Grundschule "Am Kannenstieg"

Pablo- Picasso- Str. 20

39128 Magdeburg

Schulleiterin: Ute Krebs

Telefon: 0391  24 45 810

Fax:        0391  24 45 812

Mail:       kontakt@gs-kannenstieg.bildung-lsa.de

Internet: www.grundschule-kannenstieg.de



Hort

KITAWO gGmbH

Hort "Am Kannenstieg"

Pablo- Picasso- Str. 20

39128 Magdeburg

Telefon: 0391  6 34 19 46

Fax:        0391  6 34 19 85

Mail:       hort.kannenstieg(at)awo-kv-magdeburg.de

Ansprechpartnerin: Bettina Lierath


Schulsozialarbeit

Schulsozialarbeiterin: Luise Pillinger

Soziologin M.A., systemische Beraterin und Therapeutin i.A.

Raum: 236

Telefon: 0391  244 58 18

Fax:        0391  244 58 28

Mail:       Luise.Pillinger@ib.de

Internationaler Bund

IB Mitte gGmbH für Bildung und soziale Dienste


Freundeskreis des Astronomischen Zentrums

Ziele unserer Vereinsarbeit

 

Wir wollen Veranstaltungen auf dem Gebiet der volkstümlichen- und Schulastronomie in den astronomischen Einrichtungen an der Grundschule “Am Kannenstieg” in Magdeburg durchführen.

 

Wir möchten mit unserer ehrenamtlichen Arbeit die astrono-mische Lehre in allen Schulformen und Jahrgangsstufen unter-stützen und der interessierten Bevölkerung astronomische Erkenntnisse nahebringen. 

Dabei streben wir eine enge Kooperation mit anderen schulastronomischen Einrichtungen, Institutionen, Verbänden und Initiativen aus den Bereichen Astronomie und Raumfahrt an.

Henning Märtens

Vorsitzender des Freundeskreises des AZM

E-Mail: Freundeskreis-AZM@gmx.de

Homepage des AZM: astronomiezentrum.jimdo.com


Kinderfilmstudio

Telefon: 0391/ 7 22 7 33 0 

Fax:        0391/ 7 27 18 23 

Mail:       kinderfilmstudio@arcor.de

Drehort:

Grundschule „Am Kannenstieg“

Pablo-Picasso-Straße 20

39128 Magdeburg


Neuigkeiten aus der Grundschule

Mi

04

Aug

2021

Kamera läuft und Action!

