Nachrichtenarchiv

Hier finden Sie eine Übersicht aller veröffentlichten Artikel.

Fr

03

Apr

2020

Senioren in Nord trotzen der Corona-Krise

Gemeinschaftsgefühl untereinander hält auch während der Schließung des ASZ Kannenstieg an

Das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) im Kannenstieg ist auch in der Coronakrise für seine Besucher da. Die Seniorinnen engagieren sich derweil von daheim aus und nähen Mundschutze für ein Pflegeheim.

Alle 14 Tage lassen die Seniorinnen der Nähgruppe im Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Kannenstieg die Nähmaschinen rattern. Normalerweise. In Zeiten von Corona und Abstandsgeboten können die regelmäßigen Treffen in geselliger Runde im Bürgerhaus natürlich nicht stattfinden.

Das hält einige der Damen aber nicht davon ab, aktiv zu werden. Ganz im Gegenteil, wie ASZ-Mitarbeiterin Steffi Albers berichtet. „Brunhilde Spring und Marion Gödecke haben zu Hause bis jetzt schon 50 provisorische Atemschutzmasken angefertigt“, erzählt sie. In der Vergangenheit hatte die Nähgruppe schon für das Elternhaus der Uniklinik und einen Verein, der sich für Kinder in Nepal engagiert, genäht.

Die Mundschutze hat Steffi Albers an das Pflegeheim „Haus Heideweg“ übergeben. Die Einrichtungsleitung nahm das Angebot dankend an. „Im Namen der Bewohner und Mitarbeiter möchten wir den Damen nicht nur für ihre Unterstützung in dieser besonderen Zeit, sondern auch für die vielen Jahre der guten Zusammenarbeit und des herzlichen Miteinanders danken“, teilt der Heimträger, die Wohnen und Pflege Magdeburg gemeinnützige GmbH, mit.

Ohnehin sei der Zusammenhalt in diesen Krisenzeiten sehr groß, erklärt Steffi Albers. Als sie kürzlich ihren Geburtstag feierte, haben sie trotz der Schließung des ASZ viele der Besucher angerufen, um zu gratulieren. Andersherum haben sie und ihre Kollegin Annette Münzel viele Senioren angerufen, um zu erfahren, wie die Lage bei ihnen ist und ob sie Unterstützung benötigen. „Dabei haben wir nochmals ermutigt, körperliche Distanz zu wahren, aber gleichzeitig sozialen Zusammenhalt zu pflegen“, erklärt die ASZ-Mitarbeiterin. Alle Angerufenen hätten bestätigt, dass sie viel telefonischen Kontakt innerhalb der Gruppen pflegen.

Dass das ASZ Kannenstieg weiterhin telefonisch erreichbar ist, wenn Hilfe benötigt wird oder jemand einfach nur ein Gespräch führen will, haben sie dabei auch übermittelt. „Gerade jetzt in dieser schwierigen Zeit zahlt sich unsere Arbeit für die Senioren aus, dass sie über all die Jahre hier im ASZ die Möglichkeit hatten, sich kennenzulernen, sich aufgehoben in einer Gemeinschaft zu fühlen und Beziehungen zu knüpfen, die in schweren Zeiten wertvoll sind. Es gibt sehr viel Hilfsbereitschaft und Engagement“, erklärt Steffi Albers. Deshalb sei sie „ganz optimistisch, dass wir die Krise gemeinschaftlich gut meistern“.

(Quelle: Volksstimme, 03.04.2020)

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Do

02

Apr

2020

Basteltüten für Kinder

Stadtteilmanagement in Nord liefert Materialien nach Hause

Für den morgigen Freitag hatte das Stadtteilmanagement Kannenstieg/Neustädter See im Rahmen der „Kunterbunt“-Projektreihe gemeinsam mit dem Bürgerverein Nord und dem Stadtteiltreff „Oase“ ein Frühlingsfest geplant. Auf Grund der Corona-Krise musste die Veranstaltung jedoch abgesagt werden.

„Besondere Situationen machen erfinderisch, daher starten wir einen Aufruf zu einer kontaktfreien Mit-Mach-Aktion“, erklärt Stadtteilmanager Marcel Härtel. Die bereits vorbereiteten Bastelmaterialien für das Frühlingsfest wurden dazu für Kinder aus dem Stadtteil zusammengestellt und verpackt. Vierzig Basteltüten stehen nun bereit.

Interessenten können eine E-Mail an der.lindwurm@gmx.de senden. „Bitte geben Sie Ihren Namen, das Alter des Kindes und Ihre Anschrift an. Beteiligen können sich ausschließlich Kinder aus dem Stadtteil“, erklärt Härtel weiter. Anhand des zeitlichen Eingangs der E-Mails wird dann eine Teilnahmeliste erstellt. Einsendeschluss ist heute um 18 Uhr.

Morgen ab 13 Uhr werden die Tüten dann – natürlich kontaktfrei – nach Hause geliefert. „Wir möchten Bilder von dieser Aktion machen, die dann in einem kleinen Videoclip und in der Bildergalerie der Webseite www.neustaedtersee.de dokumentiert werden“, weist der Stadtteilmanager vorsorglich hin.

„Damit möchten wir zeigen, dass auch in einer schwierigen Zeit, Chancen bestehen, ein Stück Gemeinsamkeit zu ermöglichen. Auch wenn wir alle nicht zusammenkommen können. Wir möchten den Kindern zeigen, dass sie zwar jetzt zu Hause bleiben müssen, aber nicht allein sind“, beschreibt er die Idee der Aktion.

Die Eltern sind zudem dazu aufgerufen, Bilder davon zu machen, wie die Kinder basteln und von den Ergebnissen. Am Karfreitag soll die Aktion enden. „Bis zu diesem Tag möchten wir Ihre Bilder gesammelt haben, um entsprechend die Arbeiten am Video starten zu können“, so Marcel Härtel. Die Bilder sollten einfach im jpeg-Format an die gleiche E-Mail-Adresse geschickt werden.

(Quelle: Volksstimme, 02.04.2020)

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Do

02

Apr

2020

Blindenverband ist trotz Corona weiter erreichbar

Der Blinden- und Sehbehindertenverband Sachsen-Anhalt e. V. (BSVSA) hat den individuellen Besucherverkehr in seiner Geschäftsstelle und den vier Beratungsstellen im Land eingestellt. Dazu gehört auch die Einrichtung am Hanns-Eisler-Platz 5. Dies betrifft alle persönlichen Beratungen, den Hilfsmittelverkauf und auch sämtliche Aktivitäten in den Regional- und Selbsthilfegruppen. Den Selbsthilfegruppen wurde empfohlen, alle Veranstaltungen bis auf Weiteres abzusagen.

Man folge damit der Empfehlung von Wissenschaft und Bundesregierung, umfassend auf soziale Kontakte zu verzichten, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, wie der Verein informiert. Auch das „Blickpunkt Auge“-Beratungsmobil fährt bis auf Weiteres nicht durchs Land.

Die Mitarbeiter des BSVSA stehen aber weiterhin telefonisch unter 289 62 31 sowie per E-Mail an magdeburg@bsvsa.org zur Verfügung. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.bsvsa.org.

(Quelle: Volksstimme, 01.04.2020)

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Di

31

Mär

2020

Bastelaktion "kontaktfrei" statt zum Frühlingsfest

Am Freitag plante das Stadtteilmanagement Kannenstieg / Neustädter See im Rahmen der "KUNTERBUNT"-Projektreihe, gemeinsamt mit dem Bürgerverein Nord und dem Stadtteiltreff Oase, ein Frühlingsfest. Auf Grund der derzeitigen Situation musste die Veranstaltung abgesagt werden.

Besondere Situationen machen erfinderisch, daher startet heute ein Aufruf zu einer kontaktfreien Mit-Mach-Aktion.

Die vorbereiteten Bastelmaterialien für das Frühlingsfest wurden für Kinder aus dem Stadtteil zusammengestellt und verpackt. Vierzig Basteltüten stehen bereit und die Aktion soll folgendermaßen ablaufen.

Wenn ihr Kind zu Ostern basteln möchte und einer der Tüten bekommen soll, schicken Sie einfach eine E-Mail an: der.lindwurm@gmx.de.

Bitte geben Sie Ihren Namen, das Alter des Kindes und Ihre Anschrift an. Beteiligen können sich ausschließlich Kinder aus dem Stadtteil.

Anhand des zeitlichen Eingangs Ihrer Mail erstellen wir eine Teilnahmeliste. Einsendeschluss für Ihre Mails ist Donnerstag 18.00 Uhr.

Am Freitag, 03.04.2020 ab 13.00 Uhr werden die Tüten kontaktfrei nach Hause geliefert.

Was sollten Sie bei dieser Aktion beachten?

Wir möchten Bilder von dieser Aktion, die dann in einem kleinen Videoclip und in der Bildergalerie der Webseite neustaedtersee.de dokumentiert werden. Wir möchten zeigen, dass auch in einer schwierigen Zeit, Chancen bestehen, ein Stück Gemeinsamkeit zu ermöglichen. Auch wenn wir alle nicht zusammenkommen können. Wir möchten den Kindern zeigen, dass sie zwar jetzt zu Hause bleiben müssen, aber nicht allein sind.

Daher senden Sie uns Ihre Bilder, wie die Kinder basteln oder Bilder von den Ergebnissen. Basteln Sie mit Ihren Kindern gemeinsam und lassen Sie diese Aktion "KUNTERBUNT" werden, auch in Zeiten wie diesen. Wählen Sie bei den Bildern bitte das Querformat, damit das Video bildschirmgerecht erarbeitet werden kann. Um allen datenschutzrechtlichen Belangen gerecht zu werden, weisen wir auf folgendes hin: Mit der E-Mail zur Teilnahme an der Aktion und dem Einsenden der Bilder erklären Sie sich gleichzeitig mit der Veröffentlichung der Bilder für das Video und auf der Webseite einverstanden.

Am Karfreitag soll die Aktion enden. Bis zu diesem Tag möchten wir Ihre Bilder gesammelt haben, um entsprechend die Arbeiten am Video starten zu können. Die Bilder schicken Sie einfach im jpeg. Format an die Mailadresse: der.lindwurm@gmx.de

In diesem Sinne freuen wir uns auf Ihre E-Mail. Bleiben Sie gesund!

(Quelle: Stadtteilmanagement Nord)

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So

29

Mär

2020

Vorerst kein Hausbesuch von Handwerkern

„Stadtfelder“-Genossenschaft setzt wegen Ansteckungsgefahr Wartung und Reparaturen „auf unbestimmte Zeit“ aus

Muss in Zeiten von hoher Ansteckungsgefahr durch Corona ein Techniker von Tür zu Tür gehen, um die Elektroanlage zu warten? Die Stadtfelder-Genossenschaft sagt „Nein“ und bläst die Maßnahme ab. Das Stadtoberhaupt hat damit aber kein Problem.

„Ich halte dies für unverantwortlich“, schreibt ein Mieter des Zehngeschossers am Hanns-Eisler-Platz in einem Leserbrief. Er und alle seine Nachbarn waren vor wenigen Tagen darüber informiert worden, dass am 6. April eine Überprüfung der elektrischen Anlage durchgeführt werden soll. Den Mitarbeitern der beauftragten Elektrofachfirma solle dazu freier Zugang zu den Wohnungen eingeräumt werden.

Doch wie verträgt sich das mit den strengen Auflagen der Landesregierung zur Eindämmung des Coronavirus, fragt sich der Mieter. Soziale Kontakte sollen demnach eigentlich auf das Nötigste beschränkt werden. Und dann gehen, ohne dass es beispielsweise einen Notfall gibt, ein oder mehrere Techniker durch Hunderte Wohnungen? „So viel Sicherheitsmaßnahmen kann man gar nicht ergreifen, um solch eine Art der Verbreitung des Coronavirus zu verhindern“, findet der Mieter.

Jens Schneider ist Vorstand der Wohnungsbaugenossenschaft „Die Stadtfelder“ eG, zu der der Wohnblock im Kannenstieg gehört. Er erklärt auf Volksstimme-Anfrage zu dem Sachverhalt: „Die Thematik wurde in unserem Krisenstab intensiv diskutiert, mit dem Ergebnis, die Wartung bzw. Überprüfung der E-Anlagen vorerst auf unbestimmte Zeit zu verschieben.“ Die betroffenen Mieter am Hanns-Eisler-Platz seien bereits per neuem Aushang darüber informiert worden.

Die Corona-Pandemie und ihre weitreichenden Folgen stellen auch die Stadtfelder-Genossenschaft vor eine schwere Aufgabe. „Die Situation ist dynamisch und täglich bewerten wir diese neu. Um unsere Mitglieder, Mitarbeiter und Handwerker zu schützen, ergreifen wir notwendige Maßnahmen“, sagt Jens Schneider. Deshalb sei nun auch beschlossen worden, „alle nicht zwingend notwendigen Reparaturen auszusetzen“. „Das betrifft auch die turnusmäßige Wartung der Gasetagenheizung und die Kontrolle der Lüftungsanlagen“, nennt der Genossenschaftsvorstand zwei konkrete Beispiele.

Dass diese Aufträge nun nicht erteilt werden, habe aber wiederum wirtschaftliche Folgen für die Handwerksbetriebe, mit denen die „Stadtfelder“ teilweise seit vielen Jahren zusammenarbeiten, erinnert Jens Schneider. Um diese abzumildern, prüfe man alternative Arbeiten in Gemeinschaftsbereichen, die ohne Probleme durchgeführt werden können, wie zum Beispiel die Überprüfung von Wasserfiltern, die Kontrolle von Absperrventilen oder die Schornsteinprüfung vom Dach aus. „Wir wollen dazu beitragen, dass unsere Wirtschaftspartner die Krise möglichst gut meistern“, sagt er.

Auch der Stadtverwaltung wurde die Frage der Notwendigkeit von Hausbesuchen von Handwerkern zu Coronazeiten in den vergangenen Tagen häufig gestellt, wie es auf eine Volksstimme-Anfrage heißt. Per Pressemitteilung hat Oberbürgermeister Lutz Trümper dazu Stellung bezogen. Demnach denkt er bei dem Thema zunächst an die Handwerksbetriebe. „Gerade jetzt, wo viele Menschen zu Hause sein müssen, sollten vorgesehene Maßnahmen wie die Kontrolle von Rauchmeldern oder der Austausch von Wasserzählern stattfinden. Wir sind froh über jeden Betrieb, der derzeit Aufträge hat und diese ausführt“, erklärt er. Alle Betriebe, die nicht wegen der Auflagen schließen mussten, vor allem im handwerklichen Bereich, seien angehalten, weiterhin ihre Dienstleistungen anzubieten, betont das Stadtoberhaupt.

Bedenken angesichts der möglichen Ausbreitung des Coronavirus durch solche Wohnungsbesuche teilt er nicht. Er warnt nur, dass der Kontakt zu den Handwerkern „nicht zu leichtsinnigem Verhalten führe“. „Das A und O bei jeder Kontrolle und jeder Reparatur – egal, ob bei den Kunden daheim oder in Werkstätten – ist die Einhaltung strengster Hygieneregeln und dass immer ein Mindestabstand von 1,5 Metern gewahrt bleibt“, so Trümper.

(Quelle: Volksstimme, 27.03.2020)

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Mi

25

Mär

2020

Bitte beachten

Ab sofort Kontrolle der Personalien

Die Landeshauptstadt weist ausdrücklich darauf hin, dass ab dem 25. März im öffentlichen Raum der Personalausweis mitzuführen ist. Es kann auch ein anderer amtlicher Lichtbildausweis (z.B. Führerschein, Reisepass) mitgeführt werden, dann ist aber ein Dokument, aus dem die Wohnanschrift der Person ersichtlich ist, erforderlich. Die Dienstkräfte der Polizei und des Ordnungsamtes sind berechtigt, Personen anzuhalten und nach dem Grund des Verlassens der Wohnung zu befragen. Wird die Wohnung ohne triftigen Grund verlassen und/ oder kein Ausweisdokument mitgeführt, liegt eine Straftat vor.

(Quelle: Magdeburg.de)

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Sa

21

Mär

2020

Stadtteilmanager weiterhin erreichbar

Die wöchentliche Sprechstunde von Stadtteilmanager Marcel Härtel ist wegen des Coronavirus vorerst ausgesetzt. Für Anliegen der Bürger aus dem Wohngebiet Nord ist er aber weiterhin unter Telefon 0163/294 47 05 (Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr) sowie per E-Mail an marcel.haertel@ib.de erreichbar.

(Quelle: Volksstimme, 21.03.2020)

Mi

18

Mär

2020

ASZ Kannenstieg trotz Schließung für Senioren da

Das Alten- und Service-Zentrum im Bürgerhaus Kannenstieg ist ebenfalls bereits seit diesem Montag wegen der Corona-Epidemie geschlossen. Die Mitarbeiterinnen Annette Münzel und Steffi Albers sind jedoch vor Ort. So können Anfragen beantwortet und Informationen weitergeleitet werden. Alle Veranstaltungen sind abgesagt.

„Wir haben eine Klingel an der Eingangstür angebracht, so dass uns im Bedarfsfall die Senioren persönlich erreichen können“, erklärt Steffi Albers auf Volksstimme-Anfrage. Telefonisch ist das ASZ zudem unter der Nummer 251 29 33 zu den Öffnungszeiten (Montag, Mittwoch und Donnerstag von 8 bis 16.30 Uhr, Dienstag von 8 bis 17 Uhr sowie Freitag von 8 bis 14 Uhr) erreichbar.

„Unsere Senioren haben mit großem Verständnis auf die Schließung reagiert und es in den meisten Fällen auch erwartet. In den vergangenen Tagen haben sich viele ausreichend mit dem Notwendigsten eingedeckt. Bisher gab es keine Anfragen auf Einkaufshilfen oder andere Unterstützungsleistungen“, so Steffi Albers.

(Quelle: Volksstimme, 18.03.2020)

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Mi

18

Mär

2020

Neuer Sprecher sagt Sitzung im Kannenstieg ab

Die für kommende Woche geplante Sitzung der AG Gemeinwesenarbeit (GWA) Kannenstieg wird angesichts der aktuellen Lage mit dem Corona-Virus nicht stattfinden, wie GWA-Sprecher Lutz Fiedler informiert. „Alle Anfragen oder Hinweise der Bürger sollten in nächster Zeit per E-Mail erfasst und geklärt werden“, erklärt er.

