Nachrichtenarchiv

Hier finden Sie eine Übersicht aller veröffentlichten Artikel.

Di

13

Nov

2018

Schunkeln und Singen im Wohncafé

Am morgigen Mittwoch lädt das Quartiersmanagement der Pfeifferschen Stiftungen ab 14 Uhr zum Schunkeln und Mitsingen in den Treffpunkt Wohncafé, Milchweg 31, ein. Entsprechend der Jahreszeit werden herbstliche Lieder in gemütlicher Runde bei einer wärmenden Tasse Kaffee angestimmt. Angesprochen sind alle, die Freude am Singen und der Musik haben. Die Teilnahme ist kostenfrei.

(Quelle: Volksstimme, 13.11.2018)

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Di

13

Nov

2018

Pflegeformen beim Aktionstag kennenlernen

Pflegeangebote hautnah erleben – dazu bietet der Aktionstag „Pflege hautnah“ am Donnerstag, 22. November, eine gute Gelegenheit. Organisiert von den Akteuren der Regionalen Arbeitsgruppe Altenhilfe Nord (Ragah Nord) sollen Senioren und Angehörige dabei einen Überblick über Unterstützungsleistungen bei Hilfs- oder Pflegebedürftigkeit erhalten.

Die Interessenten haben die Gelegenheit, präventive, ambulante, teilstationäre und stationäre Einrichtungen der Altenhilfe in Nord kennenzulernen. Dazu konnte das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) im Bürgerhaus Kannenstieg, als Leitung der Ragah, verschiedene Partner in den Stadtteilen Kannenstieg und Neustädter See gewinnen.

Die Teilnehmer lernen neben dem ASZ als präventive und beratende Einrichtung auch eine Tagespflege, einen Wohnpark und einen offenen Treff kennen. Treffpunkt ist um 10 Uhr im Bürgerhaus, Johannes-R.-Becher-Straße 57. Zur besseren Planung wird um Anmeldung bis 16. November im Bürgerhaus oder unter Tel. 251 29 33 gebeten.

(Quelle: Volksstimme, 13.11.2018)

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Di

13

Nov

2018

Geld kommt nach Anschlag wieder

SB-Zone der Stadtsparkasse im Kannenstieg-Center wird saniert / Eröffnung noch in diesem Jahr

Fast ein halbes Jahr nach dem Anschlag auf die Sparkassen-SB-Zone im Kannenstieg laufen jetzt die Sanierungsarbeiten. Noch dieses Jahr soll sie wieder eröffnen können.

Mit großem Unverständnis meldete sich jetzt Volksstimme-Leserin Ursula Lassig aus dem Kannenstieg am Redaktionstelefon. „Wie kann es sein, dass der Sparkassenautomatenraum im Kannenstieg-Center immer noch nicht repariert ist“, wunderte sie sich. Im Viertel habe man von einem Eröffnungstermin für die Selbstbedienungszone Ende Oktober gehört, berichtet sie. Doch geschehen sei nichts. Dass sich die Versicherungen nicht einigen können, wie Mathias Geraldy, Sprecher der Stadtsparkasse Magdeburg, Ende September als Grund für die Verzögerung erklärt hatte, sei doch nicht möglich. „Dann sollen sie doch würfeln“, schlägt Ursula Lassig vor, schließlich müssten die meist älteren Kunden weitere Wege zur nächsten Filiale auf sich nehmen. Mittlerweile konnte die unklare Versicherungslage aber geklärt werden, so dass seit einigen Tage sichtbar in der SB-Zone an der Seite des Einkaufszentrums am Hanns-Eisler-Platz gebaut wird. Bis die Anwohner aus dem Kannenstieg dort aber wieder Geld abheben können, wird es noch einige Wochen dauern, wie Mathias Geraldy auf Volksstimme-Anfrage aktuell erklärt. Mitte Dezember gibt er vorsichtig als möglichen Eröffnungstermin an. Mit Sicherheit aber noch dieses Jahr, verspricht er.

In der Nacht zum 1. Juni dieses Jahres hatte ein ohrenbetäubender Knall die Anwohner am Hanns-Eisler-Platz und Umgebung aus dem Schlaf gerissen. Bis heute unbekannte Täter hatten ein Gasgemisch in den kleinen Raum mit zwei Geldautomaten und Kontoauszugsdrucker geleitet und zur Explosion gebracht. Die Technik wurde komplett zerstört, ebenso gingen zahlreiche Überweisungen verloren, die im Briefkasten an der Tür vernichtet wurden. Mehrere Zehntausend Euro sollen die Täter nach Angaben der Polizei damals erbeutet haben. Zeugen hatten drei dunkel gekleidete Personen beobachtet, die mit einem dunklen Auto in Richtung Barleben wahrscheinlich über den Magdeburger Ring oder die Autobahn A2 davonfuhren. Im dortigen Gewerbegebiet wurden die Ermittler dann auch in einer aufgebrochenen Garage in der Steinfeldstraße fündig. Sie entdeckten mehrere Geldkassetten, die aus den Automaten entwendet worden waren. Trotz Zeugenaufrufs und Ermittlungen konnten die Täter bis heute nicht gefasst werden. Per Aushang hatte die Stadtsparkasse kurze Zeit später eine Eröffnung Ende September in Aussicht gestellt. Als klar wurde, dass dieser Termin nicht gehalten werden kann, weil sich die beteiligten Versicherungen noch nicht einigen konnten, hatte Mathias Geraldy die Verzögerung mitgeteilt und wohlweislich keinen neuen Termin genannt. Da die Probleme nun gelöst werden konnten, hat er jetzt keine Schwierigkeiten, die Eröffnung vor Jahresfrist anzukündigen.

(Quelle: Volksstimme, 13.11.2018)

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Fr

02

Nov

2018

Gesundes Frühstück im Wohncafé-Treff

Der Treffpunkt Wohncafé der Pfeifferschen Stiftungen lädt am kommenden Mittwoch, 7. November, von 9.30 bis 11.30 Uhr zum „Gepflegten Frühstück“ in den Milchweg 31 ein. Thema ist die richtige Ernährung bei Diabetes. Welche Lebensmittel sind förderlich, welche eher schädlich? Zu diesen und weiteren Fragen steht Referentin Constanze Krüger zur Verfügung. Dazu gibt es ein kleines Frühstücksbuffet. Die Unkosten betragen 1,50 Euro. Weitere Infos und Anmeldung unter Tel. 99 00 71 38.

(Quelle: Volksstimme, 02.11.2018)

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Di

16

Okt

2018

Fragen zur Pflege am Frühstücksbuffet

Der Treffpunkt Wohncafé der Pfeifferschen Stiftungen lädt am morgigen Mittwoch von 9.30 bis 12 Uhr zum „Gepflegten Frühstück“ in den Milchweg 31 ein. Thema ist die Pflege zu Hause. Wie stelle ich einen Antrag auf Pflegegrad, welche Leistungen erbringt die Pflegekasse zusätzlich zu Sach- oder Geldleistungen? Diese und weitere Fragen beantwortet Referentin Ramona Leuschner. Dazu gibt es ein kleines Frühstücksbuffet. Die Teilnahme kostet 1,50 Euro. Anmeldung unter Tel. 99 00 71 38.

(Quelle: Volksstimme, 16.10.2018

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Do

11

Okt

2018

Profi-Kicker sind Bolzplatzpaten

Mannschaft des 1. FC Magdeburg will sich für Kinder und Jugendliche im Kannenstieg engagieren

Einen Bolzplatz mit einem richtig starken Partner, das gibt es seit gestern im Kannenstieg. Kein Geringerer als die Top-Mannschaft des 1. FC Magdeburg hat für den nagelneuen Platz in der Hans-Grundig-Straße die Patenschaft übernommen.

„Wir sollten jetzt langsam anfangen“, sagte Simone Andruscheck gestern Nachmittag am Bolzplatz. Die Chefin des Stadtgartenbetriebs und Magdeburgs Kinderbeauftragte Katrin Thäger wollten FCM-Spieler Dennis Erdmann die Patenschaftsurkunde übergeben. Magdeburgs Abwehrchef war allerdings umringt von Fans — Autogramme geben auf Trikots, Mützen, auch Fußballschuhe wurden ihm hingehalten, auf Autogrammkarten, die er mitgebracht hatte, und auf Arme von Fans. Dann eiste er sich aber doch los und es wurde kurz offiziell.

Im Namen der Mannschaft übernahm er von Katrin Thäger die Patenschaftsurkunde für den Bolzplatz. Katrin Thäger freute sich, dass für den Platz Magdeburgs Fußballmannschaft Nummer eins gewonnen werden konnte. Das sei ein starkes Zeichen für die Kinder und Jugendlichen im Kannenstieg und für den Stadtteil, meinte die Kinderbeauftragte. Dennis Erdmann „warf den Ball zurück“. Die Mannschaft stehe hinter der Patenschaft und werde sich nach Kräften auch dafür einsetzen. Und wenn es seine Zeit zulasse, werde er auch ganz spontan zum Kicken vorbeischauen. Erdmann hat in seiner Kindheit und Jugend selbst Bolzplatzerfahrungen gesammelt. „Ein Bolzplatz ist wichtig für einen Stadtteil. Dort lernen die Kinder nicht nur Fußball spielen, sondern auch Spielregeln, sie lernen sich durchzusetzen, Gemeinschaftssinn, aber auch mit Niederlagen und Schmerzen umzugehen“, sagte der Fußballprofi. Das sei alles viel besser, als ständig nur mit dem Handy abzuhängen.

Wie genau die Patenschaft aussehen könnte, darüber werde sich die Mannschaft auf jeden Fall Gedanken machen. „Vielleicht organisieren wir ein Turnier oder Ähnliches.“

Einen kurzen Test des DJ-Pults ließ sich Erdmann nicht entgehen und war begeistert. Dann war allerdings der erste offizielle Patenschaftsbesuch auf dem Bolzplatz im Kannenstieg auch schon vorbei. Die Pflicht rufe. Zwar sei gerade Länderspielpause für die Mannschaft, aber die Arbeit gehe dennoch weiter, verabschiedete sich Dennis Erdmann. Für die jugendlichen Kicker des Stadtteils, von denen der eine oder andere mit Sicherheit von einer Karriere im Profifußball träumt, war das kein Problem, sie setzten ihr Spiel auf dem neuen Bolzplatz fort.

Insgesamt hat die Stadt 210 000 Euro in die Anlage investiert. Und den Kindern und Jugendlichen im Kannenstieg damit einen Wunsch erfüllt. In einer Umfrage, was sie sich für ihren Stadtteil wünschen, stand ein Bolzplatz ganz oben auf der Liste.

Und der Platz werde auch sehr gut angenommen, sagte Torsten König, Streetworker für die nördlichen Stadtteile von Magdeburg. Bei gutem Wetter sei der Platz bis in den Abend hinein gut besucht. Es habe sich gelohnt, dass die Kinder und Jugendlichen des Stadtteiles an den Planungen beteiligt worden seien.

Offiziell übergeben wurde die Anlage, zu der auch Klettergerüst und eine Märchen-App gehören, bereits am 21. September. An diesem Tag sollte auch ein erstes Turnier auf dem Bolzplatz stattfinden. Wegen Regen – eine Seltenheit in diesem Sommer – musste das Turnier aber abgesagt werden. Es soll am 19. Oktober nachgeholt werden.

(Quelle: Volksstimme, 11.10.2018)

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Do

11

Okt

2018

Fit bleiben durch Training im Alltag

Das Alten- und Service- Zentrum (ASZ) im Kannenstieg ist nicht nur als Beratungs- und Begegnungsstätte für ältere Menschen bekannt.

Zahlreiche Senioren nutzen auch die vielfältigen Bewegungs- und Sportangebote in der Einrichtung. Von der Sitzgymnastik über Rehasport bis zum Bauchtanz reicht die Palette. Am Dienstag, dem 16. Oktober, startet um 8 Uhr ein Kurs für Frühaufsteher, die gern erfahren möchten, wie sie ohne Sportgeräte etwas für ihre körperliche Fitness tun können. Unter qualifizierter Anleitung wird gezeigt, wie Alltagssituationen als Trainingsmöglichkeit genutzt werden können. Nähere Informationen und Anmeldung direkt im ASZ in der Johannes-R.-Becher-Straße 57 oder telefonisch unter der Nummer 251 29 33.

(Quelle: Volksstimme, 11.10.2018)

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Mo

08

Okt

2018

Nord: Ein vergleichsweise ruhiges Stadtviertel

Die Regionalbereichspolizisten stellen sich den Anwohnern im Alten- und Service-Zentrum vor

„Was früher mal die Abschnittsbevollmächtigten waren, sind heute die Regionalbereichsbeamten“, leitet Olaf Lüderitz die Vorstellungsrunde im Alten- und Service-Zentrum ein. Er erklärt: „Es ist die gleiche Idee. Wir sind im Wohngebiet als Ansprechpartner unterwegs.“ Mehr als 25 Senioren sind kürzlich ins Bürgerhaus Kannenstieg gekommen, um den Polizeiobermeister und seinen Kollegen Jens Kahle persönlich kennenzulernen. „Wir betrachten das auch richtig als ‚unser‘ Gebiet“, sagt der 53-jährige Olaf Lüderitz. Seit mehr als 30 Jahren ist er bei der Polizei. Sein Kollege Jens Kahle macht deutlich: „Wir versuchen ein Bindeglied zwischen Bevölkerung und Polizei zu sein. Uns kriegt man zu greifen.“ Denn die beiden Regionalbereichsbeamten pflegen nicht nur einen engen Kontakt zu den Schulen und Einrichtungen wie dem Bürgerhaus, sondern sind auch mehrmals die Woche auf Streife unterwegs im Viertel. Die Schwerpunkte: rund um das Kannenstieg-Center und den Hermann-Bruse-Platz. „Im Winter laufen wir zur Kontrolle auch mal durch eine verwaiste Kleingartenanlage“, sagt Jens Kahle. Zudem sind die beiden direkt per Telefon zu erreichen. Bei ihrem Vororttermin haben die Polizisten eine beruhigende Nachricht im Gepäck. „Im Vergleich zu anderen Stadtteilen ist es hier ruhig“, sagt Jens Kahle. Der 48-Jährige räumt zwar auch ein, dass es hin und wieder zu Einbrüchen komme wie vor kurzem im Kannenstieg-Center, aber das halte sich alles in Grenzen. „Es fühlt sich aber so an, als würde die Kriminalität zunehmen“, entgegnet eine Seniorin, die seit mehr als 40 Jahren im Wohngebiet im Bereich Kannenstieg lebt. Jens Kahle: „Da können wir Sie beruhigen. Kriminalität wird es immer geben, aber nach unserer Einschätzung lebt es sich hier verhältnismäßig ruhig.“

Probleme: Radfahrer auf Gehwegen und Müll

Alltagssorgen gibt es trotzdem auch in Magdeburgs Norden zur Genüge. Eine Bürgerin beschwert sich über die vielen Fahrradfahrer, die in der Ebendorfer Chaussee auf dem Gehweg unterwegs sein sollen. „Spricht man die Radfahrer an, wird man auch noch beschimpft“, erklärt die Seniorin. Bei den Polizisten ist das Problem bekannt, sie reagieren regelmäßig auf Hinweise und sind vor Ort. Doch das Problem: „Sobald wir da sind, halten sich alle an die Regeln“, spricht Olaf Lüderitz aus Erfahrung. Er betont: „Sofern ein Fahrradweg ausgeschildert ist, besteht eine Nutzungspflicht. Außer wenn Kinder mit unterwegs sind.“ Ein weiteres Problem ist den Senioren zufolge der Müll. Viele Ausländer seien in den vergangenen Jahren ins Wohngebiet gezogen und würden das Thema Mülltrennung nicht beherzigen. „Wir versuchen zu vermitteln und suchen den Kontakt zu den Vermietern“, kündigt Jens Kahle an. Sein Kollege Olaf Lüderitz weiß aus Erfahrung, was das größte Problem bei der ganzen Sache ist: „Die Sprachbarrieren – wo keine Verständigung möglich ist, entstehen oft auch Missverständnisse.“ Nach der Fragerunde kommen die Beamten mit den Bürgern ins Gespräch, nehmen an den Tischen der Senioren Platz und verabreden sich für ein Wiedersehen. Beim nächsten Mal könnte es ausführlich um das Thema Betrugsmaschen gehen. Auch im Hinblick auf einbruchssichere Wohnungen folgen die Polizisten gern den Einladungen verschiedenster Organisationen, sind sogar regelmäßig auf Hausbesuchen vor Ort.

(Quelle: Volksstimme, 07.10.2018)

So

30

Sep

2018

Ferienpause beim kunterbunten Wochenbeginn

In der letzten Schulwoche vor den Herbstferien waren am vergangenen Montag Kinder und Eltern noch einmal kreativ. Mit Fingermalfarben gestalteten sie gemeinsam ein ca. sechs Meter langes Banner. Mit bunten Buchstaben malten sie den Schriftzug: ‘kunterbunter Wochenbeginn’. Neben ihren Handabdrücken verzierten die kleinen und großen Künstler das Banner mit Herzen, Blumen und anderen Accessoires. Zur Freude aller Beteiligten ist das kleine Kunstwerk derzeit im Eingangsbereich des Stadtteiltreffs zu bewundern. Nach den Ferien geht es kunterbunt ins letzte Viertel des Jahres. Dann sind u.a. Bowling, Light Graffiti, Halloween, Backen und Basteln auf dem Plan.

Der kunterbunte Wochenbeginn findet montags von 15.00 bis 17.00 Uhr im Stadtteiltreff Oase statt. Weitere Informationen finden alle Interessierten auf www.neustaedtersee.de / Stadtteilmanagement. 

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Fr

28

Sep

2018

Café im Milchweg

Am Sonntag um 14 Uhr lädt das Quartiersmanagement der Pfeifferschen Stiftungen zum Sonntagscafé in den Milchweg 31 ein. Ehrenamtliche Helfer bieten Kaffee, Kuchen an und halten Infos zu den Angeboten bereit des Treffs bereit.

(Quelle: Volksstimme, 28.09.2018)

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Fr

28

Sep

2018

Reparatur nach Sprengung verzögert sich

SB-Zone der Stadtsparkasse im Kannenstieg-Center weiter geschlossen / Ermittlungen laufen

Am frühen Morgen des 1. Juni dieses Jahres wurde die SB-Zone der Stadtsparkasse im Kannenstieg-Center durch einen Sprenganschlag zerstört. Die Täter hatten ein Gasgemisch in den Raum geleitet und entzündet. Sie erbeuteten mehrere Zehntausend Euro und flüchteten unerkannt.

