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Herzlich Willkommen im Kannenstieg - Unser Stadtteil im Norden der Stadt Magdeburg


Neuigkeiten

Sa

17

Feb

2018

Seniorensport für gesunden Rücken

Das Alten- und Service-Zentrum im Bürgerhaus Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57, bietet jeden Dienstag von 9 bis 10 Uhr ein gesundheitsorientiertes Sportprogramm für die Rückengesundheit an. Die Übungen im Kurs verbessern die Beweglichkeit und fördern das Gleichgewicht, gezielte Dehnungen helfen bei verspannten Schultern. Kursleiterin Conny Schröter lädt Senioren zum Mitmachen ein, egal ob sie schon sportlich aktiv sind oder lange keinen Sport getrieben haben. Infos und Anmeldung vor Ort oder unter Tel. 251 29 33.

(Quelle: Volksstimme, 17.02.2018)

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Fr

16

Feb

2018

Ehrenamtliche Hilfe für defekte Haushaltsgeräte

Auftakt für Repaircafé im Kannenstieg / Mitstreiter gesucht / Erster Abgabetermin am 28. Februar

Hat der Wasserkocher den Geist aufgegeben? Macht das Küchenradio schlapp? Für alle, denen das Wegwerfen zu schade ist, weil es manchmal vielleicht nur eines einzigen Schraubenzieherdrehs bedarf, gibt es nun ein weiteres Repaircafé in Magdeburg. Im Bürgerhaus Kannenstieg wird es am 28. Februar zum ersten Mal die Möglichkeit geben, defekte Haushaltsgegenstände zur Reparatur abzuliefern. Am Donnerstag gab es dazu die Auftaktveranstaltung, bei der die ersten ehrenamtlichen Mitstreiter sowie die künftigen Werkstatträume vorgestellt wurden.

Im vergangenen Sommer sei ihr erstmals die Idee zu einem Repaircafé für den Kannenstieg und das Neustädter Feld gekommen, erzählt Sabrina Mewes-Bruchholz vom Quartiersmanagement der Pfeifferschen Stiftungen. Im August 2017 gab es eine erste Infoveranstaltung mit Dieter Zosel, der die Idee der Repaircafés vor drei Jahren von Stendal nach Magdeburg gebracht hatte.

„Dort wurde das Konzept vorgestellt und es fanden sich auch eine Handvoll Herren, die mitmachen wollten“, berichtet die Quartiersmanagerin, „das Problem war jedoch, einen passenden Raum zu finden.“

Das konnte Ende vergangenen Jahres gelöst werden, als sich mit dem Deutschen Familienverband ein Partner fand, der nicht nur großes Interesse am Projekt, sondern auch Platz dafür in seinen Räumlichkeiten im Bürgerhaus hatte. Zudem gibt es mit der Kinderbaustelle dort bereits ein handwerkliches Angebot. Ein Repaircafé lebt außerdem vom Ehrenamt. Die freiwilligen Helfer reparieren die defekten Geräte in ihrer Freizeit. Die Kunden müssen nichts dafür bezahlen. Ein Angebot dieser Art gibt es in Magdeburg bereits an der Leipziger Straße in einer Einrichtung der Malteser, dem Pik ASZ.

Mit der gestrigen Veranstaltung sollten weitere Helfer geworben werden. „Bis zu 10 Mitstreiter wären ideal“, sagt Sabrina Mewes-Bruchholz. Eine berufliche Qualifikation ist im Prinzip nicht notwendig. „Ob Tischlermeister oder Elektriker ist egal – Hauptsache sie haben handwerkliches Geschick“, erklärt sie.

Bei der Premiere können am Mittwoch, 28. Februar, von 14.30 bis 17.30 Uhr defekte Geräte im Bürgerhaus in der Johannes-R.-Becher-Straße 57 vorbeigebracht werden. Geplant sind dann monatliche Termine für das Repaircafé.

Kontakt und Infos zum Repaircafé im Kannenstieg unter Tel. 99 00 71 38.

(Quelle: Volksstimme, 16.02.2018)

 

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Fr

16

Feb

2018

Antworten auf Seniorenfragen zum Smartphone

Ehrenamtliche Hilfe im ASZ Kannenstieg zum Umgang mit Whatsapp, Klingeltönen und Internetzugang

Als Steve Jobs 2007 das erste I-Phone vorstellte, war kaum abzusehen, welch rasante Entwicklung die digitale Technik im Miniformat nehmen sollte. Das kleine Wunderwerk Smartphone ist heute kaum aus dem Alltag der Menschen wegzudenken. Auch Senioren haben längst die Faszination am Smartphone für sich entdeckt.