Es wäre die erste reguläre Sitzung für Lutz Fiedler gewesen. Der Kannenstiegler war auf dem vorigen Treffen Ende Januar zum neuen Sprecher der GWA-Runde gewählt worden. Unterstützt bei allen organisatorischen Angelegenheiten wird er künftig von Lukas M. Hirtz, der ebenfalls von den Anwesenden in den Sprecherrat gewählt worden war.

Die beiden lösten Ute Kaden ab, die seit zehn Jahren die Sprecherfunktion des Bürgergremiums innehatte und schon längere Zeit den Wunsch geäußert hatte, ihren Posten abgeben zu können.

Sprechstunde abgesagt

Als eine seiner ersten Amtshandlungen hatte Lutz Fiedler eine Bürgersprechstunde ins Leben gerufen, bei der sich Anwohner aus dem Kannenstieg jeden Dienstag von 17 bis 18 Uhr im Bürgerhaus Kannenstieg mit ihren Problemen und Anliegen melden können. Auch diese wird nun aber bis auf weiteres ausgesetzt.

Kontakt zum GWA-Sprecherrat erhalten Interessierte somit vorerst nur per E-Mail an gwa.kannenstieg@gmx.de.

(Quelle: Volksstimme, 17.03.2020)

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Sa

14

Mär

2020

GWA Sitzung entfällt

Sehr geehrte  Damen und Herren,

 hiermit möchte ich Ihnen mitteilen, dass die geplante GWA Sitzung für Kannenstieg am 25.03.  aus gg. Anlass entfallen muss.

Alle  Anfragen oder Hinweise der Bürger  sollten wir dann ggf. in nächster Zeit  mit e-mail oder telefonisch erfassen und klären. Aktuelle Daten und Informationen sind wie immer auf  unserer web-Seite www.kannenstieg.net 

Wir danken allen Mitarbeitern für den Einsatz vor Ort in den sozialen Einrichtungen und städtischen Abteilungen. Sie leisten viel für die Bürger unserer Stadt.

Bleiben Sie alle gesund und beste Grüße!

 

Lutz Fiedler

GWA Sprecher Kannenstieg

e-mail: gwa.kannenstieg@gmx.de

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Sa

14

Mär

2020

Loitscher Weg wird zwei Tage gesperrt

In Vorbereitung der Gleisverlegung für die 2. Nord-Süd-Verbindung der Straßenbahn im Kannenstieg muss am 16. und 17. März die Ampelanlage in der Ebendorfer Chaussee, Höhe Loitscher Weg abgestellt werden. An beiden Tagen ist der Loitscher Weg zudem voll gesperrt. Für Fußgänger wird eine temporäre Ampel errichtet. Der Verkehr wird über die Becherstraße umgeleitet.

(Quelle: Volksstimme, 14.03.2020)

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Fr

13

Mär

2020

Damenrunde im Kannenstieg

Über 50 Damen feierten am Montag im Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Kannenstieg den Frauentag nach. „Unser Haus war rammelvoll. Ein Raum reichte gar nicht aus“, berichtet Mitarbeiterin Steffi Albers. Vier Herren aus der Skatrunde, darunter Norbert Wuttke (Bild), übernahmen die Bedienung der Damenrunde mit einem Gläschen Sekt. Heinz Lachetta unterhielt die Frauen zudem auf charmante Weise und hatte sich dazu ein Quiz ausgedacht. Ziemlich knifflige Fragen zur Geschichte Magdeburgs mussten gelöst werden.

(Quelle: Volksstimme, 11.03.2020)

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Fr

13

Mär

2020

Entdeckungstour im Klosterbergegarten

Da die gemeinsamen Fahrradtouren auf wärmeres Wetter warten, sind die Senioren des Alten- und Servicezentrums (ASZ) im Bürgerhaus Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57, einmal im Monat zu Fuß unterwegs. Am 19. März geht es auf Entdeckungsreise durch den Klosterbergegarten. Interessierte sind herzlich eingeladen, sich anzuschließen. Los geht der gemeinsame Spaziergang um 10 Uhr an der Straßenbahnhaltestelle am Amo Kulturhaus, Erich-Weinert-Straße 27.

(Quelle: Volksstimme, 10.03.2020)

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Fr

13

Mär

2020

Hilfsmittel beim Tag der offenen Tür

Blindenverband lädt für 13. März ein

Am Freitag, 13. März, findet von 10 bis 16 Uhr in der Blickpunkt Auge Beratungsstelle vom Blinden- und Sehbehindertenverband Sachsen-Anhalt am Hanns-Eisler-Platz eine Hilfsmittelausstellung statt. Dort können sich sowohl Menschen mit Sehbehinderung oder Blindheit wie auch Interessierte und Fachpublikum über praktische Lesegeräte, elektronische Lupen und Vorlesesysteme informieren. Außerdem wird ein Aussteller für Hilfsmittel im Alltag (zum Beispiel sprechende Uhren, Verkehrsschutzabzeichen usw.) anwesend sein.

„Blickpunkt Auge“ ist ein kostenloses und neutrales Beratungsangebot, das sich an Menschen mit Sehbeeinträchtigungen und deren Angehörige wendet, unabhängig von der Erkrankung und dem aktuellen Sehvermögen der Betroffenen. Die Beteiligten informieren und beraten zu verschiedensten Themen rund um die Augenerkrankung und das Leben mit einer Seheinschränkung wie zum Beispiel optische und weitere Hilfsmittel, Tipps und Hilfen für den Alltag mit einer Sehbeeinträchtigung, Hilfe bei Antragstellung für den Schwerbehindertenausweis und Blindengeld, Rehabilitationstrainings, berufliche Rehabilitation und Krankheitsbewältigung. Weiterhin gibt es Orientierung und Hilfe durch den Austausch mit Betroffenen, Seminare und Kurse.

(Quelle: Volksstimme, 10.03.2020)

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Fr

13

Mär

2020

Absagen und Änderungen im Stadtteil

Auf Grund der aktuellen Entwicklungen werden in den Stadtteilen Kannenstieg und Neustädter See Einschränkungen auch im Gemeinwesen eintreten:

Das Wohncafe Milchweg hat seine Türen bis Ende April geschlossen.

Im Bürgerhaus hat das ASZ erste Veranstaltungen absagen müssen.

Das Frühlingsfest am 03.04. im Stadtteiltreff Oase ist ebenso abgesagt, wie das Stadtteilfest im Rahmen des Oase Jubiläums am 08.05. 

Das Stadtteilmanagement setzt bis auf Weiteres die Bürgersprechzeit dienstags aus. Anliegen richten Sie bitte per Mail oder telefonisch an das Stadtteilmanagement.

Alle betroffenen Einrichtungen bitten um Ihr Verständnis und möchten mit ihren Maßnahmen dazu beitragen, da die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger und Mitarbeiter im Vordergrund steht. 

 

Fr

06

Mär

2020

Informationen zum Bundesteilhabegesetz

Das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) im Bürgerhaus Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Str. 57, lädt zu einer Informationsveranstaltung zum Bundesteilhabegesetz ein. Die Veranstaltung beginnt am 26. März um 10 Uhr. Andreas Isensee von der Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung des Blinden- und Sehschwachen Verbandes Sachsen-Anhalt e. V. ist zu Gast. Er wird die gesetzlichen Grundlagen vorstellen und Fragen zum Thema beantworten. Als Mitarbeiter der Beratungsstelle hilft und berät er Menschen mit Behinderung, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Interessierte können sich telefonisch unter der Nummer 251 29 33 oder persönlich im ASZ anmelden.

(Quelle: Volksstimme, 06.03.2020)

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Do

27

Feb

2020

Treff für Angehörige von Demenzkranken

Das Selbsthilfecafé „Treffpunkt Demenz“ öffnet heute wieder im Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Kannenstieg. Pflegende Angehörige von Demenzkranken kommen dort mit anderen Betroffenen zusammen, um sich über ihre Alltagsprobleme im Umgang mit der Krankheit und deren Lösungen auszutauschen. Beginn ist um 10 Uhr im Bürgerhaus Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57.

(Quelle: Volksstimme, 27.02.2020)

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Mi

05

Feb

2020

STARK eröffnet Projekt im ASZ

Im Bürgerhaus Kannenstieg hatten sich am 29.01.2020 in etwa 20 interessierte Bürgerinnen und Bürger eingefunden, um an der Projekteröffnung "STARK" teilzunehmen. Neben der Vorstellung der handelnden Personen sollte der Nachmittag Aufschluss geben, welche Ziele das Projekt verfolgt.

Helene von Stülpnagel führte hauptsächlich durch die Präsentation.

Soziale Teilhabe und autonomes AlteR(n) durch partizipativ entwickelte soziale und digitale Angebote im Quartier Kannenstieg, so STARK im Ganzen betitelt, widmet sich wissenschaftlich den Themen Einsamkeit und soziale Isolation. Wie und welche Angebote fördern eine Teilhabe, welche Wege führen in die Isolation und welche Schritte sind notwendig, dieser zu entkommen. Knapp zwei Stunden wurde eifrig diskutiert und so der vorgesehene erste Schritt des Eröffnungsveranstaltung sofort erweitert. Im Februar wird die erste Gesprächs- und Diskussionsrunde im Bürgerhaus durchgeführt. Das Projekt wird von der Otto-von-Guericke-Universität in Kooperation mit dem ASZ Kannenstieg durchgeführt. Gefördert wird das Projekt über den europäischen Fond für regionale Entwicklung und läuft bis zum 31.03.2022.

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Mi

05

Feb

2020

Spaziergang durch den Elbauenpark

Der Quartierstreff der Pfeifferschen Stiftungen im Milchweg 31 lädt am kommenden Sonnabend, 8. Februar, zu einem Spaziergang durch den Elbauenpark ein. Treffpunkt ist um 11 Uhr an der Haltestelle Opernhaus. Nach dem Besuch im Park und im Schmetterlingshaus ist ein gemeinsames Kaffeetrinken geplant. Die Teilnahme ist kostenfrei. Interessierte werden gebeten, sich bis zum Freitag verbindlich im Quartiersbüro unter Telefon 99 00 71 38 anzumelden.

(Quelle: Volksstimme, 05.02.2020)

 

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Mi

05

Feb

2020

Karneval im Kannenstieg

Wenn der Marienkäfer mit der Nonne tanzt, der Schornsteinfeger auf den Westernhelden trifft und das Blumenmädchen mit dem Gangsterboss Bowle trinkt, dann ist Karneval. Fröhlich feierten jetzt auch die Senioren im Alten- und Service-Zentrum im Bürgerhaus Kannenstieg die fünfte Jahreszeit. Beschwingt konnte so mancher an diesem Nachmittag seine Wehwehchen vergessen und neue Lebensfreude tanken.

(Quelle: Volksstimme, 05.02.2020)

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Mo

03

Feb

2020

Neuer Sprecherrat der GWA einstimmig gewählt

In der ersten Sitzung der Arbeitsgruppe Gemeinwesen Kannenstieg stand am 29.01.2020 eine Neuwahl des ehrenamtlichen Sprecherrates auf der Tagesordnung.

Nachdem Petra Zimpel schon vor einigen Monaten aus dem Gremium ausgeschieden war und ihre Nachfolgerin Bärbel Meyer ebenfalls aus persönlichen Gründen ihre Arbeit nicht mehr weiterführen konnte, lag die alleinige Verantwortung in den Händen von Frau Dr. Ute Kaden. Nach 10 Jahren hatte sie den Wunsch geäußert, aus persönlichen Gründen in den Hintergrund zu treten und den Weg für neue Sprecher freizumachen. Diese Ankündigung hat sie schon vor einem Jahr geäußert. Allen drei Sprecherinnen dankt die Arbeitsgruppe Kannenstieg und wünscht ihnen Gesundheit und weiterhin viele Erfolg und Schaffenskraft. 

Die Menschen im Kannenstieg haben sich auseinander gesetzt mit dem Thema GWA und ihrem Sprachrohr. Erfreulicherweise fanden sich nun Menschen, die die Aufgabe übernehmen wollten und die Arbeit der GWA begleiten möchten.

So wurden am 29.01.2020 Lutz Fiedler und Lukas M. Hirtz einstimmig als neuer Sprecherrat gewählt. Lutz Fiedler wird die Funktion des Sprechers übernehmen und bietet jeden Dienstag von 17.00 bis 18.00 Uhr eine Sprechstunde für die Bewohnerinnen und Bewohner im Bürgerhaus an. Lukas M. Hirtz wird ihn dabei und bei allen Themen innerhalb der GWA tatkräftig unterstützen.

 

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Fr

31

Jan

2020

Neue Rufnummer für Stadtteilmanager

Das Stadtteilmanagement des Internationalen Bundes (IB) für Neustädter See und Kannenstieg ist ab sofort unter einer neuen Rufnummer zu erreichen. Das teilte jetzt Stadtteilmanager Marcel Härtel auf den Sitzungen der Gemeinwesenarbeitsgruppen in den beiden Stadtteilen mit. Demnach können Anfragen an ihn ab sofort unter Tel. 0163/294 47 05 gestellt werden. Die Rufnummer ist montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr erreichbar. Per E-Mail ist der Kontakt weiterhin unter marcel.haertel@ib.de möglich. Außerdem bietet er jeden Dienstag von 13 bis 18.30 Uhr eine Bürgersprechstunde im Stadtteiltreff „Oase“, Pablo-Neruda-Straße 11. Das Stadtteilmanagement ist seit 2008 im Wohngebiet Nord aktiv, um das bürgerschaftliche Engagement zu stärken.

(Quelle: Volksstimme, 31.01.2020)

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Sa

25

Jan

2020

Hundesportler hoffen auf Hilfe nach 100 000-Euro-Brand

Polizei vermutet Brandstiftung im Vereinsheim am Sülzegrund / Große Bestürzung bei Vereinsmitgliedern

 „Wir sind am Boden zerstört“, sagt Jutta Schönemann, Vorsitzende des Hundesportvereins Magdeburg-Nord e. V. Am Dienstagmorgen ist das Vereinsheim am Großen Kannenstieg komplett ausgebrannt. Die zwölf Mitglieder stehen vor dem Nichts.

Gegen 6.30 Uhr wurde die Feuerwehr von einem Zeugen alarmiert. Viel retten konnte sie nicht mehr, die Flammen zerstörten das gesamte Mobiliar, eine voll ausgestattete Küche, Trophäen und Ausbildungsmaterialien.

Der Verein selbst führte in den Räumen Seminare zum Hundesport durch. Eine Hundeschule nutzte sie für Erste-Hilfe-Kurse an Hunden. „Zweimal wöchentlich haben wir uns nach Feierabend zum Training getroffen“, erzählt Jutta Schönemann. Gemeinsam wurde im Anschluss gekocht und beisammengesessen. Die Mitglieder sind mit ihren Hunden bei Landeswettbewerben und Deutschen Meisterschaften im Hundesport erfolgreich. „Es ist eine tolle Gemeinschaft“, sagt die Stendalerin, die mit ihren Hunden „Kirsche“ und „Tschaka“ den weiten Weg aus ihrer Heimatstadt auf sich nimmt, um im Sülzegrund zu trainieren. Das ist nun erstmal aber nicht möglich.

Das Vereinsheim war versichert. Ein Gutachter will es sich nun anschauen. Erst wenn sein Gutachten vorliegt, steht fest, wie es weitergeht. „Die Feuerwehr hat gesagt, dass das Gebäude nicht mehr zu retten ist“, sagt die Vereinsvorsitzende niedergeschlagen. Geschätzter Schaden: 100 000 Euro.

Weil bei der Ankunft der Feuerwehr die Eingangstür des Vereinsheims offen stand, vermutet die Polizei, dass es möglicherweise einen Einbruch gegeben hat und die Täter mit dem Feuer ihre Spuren verwischen wollten. „Eine technische Ursache kann ausgeschlossen werden“, sagt Sprecherin Heidi Winter.

Es wäre nicht der erste Einbruch in dem weit entfernt vom nächsten Nachbarn gelegenen Objekt. Schon 2016 hatten es unbekannte Täter aufgesucht und einen Rasentraktor mitgenommen. „Der ist immens wichtig für die Pflege des Hundeplatzes“, sagt Jutta Schönemann. Erst ein Jahr später konnte ein neues Modell angeschafft werden. Er wurde nun ebenfalls ein Opfer der Flammen.

Ein Gutes hatte der Brand aber: Beim Sichten der Unterlagen fiel den Vereinsmitgliedern auf, dass sie am 1. Januar ihr 70-jähriges Bestehen hätten feiern können. „Wenn es irgendwie weitergehen kann, dann machen wir auch noch eine kleine Feier“, zeigt sich die Vereinschefin optimistisch. Doch alleine wird es für den kleinen Verein sicher schwer. „Wir sind über jede Hilfe erfreut“, sagt sie deshalb.

(Quelle: Volksstimme, 25.01.2020)

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Sa

25

Jan

2020

GWA im Kannenstieg sucht Sprecher

Die AG Gemeinwesenarbeit (GWA) Kannenstieg trifft sich am kommenden Mittwoch, 29. Januar, zu ihrer ersten Sitzung in diesem Jahr. Wichtigster Tagesordnungspunkt ist die Wahl des neuen Sprecherrats. Nach dem Rückzug von Ute Kaden, die fast zehn Jahre lang Sprachrohr der GWA gewesen war, hat das Bürgergremium keinen Vorsitz mehr. Auch die anderen beiden Mitglieder des Sprecherrats hatten sich zurückgezogen. Am Mittwoch sollen deshalb ein oder mehrere neue Sprecher gewählt werden. Diese kümmern sich um die Organisation der regelmäßigen Treffen und den Kontakt zur Stadtverwaltung. Interessenten können sich vor Ort vorstellen.

Die GWA-Sitzung beginnt um 17.30 Uhr im Bürgerhaus Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57. Alle interessierten Anwohner sind eingeladen, sich mit eigenen Anliegen oder Problemen einzubringen.

