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Do

17

Jun

2021

Das Herz des Kannenstiegs

Alten- und Service-Zentrum im Bürgerhaus erhält neuen Namen

Dass es Annette Münzel und Steffi Albers eine Herzensangelegenheit ist, für die Senioren im Norden der Stadt da zu sein, weiß jeder, der die beiden kennt. Nun erfahren es auch jene gleich, die das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) im Bürgerhaus Kannenstieg zum ersten Mal besuchen, trägt es doch ab sofort das Herz auch im Namen. Die langjährigen Mitarbeiterinnen waren auch in der Corona-Pandemie stets ansprechbar. Zuletzt organisierten die beiden sechs Termine mit dem mobilen Impfteam, bei denen circa 600 Senioren geimpft werden konnten. „Es war eine noch nie dagewesene Herausforderung, die auch sehr emotional war. Dafür gebührt ihnen Dank“, sagte am Mittwoch Heike Schulz, Leiterin des Sozial- und Wohnungsamts. „Ihr Engagement ist beeindruckend.“ Grund ihres Besuchs in der Einrichtung des Paritätischen war die offizielle Namensvergabe. Seit der Gründung 1999 hieß es einfach nur ASZ im Bürgerhaus Kannenstieg. Weil das immer so sperrig klang, wie Steffi Albers erklärt, gibt es jetzt analog zum bereits bestehenden Pik-ASZ im Süden der Stadt, das Herz-ASZ. Immer für Stammgäste da Während der gesamten Pandemie seien die Mitarbeiterinnen im ASZ, die durch Margarete Freistedt und Angelika Schmidt unterstützt werden, für die Senioren ansprechbar, erinnerte Antje Ludwig, Landesgeschäftsführerin des Paritätischen. „Es ist beruhigend für ihre Stammgäste, dass sie stets für sie da sind – und immer mit einem großen Herzen“, sagte sie. Der Vereinsamung im Alter treten sie durch ihre Arbeit im Herz-ASZ entgegen. Nach der langen Pause bedingt durch die Corona-Pandemie sollen nun Ende des Monats wieder die zahlreichen Veranstaltungen und Kurse im Herz-ASZ anlaufen, wie Steffi Albers ankündigt. Zum Einstand gab es für die Gäste einen kleinen Einblick in die QiGong-Übungen, bei denen es auch immer wieder um das Herz geht. Das Herz-ASZ ist in der Johannes-R.-Becher-Straße 57 zu finden. Kontakt unter Telefon 251 29 33.

(Quelle: Volksstimme, 17.06.2021)

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Do

10

Jun

2021

Filmstudio öffnet für Ferienkinder

Einwöchiger Kurs vermittelt Wissen rund um eine Filmproduktion / Anmeldung bis 30. Juni

Nach langer Corona Zwangspause will das Kinderfilmstudio Magdeburg mit einem neuen Ferienkurs wieder durchstarten. Einen Dreh von der Idee bis zum fertigen Film können kleine Kinofreunde dort mitgestalten.

