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Herzlich Willkommen im Kannenstieg - Unser Stadtteil im Norden der Stadt Magdeburg


Neuigkeiten

Di

13

Nov

2018

Schunkeln und Singen im Wohncafé

Am morgigen Mittwoch lädt das Quartiersmanagement der Pfeifferschen Stiftungen ab 14 Uhr zum Schunkeln und Mitsingen in den Treffpunkt Wohncafé, Milchweg 31, ein. Entsprechend der Jahreszeit werden herbstliche Lieder in gemütlicher Runde bei einer wärmenden Tasse Kaffee angestimmt. Angesprochen sind alle, die Freude am Singen und der Musik haben. Die Teilnahme ist kostenfrei.

(Quelle: Volksstimme, 13.11.2018)

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Di

13

Nov

2018

Pflegeformen beim Aktionstag kennenlernen

Pflegeangebote hautnah erleben – dazu bietet der Aktionstag „Pflege hautnah“ am Donnerstag, 22. November, eine gute Gelegenheit. Organisiert von den Akteuren der Regionalen Arbeitsgruppe Altenhilfe Nord (Ragah Nord) sollen Senioren und Angehörige dabei einen Überblick über Unterstützungsleistungen bei Hilfs- oder Pflegebedürftigkeit erhalten.

Die Interessenten haben die Gelegenheit, präventive, ambulante, teilstationäre und stationäre Einrichtungen der Altenhilfe in Nord kennenzulernen. Dazu konnte das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) im Bürgerhaus Kannenstieg, als Leitung der Ragah, verschiedene Partner in den Stadtteilen Kannenstieg und Neustädter See gewinnen.

Die Teilnehmer lernen neben dem ASZ als präventive und beratende Einrichtung auch eine Tagespflege, einen Wohnpark und einen offenen Treff kennen. Treffpunkt ist um 10 Uhr im Bürgerhaus, Johannes-R.-Becher-Straße 57. Zur besseren Planung wird um Anmeldung bis 16. November im Bürgerhaus oder unter Tel. 251 29 33 gebeten.

(Quelle: Volksstimme, 13.11.2018)

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Di

13

Nov

2018

Geld kommt nach Anschlag wieder

SB-Zone der Stadtsparkasse im Kannenstieg-Center wird saniert / Eröffnung noch in diesem Jahr

Fast ein halbes Jahr nach dem Anschlag auf die Sparkassen-SB-Zone im Kannenstieg laufen jetzt die Sanierungsarbeiten. Noch dieses Jahr soll sie wieder eröffnen können.

Mit großem Unverständnis meldete sich jetzt Volksstimme-Leserin Ursula Lassig aus dem Kannenstieg am Redaktionstelefon. „Wie kann es sein, dass der Sparkassenautomatenraum im Kannenstieg-Center immer noch nicht repariert ist“, wunderte sie sich. Im Viertel habe man von einem Eröffnungstermin für die Selbstbedienungszone Ende Oktober gehört, berichtet sie. Doch geschehen sei nichts. Dass sich die Versicherungen nicht einigen können, wie Mathias Geraldy, Sprecher der Stadtsparkasse Magdeburg, Ende September als Grund für die Verzögerung erklärt hatte, sei doch nicht möglich. „Dann sollen sie doch würfeln“, schlägt Ursula Lassig vor, schließlich müssten die meist älteren Kunden weitere Wege zur nächsten Filiale auf sich nehmen. Mittlerweile konnte die unklare Versicherungslage aber geklärt werden, so dass seit einigen Tage sichtbar in der SB-Zone an der Seite des Einkaufszentrums am Hanns-Eisler-Platz gebaut wird. Bis die Anwohner aus dem Kannenstieg dort aber wieder Geld abheben können, wird es noch einige Wochen dauern, wie Mathias Geraldy auf Volksstimme-Anfrage aktuell erklärt. Mitte Dezember gibt er vorsichtig als möglichen Eröffnungstermin an. Mit Sicherheit aber noch dieses Jahr, verspricht er.