(Quelle: Volksstimme, 25.01.2020)

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Fr

24

Jan

2020

Senioren planen für 2020

Ideen für neue Aktionen im ASZ Kannenstieg

In großer Runde trafen sich jetzt die Vertreter der unterschiedlichsten Gruppen des Alten- und Service-Zentrums (ASZ) im Kannenstieg, um das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen und Ideen für 2020 zu entwickeln. Das Team des ASZ war gespannt zu erfahren, welche Veranstaltungen besonders gut gefielen und was nicht so gut gelungen war. Einhellige Meinung: „Die Feier zum 20-jährigen Bestehen des Bürgerhauses war einsame Spitze. Da haben so viele an der Vorbereitung mitgewirkt. Das war unser Fest!“

„Zahlreiche zusätzliche Veranstaltungen waren nur durch das außerordentliche, freiwillige Engagement der Seniorinnen und Senioren möglich“, sagt ASZ-Mitarbeiterin Steffi Albers. Dafür dankte das ASZ-Team und lud ein, den Schwung aus dem alten Jahr mit ins neue zu nehmen und gemeinsam wieder Aktionen zu planen und umzusetzen.

Die Ideen wurden auf eine Tapetenrolle gezeichnet, geschrieben und aufgeklebt. Gemeinsame Aktionen mit Kindern und Pflegeheimbewohnern, Ausflüge, Vorträge zu interessanten Themen, Modenschau, Minigolf und vieles mehr soll in Angriff genommen werden.

(Quelle: Volksstimme, 24.01.2020)

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Fr

24

Jan

2020

Stadt schreibt Sozialprojekt in Nord erneut aus

Nach Schließung des Begegnungszentrums im Kannenstieg wird nach einem Träger als Ersatz gesucht

Auch wenn die Stadt noch ein kleines Hintertürchen offen gelassen hatte: Die Euro-Schulen Magdeburg haben das Sozialprojekt „Miteinander leben im Stadtteil Nord“ wie angekündigt zum 31. Dezember auslaufen lassen, wie Stadtsprecherin Kerstin Kinszorra auf Anfrage bestätigt. Das darüber betriebene Begegnungszentrum in der Johannes-R.-Becher-Straße bleibt somit geschlossen.

Der Träger hatte fehlende Arbeitssicherheit als Grund für den Rückzug angegeben. Ein Sachverständiger hätte „schwerwiegende Mängel“ festgestellt, hieß es. Weil im Verlauf der zehn Jahre, in denen das Projekt vor Ort im Kannenstieg lief, die Teilnehmer- und Besucherzahlen gestiegen waren, sei ein Weiterbetrieb nicht möglich gewesen. Ein alternatives Objekt, um die Tauschbörse, das Internetcafé oder den Mutter-Vater-Kind-Treff fortzuführen, war nicht gefunden worden.

Zweifel an Begründung

Die Begründung war von der Stadt angezweifelt worden. „Es bleiben erhebliche Zweifel an der Glaubwürdigkeit und Plausibilität der angeführten Bedenken“, hatte die Stadtsprecherin mitgeteilt.

Um das Projekt zur sozialen und beruflichen Integration in Nord fortzuführen, haben das Sozial- und Wohnungsamt sowie das Jobcenter jetzt ein Interessenbekundungsverfahren gestartet. Damit soll ein neuer Träger gefunden werden. 15 Arbeitslose sollen darüber eine Arbeitsgelegenheit erhalten. Sie sollen stabilisiert und individuell sozialpädagogisch begleitet werden.

Das Stadtteilprojekt für die Sozialregion Nord ist zunächst vom 1. Juli 2020 bis 28. Februar 2021 geplant. Dazu gehören die Stadtteile Kannenstieg, Neustädter See, Neue Neustadt und Neustädter Feld. Ziele des Projekts sind unter anderem auch der Abbau von Vermittlungshemmnissen und die Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit. Insbesondere die soziale und berufliche Integration in den ersten Arbeitsmarkt steht dabei im Vordergrund.

Zusätzlich sollen eine Verbesserung der Lebensqualität in der Region erreicht und Angebote im Wohnumfeld geschaffen werden. So ist die Umsetzung kultureller, sportlicher, familiärer, sozialer und bildungspolitischer Teilprojekte geplant.

Gefördert wird das Projekt durch Mittel der Landeshauptstadt und des Jobcenters. Die Stadt stellt insgesamt 53 000 Euro zur Verfügung: für die Anschubfinanzierung sowie für die Kosten der sozialpädagogischen Betreuung (soziale und berufliche Integration) und der dafür notwendigen Sachkosten. Das Jobcenter übernimmt die Kosten der Teilnehmeranleitung und zahlt den Teilnehmern eine Mehraufwandsentschädigung für die Umsetzung der Arbeitsgelegenheiten.

Infos auf Veranstaltung

Einzelheiten zu dem Verfahren werden am kommenden Donnerstag, 30. Januar, um 9 Uhr auf einer Infoveranstaltung im Jobcenter, Otto-von-Guericke-Straße 12a, Raum 5107, vorgestellt. Dabei werden der zeitliche Ablauf, die Inhalte der Konzepte, Rahmenbedingungen und weitere Details besprochen. Interessenten werden gebeten, sich bis 27. Januar unter Tel. 540 36 12 oder per E-Mail an juliane.koch@soz.magdeburg.de anzumelden.

(Quelle: Volksstimme, 23.01.2020)

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Fr

24

Jan

2020

Sonntagskaffee und Neujahrsspaziergang

Einmal im Monat öffnet der „Treffpunkt Wohncafé“ der Pfeifferschen Stiftungen im Milchweg 31 sonntags zu frisch gebackenem Kuchen und Kaffee bei guter Gesellschaft. Am 26. Januar von 14 bis 17 Uhr ist es wieder soweit. Die Teilnahme kostet 2 Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Bereits am Sonnabend um 13 Uhr wird zudem zu einem Neujahrsspaziergang durch den Floraparkgarten eingeladen. Anmeldung hierfür ist bis heute unter Tel. 99 00 71 38 möglich.

(Quelle: Volksstimme, 23.01.2020)

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Di

21

Jan

2020

Kurs hilft beim Umgang mit der Diagnose Demenz

Neues Angebot startet im ASZ Kannenstieg

Aufgrund der großen Nachfrage bietet das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) im Bürgerhaus Kannenstieg erneut die kostenlose Angehörigenschulung „EduKation Demenz“ an. Die zehn zweistündigen Sitzungen beinhalten Demenzwissen, die Krankheit aus Sicht der Betroffenen, den Umgang mit dem Erkrankten und die Selbstreflexion der Angehörigen. Ziele der Schulung sind der Erwerb von Wissen und neuer Kompetenzen, Erfahrungsaustausch, soziale Unterstützung, der Abbau von sozialer Isolierung, gegenseitige Akzeptanz, Erprobung neuer Bewältigungsstrategien, eigene Stärken kennenlernen sowie Ermutigung, Stärkung und Wohlbefinden.

Eine Entlastung nach Kursteilnahme konnte wissenschaftlich nachgewiesen werden, sagt Steffi Albers vom ASZ Kannenstieg. Rückmeldungen von Angehörigen bestätigen dies zudem. „Durch die Gruppensitzungen wurde mir bewusst, dass ich nicht alleine bin und vor allem, dass es mir jetzt leichter fällt, mit der Reaktion oder einer Aussage eines Erkrankten umzugehen“, lautet beispielsweise die Aussage eines Teilnehmers. Andere berichten, dass das Leben mit einem Demenzkranken danach leichter falle und der Alltag entspannter sei.

Anmeldungen sind unter Tel. 251 29 33 oder vor Ort im ASZ, Johannes-R.-Becher-Straße 57, möglich. Der Kurs beginnt am Mittwoch, 29. Januar, um 10 Uhr.

(Quelle: Volksstimme, 21.01.2020)

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Fr

17

Jan

2020

Bingo-Nachmittag im Treffpunkt Wohncafé

Die Kugeln rollen wieder: Am kommenden Mittwoch, 22. Januar, ab 14 Uhr, lädt der „Treffpunkt Wohncafé“ der Pfeifferschen Stiftungen im Milchweg 31 wieder zum gemütlichen Bingo-Nachmittag ein. Neben angenehmer Gesellschaft gibt es kleine Preise zu gewinnen. Interessierte können sich bis 21. Januar unter Tel. 99 00 71 38 anmelden. Es wird um einen Kostenbeitrag von 2 Euro gebeten.

(Quelle: Volksstimme, 17.01.2020)

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Do

16

Jan

2020

Info-Seminar für Arbeitsrecht

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Mi

15

Jan

2020

Spaziergang durch den Floraparkgarten

Am Sonnabend, 25. Januar, lädt der „Treffpunkt Wohncafé“ der Pfeifferschen Stiftungen alle Nachbarn im Viertel zum gemeinsamen Neujahrsspaziergang durch den Floraparkgarten ein. Treffpunkt ist um 13 Uhr an der Minigolf-Anlage in der Lerchenwuhne 85. Interessierte Teilnehmer werden gebeten, sich bis Donnerstag, 23. Januar, unter Tel. 99 00 71 38 anzumelden. Weitere Infos gibt es auch direkt vor Ort in der Einrichtung im Milchweg 31.

(Quelle: Volkstimme, 14.01.2020)

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Mi

15

Jan

2020

Sternsinger sammeln 7200 Euro für Kinder der Welt

Spendenaktion in Nord zum Dreikönigstag

Die Sternsinger der Pfarrei St. Johannes Bosco sind ganz schön stolz, denn das Ergebnis ihres Engagements kann sich sehen lassen: 7200 Euro kamen bei ihrer Aktion im Magdeburger Norden zusammen, die für benachteiligte Kinder in aller Welt bestimmt sind.

Zwei Tage lang waren rund 40 Mädchen und Jungen sowie 12 jugendliche und erwachsene Begleiter unterwegs zu den Menschen. Viele Male hatten sie unter dem Leitwort „Segen bringen, Segen sein. Frieden! Im Libanon und weltweit“ ihre Lieder gesungen und „20*C+M+B+20“, Christus Mansionem Benedicat, über zahlreiche Türen geschrieben.

„Es hat richtig Spaß gemacht“, erklärte die neunjährige Charlotte. „Wir können jetzt vielen Kindern helfen, weil uns ganz viele Leute Geld in die Sammelbüchse gesteckt haben.“ Gemeindereferent Norbert Reddig freute sich über den Einsatz der zahlreichen Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen in ihrer Gemeinde: „Die Sternsingeraktion ist einfach der Hit. Die Mädchen und Jungen haben wieder einmal gemerkt, was sie mit ihrem Einsatz erreichen können.“ Über 100 Familien, Gemeindemitglieder und Einrichtungen wurden durch die Sternsinger der Pfarrei besucht.

Bundesweit beteiligten sich die Sternsinger in diesem Jahr an der 62. Aktion Dreikönigssingen. Gemeinsam mit den Trägern der Aktion – dem Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ und dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) – machten sie überall in Deutschland darauf aufmerksam, wie wichtig Frieden gerade für Kinder und Jugendliche überall auf der Welt ist.

Kinder in mehr als 100 Ländern der Welt werden jedes Jahr in Projekten betreut, die mit Mitteln der Aktion unterstützt werden.

(Quelle: Volkstimme, 08.01.2020)

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Do

09

Jan

2020

Medizinerin spricht über Schüßler-Salze

Gemeinsam frühstücken, Interessantes erfahren und darüber ins Gespräch kommen: Dazu lädt der Treffpunkt Wohncafé der Pfeifferschen Stiftungen im Milchweg 31 alle Interessierten am kommenden Mittwoch, 15. Januar, ab 9 Uhr ein. Dipl.-med. Ursula Böhlmann, Fachärztin für Allgemeinmedizin, hält einen Vortrag über Schüßler-Salze und alternative Heilmethoden. Im Anschluss können Fragen gestellt werden. Die Teilnahme kostet 2 Euro. Es wird um verbindliche Anmeldung bis 14. Januar unter Tel. 99 00 71 38 gebeten.

(Quelle: Volksstimme, 09.01.2020)

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Di

07

Jan

2020

Sitzgymnastik und Neujahrsempfang

Der „Treffpunkt Wohncafé“ der Pfeifferschen Stiftungen meldet sich in der kommenden Woche aus der Weihnachtspause zurück. Mit einem Neujahrsempfang am Mittwoch, 8. Januar, wird gemeinsam mit den Gästen der Einrichtung im Milchweg 31 das neue Jahr begrüßt. Die kleine Feierrunde beginnt um 14 Uhr. Wer bei einem Glas Sekt und Canapés dabei sein möchte, kann sich bis 7. Januar unter Tel. 99 00 71 38 dafür anmelden. Es wird ein Unkostenbeitrag von zwei Euro erhoben. Bereits am Dienstag, 7. Januar, startet um 10.15 Uhr die Sitzgymnastik für Senioren. So heißt die sportliche Alternative für all jene, die nicht mehr so mobil wie früher sind. Die Teilnahme ist kostenfrei und Neueinsteiger sind willkommen. Fragen rund um das Angebot beantwortet Kerstin Schneemilch vom Quartiersmanagement unter der angegebenen Telefonnummer.

(Quelle: Volksstimme, 04.01.2020)

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Fr

20

Dez

2019

Erste Gleise im Kannenstieg

MVB verlegen Schienen für neue Strecke / Heute Straßenfreigabe

Die Magdeburger Verkehrsbetriebe (MVB) haben mit dem eigentlichen Gleisbau im Kannenstieg begonnen. Seit Anfang des Jahres liefen entlang der Johannes-R.-Becher-Straße die Vorbereitungen für die neue Straßenbahnstrecke zwischen Neuer Sülzeweg und Ebendorfer Chaussee. Jetzt liegen in der Zufahrt zur künftigen Wendeschleife die ersten Schienen.

„Nachdem im ersten Bauabschnitt zwischen Hanns-Eisler-Platz und Kannenstieg aufwendig verschiedene Versorgungsleitungen wie Gas- und Stromleitungen im Untergrund verlegt wurden, konnte nun mit dem Verlegen der Gleise begonnen werden“, kann MVB-Sprecher Tim Stein vermelden.

Ebenfalls neu gebaut wurden die Fahrbahn und die Fußwege zwischen Hanns-Eisler-Platz und Kannenstieg inklusive dazugehöriger Straßenlaternen, die mit stromsparenden LED-Leuchten ausgerüstet wurden.

Gute Nachrichten gibt es kurz vor Jahresende für alle Anwohner: Der bislang wegen der Bauarbeiten gesperrte Teil der Johannes-R.-Becher-Straße zwischen Pablo-Picasso-Straße und Hans-Grundig-Straße wird voraussichtlich im Laufe des heutigen Freitags wieder für den Verkehr freigegeben, wie Stein gestern ankündigte. Die weiteren Bauarbeiten werden sich nun, neben dem Bau der Straßenbahnwendeschleife, auf den östlichen Teil der Johannes-R.-Becher-Straße konzentrieren. „Hier wird die neue Gleistrasse vorbereitet und die vorhandene Seitenfahrbahn demnächst zurückgebaut“, so der MVB-Sprecher weiter. Der zweite Bauabschnitt, vom Hanns-Eisler-Platz bis zum Milchweg, soll im kommenden Frühjahr in Angriff genommen werden. Die Fertigstellung der gut einen Kilometer langen Strecke ist für das Jahr 2021 geplant. Sie ist Teil der 2. Nord-Süd-Verbindung, die bis zum Damaschkeplatz führen soll.

(Quelle: Volksstimme, 20.12.2019)

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Fr

20

Dez

2019

Uni-Projekt gegen die Einsamkeit im Alter

 „Soziale Teilhabe im Stadtteil Kannenstieg fördern – Wege aus der Einsamkeit und Isolation (unter)suchen“ – damit beschäftigt sich das neue Projekt „Stark“ der Otto-von-Guericke-Universität im Stadtteil Kannenstieg. Dazu findet eine Infoveranstaltung am Mittwoch, 29. Januar, von 14 bis 15.30 Uhr im Alten- und Service-Zentrum (ASZ) im Bürgerhaus Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57, statt. Interessierte Senioren sind willkommen, um gemeinsam Fragen wie „Wie können ältere Menschen im Kannenstieg besser erreicht werden?“ und „Wie können sie in die Gestaltung der Angebote des ASZ eingebunden werden?“ zu ergründen.

(Quelle: Volksstimme, 19.12.2019)

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Fr

20

Dez

2019

„Kunterbunt“ wird es in Nord einmal im Monat

Der „Kunterbunte Wochenbeginn“ in Nord ist Geschichte, ab dem kommenden Jahr wird es nur noch einmal monatlich „Kunterbunt“. Die Veranstaltungsreihe für Kinder aus dem Stadtteil geht damit nach drei Jahren neue Wege, wie Organisator Marcel Härtel erklärt. „Dadurch, dass wir nur einmal im Monat eine Veranstaltung haben, können wir diese besser vorbereiten, können sie in einem größeren Rahmen durchführen und haben auch mehr Zulauf“, sagt der Stadtteilmanager für Neustädter See und Kannenstieg.

Die Termine für 2020 stehen größtenteils schon fest. So wird am 24. Januar kreativ ins Jahr gestartet. Am 24. Februar wird Fasching gefeiert, beide Male im Stadtteiltreff „Oase“. Am 14. März geht es in den „Seeblick“ zum Bowling-Turnier und am 3. April wird ein Frühlingsfest in der „Oase“ gefeiert. Weiterhin geplant sind ein Minigolf-Turnier (16. Mai), ein Kindertagsfest (3. Juni) und ein Kindersportfest (3. Juli). Im zweiten Halbjahr folgen u. a. eine Halloweenfeier und eine Theateraufführung.

(Quelle: Volksstimme, 19.12.2019)

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Fr

20

Dez

2019

Keine Begegnung im Kannenstieg

Euro-Schulen-Einrichtung schließt zum Jahresende / Nachfolgeprojekt startet erst ab Mitte 2020

Das Begegnungszentrum im Kannenstieg schließt zum Jahresende. Der Träger nennt mangelhafte Arbeitssicherheit als Grund. Die Stadtverwaltung bezweifelt das und kritisiert die kurzfristige Ankündigung.

Zehn Jahre lang gab es das Begegnungszentrum der Euro-Schulen Magdeburg in der Johannes-R.-Becher-Straße. Vom Jobcenter zugeteilte Arbeitslose konnten sich dort in verschiedenen Projekten für künftige Arbeitsstellen qualifizieren. Doch mit Tauschbörse, Kreativwerkstatt und dem Mutter-Vater-Kind-Treff ist in wenigen Tagen Schluss. Die Einrichtung schließt offiziell zum Jahresende.

Auf Volksstimme-Anfrage erklärt Birgit Sukovsky, Leiterin der Euro-Schulen Magdeburg, die Hintergründe, die zu dieser Entscheidung geführt haben. Demnach habe es eine Prüfung durch einen Sachverständigen gegeben, der schwerwiegende Mängel in der Arbeitssicherheit festgestellt habe. Jede Einrichtung der bundesweiten Organisation werde einmal jährlich darauf überprüft, sagt sie.