Die Vorfreude ist Maria Franke anzuhören. „Ich kann es kaum erwarten, nach diesem langen Stillstand die Filmwerkstatt für Kinder wieder zu öffnen“, sagt sie. Seit 2016 ist sie im Kinderfilmstudio Magdeburg e. V. aktiv. In der Filmwerkstatt in der Grundschule „Am Kannenstieg“ dreht sie als „Märchenfilmfee“ mit Schulklassen Märchenfilme. Normalerweise. Doch aufgrund der Corona-Pandemie liegt die Arbeit mehr oder weniger seit über einem Jahr brach. „Am 16. März 2020 haben wir zugemacht. Im Oktober konnten wir noch mal vier Wochen öffnen. Mehr gab es nicht“, erzählt sie. Doch mit Video-Produzent Holger Glase will sie nun wieder Kindern die Freude am Film näherbringen. Dazu wird erstmals in den kommenden Sommerferien ein Ferienkurs angeboten. Möglich ist das nur, weil in diesen zwei Wochen die Schule geschlossen sein wird. Bei laufendem Schulbetrieb kann das Kinderfilmstudio derzeit weiterhin noch nicht regulär arbeiten, erzählt Maria Franke. In zwei Altersgruppen (9 bis 11 Jahre und 12 bis 15 Jahre) können die Ferienkinder gemeinsam einen eigenen Film drehen. Von der der ersten Idee zur Handlung bis zum fertigen Schnitt samt Ton durchlaufen sie die verschiedenen Prozesse einer Filmproduktion. Thematische Vorgaben gibt es nicht, die Kinder seien am Zug und dürfen auch selbst zur Kamera greifen, was sonst nicht der Fall ist. „Wie entsteht ein Film? Welche Berufe gibt es beim Film? Wie viele Leute arbeiten überhaupt an einem Film“, zählt Maria Franke Fragen auf, die während des einwöchigen Kurses unter anderem beantwortet werden. „Die Kinder sollen am Ende Wissen mitnehmen“, sagt sie. Bei gutem Wetter gibt es auch Außendrehs auf dem Schulgelände. Am Ende haben die Kinder einen oder vielleicht sogar mehrere kleine Filme gedreht, geschnitten und vertont. In digitaler Form können sie diesen dann mit nach Hause nehmen und stolz Familie und Freunden vorführen. So soll zum Abschluss ein kleiner Animationsfilm mit einem sogenannten Greenscreen entstehen, für den die eigenen Legofiguren mitgebracht werden können.

 Infos zum Ferienkurs

Der Ferienkurs des Kinderfilmstudios Magdeburg e. V. soll in zwei Durchgängen stattfinden.

Kurs I für 9- bis 11-jährige Kinder wird vom 26. bis 30. Juli durchgeführt, Kurs II für 12- bis 15- jährige Filmfreunde folgt in der Woche darauf vom 2. bis 6. August. Der Filmkurs findet täglich von 9 bis 14 Uhr in der Grundschule „Am Kannenstieg“, Pablo-Picasso-Straße 20, statt. Die Teilnehmerzahl ist auf 12 Kinder pro Kurs beschränkt, da so „eine intensive Arbeit mit jedem Kind gewährleisten werden kann“, wie das Kinderfilmstudio mitteilt. Die Teilnahmekosten betragen inklusive Verpflegung durch einen Essenanbieter sowie einem USB-Stick mit dem fertigen Film am Ende des Kurses 150 Euro. Die geltenden Corona-Schutzregeln werden befolgt. Die Anmeldung muss spätestens bis 30. Juni per E-Mail an termin@kinderfilmstudio.de oder telefonisch unter Mehr unter www.film- 0177/9765285 erfolgen. studio-magdeburg.de.

(Quelle: Volksstimme, 10.06.2021)

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Mi

09

Jun

2021

Eindrucksvoller Hausbau

Insekten haben sich an der Ebendorfer Chaussee eingenistet

Der Volksstimme-Leser Fred Hollenbach entdeckte dieses Kunstwerk an der Ebendorfer Chaussee in der Nähe der Straßenbahnhaltestelle Ikea und wunderte sich, wer es geschaffen hat. Dieser seidige Schleier wurde von sogenannten Gespinstmotten gezaubert, teilte der Stadtgartenbetrieb auf Nachfrage mit. Vor allem im Frühjahr ist dieses Spektakel gut zu beobachten, denn dann machen sich die kleinen Raupen ans Werk und beginnen an einem Baum oder Strauch ihren Unterschlupf zu bauen. Der soll sie nämlich vor möglichen Fressfeinden wie Vögeln, aber auch Witterungsbedingungen wie Regen schützen. Bis Mitte Juni fressen sie die befallene Pflanze kahl und verpuppen sich anschließend im Schutz des Gespinstes. Anfang Juli beginnen die ersten Puppen zu schlüpfen. Die Gehölze nehmen davon allerdings keinen Schaden, sondern treiben später wieder aus, informiert der Stadtgartenbetrieb. Im August beginnt der Kreislauf erneut. Dann legen die Motten ihre Eier ab, die Jungraupen schlüpfen und ein neues Kunstwerk wird gesponnen. In diesem Jahr sollen die Gespinstmotten jedoch häufiger auftreten. Denn gerade die Witterungsbedingungen der letzten Jahre seien für die Ausbreitung ideal gewesen.

