stabsstelle Seniorenpolitik in der Stadtverwaltung und als „Vater der ASZ“ vorgestellt, erinnerte daran, dass diese Einrichtungen – fünf gibt es im Stadtgebiet – eine Errungenschaft der Nachwendezeit seien. Meist aus den Klubs der Volkssolidarität hervorgegangen, konnten sie erhalten werden. Heute gebe es manche Stadt, die neidisch auf das Netz sozialer Betreuung für Senioren sei, erklärte er.

Heinz Lachetta ist seit vielen Jahren treuer Besucher und ließ es sich zum Jubiläum nicht nehmen, seine Glückwünsche im Namen aller auszusprechen. Er zitierte Ochsenius mit dem Spruch: „Es ist nicht wichtig, wie alt man wird, sondern wie man alt wird.“ „Und ich kann sagen: Hier in diesem Haus macht es Spaß, älter zu werden“, erklärte er unter dem Applaus der übrigen Besucher.

Das ASZ bietet täglich Kurse, Aktionen und Veranstaltungen an. So gibt es mit der Bunten Palette und den Mittwochsmalern gleich zwei Angebote für Hobbykünstler. Es wird gesungen, gestaltet und genäht. Es gibt aber auch das monatliche Treffen für Angehörige von Demenzkranken. Mit Schulen, Kitas und Seniorenheimen in Nord werden regelmäßig Projekte durchgeführt. So waren auch die Kinder der Kita „Neustädter See“ zu Besuch, um den Festbesuchern ein Programm zu zeigen. Sie sind bereits nächste Woche erneut mit den ASZ-Besuchern unterwegs. Am 11. Juli gibt es ab 10 Uhr einen gemeinsamen Bewegungstag am Ufer des Neustädter Sees.

Das ASZ Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57, ist täglich ab 8 Uhr geöffnet. Kontakt unter Tel. 251 29 33.

(Quelle: Volksstimme, 05.07.2019)

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Mi

26

Jun

2019

Doppelter Heimsieg beim Turnier der Grundschulen

„Klosterwuhne“-Kicker gewinnen in Nord

Trotz der großen Hitze ließen es sich die 80 Jungen und Mädchen der Grundschulen „Am Vogelgesang“, „An der Klosterwuhne“, „Am Kannenstieg“ sowie „Kritzmannstraße“ am Dienstag nicht nehmen, zum traditionellen Fußballturnier der Euro-Schulen Magdeburg anzutreten. Bereits zum 8. Mal hatte der Bildungsträger die Grundschulen in Nord zum Wettkampf auf dem Fußballfeld eingeladen. „Diesmal aufgrund der Temperaturen mit verkürzten Spielzeiten“, sagte Mit-Organisator Toralf Schlieb.

Wie schon im Vorjahr wurde wieder auf dem Gelände des Stadtteiltreffs „Oase“ sowie dem Tartanplatz der IGS „Regine Hildebrandt“ um den Eso-Masters-Pokal gekickt. Der sonst genutzte Sportplatz im Kannenstieg ist nun tatsächlich eine Baustelle. Im Vorjahr wich man nur wegen der Aussicht auf einen baldigen Baubeginn aus – tatsächlich ging es aber erst in der Vorwoche los.

Am Ende gab es einen doppelten Heimsieg. Nicht nur die Spieler aus der Klassenstufe 1 und 2 der benachbarten Grundschule „An der Klosterwuhne“ konnten die begehrte Trophäe in die Höhe halten. Auch bei den Dritt- und Viertklässlern lag die „Klosterwuhne“ vorn.

(Quelle: Volksstimme, 26.06.2019)

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Fr

21

Jun

2019

Blaues Laufwunder im Kannenstieg

Sportanlage am Neuen Sülzeweg wird saniert und erhält Sprintbahnen nach Berliner Vorbild

Die Sportanlage des MLV Einheit im Kannenstieg wird derzeit generalüberholt. Neben neuer Platzbeleuchtung und -bewässerung soll künftig eine blaue Laufbahn die Leichtathleten zu Höchstleistungen animieren.

Direkt wenn man auf die Laufbahn der Sportanlage am Neuen Sülzeweg tritt, wird deutlich, warum die Sanierung notwendig ist: Ein tiefer Riss im Kunststoffbelag zieht sich quer über die vier Bahnen. In den beiden halbrunden Sportflächen fehlen teilweise sogar ganze Stücke. Kein Wunder: Der aktuelle Belag ist 20 Jahre alt und hat damit seinen Dienst getan.

Die Stadtverwaltung als Eigentümerin der Anlage und der MLV Einheit als Hauptnutzer waren sich schnell einig, dass eine Veränderung dringend geboten war. „Wenn wir die Laufbahn aber schon mal hochnehmen, können wir gleich noch mehr machen“, fasst der Vereinsvorsitzende Detlef Näther die gemeinsamen Überlegungen zusammen. Denn nur dann können auch Baufahrzeuge problemlos das Stadion befahren.