So seien beispielsweise die Sanitäreinrichtungen für die Zahl der Teilnehmer und Besucher nicht ausreichend. Baulich könne daran auch nichts in den Räumlichkeiten vor Ort geändert werden. Die Standards hätten sich erhöht, ebenso ist die Zahl der Teilnehmer und Besucher über die Jahre gewachsen, erklärt sie weiter. Was zu Beginn noch ausreichte, ist heute nicht mehr genug.

Als Schulleiterin trage sie die Verantwortung, sollte einem Teilnehmer oder einem Besucher wie einem Kind etwas geschehen. „Und das nehme ich sehr ernst. Das kann ich nicht verantworten“, erklärt sie weiter.

Aus diesem Grund habe man Anfang November für das kommende Jahr keine Interessenbekundung zur Fortführung des Projekts bei der Stadt abgegeben, erklärt Birgit Sukovsky. Zwar habe man nach Ausweichobjekten gesucht, aber kein geeignetes im Stadtteil gefunden. Sollte es das doch noch geben, wäre man auch bereit, das Projekt weiterzuführen, erklärt die Schulleiterin der Volksstimme. Die 28 Teilnehmer der Jobcenter-Maßnahme sowie die vier Mitarbeiter sind längst über die Schließung informiert, sagt sie. Die Anwohner hatten davon auf der jüngsten Sitzung der AG Gemeinwesenarbeit Ende November erfahren.

Für die Stadtverwaltung kam die Entscheidung der Euro-Schulen eigenen Angaben zufolge überraschend. „Es muss kritisch angemerkt werden, dass der Träger sehr kurzfristig sein Projekt nicht fortsetzen möchte“, teilt Rathaussprecherin Kerstin Kinszorra auf Volksstimme-Anfrage mit. Deshalb sei es auch nicht möglich, das Projekt direkt weiterzuführen. „Ein rechtzeitiges Interessenbekundungsverfahren und damit eine nahtlose Fortsetzung mit einem neuen Träger wäre möglich gewesen, wenn der Träger rechtzeitig seine Absicht kommuniziert hätte“, erklärt sie weiter.

So seien die vermeintlichen Sicherheitsbedenken erst seit dem 9. Dezember bekannt. Deshalb habe man keinen Handlungsspielraum gehabt, um gegebenenfalls gemeinsam mit dem Träger nach Lösungen zu suchen. „Auch die Möglichkeit, das Projekt bis Mitte 2020 fortzusetzen und einen ordentlichen Übergang an einen neuen Träger nahtlos zu ermöglichen, wird voraussichtlich nicht genutzt“, sagt sie.

Was die Gründe angeht, könne man diese nicht nachvollziehen. So seien die angeführten Sicherheitsmängel vom Träger bereits am 27. Februar festgestellt, aber erst jetzt angezeigt worden. „Das Jobcenter hat im September eine eigene Gefährdungsanalyse erstellt. Die dabei festgestellten Mängel wurden zeitnah vom Träger behoben“, erklärt Kerstin Kinszorra. Wie plausibel die nun genannten Mängel sind, könne man aufgrund der Kurzfristigkeit nicht abschließend bewerten. „Es bleiben aber aufgrund der danach erfolgten Prüfung durch das Jobcenter erhebliche Zweifel an der Glaubwürdigkeit und Plausibilität der angeführten Bedenken“, stellt die Stadtsprecherin fest. Dennoch würde man eine Fortführung durch den Träger begrüßen.

Sollte es bei der Entscheidung der Euro-Schulen bleiben, würde im kommenden Januar ein Interessenbekundungsverfahren durchgeführt werden. „Denn die Landeshauptstadt und das Jobcenter wollen das bis jetzt sehr gut laufende Projekt ‚Miteinander leben und arbeiten in Nord‘ unbedingt fortsetzen“, erklärt Kerstin Kinszorra. Entsprechende Fördermittel stehen zur Verfügung. Ob das neue Projekt zur Arbeitsförderung wieder am gleichen Standort oder an einem anderen angeboten wird, kann derzeit noch nicht gesagt werden, weil das Teil des Ausschreibungsverfahrens sein wird. Das Verfahren wird mindestens vier Monate in Anspruch nehmen. Der neue Projektträger muss dann noch Personal und Teilnehmer finden sowie Räumlichkeiten anmieten und einrichten. „Ein Projektbeginn wird somit frühestens zum 1. Juni 2020 möglich sein“, stellt Kerstin Kinszorra fest.

(Quelle: Volksstimme, 18.12.2019)

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Fr

06

Dez

2019

In Nord gibt es „Alarm beim Weihnachtsmann“

Morgen Adventsmarkt im Stadtteiltreff „Oase“

Am morgigen Sonnabend in der Zeit von 15 bis 20 Uhr laden der Bürgerverein Nord und verschiedene Partner zum Stadtteil-Weihnachtsmarkt ein. Rund um den Stadtteiltreff „Oase“, Pablo-Neruda-Straße 11, präsentieren sie unterschiedliche Angebote. Am Cateringstand im Außenbereich bekommen die Gäste Grünkohl, Bratwurst, Buletten, Glühwein und Kinderpunsch geboten. Im Haus warten Kaffee, Kuchen, Kakao, Waffeln und kandierte Äpfel.

Frisch gestärkt können die Besucher beispielsweise den Kart-Parcours in Angriff nehmen oder sich im Frisbee, Büchsen- und Ringewerfen probieren. Im Innenbereich wartet ein Shuffleboard auf Spieler und eine Fotobox steht bereit, um weihnachtliche Collagen zu erstellen.

Die Caritas bietet eine Wichtel-Weihnachtstombola an, das Begegnungszentrum Kannenstieg, der Stadtteiltreff Oase und der Hort Weltentdecker laden an mehreren Ständen zum Basteln ein. Hier können zum Beispiel Schlitten bemalt werden oder Traumfänger hergestellt werden. Einen Kinderschminkstand finden die kleinen Besucher im Foyer. An Feuerschalen kann Stockbrot gebacken werden.

Darüber hinaus wird es verschiedene Aufführungen geben. Der Hort Weltentdecker und eine Tanzgruppe von Kinderland e. V. werden kleine Programme darbieten. Ein Bläserquintett wird weihnachtliche Klänge zaubern und die Freie Puppenbühne ist mit dem Stück „Alarm beim Weihnachtsmann“ zu Gast. Am Abend beendet eine Feuershow das Programm. Selbstverständlich ist der Weihnachtsmann vor Ort und wird die Wünsche der Kinder zum Fest sammeln.

Der Bürgerverein bedankt sich vorab bei den Kooperationspartnern, ohne die der Stadtteilweihnachtsmarkt nicht möglich wäre, wie es in einer Mitteilung heißt.

(Quelle: Volksstimme, 06.12.2019)

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Do

05

Dez

2019

Mittelalterlicher Adventsmarkt

Zu einem mittelalterlichen Adventsmarkt laden heute das Alten- und Service-Zentrum (ASZ), der Deutsche Familienverband und die Jungen Humanisten in das Bürgerhaus Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57, ein. Von 14 bis 18 Uhr sind Groß und Klein beim weihnachtlichen Treiben willkommen. Gemeinsam soll sich mit einem abwechslungsreichen Programm auf die Weihnachtszeit eingestimmt werden.

(Quelle: Volksstimme, 05.12.2019)

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Di

03

Dez

2019

Advent mit Mode und Musik

Weihnachtliche Veranstaltung im Wohnpark „Albert Schweitzer“

Eine vorweihnachtliche Stimmung herrschte kürzlich im Wohnpark „Albert Schweitzer“ in der Johannes-R.-Becher Straße. Über 80 Bewohner kamen zum mit bunten Lichtern illuminierten Adventsmarkt, um gemeinsam mit Gästen das liebevoll hergerichtete Ambiente zu genießen. Eingeladen hatte zur ersten gemeinsamen Veranstaltung der Einrichtung das Stadtteilmanagement Neustädter See/Kannenstieg in Kooperation mit dem Bürgerverein Nord und der ESO Euro-Schulen-Organisation.

Zu bieten hatte der Adventsmarkt den Senioren so einiges. Der Hort „Weltentdecker“ und die Kita „Neustädter See“ führten zunächst ein Weihnachtsprogramm auf und ein Adventsbastelstand lockte nicht nur die Jüngsten an. Zur Stärkung wurden den Gästen des Marktes unter anderem Glühwein, Bratwürste vom Grill, Grünkohl sowie Kaffee und Kuchen angeboten. Zum Abschluss gab es eine Modenschau der Magdeburger Modedesignerin Manuela Markgraf, die mit ihren Models Mode im Stil der Goldenen Zwanziger Jahre präsentierte.

(Quelle: Volksstimme, 03.12.2019)

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Di

03

Dez

2019

Wohncafé zeigt „Der kleine Lord“

Hoher Besuch im „Treffpunkt Wohncafé“ der Pfeifferschen Stiftungen im Milchweg 31: Morgen kommt „Der kleine Lord“ vorbei und sorgt von 14 bis 17 Uhr für einen unterhaltsamen Filmnachmittag. Dazu gibt es Kaffee und kleine Leckereien. Die Teilnahme ist kostenfrei. Es wird um eine verbindliche Anmeldung bis heute unter Tel. 99 00 71 38 gebeten.

(Quelle: Volksstimme, 03.12.2019)

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Fr

29

Nov

2019

Plätzchen backen im Milchweg

Am 3. Dezember wird der „Treffpunkt Wohncafé“ der Pfeifferschen Stiftungen im Milchweg 31 zur Weihnachtsbäckerei. Ab 13 Uhr können alle Backfeen und Naschzwerge gemeinsam Plätzchen backen, verzieren und naschen. Die Veranstaltung wird von Ehrenamtlichen organisiert und ist für jedermann kostenfrei. Es wird um eine verbindliche Anmeldung gebeten – bis zum 2. Dezember unter Telefon 99 00 71 38.

(Quelle: Volksstimme, 29.11.2019)

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Do

28

Nov

2019

STARK im Stadtteil

Wir werden mehr, wir werden älter und wir werden bunter. Auf den Stadtteil Kannenstieg würde diese Beschreibung ebenfalls zutreffen. Da lohnt sich die Frage: Wie leben ältere Menschen eigentlich in ihrem Stadtteil? Wie gut fühlen sie sich in das soziale Leben und das Miteinander im Kannenstieg eingebunden? Denn wenn wir von sozialer Teilhabe im Alter sprechen, dann vergessen wir gerne, dass das nicht auf alle Personen gleichermaßen zutrifft. Nicht jeder fühlt sich gut eingebunden in das soziale Leben und das Miteinander im Stadtteil. Manche Menschen wünschen sich vielleicht mehr Gesellschaft, Ansprache und Einbindung. Doch wie erreicht man Menschen, die zurückgezogen leben? Und wie bindet man sie ein? Darum geht es im Projekt STARK. STARK ist ein Projekt von der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Das Alten- und Service-Zentrum im Bürgerhaus Kannenstieg ist tatkräftiger Kooperationspartner des Projekts - abgekürzt „ASZ“. Dort im ASZ wird das Projekt STARK auch durchgeführt. Das besondere an STARK ist, dass es sich um ein partizipatives Projekt handelt. Was aber heißt „partizipativ“? Das bedeutet, ältere Menschen haben die Möglichkeit, aktiv am Projekt mitzuwirken und ihre eigenen Vorstellungen, Sichtweisen und Erfahrungen in das Projekt mit einzubringen. Und auch dieses Projekt lebt von seinen Beteiligten.

STARK steht noch ganz am Anfang, steckt quasi noch in seinen „Kinderschuhen“. Am 29.01.2020 findet daher zunächst eine Eröffnungsveranstaltung statt. Ab 14 Uhr sind all jene im ASZ im Bürgerhaus Kannenstieg (Johannes-R.-Becher-Straße 57, 39128 Magdeburg) herzlich Willkommen, die mehr über das Projekt erfahren möchten. Das Treffen ist ganz unverbindlich. Aus der Teilnahme entstehen keinerlei Verpflichtungen. Wir freuen uns über Ihr Kommen!

Viele Grüße aus dem ASZ und stellvertretend für das Projekt STARK,

Helene von Stülpnagel

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Do

28

Nov

2019

Drei Schattenspender für Magdeburg-Nord

Zusammen mit dem Awo-Kreisverband Magdeburg haben die Grünen auf dem Gelände der Kita „Bummi“ einen Birnenbaum und auf dem Gelände des Altenpflegeheims „Haus Krähenstieg“ einen Apfel- und einen Spitzahornbaum gepflanzt. „Ich freue mich, dass eine schon länger geplante Aktion erfolgreich durchgeführt und ein kleiner Beitrag zum Klima- und Artenschutz in der Stadt geleistet werden konnte“, so Yannik Franzki, Beisitzer im Kreisvorstand der Grünen. Auf dem Kita-Gelände steht der junge Baum gut sichtbar in einer wilden Insektenwiese. Seine Pflege wird ein Teil der täglichen pädagogischen Arbeit der Kita sein. Die Bäume auf dem Gelände des Pflegeheims wurden zusammen mit zwei Bewohnern gepflanzt und sollen dort künftig Schatten und Äpfel spenden.

(Quelle: Volksstimme, 28.11.2019)

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Do

28

Nov

2019

Lebenshilfe lädt zum Treff

Weihnachtliches Programm am Sülzeanger

Mit Herz und Leidenschaft sind die Mitarbeiter der Lebenshilfe Magdeburg derzeit dabei, Schmuckstücke für die Adventszeit zu gestalten. In den Werkstätten für Menschen mit Behinderungen entstehen Kerzen, Keramik, Adventsfloristik, Holzfiguren, textile Erzeugnisse, weihnachtliche Tischwäsche, Nistkästen und Papierprodukte.

Zum jährlich stattfindenden Weihnachtsbasar am kommenden 1. Adventssonntag, 1. Dezember, werden die Produkte präsentiert und angeboten. Zusätzlich gibt es Bücher, Honig, Alpakaprodukte und Süßigkeiten anderer Händler. Ein stimmungsvolles Programm sorgt für vorweihnachtliches Flair. „Orgelfelix“ mit seiner Drehorgel und der Lebenshilfe-Chor musizieren an diesem Tag. Die Bewohner des Wohnheims am Westring führen ein Theaterstück auf. Kleine Besucher können u. a. in der Bastelstraße aktiv werden.

Der Basar öffnet von 10 bis 17 Uhr auf dem Werkstattgelände am Sülzeanger 1. Der Eintritt ist frei.

(Quelle: Volksstimme, 27.11.2019)

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So

17

Nov

2019

Schüler bauen Insektenhotel

Grundschule reagiert auf Abholzung von Bäumen im Kannenstieg

Ein Insektenhotel haben die Mädchen und Jungen der Klasse 3 a der Grundschule Am Kannenstieg auf ihrem Schulhof gebaut. Nachdem für die neue Straßenbahnlinie zahlreiche Bäume gefällt worde waren, wollten sie auf diese Weise Insekten einen Lebensraum geben und einen Beitrag zum Umwelt- und Naturschutz leisten. Klassenlehrerin Anja Pfeifer hatte die Initiative ergriffen und tatkräftige Unterstützung von den Eheleuten Reinhard und Ursula Mertens erhalten. Deren Enkelkinder waren einst selbst in die Schule im Kannenstieg gegangen, so dass sich der 71-Jährige und seine Frau nach wie vor mit ihr verbunden fühlen und das Projekt gern unterstützten. Mertens bereitete die Bretter für das Insektenhotel vor. Die Kinder schraubten es mit Schaubendrehern und Akkuschraubern zusammen, und auch Hammer und Nägel wurden genutzt. Auf diese Weise konnten sich die Kinder auch einmal handwerklich ausprobieren.

Lavendel und Hibiskus sollen Insekten anlocken

Ursula Mertens spendete Blumen, die rund um das Insektenhotel gepflanzt wurden. Darunter sind Lavendel, Hibiskus und Pfingstrosen sowie derzeit noch blühende Winter-astern. Auf der angrenzenden Wiese verstreuten die Mädchen und Jungen zudem Saat von insektenfreundlichen Blühpflanzen und Kräutern. Der Hausmeister durfte erst einmal nicht mähen, damit die vorhandenen Blütenstände stehen blieben.

Jetzt im Herbst und Winter ist in dem Bereich relativ wenig zu tun. Doch die Kinder werden sich auf jeden Fall darum kümmern, dass die Pflanzen immer ausreichend Wasser haben, versprachen sie gestern schon. Und der Einsatz auf dem Schulhof soll weitergehen. Im nächsten Jahr will Anja Pfeifer mit den Kindern den verwilderten Sinnespfad gestalten und erweitern.

Natürlich setzten sich die Kinder auch im Unterricht mit der Problematik des Insektensterbens auseinander. Und so ist das Projekt eines, bei dem Kinder spielerisch lernten und gleichzeitig auch noch etwas Gutes für die Umwelt taten.

(Quelle: Volksstimme, 16.11.2019)

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So

17

Nov

2019

GWA Kannenstieg tagt am Mittwoch

Um die Situation im Sprecherrat geht es während der nächsten Zusammenkunft der Gemeinwesenarbeitsgruppe Kannenstieg. Die Mitglieder treffen sich am Mittwoch, 20. November, um 17.30 Uhr im Wohnpark „Albert Schweitzer“ in der Johannes-R.-Becher-Straße 41. Thema ist zudem die Abrechnung des Initiativfonds. Bürger können ihre Anliegen vorbringen.

(Quelle: Volksstimme, 15.11.2019)

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Do

07

Nov

2019

Lampionumzug führt durch den Norden

Der diesjährige Lampionumzug durch den Norden Magdeburgs beginnt morgen um 18 Uhr am Fuß der Ringbrücke an der Ziolkowskistraße. Angeführt vom Sax’n-Anhalt-Orchester geht es zunächst hinüber zum Kannenstieg. Über die Lindwurmbrücke geht es dann zurück in den Stadtteil Neustädter See. Am Märchenbrunnen wird eine musikalische Pause eingelegt. Danach geht es weiter zum Stadtteiltreff „Oase“, Pablo-Neruda-Straße 11, wo die Teilnehmer Feuerschalen, Glühwein und Gegrilltes erwarten. Die Organisatoren weisen darauf hin, dass entlang der Strecke mit Einschränkungen für den Autoverkehr zu rechnen ist.