(Quelle: Volksstimme, 09.06.2021)

Mi

09

Jun

2021

26-Jähriger bewirft Polizisten mit Steinen

Polizeibeamte sind in der Nacht zum Dienstag bei einem Einsatz mit Steinen beworfen worden. Sie waren gegen 2 Uhr wegen ruhestörenden Lärms in die Johannes-R.-Becher-Straße gerufen worden, wo sie von dem 26-jährigen Lärmverursacher aggressiv angegangen wurden. Als dem Magdeburger polizeiliche Zwangsmaßnahmen angedroht wurden, sammelte er einige Meter entfernt Steine auf und warf mit diesen nach den Beamten. Getroffen wurden die Polizisten nicht. Ein Ermittlungsverfahren wurde dennoch eingeleitet.

(Quelle: Volksstimme, 09.06.2021)

Di

08

Jun

2021

Fotoausstellung im Stadtteiltreff Oase

Nachdem zum Tag der Städtebauförderung der Beitrag aus den Stadtteilen Kannenstieg und Neustädter See pandemiebedingt ein knapp 20-minütiges Video war, das die Entwicklung des Magdeburger Nordens zeigte, ist nun im Stadtteiltreff Oase eine Fotoausstellung zu sehen. Diese wurde unter dem Thema „40 Jahre Gesamtübergabe des Wohngebietes“ vom Stadtteilmanagement des Internationalen Bundes gestaltet. Ausgehend vom Jahr 1981, was Wohnungsbestand und Infrastruktur betrifft, zeigt die Fotoausstellung die Veränderungen der letzten Jahre. Außerdem können Besucher das Stadtteilmodell Neustädter See besichtigen, welches für den Zeitraum der Ausstellung aufgebaut wurde. Für einen Besuch im Stadtteiltreff Oase ist eine vorherige Anmeldung per Mail an marcel.haertel@ib.de aufgrund der begrenzten Kapazitäten nötig. Die Ausstellung läuft noch bis zum 25. Juni. Terminanfragen per Telefon werden unter 0163/ 294 47 05 zwischen 10.30 und 14 Uhr (Mo.-Fr.) entgegengenommen.

 

(Quelle: Volksstimme, 08.06.2021)

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Di

08

Jun

2021

„Treffpunkt Wohncafé“ wieder offen

Neustart mit neuem Quartiersmanager

Der „Treffpunkt Wohncafé“ der Pfeifferschen Stiftungen im Milchweg 31 ist wieder für Veranstaltungen geöffnet. Die Wiedereröffnung der Begegnungsstätte hat der neue Quartiersmanager Heiko Baumeister mitgeplant. Er wird auf bestimmte Zeit die Arbeit von Kerstin Schneemilch fortführen, da sie aus freudigen familiären Veränderungen das Quartiersmanagement verlässt. Dafür ist Heiko Baumeister mit vollem Einsatz dabei. Der gebürtige Kölner bringt neben seinem Abschluss an der dortigen Deutschen Sporthochschule Erfahrungen in der kommunalen Gesundheitsförderung mit. Doch neben seiner Arbeit als Quartiersmanager wird er ab Oktober an der Hochschule Magdeburg-Stendal im Masterstudium „Gesundheitsfördernde Organisationsentwicklung“ studieren. „Ich freue mich sehr auf die berufliche Herausforderung und sowohl die Stadt als auch viele neue Menschen hier in Magdeburg kennenzulernen“, teilte Baumeister in einer Pressemitteilung mit. Veranstaltungen im Juni Im Juni findet jeden Montag ab 12 Uhr der Kaffeeklatsch statt. Dienstags zwischen 9 und 10 Uhr werden Besucher beim Sportkurs fit gehalten und mittwochs ab 14 Uhr finden bunte Spielenachmittage statt. Aufgrund begrenzter Kapazitäten ist für alle Veranstaltungen eine Anmeldung erforderlich. Außerdem der Nachweis einer vollständigen Impfung oder Genesung oder eines offiziellen Schnelltests, der nicht älter als 24 Stunden ist. Anmeldungen nimmt Heiko Baumeister telefonisch unter 0391/99 00 71 38 entgegen. Vor Ort ist er mittwochs und donnerstags von9bis 13 Uhr zu erreichen oder jederzeit per E-Mail an heiko.baumeister@pfeiffersche-stiftungen.org.

