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Mi

28

Apr

2021

Film zum Stadtteiljubiläum

Video über Geschichte des Wohngebiets Nord

Anlässlich des Jubiläums „40 Jahre Gesamtübergabe Magdeburg Nord“ hat das Stadtteilmanagement Neustädter See/Kannenstieg ein Video zusammengestellt. Darin sind die Anfänge des Wohngebiets bis heute dargestellt. Der 20-minütige Film wurde jetzt im Vorfeld des Tags der Städtebauförderung am 8. Mai veröffentlicht und ist unter www.neustaedtersee.de/video-archiv zu finden.

(Quelle: Volksstimme, 28.04.2021)

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Di

27

Apr

2021

Noch kein Termin für Reparatur von Frostschäden in Grundigstraße

Nachdem die Schneemassen des Wintereinbruchs im vergangenen Februar wieder weggetaut waren, offenbarten sich in vielen Straßen im Stadtgebiet Schäden auf dem Fahrbahnbelag. Besonders schlimm hat es die Hans-Grundig-Straße im Kannenstieg erwischt. Sie ist auf weiten Strecken ein einziger Flickenteppich. Und dieser bleibt auch noch eine Weile länger erhalten, wie eine aktuelle Volksstimme-Anfrage bei der Stadtverwaltung ergeben hat. „Unser Tiefbauamt arbeitet weiter mit Hochdruck an der Beseitigung der Schlaglöcher im Stadtgebiet“, erklärt Rathaussprecher Michael Reif zunächst. So wurden und werden gerade auf dem Magdeburger Ring Schlaglöcher gestopft. „Wir haben im Vergleich zu den vergangenen fünf Jahren in diesem Jahr mehr Frostschäden und dadurch relativ viele Schlaglöcher“, erinnert er. Dadurch gebe es entsprechend viel für die Flickteams des Tiefbauamts zu tun. „Aktuell kann für die Hans-Grundig-Straße noch kein konkreter Termin genannt werden“, teilt Michael Reif mit. Das habe aber noch einen anderen Grund, abgesehen von der Auslastung der Bautrupps. Denn für die Straße im Kannenstieg seien noch einige Vorbereitungen und Vorabsprachen notwendig, erläutert er, weil dort derzeit die Buslinie 69 entlangfährt. Weil auf deren üblicher Route derzeit die neue Straßenbahntrasse für den Kannenstieg gebaut wird, müssen die Busse durch die Grundigstraße fahren. Der Flickenteppich bleibt länger Linienverkehr muss bei der Planung der Reparaturarbeiten berücksichtigt werden. „Dafür ist ein größerer zeitlicher Vorlauf notwendig“, stellt Michael Reif fest. Der Zeitpunkt der Fahrbahnsanierung bleibt somit vorerst offen.

(Quelle: Volksstimme, 27.04.2021)

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Di

27

Apr

2021

ASZ Kannenstieg verschenkt Bücher

Für Leseratten stellt das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57, ab 4. Mai immer dienstags von 10 bis 12 Uhr kostenlos Bücher zum Mitnehmen zur Verfügung. „Die Bücher wurden in den vergangenen Jahren dem ASZ zur Weitergabe gespendet“, erklärt Mitarbeiterin Steffi Albers. Vor den Eindämmungsverordnungen aufgrund der Corona-Pandemie konnten sich Anwohner täglich Bücher aus der Einrichtung aussuchen und mitnehmen. „Das ist nun schon lange Zeit nicht mehr möglich“, bedauert sie. Deshalb möchte das ASZ die Bücher verschenken. Dazu besteht die Möglichkeit auf dem Hof des Bürgerhauses unter Einhaltung der Abstandsregeln und dem Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Das ASZ wird dabei von freiwilligen Helferinnen unterstützt.

(Quelle: Volksstimme, 27.04.2021)

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Mo

26

Apr

2021

. Neues Projekt ist „Mittendrin“ im Kannenstieg

Die offizielle Vorstellung des neuen Projekts lässt noch auf sich warten. Doch das Begegnungszentrum im Kannenstieg hat in diesem Monat unter dem Namen „Mittendrin“ bereits wieder den Betrieb aufgenommen. Am alten Standort in der Johannes-R.-Becher-Straße 56 gibt es auch wieder einige vertraute Angebote wie die Tauschbörse. Mit Toralf Schlieb gibt es auch ein bekanntes Gesicht. Er war bereits beim vorigen Träger im Begegnungszentrum für diverse Projekte verantwortlich. Weitere Ansprechpartner sind Daniele Hartmann und Yvonne Marschewski. Der frühere Träger hatte das Begegnungszentrum nach zehn Jahren Stadtteilarbeit Ende 2019 überraschend geschlossen. Die Stadt hatte es daraufhin erneut ausgeschrieben. Mit dem Internationalen Bund (IB) fand sich ein Interessent, der sich im Stadtteil bereits auskennt. Auch Stadtteilmanager Marcel Härtel ist über den IB angestellt. Das Begegnungszentrum ist Montag bis Freitag von7 bis 12 Uhr sowie 13 bis 18 Uhr geöffnet. Neben der Tauschbörse gibt es noch die Teilprojekte Kreativwerkstatt, Lese- und Kreativtreff und Gemeinwesenpfleger. Kontakt gibt es unter Telefon 0160/74179 90.