Kurz nach dem Vorfall hatte die Sparkasse angekündigt, dass der Automatenraum bis Ende September wieder hergestellt sein soll. Doch wie Sprecher Mathias Geraldy jetzt mitteilt, müssen sich die Kunden noch länger gedulden. „Bedauerlicherweise verzögert sich die Wiedereröffnung unserer SB-Zone“, erklärt er.

Hintergrund seien Abstimmungsprozesse der beteiligten Versicherungen. Diese seien wohl geklärt, allerdings liege bislang kein Abschlussprotokoll davon vor. Erst dann könne mit den Arbeiten begonnen werden, so Geraldy.

„Wir arbeiten mit Hochdruck daran, schnellstmöglich den Service wieder zur Verfügung zu stellen“, versichert er. Zum Wochenende wird auch der Aushang vor Ort ausgetauscht, um die Kunden zu informieren. Vonseiten der Polizei gibt es keine Neuigkeiten zu vermelden. Wie Sprecherin Beatrix Mertens auf Anfrage mitteilt, laufen die Ermittlungen noch, die Täter sind weiter unbekannt.

(Quelle: Volksstimme, 28.09.2018)

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So

23

Sep

2018

Neuer Bolzplatz und junge Technik

Stadtverwaltung übergibt Gelände an die Öffentlichkeit / DJ-Pult steht zur freien Verfügung

Der neue Bolzplatz an der Hans-Grundig-Straße ist eröffnet. Das 200 000-Euro-Projekt beinhaltet auch ein DJ-Pult, an dem Spielplatzbesucher mit ihrem Handy selbst für den richtigen Sound sorgen können.

Mit einem Stadtteilfest und einem Fußballturnier ist gestern der neue Bolzplatz an der Hans-Grundig-Straße an die Öffentlichkeit übergeben worden. „Ich freue mich ganz besonders, den 1. FC Magdeburg als Paten für den neuen Bolzplatz gewonnen zu haben. Leider kollidiert das heutige Training mit der Eröffnung. Aber ich gehe davon aus, dass es sich der Verein nicht nehmen lässt, den Platz so bald wie möglich zu besuchen und bei der Gelegenheit die Patenschaftsurkunde in Empfang zu nehmen“, sagte Oberbürgermeister Lutz Trümper. „Bis dahin gilt mein Dank dem Maritim Hotel Magdeburg und dem GCM Golfclub Magdeburg e. V. Mit den Erlösen aus ihrem Benefiz-Golfturnier konnten verschiedene Ausstattungselemente des Bolzplatzes finanziert werden“, erklärte Trümper weiter.

Die Grünfläche ist in den vergangenen Monaten für rund 210 000 Euro zum Bolzplatz mit einem Aufenthaltsbereich für Kinder und Jugendliche umgebaut worden. Elemente des Bolzplatzes wie die Tore, Bänke, Papierkörbe sowie die Spielfeldmarkierung wurden mit Unterstützung des Maritim Hotels Magdeburg sowie Vertretern des Golfclubs Magdeburg e. V. und des GOFUS e. V. finanziert, die 10 000 Euro mit Hilfe eines Benefiz-Golfturnieres zusammenbrachten.

Neben der klassischen Ausstattung des Bolzplatzes mit Kunststoffbelag, Toren, Sitzbänken und Papierkörben bildet ein interaktives DJ-Pult im Aufenthaltsbereich für Jugendliche ein besonderes Spielgerät der neuen Fläche. Hier können Kinder und Jugendliche über Smartphones oder andere mobile Endgeräte innerhalb eines gewissen Zeitfensters am Tag individuell Musik abspielen. Darüber hinaus sorgen eine Tischtennisplatte sowie ein Trampolin für den besonderen Freizeitspaß. Eine Anlage aus treppenförmig angeordneten Sitzstufen bildet eine Tribüne, die einen interessanten Überblick über die Fläche bietet.

Eine bereits bestehende Schutzhütte wurde aufgearbeitet und von Jugendlichen gestaltet. In Verbindung mit den verschiedenen Jugendsitzbänken lädt die neue Freizeitfläche zum Treffen mit Freunden und zur aktiven Freizeitgestaltung ein. Jugendliche aus dem Stadtteil Kannenstieg hatten sich maßgeblich an der Planung des Bolzplatzes beteiligt. Per Fragebogen konnten sie Wünsche einbringen, wie die Fläche gestaltet und genutzt werden sollte. Die Befragung wurde mit freundlicher Unterstützung eines ansässigen Streetworkers durchgeführt und ausgewertet.

Der neue bedarfsgerechte Bolzplatz entstand basierend auf der Prioritätenliste der Spielplatzflächenkonzeption 2015-2020 der Landeshauptstadt Magdeburg. Im Rahmen der Spielplatzflächenkonzeption baut bzw. saniert der Eigenbetrieb Stadtgarten und Friedhöfe darüber hinaus in diesem Jahr den Spielplatz im Gutspark Sohlen, den Spielplatz in der Hegelstraße (Altstadt) sowie den Spielplatz Langer Weg in Sudenburg.

Das Stadtteilfest zur Eröffnung des Bolzplatzes im Kannenstieg wurde mit Unterstützung des Stadteilmanagements und des Bürgervereins organisiert.

(Quelle: Volksstimme, 22.09.2018)

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So

23

Sep

2018

Gemeinwesenarbeit im Kannenstieg

Informationen des Stadtteilmanagements, des Bürgervereines Nord und der GWA Neustädter Feld gibt es am Mittwoch, 26. September, beim Treffen der Gemeinwesenarbeitsgruppe Kannenstieg. Beginn ist um 17.30 Uhr im Kinder- und Jugendzentrum Don Bosco im Milchweg 29. Bürger haben die Möglichkeit, im Rahmen der öffentlichen Sitzung ihre Anliegen, Sorgen und Probleme den Stadtteil betreffend anzusprechen.

(Quelle: Volksstimme, 22.09.2018)

 

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Di

18

Sep

2018

Stadt eröffnet Bolzplatz und der Kannenstieg weiht mit ein

Wenn am Freitag, 21.09.2018, der Oberbürgermeister den neuen Bolzplatz in der Hans - Grundig - Straße feierlich eröffnet, sind einige Akteure des Kannenstiegs und des Neustädter Sees mit am Start. Um 15.00 Uhr findet die offizielle Übergabe der Landeshauptstadt und des Eigenbetriebs Stadtgarten und Friedhöfe statt. In Absprache mit dem Eigenbetrieb Stadtgarten organisieren das Stadtteilmanagement und der Bürgerverein Nord eine anschließende Einweihungsveranstaltung mit zahlreichen Partnern aus den nördlichen Stadtteilen.

Die Gäste können sich auf verschiedene Angebote und Aktionen freuen. Sportlich, einem Bolzplatz entsprechend, wird es an mehreren Punkten. Die Jungen Humanisten spielen mit Jugendteams aus Rothensee und dem Kannenstieg ein erstes Fußballturnier auf dem neuen Platz. Das Stadtteilmanagement und der Stadtteiltreff Oase bieten mit ihren Fußball Billard - Anlagen zwei Möglichkeiten, technisches Geschick zu beweisen. Zwei Torwände und ein XXL Tischkicker runden die Fußball Aktivitäten ab. Diese Stationen werden vom Begegnungszentrums Kannenstieg der Euro Schulen begleitet. Die Mitarbeiter der Euro Schulen besetzen darüber hinaus die Kreativstände und kümmern sich um die Slagline und den Hau den Lukas. Ordentlich zur Sache geht es mit den Sumo Anzügen vom Kinderland e. V.. Der Deutsche Familienverband ist mit der Kinderbaustelle vor Ort und eventuell zeigen die kleinen Baumeister den Bauleuten der Bolzplatzbaustelle, wie sie die Anlage handwerklich umgesetzt hätten. Eröffnet wird der bunte Veranstaltungsteil mit dem Hort Kannenstieg tanzend. Die Kinder bitten zum Tanzalarm. Die Regionalbereichsbeamten Kannenstieg der Polizei haben ihre Teilnahme ebenfalls angekündigt. Für das leibliche Wohl mit Kaffee, Kuchen und Kaltgetränken sorgt der Bürgerverein Nord. Alle Angebote werden von ehrenamtlichen Bürgerinnen und Bürgern abgesichert und überwiegend über den Stadtteilfonds des Programms Soziale Stadt finanziert.

Der Bolzplatz in der Hans - Grundig - Straße bedeutete eine Investition von über 200.000 €. Der Bürgerverein Nord und das Stadtteilmanagement des IB freuen sich nicht nur über die neue Anlage für den Stadtteil, sondern auch über die gelungene Kooperation, die Einweihung aktiv mitzugestalten. Vielen Dank an die Landeshauptstadt, den Stadtgarten und die beteiligten Institutionen und viel Spaß den hoffentlich zahlreichen Besuchern. 

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Sa

15

Sep

2018

„Don Bosco“ feiert

Das Kinder- und Jugendzentrum „Don Bosco“, Milchweg 29, feiert seinen 25. Geburtstag. Los geht es heute um 13 Uhr u. a. mit Workshop-Angeboten, am Abend gibt es eine Feuershow. Morgen beginnt um 10 Uhr der Gottesdienst.

(Quelle: Volksstimme, 15.09.2018)

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Fr

14

Sep

2018

Aktionstag für Patienten mit Demenz

Am Montag, 24. September, lädt das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) im Bürgerhaus Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57, zu einem Aktionstag „Ernährung und Entspannung bei Demenz“ ein. Aus den unterschiedlichsten Gründen kann sich im Alter und bei Pflegebedürftigkeit das Essverhalten ändern. Das Geschmacks- und Geruchsempfinden kann nachgelassen haben. Auch tragen depressive Verstimmungen oder Vergesslichkeit dazu bei, dass nicht ausreichend und ausgewogen gegessen wird.

Trommeln im Takt

Tipps zur Ernährung bei Demenz erfahren Interessierte bei einem Vortrag, der 14.30 Uhr beginnt. Um 15.15 Uhr motiviert Guido Trenne beim Takttrommeln auf Gymnastikbällen zur Bewegung nach Musik. Abschließend kann beim Qigong entspannt werden. Anmeldungen sind im ASZ unter der Telefonnummer 251 29 33 möglich.

(Quelle: Volksstimme, 14.09.2018)

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Mi

12

Sep

2018

Radtour zum Kalimandscharo

Das Quartiersmanagement der Pfeifferschen Stiftungen und der Bürgerverein Nord laden am kommenden Sonnabend, 15. September, zu einer Fahrradtour nach Zielitz ein. Start ist um 12 Uhr am Treffpunkt Wohncafé, Milchweg 31. Gemeinsam geht es zur Halde II des Kalimandscharo, wo um 15 Uhr eine geführte Bergtour auf die Halde beginnt. Interessierte können sich unter Tel. 99 00 71 38 anmelden.

(Quelle: Volksstimme, 12.09.2018)

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Fr

07

Sep

2018

Stadtteilzeitung feiert Jubiläum mit Fest

Das zehnjährige Bestehen der Stadtteilzeitung „Der Lindwurm“ wird morgen im Stadtteiltreff „Oase“, Pablo-Neruda-Straße 11, gefeiert. Von 14 bis 18 Uhr erwartet die Besucher ein buntes Programm und kreative Angebote. So gibt es u. a. eine Tanzaufführung der Oase-Kids, eine Modenschau, eine Aufführung der Lindwurm-Sage durch die Theatergruppe des Hortes Weltentdecker sowie Live-Musik mit der Magdeburger Band 6Atü.

(Quelle: Volksstimme, 07.09.2018)

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Fr

07

Sep

2018

Don Bosco wird 25 Jahre alt

Feier im Jugendzentrum zum Jubiläum

Das Kinder- und Jugendzentrum Don Bosco im Milchweg 29 feiert am 15. und 16. September sein 25-jähriges Bestehen mit einem großen Festival. Dabei gibt es am Nachmittag u. a. diverse Workshops für Graffiti, Zirkus, Breakdance und Theater. Am Abend warten eine Feuershow und Disco mit DJ. Am Sonntag geht es um 10.30 Uhr mit einem Gottesdienst mit Bischof Gerhard Feige weiter.

Für weitgereiste Gäste besteht die Möglichkeit der Übernachtung in der Grundschule „Am Kannenstieg“. Außerdem kann man einen eigenen Beitrag auf der Mitmachbühne präsentieren. Für Übernachtung und Kulturbeitrag sollte man sich im Vorfeld unter Tel. 252 15 96 anmelden.

(Quelle: Volksstimme, 07.09.2018)

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Di

28

Aug

2018

Aktionstag für Kinder und Senioren

Das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57, führt am kommenden Donnerstag, 30. August, einen Familienaktionstag mit der Kita Neustädter See und dem Haus Heideweg durch. „Startend vom ASZ holen wir die Kleinen um 9.30 Uhr von der Kita ab und wandern zum Pflegeheim. Dort werden Groß und Klein bei verschiedenen Bewegungsspielen gemeinsam Spaß haben“, berichtet ASZ-Mitarbeiterin Steffi Albers.

(Quelle: Volksstimme, 28.08.2018)

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Di

28

Aug

2018

Erzählcafé rund ums Thema Haushalt

Unter dem Motto „Das bisschen Haushalt macht sich von allein …“ lädt der Treffpunkt Wohncafé am morgigen Mittwoch zum monatlichen Erzählcafé ein. Haushaltsführung damals und heute: Was war leichter, was ging langsamer und was macht heute mehr Spaß? Interessierte sind eingeladen, darüber ins Gespräch zu kommen. Im Anschluss wird die zum Thema passende Defa-Komödie „Der Mann, der nach der Oma kam“ gezeigt. Beginn ist um 16 Uhr im Milchweg 31. Der Eintritt ist frei.

(Quelle: Volksstimme, 28.08.2018)

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Sa

25

Aug

2018

Bolzplatz-Investition feierlich einweihen

Am 21.09.2018 eröffnet die Landeshauptstadt Magdeburg mit dem Eigenbetrieb Stadtgarten und Friedhöfe die neu gestaltete Spielanlage in der Hans-Grundig-Straße.

"Neben der klassischen Ausstattung des Bolzplatzes mit Kunststoffbelag, Toren, Sitzbänken und Papierkörben ist ein interaktives DJ-Pult im Aufenthaltsbereich für Jugendliche eine der Besonderheiten. Hier können Kinder und Jugendliche über Smartphones oder andere mobile Endgeräte innerhalb eines bestimmten Zeitfensters am Tag individuell Musik abspielen. Darüber hinaus werden eine Tischtennisplatte sowie ein Trampolin für den besonderen Freizeitspaß sorgen. Eine Anlage aus treppenförmig angeordneten Sitzstufen bildet eine Tribüne, die einen interessanten Überblick über die Fläche bieten wird." (Quelle: Magdeburg.de)

Der Bürgerverein Nord und das Stadtteilmanagement Nord des IB werden mit verschiedenen Akteuren und Partnern aus dem Stadtteil die feierliche Einweihung unterstützen. In Kooperation mit dem Eigenbetrieb Stadtgarten werden von 15.00 bis 17.30 Uhr verschiedene Angebote die Anlage einweihen. Nach der offiziellen Übergabe durch den OB können sich die Besucherinnen und Besucher auf dem Areal u.a. an einer Torwand versuchen, Fußball-Billard spielen, sich an kreativen Aktionen versuchen und weitere bereitgestellte Angebote wahrnehmen. Nähere Informationen zu den Inhalten der Veranstaltungsangebote werden im Vorfeld des 21.09. rechtzeitig kommuniziert.

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Sa

25

Aug

2018

Der digitale Spielplatz 2.0

Stadtgartenbetrieb startet Test mit DJ-Pult und Märchen-App

Der Stadtgartenbetrieb will die Nutzung von digitalen Spielgeräten auf dem Spielplatz testen. Ein DJ-Pult für Jugendliche und ein Klettergerüst mit Märchen-App für Kinder sind die Testballone.

Auch wenn es noch nicht angeschlossen ist: Was Annekatrin Barth und Frank Hoffmann über das DJ-Pult auf dem neuen Bolzplatz an der Hans-Grundig-Straße erzählen, klingt spannend. Jugendliche können dort künftig ihre Musik abspielen und wie ein richtiger DJ mit Effekten bearbeiten. Sogar zwei Plattenteller gibt es, mit denen der Nutzer die typischen Scratchgeräusche nachempfinden kann.

Das 1,5 Tonnen schwere Pult ist der erste Versuch des Stadtgartenbetriebs, den digitalen Spielplatz 2.0 auszuprobieren, wie die beiden Mitarbeiter erzählen. „Wir können uns nicht vor der Digitalisierung verschließen“, sagt Annekatrin Barth.

Eingeschränkte Lautstärke

Sorgen vor wummernden Bässen bis zum frühen Morgen müssten sich die Anwohner aber nicht machen. „Wir stellen einen Maximalwert ein, den wir vorher an den Häusern messen. Dann geht es nur leiser“, erklärt Frank Hoffmann. Außerdem ist die Nutzung des Pults nur von 10 bis 22 Uhr möglich, außerhalb dieser Zeit wird einfach der Saft abgedreht.

Und auch die jugendlichen Nutzer brauchen keine Bedenken wegen eines möglichen Missbrauchs ihrer Daten haben, da ihre Smartphones, Tablets oder andere mobile Geräte nicht direkt mit der Anlage verbunden werden. „Die Musik wird nur akustisch über die Lautsprecher weitergeleitet“, beschreibt Frank Hoffmann. Man legt ein Gerät auf die vorgesehene Fläche, von dort wird die abgespielte Musik auf die eingebauten Lautsprecher weitergeleitet. Wer möchte, kann zwei Geräte gleichzeitig laufen lassen und beide Lieder mischen – eben wie ein richtiger DJ.

Der zweite Versuch für den Spielplatz 2.0 wird noch in diesem Jahr auf dem Abenteuerspielplatz an der Hegelstraße gestartet. Bei der dort aktuell laufenden Sanierung wird auch ein neues Klettergerüst aufgebaut, das ebenfalls über ein Smartphone zusätzliche Funktionen ermöglicht. Das Spielgerät ist nach den Märchen „Das hässliche Entlein“ bzw. „Die kleine Meerjungfrau“ gestaltet, erzählt Annekatrin Barth. Über einen sogenannten QR-Code an der Seite erhält man Zugang zu einer App, mit der Kinder die Märchen von Hans Christian Andersen anschauen oder Spiele spielen können. „Das ist ein zusätzliches Angebot, das man natürlich nicht nutzen muss. Das Kind kann auch einfach nur klettern und rutschen“, betont sie. Die Entscheidung liege bei den Eltern.

Diskussion gewollt

Dass die digitale „Invasion“ des Spielplatzes vielleicht nicht bei allen Eltern gut ankommt, ist dem Stadtgartenbetrieb durchaus bewusst. „Diese Diskussion wollen wir ja“, sagt Frank Hoffmann. Pläne für weitere digitale Spielgeräte gibt es im Moment aber nicht. Es gebe auch keinen Anspruch, jede Spielfläche damit auszustatten. Nach einiger Zeit wolle man erstmal schauen, wie die Reaktionen von Kindern, Jugendlichen und Eltern sind, erst dann werde man weitersehen, erklären die beiden.