(Quelle: Volksstimme, 08.06.2021)

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Mo

07

Jun

2021

Neues Gesicht im Quartierstreff am Milchweg

Gute Nachricht für Senioren im Kannenstieg und Neustädter Feld: Der „Treffpunkt Wohncafé“ der Pfeifferschen Stiftungen im Milchweg 31 ist wieder für Veranstaltungen geöffnet. Den Neustart mitgeplant hat Heiko Baumeister als neuer Quartiersmanager, wie die Stiftungen informieren. Er führt die Arbeit von Kerstin Schneemilch fort, die das Quartiersmanagement aufgrund „freudiger familiärer Veränderungen auf bestimmte Zeit verlässt“, wie es heißt. Der gebürtige Kölner bringt neben seinem Abschluss an der dortigen Deutschen Sporthochschule Erfahrungen in der kommunalen Gesundheitsförderung mit. Neben seiner Tätigkeit im Quartier wird Heiko Baumeister ab Oktober an der Hochschule Magdeburg-Stendal im Masterstudium „Gesundheitsfördernde Organisationsentwicklung“ studieren. „Ich freue mich sehr auf die berufliche Herausforderung und sowohl die Stadt als auch viele neue Menschen hier in Magdeburg kennenzulernen“, erklärt er. Von Sport bis Bingo Im Juni lädt das Wohncafé jeden Montag ab 12 Uhr zum Kaffeeklatsch. Für zwei Euro gibt es Kaffee, Kuchen und Erzähltes in kleiner Runde. Jeden Dienstag zwischen 9 und 10 Uhr findet der Sportkurs mit Guido statt (fünf Euro). Mittwochs ab 14 Uhr gestaltet Yvonne bunte Nachmittage mit Gedächtnis- und anderen Spielen (zwei Euro). Am 18. und 25. Juni gibt es ab 12 Uhr einen geselligen Mittagstisch mit Gegrilltem (drei Euro) und am 30. Juni wird ab 10 Uhr Bingo gespielt. Aufgrund begrenzter Kapazitäten ist für alle Veranstaltungen eine Anmeldung erforderlich sowie außerdem der Nachweis einer vollständigen Impfung oder Genesung oder eines offiziellen Schnelltests (nicht älter als 24 Stunden). Anmeldung unter Telefon 990071 38

(Quelle: Volksstimme, 06.06.2021)

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Fr

04

Jun

2021

Neue Ausstellung blickt auf Geschichte von Nord

Termine für Besuch der Fotoschau im Stadtteiltreff „Oase“ können gebucht werden / Start am Montag

