Nachrichtenarchiv

Hier finden Sie eine Übersicht aller veröffentlichten Artikel.

So

19

Nov

2017

Wir sind Nord: Für diese Menschen mehr als ein Spruch

Veranstaltung für Veranstaltung, Projekt für Projekt, jederzeit stehen Menschen couragiert und motiviert bereit, alle anstehenden Aufgaben zu meistern. Ohne diese Menschen würde nichts funktionieren, sie sind das Rückgrat, sie halten die Dinge am Laufen und sie sorgen fürs Gelingen. Bescheiden, immer gut gelaunt, freiwillig und mit einem Vertrauen fügen sie jede Planung zu einem Gesamtbild. Der Bürgerverein Nord, der Stadtteiltreff Oase und das Stadtteilmanagement Kannenstieg/ Neustädter See des IB bedanken sich für euer unermüdliches Tun. Der Tag des Ehrenamtes am vergangenen Freitag war der kleine Versuch, Danke zu sagen. Wir hoffen, ihr hattet einen entspannten und fröhlichen Abend. Es war euer Tag und ihr habt unsere Anerkennung und wir ziehen respektvoll den Hut. Dieses Jahr 2017 war intensiv, voller Höhepunkte, gespickt mit neuen Projekten und nicht immer ganz einfach. Allen Anwesenden und jenen, die leider nicht dabei sein konnten, vielen vielen Dank für euren Einsatz, bleibt gesund und weiterhin so positiv verrückt.

Impressionen: bildergalerie-2017/tag-des-ehrenamtes/

 

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Fr

17

Nov

2017

Auf „Pflegetour“ durch Nord

Kompaktes Informationsangebot für Senioren stellt verschiedene Hilfsmöglichkeiten im Alter vor

Immer mehr Menschen sind im Alter auf Unterstützung angewiesen. Um die verschiedenen Hilfsmöglichkeiten vorzustellen, gab es in Nord jetzt eine „Pflegetour“.

Großer Andrang herrschte zum Aktionstag „Pflege hautnah“ im Alten- und Service-Zentrum (ASZ) im Bürgerhaus Kannenstieg. Die Organisatoren von der Regionalen Arbeitsgruppe Altenhilfe Nord (Ragah) freuten sich über das gezeigte Interesse. Zahlreiche Senioren als auch Fachpublikum waren gekommen, um sich über Unterstützungs- und Hilfsmöglichkeiten bei Pflegebedürftigkeit zu informieren.

Den Auftakt bildete das ASZ, das wie die vier anderen Alten- und Service-Zentren der Stadt Magdeburg eine Rolle in der Pflegeberatung spielt. Martin Lehwald vom Informationsbüro Pflege stellte weitere Beratungsmöglichkeiten vor. Birgitt Lipinski erörterte die Leistungen, die ein ambulanter Pflegedienst erbringt, und wie sie abgerufen werden können.

Fragen rund um das Thema Tagespflege wurden vor Ort in der Einrichtung „Daheim“ geklärt. Anschließend suchten die Teilnehmer der „Pflegetour“ den Wohnpark Albert Schweitzer auf, eine stationäre Pflegeeinrichtung mit Tagespflege, ambulantem Pflegedienst und Service-Wohnen, wo Leiterin Silvia Schulz durchs Haus führte. Mit Kleinbussen ging es schließlich zum Altenpflegeheim „Heideweg“, wo Hausleiter Ingolf Ulbrich die Besucher erwartete, um mit seinem Team die Einrichtung vorzustellen und Fragen zu beantworten.

„Eine Auswertung der Tour wird es auf der nächsten Ragah-Zusammenkunft geben und sicher wird über eine weitere Veranstaltung dieser Art im kommenden Jahr beraten“, erklärt Mitglied Steffi Albers.

(Quelle: Volksstimme, 17.11.2017)

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Mi

15

Nov

2017

Trasse ist GWA-Thema

Die AG Gemeinwesenarbeit (GWA) Kannenstieg trifft sich am Mittwoch, 22. November, im Gemeindehaus der St.-Mechthild-Kirche, Milchweg 29. Ein Thema ist dann der Planfeststellungsbeschluss für die 2. Nord-Süd-Trasse.

(Quelle: Volksstimme, 15.11.2017)

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Sa

04

Nov

2017

Männer und Freiwilligendienst- ein sinnvolles Engagement für die Gesellschaft

Am Freitag, den 27.10.2017, fand im Bürgerhaus Kannenstieg, Johannes- R.- Becher- Straße 57, das Männerfrühstück der Beratungsstelle "Pro Mann" des Deutschen Familienverbandes LV Sachsen Anhalt e.V. statt. Beim gemeinsamen Frühstück griff der Referent vom Bundesfreiwilligendienst über 27 Jahre, "ijgd Landesverband Sachsen Anhalt e.V." Herr Sven Holste das Thema Bundesfreiwilligendienst auf und stellte sich den Fragen der Teilnehmer.                                                  Sachfragen, wie etwa Taschengeld, Einsatzstellen oder Bewerbungsmöglichkeiten, die beim Bundesfrei-willigendienst von Bedeutung sind, kamen zur Sprache  und wurden von den Teilnehmern „heiß“ diskutiert. Des Weiteren berichtete Herr Holste auch über seine Arbeit als pädagogischer Referent bei den ijgd und gab interessante Hintergrundinformationen rund um das Thema Bundesfreiwilligendienst. Interessierte können sich jederzeit an Ihn wenden: Mail: sven.holste@ijgd.de oder Telefon: 0391-5096898-17