(Quelle: Volksstimme, 07.11.2019)

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Di

05

Nov

2019

Gleisviereck kommt nicht vor 2021

2. Nord-Süd-Verbindung: Unwägbarkeiten an der Kreuzung Ebendorfer Chaussee/Becherstraße

Die Bauarbeiten für die 2. Nord-Süd-Verbindung im Kannenstieg schreiten voran. Bis der Anschluss zur vorhandenen Straßenbahnstrecke auf der Ebendorfer Chaussee gebaut werden kann, dauert es aber mindestens noch bis zum Sommer 2021.

Die gesamte Johannes-R.-Becher-Straße ist mittlerweile eine Baustelle. Im nördlichen Abschnitt ist schon seit Monaten kein Durchkommen mehr, weil die gesamte Fahrbahn aufgerissen ist. Im südlichen Abschnitt werden derzeit parallel zum laufenden Verkehr Leitungen verlegt, die der geplanten Straßenbahnstrecke im Weg sind.

Von der Endhaltestelle am Neuen Sülzeweg bis zur Kreuzung an der Ebendorfer Chaussee reicht dieser 6. Bauabschnitt. Dort soll es später für die Bahnen die Möglichkeit geben, geradeaus in den Milchweg weiterzufahren oder auf die vorhandene Strecke der Linie 1 abzubiegen. Außerdem soll das Abbiegen vom Milchweg in Richtung Ikea möglich werden.

Über den aktuellen Stand des Gleisbauprojekts hat jetzt Magdeburgs Baubeigeordneter Dieter Scheidemann auf Nachfrage der Gartenpartei informiert. Diese hatte wissen wollen, wie und wann der Anschluss an der Kreuzung Johannes-R.-Becher-Straße/ Ebendorfer Chaussee erfolgen soll.

Kein konkreter Zeitplan

Dabei gibt es seinen Angaben nach zum aktuellen Zeitpunkt noch eine Reihe von Unwägbarkeiten, weshalb er noch keinen konkreten Zeitplan nennen kann. Hintergrund ist, dass das geplante Gleisviereck als Komplettpaket ausgeschrieben und eingebaut werden soll. Aus wirtschaftlichen Gründen wollen die Magdeburger Verkehrsbetriebe (MVB) diesen Weg gehen. Das Problem: Bis heute besteht kein Baurecht für den 5. Bauabschnitt, der den Gleisbau von besagter Kreuzung bis zum Hermann-Bruse-Platz umfasst. Der Planfeststellungsbeschluss, der die Maßnahme baurechtlich absichert, liegt weiterhin nicht vor. Dabei hatten die MVB bereits vor drei Jahren das Verfahren bei der Genehmigungsbehörde eingeleitet. Weil es aber diverse Eingriffe in Privatgrundstücke entlang des Burgstaller Wegs geben soll, gab es reichlich Klärungsbedarf. Wann der Beschluss vorliegt, ist unklar.

Erst wenn er rechtsgültig ist, wollen die MVB das neue Gleisviereck ausschreiben, erläutert Dieter Scheidemann. „Unter Berücksichtigung der Bestellzeit ist derzeit mit dem Einbau voraussichtlich nicht vor Juli 2021 zu rechnen“, stellt er klar.

Warten auf Liefertermin

Auch inwieweit es wegen der Gleisbauarbeiten zu Teil- oder Vollsperrungen der vielbefahrenen Kreuzung kommen wird, könne er heute noch nicht sagen, erklärt der Beigeordnete weiter: „Die erforderliche Bauzeit hängt wesentlich von der mit dem Tiefbauamt abzustimmenden Verkehrsplanung für Umleitungen ab.“ Und dies könne erst geschehen, wenn klar ist, wann die Gleisanlagen geliefert werden können.

Was die Arbeiten in der Johannes-R-Becher-Straße angeht, könne immer noch nicht gesagt werden, welchen Einfluss die zusätzlichen Straßenbauarbeiten auf die Bauzeit haben werden. Denn weil der vorgefundene Untergrund unter der Fahrbahn in schlechtem Zustand war, musste ungeplant und umfassend saniert werden. Welche Zusatzkosten dadurch entstanden sind, lässt Scheidemann in seiner Stellungnahme offen.

Außerdem kündigt er eine zweite Unterbrechung der Fernwärme an, die im Sommer 2020 während der heizfreien Zeit durchgeführt werden soll. Bereits im September war die Versorgung für 36 Stunden unterbrochen gewesen.

(Quelle: Volksstimme, 05.11.2019)

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Di

05

Nov

2019

Kannenstieg-Sportler sehen rot: Vereinsgeburtstag fällt ins Wasser

Der neue Rasen auf dem Sportplatz sprießt grün, auf dem Kleinfeld wurde eine rote Schicht Kunststoffgranulat verteilt. Die Sanierung auf dem Sportgelände des MLV Einheit im Kannenstieg schreitet voran. „Die Trainingsbeleuchtung ist fertig und die Bewässerungsanlage wurde um ein Vielfaches erweitert“, sagt Vereinschef Detlef Näther. Auch die Kugelanlagen und der Diskus-/Hammerwurfring sind bereits erneuert. Eigentlich viele Gründe zur Freude. Doch die wird getrübt, weil der nahende Winter eine Unterbrechung der Arbeiten bedeutet. Somit kann die angekündigte blaue Laufbahn nach Berliner Olympia-Vorbild erst im kommenden Frühjahr angelegt werden. „Leider“, wie Detlef Näther bedauert. Denn deshalb ist aktuell von einem Übergabetermin Ende Mai die Rede. „Damit fällt der Vereinsgeburtstag am 3. Mai 2020 ins Wasser“, sagt der Vorsitzende. An diesem Tag sollte das 30-jährige Bestehen des MLV Einheit gefeiert werden.

(Quelle: Volksstimme, 01.11.2019)

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Mi

30

Okt

2019

Neuer Brennofen dank Leserhilfe

Keramik-Café im ASZ Kannenstieg präsentiert Ergebnis von Volksstimme-Spendenaktion

Im Rahmen der Volksstimme-Aktion „Leser helfen“ 2018 wurde u. a. auch das Keramik-Café im Bürgerhaus Kannenstieg unterstützt. Mit den Spenden der Leser konnte jetzt ein neuer Brennofen angeschafft werden.

Es hat zwar einige Zeit gedauert, aber jetzt ist er da: der neue Brennofen für das Keramik-Café „Ton-Schacht“ im Alten- und Service-Zentrum Kannenstieg. Als eines von acht Projekten war es bei der gemeinsamen Spendenaktion „Leser helfen“ der Volksstimme und des Paritätischen Sachsen-Anhalt bedacht worden. 4100 Euro gingen an das ASZ, um einen defekten Brennofen zu ersetzen. Außerdem wird noch Material zum Töpfern gekauft.

Normalerweise treffen sich die Töpfergruppen in der ersten Etage. Für jene im Rollstuhl oder für die aus anderen Gründen die Treppe ein Hindernis ist, wird einmal im Monat das Keramik-Café im Erdgeschoss eingerichtet. Pflegeheimbewohner, Nutzer der benachbarten Tagespflege, die ASZ-Besucher und auch Kita-Kinder gehören zu den regelmäßigen Nutzern des Angebots.

Das nächste Keramik-Café findet am 13. November ab 10 Uhr statt. Es ist grundsätzlich offen für alle Interessierten, sagt Leiterin Steffi Albers. Sie bittet nur um Anmeldung unter Tel. 251 29 33, um sich besser vorbereiten zu können.

Die Ergebnisse der Töpferarbeit sowie der Malgruppen „Freitagsmaler“ und „Bunte Palette“ gibt es heute ab 14.30 Uhr im Altenpflegeheim im Heideweg 41 zu sehen. Dann wird eine gemeinsame Ausstellung der Heimbewohner und ASZ-Besucher eröffnet – inklusive Tonkunst.

Bei der „Leser Helfen“- Aktion waren Ende 2018 insgesamt 37 600 Euro zusammengekommen. Neben dem ASZ Kannenstieg konnten sieben weitere Projekte im Verbreitungsgebiet davon profitieren.

(Quelle: Volksstimme, 29.10.2019)

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Mo

28

Okt

2019

Lampionumzug durch das Wohngebiet Nord

Der Bürgerverein Nord e. V. plant auch in diesem Jahr wieder einen Lampionumzug durch das Wohngebiet. Dieser soll am Freitag, 8. November, durchgeführt werden. Treffpunkt ist um 18 Uhr an der Fußgängerbrücke über den Magdeburger Ring an der Ziolkowskistraße. Das Sax’n-AnhaltOrchester wird für die musikalische Begleitung sorgen. Außerdem werden die Vereinsmitglieder in diesem Jahr noch einen Weihnachtsmarkt organisieren, der am Sonnabend, 7. Dezember, von 15 bis 20 Uhr im Stadtteiltreff „Oase“, Pablo-Neruda-Straße 11, stattfinden soll. Schließlich ist noch ein öffentliches Adventsbasteln in der Einkaufspassage am Neustädter Platz geplant, für das Mittel aus dem Initiativfonds der Gemeinwesenarbeits-Gruppe beantragt wurden. Der genaue Termin wird noch bekanntgegeben.

(Quelle: Volksstimme, 26.10.2019)

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Do

24

Okt

2019

Treffpunkt Demenz für Angehörige

Das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) im Bürgerhaus Kannenstieg lädt am kommenden Montag, 28. Oktober, wieder zum Selbsthilfecafé Treffpunkt Demenz ein. Angehörige von demenziell Erkrankten können sich diesmal zum Thema „Stärkung kognitiver Fähigkeiten im Alltag“ informieren. Die kostenfreie Veranstaltung beginnt um 14.30 Uhr in der Einrichtung in der Johannes-R.-Becher-Straße 57.

(Quelle: Volksstimme, 24.10.2019)

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Di

22

Okt

2019

Geführte Fahrradtour entlang der Schrote

Am kommenden Sonnabend, 26. Oktober, lädt das Quartiersmanagement der Pfeifferschen Stiftungen im Milchweg zu einer geführten Fahrradtour zum Schrote-Stau in Diesdorf ein. Treffpunkt ist um 13 Uhr vor der Gaststätte „König von Preußen“, Lübecker Straße 71. Von dort geht es bis nach Stadtfeld und weiter an der Schrote entlang zu ihrem Rückhaltebecken. Auf dem Rückweg gibt es einen Stopp am Café Herzstück, das ebenfalls an der Schrote liegt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um eine Anmeldung bis zum Donnerstag unter Tel. 99 00 71 38 gebeten.

(Quelle: Volksstimme, 22.10.2019)         

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Mo

07

Okt

2019

Kreativkurs, Nähtreff und Fahrradtour

Das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) im Bürgerhaus Kannenstieg hat auch im Oktober zahlreiche Angebote vorbereitet. Am Montag, 7. und 21. Oktober, beginnt jeweils um 10 Uhr der Kreativkurs, wo jeder willkommen ist, der sich in geselliger Runde kreativ betätigen möchte. Am Mittwoch, 9. und 23. Oktober, sind dann speziell alle Nähfreunde angesprochen. Der Nähtreff beginnt um 9.30 Uhr. Beide Angebote finden im Bürgerhaus in der Johannes-R.-Becher-Straße 57 statt. Am Donnerstag, 10. Oktober, ist bei passendem Wetter eine Fahrradtour nach Pechau geplant. Treffpunkt hierfür ist um 10 Uhr an der Gaststätte „König von Preußen“ an der Haltestelle Klosterwuhne. Weitere Infos unter Tel. 251 29 33.

(Quelle: Volksstimme, 05.10.2019)

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Mo

07

Okt

2019

Hobbykünstler haben „Freude durch Malen“

Am Dienstag, 29. Oktober, um 14.30 Uhr lädt das Altenpflegeheim Haus Heideweg zur Eröffnung der Ausstellung „Freude durch Malen“ ein. Gezeigt werden farbenfrohe Bilder, die von den Pflegeheimbewohnern sowie Hobbykünstlern des Alten- und Service-Zentrums (ASZ) im Kannenstieg gemalt wurden. Die Freitagsmaler des Pflegeheims und die Malgruppe „Bunte Palette“ des ASZ haben bereits mehrere Ausstellungen ihrer Werke im Heim im Heideweg 41 präsentiert.

(Quelle: Volksstimme, 04.10.2019)

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Do

26

Sep

2019

Nach dem Fest ist vor dem Fest in Nord

Akteure im Kannenstieg und am Neustädter See haben in diesem Jahr noch viel vor

Kaum ist das Stadtteilfest in Nord Geschichte, planen die rührigen „Nordlichter“ schon die nächsten Veranstaltungen für die Bewohner der Stadtteile Kannenstieg und Neustädter See. Auf der jüngsten Sitzung der AG Gemeinwesenarbeit (GWA) Kannenstieg zog Stadtteilmanager Marcel Härtel aber zunächst ein positives Fazit zum Festgeschehen rund um den Stadtteiltreff „Oase“ am 14. September. Bis zu 80 Akteure und freiwillige Helfer hatten vor Ort dafür gesorgt, dass es eine gelungene Veranstaltung werden konnte, erklärte er.

Im kommenden Jahr stehen nun gleich zwei Jubiläen an: Der Bürgerverein Nord e. V. wird zehn Jahre alt und die „Oase“ kann bereits auf 30 Jahre Kinder- und Jugendarbeit im Quartier zurückblicken. Dieses Jubiläum könnte mit dem Stadtteilfest zusammen gefeiert werden, berichtete Härtel über entsprechende Überlegungen.

Termin für Lampionumzug

Konkret hingegen sind die Pläne für die kommenden Monate in Nord. So wird es am 8. November den schon traditionellen Lampionumzug durch die beiden Stadtteile geben. Treffpunkt ist um 18 Uhr am Supermarkt in der Ziolkowskistraße. Am 7. Dezember wird von 15 bis 20 Uhr der diesjährige Weihnachtsmarkt in der „Oase“ durchgeführt. Beide Veranstaltungen werden federführend vom Bürgerverein organisiert. In Planung befindet sich noch eine Adventsveranstaltung im Bürgerhaus Kannenstieg, die gemeinsam mit dem Deutschen Familienverband durchgeführt werden soll.

Dieser lädt bereits am kommenden Donnerstag, 3. Oktober, ab 14 Uhr zum Flohmarkt mit Kaffee und Kuchen ins Bürgerhaus ein. Weiterhin sind ein Fest der Jugend am 12. Oktober sowie ein mittelalterlicher Weihnachtsmarkt am 5. Dezember vorgesehen.

(Quelle: Volksstimme, 26.09.2019)

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Do

26

Sep

2019

„Wortschätze“ lesen heute im Wohncafé

Am heutigen Donnerstag besucht das Schreibatelier „Die Wortschätze“ ein weiteres Mal den Treffpunkt Wohncafé der Pfeifferschen Stiftungen im Milchweg 31. Ab 18 Uhr bringen die Damen der Gruppe unter dem Motto „Urlaubsnachlese“ amüsante, besinnliche und skurrile, vor allem aber selbst geschriebene Texte zu Gehör. Die Teilnahme ist kostenfrei.

(Quelle: Volksstimme, 26.09.2019)

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Mi

25

Sep

2019

Infotag rund um die Pflege

Aktion der Arbeitsgruppe Altenhilfe Nord

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes sind nach der letzten Erhebung in Deutschland gut 3,4 Millionen Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes. Annähernd drei Viertel der Pflegebedürftigen werden zu Hause gepflegt.

Die Regionale Arbeitsgruppe Altenhilfe Nord (RAGAH) unter Federführung des Alten- und Service-Zentrums im Bürgerhaus Kannenstieg (ASZ) organisiert erneut einen Pflegeaktionstag und informiert über Unterstützungs- und Hilfsmöglichkeiten für pflegende Angehörige.

Dieser soll am Mittwoch, 23. Oktober, ab 11 Uhr durchgeführt werden. Veranstaltungsorte sind der Stadtteiltreff „Oase“, Pablo-Neruda-Straße 11, und das Altenpflegeheim Haus Heideweg, Heideweg 41. Die Teilnehmer haben die Gelegenheit, präventive, ambulante, teilstationäre und stationäre Leistungen kennenzulernen und Fragen zu den verschiedenen Leistungen zu stellen.

Zur besseren Planung des Aktionstages ist eine Anmeldung bis 18. Oktober im ASZ im Bürgerhaus Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57, erforderlich. Interessenten können sich auch unter Tel. 251 29 33 anmelden.

(Quelle: Volksstimme, 25.09.2019)

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Mi

18

Sep

2019

Stadtteilfest ist ein Volltreffer

Das gemeinsame Fest der Stadtteile Neustädter See und Kannenstieg lud am Freitag die Bewohner der beiden Quartiere zu Spiel und Spaß ein. Auf dem Gelände des Stadtteiltreffs „Oase“ warteten u. a. zwei Hüpfburgen, Alpakas zum Streicheln und ungewöhnliche Sportarten wie Fußball-Dart (Bild). Diese Angebote waren genauso ein Volltreffer bei den Besuchern wie das Festprogramm. So zeigte zum Beispiel die Theatergruppe aus dem Hort Weltentdecker die Sage vom Lindwurm. Zahlreiche Helfer vom Bürgerverein Nord sorgten dafür, dass alles glattlief.

(Quelle: Volksstimme, 14.09.2019)

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Do

12

Sep

2019

Kleine Kinder, kluge Tiere und ganz viel Kickerspaß

Nord feiert morgen ab 14 Uhr Stadtteilfest

Morgen ist es so weit: An einem Freitag, den 13., feiern die beiden Viertel Neustädter See und Kannenstieg ihr jährliches gemeinsames Fest. Der Bürgerverein Nord lädt mit vielen Partnern alle Bewohner von 14 bis 20 Uhr auf das Gelände des Stadtteiltreffs „Oase“, Pablo-Neruda-Straße 11, ein.

„Wir werden eine Fußball-Arena im Angebot haben. Auf zwei Fußball-Billard-Anlagen können sich die Besucher probieren. Zwei Tischkicker warten auf Spieler, eine kleine Torwand lädt die kleinen Fußballer ein. Dazu kommt eine neue Fußball-Darts-Anlage, die beim Spielplatzfest am Leuchtturm Premiere in Nord hatte“, zählt Stadtteilmanager Marcel Härtel die Attraktionen auf.