Zum Tag der Städtebauförderung im Mai war der Beitrag aus den Stadtteilen Kannenstieg und Neustädter See pandemiebedingt lediglich ein knapp 20-minütiges Video, das die Entwicklung des Magdeburger Nordens zeigt. Geplant war eigentlich auch eine Fotoausstellung zum Jubiläum der Gesamtübergabe des Wohngebiets Nord an dessen Bewohner vor 40 Jahren. Wegen der bis dahin noch hohen Corona Infektionszahlen musste das aber zunächst verschoben werden. Angesichts der sinkenden Inzidenz wird die Bilderschau nun aber zu sehen sein, wie Marcel Härtel, Stadtteilmanager für Neustädter See und Kannenstieg, informiert. Ab kommenden Montag, 7. Juni, wird die Fotoausstellung im Stadtteiltreff „Oase“, Pablo-Neruda-Straße 11, zu sehen sein. „40 Jahre Gesamtübergabe des Wohngebietes“ - unter diesem Aspekt gestaltete das Stadtteilmanagement des Internationalen Bundes die Ausstellung. Ausgehend vom Jahr der Übergabe 1981, was Wohnungsbestand und Infrastruktur betrifft, zeigt die Fotoausstellung die Veränderungen der vergangenen Jahrzehnte. „Von Sanierungen bis Neubauten sind in den Stadtteilen zahlreiche Maßnahmen umgesetzt und erhebliche finanzielle Mittel eingesetzt worden“, erinnert Marcel Härtel. Ein Großteil der Investitionen beruhten auf Mitteln aus den Städtebauförderprogrammen. Neben der Fotoausstellung können die Besucher auch das Modell des Stadtteils Neustädter See besichtigen, das für den Zeitraum der Ausstellung aufgebaut wurde. „Zum Abschluss des Besuches können die Gäste ein Exemplar der gerade erschienenen 48-seitigen Broschüre in Empfang nehmen“, lädt der Stadtteilmanager ein. Aufgrund der Abstands- und Hygieneregelungen müssen einige Voraussetzungen beachtet und eingehalten werden: Der Besuch der Ausstellung ist aufgrund der begrenzten Kapazitäten nur mit einem Termin möglich. Das Stadtteilmanagement bittet daher um eine Anmeldung per E-Mail an marcel.haertel@ib.de. Dabei sollen die Besucher die vollständigen Namen und Adressen der Personen angeben, die die Ausstellung besuchen wollen. „Weiterhin können sie einen Wunschtermin und einen möglichen Ausweichtermin innerhalb der Öffnungszeiten angeben“, erklärt Härtel weiter. Die Ausstellung läuft bis zum 25. Juni. Montags, dienstags und donnerstags können zwischen 14 und 17.30 Uhr Termine im Halbstundentakt gebucht werden sowie mittwochs und freitags zwischen 13 und 16.30 Uhr. Zusätzlich wird am Sonnabend, 19. Juni, eine Öffnung von 12 bis 17 Uhr angeboten. Terminanfragen per Telefon werden ab Montag, 7. Juni, wochentags unter 0163/2944705 zwischen 10.30 und 14 Uhr entgegengenommen. Während des Besuches gilt eine Maskenpflicht.

(Quelle: Volksstimme, 03.06.2021)

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Di

01

Jun

2021

Scharfe Kritik an Strecken-Aus zu Ikea

Debatte um die befristete Stilllegung der Trasse zum Möbelhaus am Kannenstieg wird heftiger

Der Fahrgastverband hat die Einstellung des Straßenbahnverkehrs zu Ikea scharf kritisiert. Die Maßnahme sei eine „verkehrs- und klimapolitische Bankrotterklärung“, erklärte Vorsitzender Tom Bruchholz. Und sein Vorstandsmitglied Fred Lasse schiebt nach: „In einer Zeit, wo das höchste deutsche Gericht der Politik ins Stammbuch geschrieben hat, mehr für den Klimaschutz zu tun, ist diese geplante Streckenstilllegung peinlich und inakzeptabel und lässt zudem jegliches politisches Gespür vermissen.“ Die Volksstimme hatte in der vergangenen Woche berichtet, dass die Straßenbahntrasse zu Ikea ab der Einmündung der Johannes-R.-Becher-Straße für vier Jahre stillgelegt wird. Anlass ist laut MVB die Inbetriebnahme der neuen Strecke in den Kannenstieg hinein. In diesem Zusammenhang werde zunächst ein unvollständiges Gleisviereck in der Kreuzung gebaut, das nur ein Abbiegen in den Kannensteig ermöglicht. Die Geradeausspur zu Ikea sei solange gekappt, bis aus dem Milchweg heraus die neue Trasse angeschlossen werde. Das Verkehrsunternehmen hatte das mit technologischen Ursachen begründet. Wenn die MVB das behauptet, sei dies mehr als absurd. Der Einbau eines unechten Gleisviereckes dauere bei guter Vorplanung einige Wochen, aber keineswegs vier Jahre, schimpfte daraufhin Marco Hennings, stellvertretender Vorsitzender des Fahrgastverbandes. Erneut werde hier den Fahrgästen wie auch schon in Rothensee nicht die Wahrheit gesagt. „Ehrlicher wäre es, wenn die MVB den Menschen reinen Wein eingeschenkt und sagt, wir haben weder Straßenbahnen noch Personal, um die neue Linie in den Kannenstieg zu eröffnen, deswegen müssen wir die Linie 1 stilllegen.“ Die geplante Ersatzanbindung zu Ikea mit Bussen bedeute zusätzliches Umsteigen, längere Fahrzeiten und mehr CO2-Ausstoß. Der Fahrgastverband fordert nun, die Linie 8 ab 2. September wieder in Betrieb zu nehmen und diese auf der Neubaustrecke zum Kannenstieg fahren zu lassen, wie es ursprünglich auch vorgesehen gewesen sei. Nach einer kurzen Umbaupause könne die Linie 1 dann wieder wie gewohnt zu Ikea fahren. Die Linie 8 werde ohnehin im Süden schmerzlich vermisst, würde sie doch gerade im Schülerverkehr zur deutlichen Entlastung der Linie 2 in Buckau, Salbke und Westerhüsen beitragen.

