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Herzlich Willkommen im Kannenstieg - Unser Stadtteil im Norden der Stadt Magdeburg


Neuigkeiten

Mi

16

Jan

2019

Keine GWA-Sitzung im Kannenstieg

Aus organisatorischen Gründen muss das geplante Treffen der AG Gemeinwesenarbeit (GWA) Kannenstieg ausfallen, wie Sprecherin Ute Kaden mitteilt. Neuer Termin für die erste Sitzung 2019 ist am 13. Februar ab 17.30 Uhr im Bürgerhaus Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57.

(Quelle: Volksstimme, 15.01.2019)

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Sa

12

Jan

2019

Entlastung in der Pflege

Pfeiffersche Stiftungen suchen im Norden ehrenamtliche Helfer

Die Pfeifferschen Stiftungen wollen mit der Quartiersmanagerin des Wohncafés im Milchweg, Sabrina Mewes-Bruchholz, ab 2019 einen Helferkreis aufbauen mit dem Ziel, niedrigschwellige Betreuungs- und Entlastungsangebote im Magdeburger Norden anbieten zu können. Gesucht werden hierfür Menschen jedes Alters, die auf Anfrage zuverlässig eine bis drei Stunden pro Woche ehrenamtlich aufbringen möchten.

Dass Familien und Angehörige von Menschen mit Pflegebedarf der deutschlandweit größte „Pflegedienst“ sind, ist lange bekannt. Ohne die Familienpflege wäre die durch den Pflegefachkräftemangel ohnehin angespannte Situation nicht zu bewältigen.

Mehr Hilfe gewünscht

Der aktuelle Barmer-Pflegereport macht deutlich: 6,6 Prozent der Befragten, also 164 000 Personen, wollen nur mit mehr Hilfe weiter pflegen. Wie aber kann diese Hilfe aussehen? Helferkreise sind dabei eine Möglichkeit.

Diese Angebote werden von engagierten und geschulten Helfern umgesetzt und sind von der Sozialagentur Sachsen-Anhalt geprüft und zugelassen. Sie können aus dem Entlastungsbudget der Pflegekasse bezahlt werden und vermitteln geschulte Helfer nach Bedarf an die pflegenden Familien.

Zu den Aufgaben der engagierten Helfer können Begleitung zu Ärzten und Behördengängen, Einkaufstouren oder hauswirtschaftliche Tätigkeiten zählen. Weiterhin gibt es die Möglichkeit, einfach nur Zeit mit den Menschen zu verbringen, zum Beispiel beim Kartenspiel, Vorlesen eines Buches oder Spaziergang durch den Park.

Schulung über 30 Stunden

Ein erstes Informationstreffen findet am Mittwoch, 23. Januar, von 17 bis 19 Uhr im Treffpunkt Wohncafé im Milchweg 31 statt. Interessierte sollten bereit sein, eine 30-stündige Schulung von März bis Mai zu absolvieren. Für weiterführende Fragen steht Quartiersmanagerin Sabrina Mewes-Bruchholz unter Tel. 99 00 71 38 zur Verfügung.

(Quelle: Volksstimme, 12.01.2019)

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Do

10

Jan

2019

Sternsinger sammeln für Kinder in Not

Jungen und Mädchen der Pfarrei St. Johannes Bosco sind im Norden der Stadt unterwegs

Es ist ein tolles Erlebnis, da waren sich alle Sternsinger der Pfarrei St. Johannes Bosco einig. Auch wenn es manchmal ganz schön anstrengend war, am Ende konnten die Jungen und Mädchen sehr stolz auf ihren Einsatz sein, denn 6000 Euro kamen bei der Sammlung im Magdeburger Norden und in Barleben zusammen.

Zwei Tage lang waren 40 Mädchen und Jungen sowie 10 jugendliche und erwachsene Begleiter unterwegs zu den Menschen. Die Kreidezeichen „20*C+M+B+19“ an den Haustüren zeugen davon, wie viele Menschen die Sternsinger empfangen haben.