Seit Januar bietet das Alten- und Service-Zentrum(ASZ) im Bürgerhaus Kannenstieg erneut älteren Menschen die Gelegenheit, den Umgang mit dem Smartphone zu erlernen und ihre Fragen loszuwerden.

„Wie komme ich ins Internet?“, „Wie lade ich Apps her-unter?“ oder „Wie kann ich meinen Klingelton ändern?“, sind einige der Fragen, auf die Julia Piel und Nils Heitzmann Antwort geben. Die beiden bieten immer freitags ab 10 Uhr im ASZ in der Johannes-R.-Becher-Straße 57 ehrenamtlich ihre Hilfe an und unterstützen kompetent die Senioren.

Kontakt und Infos unter Tel. 251 29 33.

(Quelle: Volksstimme, 15.02.2018)

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Fr

09

Feb

2018

Dehnungskurs für Schmerzfreiheit

Am Montag, 19. Februar, ab 13 Uhr bietet die Schmerztherapeutin Lydia Krüger im Alten- und Service-Zentrum im Bürgerhaus Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57, einen Dehnungskurs für Beweglichkeit und Schmerzfreiheit an. Mitzubringen sind Handtuch für die Matte, Socken und bequeme Kleidung. Anmeldung und weitere Infos unter Tel. 251 29 33.

(Quelle: Volksstimme, 09.02.2018)

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Di

06

Feb

2018

Ehepaar berichtet von Weltreise

Am morgigen Mittwoch, 7. Februar, startet im Treffpunkt Wohncafé der Pfeifferschen Stiftungen eine neue Vortragsreihe. Unter dem Titel „Mit der Albatros einmal um die Welt“ berichtet das Ehepaar Zimpel aus Magdeburg in einem Videovortrag über seine Reise von Hongkong über Sydney nach Peru. Weitere Reiseberichte werden in den kommenden Monaten folgen. Interessierte sind ab 14 Uhr in die Einrichtung im Milchweg 31 eingeladen. Die Veranstaltung ist kostenfrei.

(Quelle: Volksstimme, 06.02.2018)

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Fr

02

Feb

2018

Im Kannenstieg geht die Sonne auf

Über 40 Jahre alter Zeitmesser zieht von Süd nach Nord / Neuer Platz an Schulturnhalle

Eine über 40 Jahre alte Sonnenuhr bekommt ein neues Leben geschenkt. An der Grundschule „Am Kannenstieg“ zeigt sie nun den Kindern den Verlauf des Zentralgestirns.

Auch wenn sie keine Uhr dabei haben, wissen die Jungen und Mädchen der Grundschule „Am Kannenstieg“ jetzt immer, wann ihre Pause vorbei ist. Einzige Voraussetzung: Sie müssen die Zahlen bis 16 kennen. Denn von 8 bis 16 Uhr zeigt ihnen ihre neue Sonnenuhr an, welche Stunde gerade geschlagen hat – vorausgesetzt natürlich die Sonne scheint.

Wobei neu eigentlich das falsche Wort ist: Denn es war im Jahr 1974, als der Magdeburger Metallbauer Reiner Riegg die Sonnenuhr angefertigt hat, die jetzt die Südseite der Schulturnhalle schmückt. Ursprünglich war sie an der Semmelweisstraße an einem Gebäude angebracht. Nachdem dort ein Fitnessstudio eingezogen war, wurde sie dort allerdings von einem Werbeschild verdeckt. Außerdem fehlte bereits der Schattenstab und das Zifferblatt wies Lücken auf.

Umzug zur Sternwarte im Kannenstieg

Als Grundschullehrerin Anja Pfeifer das vor gut zwei Jahren in einem Vortrag zum Thema Sonnenuhren im Astronomischen Zentrum an ihrer Schule hörte, dachte sie sich gleich: „Die muss doch dort nicht vor sich hin gammeln.“ Und welcher Platz wäre besser geeignet als die Sternwarte samt Planetarium, die in die Kannenstieg-Grundschule integriert ist?

Gesagt, getan: Mit Hilfe ihres Bekannten Thomas Schneeberg kontaktierte sie den Betreiber des Fitnessstudios, Andreas Epperlein. Dieser ließ sich überzeugen und half im April 2016 bei der Demontage bereitwillig mit.