Mädchen und Jungen haben im Kinderfilmstudio ihren ganz eigenen Streifen gedreht  

Eine Woche lang tauchten die Teilnehmer des Ferienworkshops der Filmwerkstatt in die Filmproduktion ein. Doch bevor sie überhaupt mit dem Drehen anfangen konnten, mussten erst einmal die Grundlagen sitzen. Wer gehört eigentlich alles zum Team dazu? Wie bedient man eine Kamera oder wozu braucht man überhaupt so viele Lichter? Viele dieser Fragen wurden anfangs geklärt. „Wir haben auch darüber gesprochen, wie Filme entstehen und welche Kameraperspektiven es gibt“, sagt Lennard Hellmann, der in dem Film einen Turmwächter spielt. Bis auf zwei Kinder, die schon mit ihrer Schulklasse die Filmwerkstatt besucht haben, sind alle anderen „Neulinge“. Die Kinder zwischen acht und zwölf Jahren kommen aus Magdeburg und Umgebung, Kameraführung, der richtige Ton, mal in eine andere Rolle schlüpfen – einen Film zu drehen, macht viel Arbeit. Zwölf Kinder konnten dies nun in der Filmwerkstatt hautnah erleben und produzierten ihr eigenes Stück aber auch ein Mädchen aus Berlin ist dieses Mal mit dabei, die in den Ferien ihre Oma in Magdeburg besucht. Nach der ersten technischen Einführung ging es für das Drehteam ans Eingemachte, denn die Kinder mussten sich einig werden, worum es eigentlich gehen soll in ihrem Film. Normalerweise stehen bei Maria Franke und Holger Glase des Kinderfilmstudios Magdeburg e. V. Märchen auf dem Plan. „Dieses Mal steht den Kindern frei, ob es ein Krimi, Komödie oder etwas anderes werden soll“, sagt Franke. So richtig entscheiden konnten sie sich nicht, scheint es. Am Ende wurde es eine Mischung aus Krimi und Fantasy. „Die Kinder wollten unbedingt die Kulissen für die Märchen nutzen und natürlich Kostüme anziehen“, sagt Franke. In dem Film geht es um drei Freundinnen, die von zwei Bösewichten verfolgt werden. Auf magische Weise reisen die Mädchen in eine Fantasiewelt und finden heraus, dass sie Hexen sind und die Bösewichte ihre Kräfte stehlen wollen, erklärt Nana Vogel. Sie spielt die Assistentin des Hauptbösewichts. Abgesehen von den Schauspielern werden die Aufgaben immer mal wieder getauscht. So kann jeder mal die Kamera bedienen oder für den Ton zuständig sein. Einen festen Job gibt es allerdings. Der 12-jährige Moritz Lange wurde von der Gruppe als Regisseur auserkoren. Bei seiner Arbeit ist er hochkonzentriert. Es wirkt fast so, als hätte er nie etwas anderes gemacht. Jedes kleinste Detail muss sitzen, sonst heißt es: Wiederholung der Szene. Vor allem die Außenszenen gestalteten sich sichtlich schwieriger. Bis zu 15 Mal musste eine Szene wiederholt werden, bis sie fertig im Kasten war. Obwohl die Dreharbeiten auch manches Mal nervenaufreibend sein können, verlieren sie nie den Spaß an der Sache und sind immer voll mit dabei. „Die Kinder sollen verstehen, wie viel Arbeit in der Produktion eines Films steckt und dass es nur zusammen als Team funktionieren kann“, sagt Video-Produzent Glase. Auch die Texte werden in Eigenarbeit geschrieben. Allerdings geht es in dem Stück viel um Improvisation. Die Kinder können das sagen, was sie denken, das zur Situation passt. Andere hingegen haben einen festen Text wie der Turmwächter Lennard Hellmann. „Ich habe nur vier Wörter. Die kann ich mir gerade noch merken“, scherzt er. Dass die angehenden Kameramänner und Tonfrauen Spaß am Produzieren ihres eigenen Films haben, zeigen auch die Reaktionen, wenn Feierabend ist. „Wenn die Eltern sie abholen, stürmen die Kinder raus und erzählen ganz aufgeregt, was sie heute gemacht haben“, sagt Glase. Oft hätten sie auch gefragt, ob sie nicht Überstunden machen können. Am Ende des Kurses ist der Film dann endlich im Kasten und kann stolz den Eltern und Freunden präsentiert werden. Und vielleicht auch bei der ersten Bewerbung in der Filmbranche helfen.

(Quelle: Volksstimme, 03.08.2021)

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Mi

30

Jun

2021

Bürgerstiftung bringt Schülern Lesefreude vorbei

Nachschub für Projekt „Lese-Lounge“ an der Grundschule „Am Kannenstieg“ / Weitere Schulen können mitmachen