Für kreativen Bastelspaß sorgen die Stände der „Oase“, der Kita Neustädter See, der Jungen Humanisten und des Hortes Weltentdecker. Ein Kinderschminkstand ist auch dabei. Die Hoffnungsgemeinde hat einen Stand mit bunten Angeboten, die Freie Puppenbühne ist mit ihren lustigen Puppen dabei. Das Begegnungszentrum der Euro-Schulen verlost an der Tombola Preise und die Malteser sind ebenfalls vor Ort.

Zwei Hüpfburgen laden zum Springen ein, die Kinderbaustelle zum Werkeln und ein Hau den Lukas zum Kräftemessen. Alpakas werden zu bestaunen sein. Außerdem wird der schnellste Schubkarrenfahrer gesucht.

Trommeln und Theater

Das Programm auf der Stadtteilfestbühne bietet ebenfalls einige Abwechslung. Los geht es mit den Kleinsten aus der Kita Neustädter See, die das Stadtteilfest um 14 Uhr eröffnen. Um 14.30 Uhr folgen die Kinder aus dem Hort Weltentdecker. Die Tanz AG der „Oase“ ist um 15 Uhr am Start. Eine tierische Aufführung erleben die Besucher gegen 15.30 Uhr mit dem Hof der klugen Tiere. Das ASZ im Bürgerhaus Kannenstieg ruft gegen 16.15 Uhr zum Mitmachtheater auf. Die Guardian Angels zeigen um 17 Uhr ihr Können. Nach einer Modenschau gibt es gegen 18.15 Uhr japanische Trommelkunst mit Akaishi Daiko zu hören. Zum Abschluss des Stadtteilfests in Nord steht die Magdeburger Band 6atü auf der Bühne.

„Danke an alle Beteiligten am Stadtteilfest und allen Gästen ein schönes Fest“, so Härtel.

(Quelle: Volksstimme, 12.09.2019)

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Mi

11

Sep

2019

Bunter Wochenbeginn für alle Schüler

Unter dem Motto „Der kunterbunte Wochenbeginn“ bietet das Stadtteilmanagement des Internationalen Bundes für Neustädter See und Kannenstieg jeden Montag ein wechselndes Programm für alle Schüler an. So gibt es am kommenden Montag, 16. September, einen Kreativnachmittag, bei dem gebastelt wird. Eine Woche später können sich die Besucher im „Light Graffiti“ ausprobieren. Dabei werden mit Hilfe von Taschenlampen und der Langzeitbelichtung einer Fotokamera kleine Kunstwerke geschaffen. Das Angebot findet immer von 15 bis 17 Uhr (außer in den Ferien) im Stadtteiltreff Oase, Pablo-Neruda-Straße 11, statt.

(Quelle: Volksstimme, 11.09.2019)

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Mi

11

Sep

2019

Tapfere Schneiderlein im ASZ Kannenstieg

Die Gruppe „Das tapfere Schneiderlein“ des Alten- und Service-Zentrums (ASZ) im Bürgerhaus Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57, trifft sich wieder am heutigen Mittwoch. Wer Lust am Nähen in der Gemeinschaft hat, ist von 9.30 bis 12 Uhr zum Mitmachen eingeladen. Der nächste Termin ist am 25. September.

(Quelle: Volksstimme, 11.09.2019)

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Mo

09

Sep

2019

Stadt warnt vor Baustellengefahren

Ampeltausch und Brückensanierung an der Kreuzung Ebendorfer Chaussee/Magdeburger Ring

Rund um den Knotenpunkt Ebendorfer Chaussee/Magdeburger Ring wird seit Tagen gearbeitet. Dort werden gleich mehrere anstehende Aufgaben erledigt.

Seit vergangener Woche regeln Baustellenampeln den Verkehr an der Ringbrücke an der Ebendorfer Chaussee. Noch viel länger ist der nördliche Gehweg unterhalb der Überführung für Fußgänger und Radfahrer gesperrt. Auf Volksstimme-Nachfrage klärt die Stadtverwaltung auf, was an dem Knotenpunkt derzeit passiert.

So sind die Baustellenampeln notwendig geworden, weil die reguläre Ampelanlage erneuert werden muss. Diese verrichtet seit 1973 ihren Dienst und war kurz nach der Wende nur teilweise modernisiert worden, erklärt Rathaussprecherin Kerstin Kinszorra.

Um unnötige Einschränkungen zu vermeiden, wurde die Baustellenampel so geschaltet, dass sie im Wesentlichen der bisherigen Schaltung entspricht, erläutert sie weiter. Für den Umbau inklusive der dazu notwendigen Tiefbauarbeiten sei ein Zeitraum von drei bis vier Wochen vorgesehen.

Risse im Brückenbeton

Unabhängig davon finden unterhalb der Brücke Sanierungsarbeiten statt. „Dort gibt es Abplatzungen am und Risse im Beton, die in verschiedenen Arbeitsschritten gesäubert und wieder als Betonschicht aufgebaut werden müssen“, beschreibt die Stadtsprecherin die Maßnahme.

„Wir können im Augenblick leider nicht genau sagen, wann welche Arbeiten genau erfolgen, da die Flächen schrittweise abgeklopft und auf Hohlstellen untersucht werden“, sagt sie. Derzeit gehe man davon aus, dass die Arbeiten bis Mitte Oktober abgeschlossen sind. Bei größeren Schäden und in Abhängigkeit von der Witterung könne es aber auch länger dauern.

Aktuell werden die Untersuchungen noch im Bereich des Fußwegs durchgeführt, in den kommenden Wochen müssen die Arbeiter aber auch über den Gleisen der Straßenbahn den Brückenzustand prüfen. Mit den MVB sei daher abgestimmt worden, diese Maßnahmen größtenteils in den Betriebspausen am Wochenende auszuführen. Deshalb sind auch am morgigen Sonntag von 6 bis 12 Uhr Ersatzbusse auf der Strecke der Linie 1 zwischen Klosterwuhne und Ikea unterwegs. Die Straßenbahnen werden in dieser Zeit zum Neustädter See umgeleitet. Der Zustieg zum Bus ist an der Haltestelle Kastanienstraße.

Umleitung einhalten

Wegen der Arbeiten an der Brücke musste der Gehweg gesperrt werden, Fußgänger sollen stattdessen die Ampeln auf der Südseite der Ebendorfer Chaussee nutzen. Allerdings werden die Absperrungen immer wieder beiseite geschoben, weil manch einer keine Lust auf den Umweg hat.

„Wir verweisen darauf, dass die vorgegebene Umleitung des Fußweges zum eigenen Schutz eingehalten werden sollte. Die Bürger begeben sich in erhebliche Gefahr, wenn sie trotz Absperrung und Verbot entlang der Gleise unterhalb der Brücke laufen, da sie hier von Straßenbahnen erfasst werden können“, sagt Kerstin Kinszorra.

(Quelle: Volksstimme, 07.09.2019)

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Mi

04

Sep

2019

Statistiker blicken auf Nord

Hohe Arbeitslosen- und Altenquote im Wohngebiet / Frauen in der Überzahl

Wie schlägt sich das Wohngebiet Nord in Sachen Bevölkerungsentwicklung und Altersdurchschnitt? Ein Blick in die Statistik gibt Aufschluss.

Wie viele „Nordlichter“ haben dem Wohngebiet den Rücken gekehrt und wie viele neue Bewohner wurden hier heimisch? Wie hoch ist der Anteil der ausländischen Bevölkerung und wie sieht es bei der Verteilung der Geschlechter aus? Antworten auf diese Fragen gibt die aktuelle Publikation „Bevölkerung & Demografie 2019“ des Amts für Statistik.

Demnach hatten zum Jahresende 2018 genau 11 599 Menschen ihren Hauptwohnsitz am Neustädter See und 6133 im Kannenstieg gemeldet. Seit 2001 ist die Bevölkerung somit um gut 800 bzw. 900 Personen zurückgegangen. Bei den Zu- und Wegzügen konnte in diesem Zeitraum der Neustädter See punkten, da es gut 300 mehr Umzüge in den Stadtteil als hinaus gab. Der Kannenstieg muss hingegen ein Saldo von minus 217 verzeichnen, das heißt mehr Leute zogen von dort weg als hin.

Die Frauen sind in beiden Stadtteilen klar in der Überzahl. Am Neustädter See stehen zum Beispiel 5899 Frauen nur 5700 Männern gegenüber. Im Kannenstieg ist das Verhältnis ähnlich (3247 zu 2886).

Relativ hoch ist die Altenquote, also das Verhältnis der über 65-Jährigen zur erwerbsfähigen Bevölkerung. Mit 66,4 und 74,1 Prozent weisen beide Stadtteile im Wohngebiet Nord hohe Werte auf. Nur in Reform ist die Quote mit 80 Prozent noch höher. Der Alterdurchschnitt liegt bei etwa 49 Jahren.

Unter den Bewohnern des Neustädter Sees gibt es 1608 Ausländer, im Kannenstieg sind 856 registriert. Der Anteil liegt jeweils bei gut 14 Prozent. Stadtteile wie Alte und Neue Neustadt oder die Altstadt weisen einen viel höheren Ausländeranteil auf.

Mit die höchsten Anteile der Arbeitslosen an der erwerbsfähigen Bevölkerung gibt es in Nord. Am Neustädter See beträgt die Quote 10,5 Prozent (665 Arbeitslose), im Kannenstieg sind es sogar 12,3 Prozent (381). Damit hat das Viertel im Stadtvergleich zusammen mit Fermersleben die „rote Laterne“, wie die Statistiker zu berichten wissen.

(Quelle: Volksstimme, 04.09.2019)

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Mi

04

Sep

2019

Infoveranstaltung zu Augenleiden

Das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) im Bürgerhaus Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57, lädt heute ab 14 Uhr zu einer Informationsveranstaltung zum Thema „Altersbedingte Makuladegeneration“ ein. Diese schwerwiegende Augenerkrankung ist in Deutschland die häufigste Ursache von Erblindung. Rund 35 Prozent der 75- bis 85-Jährigen leiden darunter. Anmeldung unter Tel 251 29 33 oder im ASZ.

(Quelle: Volksstimme, 04.09.2019)

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Di

03

Sep

2019

20 Jahre Arbeit mit Tätern

Beratungsstelle für gewalttätige Männer

Im September feiert die Beratungsstelle ProMann ihr 20-jähriges Bestehen. Als Teil des Aktionsplans „Gegen Gewalt gegen Frauen“ der Bundesregierung war „ProMann“ 1999 als erste Täterarbeitseinrichtung gegründet worden.

„Kernziel ist die nachhaltige Beendigung von gewalttätigem Verhalten. Sie trägt dazu bei, die Beziehungskompetenz von gewalttätigen Männern zu erhöhen und sie dabei zu unterstützen, Partnerschaften auf der Grundlage von gegenseitiger Akzeptanz, Gleichberechtigung und Gewaltfreiheit zu leben“, erklärt René Lampe vom Deutschen Familienverband Sachsen-Anhalt e. V., Träger der Beratungsstelle.

Die Täterarbeit ist ein Baustein der gesellschaftlichen Intervention gegenüber Partnergewalt und ist als Teil des Opferschutzes anzusehen. „Sie muss in das Netz der Maßnahmen, z. B. der polizeirechtlichen, strafrechtlichen und zivilrechtlichen Sanktionen der Täter sowie der Unterstützung der Opfer, fallbezogen und fallübergreifend eingebunden sein und darf nicht isoliert stattfinden“, so Lampe weiter.

In Magdeburg ist die Einrichtung im Bürgerhaus Kannenstieg beheimatet. Mittlerweile ist das Beratungsangebot auch in Halle und Dessau-Roßlau vertreten.

Mehr Infos zur Arbeit unter www.dfv-lsa.de.

(Quelle: Volksstimme, 03.09.2019)

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Mi

28

Aug

2019

„Treffpunkt Demenz“ für Angehörige

Am Freitag, 31. August, lädt das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Kannenstieg pflegende Angehörige von Demenzkranken zum gegenseitigen Gedankenaustausch ein. Diesmal wird gemeinsam das Sommerfest der Tagespflege Daheim besucht. Das Selbsthilfecafé „Treffpunkt Demenz“ kommt immer am letzten Freitag des Monats ab 15 Uhr im Bürgerhaus, Johannes-R.-Becher-Straße 57, zusammen. Für das aktuelle Treffen wird um eine Anmeldung vor Ort im ASZ oder unter Tel. 251 29 33 gebeten.

(Quelle: Volksstimme, 23.08.2019)

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Mi

28

Aug

2019

Vorbereitungen für Stadtteilfest in Nord

Nur noch wenige Wochen, dann wird im Wohngebiet Nord das diesjährige Stadtteilfest gefeiert. Der Bürgerverein Nord, das Stadtteilmanagement Neustädter See/Kannenstieg, die Euro-Schulen Magdeburg und die AG Gemeinwesenarbeit der beiden Stadtteile stecken in den letzten Vorbereitungen. Geplant sind u. a. ein Mitmachtheater, der Hof der klugen Tiere, Hüpfburgen, Kinderbaustelle, Kreativangebote und Tombola. Die Stadtsparkasse kommt mit einer Arena mit Torwand, Fußballbillard und Fußballdarts. Live-Musik gibt es von der Band „6Atü“. Das Fest wird am Freitag, 13. September, von 14 bis 20 Uhr auf dem Gelände des Stadtteiltreffs „Oase“, Pablo-Neruda-Straße 11, gefeiert.

(Quelle: Volksstimme, 23.08.2019)

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Di

20

Aug

2019

Vier Wochen bis zum Stadtteilfest

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Mo

19

Aug

2019

ASZ bietet Töpfern und Reparieren an

Im Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57, öffnet am kommenden Mittwoch, 21. August, wieder das Repair-Café. Dort kann man seine defekten Haushaltsgeräte abgeben. Ehrenamtliche Helfer versuchen dann, sie wieder zum Laufen zu bringen. Geöffnet ist von 15 bis 17 Uhr. Bereits am Vormittag öffnet am gleichen Tag das Keramikcafé, wo gemeinsam getöpfert wird. Die Materialien werden zur Verfügung gestellt, weshalb um Anmeldung unter Tel. 251 29 33 gebeten wird.

(Quelle: Volksstimme, 17.08.2019)

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Mi

14

Aug

2019

Eine Schleife für die Straßenbahn

Noch wird es mindestens bis zum kommenden Jahr dauern, bis die Straßenbahn durch den Kannenstieg fährt. Doch an der künftigen Endhaltestelle am Neuen Sülzeweg ist schon jetzt die Wendeschleife zu erkennen. Seit Ende Februar laufen die Arbeiten für die neue Strecke, die Teil der 2. Nord-Süd-Verbindung sein wird (siehe Infokasten unten). Im Bereich des Wendeplatzes mussten beispielsweise mehrere Garagen abgerissen werden. Außerdem wurden entlang der Johannes-R.-Becher-Straße über 120 Bäume gefällt. Nach aktuellem Planungsstand der MVB sollen künftig die neuen Linien 1 (Kannenstieg – Leipziger Chaussee) sowie 8 (Kannenstieg – Westerhüsen) auf dem gut einen Kilometer langen Abschnitt fahren. Die Bahn soll die Buslinie 69 ersetzen.

(Quelle: Volksstimme, 14.08.2019)

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Mi

14

Aug

2019

Hilfe für Senioren im Umgang mit Handy

Am Donnerstag, 15. August, ab 9 Uhr findet wieder eine Smart- phone- und Tablet-Sprechstunde im Milchweg 31 statt. Immer mehr Senioren nutzen mobile Kommunikationsgeräte. Damit sie sich im Umgang damit sicher fühlen, bietet der „Treffpunkt Wohncafé“ der Pfeifferschen Stiftungen individuelle Beratungen an. Weitere Termine sind am 22. und 29. August, ab 9 Uhr. Anmeldung unter Tel. 99 00 71 38. Die Teilnahme ist kostenfrei.

(Quelle: Volksstimme, 13.08.2019)

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Mi

14

Aug

2019

Naturnähe und Nächstenliebe

Die Pfadfinder aus dem Kannenstieg: „Royal Rangers“ feiern 20-jähriges Bestehen

Die „Royal Rangers“ feiern Jubiläum. Seit 20 Jahren gibt es einen Stamm der weltweit agierenden Pfadfinder-Organisation in Magdeburg.

„Alles, was ihr für euch von den Menschen erwartet, das tut ihnen auch!“ ist das Motto der Magdeburger „Royal Rangers“. Dass christliche Nächstenliebe eine Rolle im Leben eines Rangers spielt, zeigt der Spruch gleich. Doch neben der Bibel ist es vor allem die Liebe zur Natur, die einen echten Pfadfinder ausmacht.

Seit 20 Jahren können Kinder und Jugendliche mit den Magdeburger Rangern, die zur Pfingstgemeinde Vatershaus im Kannenstieg gehören, Abenteuer in der Natur erleben. Camps mit anderen deutschen Stämmen, wie die Regionalgruppen genannt werden, oder anderen Verbänden aus Europa und dem Rest der Welt sind dabei jeweils die Höhepunkte des Jahres.

Die Gruppe trifft sich alle zwei Wochen sonnabends von 10 bis 13 Uhr. Von 6 bis 18 Jahren sind Kinder und Jugendliche willkommen, die Pfadfindertechniken wie Knoten und Feuermachen erlernen wollen. Auch der Umgang mit Werkzeug, Erste Hilfe, soziale Kompetenzen und nicht zuletzt das Auseinandersetzen mit dem christlichen Glauben gehören zu den Aktivitäten. In kleinen Teams wird dabei gearbeitet, in denen die Mitglieder gleichen Alters sind. Ebenfalls wichtiger Bestandteil sind die sogenannten Hajks, Wanderungen zu Fuß, mit dem Kanu oder Fahrrad. Draußen in der Natur, nur mit einem Rucksack, gepackt mit dem Nötigsten – das macht das Pfadfinderleben aus.

„Wir blicken dankbar zurück, auf alles was war. Auf jedes Kind, das wir ein Stück auf dessen Lebensweg begleiten und zeigen durften, wie wertvoll es ist. Wie wir helfen durften, Herausforderungen zu meistern und daran zu wachsen“, sagt Rangers-Mitglied Florian Pflugfelder.