Das DJ-Pult kann ab 21. September ausprobiert werden. Dann wird der für 210 000 Euro umgebaute Bolzplatz im Kannenstieg um 15 Uhr eingeweiht. Der Hegelspielplatz soll bis November fertig sein.

Der Stadtgartenbetrieb kümmert sich um 127 Spiel- und Freizeitflächen im gesamten Stadtgebiet. Im Rahmen der Spielplatzflächenkonzeption werden jährlich 490 000 Euro für den Bau und die Sanierung von Spielplätzen zur Verfügung gestellt.

(Quelle: Volksstimme, 25.08.2018)

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Do

23

Aug

2018

Sonntagskuchen im Wohncafé

Am kommenden Sonntag, 26. August, öffnet wieder das Sonntagscafé im Treffpunkt Wohncafé der Pfeifferschen Stiftungen. Von 14 bis 17 Uhr bewirten ehrenamtliche Helfer aus den nördlichen Stadtteilen die Gäste mit frischem Kaffee und selbst gebackenem Kuchen. Der Unkostenbeitrag beträgt 1 Euro. Das Wohncafé befindet sich im Milchweg 31.

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Mi

22

Aug

2018

Gesunder Vormittag und genähte Herzen

Am Sonnabend, 15. September, sind wieder viele helfende Hände beim 13. Magdeburger Freiwilligentag gefragt. Auch im Norden Magdeburgs finden Projekte statt, die sich an diesem Tag über ehrenamtliche Unterstützung freuen. So gibt es unter dem Motto „Fit in den Herbst“ im Mietertreff in der Othrichstraße 30a/b ein Mitmachprogamm. Nach einem gemeinsamen Frühstück, für das frisches Obst zu Smoothies verarbeitet wird, werden unter physiotherapeutischer Anleitung alltagstaugliche Bewegungsübungen angeboten. Helfer, die den gesunden Vormittag mitgestalten wollen, sind von 9 bis 12 Uhr willkommen.

Das Alten- und Service-Zentrum Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57, verteilt an diesem Tag von 10 bis 13 Uhr selbst genähte Herzen in der Nachbarschaft. Sie sollen die Bewohner des Stadtteils und die sozialen Einrichtungen miteinander ins Gespräch bringen. Bei einem Picknick am Neustädter See gibt es eine Stärkung für alle Beteiligten.

Anmeldungen für diese und alle weiteren Projekte des Freiwilligentages nimmt die Freiwilligenagentur unter Tel. 549 58 40 entgegen.

(Quelle: Volksstimme, 22.08.2018)

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Di

21

Aug

2018

Hilfe im Umgang mit dem Smartphone

Hilfe im Umgang mit dem Smartphone vor allem für Senioren bietet das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) im Bürgerhaus Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57, in einer regelmäßigen Sprechstunde an. Am kommenden Freitag, 24. August, ist es wieder so weit. Interessenten sind ab 10 Uhr willkommen. Weitere Infos und Kontakt unter Tel. 251 29 33 oder direkt vor Ort im ASZ Kannenstieg.

(Quelle: Volksstimme, 21.08.2018)

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Di

21

Aug

2018

Repaircafé Nord öffnet seine Türen

Reparieren statt wegwerfen ist ein Trend, der sich mehr und mehr durchsetzt. Das Repaircafé des Quartiersmanagements der Pfeifferschen Stiftungen im Milchweg öffnet am Mittwoch, 29. August, von 15 bis 17 Uhr wieder seine Türen im Bürgerhaus Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57. Gemeinsam mit erfahrenen Tüftlern und Reparaturprofis können Interessierte ihre defekten Geräte wieder instand setzen lassen. Auch weitere Helfer mit technischem Geschick sind willkommen, heißt es. Informationen gibt es unter Telefon 99 00 71 38.

(Quelle: Volksstimme, 21.08.2018)

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Do

16

Aug

2018

Neuer Trommelkurs im ASZ Kannenstieg

Am Montag, 3. September, um 10.30 Uhr startet ein neues Bewegungsangebot im Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57. Beim Takttrommelkurs wird nach vorgegebenen Schlagarten auf Gummibällen in verschiedenen Takten zu motivierender, mit Trommelrhythmen getragener Musik getrommelt. Während des Trommelns werden Aerobicschritte ausgeführt, so dass der ganze Körper in Bewegung ist. Kraft und Ausdauer werden verbessert und die Koordination geschult. Nähere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es vor Ort im ASZ oder telefonisch unter 251 29 33.

(Quelle: Volksstimme, 16.08.2018)

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Fr

10

Aug

2018

Lindwurm-Zeitung feiert zehnjähriges Bestehen

Jubiläumsfest für Bürgerprojekt in Nord

Die Stadtteilzeitung „Der Lindwurm“ kann in diesem Jahr ihr zehnjähriges Bestehen feiern. Seit der Erstausgabe im November 2008 erscheint die Zeitung unter dem Motto „Von Bürgern für Bürger“ regelmäßig im Wohngebiet Nord. Die heutige Auflage liegt bei 2000 Exemplaren.

Berichte von Veranstaltungen im Bürgerhaus Kannenstieg, im Seniorenheim oder der Kita können gelesen werden. Fester Bestandteil ist auch die Lyrikecke von Helga Schettge. „‚Der Lindwurm‘ dient in den Stadtteilen Kannenstieg und Neustädter See als wichtiges, Identifikation schaffendes Projekt der Öffentlichkeits- und Netzwerkarbeit unter dem Anspruch regelmäßiger Bürgerbeteiligung“, erklärt Stadtteilmanager Marcel Härtel, der für das Füllen der Seiten verantwortlich ist.

Sage wird aufgeführt

Zum Jubiläum gibt es am Sonnabend, 8. September, eine Festveranstaltung im Stadtteiltreff „Oase“, Pablo-Neruda-Straße 11. Von 14 bis 18 Uhr erwartet die Gäste ein buntes Programm und kreative Angebote rund um den Lindwurm. So gibt es u. a. eine Tanzaufführung der Oase-Kids und eine Modenschau. Die Theatergruppe des Hortes „Weltentdecker“ führt zudem die Sage vom Lindwurm auf. Außerdem wird die Aktion „Ein Vierzeiler für die Stadtteilzeitung“ ausgewertet, bevor die Magdeburger Band „6 Atü“ auf der Bühne steht.

(Quelle: Volksstimme, 10.08.2018)

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Fr

10

Aug

2018

Dehnungskurs im ASZ

Am Montag, 20. August, um 13 Uhr bietet Schmerztherapeutin Lydia Wattrodt im ASZ Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57, einen Dehnungskurs für Beweglichkeit und Schmerzfreiheit an. Infos und Anmeldung unter Tel. 251 29 33.

(Quelle: Volksstimme, 10.08.2018)

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Di

07

Aug

2018

Neues Hochbeet für Demenzpatienten

Jeden letzten Montag im Monat treffen sich pflegende Angehörige demenziell Erkrankter im Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Kannenstieg. Im Rahmen des Projekts „Selbsthilfecafé Treffpunkt Demenz“, das von der Deutschen Postcode Lotterie gefördert wird, organisierte das ASZ jetzt die Errichtung eines Hochbeetes für eine benachbarte Tagespflegeeinrichtung. Sebastian Brietz und Dennis Diestel vom Deutschen Familienverband nutzten ihre handwerklichen Fähigkeiten und bauten aus alten Euro-Paletten die Umrandung. Gemeinsam mit pflegenden Angehörigen wurden Blumen und Kräuter gepflanzt und das Beet den Gästen der Tagespflege präsentiert.

(Quelle: Volksstimme, 07.08.2018)

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Mi

01

Aug

2018

Urlaubszeit ist zu Ende


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Di

31

Jul

2018

Keine Vereinbarung im Quartier

Stadt sieht Stadtteile auf einem guten Weg

Mit Quartiersvereinbarungen werden in Magdeburg Weichen für die bauliche und infrastrukturelle Aufwertung von Stadtteilen gestellt. Würde so etwas für die Stadtteile Kannenstieg und Neustädter See etwas bringen? Mit dieser Fragestellung hatte der Magdeburger Stadtrat auf Initiative der Fraktion „Links für Magdeburg“ der Stadtverwaltung einen Prüfungsauftrag erteilt, zu dem jetzt das Ergebnis vorliegt.

Die Kernaussage: Eine eigene Quartiervereinbarung ist nicht nötig. Die Stadtverwaltung verweist im Gegenzug darauf, dass in beide Stadtteile investiert werde. Über die Städtebauförderprogramme Stadtumbau Ost und Soziale Stadt seien u. a. die Lindwurmbrücke, der Neustädter Platz mit der zentralen Fußgängerachse, die Kita Bummi oder der Rundweg um den Neustädter See gestaltet worden. Darüber hinaus wurde ein Quartiersmanagement für die beiden Stadtteile eingerichtet, das Anlaufstelle ist, bei der Vernetzung der Akteure vor Ort hilft, Initiativen unterstützt und selbst Impulse zum Stadtteilleben gibt. Mit der Anbindung des Kannenstiegs an das Straßenbahnnetz werde sich eine weitere Aufwertung dieses Stadtteils ergeben.

In den Lenkungsrunden mit der organisierten Wohnungswirtschaft werden regelmäßig die Stadtteile Kannenstieg und Neustädter See genauer betrachtet, so die Magdeburger Stadtverwaltung. Dabei wurde auch diskutiert, ob eine Quartiersvereinbarung zu den Stadtteilen abgeschlossen werden soll. Bislang war die Mehrzahl der Akteure der Meinung, dass die Situation in den Stadtteilen so stabil ist, dass eine Quartiersvereinbarung nicht notwendig sei.

Bereits im Jahr 2011 war in der Volksstimme eine Quartiersvereinbarung für den Stadtteil Neustädter See andiskutiert worden. Unter anderem forderten die Befürworter seinerzeit, mit in der Vereinbarung formulierten Maßnahmen einer Abwanderung der Menschen entgegenzuwirken.

(Quelle: Volksstimme, 31.07.2018)

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Sa

28

Jul

2018

Wobau befragt Kannenstiegler

Umfrage zum Zusammenleben mit ausländischen Mietern geplant

Die GWA Kannenstieg diskutierte über vorgesehene Fallstudie der Wobau zum Zuzug von Ausländern im Stadtteil.

Eine vorgesehene Fallstudie der Wohnungsbaugesellschaft Magdeburg (Wobau) zum Zuzug von Ausländern in den Stadtteilen Reform und Kannenstieg war Thema einer Sitzung der Arbeitsgruppe Gemeinwesenarbeit (GWA) Kannenstieg am Mittwochabend in der Stadtteilbibliothek im Flora-Park.

Eingeladen zur Sitzung war Wobau-Mitarbeiterin Martina Bombach, die den GWA-Mitgliedern und interessierten Besuchern nähere Informationen zum Stand der Dinge gab.

Soziales Problemgebiet

Demnach soll im Auftrag der Wobau die Minor-Wissenschaft-Gesellschaft des Gesamtverbandes der Wohnungswirtschaft Sachsen-Anhalt eine Befragung zum Zusammenleben mit Ausländern im Kannenstieg durchführen und Handlungsmöglichkeiten zu vorhandenen Problemen ausloten. „Befragt werden sollen Hausmeister, GWA-Mitglieder, Stadtteilvertreter, Institutionen wie etwa die Malteser und natürlich auch die Mieter, auch die der anderen Anbieter, zum Beispiel der MWG. Der Kannenstieg ist ein soziales Problemgebiet geworden. Mit dieser Studie wollen wir die Situation verbessern“, erklärte Martina Bombach. Die sich anschließende Diskussion zeigte ein Für und Wider. „Hier wird nur wieder viel Geld für eine Studie ausgegeben, ohne dass dabei etwas herauskommt“, mahnte ein GWA-Mitglied an.

„Ich finde es gut, dass so etwas gemacht wird. Es muss ja nicht immer Kritik darin sein. Die Wobau weiß doch, in welchen Aufgängen Ausländer untergebracht sind. Die Studie kann ja auch gut ausfallen“, meinte Ute Kaden vom Sprecherrat der GWA Kannenstieg.

Eine Bürgerin wandte ein: „Es gibt aber auch viele Probleme, die die Wobau auch kennt. In meinem Haus wechseln die ausländischen Mieter laufend und machen abends Lärm. Wir sind nachher die Minderheit. Man kennt die Mieter gar nicht mehr, früher kannte ich alle.“

Mehrheitlich stieß die vorgesehene Wobau-Studie im Stadtteil auf ein positives Echo. „Es sind bei der Befragung aber kritische Meinungen gefragt“, meinte GWA-Mitglied und Stadtrat Frank Theile (Links für Magdeburg). „Aber auch positive“, ergänzte GWA-Sprecherin Ute Kaden.

(Quelle: Volksstimme, 28.07.2018)

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Fr

27

Jul

2018

Magdeburger Quartiersmanagerin als „Lottofee“

Einrichtung der Pfeifferschen Stiftungen im Neustädter Feld spielt am Sonntag Hauptrolle im TV zur besten Sendezeit

Am kommenden Sonntag um 18.49 und 19.59 Uhr werden in Magdeburg und Umgebung viele Augenpaare gespannt auf den Fernseher gerichtet sein – denn dann spielt das Quartiersbüro „Milchweg“ in Magdeburg der Pfeifferschen Stiftungen eine Hauptrolle bei der Gewinnzahlen-Bekanntgabe der Deutschen Fernsehlotterie in der ARD.

Kurze Wege für Beratung und Begegnung. Im eigenen Quartier alt werden und trotzdem aktiv bleiben? Wer wünscht sich das nicht? Noch immer ist eintretender Pflegebedarf ein Hauptgrund für den Umzug in andere Wohnformen, wie z. B. in ein Pflegeheim. Oftmals fehlt es dabei nur an Informationen und Unterstützung, durch welche Maßnahmen ein Umzug vermieden werden kann. Die Quartiersmanagerin Sabrina Mewes-Bruchholz unterstützt die Mieter im Milchweg 31 in Magdeburg seit dem 1. August 2015 mit Angeboten, berät zu Fragen der Pflegebedürftigkeit ebenso wie zum Thema Wohnraumanpassung.

Im Erdgeschoss des Hochhauses im Milchweg 31 befinden sich das Beratungsbüro und der Treffpunkt Wohncafé. Das Quartiersmanagement möchte die Nachbarschaftshilfe stärken und den Stadtteil beleben, Mieter verschiedenen Alters miteinander in Kontakt bringen und gemeinsam Freizeit- und Informationsangebote aufbauen. Quartiersmanagerin Sabrina Mewes-Bruchholz: „Für mich ist es sehr schön zu sehen, wenn durch nachbarschaftliche Hilfe Menschen neuen Kontakt zu einander finden und vereinsamte Menschen aufblühen.“ Die Einrichtung wurde von der Deutschen Fernsehlotterie mit 131 000 Euro gefördert. Am Wochenende werden die Gewinnzahlen von Sabrina Mewes-Bruchholz in der ARD präsentiert.

„Indem wir unsere Gewinnzahlen von Menschen aus den von uns geförderten Einrichtungen präsentieren lassen, stellen wir noch mehr in den Vordergrund, was wir schon seit mehr als 60 Jahren tun: möglichst vielen Menschen ein besseres Leben zu ermöglichen“, so Christian Kipper, Geschäftsführer der Deutschen Fernsehlotterie.

Mindestens 30 Prozent der Einnahmen aus dem Losverkauf der Fernsehlotterie fließen den Angaben zufolge über die Stiftung Deutsches Hilfswerk direkt in soziale Projekte und Einrichtungen in ganz Deutschland.

Im Jahr 2017 flossen über die Stiftung Deutsches Hilfswerk rund 73,2 Millionen Euro Fördergelder in 469 soziale Projekte und Einrichtungen.

(Quelle: Volksstimme, 27.07.2018)

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Fr

27

Jul

2018

Hitziges Minigolfturnier

Trotz hochsommerlicher Temperaturen wetteiferten Magdeburger Senioren am gestrigen Donnerstag um die beste Platzierung beim Minigolfturnier des Alten- und Service-Zentrums Kannenstieg. Seit mehreren Jahren schon ist es Tradition, dass auf der Anlage in der Lerchenwuhne zum fairen Wettstreit geladen wird. Mit viel Eifer bugsierten die Spieler die kleine Gummikugel über allerlei Hindernisse, ließen sie gezielt ins Netz fliegen oder einen Looping absolvieren. Wer den 18-Loch-Parcours mit den wenigsten Schlägen schafft, ist Sieger. In diesem Jahr war es Peter Werber.

(Quelle: Volksstimme, 27.07.2018)

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Do

26

Jul

2018

„Hier lebt es sich gut, auch mit wenig Geld“

Stadtteilmanager Marcel Härtel im Sommergespräch über den neuen Stadtteilreport, gelöste Probleme und Vorhaben

Schweißtreibender Sommer, Urlaubsstimmung überall, doch im Stadtteilzentrum „Oase“ sind die Ferien seit dieser Woche vorbei. Marcel Härtel, Stadtteilmanager für Nord (Kannenstieg, Neustädter See) ist aus den Ferien zurück. Die Volksstimme traf ihn im Büro des IB zum Sommergespräch.

Seit über 40 Jahren lebt Marcel Härtel selbst im Stadtteil, kennt das Viertel wie seine Westentasche. Im fünften Jahr ist er im Stadtteilbüro des Internationalen Bundes (IB) als Stadtteilmanager tätig. Nach der Sommerpause will er gemeinsam mit vielen Stadtteilbewohnern weiter einiges bewegen und Nord weiter voranbringen.