(Quelle: Volksstimme, 23.04.2021)

Do

22

Apr

2021

Kirschen für den Kannenstieg

Vorzeitige Ersatzpflanzung für gefällte Bäume an der Becherstraße

Es ist erst wenige Wochen her, da wurden in einer von der Johannes-R.-Becher-Straße abgehenden Stichstraße mehrere Bäume gefällt. Das hatte für Unmut bei den Anwohnern gesorgt. Nun wurde bereits für Ersatz gesorgt. Am Montag kamen die neuen Bäume in die Erde vor dem Mehrfamilienhaus. Allerdings ein paar Meter näher an die Balkone. Grund für die Fällung war ein sogenannter Kollektorgang der Städtischen Werke Magdeburg (SWM), der im Bereich der alten Bäume unterirdisch verlief. Als dieser vor gut 40 Jahren gebaut wurde, wurden die Winterlinden ohne Rücksicht darüber gepflanzt. Im Lauf der Zeit wurden die Bäume größer, ihre Wurzeln wuchsen langsam um die Anlage herum und beschädigten sie mehr und mehr. Seit Mitte 2020 standen die SWM und die Eigentümerin des Wohnblocks, die Wohnungsbaugenossenschaft „Otto von Guericke“, im Austausch, wie weitere Schäden der Anlage verhindert werden können. Der Gang muss dringend saniert werden, da bereits Wasser eindringt, was zu weiteren Problemen führt. Letztendlich blieb daher nur die Fällung der Bäume als Lösung übrig. Ursprünglich sollten die Ersatzpflanzungen erst im kommenden Herbst erfolgen, wie Karin Grasse, Vorständin der Guericke-Genossenschaft angekündigt hatte. Nun konnte sie aber schon Vollzug vermelden. Eine Reihe Traubenkirschen steht vor den Balkonen in ausreichend Abstand zum SWM-Gang. Sie sollen Schmetterlingen und Bienen als Nahrungsquelle dienen. „Jetzt fehlen nur noch einige Büsche“, erklärt Karin Grasse weiter. Eine Hecke aus 300 Weißdornsträuchern soll die Ersatzbäume ergänzen.

(Quelle: Volksstimme, 22.04.2021)

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Mi

21

Apr

2021

Keine Chance für den „Aufschwung Ost“?

Wandbild an Ebendorfer Chaussee sollte auf Privatinitiative erhalten werden / MVB wollen Sichtschutzwand aber komplett neu gestalten

Wann immer ein Journalist etwas über den „Aufschwung Ost“ schreibt, ist die Chance groß, dass er zur Bebilderung ein Motiv aus Magdeburg verwendet. An der Straßenbahnstrecke in der Ebendorfer Chaussee ist es zu finden. Ein Wandbild, das dort vor gut 30 Jahren angebracht worden war, um für das Aufbauprogramm für die neuen Bundesländer zu werben. Das verwitterte Aussehen ist dabei symbolträchtig für all das, was damals nicht so gut gelaufen ist. Phillipp Rau findet, dass das Bild deshalb erhalten bleiben sollte. Deshalb hatte er bereits 2019 bei den Magdeburger Verkehrsbetrieben (MVB) angefragt, ob er das Wandbild sanieren darf. Das Verkehrsunternehmen gab die Einwilligung, Rau machte sich an die Vorbereitungen. Über 1000 Euro hat er dafür zusammengebracht. Er holte verschiedene Angebote von Malerfirmen ein und fand ein passendes. Als es jetzt losgehen sollte, fragte er sicherheitshalber bei den MVB nach, ob er weiterhin das Bild erneuern darf. Dann kam die überraschende Antwort, dass es nicht mehr möglich sei, wie er berichtet. Die MVB informierten Rau, dass sie die gesamte Wand neu gestalten wollen. Dabei hätte das „Aufschwung Ost“-Logo keinen Platz mehr. Er könne es in dieser Form aber anderswo im Stadtgebiet auftragen, so der Vorschlag. Diesen Plan bestätigt MVB Sprecher Tim Stein auf Volksstimme-Anfrage. „Wir beabsichtigen die komplette Neugestaltung der in die Jahre gekommenen Sichtschutzmauer entlang der Straßenbahnstrecke im kommenden Jahr.“ Dabei sollen Motive mit Bezug zum ÖPNV aufgebracht werden. Man erhoffe sich dadurch auch einen Schutz vor illegalen Graffiti. Das Stadtplanungsamt soll einbezogen werden. Er bestätigt auch die Genehmigung aus dem Jahr 2019 zur Restaurierung. „Seitdem gab es aber keinen Kontakt mehr. Dies hat uns veranlasst, die Neugestaltung der gesamten Mauer vorzubereiten“, so Tim Stein.

