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Herzlich Willkommen im Kannenstieg - Unser Stadtteil im Norden der Stadt Magdeburg


Neuigkeiten

So

10

Feb

2019

Bund, Land und Stadt helfen dem Norden

Um in Magdeburg städtebauliche Maßnahmen zu ermöglichen, stellen Bund, Land und Landeshauptstadt für die kommenden vier Jahre insgesamt gut 19 Millionen Euro zur Verfügung. Damit das Erscheinungsbild der Stadt aufgewertet werden kann, werden Fördermittel aus vier verschiedenen Programmen genutzt. Damit werden sowohl Investitionen u. a. in die Infrastruktur als auch in Kultur- und Bildungseinrichtungen und für den Denkmalschutz unterstützt.

Aufzug, Sporthalle und die Lübecker Straße

In den Norden der Stadt fließen u. a. diese Mittel: 3,4 Millionen Euro steuert das Förderprogramm „Soziale Stadt“ für den Ersatzneubau der Sporthalle (2019-2021) und zur Umgestaltung des Außengeländes (2022) des ehemaligen Humboldtgymnasiums bei. Ein Teil des Fördergeldes ist für die Aufwertung des Areals rund um die Grundschule Klosterwuhne (2019) vorgesehen. Außerdem investiert die Stadt über das Programm insgesamt 451 000 Euro in die Stadtteilmanagements für Südost sowie Kannenstieg/ Neustädter See und in das Bürgerhaus Nord, das einen Aufzug erhält.

Für die Aufwertung der Lübecker Straße (2019-2020) stehen 294 000 Euro aus dem Förderprogramm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ zur Verfügung.

(Quelle: Volksstimme, 08.02.2019)

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So

10

Feb

2019

MVB wollen über neue Trasse aufklären

In dieser Woche haben die ersten vorbereitenden Maßnahmen für den Bau der neuen Straßenbahntrasse im Kannenstieg begonnen. Die neue zweigleisige Trasse wird entlang der Johannes-R.-Becher-Straße errichtet und gut einen Kilometer lang sein. Die MVB werden das Straßenbahnprojekt und den genauen Ablauf der Bauarbeiten auf einer Bürgerveranstaltung vorstellen. Sie findet am 14. März von 18 bis 20 Uhr in der Grundschule Am Kannenstieg statt.

(Quelle: Volksstimme, 08.02.2019)

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Mi

06

Feb

2019

Straßenbahn im Kannenstieg: Heute geht es los

MVB starten Bauarbeiten für neue Trasse durch den Stadtteil / Bürgerversammlung am 14. März

In diesem Jahr soll mit dem Bau der Straßenbahntrasse durch den Kannenstieg begonnen werden. Die neue zweigleisige Trasse werde entlang der Johannes-R.-Becher-Straße errichtet und gut einen Kilometer lang sein, so Tim Stein, Pressesprecher der Magdeburger Verkehrsbetriebe (MVB). Im ersten Schritt werde das künftige Baufeld beräumt. Damit soll es heute losgehen.

Zunächst müssten insgesamt 128 Bäume gefällt und ein alter Garagenkomplex abgerissen werden. Diese Bauarbeiten sollen bis Anfang März abgeschlossen werden. Daran schließen sich weitere Bauarbeiten an, beispielsweise würden verschiedene Versorgungsleitungen, etwa für Wasser und Telefon, verlegt.

Die MVB wollen nach Abschluss der Bauarbeiten für die gefällten Bäume Ersatz pflanzen. So sollen im Wohngebiet Kannenstieg entlang der Trasse 121 Bäume und weitere 17 Bäume im Magdeburger Stadtteil Rothensee nachgepflanzt werden. Außerdem würden auf einer Fläche von 1800 Quadratmetern Grünflächen mit Gehölzen und Sträuchern angelegt werden. Weitere 5200 Quadratmeter Grünflächen sollen in Rothensee entstehen, so die Pläne der MVB.

