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Herzlich Willkommen im Kannenstieg - Unser Stadtteil im Norden der Stadt Magdeburg


Neuigkeiten

Mi

22

Mai

2019

Nur das Nötigste

Stadt nimmt Stellung zu neuen Radwegen im Kannenstieg

Warum werden im Zuge des Baus der neuen Straßenbahnstrecke durch den Kannenstieg keine durchgängigen Radwege angelegt? Die Stadt verweist auf fehlenden Bedarf.

Als bei der Bürgerversammlung zum Baubeginn der neuen Trasse entlang der Johannes-R.-Becher-Straße erklärt wurde, dass dabei nicht durchgängig Radwege angelegt werden, sorgte das für verwunderte Blicke. Wenn man so viel Geld in die Hand nimmt – im Fall des betroffenen 6. Bauabschnitts der 2. Nord-Süd-Verbindung 21,4 Millionen Euro – sollte doch dafür etwas übrig sein, dachte so mancher.

Einige Stadträte wollten es noch einmal genau wissen, so dass Magdeburgs Verkehrsbeigeordneter Dieter Scheidemann gleich drei ähnlich klingende Stellungnahmen zum Thema verfasst hat. Der Tenor ist stets gleich: Nur im Bereich zwischen Ebendorfer Chaussee und der Straße Kannenstieg wird es einen beidseitigen Schutzstreifen bzw. baulich angelegte Radwege ohne Benutzungspflicht geben. Auf der restlichen Strecke bis zum Neuen Sülzeweg fahren Radfahrer wie auch bislang auf der Fahrbahn gemeinsam mit den Autos.

Grund für diese Entscheidung sei eine Verkehrszählung im Mai 2016 gewesen, erklärt er. Dabei war festgestellt worden, dass nur im südlichen Bereich der Bedarf für separate Anlagen für Radfahrer gegeben sei. In der Spitzenzeit wurden dort 721 Fahrzeuge in der Stunde gezählt. Außerdem wird dort künftig Tempo 50 gelten, weil die Straßenbahn im Fahrbahnbereich fahren wird.

Nach dem Hanns-Eisler-Platz wird die Straßenbahn ein separates Gleisbett östlich der Fahrbahn nutzen, so dass dort weiter Tempo 30 gelten wird. Bei der Verkehrszählung wurden in diesem Abschnitt maximal 300 Fahrzeuge in der Stunde registriert. Gemäß den geltenden Regelungen für Radverkehrsanlagen ist die geplante Fahrbahnnutzung also vollkommen konform, führt Scheidemann aus. „Die im Integrierten Stadtentwicklungskonzept verankerte sinnvolle Verknüpfung zwischen Radverkehr und Öffentlichem Personennahverkehr wird gewährleistet. Eine durchgängige sichere Radverkehrsführung wird ebenso sichergestellt“, erklärt er.

Gleichwohl räumt er ein, dass mehr möglich gewesen wäre, denn „die Belange des Radverkehrs sind bei der Planung der 2. Nord-Süd-Verbindung nur soweit wie notwendig und entsprechend den Minimalanforderungen berücksichtigt worden.“

(Quelle: Volksstimme, 22.05.2019)

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So

19

Mai

2019

Stadtteil des Jahres 2019

Heim@Spiele hieß die Veranstaltung am 12.05.2019 im Elbauenpark. Das angedachte Konzept war und ist für die nächsten Jahre in seinem Prinzip einfach und treffend formuliert: Die ganze Stadt macht mit! Dein Verein. Deine Nachbarn. Deine Show.

Das Organisationsteam hat es in vielen Gesprächen der letzten Monate immer wieder betont. Es sollten sich die Stadtteile Magdeburgs mit all seinen Besonderheiten präsentieren. Das Orgateam wollte den Menschen eine Bühne bieten, den Vereinen, den Künstlern und denen, denen ihr Stadtteil am Herzen liegt.

In verschiedenen Wettbewerben konnten Punkte für die Stadtteile gesammelt werden. Am Ende des Tages wurde der Titel “Stadtteil des Jahres 2019 “ vergeben. Uns wurde die Ehre zuteil, diesen Titel bei der Premiere zu erreichen und wir sind stolz darauf, diesen Preis bekommen zu haben.