Anschließend wurde die verwitterte Sonnenuhr an der Otto-von-Guericke-Universität wieder aufgearbeitet. Sie wurde abgestrahlt, ausgebessert und neu beschichtet. Der Magdeburger Sonnenuhr-Experte Hans-Peter Bauer vom Freundeskreis des Astronomischen Zentrums kümmerte sich um die Montage eines neuen Schattenstabes. Er forscht seit vielen Jahren nach Exemplaren der frühesten Zeitmesser in der Stadt und hat bisher über 40 davon ausgemacht.

Dank an Beteiligte für Engagement im Ehrenamt

Der Eigenbetrieb Kommunales Gebäudemanagement hat schließlich Anfang Dezember die Montage an der Sporthalle der Schule übernommen. Am gestrigen Abend wurde die Sonnenuhr offiziell bei einer Veranstaltung im Planetarium eingeweiht, bei der allen Beteiligten für das größtenteils ehrenamtliche Engagement gedankt wurde.

Die Sonnenuhr wird nun auch aktiv in den Unterricht integriert. „In der 3. Klasse wird der Tagbogen der Sonne durchgenommen. Den können sich die Schüler dann an der Uhr anschauen“, sagt Lehrerin Anja Pfeifer.

(Quelle: Volksstimme, 02.02.2018)

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Do

01

Feb

2018

Apotheke sammelt Geld

Einen Spendenscheck über 500 Euro überreichte die Inhaberin der Apotheke im Kannenstieg-Center, Antje Saalfeld, an Heike Woost, Geschäftsführerin der Lebenshilfe-Werk Magdeburg gGmbH. Sie hatte bei den Kunden für die Spendenaktion geworben. Ohne das Engagement regionaler Geschäftsleute und Firmen würde es unterschiedliche Projekte der Lebenshilfe Magdeburg nicht geben, betonte Heike Woost.

(Quelle: Volksstimme, 01.02.2018)

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Mi

31

Jan

2018

Handysprechstunde kommt gut an – Neues regelmäßiges Angebot im Treffpunkt Wohncafé

Hintergrundbilder verändern, Fotos vom Telefon auf den Laptop speichern oder  Apps aktualisieren – mit diesen und vielen anderen Fragen kamen in den vergangenen Wochen Senioren in den Treffpunkt Wohncafé. Und sie fanden Hilfe und Antworten. Denn Lea-Louise Behrend, Schülerin der 10. Klasse des Norbertusgymnasiums, absolvierte ihr Sozialpraktikum im Milchweg 31.

„Des öfteren hörte ich in Gesprächen mit Gästen unserer Begegnungsstätte, dass sie sich individuelle Beratung zum Umgang mit Smartphone, Tablet und Co. Wünschen. Diesem Bedarf konnten wir nun ein bisschen gerecht werden.“, erklärt Sabrina Mewes-Bruchholz, Quartiersmanagerin der Pfeifferschen Stiftungen im Milchweg. Denn Lea-Louise nahm sich tatsächlich für jeden „Kunden“ individuell Zeit. Jeweils in der Einzelberatung half sie mit Rat und Tat bis zu einer Stunde.

„Es war spannend zu hören, wie verschieden die Fragen der Senioren sind. Manche können schon ganz viel mit dem Smartphone, anderen fällt es schwer, sich an die einfachsten Funktionen zu gewöhnen. Aber ich finde es toll, dass die Leute sich an die neue Technik ran trauen.“, sagt Lea über ihr Praktikum.

 

Am Ende gab es in zweieinhalb Wochen Praktikum mehr als 25 zufriedene Senioren, die beraten wurden. Und es geht weiter: ab dem 1.2.2018 findet immer donnerstags von 9 bis 12 Uhr eine Smartphone-Sprechstunde statt. Wieder mit Termin und wieder ganz individuell. Hierfür konnte eine ehrenamtliche Helferin gewonnen werden.

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Mo

29

Jan

2018

Wohncafé als Pflegemodell

Steigender Bedarf beschäftigt Stadtverwaltung / Hoffen auf Regierung

Wie geht die Stadtverwaltung mit dem wachsenden Pflegebedarf in Magdeburg um? Das wollte Olaf Meister, Vorsitzender der Grünen-Fraktion im Stadrat, wissen. Magdeburgs Sozialbeigeordnete Simone Borris bestätigt in einer aktuellen Stellungnahme, dass Handeln absolut notwendig ist.