Gemeindereferent Norbert Reddig freute sich über den Einsatz der zahlreichen Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen in seiner Gemeinde: „Alle zeigten mit ihrem Einsatz, dass es sich lohnt, sich für andere einzusetzen. Zugleich kamen die Kinder und Jugendlichen in Kontakt zu Menschen aus der Gemeinde, dem Stadtgebiet und in verschiedenen Pflegeheimen.“

Der 9-jährige Fadi, bereits zum dritten Mal als Sternsinger dabei – dieses Mal als König Melchior, war beeindruckt von der Gastfreundschaft, mit der auch seine Sternsingergruppe empfangen wurde: „Wir brachten Familien und Alleinstehenden unseren Segen und alle gaben Geld für Peru und uns Kindern auch ziemlich viel Schokolade.“

Bundesweit beteiligten sich die Sternsinger an der 61. Aktion Dreikönigssingen. Gemeinsam mit den Trägern der Aktion – dem Kindermissionswerk ‚Die Sternsinger’ und dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) – machten sie überall in Deutschland auf die Lebenssituation von Kindern mit Behinderungen aufmerksam.

Doch nicht nur Kinder im Beispielland Peru werden auch zukünftig durch den Einsatz der kleinen und großen Könige in Deutschland unterstützt. Straßenkinder, Flüchtlingskinder, Aids-Waisen, Kindersoldaten, Mädchen und Jungen, die nicht zur Schule gehen können, denen Wasser und Nahrung fehlen, die in Kriegs- und Krisengebieten oder ohne ein festes Dach über dem Kopf aufwachsen – Kinder in mehr als 100 Ländern der Welt werden jedes Jahr in Projekten betreut, die mit Mitteln der Aktion unterstützt werden.

Gemeinsam mit ihren Begleitern hatten sich die Sternsinger aus der Pfarrei St. Johannes Bosco auf ihre Aufgabe vorbereitet und kennen die Nöte von Kindern in der Welt.

(Quelle: Volksstimme, 10.01.2019)

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Mi

09

Jan

2019

Mit Helferkreis pflegende Angehörige entlasten

Das Quartiersmanagement der Pfeifferschen Stiftungen erweitert sein niedrigschwelliges Betreuungs- und Entlastungsangebot auf den Magdeburger Norden.

Dass Familie und Angehörige von Menschen mit Pflegebedarf der deutschlandweit größte „Pflegedienst“ sind, ist lange bekannt. Ohne die Familienpflege wäre die durch den Pflegefachkräftemangel ohnehin angespannte Situation nicht zu bewältigen. Der aktuelle BARMER Pflegereport 2018 macht deutlich: 6,6 Prozent der Befragten, also 164.000 Personen, wollen nur mit mehr Hilfe weiter pflegen. Wie aber kann diese Hilfe aussehen?

Ein Ansatz sind sogenannte niedrigschwellige Betreuungs- und Entlastungsangebote und Helferkreise. Diese sind von der Sozialagentur Sachsen-Anhalt geprüft und zugelassen, können aus dem Entlastungsbudget der Pflegekasse bezahlt werden und vermitteln geschulte Helfer nach Bedarf an die pflegenden Familien. Zu den Aufgaben der engagierten Helfer können Begleitung zu Ärzten und Behördengängen, Einkaufstouren oder hauswirtschaftliche Tätigkeiten zählen. Weiterhin gibt es die Möglichkeit einfach nur Zeit mit den Menschen zu verbringen, zum Beispiel beim Kartenspiel, Vorlesen eines Buches oder Spaziergang durch den Park.

Das Quartiersmanagement der Pfeifferschen Stiftungen baut ab Januar 2019 einen solchen Helferkreis für den Norden Magdeburgs auf. Menschen jeglichen Alters, die auf Anfrage zuverlässig eine bis drei Stunden pro Woche ehrenamtlich aufbringen möchten, werden hierfür gesucht. Ein erstes Informationstreffen findet am 23. Januar von 17 bis 19 Uhr im Treffpunkt Wohncafé im Milchweg 31 statt. Interessierte sollten bereit sein, eine 30 stündige Schulung von März bis Mai zu absolvieren. Für weiterführende Fragen steht die Quartiersmanagerin Sabrina Mewes-Bruchholz unter 0391-99 00 71 38 zur Verfügung.  