Gefeiert wird das Jubiläum am Sonnabend, 31. August, mit einem großen Fest auf dem Gelände der Gemeinde, Johannes-R.-Becher-Straße 51. Ab 14 Uhr gibt es eine Vielzahl an Angeboten, unter anderem Hüpfburg, Klettern, Balkenkampf, ein Ranger-Mustercamp, Ranger-Workshops und Kinderschminken. Jeder Gast bekommt ein Stockbrot zum Selbermachen als Willkommensgeschenk.

Ab 18 Uhr warten dann noch ein Kinder-Mitmach-Konzert, ein Interview mit einem echten Ranger sowie ein Live-Konzert auf die Besucher. Am Sonntag wird um 10.30 Uhr ein Open-Air-Gottesdienst gefeiert. Im Anschluss gibt es Mittagessen sowie Kaffee und Kuchen zu familienfreundlichen Preisen.

(Quelle: Volksstimme, 13.08.2019)

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So

11

Aug

2019

Radtour für Senioren nach Wolmirstedt

Am Donnerstag, 29. August, lädt das Quartiersmanagement der Pfeifferschen Stiftungen im Milchweg zu einer Fahrradtour für Senioren in den Norden von Magdeburg ein. Der Ausflug per Pedale führt nach Wolmirstedt, entlang kleiner Sehenswürdigkeiten, immer in einem gemütlichen Tempo, so dass keiner zurückbleibt. Am Ziel angekommen, ist die Einkehr in eine Gaststätte vorgesehen. Start ist um 10 Uhr am „Treffpunkt Wohncafé“ im Milchweg 31. Die Teilnahme ist kostenfrei. Interessierte Senioren werden gebeten, sich bis 26. August unter Tel. 99 00 71 38 für die Fahrradtour anzumelden.

(Quelle: Volksstimme, 10.08.2019)

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So

11

Aug

2019

Die radelnden Seniorinnen aus dem Kannenstieg

Gruppe ist seit zehn Jahren regelmäßig unterwegs

Seit bald zehn Jahren leitet Sigrid Meinecke die Fahrradgruppe des Alten- und Service-Zentrums (ASZ) im Bürgerhaus Kannenstieg. „Sie sucht immer gute Touren aus, die für uns ältere Mitstreiterinnen machbar sind“, sagt Brunhilde Züche, die regelmäßig in der Gruppe unterwegs ist.

Einmal im Monat treffen sich die Radfahrfreunde und dann geht es los: Ziele sind zum Beispiel die Ottersleber Teiche, der Sternsee in Olvenstedt in Verbindung mit der Düppler Mühle, die Hubbrücke in Rothensee und über den Herrenkrugpark zurück. „Zum Abschluss der Tour wird immer eine schöne Tasse Kaffee getrunken. Dabei wird die Fahrt ausgewertet und das nächste Ziel geplant“, berichtet Brunhilde Züche weiter.

Nach dem Ende der Fahrradsaison geht es mit Wanderungen weiter, um die Stadt Magdeburg zu Fuß zu erkunden. Dabei konnten die Seniorinnen schon so manchen interessanten Ort entdecken. Der Gruppenzusammenhalt bleibe so auch in der dunkleren Jahreszeit erhalten.

„Sigrid Meinecke behält stets den Überblick, dass alle Teilnehmerinnen mithalten und niemand auf der Fahrt verloren geht. Auch das Erste Hilfe-Set hat sie immer dabei“, sagt die Senioren und richtet im Namen der Gruppe ein herzliches Dankeschön an die Gruppenleiterin.

Wer nun Lust bekommen hat, auch einmal mitzufahren: Am Donnerstag, 12. September, startet die nächste Tour. Diesmal führt Sigrid Meinecke die Gruppe nach Wolmirstedt. Treffpunkt ist um 9 Uhr am ASZ Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57.

(Quelle: Volksstimme, 10.08.2019)

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So

11

Aug

2019

Neuer Kurs hilft bei Demenz

Wer in der Familie mit der Diagnose Demenz konfrontiert wird, erlebt oft ein Wechselbad der Gefühle und praktische Herausforderungen sind zu bewältigen. Wichtig ist es, sich über die Erkrankung zu informieren und rechtzeitig Unterstützung einzuholen.

Im Alten- und Service-Zentrum (ASZ) im Bürgerhaus Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Str. 57, startet am Donnerstag, 12. September, um 10 Uhr, eine zehnwöchige, kostenlose Schulung für Angehörige an Demenz Erkrankter.

Die jeweils zweistündigen Sitzungen, geleitet von Referentin Yvonne Kotschik, beinhalten Themen wie Demenzwissen, die Krankheit aus Sicht der Betroffenen, der Umgang mit dem Erkrankten und die Selbstreflexion der Angehörigen.

Ziele der Schulung sind der Erwerb von Wissen und neuen Kompetenzen, Erfahrungsaustausch, soziale Unterstützung, der Abbau von sozialer Isolierung, gegenseitige Akzeptanz, Erprobung neuer Bewältigungsstrategien, eigene Stärken kennenlernen sowie Ermutigung, Stärkung und Wohlbefinden.

Anmeldung unter Tel. 251 29 33.

(Quelle: Volksstimme, 08.08.2019)

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So

11

Aug

2019

Bestattungsarten werden vorgestellt

Am Mittwoch, 14. August, ab 9.30 Uhr lädt der „Treffpunkt Wohncafé“ der Pfeifferschen Stiftungen im Milchweg 31 zum gemeinsamen Frühstück ein. Ab 10 Uhr informiert Kerstin Hartmann, Leiterin des Friedhofs- und Bestattungsmanagements im Stadtgartenbetrieb, über die verschiedenen Grabstätten und Bestattungsmöglichkeiten in der Stadt Magdeburg. Die Teilnahme kostet 1,50 Euro. Interessierte können sich unter Tel. 99 00 71 38 anmelden.

(Quelle: Volksstimme, 06.08.2019)

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So

11

Aug

2019

Repaircafé und Hilfe am Handy

Am 21. August öffnet um 15 Uhr das Repaircafé Nord wieder seine Türen im Bürgerhaus Kannenstieg in der Johannes-R.-Becher- Str. 57. Defekte Haushaltskleingeräte können vorbeigebracht werden. Ehrenamtliche nehmen sich der Sache an und reparieren die Geräte, wenn möglich. Das Repaircafé Nord ist ein gemeinsames Projekt des Quartiersmanagements Milchweg der Pfeifferschen Stiftungen und des Deutschen Familienverbandes. Interessierte melden sich bei Frau Solich unter Telefon 0171/493 80 49 an. Am Donnerstag, 15. August, ab 9 Uhr findet wieder eine Smartphone- und Tablet-Sprechstunde im Milchweg 31 statt. Weitere Termine: 22. und 29. August, jeweils ab 9 Uhr. Anmeldung unter Telefon: 0391/99 00 71 38. Die Teilnahme ist kostenfrei.

(Quelle: Volksstimme, 03.08.2019)

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So

11

Aug

2019

Kurs für die „Letzte Hilfe“ im Milchweg

Das Trauerinstitut lädt zu einem kostenfreien „Letzte Hilfe“-Kurs ein. Er findet am 19. August statt. Aus ihrer Arbeit wissen die Mitarbeiter des Trauerinstitutes der Pfeifferschen Stiftungen, dass viele Angst und Scham empfinden, wenn sie sich den Themen Tod und Trauer annähern oder mit Angehörigen und Freunden über das Lebensende reden wollen. Die unterschiedlichsten und vielleicht bisher nie gestellte Fragen stehen plötzlich im Raum, wenn die Lebensreise eines Menschen aus dem engsten Kreis zu Ende geht. Zu vielen Fragen bietet das Trauerinstitut wieder seinen „Letzte Hilfe“-Kurs an. Kirsti Gräf, ausgebildete „Letzte Hilfe“-Referentin und Leiterin des Trauerinstitutes, führt durch die vier Module des Kurses. Der Kurs findet statt am 19. August in der Zeit von 16 bis 20.30 Uhr in den Räumen des Quartiersmanagements der Pfeifferschen Stiftungen im Milchweg 31 in Magdeburg.

Anmeldung unter Tel. 99 00 71 38 oder per E-Mail an sabrina.mewes-bruchholz@pfeiffersche-stiftungen.org

(Quelle: Volksstimme, 01.08.2019)

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Di

23

Jul

2019

Pfadfinder feiern Jubiläum

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Sa

20

Jul

2019

Busse der Linie 69 fahren verändert

Wegen Bauarbeiten im Zuge des Straßenbahnbaus im Kannenstieg muss die Buslinie 69 der Magdeburger Verkehrsbetriebe umgeleitet werden. Ab dem 23. Juli verkehrt die Linie 69 zwischen Kannenstieg und S-Bahnhof Neustadt in Fahrtrichtung Kannenstieg wie bisher über die Helene-Weigel-Straße. Die Endhaltestelle (H) Kannenstieg befindet sich am Ende der Helene-Weigel-Straße. In der Gegenrichtung fährt der Bus über die Straßen Neuer Sülzeweg und Kannenstieg weiter zur Johannes-R.-Becher-Straße. Die Einstiegshaltestelle Kannestieg befindet sich im Neuen Sülzeweg, Höhe Lebenshilfewerk. In der Straße Kannenstieg wird zudem eine neue Ersatzhaltestelle Loitscher Weg eingerichtet.

(Quelle: Volksstimme, 20.07.2019)

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Do

11

Jul

2019

Bewegungstag für Senioren und Kinder

Das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Kannenstieg lädt heute interessierte Senioren aus dem Wohngebiet Nord zu einem Bewegungstag mit dem Nachwuchs ein. Gemeinsam mit den Mädchen und Jungen aus der Kita „Neustädter See“ soll dabei Zeit am Ufer des Neustädter Sees verbracht werden. Treffpunkt ist um 10 Uhr an der Einrichtung im Bördebogen 10. Kontakt zum ASZ ist ab 8 Uhr unter Tel. 251 29 33 möglich.

(Quelle: Volksstimme, 11.07.2019)

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Do

11

Jul

2019

Ferienprogramm mit Ausflug und Bastelei

Das Begegnungszentrum im Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 56, bietet in den Sommerferien von 10 bis 15.30 Uhr ein täglich wechselndes Programm für alle Ferienkinder an. Am Montag, 15. Juli, gibt es zum Beispiel „Kreatives Spielen“, am Dienstag wird ein Ausflug zur historischen Schiffmühle am Petriförder unternommen. Ein Malwettbewerb wird am Mittwoch durchgeführt. Donnerstag wird der Elefanten-Spielplatz besucht und am Freitag wird mit Naturmaterialien gebastelt und gemalt. Die Angebote sind für Kinder von 6 bis 14 Jahren. Weitere Infos zum Ferienprogramm des Begegnungszentrums gibt es unter Tel. 25 44 35 41.

(Quelle: Volksstimme, 11.07.2019)

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Mi

10

Jul

2019

Fragen zu Leistungen bei häuslicher Pflege

Alle Fragen zum Thema Betreuungs- und Entlastungsleistungen bei häuslicher Pflege werden auf einer Informationsveranstaltung am heutigen Mittwoch im „Treffpunkt Wohncafé“ beantwortet. Ab 15 Uhr können sich Interessierte über die Leistungen des Ambulanten Helferkreises informieren und mit ehrenamtlich Tätigen ins Gespräch kommen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Einrichtung wird vom Quartiersmanagement der Pfeifferschen Stiftungen betreut und ist im Hochhaus Milchweg 31 zu finden. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es unter Tel. 99 00 71 38.

(Quelle: Volksstimme, 10.07.2019)

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Mi

10

Jul

2019

Scheiben werden ausgetauscht

Im Mai berichtete die Volksstimme über die Probleme einiger Anwohner des Zehngeschossers am Hanns-Eisler-Platz. Dieser war in den vergangenen Monaten saniert worden. Bei Arbeiten an der Fassade war es aber zu Schäden an einigen Scheiben gekommen, hatten Anwohner berichtet. Die verantwortliche Wohnungsbaugenossenschaft „Die Stadtfelder“ hatte drei Fälle bestätigt, in denen Mieter Glasschäden reklamierten. Vorstand Jens Schneider hatte angekündigt, dass sich allen Fällen angenommen werde.

Anwohner Frank Zak kann nun freudig berichten, dass seine beschädigten Scheiben ausgetauscht wurden: „Es hat zwar etwas länger gedauert, aber der Schaden wurde dann sehr schnell begutachtet und der Auftrag zum Austauschen der Verglasung veranlasst.“ Dafür möchte er sich bedanken. „Die Modernisierung und der Umbau des Gebäudes haben auf beiden Seiten sehr viel Nerven und Anstrengungen gekostet.“ Doch dafür sei es, „jetzt wo alles fertig ist, voll gelungen“.

(Quelle: Volksstimme, 09.07.2019)

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Fr

05

Jul

2019

„Hier macht es Spaß, älter zu werden“

Alten- und Service-Zentrum im Kannenstieg wird 20 Jahre

Beratung, Betreuung und Begegnung – das bietet seit nunmehr 20 Jahren das Alten- und Service-Zentrum im Bürgerhaus Kannenstieg. Das Herz der Einrichtung sind neben den Mitarbeitern die vielen ehrenamtlichen Helfer.

Es war bezeichnend, dass das Fest zum 20-jährigen Bestehen des Alten-und Service-Zentrums (ASZ) Kannenstieg nicht ohne die vielen Helfer hätte stattfinden können. Die Seniorinnen und Senioren, die sich sonst rege im Alltag der Einrichtung des Paritätischen beteiligen, waren auch während der Feierlichkeiten aktiv. Büfett vorbereiten, Sektgläser reichen und einsammeln, Dekoration gestalten – jeder einzelne trug seinen Teil bei.

Und so galt vor allem ihnen der Dank der beiden hauptamtlichen Mitarbeiterinnen des ASZ, Annette Münzel und Steffi Albers. Münzel ist von Anfang an dabei, ihre Kollegin stieß vor 13 Jahren dazu. Beide sind sie wichtige Ansprechpartner für ältere Menschen im Kannenstieg und den umliegenden Stadtteilen.

Und auch andersherum können sie viel von ihren Besuchern lernen. „Als ich hier anfing, hatte ich durchaus Sorgen vor dem Älterwerden“, erzählte Steffi Albers, „aber dank ihnen habe ich jetzt keine Angst mehr vor dem Alter“. Und Annette Münzel scherzte: „Wer erst einmal drin ist, kommt nicht so schnell wieder raus.“ Denn für viele Besucher sei das ASZ wie ein zweites Zuhause.

Hans-Jürgen Villard, Leiter der Stabsstelle Seniorenpolitik in der Stadtverwaltung und als „Vater der ASZ“ vorgestellt, erinnerte daran, dass diese Einrichtungen – fünf gibt es im Stadtgebiet – eine Errungenschaft der Nachwendezeit seien. Meist aus den Klubs der Volkssolidarität hervorgegangen, konnten sie erhalten werden. Heute gebe es manche Stadt, die neidisch auf das Netz sozialer Betreuung für Senioren sei, erklärte er.

Heinz Lachetta ist seit vielen Jahren treuer Besucher und ließ es sich zum Jubiläum nicht nehmen, seine Glückwünsche im Namen aller auszusprechen. Er zitierte Ochsenius mit dem Spruch: „Es ist nicht wichtig, wie alt man wird, sondern wie man alt wird.“ „Und ich kann sagen: Hier in diesem Haus macht es Spaß, älter zu werden“, erklärte er unter dem Applaus der übrigen Besucher.

Das ASZ bietet täglich Kurse, Aktionen und Veranstaltungen an. So gibt es mit der Bunten Palette und den Mittwochsmalern gleich zwei Angebote für Hobbykünstler. Es wird gesungen, gestaltet und genäht. Es gibt aber auch das monatliche Treffen für Angehörige von Demenzkranken. Mit Schulen, Kitas und Seniorenheimen in Nord werden regelmäßig Projekte durchgeführt. So waren auch die Kinder der Kita „Neustädter See“ zu Besuch, um den Festbesuchern ein Programm zu zeigen. Sie sind bereits nächste Woche erneut mit den ASZ-Besuchern unterwegs. Am 11. Juli gibt es ab 10 Uhr einen gemeinsamen Bewegungstag am Ufer des Neustädter Sees.

Das ASZ Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57, ist täglich ab 8 Uhr geöffnet. Kontakt unter Tel. 251 29 33.

(Quelle: Volksstimme, 05.07.2019)

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Mi

26

Jun

2019

Doppelter Heimsieg beim Turnier der Grundschulen

„Klosterwuhne“-Kicker gewinnen in Nord

Trotz der großen Hitze ließen es sich die 80 Jungen und Mädchen der Grundschulen „Am Vogelgesang“, „An der Klosterwuhne“, „Am Kannenstieg“ sowie „Kritzmannstraße“ am Dienstag nicht nehmen, zum traditionellen Fußballturnier der Euro-Schulen Magdeburg anzutreten. Bereits zum 8. Mal hatte der Bildungsträger die Grundschulen in Nord zum Wettkampf auf dem Fußballfeld eingeladen. „Diesmal aufgrund der Temperaturen mit verkürzten Spielzeiten“, sagte Mit-Organisator Toralf Schlieb.

Wie schon im Vorjahr wurde wieder auf dem Gelände des Stadtteiltreffs „Oase“ sowie dem Tartanplatz der IGS „Regine Hildebrandt“ um den Eso-Masters-Pokal gekickt. Der sonst genutzte Sportplatz im Kannenstieg ist nun tatsächlich eine Baustelle. Im Vorjahr wich man nur wegen der Aussicht auf einen baldigen Baubeginn aus – tatsächlich ging es aber erst in der Vorwoche los.

Am Ende gab es einen doppelten Heimsieg. Nicht nur die Spieler aus der Klassenstufe 1 und 2 der benachbarten Grundschule „An der Klosterwuhne“ konnten die begehrte Trophäe in die Höhe halten. Auch bei den Dritt- und Viertklässlern lag die „Klosterwuhne“ vorn.

(Quelle: Volksstimme, 26.06.2019)

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Fr

21

Jun

2019

Blaues Laufwunder im Kannenstieg

Sportanlage am Neuen Sülzeweg wird saniert und erhält Sprintbahnen nach Berliner Vorbild

Die Sportanlage des MLV Einheit im Kannenstieg wird derzeit generalüberholt. Neben neuer Platzbeleuchtung und -bewässerung soll künftig eine blaue Laufbahn die Leichtathleten zu Höchstleistungen animieren.