„Im Jobcenter gibt es immer wieder Jugendliche, die trotz Schulbildung nicht richtig lesen, schreiben und rechnen können“, berichtet Hans-Werner Brüning von der Magdeburger Bürgerstiftung. Diese setzt sich deshalb dafür ein, dieses Problem zu überwinden. „Von zentraler Bedeutung ist für uns das frühestmögliche Fördern von Freude am Lesen bei allen Kindern“, erklärt er. Da Lesen gleichbedeutend mit Wissen sei, hatte die Bürgerstiftung 2014 das Projekt „Lese-Lounge“ ins Leben gerufen. Ein Raum in der Schule, der kein Klassenzimmer ist, wird dafür gemütlich und kindgerecht eingerichtet. „Damit die Kinder sich dort wohlfühlen und Bücher entdecken können“, beschreibt Hans Werner Brüning. Eine solche „Lese-Lounge“ gibt es beispielsweise in der Grundschule „Am Kannenstieg“. Nachdem die Kinder, die 2016 zur Eröffnung die Bücher dafür ausgesucht hatten, längst aus der Schule raus sind, fragte die Stiftung die jetzigen Kinder nach ihren Lieblingsbücher. Über 50 Titel wurden genannt und mit den Erträgen des Stiftungskapitals und Partnern im Buchhandel angeschafft. Seit über einem halben Jahr liegen diese nun schon bereit. Doch aufgrund der Corona-Beschränkungen war bislang keine Übergabe möglich gewesen. Doch gestern war es nun endlich soweit. Britta Goehring, Schatzmeisterin der Bürgerstiftung, Wolfram Wahle, Buchhändler und Mitglied der Projektgruppe „Lese-Lounge“ sowie Hans-Werner Brüning, als Vorsitzender des Vorstandes der Bürgerstiftung, konnten die Bücher überreichen. Über 500 Euro konnten dafür investiert werden, weitere gut 1000 Euro werden in die Erweiterung der „Lese-Lounge“ an der Grundschule „Am Umfassungsweg“ fließen. Diese Bücher werden ebenfalls demnächst übergeben. Laut Hans-Werner Brüning könnten sich weitere Grundschulen an dem Projekt beteiligen. „Wir wollen ihnen damit helfen und eine Ergänzung zum Unterricht bieten“, beschreibt er. Sie müssten nur mit der Stiftung gemeinsam ein pädagogisches Konzept entwickeln. „Denn nicht alle Schule haben die passenden Räume“, erklärt er. Neben der Leseförderung unterstützt die 2009 gegründete Bürgerstiftung auch Projekte zur gesunden Ernährung, weist er hin.

(Quelle: Volksstimme, 30.06.2021)

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Do

10

Jun

2021

Filmstudio öffnet für Ferienkinder

Einwöchiger Kurs vermittelt Wissen rund um eine Filmproduktion / Anmeldung bis 30. Juni

Nach langer Corona Zwangspause will das Kinderfilmstudio Magdeburg mit einem neuen Ferienkurs wieder durchstarten. Einen Dreh von der Idee bis zum fertigen Film können kleine Kinofreunde dort mitgestalten.

Die Vorfreude ist Maria Franke anzuhören. „Ich kann es kaum erwarten, nach diesem langen Stillstand die Filmwerkstatt für Kinder wieder zu öffnen“, sagt sie. Seit 2016 ist sie im Kinderfilmstudio Magdeburg e. V. aktiv. In der Filmwerkstatt in der Grundschule „Am Kannenstieg“ dreht sie als „Märchenfilmfee“ mit Schulklassen Märchenfilme. Normalerweise. Doch aufgrund der Corona-Pandemie liegt die Arbeit mehr oder weniger seit über einem Jahr brach. „Am 16. März 2020 haben wir zugemacht. Im Oktober konnten wir noch mal vier Wochen öffnen. Mehr gab es nicht“, erzählt sie. Doch mit Video-Produzent Holger Glase will sie nun wieder Kindern die Freude am Film näherbringen. Dazu wird erstmals in den kommenden Sommerferien ein Ferienkurs angeboten. Möglich ist das nur, weil in diesen zwei Wochen die Schule geschlossen sein wird. Bei laufendem Schulbetrieb kann das Kinderfilmstudio derzeit weiterhin noch nicht regulär arbeiten, erzählt Maria Franke. In zwei Altersgruppen (9 bis 11 Jahre und 12 bis 15 Jahre) können die Ferienkinder gemeinsam einen eigenen Film drehen. Von der der ersten Idee zur Handlung bis zum fertigen Schnitt samt Ton durchlaufen sie die verschiedenen Prozesse einer Filmproduktion. Thematische Vorgaben gibt es nicht, die Kinder seien am Zug und dürfen auch selbst zur Kamera greifen, was sonst nicht der Fall ist. „Wie entsteht ein Film? Welche Berufe gibt es beim Film? Wie viele Leute arbeiten überhaupt an einem Film“, zählt Maria Franke Fragen auf, die während des einwöchigen Kurses unter anderem beantwortet werden. „Die Kinder sollen am Ende Wissen mitnehmen“, sagt sie. Bei gutem Wetter gibt es auch Außendrehs auf dem Schulgelände. Am Ende haben die Kinder einen oder vielleicht sogar mehrere kleine Filme gedreht, geschnitten und vertont. In digitaler Form können sie diesen dann mit nach Hause nehmen und stolz Familie und Freunden vorführen. So soll zum Abschluss ein kleiner Animationsfilm mit einem sogenannten Greenscreen entstehen, für den die eigenen Legofiguren mitgebracht werden können.