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Mi

09

Jan

2019

Frischer Fisch und alte Geräte

Im Treffpunkt Wohncafé der Pfeifferschen Stiftungen, Milchweg 31, wird heute ab 12 Uhr ein Sushi-Kurs angeboten. Unter Leitung von Kerstin Schneemilch können Interessierte aus Reis, Fisch und weiteren traditionellen Zutaten die japanischen Köstlichkeiten zubereiten und anschließend verkosten. Die Teilnahme kostet 5 Euro. Kurzfristige Anmeldung unter Tel. 99 00 71 38.

Außerdem führt das Quartiersmanagement heute das erste Repaircafé des Jahres gemeinsam mit dem Deutschen Familienverband durch. Ab 15 Uhr werden im Bürgerhaus Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57, defekte Haushaltsgeräte und Kleinmöbel vor Ort von ehrenamtlichen Helfern repariert. Weitere Termine sind am 23. Januar und 6. Februar.

(Quelle: Volksstimme, 09.01.2019)

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Di

08

Jan

2019

Biberdamm blockiert Regenwasser in Nord

Arbeiten des Unterhaltungsverbands Untere Ohre an der Großen Sülze / Heimat für Einzeltier oder eine Familie

An der Großen Sülze im Kannenstieg laufen derzeit größere Baggerarbeiten. Grund sind Biberdämme, die den Abfluss des Regenwassers aus den nördlichen Stadtteilen behinderten.

Ein kleines, grünes Biotop versteckt sich zwischen der Straße Großer Kannenstieg und dem Rothenseer Weg. Der Geh- und Radweg, der die beiden Straßen verbindet, führt durch ein kleines Wäldchen und über ein ebenso kleines Flüsschen. Aktuell sieht es dort allerdings wüst aus: Die Uferböschung ist verschwunden und einer Schlammwüste gewichen. Das Gewässer, die Große Sülze, ist kaum noch zu erkennen. Weil es sich um ein Gewässer 2. Ordnung handelt, ist der Unterhaltungsverband „Untere Ohre“ für den Bachlauf verantwortlich. Geschäftsführerin Constanze Köppe nennt auf Volksstimme-Anfrage die „maßgebliche Beeinträchtigung des Regenwasserkanalnetzes der Stadt Magdeburg“ als Grund für die Maßnahme. Dafür verantwortlich waren offenbar Biberdämme, weshalb deren Beräumung „dringend notwendig“ war. Dies sei in Abstimmung mit der zuständigen Unteren Naturschutzbehörde bereits im vergangenen November geschehen, eine entsprechende Genehmigung war von ihr erteilt worden. „Der Biberpopulation blieb somit ausreichend Zeit, in Nachbarbereiche umzusiedeln“, so Constanze Köppe weiter. Durch die Entfernung der Dämme werde die Ableitung des anfallenden Niederschlagswassers der Stadtteile Kannenstieg, Neustädter Feld und Neue Neustadt wieder gewährleistet, das Stauvolumen im Kanalnetz erhöht sowie die Überprüfung des Kanalsystems durch den Betreiber ermöglicht, erklärt die Verbandsgeschäftsführerin. Die Arbeiten konnten bislang aber noch nicht beendet werden, weil sich die Herstellung der Vorflut in der Großen Sülze „äußerst schwierig gestaltet“. Die Arbeiten könnten daher voraussichtlich erst in der kommenden Woche beendet werden, sagt Constanze Köppe.