Direkt wenn man auf die Laufbahn der Sportanlage am Neuen Sülzeweg tritt, wird deutlich, warum die Sanierung notwendig ist: Ein tiefer Riss im Kunststoffbelag zieht sich quer über die vier Bahnen. In den beiden halbrunden Sportflächen fehlen teilweise sogar ganze Stücke. Kein Wunder: Der aktuelle Belag ist 20 Jahre alt und hat damit seinen Dienst getan.

Die Stadtverwaltung als Eigentümerin der Anlage und der MLV Einheit als Hauptnutzer waren sich schnell einig, dass eine Veränderung dringend geboten war. „Wenn wir die Laufbahn aber schon mal hochnehmen, können wir gleich noch mehr machen“, fasst der Vereinsvorsitzende Detlef Näther die gemeinsamen Überlegungen zusammen. Denn nur dann können auch Baufahrzeuge problemlos das Stadion befahren.

Und das passiert seit Montag nun auch. Zunächst wird rund um das Oval ein Graben gebaggert, in dem neue Elektrokabel verlegt werden. Sie versorgen künftig die neue Platzbeleuchtung. „Bis jetzt mussten wir mit der Zeitumstellung im Herbst die Nutzung einstellen“, sagt der Vereinschef, „einfach weil es zu dunkel war.“ Dabei müsste man wegen der Temperaturen heutzutage noch lange nicht in die Halle wechseln. Mit der neuen Lichtanlage soll nun länger draußen trainiert werden können. Auch die Bewässerungsanlage für die Grünflächen wird erweitert. Damit werden auch die ehrenamtlichen Vereinsmitglieder entlastet. Alles Grün wird dann automatisch mit Wasser versorgt. Am Basketballfeld werden die Netze und ebenfalls der Belag erneuert. Die Beachvolleyballanlage bekommt neuen Sand und auch die Hammerwurfanlage wird modernisiert.

Wichtigster Punkt und zugleich Hingucker wird aber die neue Laufbahn sein. „Die wollten wir in Blau haben“, sagt Detlef Näther. Seitdem Usain Bolt 2009 auf der ebenso blauen Bahn im Berliner Olympiastadion seinen Weltrekord erlaufen hat, ist die Himmelsfarbe in immer mehr Sportstätten zu finden. Farbpsychologen sind sicher, dass die Läufer dadurch bessere Leistungen abliefern können.

Auch Detlef Näther erhofft sich neue Laufrekorde der Vereinsmitglieder. 360 sind es derzeit, die hauptsächlich in der Leichtathletik und im Volleyball aktiv sind. Wegen der Sanierung haben die Leichtathleten für die kommenden Monate lange Wege vor sich. Sie trainieren im Olympiastützpunkt im Osten der Stadt. Näther hofft, dass keiner während dieser Zeit die Lust am Laufen verliert. Schließlich lohne sich das Warten auf das blaue Laufwunder. „Die Sportler sind darauf einfach schneller. Zudem ist sie eine Augenweide“, sagt er.

Der diesjährige Kannenstieg-Lauf kann allerdings doch nicht im neuen Laufrund starten. „Die Sanierung bereitet keine Probleme“, sagt der Vereinschef. Allerdings gibt es keine Genehmigung für die Sperrung des Neuen Sülzewegs. Wegen der Gleisbauarbeiten der Magdeburger Verkehrsbetriebe (MVB) in der Johannes-R.-Becher-Straße ist der Sülzeweg die einzige durchgängige Verbindung im Kannenstieg. „Wir suchen noch nach einer Alternative“, sagt Detlef Näther, eine Idee sei der Nordpark. Da der Trassenbau länger dauert, ist auch der Lauf 2020 betroffen.

Die Sanierung lässt sich die Stadt 715 000 Euro aus Eigenmitteln kosten. Nach der Fertigstellung gibt es mit dem bereits sanierten Objekt in der Friedrich-Ebert-Straße zwei moderne Leichtathletikstadien für die Bürger der Stadt, heißt es von der Verwaltung.

(Quelle: Volksstimme, 21.06.2019)

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Do

20

Jun

2019

Sommerfest für Grundschüler

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Do

20

Jun

2019

Sommerfest im Milchweg

Wohncafé lädt am 28. Juni zum Grillen ein

Der Treffpunkt Wohncafé lädt am Freitag, 28. Juni, alle Anwohner des Quartiers zu einem Sommerfest am Hochhaus Milchweg 31 ein. Ab 16 Uhr gibt es zunächst Kaffee und Kuchen, ab 18 Uhr wird gemeinsam gegrillt. Kuchen und Salate sollen für das Büfett mitgebracht werden. Um Anmeldung unter Tel. 990 07 38 wird gebeten.

(Quelle: Volksstimme, 20.06.2019)

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Do

13

Jun

2019

ASZ Kannenstieg feiert 20. Geburtstag

Das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Kannenstieg feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen. Die Einrichtung des Paritätischen bietet wochentags Beratungen zum Beispiel zum Thema Pflege sowie zahlreiche Bewegungskurse, Malkreise und andere Veranstaltungen für Senioren aus der Umgebung an. Das Jubiläum wird am Donnerstag, 4. Juli, ab 11 Uhr mit einer Feierstunde im Bürgerhaus, Johannes-R.-Becher-Straße 57, begangen. Infos unter Tel. 251 29 33.

(Quelle: Volksstimme, 13.06.2019)

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Do

13

Jun

2019

Sportplatz im Kannenstieg wird saniert

Die lange geplante Sanierung des Sportplatzes am Neuen Sülzeweg soll nun starten. In der kommenden Woche beginnen die Arbeiten auf dem Gelände vom MLV Einheit, wie der Vereinsvorsitzende Detlef Näther informiert.

Seit Frühjahr 2017 weist die Tartanbahn Risse auf, weshalb seitdem keine Wettkämpfe durchgeführt werden konnten. Die Anlage ist gut 20 Jahre alt und entsprechend abgenutzt. Die gesamte Laufbahn sowie die Kurvensegmente mit den Sprunganlagen müssen komplett erneuert werden.

Im Vorjahr hatte der Verein den traditionellen Kannenstieg-Lauf ausfallen lassen, weil unsicher war, ob zu dem Zeitpunkt die Sanierung bereits gestartet ist. Für dieses Jahr steht der Termin des nunmehr 17. Laufs, der auch Teil der Magdeburger Stadtrangliste ist, bereits fest: Am 13. September soll der Startschuss auf dem neuen Sportplatz fallen.

(Quelle: Volksstimme, 13.06.2019)

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Do

13

Jun

2019

Lebenshilfe feiert Fest

Die Lebenshilfe Magdeburg feiert am Sonnabend, 22. Juni, ihr diesjähriges Sommerfest. Von 14 bis 18 Uhr wartet in der Werkstatt für behinderte Menschen am Sülzeanger 1 ein vielfältiges Programm.

(Quelle: Volksstimme, 06.06.2019)

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Sa

25

Mai

2019

Infos über Hilfen bei Verlust und Trauer

Am kommenden Mittwoch, 29. Mai, ab 9.30 Uhr lädt das Quartiersmanagement wieder zur Reihe „Gepflegtes Frühstück“ in den Treffpunkt Wohncafé im Milchweg 31 ein. Trauerbegleiterin Kirsti Gräf vom Trauerinstitut der Pfeifferschen Stiftungen informiert zu Angeboten und Hilfen bei Verlust und Trauer. Die Teilnahme kostet 1,50 Euro. Die Möglichkeit zur Anmeldung sowie weitere Infos gibt es bei Quartiersmanagerin Sabrina Mewes-Bruchholz unter Tel. 99 00 71 38.

(Quelle: Volksstimme, 25.05.2019)

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Sa

25

Mai

2019

Hortkinder singen Nord-Hymne

Erzieherin dichtet Magdeburger Lied mit Stadtteilbezug um

Das Wohngebiet Nord hat ab sofort eine eigene Stadtteilhymne. Dazu hat eine Horterzieherin neue Zeilen für das stadtbekannte „Magdeburger Lied“ mit Bezug zum Viertel gedichtet.

Es gibt wohl kaum einen Magdeburger, der das Lied mit dem Dom, der sich fragt, ob die Elbe noch dieselbe ist, nicht kennt. Als es darum ging, ihr Wohngebiet Nord mit den beiden Stadtteilen Kannenstieg und Neustädter See bei der Veranstaltung „Heim@spiele“ im Elbauenpark zu präsentieren, hatte Margit Röhr die passende Idee.

Die Erzieherin aus dem Hort „Weltentdecker“ dichtete dem Kinderlied – selbst in den 1970er Jahren von Hortnerin Margot Deupert erdacht – einige neue Strophen mit Stadtteilbezug hinzu. So wird jetzt Erholung natürlich am Neustädter Strand gesucht und statt Till Eulenspiegel auf dem Alten Markt wird dem Lindwurm auf der Ringbrücke zwischen den Stadtteilen eine Nase gedreht.

Zusammen mit Stadtteilmanager Marcel Härtel – der nicht lange von der Idee eines Nord-Liedes überzeugt werden musste – und einem Dutzend Kinder aus dem Hort wurde dann ein Musikvideo an den passenden Orten gedreht. Der Abenteuerspielplatz, der Märchenbrunnen am Neustädter Platz, die Lindwurmbrücke, der Steg am See, die Nixe oder der Stadtteiltreff „Oase“ dienten u. a. als Kulissen für den Dreh.

Seine Premiere erlebte das Video vor zwei Wochen bei der Veranstaltung im Elbauenpark. Außerdem wurde das Lied auch live vor Ort von den Hortkindern gesungen. Der Aufwand hierfür sowie die monatelangen Vorbereitungen auch für die anderen Aktionen der Ehrenamtlichen aus dem Kannenstieg und vom Neustädter See hatten sich gelohnt: Die „Nordlichter“ konnten den Titel „Stadtteil des Jahres 2019“ mit nach Hause nehmen.

Die Stadtteilhymne, denn als solche wollen die Macher sie verstanden wissen, soll nun stets bei Veranstaltungen gesungen werden. „Wir besuchen demnächst mehrere Altenpflegeheime und singen dann auch dort unser Magdeburger Nord-Lied“, kündigt Horterzieherin Margit Röhr an.

(Quelle: Volksstimme, 25.05.2019)

Fr

24

Mai

2019

Flohmarkt und Folklore in Nord

Einige interessante Veranstaltungen stehen im Juni im Stadtteiltreff „Oase“, Pablo-Neruda-Straße 11, auf dem Plan. Darüber informierte auf der jüngsten Sitzung der AG Gemeinwesenarbeit (GWA) Kannenstieg Stadtteilmanager Marcel Härtel. So wird dort am 12. Juni von 15 bis 17 Uhr eine russische Tanzgruppe Folklore aufführen, die zwischen Wolga und Taiga heute noch lebendig ist. Am 17. Juni steht in der „Oase“ ab 15 Uhr beim „Kunterbunten Wochenbeginn“ ein Kinderflohmarkt auf dem Programm. „Wir wollen den Kindern eine Plattform bieten, einen Flohmarkt selbst zu gestalten. Deshalb sollen sich bei mir keine Erwachsenen anmelden, sondern die Kinder selbst“, meinte Marcel Härtel.

Am 29. Juni folgt im Stadtteiltreff von 14 bis 18 Uhr ein Familiensportfest, organisiert vom Bürgerverein Nord, der „Oase“ und dem Stadtteilmanagement. „Außerdem findet am 22. Juni von 14 bis 18 Uhr in der Grundschule Klosterwuhne ein Hort-Sommerfest statt, diesmal in der Turnhalle, da der Schulhof saniert wird“, kündigte Härtel an.

(Quelle: Volksstimme, 24.05.2019)

Mi

22

Mai

2019

Nur das Nötigste

Stadt nimmt Stellung zu neuen Radwegen im Kannenstieg

Warum werden im Zuge des Baus der neuen Straßenbahnstrecke durch den Kannenstieg keine durchgängigen Radwege angelegt? Die Stadt verweist auf fehlenden Bedarf.

Als bei der Bürgerversammlung zum Baubeginn der neuen Trasse entlang der Johannes-R.-Becher-Straße erklärt wurde, dass dabei nicht durchgängig Radwege angelegt werden, sorgte das für verwunderte Blicke. Wenn man so viel Geld in die Hand nimmt – im Fall des betroffenen 6. Bauabschnitts der 2. Nord-Süd-Verbindung 21,4 Millionen Euro – sollte doch dafür etwas übrig sein, dachte so mancher.

Einige Stadträte wollten es noch einmal genau wissen, so dass Magdeburgs Verkehrsbeigeordneter Dieter Scheidemann gleich drei ähnlich klingende Stellungnahmen zum Thema verfasst hat. Der Tenor ist stets gleich: Nur im Bereich zwischen Ebendorfer Chaussee und der Straße Kannenstieg wird es einen beidseitigen Schutzstreifen bzw. baulich angelegte Radwege ohne Benutzungspflicht geben. Auf der restlichen Strecke bis zum Neuen Sülzeweg fahren Radfahrer wie auch bislang auf der Fahrbahn gemeinsam mit den Autos.

Grund für diese Entscheidung sei eine Verkehrszählung im Mai 2016 gewesen, erklärt er. Dabei war festgestellt worden, dass nur im südlichen Bereich der Bedarf für separate Anlagen für Radfahrer gegeben sei. In der Spitzenzeit wurden dort 721 Fahrzeuge in der Stunde gezählt. Außerdem wird dort künftig Tempo 50 gelten, weil die Straßenbahn im Fahrbahnbereich fahren wird.

Nach dem Hanns-Eisler-Platz wird die Straßenbahn ein separates Gleisbett östlich der Fahrbahn nutzen, so dass dort weiter Tempo 30 gelten wird. Bei der Verkehrszählung wurden in diesem Abschnitt maximal 300 Fahrzeuge in der Stunde registriert. Gemäß den geltenden Regelungen für Radverkehrsanlagen ist die geplante Fahrbahnnutzung also vollkommen konform, führt Scheidemann aus. „Die im Integrierten Stadtentwicklungskonzept verankerte sinnvolle Verknüpfung zwischen Radverkehr und Öffentlichem Personennahverkehr wird gewährleistet. Eine durchgängige sichere Radverkehrsführung wird ebenso sichergestellt“, erklärt er.

Gleichwohl räumt er ein, dass mehr möglich gewesen wäre, denn „die Belange des Radverkehrs sind bei der Planung der 2. Nord-Süd-Verbindung nur soweit wie notwendig und entsprechend den Minimalanforderungen berücksichtigt worden.“

(Quelle: Volksstimme, 22.05.2019)

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So

19

Mai

2019

Stadtteil des Jahres 2019

Heim@Spiele hieß die Veranstaltung am 12.05.2019 im Elbauenpark. Das angedachte Konzept war und ist für die nächsten Jahre in seinem Prinzip einfach und treffend formuliert: Die ganze Stadt macht mit! Dein Verein. Deine Nachbarn. Deine Show.

Das Organisationsteam hat es in vielen Gesprächen der letzten Monate immer wieder betont. Es sollten sich die Stadtteile Magdeburgs mit all seinen Besonderheiten präsentieren. Das Orgateam wollte den Menschen eine Bühne bieten, den Vereinen, den Künstlern und denen, denen ihr Stadtteil am Herzen liegt.

In verschiedenen Wettbewerben konnten Punkte für die Stadtteile gesammelt werden. Am Ende des Tages wurde der Titel “Stadtteil des Jahres 2019 “ vergeben. Uns wurde die Ehre zuteil, diesen Titel bei der Premiere zu erreichen und wir sind stolz darauf, diesen Preis bekommen zu haben.

Warum aber haben wir teilgenommen und uns über Monate hinweg ins Zeug gelegt, unser Areal zu gestalten? Wir haben mit keinem Gedanken gespielt, als Sieger auf der Bühne zu stehen. Wir haben uns damit beschäftigt, wie wir die Gelegenheit nutzen können, unsere Stadtteile ganz Magdeburg näher zu bringen. So wie es all den anderen Stadtteilen auch in großartiger Art und Weise gelungen ist. Zusammen im Elbauenpark zu zeigen, wie bunt, vielfältig und einzigartig Magdeburg und seine Menschen sind. Wir finden, dass diese Veranstaltung der Idee gefolgt ist und wir haben unvergessliche Stunden erlebt. Wir gratulieren allen Teilnehmern und wünschen Ihnen viel Spaß, Freude und Erfolg bei Ihren zahllosen Aktivitäten in der Zukunft. Wir gratulieren Ottersleben als Gewinner der Kategorie “Schlauster Stadtteil” und wir gratulieren der Altstadt, ihr habt beide Parcours gewonnen. Herzlichen Glückwunsch. Wir bedanken uns bei einem tollen Team im Park, ihr habt uns sehr herzlich empfangen und betreut.

Die Stadtteile Kannenstieg und Neustädter See zollen allen Beteiligten unseren Respekt und unsere Anerkennung.

Die Heim@Spiele haben begonnen und werden hoffentlich weiter wachsen und den Menschen dieser Stadt die Plattform bieten, sich zu zeigen. Hier geht es nicht um Kommerz oder Gewinnoptimierung. Hierbei handelt es sich um das Engagement der Menschen in dieser Stadt. Das ist großartig gedacht und wir sind, wie gesagt, stolz bei der Premiere dabei gewesen zu sein.

Was wir nicht verstehen! All das, was wir hier zum Ausdruck bringen wollten, hätten wir von anderer Stelle auch gerne wahrgenommen. Ein Event wie die Heim@Spiele hat auch eine öffentliche Wahrnehmung in entsprechender Form verdient und wir können nicht nachvollziehen, dass das Magdeburger Medium, dass sich die Stimme des Volkes zum Namen machte, so unscheinbar darüber berichtet.

Abschließend möchten wir den Bewohnerinnen und Bewohnern den Titel "Stadtteil des Jahres 2019" widmen. Alle Beteiligten am 12.05.2019 sind mit dieser Ehrung noch motivierter, unsere Stadtteile mit Projekten, Aktionen oder Veranstaltungen zu beleben. Wir hoffen und wünschen uns, dass sich über diese Auszeichnung, noch mehr Menschen ehrenamtlich für Nord einsetzen. Wie am Beispiel der Heim@Spiele zu sehen ist, Engagement für seinen Kiez zahlt sich manchmal auch mit einem Preis aus. Wichtig für uns ist und bleibt das Zusammenspiel der Menschen unter unserem bewährten Motto "Wir sind Nord". 

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