Das sagte Härtel im Volksstimme-Gespräch über:

... den sozialen Stadtteilreport der Stadt, bei dem Kannenstieg und Neustädter See auf dem 1. und 3. Platz im Negativranking landeten:

„Das bedeutet zunächst, dass hier überdurchschnittlich viele Menschen leben, die Sozialleistungen beziehen. Aber es sagt nicht, dass die Lebensqualität hier schlechter geworden ist. Ich sage: Das Gegenteil ist der Fall: Die vielen Investitionen der zurückliegenden Jahre, die gute Infrastuktur und die Lage am Neustädter See, verbunden mit vergleichsweise günstigen Mieten, sorgen dafür, dass mehr Menschen herziehen. Denn: Hier kann ich gut leben, auch wenn ich nicht viel Geld habe.“

... das in letzter Minute gerettete Stadtteilfest im Juni:

„Ein Teil der Finanzierung brach weg, weil der Zuschuss aus dem Initiativfonds der Stadt nicht bewilligt wurde. Es hat trotzdem alles funktioniert. Der Bürgerverein und auch wir als Stadtteilbüro haben alle Hebel in Bewegung gesetzt, Sponsoren sprangen ein. Das Motto war: Geht nicht, gibt’s nicht - jetzt erst recht! Das fand ich beeindruckend. Auch wenn wir mit dem Wetter an dem Tag leider nicht so viel Glück hatten. Aber auch Veranstaltungen wie der Stadtteillauf und andere sind wieder gut gelaufen. Pro Jahr sind es jetzt schon rund 70 Veranstaltungen, die wir mit begleiten oder selbst initiieren.“

... den „Kunterbunten Wochenbeginn“ jeden Montag im Stadtteilzentrum „Oase“:

„Der dient dazu, noch mehr Leben in das Haus zu bekommen und die Stadtteilbewohner zusammenzubekommen, Nachbarschaft zu fördern. Es wird jeden Montag von 15 bis 17 Uhr etwas angeboten, ob Basteln, Sport, Spiele, Fototour am See, Zoobesuch oder Schnitzeljagd durch den Stadtteil. Wenn die Kinder gerne kommen, kommen auch die Eltern. Die Reihe läuft seit etwa anderthalb Jahren. Inzwischen haben wir ein treues Stammpublikum, aber auch immer wieder neue Besucher. Jeder kann kommen und gehen wann er will, es ist ein offenes Angebot. Jetzt fragen die Leute schon, wann es wieder losgeht. Wir starten aber erst nach den Schulferien wieder damit!“

... Pläne für die zweite Jahreshälfte in Nord:

„Wir wollen die Bolzplatzeinweihung im Kannenstieg feiern. Außerdem steht am 8. September ab 14 Uhr eine für alle offene Veranstaltung an: Unsere Bürger-Stadtteilzeitung ,Der Lindwurm‘ feiert zehnten Geburtstag. Die Theatergruppe der Grundschule An der Klosterwuhne führt die Lindwurmsage auf, die Tanzgruppe der ,Oase‘ tritt auf, die Band 6ATÜ wird live spielen. Weitere Veranstaltungen kommen sicher hinzu. Natürlich begleiten wir mit den Bewohnern auch weiter städtebauliche Projekte.“

Bürgersprechstunde im IB-Stadtteilbüro: immer dienstags 13 bis 18.30 Uhr

(Quelle: Volksstimme, 26.07.2018)

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Mi

25

Jul

2018

Vorfreude auf den neuen Bolzplatz steigt

Stadtteilmanagement möchte Fest zur Eröffnung auf die Beine stellen

Vorfreude im Stadtteil: Die Bauarbeiten für einen neuen Bolz- und Freizeitplatz an der Hans-Grundig-Straße laufen trotz der Hitze auf Hochtouren. Stadtteilmanager Marcel Härtel plant unterdessen schon die feierliche Eröffnung. „Es ist angedacht, ein großes Fest mit Vereinen, Einrichtungen und Akteuren aus dem Stadtteil zu organisieren, um die Eröffnung zu begehen. Der genaue Termin steht noch nicht fest und hängt natürlich von der Fertigstellung der Anlage ab“, so Härtel gestern im Gespräch mit der Volksstimme. Im August soll der Platz voraussichtlich fertig werden.

Bereits im Mai hatte der Bau auf der Grünfläche zwischen dem Wohnviertel und dem Magdeburger Ring begonnen. Neben dem eigentlichen Bolzplatz mit Kunststoffbelag, Toren und Ballfangnetzen wird es weitere Aufenthaltsbereiche für Kinder und Jugendliche geben. Highlight der Anlage soll ein interaktives DJ-Pult sein. Hier können die Besucher zu bestimmten Zeiten via Handy ihre Musik öffentlich abspielen. Außerdem werden schon bald ein Trampolin und eine Tischtennisplatte für den Freizeitspaß im Kannenstieg bereitstehen. Die Stadt investiert nach eigenen Angaben rund 210 000 Euro.

(Quelle: Volksstimme, 25.07.2018)

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Mi

25

Jul

2018

Quartiersvereinbarung für Nord „nicht notwendig“

Baubeigeordneter sieht „stabile Situation“

Magdeburgs Baubeigeordneter Dieter Scheidemann sieht aktuell keine Notwendigkeit für eine sogenannte Quartiersvereinbarung für die nördlichen Stadtteile Kannenstieg und Neustädter See. Das geht aus einer aktuellen Information für den Stadtrat hervor.

Solche Vereinbarungen existieren in Neu-Olvenstedt und Neu-Reform. Dort vereinbarte die Stadt mit Wohnungsunternehmen, Städtischen Werken und anderen konkrete Schritte zur städtebaulichen Entwicklung, insbesondere Abrisse leerstehender Wohnungen sowie Aufwertungsmaßnahmen im Wohnumfeld.

„Bislang war die Mehrzahl der Akteure der Meinung, dass die Situation in den Stadtteilen (gemeint sind hier Kannenstieg und Neustädter See, Anm. der Red.) so stabil ist, dass eine Quartiersvereinbarung nicht notwendig ist“, erklärt der Beigeordnete. Sollte die Situation sich in Zukunft ändern, sei ein solcher Vertragsschluss aber möglich.

Die Fraktion „Links für Magdeburg“ hatte im Stadtrat einen Prüfauftrag eingebracht. Anlass war die Veröffentlichung des aktuellen Stadtteilreports des Sozialdezernates. Darin landeten Kannenstieg und Neustädter See im Negativ-Ranking der Stadtteile mit sozialen Problemen auf dem 1. und 3. Platz.

Deshalb wollte die Fraktion „Links für Magdeburg“ auch wissen, ob es einen „Zusammenhang zwischen den sozio-ökonomischen Problemlagen und der lokalen Bau- bzw. Infrastruktursituation“ gibt. Diesen Zusammenhang stellt der Baubeigeordnete hingegen infrage: „Ob es in den letzten Jahren tatsächlich eine Negativtendenz in den beiden Stadtteilen gegeben hat, lässt sich aus dem veränderten Ranking im Stadtteilreport nicht unmittelbar schließen.“

Allerdings sei klar, dass beide Stadtteile „einer besonderen Unterstützung bedürfen“. Dies geschehe u. a. über die Städtebauförderprogramme „Stadtumbau Ost“ und „Soziale Stadt“ sowie das in Nord installierte Stadtteilmanagement.

(Quelle: Volksstimme, 24.07.2018)

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Sa

21

Jul

2018

Bürgerhaus öffnet sein Sonntagscafé

Das Alten- und Service-Zentrum im Bürgerhaus Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57, lädt für morgen zum Sonntagscafé ein. Von 14 bis 17 Uhr erwartet die Gäste selbst gebackener Kuchen. Bei schönem Wetter wird der Tisch auf dem Hof des Bürgerhauses in Trägerschaft des Paritätischen eingedeckt. Der Eintritt ist frei.

(Quelle: Volksstimme, 21.07.2018)

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Fr

20

Jul

2018

Kannenstieg: Brennend heißer Bolzplatz-Sand

Bauleute in der Hans-Grundig-Straße haben einen der heißesten Arbeitsplätze

Super-Sommer in Magdeburg. Die Sonne brennt unerbittlich. Doch Männer wie Bolzplatzbauer Holger Böwe, der derzeit im Kannenstieg arbeitet, stöhnen nicht. Scheinbar unbeeindruckt geht er mit den Kollegen seiner Arbeit in der prallen Sonne nach. Im August soll die Anlage fertig werden.

Brennend heißer Bolzplatzsand und kein Schatten weit und breit. Sonnencreme für den freien Oberkörper, drei Liter Wasser zum Trinken und ein sonniges Gemüt – mit diesen Mitteln meistert Holger Böwe mit seinen Kollegen der Firma Hein-Bau derzeit seine schweißtreibende Arbeit auf der Baustelle an der Hans-Grundig-Straße: Borde für die Bolzplatzeinfassung setzen, Pflastersteine verlegen, mit Bagger und Schippen Sand verteilen. Die Arbeit müsse ja weitergehen, so Böwe trocken.

Schließlich soll schon in ein paar Wochen alles fertig sein. In der Pause verkriechen sich die Männer unter den Bäumen vor dem angrenzenden Garagenkomplex. Bereits im Mai hatte der Bau auf der Grünfläche zwischen dem Wohnviertel und dem Magdeburger Ring begonnen. Neben dem eigentlichen Bolzplatz mit Kunststoffbelag, Toren und Ballfangnetzen wird es weitere Aufenthaltsbereiche für Kinder und Jugendliche geben.

Bolzplatz mit DJ-Pult

Highlight der Anlage soll ein interaktives DJ-Pult sein. Hier können die Besucher zu bestimmten Zeiten via Handy ihre Musik öffentlich abspielen. Außerdem werden schon bald ein Trampolin und eine Tischtennisplatte für den Freizeitspaß im Kannenstieg bereitstehen. Auf einer Tribüne aus treppenförmigen Sitzstufen können die Kinder und Jugendlichen „chillen“, wie es in der Jugendsprache heißt, sprich herumsitzen, Musik hören, den Überblick über die Fläche genießen.

Die kleine Hütte, die schon immer auf der Freifläche an der Hans-Grundig-Straße stand, wird umgesetzt und in die neue Anlage als überdachter Treffpunkt integriert.

Die Stadt investiert nach eigenen Angaben mit ihrem Eigenbetrieb Stadtgarten und Friedhöfe rund 210 000 Euro in den neuen Bolzplatz.

(Quelle: Volksstimme, 20.07.2018)

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Do

19

Jul

2018

Und Action! im Milchweg

Wenn am 29. Juli etwa acht Millionen Fernsehzuschauer kurz vor Lindenstraße oder Tagesschau Das Erste einschalten, nimmt der wöchentliche Film der Deutschen Fernsehlotterie die Zuschauer mit in den Magdeburger Norden, genauer ins Neustädter Feld zum Quartiersmanagement Milchweg der Pfeifferschen Stiftungen in Kooperation mit der Wohnungsgenossenschaft „Otto von Guericke“.

Der Film zeigt, wie Menschen alt werden und trotz Hilfebedürftigkeit in ihrem Kiez wohnen und aktiv bleiben können. Im Mittelpunkt steht dabei Quartiersmanagerin Sabrina Mewes-Bruchholz. Die 36-Jährige unterstützt die Mieter und Anwohner bereits seit 2015 mit Freizeitangeboten, berät zu Fragen der Pflegebedürftigkeit ebenso wie zum Thema Wohnraumanpassung – gerade für ältere Mieter sind das Themen, die von heute auf morgen wichtig werden können.

Im Erdgeschoss des Hochhauses im Milchweg 31 befinden sich das Beratungsbüro und der Treffpunkt Wohncafé, der von vielen Bürgern aufgesucht wird. „Das Quartiersmanagement möchte die Nachbarschaftshilfe stärken und den Stadtteil beleben, Mieter unterschiedlichen Alters miteinander in Kontakt bringen und gemeinsam Freizeit- und Informationsangebote aufbauen“, berichtet Sabrina Mewes-Bruchholz. Dazu gibt es mehrmals wöchentlich gemeinsame Angebote wie Kaffeeklatsch, Handarbeits- oder Sportkurse, die von Ehrenamtlichen und Bewohnern gemeinsam gestaltet werden. Diese Aktivitäten stehen auch im Mittelpunkt der Dreharbeiten des Teams um Jan Block von der Produktionsfirma Nordic Film aus Kiel.

Nordic Film dreht im Auftrag der ARD für die Deutsche Fernsehlotterie zwischen Bodensee und Sylt 48 Imagefilme pro Jahr, die eines der rund 7400 von der Fernsehlotterie geförderten sozialen Projekte näher vorstellen – Dreharbeiten am Fließband.

Jan Block weiß genau, welche Bilder er haben will und stellt Szenen ins Zentrum der Dreharbeiten, die die alltägliche Arbeit im Quartier zeigen. Er filmt das Training der Seniorensportgruppe, die unter Anleitung von Sabrina Mewes-Bruchholz übt. Die Kamera begleitet auch die Kochgruppe um den Ehrenamtlichen Stefan Seidel, die am Drehtag frisches Gemüse für eine Nudelsuppe und einen Auflauf schält und schnippelt.

Gleichzeitig kommt frischer Stachelbeerkuchen in den Ofen, den es am Nachmittag beim Kaffeeklatsch geben soll. Das Filmteam stattet gemeinsam mit Sabrina Mewes-Bruchholz außerdem Elvira Helbing einen Hausbesuch ab. Die Quartiersmanagerin hat der 65-Jährigen, die einige Zeit krank war, einen Flyer mit aktuellen Angeboten mitgebracht. „Ich gehe sehr gerne zum Wohncafé. Man kommt mit anderen Menschen in Kontakt“, erzählt die ehemalige Kindergärtnerin für die Kamera.

Jan Block ist erfahrener Filmemacher und weiß, wie er mit seinen nervösen Laiendarstellern umgehen muss. Mit norddeutscher Fröhlichkeit begrüßt er jeden Komparsen, erklärt geduldig und lobt viel. Das ist auch nötig, denn oft müssen Einstellungen wiederholt oder aus einer anderen Perspektive gedreht werden. Aus Stunden von Filmmaterial werden am Kieler Schneidetisch am Ende nur anderthalb Minuten Film bzw. eine 30-sekündige Kurzfassung.

Sendetermin ist Sonntag, der 29. Juli. Der 90 Sekunden lange Beitrag läuft um 18.49 Uhr vor der Lindenstraße, die 30-sekündige Kurzfassung um 19.59 Uhr direkt vor der Tagesschau.

(Quelle: Volksstimme, 19.07.2018)

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Do

19

Jul

2018

Training mit Trommelstöcken im Kannenstieg

Trommelwirbel gestern auf dem Hof des Bürgerhauses im Kannenstieg. Besucher des Gesundheitstages hatten beim Schnupper-Trommelkurs mit Bewegungs- und Tanztrainer Guido Trenne ihren Spaß. Bei vollem Körpereinsatz ist das nicht nur jetzt im Hochsommer eine schweißtreibende Angelegenheit, die sich durchaus auch als Trainingseinheit eignet. An anderen Stationen konnten die Besucher selbst verschiedene Kräuteröle herstellen oder Teesorten mit den ihnen zugeschrieben Wirkungen auf Gesundheit und Wohlbefinden entdecken und probieren, darunter Lindenblüten, Schafgarbe, Hollunderblüten, Ringelblumen oder Brennnesseln, gesammelt im Garten oder in der freien Natur. Eingeladen hatte das Alten- und Service-Zentrum im Bürgerhaus mit mehreren Partnern.

(Quelle: Volksstimme, 19.07.2018)

 

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Do

19

Jul

2018

Hobbytüftler reparierendefekte Geräte

Das „Repaircafé Nord“ öffnet am kommenden Mittwoch, 25. Juli, wieder seine Türen im Bürgerhaus Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57. Hobbytüftler und solche, die es werden wollen, reparieren mit den Besuchern defekte Geräte. Damit wollen sie die Umwelt und den Geldbeutel schonen. Schließlich muss nicht jedes Gerät, das einen Defekt aufweist, gleich in den Müll geworfen werden. Manches lässt sich mit ein bisschen Geduld, Geschick und Fachkenntnis noch einmal reparieren. Wer sich das allein nicht zutraut, der kann einmal im Monat mit seinen defekten Geräten ins „Repaircafé“ kommen. Immer am letzten Mittwoch eines Monats sind die Helfer in der Zeit von 15 bis 17 Uhr vor Ort. Dabei handelt es sich um ein Angebot des Treffpunkts „Wohncafé“ im Milchweg, hinter dem das Quartiersmanagement der Pfeifferschen Stiftungen steht.

(Quelle: Volksstimme, 19.07.2018)

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Do

19

Jul

2018

Einsatz für den Kannenstieg

Die Arbeitsgruppe Gemeinwesenarbeit (GWA) Kannenstieg trifft sich am kommenden Mittwoch, 25. Juli, in der Stadtteilbibliothek im Florapark. Beginn ist um 17.30 Uhr. Alle am Stadtteilleben Interessierten sind eingeladen.

Thema ist unter anderem die Vergabe von restlichen Fördermitteln für gemeinnützige Stadtteilprojekte aus dem Gemeinwesenfonds der Stadt. Hier können Vereine, Einrichtungen und Ehrenamtsinitiativen noch freie Mittel beantragen.

Zuletzt beschäftigte sich die GWA aber auch mit Ärgerthemen wie Müllablagerungen an der Lindwurmbrücke oder dem Bau des Bolzplatzes an der Hans-Grundig-Straße. Fragen warf auch der jüngste „Stadtteilreport“ der Stadtverwaltung auf. Darin wurde der Kannenstieg als soziale Problemzone (Bevölkerungsschwund, höchster Anteil an Hartz-IV-Empfängern) ausgewiesen. Die Bewohner und Einrichtungen vor Ort wollten erfahren, mit welchen Maßnahmen die Stadt dieser Entwicklung entgegenwirken will.

(Quelle: Volksstimme, 19.07.2018)

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Do

19

Jul

2018

Geldautomaten-Ersatz im Herbst

Stadtsparkasse hält an den Standorten im Kannenstieg und im Neustädter Feld weiterhin fest

Ende September wird im Kannenstieg-Center ein neuer Geldautomat in Betrieb gehen. Seit Anfang Juni müssen die Kunden der Sparkasse an Standorte wie z. B. im Neustädter Feld ausweichen. Im Kannenstieg war der Geldautomat gesprengt worden.

Einkaufsmöglichkeiten gibt es im Kannenstieg und im Neustädter Feld einige. Nur an das Geld dazu zu gelangen, wird offenbar immer schwieriger. Volksstimme-Leserin Christine Kühler jedenfalls erinnert daran, dass es seit Monaten im Kannenstieg keinen Sparkassenautomaten mehr gibt. Und im Neustädter Feld gibt es statt wie früher zwei nur noch einen. „Manchmal bilden sich dort jetzt lange Schlangen. Einmal davon abgesehen, dass die weiten Wege zum Automaten ja gerade für ältere Leute oft sehr anstrengend sind“, erläutert sie gegenüber der Volksstimme die Probleme, die sich aus dem ausgedünnten Angebot an Geldautomaten im Norden Magdeburgs ergeben. Gar von einer Aufgabe weiterer Standorte war die Rede.

Was die Automaten im Kannenstieg-Center und in der Crucigerstraße 24 angeht, gibt Mathias Geraldy, Sprecher der Magdeburger Stadtsparkasse, aber Entwarnung: „Wir halten an beiden Standorten fest.“ Allerdings ist der Automat im Kannenstieg-Center seit mehreren Wochen nicht in Betrieb: Am 1. Juni um 3.20 Uhr hatten Einbrecher die beiden Automaten gesprengt und waren mit mehreren 10 000 Euro unerkannt entkommen.