(Quelle: Volksstimme, 20.04.2021)

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Fr

16

Apr

2021

Grüne Gleise im Kannenstieg

Nicht nur die Bäume entlang der Johannes-R.-Becher-Straße blühen derzeit auf. Auch zwischen den neu verlegten Gleisen der künftigen Straßenbahnstrecke durch den Stadtteil sprießt bereits frisches Grün hervor. Die Magdeburger Verkehrsbetriebe (MVB) verlegen dort aber keinen fertigen Rollrasen, sondern säen mit einer speziellen Maschine die Samenkörner aus. Aktuell ist diese im Bereich kurz vor der Einmündung der Straße Kannenstieg im Einsatz. Die gut einen Kilometer lange Neubaustrecke zwischen der Endhaltestelle am Neuen Sülzeweg und der Ebendorfer Chaussee soll in diesem Jahr fertiggestellt werden. Im letzten Abschnitt im Süden fehlen noch die Schienen. Die Linie 8 soll dort später einmal, wenn die übrigen Bauabschnitte fertig sind, durch das Neustädter Feld, Nordwest und Stadtfeld als Direktverbindung in die Innenstadt fahren.

(Quelle: Volksstimme, 15.04.2021)

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Di

13

Apr

2021

40 Jahre Wohngebiet Nord: Vorerst keine Feier zum Jubiläum

Am 9. April 1981 wurden die Stadtteile Neustädter See und Kannenstieg offiziell an die Bewohner übergeben

Ein Jubiläum hätte in diesen Tagen im Wohngebiet Nord gefeiert werden können – wenn denn die Umstände andere und große Feierlichkeiten möglich gewesen wären. So ging der 9. April am vergangenen Freitag aber relativ unbeachtet vorbei. Dabei wurde an jenem Tag vor 40 Jahren die offizielle Gesamtübergabe des Wohngebiets Nord an dessen Bewohner mit einem großen Volksfest gefeiert. „Was sich damals auf dem Festplatz und am Ufer des Neustädter Sees vollzogen hat, nimmt das Stadtteilmanagement zum Anlass, die Zeit seither zu beleuchten“, erklärt Stadtteilmanager Marcel Härtel. Da es aktuell coronabedingt keine größeren Veranstaltungen geben kann, schlägt er dazu zunächst einen anderen Weg ein.

Video zeigt Entwicklung

Zum diesjährigen Tag der Städtebauförderung am 8. Mai wird es deshalb auf dem stadtteileigenen Youtube-Kanal ein Video zur Entwicklung des Wohngebietes geben, kündigt er an. Außerdem ist eine Fotoausstellung entstanden, „die momentan leider noch nicht präsentiert werden kann“, so Marcel Härtel weiter. „Sobald es möglich sein wird, erwartet alle Interessierten ein Blick auf die letzten 40 Jahre in Nord“, verspricht der Stadtteilmanager. Das Neubaugebiet Magdeburg-Nord entstand aufgrund der akuten Wohnraumnot in der DDR. Es galt zugleich als Prestigeobjekt. Im Zuge eines großangelegten Wohnungsbauprogramms wurde der Stadtteil mit Hilfe desindustriellen Wohnungsbaus in Plattenbauweise innerhalb von zehn Jahren aus dem Boden gestampft. Der Grundstein wurde am 15. Februar 1973 gelegt; in den Folgejahren entstand ein Neubaugebiet aus mehrgeschossigen Häusern in Plattenbauweise. Das zunächst als Magdeburg-Nord bezeichnete Neubauvorhaben umfasste neben dem heutigen Stadtteil Kannenstieg auch den östlich gelegenen Stadtteil Neustädter See. Die organisatorische Trennung in zwei Stadtteile erfolgte erst später entlang der ebenfalls in den 1970er Jahren entstandenen Stadtautobahn Magdeburger Ring.

Nähe zu Zoo und See

Die Bauarbeiten an den Wohnquartieren dauerten bis 1981, die Umfeldgestaltung währte zwei Jahre länger. Gründe für die Wahl des Bauplatzes waren das Fernwärmeangebot des Heizkraftwerks Rothensee sowie die durch den Neustädter See und Zoo bestehenden Naherholungsmöglichkeiten.