In der Nacht zum 1. Juni dieses Jahres hatte ein ohrenbetäubender Knall die Anwohner am Hanns-Eisler-Platz und Umgebung aus dem Schlaf gerissen. Bis heute unbekannte Täter hatten ein Gasgemisch in den kleinen Raum mit zwei Geldautomaten und Kontoauszugsdrucker geleitet und zur Explosion gebracht. Die Technik wurde komplett zerstört, ebenso gingen zahlreiche Überweisungen verloren, die im Briefkasten an der Tür vernichtet wurden. Mehrere Zehntausend Euro sollen die Täter nach Angaben der Polizei damals erbeutet haben. Zeugen hatten drei dunkel gekleidete Personen beobachtet, die mit einem dunklen Auto in Richtung Barleben wahrscheinlich über den Magdeburger Ring oder die Autobahn A2 davonfuhren. Im dortigen Gewerbegebiet wurden die Ermittler dann auch in einer aufgebrochenen Garage in der Steinfeldstraße fündig. Sie entdeckten mehrere Geldkassetten, die aus den Automaten entwendet worden waren. Trotz Zeugenaufrufs und Ermittlungen konnten die Täter bis heute nicht gefasst werden. Per Aushang hatte die Stadtsparkasse kurze Zeit später eine Eröffnung Ende September in Aussicht gestellt. Als klar wurde, dass dieser Termin nicht gehalten werden kann, weil sich die beteiligten Versicherungen noch nicht einigen konnten, hatte Mathias Geraldy die Verzögerung mitgeteilt und wohlweislich keinen neuen Termin genannt. Da die Probleme nun gelöst werden konnten, hat er jetzt keine Schwierigkeiten, die Eröffnung vor Jahresfrist anzukündigen.

(Quelle: Volksstimme, 13.11.2018)

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Fr

02

Nov

2018

Gesundes Frühstück im Wohncafé-Treff

Der Treffpunkt Wohncafé der Pfeifferschen Stiftungen lädt am kommenden Mittwoch, 7. November, von 9.30 bis 11.30 Uhr zum „Gepflegten Frühstück“ in den Milchweg 31 ein. Thema ist die richtige Ernährung bei Diabetes. Welche Lebensmittel sind förderlich, welche eher schädlich? Zu diesen und weiteren Fragen steht Referentin Constanze Krüger zur Verfügung. Dazu gibt es ein kleines Frühstücksbuffet. Die Unkosten betragen 1,50 Euro. Weitere Infos und Anmeldung unter Tel. 99 00 71 38.

(Quelle: Volksstimme, 02.11.2018)

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Di

16

Okt

2018

Fragen zur Pflege am Frühstücksbuffet

Der Treffpunkt Wohncafé der Pfeifferschen Stiftungen lädt am morgigen Mittwoch von 9.30 bis 12 Uhr zum „Gepflegten Frühstück“ in den Milchweg 31 ein. Thema ist die Pflege zu Hause. Wie stelle ich einen Antrag auf Pflegegrad, welche Leistungen erbringt die Pflegekasse zusätzlich zu Sach- oder Geldleistungen? Diese und weitere Fragen beantwortet Referentin Ramona Leuschner. Dazu gibt es ein kleines Frühstücksbuffet. Die Teilnahme kostet 1,50 Euro. Anmeldung unter Tel. 99 00 71 38.

(Quelle: Volksstimme, 16.10.2018

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Do

11

Okt

2018

Profi-Kicker sind Bolzplatzpaten

Mannschaft des 1. FC Magdeburg will sich für Kinder und Jugendliche im Kannenstieg engagieren

Einen Bolzplatz mit einem richtig starken Partner, das gibt es seit gestern im Kannenstieg. Kein Geringerer als die Top-Mannschaft des 1. FC Magdeburg hat für den nagelneuen Platz in der Hans-Grundig-Straße die Patenschaft übernommen.

„Wir sollten jetzt langsam anfangen“, sagte Simone Andruscheck gestern Nachmittag am Bolzplatz. Die Chefin des Stadtgartenbetriebs und Magdeburgs Kinderbeauftragte Katrin Thäger wollten FCM-Spieler Dennis Erdmann die Patenschaftsurkunde übergeben. Magdeburgs Abwehrchef war allerdings umringt von Fans — Autogramme geben auf Trikots, Mützen, auch Fußballschuhe wurden ihm hingehalten, auf Autogrammkarten, die er mitgebracht hatte, und auf Arme von Fans. Dann eiste er sich aber doch los und es wurde kurz offiziell.

Im Namen der Mannschaft übernahm er von Katrin Thäger die Patenschaftsurkunde für den Bolzplatz. Katrin Thäger freute sich, dass für den Platz Magdeburgs Fußballmannschaft Nummer eins gewonnen werden konnte. Das sei ein starkes Zeichen für die Kinder und Jugendlichen im Kannenstieg und für den Stadtteil, meinte die Kinderbeauftragte. Dennis Erdmann „warf den Ball zurück“. Die Mannschaft stehe hinter der Patenschaft und werde sich nach Kräften auch dafür einsetzen. Und wenn es seine Zeit zulasse, werde er auch ganz spontan zum Kicken vorbeischauen. Erdmann hat in seiner Kindheit und Jugend selbst Bolzplatzerfahrungen gesammelt. „Ein Bolzplatz ist wichtig für einen Stadtteil. Dort lernen die Kinder nicht nur Fußball spielen, sondern auch Spielregeln, sie lernen sich durchzusetzen, Gemeinschaftssinn, aber auch mit Niederlagen und Schmerzen umzugehen“, sagte der Fußballprofi. Das sei alles viel besser, als ständig nur mit dem Handy abzuhängen.