Mathias Geraldy sagt: „Wir werden einen neuen Automaten installieren, der über bessere Sicherheitsmerkmale verfügt.“ Zudem soll das neue Gerät schneller als die alten beiden Geldautomaten sein. Allerdings werden sich die Bewohner des Kannenstiegs noch gedulden müssen. Da kein früherer Termin für die Installation der neuen Technik zu bekommen war, wird das Geldabheben im Kannenstieg-Center erst ab Ende September wieder möglich sein – wie es auch dem Aushang an der geschlossenen Einrichtung zu entnehmen ist. Dort werden neben der Crucigerstraße auch die Standorte im Florapark und an der Lübecker Straße als Alternativen fürs Geldabheben genannt.

Dann wird möglicherweise auch der Andrang im Neustädter Feld etwas nachlassen. Dort werde mittelfristig auch neue Technik zum Einsatz kommen, berichtet Sparkassensprecher Mathias Geraldy gegenüber der Magdeburger Volksstimme.

Befeuert wird die Befürchtung, dass es am Kannenstieg überhaupt keinen Automaten mehr geben wird, von der Entwicklung der vergangenen Jahre. Angesichts einer verstärkten Nutzung der Onlineangebote anstelle des Services in den Filialen durch die Kunden hat sich die Stadtsparkasse Magdeburg gezwungen gesehen, ihr Filialnetz umzubauen. Damit verbunden war auch die Schließung von Standorten. Allerdings ist inzwischen von weiteren Plänen zu einer Ausdünnung des Sparkassennetzes keine Rede mehr.

(Quelle: Volksstimme, 19.07.2018)

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Mi

18

Jul

2018

Stadt zählt Autos auf „Ikea-Kreuzung“

Verkehrserhebung im Gewerbegebiet wirft Fragen auf / Stadtrat stört sich am Messzeitpunkt

Funktioniert das Verkehrskonzept im Gebiet rund um Flora-Park und Ikea? Die Stadt hat dazu eine Verkehrszählung gemacht. Aus Sicht von Stadtrat Roland Zander (Gartenpartei) wurde aber am falschen Tag gezählt.

„So viel Verkehr, Häuser und noch mehr, hab ich früher wirklich nicht gesehen ...“ Wie im stadtbekannten „Magdeburger Lied“ geht es wohl auch Beobachtern am Großen Silberberg. Stichwort: Ikea-Eröffnung 2017. Doch halten die öffentlichen Straßen, Ampeln und Kreuzungen mit der Entwicklung Schritt?

Bereits am 30. Mai, einem Mittwoch, gab es eine Verkehrszählung an der Kreuzung Ebendorfer Chaussee, Sülzborn, Silberbergweg. An diesem Knotenpunkt treffen sowohl Besucher des Flora-Parks und von Hornbach, als auch Ikea-Kunden mit ihren Fahrzeugen aufeinander.

„Mehr Autos in Siedlung“

Roland Zander bekam von der Zählung Wind. Mit dem Termin, genauer gesagt dem Wochentag der Zählung, ist der Stadtrat der Magdeburger Gartenpartei noch immer nicht einverstanden: „Das Gebiet ist vom Einzelhandel geprägt. Warum wird dort an einem Mittwoch gezählt, der weniger frequentiert ist als ein Freitag oder Sonnabend?“, fragt Zander. „Das Verkehrsaufkommen ist natürlich zum Ende der Woche besonders hoch und belastet auch die angrenzende Wohnsiedlung mit ihren Nebenstraßen.“

Zander wollte die Sache nicht auf sich beruhen lassen, stellte im Stadtrat eine Anfrage an die Verwaltung.

Nun hat die Stadt ihre offizielle schriftliche Stellungnahme veröffentlicht, unterzeichnet vom Bau- und Verkehrsbeigeordneten Dieter Scheidemann. Der entgegnet dem Gartenpartei-Mann: „Grundlage für die Durchführung der Verkehrszählungen sind die ,Empfehlungen für Verkehrserhebungen‘, aufgestellt von der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen e. V. Entsprechend den Empfehlungen sollen repräsentative Zählungen an Normalwerktagen, d. h. Dienstag, Mittwoch und Donnerstag in den Monaten April, Mai, Juni, September, ausnahmsweise im August und Oktober durchgeführt werden.“

„Besondere Verhältnisse“ wie Wochenendverkehr werden bewusst ausgeschlossen.

Verkehrszählungen gibt es nach Aussage Scheidemanns „regelmäßig im gesamten Stadtgebiet“, auch im besagten Stadtteil: „Insbesondere der Umbau des Kreuzungsbereiches im Zusammenhang mit der Ikea-Ansiedlung mit einer Erweiterung bzw. einer neuen Spuraufteilung findet Berücksichtigung in der aktuellen Erhebung“, ergänzt er.

Zeitpunkt bewusst gewählt

Der Zähltag sei auch hier ganz bewusst gewählt worden, „um standardisierte und somit vergleichbare Zählwerte zu erhalten“. Deshalb soll es auch keine neue Verkehrszählung am Freitag oder Sonnabend geben.

Daten aus der jüngsten Erhebung wurden noch nicht veröffentlicht. Für Roland Zander steht so oder so fest: „Es ist mehr Verkehr geworden, auch in den Nebenstraßen in der Siedlung Birkenweiler.“ Mit einem konkreten Vorschlag war er jedoch im Stadtrat bereits gescheitert: Die Verlängerung des Ede- und Unku-Weges westlich vom Flora-Park zur Ebendorfer Chaussee (derzeit Feldweg) wurde abgelehnt. Zander nimmt auch das sportlich: Er will sich weiter für eine Entlastung einsetzen.

(Quelle: Volksstimme, 18.07.2018)

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Mi

18

Jul

2018

Sonntagscafé öffnet im Bürgerhaus

Das Alten- und Service-Zentrum im Bürgerhaus Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57, lädt einmal im Monat zum Sonntagscafé ein. Nächster Termin ist am kommenden Sonntag, 22. Juli. Von 14 bis 17 Uhr erwartet die Gäste leckerer, selbst gebackener Kuchen. Bei schönem Wetter wird der Tisch auf dem Hof eingedeckt. Der Eintritt ist frei.

(Quelle: Volksstimme, 18.07.2018)

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Fr

13

Jul

2018

Luxemburger kaufen Einkaufscenter

Nahversorgungszentrum im Kannenstieg wird nach zwei Jahren weiterveräußert

Das Kannenstieg-Center wurde nach nur zwei Jahren erneut verkauft. Neuer Mehrheitseigentümer ist ein luxemburgischer Fonds. Für Kunden und Mieter soll sich dadurch aber nichts ändern.

Sein 20-jähriges Bestehen kann das Einkaufszentrum am Hanns-Eisler-Platz im kommenden Jahr feiern. 1999 war die frühere Kaufhalle nach Umbau und Erweiterung als Kannenstieg-Center wiedereröffnet worden und sichert seitdem die Grundversorgung im Stadtteil ab.

Nun hat die Gewerbeimmobilie einen neuen Mehrheitseigentümer. Die HD Handelsimmobilien GmbH (HDHI) aus Berlin hat sie in Form eines sogenannten Share Deals verkauft, d. h. dass ein kleiner Teil der Geschäftsanteile beim Unternehmen bleibt. Beim Käufer handele es sich um einen luxemburgischen Fonds, wie die Berliner mitteilen. Über den Kaufpreis haben beide Parteien Stillschweigen vereinbart.

Auf Volksstimme-Nachfrage teilt eine Sprecherin der HDHI mit, dass es durch den Verkauf weder für die Bestandsmieter noch für die Kunden Auswirkungen geben soll.

28 Gewerbeeinheiten

Das sogenannte Hybrid-Center umfasst eine Gesamtfläche von rund 5300 Quadratmetern und besteht aus insgesamt 28 Gewerbeeinheiten sowie 125 Parkplätzen. Erst im vergangenen Herbst hatte die HDHI über den Abschluss neuer Mietverträge mit einer Fachärztin für Innere Medizin und einem Schuhhändler informiert. Diese sowie die Vertragsverlängerung mit der Stadtsparkasse als Bestandsmieter um weitere fünf Jahre seien Teil der geplanten Revitalisierung des Komplexes gewesen, hieß es damals. Rund 200 Quadratmeter konnten damit neu bzw. erneut vermietet werden. Zu den Ankermietern des Objekts gehören zudem Edeka, Aldi, Rossmann sowie Kik. Die Auslastung liegt bei über 90 Prozent. Die HDHI hatte das Einkaufszentrum erst im Juli 2016 erworben.

Alte Konsum-Kaufhalle

Es steht am zentralen Standort im Stadtteil, wo seit 1979 die damalige Konsum-Kaufhalle die Nahversorgung der Bevölkerung übernommen hatte. An ihrer Stelle war zwanzig Jahre später eine Einkaufspassage entstanden, in die der frühere Multikauf-Supermarkt integriert worden war. Die Konsumkette fand damals einen Investor aus Lübeck, der in das Bauprojekt im Kannenstieg einstieg.

(Quelle: Volksstimme, 13.07.2018)

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Fr

13

Jul

2018

Platzsanierung führt zu Laufabsage

MLV Einheit muss Sportveranstaltungen im Kannenstieg wegen unklaren Baubeginns abblasen

Der MLV Einheit hat den Kannenstieglauf sowie den Sportabzeichentag für dieses Jahr abgesagt. Die unklare Lage bei der geplanten Sanierung des Vereinssportplatzes ist der Grund dafür.

Durch Verzögerungen bei der geplanten Sanierung „ergeben sich für den Verein terminliche Probleme, so dass wir unseren Stadtteillauf nicht durchführen können. Dieser muss ersatzlos gestrichen werden.“ So informiert der MLV Einheit aktuell auf seiner Webseite. „Das ist nicht gut für den Verein“, sagt der Vorsitzende Detlef Näther und meint damit nicht nur die Absage des Kannenstieg-Laufs sowie des beliebten Sportabzeichentags für Familien.

Auch Bewerbungen für zwei Leichtathletik-Landesmeisterschaften für das kommende Jahr habe er bereits wieder zurückziehen müssen. Dabei musste der Verein bereits zwei Saisons auslassen, weil seit Frühjahr 2017 die Tartanbahn auf der Anlage am Neuen Sülzeweg Risse aufweist. Wettkämpfe waren seitdem nicht mehr möglich. Die gesamte Laufbahn sowie die Kurvensegmente mit den Sprunganlagen müssen komplett erneuert werden. Die Anlage ist jetzt 19 Jahre alt und entsprechend abgenutzt.

Die Planungen für eine Sanierung laufen auch schon seit geraumer Zeit und eigentlich hätte es in diesem Frühjahr losgehen sollen, sagt Näther. „Es gab die Zusage vom Land für Unterstützung und wir haben unseren Eigenanteil von 38 000 Euro zusammengekratzt“, berichtet er. Doch dann habe die Stadtverwaltung gesagt, sie wolle die Sanierung im Wert von gut 280 000 Euro selbst stemmen und hat die Finanzierung abgeblasen.

Was einerseits gut für den Verein ist, weil er keine anteiligen Kosten übernehmen muss. Andererseits ist seitdem nichts passiert. „Erst hieß es, wir machen das in den Sommerferien, jetzt wird von September, Oktober oder gar 2019 gesprochen“, so der MLV-Vorsitzende. „Das ist ein richtiger Eiertanz“, meint er.

Für September gebe es bereits Anmeldungen von Schulen, die ihre Veranstaltungen auf dem Platz durchführen wollen. Selbst das Barleber Ecole-Gymnasium kommt in den Kannenstieg. Weil der Platz nicht mit Fußball bespielt wird, sei er dafür beliebt, sagt er. Die Absage der beiden Veranstaltungen – beim Sportabzeichentag kommen bis zu 250 Teilnehmer zusammen – sei bedauerlich, er habe jetzt aber Entscheidungen treffen müssen, sagt Näther.

Der Wegfall des Kannenstieg-Laufs hat auch Auswirkungen auf die Stadtrangliste. Dort organisieren sich seit zwölf Jahren die acht großen Läufe im Stadtgebiet. In diesem Jahr werden es nun erstmals sieben sein, bestätigt Mit-Organisator Ralf Zander. „Das war auch für uns erst mal eine Herausforderung“, sagt er. Am Dienstag habe man aber beraten und sei übereingekommen, dass es auf die Wertungsmodi keinen Einfluss haben wird. Teilnehmer müssen bei mindestens vier Läufen gestartet sein. „Das ist auch jetzt noch möglich, falls jemand mit dem Kannenstieg-Lauf geplant hat“, sagt Zander, da erst zwei Läufe durchgeführt wurden.

Von der Stadtverwaltung wird es aufgrund von Urlaubszeit und Krankmeldungen in der zuständigen Behörde erst kommende Woche Auskunft zum Stand der Sanierung geben, wie Stadtsprecherin Kerstin Kinszorra auf Volksstimme-Anfrage mitteilt. Sie versichert aber, dass man im engen Kontakt mit dem Verein stehe, um über das weitere Vorgehen zu informieren.

(Quelle: Volksstimme, 12.07.2018)

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Fr

13

Jul

2018

Gesundheitstag im ASZ Kannenstieg

Am kommenden Mittwoch, 18. Juli, veranstaltet das Alten- und Service-Zentrum im Bürgerhaus Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57, von 10 bis 13 Uhr einen Aktionstag rund um das Thema Gesundheit. Verschiedene Stände laden zum Ausprobieren und Mitmachen ein. So können sich Besucher den Blutdruck messen lassen, Kräuteröle herstellen und sich sportlich betätigen. Mit Gemüsesuppe und Kräuterquark kann ab 13 Uhr neue Energie getankt werden.

(Quelle: Volksstimme, 12.07.2018)

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Mi

11

Jul

2018

Nähtreff und Radtour zum Salbker See

Das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) im Bürgerhaus Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57, lädt in dieser Woche zu zwei Veranstaltungen ein. Wer Lust am Nähen hat und dies gern mit anderen in der Gemeinschaft macht, ist am heutigen Mittwoch zum Nähtreff eingeladen. Von 9.30 bis 12 Uhr wird der Handarbeit gefrönt. Wer heute keine Zeit dafür hat: Die nächste Gelegenheit gibt es am Mittwoch, 25. Juli. Am morgigen Donnerstag, 12. Juli, bietet das ASZ-Team eine Fahrradtour für interessierte Senioren an. Gemeinsam soll zum Salbker See geradelt werden. Treffpunkt ist um 9 Uhr vor dem Restaurant „König von Preußen“, Lübecker Straße 72.

(Quelle: Volksstimme, 11.07.2018)

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Fr

06

Jul

2018

Repair-Café im Kannenstieg

Ehrenamtliche reparieren defekte Geräte

Im Alten- und Servicezentrum an der Leipziger Straße hatte es sich bereits erfolgreich etabliert, nun gibt es auch im Norden von Magdeburg ein Repair-Café. Im Bürgerhaus im Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57, haben die Ehrenamtlichen und Mitarbeiter des Deutschen Familienverbandes ein Domizil für die Einrichtung gefunden, die helfen soll, die Umwelt und den Geldbeutel zu schonen. Schließlich muss nicht jedes Gerät, das einen Defekt aufweist, gleich in den Müll gegeben werden. Manches lässt sich mit ein bisschen Geduld, Geschick und Fachkenntnis noch einmal reparieren. Wer sich das allein nicht zutraut, der kann einmal im Monat seine defekten Geräte im Repair-Café abgeben. Immer am letzten Mittwoch eines Monats sind die Helfer in der Zeit von 15 bis 17 Uhr vor Ort, um Geräte anzunehmen.

Die Männer vom Repair-Café an der Leipziger Straße, im Alten- und Service-Zentrum der Malteser, haben mit ihrem Engagement bereits einen zweiten Platz beim Magdeburger Umweltpreis erhalten und sich sehr über diese Auszeichnung gefreut. Schließlich wurde damit ihr Engagement im Sinne der Umwelt gewürdigt.

(Quelle: Volksstimme, 06.07.2018)

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Do

05

Jul

2018

Burger-King-Filialen öffnen nach Umbau wieder

Am Börde-Park läuft der Verkauf bereits, Neuer Sülzeweg folgt demnächst / Betreiberwechsel als Grund für Sanierung

Freunde von gegrillten Hamburgern haben (bald) wieder zwei neue Anlaufpunkte in der Stadt. Nachdem die beiden Filialen des Fast-Food-Unternehmens Burger King im Norden und Süden Magdeburgs Ende vergangenen Jahres plötzlich geschlossen hatten, ist eine bereits wieder geöffnet, die andere folgt in den nächsten Tagen.

Dem vorangegangen ist eine grundlegende Sanierung der beiden Restaurants am Neuen Sülzeweg und am Börde-Park im aktuellen Filialdesign. Grund hierfür war ein von Burger King Deutschland forcierter Betreiberwechsel. Der vorige Franchisenehmer hatte die beiden Restaurants seit dem 1. Januar 2000 geführt, bevor man ihn nach eigenen Angaben „nach 18 Jahren und 2 Monaten einfach auf die Straße setzte“.

Angestellte übernommen

Stattdessen ist nun die Burger King Deutschland GmbH, Teil der Baum Unternehmensgruppe aus Hannover, für das Grillen verantwortlich. Der Groß-Franchisenehmer betreibt bereits seit 2015 das damals neu eröffnete Restaurant im City Carré in der Innenstadt. Bundesweit gehören gut 80 Restaurants in Nordrhein-Westfalen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Bremen, Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern zu dem Unternehmen.

Die Angestellten wurden nach Angaben einer Unternehmenssprecherin vom neuen Betreiber übernommen. Pro Restaurant sind circa 25 Mitarbeiter für den täglichen Betrieb notwendig. Am Börde-Park läuft der Verkauf bereits, am Neuen Sülzeweg soll es in den nächsten Tagen so weit sein, teilte sie weiter mit.

Bundesweit gibt es insgesamt circa 700 Restaurants des US-amerikanischen Fast-Food-Unternehmens.

(Quelle: Volksstimme,04.07.2018)

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Fr

29

Jun

2018

Kleines Schild für großen Eisler

Erinnerung an Komponisten von „Auferstanden aus Ruinen“ zum 120. Geburtstag

Der Komponist der DDR-Nationalhymne, Hanns Eisler, würde im Juli seinen 120. Geburtstag feiern. Ein kleines Schild erinnert nun im Kannenstieg an den Freund von Bertolt Brecht, Fritz Lang und Charlie Chaplin.

Leise klingt aus einem tragbaren Lautsprecher Klaviermusik. Kaum hörbar ist sie unter dem Motorenlärm der Autos auf der Hauptstraße. Es ist die „Kinderhymne“ von Hanns Eisler, die an diesem Donnerstagnachmittag im Kannenstieg gespielt wird. Fast wäre sie nach der Wende die Nationalhymne des wiedervereinigten Deutschlands geworden, berichtete Linke-Stadtrat Oliver Müller.