Und das passiert seit Montag nun auch. Zunächst wird rund um das Oval ein Graben gebaggert, in dem neue Elektrokabel verlegt werden. Sie versorgen künftig die neue Platzbeleuchtung. „Bis jetzt mussten wir mit der Zeitumstellung im Herbst die Nutzung einstellen“, sagt der Vereinschef, „einfach weil es zu dunkel war.“ Dabei müsste man wegen der Temperaturen heutzutage noch lange nicht in die Halle wechseln. Mit der neuen Lichtanlage soll nun länger draußen trainiert werden können. Auch die Bewässerungsanlage für die Grünflächen wird erweitert. Damit werden auch die ehrenamtlichen Vereinsmitglieder entlastet. Alles Grün wird dann automatisch mit Wasser versorgt. Am Basketballfeld werden die Netze und ebenfalls der Belag erneuert. Die Beachvolleyballanlage bekommt neuen Sand und auch die Hammerwurfanlage wird modernisiert.

Wichtigster Punkt und zugleich Hingucker wird aber die neue Laufbahn sein. „Die wollten wir in Blau haben“, sagt Detlef Näther. Seitdem Usain Bolt 2009 auf der ebenso blauen Bahn im Berliner Olympiastadion seinen Weltrekord erlaufen hat, ist die Himmelsfarbe in immer mehr Sportstätten zu finden. Farbpsychologen sind sicher, dass die Läufer dadurch bessere Leistungen abliefern können.

Auch Detlef Näther erhofft sich neue Laufrekorde der Vereinsmitglieder. 360 sind es derzeit, die hauptsächlich in der Leichtathletik und im Volleyball aktiv sind. Wegen der Sanierung haben die Leichtathleten für die kommenden Monate lange Wege vor sich. Sie trainieren im Olympiastützpunkt im Osten der Stadt. Näther hofft, dass keiner während dieser Zeit die Lust am Laufen verliert. Schließlich lohne sich das Warten auf das blaue Laufwunder. „Die Sportler sind darauf einfach schneller. Zudem ist sie eine Augenweide“, sagt er.

Der diesjährige Kannenstieg-Lauf kann allerdings doch nicht im neuen Laufrund starten. „Die Sanierung bereitet keine Probleme“, sagt der Vereinschef. Allerdings gibt es keine Genehmigung für die Sperrung des Neuen Sülzewegs. Wegen der Gleisbauarbeiten der Magdeburger Verkehrsbetriebe (MVB) in der Johannes-R.-Becher-Straße ist der Sülzeweg die einzige durchgängige Verbindung im Kannenstieg. „Wir suchen noch nach einer Alternative“, sagt Detlef Näther, eine Idee sei der Nordpark. Da der Trassenbau länger dauert, ist auch der Lauf 2020 betroffen.

Die Sanierung lässt sich die Stadt 715 000 Euro aus Eigenmitteln kosten. Nach der Fertigstellung gibt es mit dem bereits sanierten Objekt in der Friedrich-Ebert-Straße zwei moderne Leichtathletikstadien für die Bürger der Stadt, heißt es von der Verwaltung.

(Quelle: Volksstimme, 21.06.2019)

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Do

20

Jun

2019

Sommerfest für Grundschüler

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Do

20

Jun

2019

Sommerfest im Milchweg

Wohncafé lädt am 28. Juni zum Grillen ein

Der Treffpunkt Wohncafé lädt am Freitag, 28. Juni, alle Anwohner des Quartiers zu einem Sommerfest am Hochhaus Milchweg 31 ein. Ab 16 Uhr gibt es zunächst Kaffee und Kuchen, ab 18 Uhr wird gemeinsam gegrillt. Kuchen und Salate sollen für das Büfett mitgebracht werden. Um Anmeldung unter Tel. 990 07 38 wird gebeten.

(Quelle: Volksstimme, 20.06.2019)

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Do

13

Jun

2019

ASZ Kannenstieg feiert 20. Geburtstag

Das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Kannenstieg feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen. Die Einrichtung des Paritätischen bietet wochentags Beratungen zum Beispiel zum Thema Pflege sowie zahlreiche Bewegungskurse, Malkreise und andere Veranstaltungen für Senioren aus der Umgebung an. Das Jubiläum wird am Donnerstag, 4. Juli, ab 11 Uhr mit einer Feierstunde im Bürgerhaus, Johannes-R.-Becher-Straße 57, begangen. Infos unter Tel. 251 29 33.

(Quelle: Volksstimme, 13.06.2019)

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