Warum aber haben wir teilgenommen und uns über Monate hinweg ins Zeug gelegt, unser Areal zu gestalten? Wir haben mit keinem Gedanken gespielt, als Sieger auf der Bühne zu stehen. Wir haben uns damit beschäftigt, wie wir die Gelegenheit nutzen können, unsere Stadtteile ganz Magdeburg näher zu bringen. So wie es all den anderen Stadtteilen auch in großartiger Art und Weise gelungen ist. Zusammen im Elbauenpark zu zeigen, wie bunt, vielfältig und einzigartig Magdeburg und seine Menschen sind. Wir finden, dass diese Veranstaltung der Idee gefolgt ist und wir haben unvergessliche Stunden erlebt. Wir gratulieren allen Teilnehmern und wünschen Ihnen viel Spaß, Freude und Erfolg bei Ihren zahllosen Aktivitäten in der Zukunft. Wir gratulieren Ottersleben als Gewinner der Kategorie “Schlauster Stadtteil” und wir gratulieren der Altstadt, ihr habt beide Parcours gewonnen. Herzlichen Glückwunsch. Wir bedanken uns bei einem tollen Team im Park, ihr habt uns sehr herzlich empfangen und betreut.

Die Stadtteile Kannenstieg und Neustädter See zollen allen Beteiligten unseren Respekt und unsere Anerkennung.

Die Heim@Spiele haben begonnen und werden hoffentlich weiter wachsen und den Menschen dieser Stadt die Plattform bieten, sich zu zeigen. Hier geht es nicht um Kommerz oder Gewinnoptimierung. Hierbei handelt es sich um das Engagement der Menschen in dieser Stadt. Das ist großartig gedacht und wir sind, wie gesagt, stolz bei der Premiere dabei gewesen zu sein.

Was wir nicht verstehen! All das, was wir hier zum Ausdruck bringen wollten, hätten wir von anderer Stelle auch gerne wahrgenommen. Ein Event wie die Heim@Spiele hat auch eine öffentliche Wahrnehmung in entsprechender Form verdient und wir können nicht nachvollziehen, dass das Magdeburger Medium, dass sich die Stimme des Volkes zum Namen machte, so unscheinbar darüber berichtet.

Abschließend möchten wir den Bewohnerinnen und Bewohnern den Titel "Stadtteil des Jahres 2019" widmen. Alle Beteiligten am 12.05.2019 sind mit dieser Ehrung noch motivierter, unsere Stadtteile mit Projekten, Aktionen oder Veranstaltungen zu beleben. Wir hoffen und wünschen uns, dass sich über diese Auszeichnung, noch mehr Menschen ehrenamtlich für Nord einsetzen. Wie am Beispiel der Heim@Spiele zu sehen ist, Engagement für seinen Kiez zahlt sich manchmal auch mit einem Preis aus. Wichtig für uns ist und bleibt das Zusammenspiel der Menschen unter unserem bewährten Motto "Wir sind Nord". 

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So

19

Mai

2019

Sonntagscafé öffnet morgen im Milchweg

Am Sonntag öffnet das Sonntagscafé der Pfeifferschen Stiftungen im Milchweg 31 wieder seine Türen. Bei selbst gebackenem Kuchen und frischem Kaffee stehen ab 14 Uhr Ehrenamtliche auch für Fragen rund um das Angebot des Quartiersmanagements zur Verfügung. Die Unkosten betragen 1,50 Euro.

(Quelle: Volksstimme, 18.05.2019)

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So

19

Mai

2019

Gemeinsam nähen im ASZ Kannenstieg

Wer Lust am Nähen hat und dies gern mit anderen in der Gemeinschaft macht, ist am kommenden Mittwoch, 22. Mai, von 9.30 bis 12 Uhr in das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) im Bürgerhaus Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57, eingeladen. Weitere Infos unter Tel. 251 29 33.