Es wäre nicht die erste Hymne für den in Leipzig geborenen Komponisten mit österreichischen Wurzeln gewesen. Die Melodie zu „Auferstanden aus Ruinen“, 40 Jahre lang bei allen formellen Anlässen in der DDR als Staatshymne gespielt, stammt aus seiner Feder. Bertolt Brecht steuerte den Text bei. Eisler hatte viele prominente Freunde, erinnerte Matthias Puhle, der als Kulturbeigeordneter der Stadt Magdeburg das kleine Zusatzschild am Straßenschild des Hanns-Eisler-Platzes enthüllte. Thomas Mann, Fritz Lang oder Charlie Chaplin zählten dazu.

Wenn man allein auf seine Lebensdaten - 1898 bis 1962 - schaue, wisse man um sein bewegtes Leben, meinte Puhle weiter, zwei Weltkriege, die Nazizeit, Flucht nach Amerika, Rückkehr nach Berlin. Obwohl mehrfach ausgezeichnet für seine Musik, war er doch umstritten in der DDR, sagte Puhle. „Die Widersprüchlichkeit seiner Zeit findet sich in seinem Leben wie in einem Spiegel wider“, erklärte der Kulturbeigeordnete.

Für Oliver Müller ist das Schild, das nun an das Wirken Eislers erinnert, ein „Mosaiksteinchen“ in der Bewerbung Magdeburgs zur Kulturhauptstadt 2025. „Wir wollen außerdem, dass sich die Leute mehr mit ihrer Umgebung identifizieren“, sagte er.

Initiator der Aktion war Linke-Stadtrat Karsten Köpp. „Sein 120. Geburtstag jährt sich am 6. Juli, da wollten wir etwas machen“, erklärt er. Es wurde geschaut, wo es in der Stadt bereits etwas gibt, und man stieß auf den Hanns-Eisler-Platz, der bereits vor der Wende so benannt wurde. Köpp verwies zudem auf Eislers Geburtsstadt, in der in diesen Tagen erstmals ein Hanns-Eisler-Stipendium auslobt wird.

Die Zuschauer der Enthüllung – ältere Damen und Herren aus der Umgebung – lobten den Anlass, kritisierten aber die Umsetzung: „Das ist so klein, das kann keiner lesen.“ Müller verwies auf Verwaltungsstandards und rollte mit seinem Lautsprecher davon.

(Quelle: Volksstimme, 29.06.2018)

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Fr

29

Jun

2018

Täglicher Ferienspaß im Kannenstieg

Das Begegnungszentrum der Euro-Schulen Magdeburg, Johannes-R.-Becher-Straße 56, bietet in den Sommerferien jeden Wochentag ein Programm für Ferienkinder an. Kommende Woche gibt es am Montag ein Sommerbasteln, am Dienstag geht es zum Spaziergang am Neustädter See mit Spielplatzbesuch und Mittwoch wird ein Tischtennisturnier gespielt. In den folgenden Wochen stehen u. a. noch Miniplaybackshow, Kinderdisco und Bowling auf dem Ferienprogramm. Anmeldung und weitere Infos zu den einzelnen Terminen gibt es unter Tel. 25 44 35 41.

(Quelle: Volksstimme, 29.06.2018)

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Mi

27

Jun

2018

Ehrung für Komponist Eisler

Am morgigen Donnerstag um 16 Uhr wird der Kulturbeigeordnete Matthias Puhle auf Initiative von Linke-Stadtrat Karsten Köpp am Hanns-Eisler-Platz zwei Straßenzusatzschilder enthüllen. Anlass ist der 120. Geburtstag des Komponisten und Unterstützers der internationalen Arbeiterbewegung Hanns Eisler. Die Fraktion Linke/future! lädt alle Interessierten zur Ehrung ein.

 

(Quelle: Volksstimme, 27.06.2018)

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Di

26

Jun

2018

Lotterieglück: Wohncafé macht weiter

Verlängerung bis 2020 dank Fördermitteln

Große Freude herrscht im Treffpunkt Wohncafé: Die Arbeit des Quartiersmanagements der Pfeifferschen Stiftungen im Milchweg in Kooperation mit der Wohnungsgenossenschaft „Otto von Guericke“ kann dank der Förderzusage der Deutschen Fernsehlotterie bis 2020 fortgeführt werden. Hierfür stehen insgesamt 71 922 Euro zur Verfügung, woraus die Stelle der Quartiersmanagerin Sabrina Mewes-Bruchholz anteilig bezahlt wird. Die Eigenmittel in Höhe von 14 384 EUR übernehmen die Pfeifferschen Stiftungen. Seit 2015 ist sie vor Ort im Milchweg aktiv.

„Durch die Finanzierung der Personalkosten ist es auch weiterhin möglich, eine hauptamtliche Fachkraft mit Beratungs-, Organisations-, Koordinations- und Vernetzungsfunktion im Quartier, also ganz nah bei den Menschen zu haben“, sagt sie. „Die Angebote des Wohncafés kommen sehr gut bei den Senioren im Quartier an und können dank vieler ehrenamtlicher Helfer weiter ausgebaut werden. Dieses ehrenamtliche Engagement braucht jedoch die hauptamtliche Struktur.“

Das Quartiersmanagement hat zum Ziel, besonders für die Gruppe der Senioren Angebote, Beratungen und Versorgungsstrukturen zu schaffen, die Begegnung und Gemeinschaft ermöglichen und zu einem selbstständigen und möglichst langen Leben in der eigenen Häuslichkeit verhelfen, auch bei Pflegebedürftigkeit. Es ist im Milchweg 31 zu finden.

(Quelle: Volksstimme, 26.06.2018)

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Di

26

Jun

2018

Kannenstieg-Schüler kicken am besten

7. Fußballturnier der Euro-Schulen zieht zum IGS-Sportplatz um

80 Jungen und auch einige Mädchen rannten, dribbelten und kickten am Montag um den Pokal beim mittlerweile traditionellen Grundschulturnier der Euro-Schulen Magdeburg. Der Bildungsträger, der das Begegnungszentrum im Kannenstieg betreibt, hatte die Schulen „Am Vogelgesang“, „Am Kannenstieg“, „An der Klosterwuhne“ sowie „Kritzmannstraße“ bereits zum 7. Mal zum gemeinsamen Spaßkick eingeladen.

Anders als in den Vorjahren trafen sich die Teams diesmal allerdings nicht auf dem Sportplatz von MLV Einheit im Kannenstieg, sondern auf dem Tartanplatz der IGS Regine Hildebrandt am Neustädter See. Trotz einiger Ausrutscher auf dem glatten Kunststoff ließen es sich die Schüler nicht nehmen, um jeden Ball zu kämpfen.

Aufgeteilt in 1. und 2. Klasse sowie 3. und 4. Klasse traten die vier Schulen gegeneinander an, bis am Ende der Gewinner feststand. In diesem Jahr hatten bei den jüngeren Schülern die Vertreter der GS „Kannenstieg“ die Nase vorn. Und auch bei den Dritt- und Viertklässlern konnte das Kannenstieg-Team die meisten Siege einfahren.

Neben den Euro-Schulen unterstützten das Stadtteilmanagement des Internationalen Bundes und der Stadtteiltreff „Oase“ sowie der Bürgerverein Nord das Grundschulturnier. Die Stadtsparkasse hatte wieder die Schirmherrschaft übernommen. Organisator Toralf Schlieb war zufrieden. „Die Situation hier vor Ort ist gut, das Wetter spielt auch mit“, freute er sich.

(Quelle: Volksstimme, 26.06.2018)

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So

24

Jun

2018

Jungs stellen Zusammenhalt unter Beweis

Deutscher Familienverband veranstaltet Teamrallye für Grundschüler

Der Deutsche Familienverband Landesverband Sachsen-Anhalt engagiert sich seit Jahren in der geschlechtsspezifischen Arbeit und bietet sowohl Mädchen- als auch Jungenarbeit über die Schulsozialarbeit, die Beratungsstelle ProMann und weitere Projekte an. Ein Teil dieser geschlechtsspezifischen Arbeit stellt die Jungenrallye dar, die jetzt an der Grundschule „An der Klosterwuhne“ durchgeführt wurde. Dabei treten mehrere Mannschaften, bestehend aus acht Jungen sieben verschiedener Grundschulen Magdeburgs, in unterschiedlichen Disziplinen rund um das Thema Teamwork gemeinsam an.

Die Teams sind visuell anhand ihrer T-Shirt-Farben als zusammengehörig zu erkennen. In mehreren Stationen stellen sie ihr Können im Sinne der Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit und des Zusammenhalts unter Beweis.

Die Jungenrallye wurde durch zahlreiche tatkräftige Hände unterstützt, wofür sich alle Teilnehmer bedanken. „Dieser Dank gilt ebenfalls der Grundschule für die zur Verfügung gestellte Halle sowie dem Schülercafé ‚Franckys‘ für die Verpflegung und dem Europäischen Sozialfonds für die Förderung“, teilt der Deutsche Familienverband mit.

(Quelle: Volksstimme, 23.06.2018)

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So

24

Jun

2018

Sonntagscafé im ASZ Kannenstieg

Das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) im Bürgerhaus Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57, lädt einmal im Monat zum Sonntagscafé ein. Morgen ist es wieder so weit: Von 14 bis 17 Uhr erwartet die Gäste selbst gebackener Kuchen. Bei schönem Wetter wird der Tisch auf dem Hof gedeckt.

(Quelle: Volksstimme, 23.06.2018)

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Do

21

Jun

2018

Übungen für die häusliche Pflege

Jeden letzten Montag im Monat von 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr haben pflegende Angehörige demenziell Erkrankter die Möglichkeit im Alten- und Service-Zentrum (ASZ) im Bürgerhaus Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57, zusammenzukommen und sich auszutauschen. Am 25. Juni findet das nächste Treffen statt. Geplant ist, dass eine Ergotherapeutin zu Gast ist und Übungen vorstellt, die in der häuslichen Pflege angewandt werden können. Interessierte sind willkommen. Kontakt für weitere Infos unter Tel. 251 29 33.

(Quelle: Volksstimme, 21.06.2018)

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Do

14

Jun

2018

Männertreff mit Grill und WM-Spiel

Die Beratungsstelle „Pro Mann“ des Deutschen Familienverbandes und die Jungen Humanisten Magdeburg laden am Sonnabend, 16. Juni, in das Bürgerhaus Kannenstieg, Johannes- R.- Becher- Straße 57, Männer und Jungen zum gemeinsamen Brunchen und Grillen ein. Von 14 bis 18 Uhr wird zudem ein WM-Spiel geschaut.

(Quelle: Volksstimme, 13.06.2018)

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Do

14

Jun

2018

Studentin gibt Tipps zur Handynutzung

Aufgrund zahlreicher Nachfragen zum Thema „Umgang mit Smartphone und Laptop“ bietet das Alten- und Service-Zentrum im Bürgerhaus Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57, auch weiterhin zusätzlich zum bestehenden Kurs individuelle Sprechzeiten an. Studentin Lisa Biener, die ein Praktikum im ASZ absolviert, stellt sich den Fragen der Senioren und gibt Tipps und Tricks rund um das Handy. Eine Terminvereinbarung ist unter der Telefonnummer 251 29 33 oder persönlich im ASZ möglich.

(Quelle: Volksstimme, 12.06.2018)

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Do

14

Jun

2018

Anmelden für Ferienspiele

Lebenshilfe Magdeburg bietet Betreuung an

Jährlich sorgen die Ferienspiele des Familienentlastenden Dienstes der Lebenshilfe Magdeburg für strahlende Gesichter. Vom 16. bis 27. Juli gehen Kinder im Alter von 6 bis 16 Jahren zusammen mit ehrenamtlichen Betreuern zwei Wochen lang auf Erkundungstour durch die Stadt. Jeden Tag findet  die Betreuung von 7.30 bis 15 Uhr statt. Morgens können die Kinder von einem Fahrdienst abgeholt werden. Interessenten melden sich unter der Tel. 99 00 03 45 oder per E-Mail an FED@lebenshilfe-md.de an.

(Quelle: Volksstimme, 12.06.2018)

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So

10

Jun

2018

Leuchtturm-Fahrt und kreativer Spaß

Das Alten- und Service-Zentrum im Bürgerhaus Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57, lädt im Juni wieder zu einer Reihe von Veranstaltungen ein. Am kommenden Donnerstag, 7. Juni, begeben sich radbegeisterte Senioren auf eine gemeinsame Fahrt zum Leuchtturm in Gerwisch. Treffpunkt ist um 9 Uhr vor dem Restaurant „König von Preußen“, Lübecker Straße 71. Am 11. und 25. Juni wird jeweils von 10 bis 12 Uhr ein Kreativkurs für alle Interessierten angeboten. Wer speziell ein Freund des Nähens ist, hat dazu am 13. und 27. Juni die Gelegenheit im ASZ Kannenstieg. Der Nähtreff lädt jeweils von 9.30 bis 12 Uhr zum Mitmachen ein. Weitere Infos gibt es vor Ort sowie unter Tel. 251 29 33.

(Quelle: Volksstimme, 05.06.2018)

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Do

07

Jun

2018

Vandalismus auf Bolzplatz-Baustelle

Bauwagen im Kannenstieg demoliert / Stadt bittet um Hinweise

Am vergangenen Wochenende haben Unbekannte auf der Baustelle für den neuen Bolzplatz an der Hans-Grundig-Straße einen Bauwagen demoliert. Nun appelliert der zuständige Eigenbetrieb Stadtgarten und Friedhöfe Magdeburg (SFM) an die Vernunft und bittet Anwohner und Passanten, ungewöhnliche Aktivitäten auf der Baustelle den zuständigen Behörden zu melden. Weiterem Vandalismus soll damit entgegengewirkt werden, teilt die Stadtverwaltung mit. Zudem wird der Stadtordnungsdienst im Bereich der Baustelle mehr Präsenz zeigen. Es wurde Anzeige gegen unbekannt erstattet.

Vor rund zwei Wochen wurde im Auftrag des SFM mit dem Neubau des Bolzplatzes mit erweitertem Freizeitbereich im Kannenstieg begonnen. In den kommenden Wochen soll auf der Grünfläche an der Hans-Grundig-Straße für rund 210 000 Euro ein Bolzplatz mit verschiedenen Ausstattungselementen und einem Aufenthaltsbereich für Kinder und Jugendliche entstehen.

(Quelle: Volkstimme, 07.06.2018)

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Di

05

Jun

2018

Herzgesundheitstag im Treffpunkt Wohncafé

Am 8. Juni ab 10 Uhr berät Frau Krüger von der Apotheke Am Tränsberg zu Herzgesundheit, Blutdruck  und Venenalter im Milchweg 31. Es besteht die Möglichkeit, verschiedene Blutdruckmessgeräte zu testen  und auf Wunsch gegen Gebühr das Gefäßalter bestimmen zu lassen.  Weiterhin gibt sie Tipps zu angemessener Ernährung bei Herz- Kreislauf-Beschwerden. Anmeldungen unter 0391-99 00 71 38 sind möglich. Die Veranstaltung ist kostenfrei.

(Quelle: Wohncafé Milchweg)

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Di

05

Jun

2018

Sommerfest der Lebenshilfe

Die Lebenshilfe Magdeburg veranstaltet am Sonnabend, 16. Juni, von 14 bis 18 Uhr ihr traditionelles Sommerfest auf dem Gelände der Werkstatt für behinderte Menschen im Sülzeanger 1. Anlass ist das 60-jährige Bestehen der Bundesvereinigung Lebenshilfe. Die Organisation kümmert sich um Inklusion und Teilhabe sowie Solidarität und Hilfe. Gefeiert wird bei dem Sommerfest unter anderem mit Live-Musik, einem Clown und einem Schwarzlichttheater. Kinder können sich auf ein Karussell, Alpakas und eine Bastelstraße freuen. Erwartet werden bei dem Fest 1200 Besucher. Der Eintritt ist frei.

(Quelle: Volksstimme, 01.06.2018)

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So

27

Mai

2018

Musiksessions zwischen Fußballpartien

Stadtgartenbetrieb informiert über Neubau eines Bolzplatzes mit erweitertem Freizeitbereich

Im Rahmen der aktuellen Sitzung der Arbeitsgruppe Gemeinwesenarbeit (GWA) im Stadtteil Kannenstieg ging es in dieser Woche insbesondere um den neuen Bolzplatz, der im Stadtteil entstehen soll. Dafür war Doreen Trautvetter vom Eigenbetrieb Stadtgarten und Friedhöfe Magdeburg, der den Platz realisiert, eingeladen.

„In den kommenden Wochen wird auf der Grünfläche in der Hans-Grundig-Straße und der nicht mehr genutzten Pflasterfläche des ehemaligen Verkehrsgartens für rund 210 000 Euro ein Bolzplatz mit verschiedenen Ausstattungselementen und einem Aufenthaltsbereich für Kinder und Jugendliche entstehen“, sagt Doreen Trautvetter eingangs.

Nach der Vorstellung eines ersten Entwurfes für den Bolzplatz vor einem Jahr habe es eine Jugendbeteiligung gegeben, bei der eine Menge an Wünschen geäußert wurde, sagte Doreen Trautvetter. „Leider haben aber nur 40 Jugendliche aus dem Stadtteil an der mit Unterstützung eines ansässigen Streetworkers durchgeführten schriftlichen Befragung teilgenommen und im Vorfeld ihre Wünsche zur Gestaltung und Nutzung der Fläche eingebracht“, sagte Trautvetter.

Neben der klassischen Ausstattung des Bolzplatzes mit Kunststoffbelag, Toren, Sitzbänken und Papierkörben entsteht als Besonderheit gerade auf Wunsch vieler Mädchen ein vorgelagerter Aufenthaltsbereich mit einem interaktiven DJ-Pult. „Hier können Kinder und Jugendliche über Smartphones oder andere mobile Endgeräte innerhalb eines bestimmten Zeitfensters am Tag individuell Musik abspielen. Man kann auch Musik von zwei Handys mischen“, erläuterte Doreen Trautvetter. Dass der Lärm gerade abends die Anwohner stören könnte, gab die GWA zu bedenken. „Die Musik darf nicht nach 22 Uhr abgespielt werden“, antwortete Doreen Trautvetter.

Für einen besonderen Freizeitspaß sollen auch ein Trampolin und eine Tischtennisplatte sorgen. Eine Anlage aus treppenförmig angeordneten Sitzstufen wird eine Tribüne bilden, von der aus man einen Überblick über die Fläche hat.

Eine bereits bestehende Schutzhütte soll eins zu eins umgesetzt und aufgearbeitet werden. Derzeit ist der Pavillon mit Graffiti besprüht und macht einen verwahrlosten Eindruck. „Wir wollen bei der Umsetzung die Jugendlichen mit einbeziehen, so dass sie ihn auch als ihren Pavillon wahrnehmen und nicht gleich wieder zerstören“, sagte Doreen Trautvetter.

