Begegnungszentrum Kannenstieg

Projekt "Mittendrin"

Internationaler Bund 

IB Mitte gGmbH

J.-R.-Becher-Str. 56

39128 Magdeburg

 

Telefon: 0391 810 56 280

Ansprechpartner:

Daniele Hartmann

Yvonne Marschewski

Toralf Schlieb

gefördert durch:

Öffnungszeiten:

 

Montag bis Freitag

07.00 - 12.00 Uhr

13.00 - 18.00 Uhr

Teilprojekte:

 

Tauschbörse

Kreativwerkstatt

Lese- und Kreativtreff

Gemeinwesenpfleger


Neuigkeiten aus dem Begegnungszentrum

Mi

27

Okt

2021

Kinder gestalten Aliens und Wassertiere

Seit der Wiedereröffnung unter neuer Trägerschaft des Internationalen Bundes hat das Begegnungszentrum „Mittendrin“ im Kannenstieg ein neues Angebot für Kindergruppen im Programm. Bei dem kreativen Austausch mit den Teilnehmern der Jobcenter-Maßnahme gibt es zwei Auswahlmöglichkeiten. Beim Projekt „Gewässer“ haben die Kinder die Möglichkeit, Fische aus Gipsformen bunt zu bemalen und themenbezogene „Window Color“-Bilder zu gestalten. Außerdem wird ein kleines Quiz zum Thema „Tiere im Wasser“ durchgeführt.

Spiel in Mondlandschaft

Beim Projekt „Weltall“ werden zunächst aus Modelliermasse kleine Aliens geknetet. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Mit den Figuren sollen die Kinder dann eine kleine Geschichte erfinden, die auf einer zuvor von den „Mittendrin“- Teilnehmern angefertigten Mondlandschaft aus Pappmaché spielt. Außerdem können von den Kindern zusätzlich Weltallmasken gestaltet werden.

Beide Angebote sind für Kita- und Hortgruppen geeignet. Die Einrichtung befindet sich in der Johannes-R.-Becher-Straße 56. Die Möglichkeit zur Anmeldung sowie weitere Infos gibt es unter Telefon 81 05 62 80.

(Quelle: Volksstimme, 23.10.2021)

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Fr

22

Okt

2021

Orchester begleitet Lampionumzüge

Die Lampionumzüge durch das Wohngebiet Nord haben seit mehreren Jahren Tradition. Zahlreiche Kinder ziehen dabei mit ihren Eltern durch die Straßen. In diesem Jahr wird es erstmals zwei getrennte Veranstaltungen geben, beide organisiert vom Bürgerverein Nord und dem Stadtteilmanagement. Kommende Woche Freitag, 29. Oktober, ist zunächst der Kannenstieg dran. Treffpunkt ist um 18 Uhr am Westeingang des Kannenstieg-Centers am Hanns-Eisler-Platz. Angeführt wird der Zug vom Sax’n’Anhalt-Orchester. Dieses wird auch eine Woche später am 5. November am Neustädter See voranmarschieren und den Takt vorgeben. Treffpunkt hierfür ist ebenfalls um 18 Uhr auf dem Neustädter Platz. Wer noch keinen Lampion hat, kann diesen am kommenden Dienstag, 26. Oktober, von 14 bis 17 Uhr im Stadtteiltreff „Oase“, Pablo-Neruda-Straße 11, selbst basteln.

(Quelle: Volksstimme, 21.10.2021)

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Mo

18

Okt

2021

Kannenstieg feiert Nikolaus-Bahn

MVB geben beim „Vorguckerfest“ neuen Eröffnungstermin für Straßenbahnstrecke bekannt

Statt der Einweihung wurde am Freitag das „Vorguckerfest“ an der neuen Straßenbahnstrecke im Kannenstieg gefeiert. Dabei wurde der neue Termin bekanntgegeben, wann die ersten Bahnen nun dort tatsächlich fahren werden.

„Der Nikolaus wird ökologisch sinnvoll in den Kannenstieg fahren können“, beantwortete Volkmar Gryschok, für den Streckenbau zuständiger Mitarbeiter der Magdeburger Verkehrsbetrieben (MVB), die drängendste Frage der Besucher des „Vorguckerfests“.

Entlang der neuen Straßenbahnstrecke in der Johannes-R.-Becher-Straße hatten die MVB am Freitag die Stadtteilbewohner zum Feiern eingeladen. Eigentlich sollte der Grund dafür die Einweihung der neuen Trasse sein. Lieferprobleme bei den Kupferkabeln für die Oberleitungen machten dies jedoch unmöglich. Mittlerweile seien diese aber verfügbar, wie Volkmar Gryschok weiter berichtete, und werden in den kommenden Wochen an den Fahrleitungsmasten angebracht. Um den Einsatz der Organisatoren vor Ort nicht zu schmälern, wurde statt der ausgefallenen Eröffnung das „Vorguckerfest“ gefeiert. Vom Hubwagen aus konnten die Besucher das auch wortwörtlich nehmen. In 15 Metern Höhe bekamen sie einen guten Ausblick auf die 1,1 Kilometer lange Strecke zwischen Ebendorfer Chaussee und Neuem Sülzeweg.