(Quelle: Volksstimme, 18.05.2019)

 

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So

19

Mai

2019

Neugierige Blicke auf die Baustelle

Seit mehreren Wochen laufen die vorbereitenden Arbeiten für den Bau der neuen Straßenbahnstrecke. Unter dem neugierigen Blick kleiner Zaungäste schreiten sie voran. Im Bogenbereich der Johannes-R.-Becher-Straße kurz vor der Buswendestelle wird derzeit die Fahrbahn neu gebaut. „Ursprünglich war vorgesehen im Zuge der Bauarbeiten für die Straßenbahnstrecke nur die Deckschicht zu erneuern“, erklärt Tim Stein, Sprecher der Magdeburger Verkehrsbetriebe (MVB). Aufgrund der vorgefundenen Schäden an der Straße wurde nun aber entschieden, sie komplett neuzubauen. Neben der Fahrbahn fährt künftig die Straßenbahn.

(Quelle: Volksstimme, 17.05.2019)

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So

19

Mai

2019

Aufschwung Ost hat keinen Wert

Wandbild an der Ebendorfer Chaussee wird auf Denkmaleigenschaft geprüft

Kann bzw. muss ein Wandbild aus der Nachwendezeit schon unter Denkmalschutz gestellt werden? Mit dieser Frage beschäftigte sich jetzt die Stadtverwaltung.

Wann immer ein Nachrichtenredakteur einen Beitrag zum Thema „Aufschwung Ost“ bebildern muss, reicht ein Blick ins Archiv, um ein passendes Motiv zu finden. Ein verwittertes Logo „Gemeinschaftswerk Aufschwung Ost“, teilweise mit Graffiti beschmiert, passt sinnbildlich wunderbar zum Thema, denkt er sich und baut es ein.

So kommt es, dass eine Wand aus dem Kannenstieg bundesweit in zahlreichen Artikeln auftaucht. Aber reichen diese Präsenz und das Erinnern an die Mammutaufgabe nach der Wende schon, um das Wandbild unter Denkmalschutz zu stellen? Das wollte die AfD per Anfrage von der Stadtverwaltung erfahren. Magdeburgs Baubeigeordneter Dieter Scheidemann hat nun dazu Stellung genommen.

Wand gehört den MVB

Demnach hatte bereits im Vorjahr ein Bürger die Denkmaleigenschaft erfragt. Die Magdeburger Verkehrsbetriebe (MVB) als Eigentümer der Schallschutzwand an der Ebendorfer Chaussee zwischen Johannes-R.-Becher-Straße und Loitscher Weg hatte die Prüfung damals durchgeführt. Sie wurde nach dem Streckenbau in Richtung des damaligen Milchhofs Anfang der 1990er Jahre errichtet.

Das fragliche Logo vom Aufschwung Ost sei nur ein Teilstück eines ehemaligen Gesamtwerkes, „wovon aber nur noch geringe Fragmente vorhanden sind“, so Scheidemann, „insgesamt ist fast alles abgeblättert oder durch Graffiti übertüncht“.

Bewertung noch offen

Die Untere Denkmalschutzbehörde hatte sich mit der Denkmaleigenschaft im Sinne des Denkmalschutzgesetzes befasst. Ergebnis: Es liegt keine vor. Denn Voraussetzung dafür sei, dass ein Denkmal aus einer abgeschlossenen, historisch gewordenen Epoche stammen muss. Das Programm „Gemeinschaftswerk Aufschwung Ost“ sei zwar abgeschlossen, finde aber in Programmen mit gleichem Ziel seine Fortführung, argumentieren die Denkmalhüter. Die geschichtliche Bedeutung des Programmes und damit auch des Wandbildes, „als bildliches Dokument der Initiative“, könne daher noch nicht abschließend bewertet werden.

Ein weiteres Ausschlusskriterium: Es handelt sich um „keine besondere kulturell-künstlerische Leistung, die das ästhetische Empfinden des Betrachters in besonderem Maße anspricht“.

Abgesehen vom fehlenden Denkmalwert wird auch ansonsten keine besondere Bedeutung des Wandbildes erkannt, so Dieter Scheidemann. Deshalb werden weder die MVB noch die Stadt das Wandbild in irgendeiner Form restaurieren oder erhalten. Sollten sich Bürger finden, die das tun wollen, könnten diese sich aber bei den MVB melden.