Baustart für den Bolzplatz ist in der kommenden Woche. Im Zuge der Bauarbeiten kann es in der Hans-Grundig-Straße zu Einschränkungen für Fußgänger und Radfahrer kommen.

(Quelle: Volksstimme, 26.05.2018)

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Fr

25

Mai

2018

Der Offenbarungseid der MVB

Verkehrsbetriebe verkünden deutliche Verzögerungen beim Bau der Nord-Süd-Verbindungen für die Straßenbahn

Der Ausbau des Straßenbahnnetzes in Magdeburg wird sich entscheidend verlängern. Die Magdeburger Verkehrsbetriebe (MVB) teilten am Donnerstag mit, dass die sogenannte „2. Nord-Süd-Verbindung“ nicht 2019, sondern erst zwei Jahre später 2021 fertiggestellt wird.

Das Unternehmen legte einen neuen Terminplan vor. „Es wäre unrealistisch zu sagen, wir würden bis nächstes Jahr noch vier Bauabschnitte fertigstellen“, sagte MVB-Geschäftsführerin Birgit Münster-Rendel zum Millionenprojekt. Der neue Zeitplan sei ein „Resultat aus den vorherrschenden Rahmenbedingungen“, hieß es weiter.

7 von 15 Kilometern sind fertig

Aktuell befinden sich zwei Abschnitte im Bau, zwei weitere noch in der Planung. Drei Bauabschnitte wurden bereits eröffnet, so die MVB. 7 Kilometer der knapp 15 Kilometer umfassenden Netzerweiterung sind bisher geschafft. Der neue Terminplan berücksichtige die Abhängigkeiten des Projekts von der Planung über Bauausführung bis zur Eröffnung einer Strecke, so die MVB. „Da wir uns im Stadtgebiet bewegen, können wir nicht überall gleichzeitig bauen. Es muss sowohl für unsere Linienverkehre, als auch für den Individualverkehr immer genug Umleitungsstrecken geben“, begründet Münster-Rendel. Zudem nähmen die Planungen für die Bauabschnitte, die durch externe Firmen erbracht werden, viel Zeit in Anspruch. Hinzu kämen notwendige Ausschreibungsfristen.

Die Aussagen werden wohl viele als Offenbarungseid werten. Wer sich ein bisschen auskennt, dürfte mit einer solchen Mitteilung schon lange gerechnet haben.

190 Millionen Euro für die neuen Trassen

Eine Strecke mitten durch Straßenzüge der Stadt zu bauen sei bei weitem aufwendiger, als Gleise auf der grünen Wiese zu verlegen, rechtfertigt sich Münster-Rendel. Nicht selten müssten aufwendig Versorgungsleitungen und Kanäle im Untergrund verlegt und wie in den Bauabschnitten 4 und 5 zusätzliche Gutachten eingeholt werden. Dies alles benötige zusätzliche Zeit.

Das gesamte Projekt über 15 Kilometer Trasse kostet 190 Millionen Euro. 150 Millionen Euro davon werden gefördert. 44 000 Einwohner erhalten mit dem Projekt einen neuen Anschluss ans Netz der Straßenbahn. Insgesamt gibt es acht Abschnitte.

(Quelle: Volksstimme, 25.05.2018)

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Fr

25

Mai

2018

Sonntagscafé öffnet seine Türen

Einmal im Monat lädt der Treffpunkt Wohncafé der Pfeifferschen Stiftungen im Milchweg 31 zum Sonntagscafé ein. Am kommenden Sonntag gibt es ab 14 Uhr Kuchen und Kaffee für 1,50 Euro.

(Quelle: Volksstimme, 25.05.2018)

 

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Fr

25

Mai

2018

Haftbefehl nach Messerattacke vor der Kita-Tür

32-jähriger Magdeburger wird nach Angriff auf Ex-Freundin festgenommen / Ermittlungen wegen versuchten Totschlag

Polizeisirenen schrillen am späten Dienstagnachmittag durch den Kannenstieg, Straßen sind abgesperrt. Noch am Abend teilt die Polizei mit, dass es eine Messerattacke gegeben habe. Am Mittwoch nennt sie Details zu dem Vorfall: Ein 32-jähriger Magdeburger hatte demnach seiner Ex-Freundin aufgelauert. Die 26-Jährige wollte gegen 16.25 Uhr ihre beiden Söhne aus einer Kindertagesstätte in der Helene-Weigel-Straße abholen, als ihr ehemaliger Partner aus einem Gebüsch sprang und sie mit einem Messer angriff.

Der Mann, der auch der Vater der Kinder ist, stach mehrfach auf sein Opfer ein und verletzte es dadurch schwer. Der Angriff geschah direkt vor dem Eingangsbereich der Kita. Die Kinder haben die Attacke jedoch nicht miterlebt. Der aktuelle Partner der Frau kam ihr zu Hilfe und rief einen Krankenwagen.

Anschließend flüchtete der stark betrunkene Täter (Atem-alkoholwert 1,96 Promille), konnte aber kurze Zeit später von Einsatzkräften der Polizei in einem nahegelegenen Innenhof festgenommen werden. Er hatte sich zwischenzeitlich selbst an der Hand verletzt, so dass er ins Krankenhaus gebracht werden musste, wo er unter Polizeibewachung gestellt wurde. Am Mittwochnachmittag teilte die Polizei mit, dass gegen ihn Haftbefehl wegen versuchten Totschlags erlassen wurde. Offiziell ist kein Tatmotiv bekannt, die Trennung gilt aber als ein möglicher Grund für die Attacke.

Das 26-jährige Opfer befindet sich wegen mehrerer Stichverletzungen ebenfalls in medizinischer Behandlung im Krankenhaus und musste dort operiert werden. Der Zustand ist aber nicht lebensbedrohlich.

(Quelle: Volksstimme, 24.05.2018)

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Mi

23

Mai

2018

Musik vom DJ-Pult für den neuen Bolzplatz

Am Montag hat im Auftrag des Stadtgartenbetriebs der Neubau eines Bolzplatzes an der Hans-Grundig-Straße begonnen. In den kommenden Wochen wird auf einer Grünfläche für rund 210 000 Euro ein Aufenthaltsbereich für Kinder und Jugendliche entstehen.

Neben der klassischen Ausstattung des Bolzplatzes mit Kunststoffbelag, Toren, Sitzbänken und Papierkörben ist ein interaktives DJ-Pult eine Besonderheit. Hier können Kinder und Jugendliche über Smartphones oder andere mobile Endgeräte innerhalb eines bestimmten Zeitfensters am Tag individuell Musik abspielen. Darüber hinaus sollen eine Tischtennisplatte sowie ein Trampolin für Freizeitspaß sorgen. Eine Anlage aus treppenförmig angeordneten Sitzstufen bildet eine Tribüne, die einen Überblick über die Fläche bieten wird. Die bestehende Schutzhütte wird zudem aufgearbeitet.

Teile der neuen Ausstattung werden vom Magdeburger Maritim Hotel gesponsert. Die Erlöse eines Golfturniers in Höhe von 10 000 Euro werden dafür verwendet.

Im Zuge des Baus kann es für Passanten und Radfahrer zu Einschränkungen kommen.

(Quelle: Volksstimme, 23.05.2018)

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Di

22

Mai

2018

Mittwochsmaler stellen Bilder aus

Am kommenden Mittwoch, 23. Mai, laden die Mittwochsmaler des Alten- und Service-Zentrums (ASZ) im Bürgerhaus Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57, zu einer Ausstellung ihrer neuesten Bilder ein. Interessierte können ab 10 Uhr mit den Hobbykünstlern ins Gespräch kommen. Die Bilder können auf Wunsch auch käuflich erworben werden.

(Quelle: Volksstimme, 18.05.2018)

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Di

22

Mai

2018

Neue Bäume für die „Wurzel“

Jens Schneider (l.) und Frank Rückriem, Vorstände der Wohnungsbaugenossenschaft Magdeburg-Stadtfeld eG, haben der Kita „Die Wurzel“ in der Johannes-R.-Becher-Straße zwei Bäume als Spende übergeben. Am Donnerstag gossen sie gemeinsam mit Leiterin Jana Kühne und Kindern der Einrichtung die frisch gepflanzte Eiche und Buche im Spielgarten an. Neben den beiden Bäumen erhielt die Kita auch neue Garderobenmöbel von der Genossenschaft als Spende, für die sich Kinder und Erzieher bei den beiden Überbringern bedankten. Foto: Uli Lücke

(Quelle: Volksstimme, 18.05.2018)

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Di

22

Mai

2018

Pläne für Bolzplatz werden vorgestellt

Die AG Gemeinwesenarbeit (GWA) Kannenstieg lädt am kommenden Mittwoch, 23. Mai, zu ihrem nächsten Treffen ein. Zu Gast ist eine Mitarbeiterin des Stadtgartenbetriebs, die die geplante Umgestaltung des Bolzplatzes an der Hans-Grundig-Straße vorstellen wird. Darüber hinaus gibt es aktuelle Informationen vom Stadtteilmanagement und Bürgerverein Nord. Die GWA-Sitzung beginnt um 17.30 Uhr im Treffpunkt Wohncafé der Pfeifferschen Stiftungen, Milchweg 31.

(Quelle: Volksstimme, 17.05.2018)

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Di

15

Mai

2018

Strandparty im Kannenstieg

Zu einer Strandparty lädt das Bürgerhaus Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57, in der kommenden Woche ein. Die Organisatoren vom Alten- und Service-Zentrum, den Jungen Humanisten sowie dem Deutschen Familienverband hoffen am Donnerstag, 24. Mai, von 15 bis 19 Uhr auf sonniges Wetter. Gäste in passender maritimer Verkleidung sind willkommen, an einem Stand werden Blumenketten gebastelt. Aus einfachen Materialien werden kleine Boote gebaut, die bei einer Regatta ins Rennen geschickt werden können. Zur Stärkung wird es Fischstäbchen und Grillwürste geben.

(Quelle: Volksstimme, 15.05.2018)

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Fr

11

Mai

2018

Offene Türen bei der Lebenshilfe

Die Lebenshilfe Magdeburg öffnet am kommenden Mittwoch, 16. Mai, von 10 bis 15 Uhr die Türen der Werkstatt für behinderte Menschen am Sülzeanger 1. Dort werden die Mitarbeiter in verschiedenen Montage- und Verpackungsbereichen sowie in der Hauswirtschaft beschäftigt oder in den Fördergruppen betreut. Zudem befindet sich an diesem Standort eine Holzwerkstatt. Besucher können sich bei einem Rundgang die verschiedenen Bereiche anschauen.

(Quelle: Volksstimme, 11.05.2018)

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Fr

11

Mai

2018

Tolle Sachen aus alten Büchern

Im Treffpunkt Wohncafé, Milchweg 31, wird am kommenden Mittwoch, 16. Mai, gebastelt. Von 14 bis 16 Uhr werden tolle Sachen aus alten Büchern gemacht. Infos unter Tel. 99 00 71 38 oder E-Mail an sabrina.mewes-bruchholz@pfeifferschestiftungen.org.

(Quelle: Volksstimme, 11.05.2018)

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Di

01

Mai

2018

Faszination Baum

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Do

26

Apr

2018

Beratungstag zu Pflege und Alter

Zu einem Beratungstag zum Thema Pflege und Alter lädt heute der Treffpunkt Wohncafé der Pfeifferschen Stiftungen ein. Von 9 bis 15 Uhr können sich Interessierte im Milchweg 31 über Themen wie Hilfsmittelversorgung, Wohnraumanpassung und Vorsorgevollmacht informieren. Es können außerdem individuelle Beratungstermine zur ambulanten Pflege mit der Pflegedienstleitung des Ambulanten Dienstes vereinbart werden. Unter Tel. 99 00 71 38 gibt es weitere Informationen.

(Quelle: Volksstimme, 26.04.2018)

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Mi

25

Apr

2018

Neuer Bolzplatz entsteht im Stadtteil Kannenstieg

Baubeginn in den kommenden Wochen

In den kommenden Wochen werden auf der Spiel- und Freizeitfläche in der Hans-Grundig-Straße im Auftrag des Eigenbetriebes Stadtgarten und Friedhöfe Magdeburg (SFM) Arbeiten zur Umgestaltung des Areals beginnen. Laut Stadtsprecherin Kerstin Kinszorra wird „ein neuer Bolzplatz mit verschiedenen Ausstattungselementen und einem Aufenthaltsbereich für Kinder und Jugendliche entstehen“.

Bei der Planung des neuen Bolzplatzes wurden auch Jugendliche aus dem Kannenstieg gefragt, was sie sich für die Umgestaltung der Spielfläche wünschen. Diese Anregungen werden nun bei der Umsetzung auch berücksichtigt, kündigt sie an.

Das Projekt basiert auf der Spielplatzflächenkonzeption 2015-2020 der Landeshauptstadt Magdeburg, nach der in diesem Jahr im Kannenstieg eine neue bedarfsgerechte Spiel- und Freizeitfläche entstehen soll.

Keine Spielmöglichkeiten

Eigentlich gilt der Kannenstieg rein rechnerisch als ausreichend mit Spielflächen versorgt. Weil aber die Fläche an der Grundigstraße nach dem Rückbau der Skateranlage keinerlei Spielmöglichkeiten bereithält, aber dennoch dazugezählt wird, gab es immer wieder Kritik aus dem Stadtteil. Über 4500 Quadratmeter fallen so quasi weg, der Umbau zum Bolzplatz soll das Problem nun beheben.

Aktuell wurden gerade die Bauleistungen vergeben. Laut Kerstin Kinszorra wird der Stadtgartenbetrieb die genauen Umgestaltungspläne zum Beginn der Bauarbeiten umfassend vorstellen. Im vergangenen Jahr war im Kannenstieg bereits der Spielplatz am Bertinger Weg für 113 000 Euro grundlegend saniert worden.

(Quelle: Volksstimme, 25.04.2018)

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Di

17

Apr

2018

Blick auf die Sonne

Beobachtungsabend im Kannenstieg

Einen genaueren Blick auf die Sonne gewährt der Freundeskreis des Astronomischen Zentrums Magdeburg am kommenden Freitag, 20. April, bei einer öffentlichen Beobachtung. Ein klarer Himmel vorausgesetzt, wird allen Interessierten die Sonne mit ihren Sonnenflecken und Protuberanzen bei einem Blick durch die Fernrohre gezeigt. Die Sonne befindet sich seit dem 20. März auf der Nordhalbkugel des Himmels, der lichte Tag hat am Beobachtungstag eine Länge von etwa 14 Stunden und nimmt noch weiter zu. Der Fleckenzyklus befindet sich im absteigenden Ast und nähert sich dem Minimum.

Weiterhin wird der 5 Tage alte Mond am Tageshimmel zu beobachten sein und auch die Venus durch die Fernrohre gefunden werden.

Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr im Astronomischen Zentrum Magdeburg an der Grundschule „Am Kannenstieg“, Pablo-Picasso-Straße 20. Der Eintritt ist frei.

(Quelle: Volksstimme, 17.04.2018)

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Di

17

Apr

2018

Fördergeld für Radweg in Nord

Fahrradspur an Barleber Straße soll 2019 saniert werden

Mit Hilfe von Fördermitteln aus dem Bundesprogramm „Soziale Stadt“ konnten in den vergangenen Jahren im Wohngebiet Nord schon zahlreiche Projekte umgesetzt werden. So wurden der Rundweg um den Neustädter See und der Stadtteiltreff in der Pablo-Neruda-Straße mit zusätzlichem Geld von Bund und Land gebaut.

Auch für dieses Jahr wurden wieder Anträge der Stadt auf Auszahlung von Zuschüssen bewilligt. So soll zum Beispiel der Radweg an der Barleber Straße ertüchtigt werden. Konkret geht es um den Abschnitt zwischen Salvador-Allende-Straße und Ebendorfer Chaussee auf der Westseite der Straße. 84 000 Euro soll die Maßnahme kosten, die Stadt zahlt lediglich einen Anteil von 28 000 Euro. Allerdings soll die Maßnahme erst im kommenden Jahr umgesetzt werden.

Weiteres Fördergeld wurde für den Verbindungsweg zwischen Brunnenhof und Schrotebogen bewilligt. Der Gehweg soll saniert und barrierefrei ausgebaut sowie das Umfeld gestaltet werden. 167 000 Euro werden für diese Maßnahme investiert, die noch in diesem Jahr realisiert werden soll.

Außerdem wurde das Stadtteilmanagement für Neustädter See und Kannenstieg bis zum Jahr 2019 verlängert. In diesem Jahr soll schließlich noch ein Konzept zum Freiraumbedarf und der Wegenutzung im Quartier erstellt werden.

(Quelle: Volksstimme, 17.04.2018)

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Fr

13

Apr

2018

Radtour und Picknick am See

Veranstaltung für Familien in Nord am morgigen Sonnabend

Zu einem Familien-Fahrrad-Tag lädt das Stadtteilmanagement Kannenstieg/Neustädter See des Internationalen Bundes (IB) am morgigen Sonnabend ein. Kinder, Eltern und Großeltern nicht nur aus Nord sind zur Fahrt um den Neustädter See aufgerufen.

Treff- und Startpunkt ist um 14 Uhr der Platz der Begegnung an der Salvador-Allende-Straße, direkt vor dem Seeadlerhaus. „Der Platz wurde vor nunmehr zehn Jahren zu einer grünen Oase umgestaltet und bietet mit seinem Ambiente den optimalen Ort als Start- und Zielpunkt“, sagt Stadtteilmanager Marcel Härtel.

Zunächst geht es gemeinsam mit Kind und Kegel über den neu angelegten Rundweg immer am Ufer des Neustädter Sees entlang. Anschließend sollen alle gemeinsam auf dem Platz der Begegnung ein großes Picknick abhalten. Die Zutaten dazu soll jede Familie selbst mitbringen, erklärt Marcel Härtel. Ein Catering-Angebot wird nicht bereitgestellt, sagt er. Er weist darauf hin, dass das Grillen auf dem Platz nicht erlaubt ist.

„Alle Teilnehmer werden außerdem gebeten, auf die Fahrtauglichkeit ihrer Räder zu achten und den Platz der Begegnung anschließend wieder in einem sauberen Zustand zu hinterlassen“, sagt der Stadtteilmanager weiter. Die Veranstaltung wird durch freiwillige Helfer aus dem Stadtteil unterstützt.

Der fünf Kilometer lange Rundweg wurde von 2010 bis 2016 in mehreren Abschnitten angelegt. 1,5 Millionen Euro hatte die Stadt dafür investiert.