Dieser sechste Bauabschnitt sei Teil der 2. Nord-Süd-Verbindung für die Straßenbahn und umfasst den Neubau einer rund einen Kilometer langen Straßenbahnverbindung zwischen Ebendorfer Chaussee und Kannenstieg entlang der Johannes-R.-Becher-Straße mit vier barrierefreien Haltestellen.

Mit der neuen Strecke werde erstmals das große Wohngebiet Kannenstieg mit über 5000 Anwohnern an das Netz der MVB-Straßenbahn angeschlossen, erklärte Tim Stein. Die Straßenbahnlinien 1 und 8 sollen zukünftig die bisher dort verkehrende Buslinie 69 ersetzen.

Während der Baumaßnahmen könne es örtlich zu Einschränkungen in der Wegeführung kommen. Die MVB will das Straßenbahnprojekt und den genauen Ablauf der Bauarbeiten während einer Bürger-informationsveranstaltung vorstellen. Diese soll am 14. März von 18 bis 20 Uhr in der Grundschule Am Kannenstieg stattfinden.

Einen Videofilm zur neuen Strecke gibt es im Internet unter www.mvbnet.de/netzausbau

(Quelle: Volksstimme, 05.02.2019)

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Do

31

Jan

2019

Augentraining im Treffpunkt Wohncafé

Eine kostenfreie Schnupperstunde zum Augentraining wird am kommenden Dienstag, 5. Februar, von 15.30 bis 17 Uhr im Treffpunkt Wohncafé der Pfeifferschen Stiftungen, Milchweg 31, angeboten. Denn nicht nur Bauch, Beine, Po, sondern auch die Augen kann man trainieren. Das Programm basiert auf zahlreichen Übungen für alle Altersgruppen und kann auch bei bereits bestehenden Seheinschränkungen bei regelmäßigem Üben zur Verbesserung des Sehvermögens führen. Zwei achtwöchige Kurse für das ganzheitliche Sehtraining starten am 25. Februar von 10 bis 11 Uhr sowie am 26. Februar von 18 bis 19 Uhr. Die Unkosten betragen 5 Euro pro Termin. Anmeldungen unter Tel. 99 00 71 38.

(Quelle: Volksstimme, 31.01.2019)

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Do

31

Jan

2019

Gesprächsrunde zum Thema Pflege

Es wird immer schwieriger, eine bedürfnisorientierte und bedarfsgerechte Pflege aus der Pflegeversicherung und aus eigenen Mitteln finanziell sicherzustellen. Jeder Sechste, der hierzulande Pflege erhält, ist auf finanzielle Unterstützung des Sozialhilfeträgers angewiesen. Pflegebedürftige und deren Angehörige fühlen sich zunehmend finanziell an der Belastungsgrenze. Unter dem Motto „Gute Pflege darf nicht arm machen! Perspektiven einer zukunftssicheren und bezahlbaren Pflege“ findet am Donnerstag, 7. Februar, ab 13 Uhr eine Gesprächsrunde im Alten- und Service-Zentrum Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57, statt. Zu Gast ist der CDU-Bundestagsabgeordnete Tino Sorge.

(Quelle: Volksstimme, 31.01.2019)

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Do

24

Jan

2019

Gute Pflege darf nicht arm machen!

„Gute Pflege darf nicht arm machen! Perspektiven einer zukunftssicheren und bezahlbaren Pflege“

Gesprächsrunde mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten Tino Sorge

7. Februar 2019 um 13:00 Uhr,

Alten- und Service-Zentrum im Bürgerhaus Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Str. 57

Seit 2005 stärkt die Pflege-Charta die Rechte von hilfe- und pflegebedürftigen Menschen in Deutschland. Damit wurde die Grundlage für einen Rechtskatalog würdevoller Pflege geschaffen. Gleichzeitig wird es immer schwieriger eine bedürfnisorientierte und bedarfsgerechte Pflege aus den Teilleistungen der Pflegeversicherung und aus eigenen Mitteln finanziell sicherzustellen. Jeder Sechste, der hierzulande Pflege erhält, ist auf finanzielle Unterstützung des Sozialhilfeträgers angewiesen. Pflegebedürftigkeit ist in Deutschland ein Armutsrisiko.