(Quelle: Volksstimme, 17.05.2019)

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So

19

Mai

2019

GWA Kannenstieg trifft sich Mittwoch

Die AG Gemeinwesenarbeit (GWA) Kannenstieg lädt am kommenden Mittwoch, 22. Mai, zu ihrer nächsten Sitzung ein. Zunächst erwarten die Besucher aktuelle Informationen aus dem Wohngebiet vom Stadtteilmanagement und vom Bürgerverein Nord. Anschließend werden die restlichen Mittel aus dem Initiativfonds für Veranstaltungen und Projekte im Stadtteil vergeben. Anwohner können sich mit eigenen Anliegen einbringen. Die GWA-Sitzung beginnt um 17.30 Uhr im Treffpunkt Wohncafé der Pfeifferschen Stiftungen, Milchweg 31.

(Quelle: Volksstimme, 16.05.2019)

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Mi

15

Mai

2019

Ein Café für den Kannenstieg

Familienverband bietet immer donnerstags Treff im Bürgerhaus an

Der Zeitpunkt ist zwar denkbar ungünstig, angesichts der Großbaustelle für die neue Straßenbahnstrecke direkt vor der Tür. Doch der Deutsche Familienverband lässt sich davon nicht aufhalten und öffnet ab sofort immer donnerstags das Sommercafé im Bürgerhaus Kannenstieg. Mit dem neuen Angebot soll allen Stadtteilbewohnern ein Treffpunkt geboten werden.

„Das Projekt läuft jetzt erst einmal für zwei Jahre“, sagt Geschäftsführer René Lampe. Eine Stiftung übernimmt die Finanzierung, die Betreuung läuft ehrenamtlich. Tanja Solich ist die Café-Chefin. Kaffee und Kuchen gibt es natürlich. „Und Wassereis“, betont sie mit Blick auf die kommende warme Jahreszeit. Die Möbel wurden in Eigenarbeit hergestellt. Ein kleiner Sandkasten ist noch geplant, ebenso ein Hochbeet und eine Markise als Sonnenschutz.

Nach der Eröffnung am vergangenen Freitag soll nun immer donnerstags von 15 bis 18 Uhr zum Besuch eingeladen werden. Zu finden ist das Café im Bürgerhaus in der Johannes-R.-Becher-Straße 57. Da dieses durch das Alten- und Service-Zentrum ohnehin stets gut besucht ist, dürfte auch das Café sein Publikum finden.

„Es soll aber nicht nur für die Besucher des Hauses, sondern für alle Anwohner und Familien des Stadtteils offen stehen und Begegnungen und kleine Auszeiten ermöglichen“, sagt René Lampe. Da der Kannenstieg bislang nicht mit gastronomischen Angeboten verwöhnt ist, kann das Hofcafé als Bereicherung gesehen werden.

(Quelle: Volksstimme, 15.05.2019)

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Mi

15

Mai

2019

Das Magdeburger Nord-Lied

Das Magdeburger Lied ist, zumindest gefühlt, jedem Kind der Stadt ein Begriff. Immer und überall wird es gesungen und gespielt, ganz wie es sich für eine Hymne einer Stadt gehört. Im Vorfeld der Heim@Spiele im Elbauenpark starteten der Hort Weltentdecker und das Stadtteilmanagement des IB ein Projekt: Das Magdeburger Nord-Lied. Inspiriert durch die Horterzieherin Frau Röhr, die die neue Textvorlage lieferte, zogen die Kinder des Hortes durch das Wohngebiet und ließen sich beim Singen filmen. Einige Tage später wurden die neuen Strophen in der Schule aufgezeichnet und dann alles zusammen in einem Videoclip vereint. Herausgekommen ist ein kleiner Film von knapp neun Minuten, der ab sofort auf dem YouTube Kanal MD Neustädter See Kannenstieg zu sehen ist. Über die Webseiten neustaedtersee.de und kannenstieg.net können Sie im Videoarchiv den Clip direkt ansteuern.

Ein herzliches Dankeschön an die Kinder und Frau Röhr, sowie Sandro Grupe. 