(Quelle: Volksstimme, 13.04.2018)

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Fr

13

Apr

2018

Pflegeberater gibt Einblick in Heimkosten

Gewöhnlich jeden letzten Montag im Monat von 14.30 bis 16.30 Uhr haben pflegende Angehörige von demenziell Erkrankten die Möglichkeit im Alten- und Service-Zentrum (ASZ) im Bürgerhaus Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57, zusammenzukommen und sich auszutauschen. Das nächste Treffen findet allerdings ausnahmsweise bereits am Montag, 23. April, statt.

Marcel Kabel, Referent für Altenhilfe und Pflege des Paritätischen Landesverbandes Sachsen-Anhalt, wird dabei zu Gast sein. Er gibt einen Einblick über die Zusammensetzung der Kosten für einen Platz in einem Altenpflegeheim und erläutert, warum es aktuell zu Erhöhungen des Eigenanteils gekommen ist.

Alle Interessierten sind willkommen. Anmeldung und weitere Infos gibt es unter der Telefonnummer 251 29 33.

(Quelle: Volksstimme, 13.04.2018)

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Fr

13

Apr

2018

Sonntagskuchen im Treffpunkt Wohncafé

Immer wieder sonntags öffnet der Treffpunkt Wohncafé der Pfeifferschen Stiftungen im Milchweg 31 zum Sonntagscafé. Am kommenden Sonntag, 15. April, ist es wieder soweit. Dann stehen die Türen ab 14 Uhr offen und frisch gebackener Kuchen und Kaffee erwarten die Gäste. Die Unkosten betragen 1,50 Euro. Weitere Infos zur Veranstaltung gibt Quartiersmanagerin Sabrina Mewes-Bruchholz unter Tel. 99 00 71 38.

(Quelle: Volksstimme, 13.04.2018)

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Mi

11

Apr

2018

Parcours mit Qigong und Smartphone-Werkstatt

Angebot im ASZ Kannenstieg zu Seniorentagen

Der Magdeburger Seniorenrat und die Stadt Magdeburg initiieren in diesem Jahr zum ersten Mal die Seniorentage zum Thema „Otto wird älter“ mit verschiedenen Aktionen in fast 70 Einrichtungen. Das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) im Bürgerhaus Kannenstieg reagiert mit einem Themen-Parcours auf das Motto „Älter werden – na und?“ und lädt alle interessierten Menschen jeden Alters dazu ein, in den unterschiedlichen Abschnitten gemeinsam aktiv zu werden, sich auszutauschen und einen Vorgeschmack auf das Programm des ASZ als zentraler Treffpunkt im Quartier Kannenstieg zu bekommen.

Am Mittwoch, 25. April, können Interessierte in der Johannes-R.-Becher-Straße 57 in thematisch verschiedenen Etappen eines Parcours neue Aktivitäten entdecken und mit weiteren interessierten Menschen ins Gespräch kommen. Besucher erhalten in einer Smartphone-Werkstatt Anregungen zur Nutzung von Handy, Laptop und Co. und sind eingeladen, sich im Erzählcafé gleich nebenan bei Kaffee und Kuchen zum Wandel von Kommunikationswegen früher und heute auszutauschen.

Weiterhin gibt es den Vortrag eines Seniorenberaters zur Sicherheit im Alltag, im Anschluss steht der Referent für Fragen zur Verfügung. Menschen, die etwas Gutes für ihren Körper tun möchten, können das Entspannungsverfahren Qigong kennenlernen.

Die Veranstaltung wird von Ehrenamtlichen verschiedenen Alters unterstützt, die sich im ASZ engagieren. Anmeldung und weitere Infos unter Tel. 251 29 33.

(Quelle: Volksstimme, 11.04.2018)

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Fr

06

Apr

2018

Stufenlos ins Bürgerhaus

Fahrstuhl und Rampe für soziale Einrichtung im Kannenstieg / Finanzierung über Fördermittel

Das Bürgerhaus Kannenstieg mit dem Alten- und Service-Zentrum für Senioren soll barrierefrei werden. Für kommendes Jahr könnten Fördermittel für die Einrichtung eines Fahrstuhls bereitgestellt werden.

Das Bürgerhaus in der Johannes-R.-Becher-Straße ist Anlaufpunkt für alle Generationen im Stadtteil Kannenstieg. Durch das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) zählen auch viele Senioren zu den täglichen Besuchern. Für die Gehbehinderten unter ihnen sowie für Rollstuhlfahrer gestaltet sich der Zugang zu den Räumlichkeiten jedoch schwierig.

„Unser Sportraum ist zum Beispiel in der oberen Etage“, sagt ASZ-Mitarbeiterin Annette Münzel. Die 16 Treppenstufen stellen ältere Teilnehmer der Bewegungsangebote vor ein schwer zu überwindendes Hindernis. Rollstuhlfahrer sind ganz außen vor.

Schwelle als Stolperfalle

Auch eine Besucherin des Töpferkurses ist gehbehindert und auf Hilfe angewiesen, berichtet sie weiter. Probleme bereite den Besuchern zudem die Schwelle an der Tür zum Innenhof, die in der warmen Jahreszeit bei Veranstaltungen oft genutzt wird. Obwohl sie nur wenige Zentimeter hoch ist, wird sie für manche zur Stolperfalle.

Abhilfe ist jedoch in Sicht. Die Stadtverwaltung plant bereits den Anbau eines Fahrstuhls, um den Zugang zur oberen Etage zu gewährleisten. Um das Projekt zu finanzieren, sollen Fördermittel aus dem Programm „Soziale Stadt“ beantragt werden. Insgesamt ist die Rede von 145 000 Euro Baukosten, wobei der Anteil der Stadt bei circa 48 000 Euro liegt, der Rest würde von Bund und Land kommen. Die Umsetzung ist für das kommende Jahr geplant.

Der SPD-Ortsverband Nord hat das Thema gestern auch in den Stadtrat getragen. Neben dem aktuellen Stand für die Umsetzung des Fahrstuhls ging es in der Anfrage auch um eine Rampe an der Tür zum Außenbereich.

„Säule der Sozialarbeit“

Beides sei wichtig für die Einrichtung, schreiben die Stadträte Marko Ehlebe und Christian Hausmann, weil sich das Bürgerhaus „durch seine niederschwelligen und generationsübergreifenden Angebote und Projekte als wichtige Säule der Sozialarbeit im Stadtteil etabliert hat“. Die Antwort der Stadt erfolgt schriftlich.

Neben dem ASZ sind im Bürgerhaus der Jugendklub der Jungen Humanisten, die Migrationsberatungsstelle sowie der Deutsche Familienverband zu finden.

(Quelle: Volksstimme, 06.04.2018)

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Do

29

Mär

2018

Erste Veranstaltungen zur Freiluftsaison


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Do

29

Mär

2018

Puzzleteile für die Bürgerhaus-Wand

Hobbykünstler aus dem ASZ Kannenstieg planen Gestaltung

Im vergangenen Jahr hatten die Hobbykünstler der beiden Malgruppen des Alten- und Service-Zentrums (ASZ) im Bürgerhaus Kannenstieg den Eingangsbereich des Gebäudes mit Sonnenblumen und einem Baum gestaltet. „Immer wieder bleiben Stadtteilbewohner davor stehen und bewundern die Werke“, sagt ASZ-Mitarbeiterin Steffi Albers.

Angespornt von diesem Zuspruch soll nun in einem neuen Projekt auch die Giebelwand des Bürgerhauses verschönert werden. Diese wird immer wieder mit Graffiti beschmiert und bietet einen unansehnlichen Anblick.

Zur Planung des Vorhabens trafen sich jetzt interessierte Seniorinnen im ASZ. „Es ist faszinierend, wie schöpferisch die Seniorinnen eigene Ideen entwickeln und deren Umsetzung planen“, sagt Steffi Albers. Für alle steht jetzt bereits fest, dass die Beteiligung an diesem Projekt die Identifikation mit dem Haus und die Gemeinschaft im Stadtteil stärkt. Es soll auf jeden Fall noch in diesem Jahr umgesetzt werden. Vorher gilt es aber noch einiges zu klären, sagt die ASZ-Mitarbeiterin, so muss u. a. ein Gerüst aufgebaut werden. Als Motiv sollen sich die verschiedenen Gruppen des ASZ als eine Art Puzzleteile wiederfinden.

(Quelle: Volksstimme, 29.03.2018)

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Mi

28

Mär

2018

Schnupperstunde für Seniorentanz

Das Alten- und Service-Zentrum im Bürgerhaus Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57, lädt tanzinteressierte Senioren am Freitag, 6. April, um 8.30 Uhr zu einer Schnupperstunde Seniorentanz ein. „Tanz ist die Balance fürs Leben“ – mit diesem Motto möchte Tanztrainer Guido Trenne ältere Menschen ans Tanzen heranführen. Beweglichkeit, Rhythmus- und Taktgefühl sowie Steigerung der Hirnleistung durch das Erlernen neuer Tanzschritte werden im Kurs trainiert. Der Spaß an der Bewegung bei Musik in der Gemeinschaft soll die Alltagssorgen vergessen lassen. Anmeldung und weitere Infos unter Tel. 251 29 33 oder vor Ort im ASZ.

(Quelle: Volksstimme, 27.03.2018)

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Do

22

Mär

2018

Zehngeschosser bleibt vorerst verriegelt

Eigentümerin der Otto-Nagel-Straße 1-3 prüft derzeit weitere Vorgehensweise bei Zukunftsplänen

Die im Vorjahr begonnene Sanierung der Otto-Nagel-Straße 1-3 wurde vorerst unterbrochen. Laut der Eigentümerin werden zunächst verschiedene Optionen für die Zukunft des Zehngeschossers geprüft.

Verriegelt und verrammelt sind die drei Hauseingänge der Otto-Nagel-Straße 1-3 bereits seit einigen Wochen. Schwere Stahlgitter verhindern den Zutritt, auch die Unterstände für die Müllcontainer sind gesichert. Nachdem es Anfang vergangenen Jahres noch so aussah, als ob der Zehngeschosser im Kannenstieg umfangreich saniert wird, sind die Baugerüste an der Fassade mittlerweile wieder verschwunden.

Unternehmen aus Zypern übernimmt 120 Wohnungen

Zuständig für die Vermietung und Verwaltung des in den 1980er Jahren erbauten Gebäudes mit 120 Wohnungen mit einer Gesamtfläche von rund 7000 Quadratmetern ist die Grand City Property Limited. Das bundesweit agierende Immobilienunternehmen hat seinen Sitz in Zypern, das Deutschlandgeschäft läuft über eine Zweigniederlassung in Berlin. In Sachsen-Anhalt betreut die Firma weitere Objekte in Halle, Merseburg und Stendal.

Pressesprecherin Katrin Petersen erklärt auf Volksstimme-Anfrage, dass das Unternehmen das Wohnhaus vor drei Jahren übernommen hat „mit dem Ziel, dieses langfristig im Bestand zu halten“. Im vergangenen Jahr seien deshalb „als Basis für die zukünftige Entwicklung des Objekts“ erste notwendige Sanierungsarbeiten durchgeführt worden. Dazu gehörten beispielsweise neue Fenster.

„Wir sind aktuell dabei, verschiedene Optionen zu evaluieren“, sagt Kerstin Petersen weiter. Bis es ein Ergebnis dazu gibt, wurde das Gebäude verriegelt, „um unerlaubtes Betreten zu verhindern“. Eine Zeitschiene für die weitere Entwicklung nannte sie nicht.

Grand City Property verfolge eine langfristige Strategie und sei „Experte darin, Objekte im Sinne der Wohnhäuser, Standorte und zukünftigen Mieter zu entwickeln“, versichert die Sprecherin.

Gebäude war 2015 noch fast voll vermietet

Beim Verkauf des Objekts Anfang 2015 durch einen privaten ausländischen Investor lag der Vermietungsstand noch bei knapp 90 Prozent. Jetzt, drei Jahre später, sind alle drei Eingänge des Zehngeschossers leergezogen. Wann wieder neue Mieter einziehen können, bleibt vorerst offen.

(Quelle: Volksstimme, 22.03.2018)

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Di

20

Mär

2018

Frühstücken mit den Nachbarn

Das Quartiersmanagement der Pfeifferschen Stiftungen lädt am kommenden Donnerstag, 22. März, zu einem Nachbarschaftsfrühstück in den Treffpunkt Wohncafé, Milchweg 31, ein. Von 9 bis 12 Uhr wird gemeinsam in den Tag gestartet. Die Unkosten betragen 1,50 Euro. Um Anmeldung unter Tel. 99 00 71 38 wird gebeten.

 

(Quelle: Volksstimme, 20.03.2018)

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Di

20

Mär

2018

Abendhimmel zeigt Leben der Sterne

Der Freundeskreis des Astronomischen Zentrums Magdeburg führt am Sonnabend, 24. März, anlässlich des zum 16. Mal bundesweit stattfindenden Astronomietages einen Beobachtungsabend unter dem Motto „Das geheime Leben der Sterne“ durch. Ein wolkenloser Abend vorausgesetzt sind zahlreiche Himmelsobjekte zu sehen, an denen der Werdegang eines Sterns erläutert wird. Beginn ist um 18 Uhr an der Grundschule „Am Kannenstieg“, Pablo-Picasso-Straße 20. Der Eintritt ist frei.

(Quelle: Volksstimme, 20.03.2018)

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Mo

19

Mär

2018

Kita-Kinder besuchen Heimbewohner

Seniorinnen vom Alten- und Service-Zentrum Kannenstieg besuchten mit Kindern der Kita „Neustädter See“ das Altenpflegeheim „Haus Heideweg“. Im Gepäck hatten sie viel Material zum Basteln mit. Schließlich steht die Osterzeit vor der Tür und es ist schon zur Tradition geworden, dass ASZ, Kita und Pflegeheim-Bewohner gemeinsam Deko für den Osterstrauch des Heimes basteln. Hier gestalten Helga Nöhring und der fünfjährige Lennard ein Osterlamm. Finanziell unterstützt wurde die Aktion aus dem Initiativfonds der Gemeinwesenarbeit Kannenstieg. Foto: ASZ

(Quelle: Volksstimme, 17.03.2018)

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Do

15

Mär

2018

Osterbrunch im ASZ Kannenstieg

Am Mittwoch, 28. März, ab 11 Uhr lädt das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) im Bürgerhaus Kannenstieg zu einem Osterbrunch ein. Anmeldungen sind bis 23. März unter Tel. 251 29 33 oder vor Ort in der Johannes-R.-Becher-Straße 57 möglich. Kosten: fünf Euro.

(Quelle: Volksstimme, 15.03.2018)

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Do

15

Mär

2018

Fahrradtour von Nord nach Süd

Das Quartiersmanagement der Pfeifferschen Stiftungen lädt am kommenden Sonnabend, 17. März, ab 10 Uhr zu einer Fahrradtour ein. Unter dem Motto „Von Nord nach Süd“ geht es dabei immer entlang der Elbe. Ziel ist das kürzlich eröffnete Café Kies im Südosten der Stadt. Weitere Infos gibt es unter Tel. 99 00 71 38 oder im Treffpunkt Wohncafé im Milchweg 31.

(Quelle: Volksstimme, 15.03.2018)

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Mi

14

Mär

2018

Blühende Landschaften für Nord

Wohnungsbaugenossenschaft verwandelt Abrissflächen mit Vereinshilfe in Bienenweiden

Die Guericke-Genossenschaft will zwei ehemalige Abrissflächen in Nord in „Blühende Landschaften“ verwandeln. Der Verein Bienenweide unterstützt das Projekt zur Verbesserung des Nahrungsangebots für Insekten.

In Anlehnung an den berühmt-berüchtigten Ausspruch Helmut Kohls nach der Wiedervereinigung trägt die Spezialsaatmischung den Namen „Blühende Landschaft“. Sie wird ab April auf der ehemaligen Abrissfläche an der Helene-Weigel-Straße/Pablo-Picasso-Straße ausgebracht. Wenige Wochen später grünt und blüht es dann auf vielfältige Art und Weise und „das bis Oktober durch“, wie Nils Lichtenberg, Vorsitzender des Bienenweide e. V., erklärt. Der junge Verein (Gründung Februar 2016) setzt sich für die Verbesserung des Nahrungsangebotes für Wildbienen sowie Insekten aller Art ein.

Anstoß für die Blumenaktion war die jüngst abgelaufene Versteigerung der Bauzaungalerie an der Baustelle am neuen Domquartier. Lichtkünstler Daniel Lehmann hatte den Bienenweide-Verein als Empfänger der durch den Verkauf seiner 14 Bilder erzielten Erlöse vorgeschlagen. 1842 Euro konnten die Vorstände der Wohnungsbaugenossenschaft „Otto von Guericke“, Karin Grasse und Oliver Hornemann, am Dienstag an Nils Lichtenberg und seine Mitstreiterinnen Nadine Erdmann und Nicole Parks übergeben.

Vereinsarbeit gesichert

„Damit können wir die Vereinsarbeit für vier Jahre sichern“, sagt der Vorsitzende. Die Begrünung der gut 6600 Quadratmeter großen Wiese im Kannenstieg gibt es quasi dazu. Eine fast ebenso große Fläche an der Victor-Jara-Straße im Stadtteil Neustädter See wird ebenfalls in eine „blühende Landschaft“ verwandelt. Und das für mindestens vier bis fünf Jahre, da die Pflanzen der Saatmischung mehrjährig wachsen. „Das ist eine ideale Zeit für Bienenweiden“, weiß Nils Lichtenberg.

„Wir wollen damit einen Teil zum Naturschutz leisten“, sagt Karin Grasse. Die Wiese im Kannenstieg war bereits als Naturwiese ausgewiesen und wurde nur zweimal im Jahr gemäht. Außerdem wurden spezielle Igelquartiere auf den Grundstücken der Genossenschaft eingerichtet. „Wir wollen im Kannenstieg noch eine richtige Naturecke für Wildtiere einrichten“, blickt sie noch voraus.

Die Bienenweide mit einem Anteil von 40 Prozent Wildblumen und 60 Prozent Kulturpflanzen wird nicht vorrangig für Honigbienen angelegt – die ohnehin nur 0,36 Prozent aller Bienen ausmachen – sondern für ihre wilden Artgenossen. Von deren über 500 Arten in Deutschland sind über die Hälfte bedroht, sagt Nils Lichtenberg.

Zwei betreute Flächen

Der Verein betreut bislang zwei weitere Bienenweiden, eine im baden-württembergischen Niederstetten sowie eine in Cobbel im Norden Sachsen-Anhalts. Dort können auch Patenschaften für Teilflächen übernommen werden. „Wir freuen uns über jede Patenschaft, da wir nur so neue Bienenweiden finanzieren können“, sagt der Vereinsvorsitzende.

Weitere Infos unter www.bienenweide.org sowie www.bauzaungalerie.de.

(Quelle: Volksstimme, 14.03.2018)

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