„Der Pflegebedarf in der Stadt steigt sogar schneller als die Prognosen das vorausgesagt haben“, erklärt sie. Für 2015 seien beispielsweise 7439 pflegebedürftige Personen vorausgesagt worden, tatsächlich waren es aber knapp über 8000. Eine neue Prognose des Amtes für Statistik geht nun davon aus, dass zu der Altersgruppe mit gesteigertem Bedarf an Pflegeangeboten (80 Jahre und älter) circa 5600 neue Fälle hinzukommen werden.

Zusätzliche Probleme wird es weiter geben, warnt Borris, weil das Potenzial für die Pflege innerhalb der Familien zurückgeht und zugleich der Fachkräftemangel in den Pflegeberufen zunimmt. Eine Prognose der Bertelsmannstiftung sieht ein Defizit von mindestens 1000 Pflegekräften im Jahr 2030 in Magdeburg.

Die Stadt könne aufgrund fehlender gesetzlicher Grundlage nur „moderierend auf die Entwicklung der Pflegeinfrastruktur Einfluss nehmen und sich freiwillig im vorpflegerischen Bereich der Offenen Altenhilfe engagieren“, erklärt die Beigeordnete weiter.

Aktuell werden im Netzwerk „Gute Pflege Magdeburg“ Möglichkeiten diskutiert, wie die Beratung aus einer Hand realisiert werden kann. Die Stadt könnte sich nach dem neuen Pflegesicherungsgesetz um ein Modellvorhaben bewerben, um die Pflegeberatung in die eigene Zuständigkeit zu nehmen.

Individuelle Pflegemixe

Um den Pflegebedarf zu decken, sollen in den Stadtteilen Netzwerke zur ambulanten Versorgung geschaffen und gefördert werden, in denen Betroffene aufgefangen werden. Ziel sind individuelle Pflegemixe, die auf die jeweilige Person zugeschnitten sind. Eine wesentliche Rolle bei der Lösung soll die „Pflege im Quartier“ spielen. Eine „kleinteilige, quartiersbezogene Infrastruktur mit großer Diversität der Angebote“ ist dabei das Ideal.

Im Stadtteil Neustädter Feld hat sich mit dem Treffpunkt Wohncafé der Pfeifferschen Stiftungen bereits ein pflegebezogenes Quartiersmanagement etabliert. Das Quartiersprojekt, das sein Büro sowie einen sozialen Treffpunkt im Wohncafé im Milchweg 31 hat, nahm seine Arbeit im August 2015 auf und ist auf drei Jahre mit der Option für weitere zwei Jahre ausgelegt. Es wird mit Mitteln des Deutschen Hilfswerks finanziert.

„Dieses vielversprechende Projekt bietet beste Voraussetzungen, um Erkenntnisse für eine mögliche Ausweitung des Quartiersansatzes in der Pflege auf die Fläche zu erzielen“, sagt Simone Borris. Es wäre „eine vergebene Chance“, wenn das Projekt nach der Förderung nicht fortgesetzt werden könne. Die Förderung auf der Grundlage des Landesaktionsplanes „Pflege im Quartier“ könnte die Grundlage für eine Anschlussfinanzierung durch das Land sein. Dies steht auch im Koalitionsvertrag der Landesregierung. Weil diese aber derzeit andere Schwerpunkte setze, sei zu befürchten, so Borris, dass es „nur eine politische Absichtserklärung bleiben könnte“.

(Quelle: Volksstimme, 29.01.2018)

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Di

23

Jan

2018

Einladung ins Astronomische Zentrum

Unter dem Titel „Der Wintersternhimmel“ führt der Freundeskreis des Astronomischen Zentrums Magdeburg am kommenden Freitag, 26. Januar, seinen nächsten öffentlichen Beobachtungsabend durch. An diesem Abend – ein klarer Himmel vorausgesetzt – wird allen Interessierten der zehn Tage alte Mond mit seinen Kratern und Gebirgsformationen näher gebracht.

Weiterhin können die Planeten Neptun und Uranus bei einem Blick durch die Teleskope beobachtet werden. Schließlich werden auch die Sternbilder des Wintersternhimmels mit seinen Sternhaufen und Galaxien zu sehen sein.

Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr im Astronomischen Zentrum Magdeburg an der Grundschule „Am Kannenstieg“, Pablo-Picasso-Straße 20. Der Eintritt ist frei.

(Quelle: Volksstimme, 23.01.2018)

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