 Infos zum Ferienkurs

Der Ferienkurs des Kinderfilmstudios Magdeburg e. V. soll in zwei Durchgängen stattfinden.

Kurs I für 9- bis 11-jährige Kinder wird vom 26. bis 30. Juli durchgeführt, Kurs II für 12- bis 15- jährige Filmfreunde folgt in der Woche darauf vom 2. bis 6. August. Der Filmkurs findet täglich von 9 bis 14 Uhr in der Grundschule „Am Kannenstieg“, Pablo-Picasso-Straße 20, statt. Die Teilnehmerzahl ist auf 12 Kinder pro Kurs beschränkt, da so „eine intensive Arbeit mit jedem Kind gewährleisten werden kann“, wie das Kinderfilmstudio mitteilt. Die Teilnahmekosten betragen inklusive Verpflegung durch einen Essenanbieter sowie einem USB-Stick mit dem fertigen Film am Ende des Kurses 150 Euro. Die geltenden Corona-Schutzregeln werden befolgt. Die Anmeldung muss spätestens bis 30. Juni per E-Mail an termin@kinderfilmstudio.de oder telefonisch unter Mehr unter www.film- 0177/9765285 erfolgen. studio-magdeburg.de.

(Quelle: Volksstimme, 10.06.2021)

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So

17

Nov

2019

Schüler bauen Insektenhotel

Grundschule reagiert auf Abholzung von Bäumen im Kannenstieg

Ein Insektenhotel haben die Mädchen und Jungen der Klasse 3 a der Grundschule Am Kannenstieg auf ihrem Schulhof gebaut. Nachdem für die neue Straßenbahnlinie zahlreiche Bäume gefällt worde waren, wollten sie auf diese Weise Insekten einen Lebensraum geben und einen Beitrag zum Umwelt- und Naturschutz leisten. Klassenlehrerin Anja Pfeifer hatte die Initiative ergriffen und tatkräftige Unterstützung von den Eheleuten Reinhard und Ursula Mertens erhalten. Deren Enkelkinder waren einst selbst in die Schule im Kannenstieg gegangen, so dass sich der 71-Jährige und seine Frau nach wie vor mit ihr verbunden fühlen und das Projekt gern unterstützten. Mertens bereitete die Bretter für das Insektenhotel vor. Die Kinder schraubten es mit Schaubendrehern und Akkuschraubern zusammen, und auch Hammer und Nägel wurden genutzt. Auf diese Weise konnten sich die Kinder auch einmal handwerklich ausprobieren.

Lavendel und Hibiskus sollen Insekten anlocken

Ursula Mertens spendete Blumen, die rund um das Insektenhotel gepflanzt wurden. Darunter sind Lavendel, Hibiskus und Pfingstrosen sowie derzeit noch blühende Winter-astern. Auf der angrenzenden Wiese verstreuten die Mädchen und Jungen zudem Saat von insektenfreundlichen Blühpflanzen und Kräutern. Der Hausmeister durfte erst einmal nicht mähen, damit die vorhandenen Blütenstände stehen blieben.

Jetzt im Herbst und Winter ist in dem Bereich relativ wenig zu tun. Doch die Kinder werden sich auf jeden Fall darum kümmern, dass die Pflanzen immer ausreichend Wasser haben, versprachen sie gestern schon. Und der Einsatz auf dem Schulhof soll weitergehen. Im nächsten Jahr will Anja Pfeifer mit den Kindern den verwilderten Sinnespfad gestalten und erweitern.

Natürlich setzten sich die Kinder auch im Unterricht mit der Problematik des Insektensterbens auseinander. Und so ist das Projekt eines, bei dem Kinder spielerisch lernten und gleichzeitig auch noch etwas Gutes für die Umwelt taten.

(Quelle: Volksstimme, 16.11.2019)

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Do

20

Jun

2019

Sommerfest für Grundschüler

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