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Fr

10

Mai

2019

Riesenrutsche für Stadtteilparty steht

Magdeburger dürfen sich am Sonntag selber feiern / Mehrere Hundert Akteure dabei

Eine echte Premiere erwartet die Magdeburger am Sonntag im Elbauenpark. Dort sollen zum ersten Mal alle Stadtteile gemeinsam feiern. Die Volksstimme wirft vorab einen Blick auf das Event.

Normalerweise bringen Stadtfeste die Bürger zusammen. Am Sonntag will der Elbauenpark einen mutigen Schritt wagen und ein eigenes Stadt(teile)fest veranstalten. Mehrere Hundert Akteure werden bei den „Heim@Spielen“ erwartet.

Wer sich über den etwas seltsamen Namen wundert, der sollte zum Wörterbuch greifen, denn das „@„ wird im Englischen „at“ geschrieben, so entsteht das Wort „Heimatspiele“. Und das soll es auch werden, ein Heimspiel für alle Magdeburger Bürger, Vereine und andere Institutionen.

Auf der großen Magdeburger Allee werden sie sich alle präsentieren: „Der Mix der vielen verschiedenen Teilnehmer ist einmalig. Ob Sportverein, Schulband, Gartensparte oder Seniorengruppe – alle sind dabei“, sagt Steffen Schüller, Geschäftsführer des Elbauenparks Magdeburg. So sei es unter anderem auch möglich, mit echten „Machteburjer Originalen“ ins Gespräch zu kommen.

Unter anderem sei Kaiser Otto zu Gast, mit dem man über die Festungsanlage und andere historische Belange fachsimpeln könne. Andererseits präsentieren sich auch zum Beispiel die Elbeflößer aus Beyendorf-Sohlen. „Die werden verschiedene Materialien mitbringen, um kleine Flöße zu bauen“, erklärt Schüller weiter. Der Polizeisportverein wiederum bietet Workshops zum Thema „Mittelalterlicher Tanz“ an.

Auch für die technikbegeisterten Magdeburger wird so einiges geboten. Allem voran die freiwilligen Feuerwehren der Stadt. Diese werden sich mit vielen Fahrzeugen, darunter allerhand Spezialtechnik und Jugendfeuerwehr, präsentieren. Ebenfalls mit Spezialtechnik reist die Bereitschaftspolizei aus Prester an. Diese hat unter anderem ein Tauchboot dabei. Aus dem Süden der Stadt werden Segelflugzeuge erwartet, aus dem Norden wiederum wird eine Traktorenparade.

Absolutes Highlight soll an dem Tag der Wettkampf zwischen den einzelnen Magdeburger Stadtteilen werden. Um diese dreht es sich immerhin den ganzen Tag.

Um „Stadtteil des Jahres“ zu werden, müssen sich vorher angemeldete Teams miteinander messen, unter anderem beim großen Parcours. Dabei müssen unter anderem meterhohe Wände und Abgründe oder auch eine 18 Meter lange Bauchrutsche überwunden werden. Zudem gibt es ein Stadtteil-Quiz, bei dem die Starter ebenfalls Punkte sammeln können. Am Ende winkt für das Gewinner-Team ein Preisgeld in Höhe von 1000 Euro. Dieses soll dann für soziale Projekte im Kiez verwendet werden.

Da mehrere Tausend Menschen auf dem rund 33 000 Quadratmeter großen Areal erwartet werden, wird ein besonderes Augenmerk auf die Sicherheit gelegt. So sind unter anderem zusätzliche Taschenkontrollen an den Einlässen geplant. Das Mitbringen von scharfen und spitzen Gegenständen, Spraydosen und Glasflaschen ist prinzipiell verboten. Die Veranstalter empfehlen, mehr Zeit bei der Anreise einzuplanen. Ab 9 Uhr werden die Tore zu Magdeburgs größter Stadtteilparty geöffnet.

Eintritt: 6 Euro. Ermäßigte Karten (Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre, Schüler, Studenten, Schwerbehinderte und Magdeburg Pass) kosten 4 Euro. Kinder bis sechs Jahre frei.

(Quelle: Volksstimme, 10.05.2019)

Jetzt erhältlich - Ausgabe 41
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Unsere Partnerseite- www.neustaedtersee.de
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