(Quelle: Volksstimme, 01.06.2021)

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Fr

28

Mai

2021

Bunte Fassade im Kannenstieg macht Jury glücklich

Warum die Maler Zahn GmbH beim Maler- und Lackiererwettbewerb einen ersten Preis erringt

Einen ersten Preis des Maler- und Lackierer-Wettbewerbes gibt es in diesem Jahr für die Gestaltung eines Sechsgeschossers in Magdeburg. Die Maler Zahn GmbH hat mit Farbharmonie nach der Sanierung des Plattenbaus im Kannenstieg überzeugt. „Wir bringen Farbe ins Land!“ Unter diesem Motto hat auch in diesem Jahr der Wettbewerb des Landesinnungsverbandes des Maler- und Lackiererhandwerks Sachsen-Anhalt stattgefunden. Im Magdeburger Rathaus wurden gestern die Preisträger gekürt. In der Kategorie „Freie Fassadengestaltung an Wohn-, öffentlichen und gewerblichen Gebäuden“ belegt Andi Zahn den ersten Platz mit dem Sechsgeschosser in der Fritz-Maenicke-Straße 16-29. Mit der Gestaltung der Fassade durch die harmonische Farbauswahl überzeugte der Malerbetrieb aus Gommern die Jury. Der Einsatz von einem hellen und einem dunklen Grauton, Blaugrau, Gelb und Bordeauxrot sticht hervor. Die Jury kam zu dem Ergebnis, dass die farbliche Gestaltung und die handwerklichen Ausführungen stimmig sind und von hoher fachlicher Kompetenz zeugen. Schirmherr des Wettbewerbes ist der Minister für Landesentwicklung und Verkehr Sachsen-Anhalt Thomas Webel. Staatssekretär Sebastian Putz, Oberbürgermeister Lutz Trümper und Landesinnungsmeister Uwe Runge richteten Grußworte an die Preisträger. Insgesamt gab es 47 Einsendungen, aus denen die Jury zehn Gewinner in drei Kategorien auswählte. Die Sieger erhielten den Ehrenpokal des Landesverbandes sowie eine Urkunde. Die Redner betonten, Handwerksberufe müssten gerade für junge Menschen attraktiv sein. „Wir, Politik und Handwerk, müssen gemeinsam zeigen, dass Handwerk eine anspruchsvolle Arbeit ist, die gebraucht wird und wo man eine Perspektive hat“, so Rathauschef Lutz Trümper. Die Anerkennung der handwerklichen Berufe müsse man in die öffentliche Diskussion bringen. „Wir haben einen riesengroßen Bedarf und brauchen Leute“, betonte Trümper.

(Quelle: Volksstimme, 28.05.2021)

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