Wie genau die Patenschaft aussehen könnte, darüber werde sich die Mannschaft auf jeden Fall Gedanken machen. „Vielleicht organisieren wir ein Turnier oder Ähnliches.“

Einen kurzen Test des DJ-Pults ließ sich Erdmann nicht entgehen und war begeistert. Dann war allerdings der erste offizielle Patenschaftsbesuch auf dem Bolzplatz im Kannenstieg auch schon vorbei. Die Pflicht rufe. Zwar sei gerade Länderspielpause für die Mannschaft, aber die Arbeit gehe dennoch weiter, verabschiedete sich Dennis Erdmann. Für die jugendlichen Kicker des Stadtteils, von denen der eine oder andere mit Sicherheit von einer Karriere im Profifußball träumt, war das kein Problem, sie setzten ihr Spiel auf dem neuen Bolzplatz fort.

Insgesamt hat die Stadt 210 000 Euro in die Anlage investiert. Und den Kindern und Jugendlichen im Kannenstieg damit einen Wunsch erfüllt. In einer Umfrage, was sie sich für ihren Stadtteil wünschen, stand ein Bolzplatz ganz oben auf der Liste.

Und der Platz werde auch sehr gut angenommen, sagte Torsten König, Streetworker für die nördlichen Stadtteile von Magdeburg. Bei gutem Wetter sei der Platz bis in den Abend hinein gut besucht. Es habe sich gelohnt, dass die Kinder und Jugendlichen des Stadtteiles an den Planungen beteiligt worden seien.

Offiziell übergeben wurde die Anlage, zu der auch Klettergerüst und eine Märchen-App gehören, bereits am 21. September. An diesem Tag sollte auch ein erstes Turnier auf dem Bolzplatz stattfinden. Wegen Regen – eine Seltenheit in diesem Sommer – musste das Turnier aber abgesagt werden. Es soll am 19. Oktober nachgeholt werden.

(Quelle: Volksstimme, 11.10.2018)

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Do

11

Okt

2018

Fit bleiben durch Training im Alltag

Das Alten- und Service- Zentrum (ASZ) im Kannenstieg ist nicht nur als Beratungs- und Begegnungsstätte für ältere Menschen bekannt.

Zahlreiche Senioren nutzen auch die vielfältigen Bewegungs- und Sportangebote in der Einrichtung. Von der Sitzgymnastik über Rehasport bis zum Bauchtanz reicht die Palette. Am Dienstag, dem 16. Oktober, startet um 8 Uhr ein Kurs für Frühaufsteher, die gern erfahren möchten, wie sie ohne Sportgeräte etwas für ihre körperliche Fitness tun können. Unter qualifizierter Anleitung wird gezeigt, wie Alltagssituationen als Trainingsmöglichkeit genutzt werden können. Nähere Informationen und Anmeldung direkt im ASZ in der Johannes-R.-Becher-Straße 57 oder telefonisch unter der Nummer 251 29 33.

(Quelle: Volksstimme, 11.10.2018)

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Mo

08

Okt

2018

Nord: Ein vergleichsweise ruhiges Stadtviertel

Die Regionalbereichspolizisten stellen sich den Anwohnern im Alten- und Service-Zentrum vor