(Quelle: Volksstimme, 13.04.2021)

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Fr

09

Apr

2021

Aus für Bowlingbahn am Pfahlberg

Betreiber gibt mehrere Gründe für das Schließen des Freizeitcenters an

Die Bowling World am Pfahlberg schließt. Nichts rollt mehr auf den Bahnen. Wie Geschäftsführer Stefan Frenkel bekanntgab, werde das Sport- und Freizeitcenter samt Gastronomie zum Monatsende den Betrieb einstellen. Das 25-jährige Bestehen hätte die Bowling World (früher U. S. Play) im Dezember gefeiert. Doch dazu wird es nicht kommen. Die Gründe dafür seien vielfältig, wie Stefan Frenkel erklärt.„Am Ende waren es mehrere Dinge, die zusammenkamen.“ Zum einen sei eine Einigung mit dem Vermieter des Objektes hinsichtlich einer Mietminderung angesichts der pandemiebedingten Schließung nicht möglich gewesen. „Hundert Prozent Miete bei komplettem Umsatzausfall können wir beim besten Willen nicht leisten. Hinzu kam, dass wir seit Monaten auf die staatlichen Corona-Hilfen warten.“ Erst jetzt sei die Novemberhilfe ausgezahlt worden. Auf die Dezember-, Januar-, Februar- und Märzzahlung warte er noch. Ausstehende Zahlungen, die nicht kompensiert werden konnten. Auch die Vergnügungssteuer, die Magdeburg auf Bowlingbahnen erhebt, habe für den finanziellen Engpass gesorgt. Mehr als 100 000 Euro, so der Geschäftsführer, habe er in den vergangenen acht Jahren gezahlt. „Magdeburg ist eine der wenigen Städte, die eine Vergnügungssteuer auf Bowlingbahnen erhebt. An keinem der neun weiteren Standorte, an denen ich Bowlingcenter betreibe, ist das der Fall.“ Er habe versucht, dagegen vorzugehen, zu argumentieren, dass es sich um einen Sport handele und ihn mit Golf und Tennis, für die nicht gezahlt werden muss, gleichgesetzt – vergebens. 40 Euro erhebt die Stadt pro Bowlingbahn und pro Monat Vergnügungssteuer, bestätigt Stadtsprecher Michael Reif. 30 Bowlingbahnen umfasste die Anlage, die so jährlich mit 14 400 Euro zu Buche schlug. Final habe die schlechte Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr noch ihr Übriges getan, erklärt Stefan Frenkel. „Dadurch hatte ich beispielsweise immer Probleme mit der Rekrutierung von Personal. Studentische Hilfskräfte ohne Auto kamen nicht zur Arbeit.“ Und letztlich seien es auch Kunden ohne Pkw oder unter 18-Jährige gewesen, die das Bowlingcenter nicht erreichten. Mit der Schließung der „Bowling World“ und des dazugehörigen Restaurants „Chicago’s“ verlieren rund 30 Festangestellte ihren Job. Hinzu kommen zahlreiche Aushilfskräfte. Eine Entscheidung, die dem Geschäftsführer alles andere als leicht gefallen ist. „Ich hätte so gern im Dezember unser 25-Jähriges gefeiert“, sagt er. „Es tut mir für meine Mitarbeiter sehr leid und für die Magdeburger.“ Als Standortleiter kam Stefan Frenkel vor knapp 25 Jahren nach Magdeburg, führte dann fast 23 Jahre die Geschäfte. 2016 ließ er das Bowling Center komplett umbauen und modernisieren, 2018 investierte er noch einmal rund 150 000 Euro in neue Steuerungstechnik für die Bahnen. Was aus der Anlage wird, ob er sie zurückbauen muss oder ein Interessent die Anlage übernimmt, ist noch ungewiss, erklärt er. In diesem Jahr hätte die Bowling World am Pfahlberg ihr 25-jähriges Bestehen gefeiert, doch dazu wird es nicht mehr kommen. Das Freizeitcenter muss schließen. Eine zu hohe Miete, das Zahlen einer Vergnügungssteuer sowie eine schlechte ÖPNV-Anbindung seien laut Geschäftsführer Gründe dafür.

(Quelle: Volksstimme, 09.04.2021)

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Mi

07

Apr

2021

Pflegeberatung im Quartiersbüro Neustädter Feld

Wenn ältere Menschen und ihre Angehörigen Hilfe im Alltag benötigen, bietet die Pflegeversicherung Unterstützungsangebote und finanzielle Hilfen. Welche Leistungen infrage kommen und wie diese beantragt werden können, erklärt Yvonne Muhlack, Pflegedienstleiterin der Pfeifferschen Stiftungen, am 13. April von 15 bis 17 Uhr im Quartiersbüro im Milchweg 31. Anmeldung unter Telefon 8505180.

(Quelle: Volksstimme, 07.04.2021)

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