Pflegebedürftige und deren Familienangehörige fühlen sich zunehmend finanziell an der Belastungsgrenze. Der Eigenanteil, den Bewohner*innen im Altenpflegeheim aufbringen müssen, ist in der Vergangenheit stetig gestiegen und ein Ende scheint nicht in Sicht.

Der Bundestagsabgeordnete Tino Sorge stellt sich in einer Gesprächsrunde den Fragen pflegender Angehörige. Wie wird verhindert, dass Pflegebedürftige aufgrund wachsender Kosten in die Armut rutschen? Wie sieht die künftige Finanzierung der Pflege in Deutschland aus?

Ihr Ansprechpartnerin für Presseanfragen:

Steffi Albers

ASZ im Bürgerhaus Kannenstieg

Tel: 0391/2512933

E-Mail: salbers@paritaet-lsa.de

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Mi

23

Jan

2019

Verabredung mit unbekanntem Buch

Der Treffpunkt Wohncafé der Pfeifferschen Stiftungen lädt heute ab 14.30 Uhr zu einer besonderen Lesung in den Milchweg 31 ein: Karen Limberg von der Stadtteilbibliothek Reform bittet zum Blind Date mit einem unbekannten Buch. Sie liest aus vorher nicht bekanntgegebenen Titeln und lädt die Zuhörer ein, sich ohne vorheriges Wissen zum Autor in den Text zu verlieben. Die Teilnahme ist kostenfrei.

(Quelle: Volksstimme, 23.01.2019)

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Mi

16

Jan

2019

Keine GWA-Sitzung im Kannenstieg

Aus organisatorischen Gründen muss das geplante Treffen der AG Gemeinwesenarbeit (GWA) Kannenstieg ausfallen, wie Sprecherin Ute Kaden mitteilt. Neuer Termin für die erste Sitzung 2019 ist am 13. Februar ab 17.30 Uhr im Bürgerhaus Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57.

(Quelle: Volksstimme, 15.01.2019)

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Sa

12

Jan

2019

Entlastung in der Pflege

Pfeiffersche Stiftungen suchen im Norden ehrenamtliche Helfer

Die Pfeifferschen Stiftungen wollen mit der Quartiersmanagerin des Wohncafés im Milchweg, Sabrina Mewes-Bruchholz, ab 2019 einen Helferkreis aufbauen mit dem Ziel, niedrigschwellige Betreuungs- und Entlastungsangebote im Magdeburger Norden anbieten zu können. Gesucht werden hierfür Menschen jedes Alters, die auf Anfrage zuverlässig eine bis drei Stunden pro Woche ehrenamtlich aufbringen möchten.

Dass Familien und Angehörige von Menschen mit Pflegebedarf der deutschlandweit größte „Pflegedienst“ sind, ist lange bekannt. Ohne die Familienpflege wäre die durch den Pflegefachkräftemangel ohnehin angespannte Situation nicht zu bewältigen.

Mehr Hilfe gewünscht

Der aktuelle Barmer-Pflegereport macht deutlich: 6,6 Prozent der Befragten, also 164 000 Personen, wollen nur mit mehr Hilfe weiter pflegen. Wie aber kann diese Hilfe aussehen? Helferkreise sind dabei eine Möglichkeit.

Diese Angebote werden von engagierten und geschulten Helfern umgesetzt und sind von der Sozialagentur Sachsen-Anhalt geprüft und zugelassen. Sie können aus dem Entlastungsbudget der Pflegekasse bezahlt werden und vermitteln geschulte Helfer nach Bedarf an die pflegenden Familien.