Die Bekanntgabe des neuen Eröffnungstermins war ein zusätzliches „Geschenk“, das erst unmittelbar vor Festbeginn geschnürt worden war. Am 6. Dezember sollen somit nun die Bahnen der Linie 1 durch den Kannenstieg rollen. „Das schaffen wir auch noch“, meinte Lutz Fiedler, Sprecher der AG Gemeinwesenarbeit (GWA) Kannenstieg. „Ich finde es gut, dass wir jetzt einen Termin haben“, sagt er und betont die gute Zusammenarbeit mit den MVB in den vergangenen zwei Jahren. In seinen Augen ist der Bahnanschluss „eine wesentliche Aufwertung des ganzen Stadtteils“. Gerade älteren Bewohnern würde der barrierefreie Zugang zugutekommen. Das Fest, das von zahlreichen Einrichtungen aus dem Wohngebiet Nord unterstützt wurde, zeige zudem den sozialen Zusammenhalt im Quartier, betonte er.

(Quelle: Volksstimme, 16.10.2021)

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Di

28

Sep

2021

Stadtteilfest mit der MVB

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Di

21

Sep

2021

„Mittendrin“ in der Gesellschaft

Begegnungszentrum Kannenstieg bietet Langzeitarbeitslosen neue Jobperspektiven

Nach längerer Pause hat das Begegnungszentrum Kannenstieg mit neuem Träger wieder geöffnet. Langzeitarbeitslose werden dort durch verschiedene Projekte auf den Arbeitsmarkt vorbereitet.

Ende 2019 schloss das Begegnungszentrum an der Johannes-R.-Becher-Straße 56 relativ überraschend, weil sich der damalige Träger nach gut zehn Jahren Stadtteilarbeit zurückgezogen hatte. Gut angenommene Angebote wie die Tauschbörse mussten eingestellt werden. Langjährige Mitarbeiter wie Toralf Schlieb verloren ihre Stelle. Nun sind sowohl die Tauschbörse als auch Schlieb wieder an vertrauter Wirkungsstätte zu finden.

In Trägerschaft des Internationalen Bundes (IB) ist das Begegnungszentrum bereits seit einigen Monaten wieder aktiv. Am Freitag wurde das Projekt mit dem neuen Namen „Mittendrin“ nun offiziell eröffnet. 15 Männer und Frauen sind dort über eine sogenannte Arbeitsgelegenheit (AGH) des Jobcenters beschäftigt, das städtische Sozialamt unterstützt die Maßnahme beziehungsweise die Einrichtung ebenfalls. Gerald Bache, Leiter Aktivierungshilfen beim IB, erklärt zur Eröffnung den Hintergrund des Projekts: „Ziel ist es, die Teilnehmer vom Rand der Gesellschaft wieder in die Mitte zu holen und sie auf den Arbeitsmarkt vorzubereiten.“ Bei einigen seien bereits Anzeichen von Vereinsamung aufgrund ihrer Arbeitslosigkeit festzustellen, berichtet er. Durch die Tätigkeit im Begegnungszentrum bekämen sie wieder einen geregelten Tagesablauf. Angeleitet werden die Teilnehmer dabei durch Danielle Hartmann, Yvonne Marschewski und eben Toralf Schlieb. In vier Teilprojekten werden ihre Kompetenzen für den Wiedereinstieg in einen Job geschult. In der Kreativwerkstatt werden beispielsweise Spielgeräte für Kinder hergestellt, erklärt Danielle Hartmann. Dort hat Lutz Kunert, 36 Jahre lang Hausmeister an einer Schule, bereits eine ganze Kinderküche zusammengebaut, die demnächst im Außenbereich der Kita Bummi für Freude sorgen soll.

Wertschätzung für Arbeit

„Die Teilnehmer sollen möglichst bei der Übergabe dabei sein, um auch die Wertschätzung für die geleistete Arbeit zu erfahren“, sagt Toralf Schlieb. Verkehrsschilder aus Holz gehen in die Kita Nordpark, andere Einrichtungen erhalten Wurfspiele. In der Tauschbörse sortieren Luise Solway Franke und Heike Ramm gerade Sommersachen aus, die in den nächsten Monaten erst mal nicht gebraucht werden. Das Angebot werde nach dem Neustart bereits wieder sehr gut von den Anwohnern des Kannenstiegs angenommen. Das Prinzip ist einfach: Ich bringe etwas mit, dafür kann ich mir etwas anderes aussuchen. Für Luise ist das Begegnungszentrum „fast wie ein zweites Zuhause“, wie sie sagt. Sie war schon beim alten Träger dort in einer Maßnahme gewesen und freut sich nun erneut, einer sinnvollen Tätigkeit nachgehen zu können. „Das Arbeitsklima ist gut, ich komme gerne her“, sagt sie und packt einen Stapel T-Shirts und kurze Hosen für Kinder in einen Karton.

Mondlandschaft mit Aliens

In einem weiteren Teilprojekt, dem Lese- und Kreativtreff, gestalten die Teilnehmer wie Sandra Schroedter und Manuela Tügel Mondlandschaften aus Pappe und Eierkartons. Kita-Gruppen können dann zu Besuch ins Begegnungszentrum kommen und kleine Aliens für die Landschaften basteln. Außerdem führen die Teilnehmer mit den Kindern selbst ausgedachte Puppenspiele auf. Dazu wurde extra eine eigene Weltraumecke eingerichtet. Einrichtungen können sich für einen Besuch im Lese- und Kreativtreff anmelden, sagt Toralf Schlieb.

Das Begegnungszentrum ist wochentags von 7 bis 12 und 13 bis 18 Uhr geöffnet. Kontakt unter Telefon 81 05 62 80.

(Quelle: Volksstimme, 18.09.2021)

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Jetzt erhältlich im Stadtteiltreff Oase
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Jetzt erhältlich - Ausgabe 51
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