Rathaussprecher Michael Reif konkretisiert auf Nachfrage die durchgeführten Maßnahmen noch einmal: „Es wurden zwei Regenwasserauslaufbauwerke der Städtischen Werke Magdeburg freigelegt und entschlammt.“ Zur Population des Nagetiers weiß er Folgendes zu berichten: „Es gibt dort ein Biberrevier, in dem maximal eine Biberfamilie lebt, möglicherweise aber auch nur ein Einzeltier.“ Im Rahmen des Genehmigungsverfahrens wurde deshalb auch die Referenzstelle Biberschutz beteiligt. Offenbar hat sich das Tier oder haben sich die Tiere von den Arbeiten aber nicht vertreiben lassen. Wer zwischen den Feiertagen dort spazieren ging, konnte frische Nagespuren eines Bibers an den Bäumen entlang des Weges entdecken.

(Quelle: Volksstimme, 08.01.2019)

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Fr

04

Jan

2019

„Die Angst war immer dabei!“ - Erinnerungen

17. Januar 2019 um 16:00 – 18:00 Uhr im Alten- und Service-Zentrum im Bürgerhaus Kannenstieg

Die von Jugendlichen aus dem Kinder- und Jugendfreizeitbereich im Bürgerhauses Kannenstieg 2008 dokumentierten Zeitzeugen-Berichte über die Zerstörung Magdeburgs am 16. Januar 1945 werden zur Aktionswoche Weltoffenes Magdeburg aufbereitet und in einer Ausstellung zugänglich gemacht. Zeitzeugen und Jugendliche, die damals am Projekt mitgewirkt haben, reden darüber, welche Beweggründe es für sie gab, sich an diesem Geschichtsprojekt zu beteiligen und was die Auseinandersetzung mit diesem Thema in den nachfolgenden Jahren bewirkt hat. Gemeinsam mit Besucher*innen aus dem Stadtteil wird der Frage nachgegangen, wie der Gefahr durch rechte Ideologien in unserer Gesellschaft entgegengetreten werden kann. Der Weg e.V. kümmert sich um die kulinarische Versorgung. Interessierte sind herzlich willkommen und werden gebeten, sich persönlich, telefonisch oder per Mail anzumelden.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation des ASZ im Bürgerhaus Kannenstieg mit dem Deutschen Familienverband Sachsen-Anhalt e.V., den Jungen Humanisten Magdeburg e.V., dem Stadtteilmanagement des Internationalen Bundes Kannenstieg/Neustädter See und dem Verein Der Weg e.V.

Kontakt:

Steffi Albers (ASZ Kannenstieg)

0391 2512933

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Fr

04

Jan

2019

Trommeltraining mit hohem Spaßfaktor

Im Alten- und Service- Zentrum (ASZ) in der Johannes-R.-Becher-Straße 57 startet am Montag, 7. Januar, um 10.30 Uhr erneut ein Kurs im Takttrommeln. Beim Takttrommelkurs wird nach vorgegebenen Schlagarten auf großen Gymnastikbällen in verschiedenen Rhythmen zu Musik getrommelt. Während des Trommelns ist der ganze Körper in Bewegung. Es ist ein Training mit hohem Spaßfaktor. Anmeldungen sind persönlich im ASZ oder telefonisch unter 251 29 33 möglich.

(Quelle: Volksstimme, 04.01.2019)

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Fr

21

Dez

2018

Verstärkte Sicherheit nach Sprengattacke

Nach Raubanschlag: Automatenraum der Stadtsparkasse im Kannenstieg-Center öffnet heute wieder

Fast sieben Monate nach einem Sprenganschlag wird heute der Automatenraum der Stadtsparkasse im Kannenstieg wieder freigegeben. Die Sicherheit wurde massiv erhöht.

Wie sehr die Anwohner die Wiedereröffnung erwarten, zeigt sich in den paar Minuten beim Vor-Ort-Termin mit Mathias Geraldy, Sprecher der Stadtsparkasse Magdeburg. „Heute können sie leider noch kein Geld abheben, aber morgen wieder“, erklärt er mehreren Passanten, die zielstrebig die Tür zum hell erleuchteten Automatenraum im Kannenstieg-Center öffnen.