Zu den Aufgaben der engagierten Helfer können Begleitung zu Ärzten und Behördengängen, Einkaufstouren oder hauswirtschaftliche Tätigkeiten zählen. Weiterhin gibt es die Möglichkeit, einfach nur Zeit mit den Menschen zu verbringen, zum Beispiel beim Kartenspiel, Vorlesen eines Buches oder Spaziergang durch den Park.

Schulung über 30 Stunden

Ein erstes Informationstreffen findet am Mittwoch, 23. Januar, von 17 bis 19 Uhr im Treffpunkt Wohncafé im Milchweg 31 statt. Interessierte sollten bereit sein, eine 30-stündige Schulung von März bis Mai zu absolvieren. Für weiterführende Fragen steht Quartiersmanagerin Sabrina Mewes-Bruchholz unter Tel. 99 00 71 38 zur Verfügung.

(Quelle: Volksstimme, 12.01.2019)

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Do

10

Jan

2019

Sternsinger sammeln für Kinder in Not

Jungen und Mädchen der Pfarrei St. Johannes Bosco sind im Norden der Stadt unterwegs

Es ist ein tolles Erlebnis, da waren sich alle Sternsinger der Pfarrei St. Johannes Bosco einig. Auch wenn es manchmal ganz schön anstrengend war, am Ende konnten die Jungen und Mädchen sehr stolz auf ihren Einsatz sein, denn 6000 Euro kamen bei der Sammlung im Magdeburger Norden und in Barleben zusammen.

Zwei Tage lang waren 40 Mädchen und Jungen sowie 10 jugendliche und erwachsene Begleiter unterwegs zu den Menschen. Die Kreidezeichen „20*C+M+B+19“ an den Haustüren zeugen davon, wie viele Menschen die Sternsinger empfangen haben.

Gemeindereferent Norbert Reddig freute sich über den Einsatz der zahlreichen Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen in seiner Gemeinde: „Alle zeigten mit ihrem Einsatz, dass es sich lohnt, sich für andere einzusetzen. Zugleich kamen die Kinder und Jugendlichen in Kontakt zu Menschen aus der Gemeinde, dem Stadtgebiet und in verschiedenen Pflegeheimen.“

Der 9-jährige Fadi, bereits zum dritten Mal als Sternsinger dabei – dieses Mal als König Melchior, war beeindruckt von der Gastfreundschaft, mit der auch seine Sternsingergruppe empfangen wurde: „Wir brachten Familien und Alleinstehenden unseren Segen und alle gaben Geld für Peru und uns Kindern auch ziemlich viel Schokolade.“

Bundesweit beteiligten sich die Sternsinger an der 61. Aktion Dreikönigssingen. Gemeinsam mit den Trägern der Aktion – dem Kindermissionswerk ‚Die Sternsinger’ und dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) – machten sie überall in Deutschland auf die Lebenssituation von Kindern mit Behinderungen aufmerksam.

Doch nicht nur Kinder im Beispielland Peru werden auch zukünftig durch den Einsatz der kleinen und großen Könige in Deutschland unterstützt. Straßenkinder, Flüchtlingskinder, Aids-Waisen, Kindersoldaten, Mädchen und Jungen, die nicht zur Schule gehen können, denen Wasser und Nahrung fehlen, die in Kriegs- und Krisengebieten oder ohne ein festes Dach über dem Kopf aufwachsen – Kinder in mehr als 100 Ländern der Welt werden jedes Jahr in Projekten betreut, die mit Mitteln der Aktion unterstützt werden.

Gemeinsam mit ihren Begleitern hatten sich die Sternsinger aus der Pfarrei St. Johannes Bosco auf ihre Aufgabe vorbereitet und kennen die Nöte von Kindern in der Welt.

(Quelle: Volksstimme, 10.01.2019)

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Demnächst erhältlich - Ausgabe 40
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