„Was früher mal die Abschnittsbevollmächtigten waren, sind heute die Regionalbereichsbeamten“, leitet Olaf Lüderitz die Vorstellungsrunde im Alten- und Service-Zentrum ein. Er erklärt: „Es ist die gleiche Idee. Wir sind im Wohngebiet als Ansprechpartner unterwegs.“ Mehr als 25 Senioren sind kürzlich ins Bürgerhaus Kannenstieg gekommen, um den Polizeiobermeister und seinen Kollegen Jens Kahle persönlich kennenzulernen. „Wir betrachten das auch richtig als ‚unser‘ Gebiet“, sagt der 53-jährige Olaf Lüderitz. Seit mehr als 30 Jahren ist er bei der Polizei. Sein Kollege Jens Kahle macht deutlich: „Wir versuchen ein Bindeglied zwischen Bevölkerung und Polizei zu sein. Uns kriegt man zu greifen.“ Denn die beiden Regionalbereichsbeamten pflegen nicht nur einen engen Kontakt zu den Schulen und Einrichtungen wie dem Bürgerhaus, sondern sind auch mehrmals die Woche auf Streife unterwegs im Viertel. Die Schwerpunkte: rund um das Kannenstieg-Center und den Hermann-Bruse-Platz. „Im Winter laufen wir zur Kontrolle auch mal durch eine verwaiste Kleingartenanlage“, sagt Jens Kahle. Zudem sind die beiden direkt per Telefon zu erreichen. Bei ihrem Vororttermin haben die Polizisten eine beruhigende Nachricht im Gepäck. „Im Vergleich zu anderen Stadtteilen ist es hier ruhig“, sagt Jens Kahle. Der 48-Jährige räumt zwar auch ein, dass es hin und wieder zu Einbrüchen komme wie vor kurzem im Kannenstieg-Center, aber das halte sich alles in Grenzen. „Es fühlt sich aber so an, als würde die Kriminalität zunehmen“, entgegnet eine Seniorin, die seit mehr als 40 Jahren im Wohngebiet im Bereich Kannenstieg lebt. Jens Kahle: „Da können wir Sie beruhigen. Kriminalität wird es immer geben, aber nach unserer Einschätzung lebt es sich hier verhältnismäßig ruhig.“

Probleme: Radfahrer auf Gehwegen und Müll

Alltagssorgen gibt es trotzdem auch in Magdeburgs Norden zur Genüge. Eine Bürgerin beschwert sich über die vielen Fahrradfahrer, die in der Ebendorfer Chaussee auf dem Gehweg unterwegs sein sollen. „Spricht man die Radfahrer an, wird man auch noch beschimpft“, erklärt die Seniorin. Bei den Polizisten ist das Problem bekannt, sie reagieren regelmäßig auf Hinweise und sind vor Ort. Doch das Problem: „Sobald wir da sind, halten sich alle an die Regeln“, spricht Olaf Lüderitz aus Erfahrung. Er betont: „Sofern ein Fahrradweg ausgeschildert ist, besteht eine Nutzungspflicht. Außer wenn Kinder mit unterwegs sind.“ Ein weiteres Problem ist den Senioren zufolge der Müll. Viele Ausländer seien in den vergangenen Jahren ins Wohngebiet gezogen und würden das Thema Mülltrennung nicht beherzigen. „Wir versuchen zu vermitteln und suchen den Kontakt zu den Vermietern“, kündigt Jens Kahle an. Sein Kollege Olaf Lüderitz weiß aus Erfahrung, was das größte Problem bei der ganzen Sache ist: „Die Sprachbarrieren – wo keine Verständigung möglich ist, entstehen oft auch Missverständnisse.“ Nach der Fragerunde kommen die Beamten mit den Bürgern ins Gespräch, nehmen an den Tischen der Senioren Platz und verabreden sich für ein Wiedersehen. Beim nächsten Mal könnte es ausführlich um das Thema Betrugsmaschen gehen. Auch im Hinblick auf einbruchssichere Wohnungen folgen die Polizisten gern den Einladungen verschiedenster Organisationen, sind sogar regelmäßig auf Hausbesuchen vor Ort.

(Quelle: Volksstimme, 07.10.2018)

So

30

Sep

2018

Ferienpause beim kunterbunten Wochenbeginn

In der letzten Schulwoche vor den Herbstferien waren am vergangenen Montag Kinder und Eltern noch einmal kreativ. Mit Fingermalfarben gestalteten sie gemeinsam ein ca. sechs Meter langes Banner. Mit bunten Buchstaben malten sie den Schriftzug: ‘kunterbunter Wochenbeginn’. Neben ihren Handabdrücken verzierten die kleinen und großen Künstler das Banner mit Herzen, Blumen und anderen Accessoires. Zur Freude aller Beteiligten ist das kleine Kunstwerk derzeit im Eingangsbereich des Stadtteiltreffs zu bewundern. Nach den Ferien geht es kunterbunt ins letzte Viertel des Jahres. Dann sind u.a. Bowling, Light Graffiti, Halloween, Backen und Basteln auf dem Plan.

Der kunterbunte Wochenbeginn findet montags von 15.00 bis 17.00 Uhr im Stadtteiltreff Oase statt. Weitere Informationen finden alle Interessierten auf www.neustaedtersee.de / Stadtteilmanagement. 

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Fr

28

Sep

2018

Café im Milchweg

Am Sonntag um 14 Uhr lädt das Quartiersmanagement der Pfeifferschen Stiftungen zum Sonntagscafé in den Milchweg 31 ein. Ehrenamtliche Helfer bieten Kaffee, Kuchen an und halten Infos zu den Angeboten bereit des Treffs bereit.

(Quelle: Volksstimme, 28.09.2018)

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