Dieser war bei einem Sprenganschlag in der Nacht zum 1. Juni dieses Jahres fast völlig zerstört worden. Fast sieben Monate danach sind nun alle Schäden beseitigt. Wie hoch die Schadenssumme insgesamt ist, könne er gar nicht sagen, räumt Geraldy ein, weil das Sache der Versicherungen und des Gebäudeeigentümers sei.

„Heute müssen noch zwei sicherheitsrelevante Details geklärt werden“, erklärt er weiter, bevor der Raum im Lauf des Tages wieder für die Kunden freigegeben wird. Statt zuvor zwei, wird es jetzt nur noch einen Geldautomaten geben. Dieser sei aber schneller als die alten Modelle. „Der Raum ist kleiner geworden, weil wir massiv die Sicherheitsausstattung verstärkt haben“, sagt er. Details will er dazu natürlich nicht nennen. Auch die von der Polizei kürzlich vermeldete Summe von „mehreren Hunderttausend Euro“, die die Täter bei der Sprengung erbeutet haben sollen, will er nicht kommentieren.

Einen von ihnen, einen 27-jährigen Niederländer, konnten kürzlich Ermittler in Spanien dingfest machen. Dem per internationalen Haftbefehl gesuchten Mann wird vorgeworfen, die zwei Automaten im Kannenstieg mit bislang noch unbekannten Komplizen gesprengt zu haben. Er soll einer größeren Bande angehören, die aus den Niederlanden heraus in unterschiedlicher Beteiligung in Deutschland operiert. Laut den Ermittlern gehen sie bei den Sprengungen ohne Rücksicht vor, in dem sie mit einem Gasgemisch die Automaten zur Explosion bringen.

Die wiederhergerichtete Selbstbedienungszone im Kannenstieg-Center ist nun wieder tagsüber geöffnet, in den Nachtstunden und am Wochenende ist der Zugang nur mit EC-Karte möglich. „Bislang war der Standort nicht auffällig in Bezug auf Vandalismus“, sagt Mathias Geraldy – bis zum Sprenganschlag und seinen schweren Schäden.

(Quelle: Volksstimme, 21.12.2018)

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Fr

21

Dez

2018

Jugendliche werden selbst zu Zeitzeugen

Projekt wird 10 Jahre später neu aufgelegt

Zwölf Jugendliche aus dem Kinder- und Jugendfreizeitbereich des Bürgerhauses Kannenstieg hatten 2008 im Rahmen des Projektes „Zeitensprünge“ Zeitzeugen interviewt, die die Zerstörung Magdeburgs am 16. Januar 1945 miterlebt haben. Die Berichte über die schrecklichen Erlebnisse wurden in einer Ausstellung präsentiert.

„Wir arbeiten die Dokumentation erneut auf und werden sie in den Räumlichkeiten des Bürgerhauses der Öffentlichkeit zugänglich machen“, erklärt Steffi Albers, Mitarbeiterin im Alten- und Service-Zentrum (ASZ) im Bürgerhaus Kannenstieg. Anlässlich der Aktionswoche Weltoffenes Magdeburg wird am Donnerstag, 17. Januar 2019, von 16 bis 18 Uhr zur Eröffnung der neuen Ausstellung in der Johannes-R.-Becher-Straße 57 eingeladen.

Zeitzeugen und Jugendliche, die damals am Projekt mitgewirkt haben, werden darüber reden, welche Beweggründe es für sie gab, sich am Projekt zu beteiligen.

Gefahr rechter Ideologien

„Was hat die Auseinandersetzung mit dem Thema in ihnen bewirkt? Ebenso wollen wir der Frage nachgehen, wie der Gefahr, dass rechte Ideologien Platz in unserer Gesellschaft finden, entgegengetreten werden kann“, beschreibt Steffi Albers das Projekt.

Interessierte sind herzlich willkommen und werden gebeten, sich persönlich, telefonisch oder per E-Mail anzumelden. Kontakt unter Tel. 251 29 33 oder per E-Mail an salbers@paritaet-lsa.de.

(Quelle: Volksstimme, 20.12.2018)

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