Das nächste Männerfrühstück  findet am Freitag, den 24.11.2017 in der Zeit von  09:00 bis 11:00 Uhr im „Wohncafé“ der Pfeiffersche Stiftungen, Milchweg 31, statt. Das Thema dieser Veranstaltung lautet dann: Männer und Literatur. Dazu wird der Magdeburger Schriftsteller und Buchautor Manfred R. Thiel mehrere seiner Werke vorstellen, allgemein über Literatur sprechen und sich den Fragen der Teilnehmer stellen.                                                                           

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Fr

03

Nov

2017

Lesen und backen im Café am Milchweg

Am Dienstag, 7. November, ab 14 Uhr wird es herbstlich im Treffpunkt Wohncafé zugehen – und auch literarisch. Denn Karen Limberg aus der Stadtteilbibliothek Reform stellt einen kleinen Ausschnitt von herbstlichen Gedichten, Geschichten und anderen Texten im Lesecafé vor. Die Veranstaltung findet im Milchweg 31 statt und ist kostenfrei. Am darauffolgenden Tag können sich Interessenten im Wohncafé zum Backen treffen. Auch wenn die Plätzchenzeit noch ein wenig auf sich warten lässt, können ab 15 Uhr schon einmal Motivkekse und andere Leckereien hergestellt werden. Kosten: ein Euro.

(Quelle: Volksstimme, 04.11.2017)

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Do

02

Nov

2017

Wege an der Ebendorfer Chaussee sind breit genug

Stadtverwaltung sieht trotz „einzelner Engstellen“ keinen Bedarf an Ausbau von Geh- und Radwegen

Die Stadtverwaltung sieht derzeit keinen Anlass, den Geh- und Radweg entlang der Ebendorfer Chaussee auszubauen. Dies hatte die Fraktion der Gartenpartei in der September-Sitzung des Stadtrates in einem Antrag gefordert. Spätestens seit der Eröffnung des Ikea-Möbelmarktes sei ein Ausbau des Weges ab der Kreuzung Johannes-R.-Becher-Straße/Milchweg notwendig, wurde darin argumentiert. So soll zum Beispiel auch Platz für Lastenräder geschaffen werden.

Dies sieht Dieter Scheidemann, Magdeburgs Beigeordneter für Stadtentwicklung, Bauen und Verkehr, jedoch ganz anders. Demnach sei der kombinierte Geh- und Radweg mit einer Länge von gut 700 Metern in seiner jetzigen Form vollkommen ausreichend. Er wurde beim Ausbau der Ebendorfer Chaussee vor gut 20 Jahren auf beiden Seiten angelegt.

Lastenräder außen vor

Der Status quo: Auf der Kannenstieg-Seite, beginnend an der Johannes-R.-Becher-Straße, ist der Gehweg getrennt vom Radweg in einer durchschnittlichen Breite von 2,50 Metern angelegt. Der Radweg liegt direkt an der Fahrbahn und hat eine Breite von 1,50 Metern.

Ab Höhe Burgstaller Weg gibt es einen gemeinsamen Geh- und Radweg von ca. 2,20 bis 2,50 Metern Breite, so Scheidemann. „An einzelnen Engstellen, wie den Masten für die Straßenbeleuchtung und der Straßenbahnhaltestelle, ist es zumutbar, dass die Fußgänger in gegenseitiger Rücksichtnahme aneinander vorbeigehen, zumal auf der anderen Straßenseite auch ein Geh- und Radweg existiert, der in gleicher Breite ausgebaut ist“, erklärt der Beigeordnete.

Die explizit im Antrag erwähnten Belange von Radfahrern, speziell Nutzern von Lastenrädern, lässt er dabei jedoch außen vor. Deshalb lautet sein Fazit auch: „Einen Bedarf zum weiteren Ausbau der Geh- bzw. Radwege sieht die Verwaltung nicht.“

(Quelle: Volksstimme, 02.11.2017)

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Mi

25

Okt

2017

Männerfrühstück und Freiwilligendienst

Die Beratungsstelle „Pro Mann“ des Deutschen Familienverbandes, Landesverband Sachsen- Anhalt e. V., lädt am Freitag, 27. Oktober, von 9 bis 11 Uhr zu einem Männerfrühstück in das Bürgerhaus Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57, ein. Beim gemeinsamen Frühstück wird Sven Holste das Thema Männer und Freiwilligendienst aufgreifen und sich den Fragen der Teilnehmer stellen. Dabei werden auch Sachfragen wie etwa Taschengeld, Einsatzstellen oder Bewerbungsmöglichkeiten zur Sprache kommen. Die Unkosten betragen 2,50 Euro.

(Quelle: Volksstimme, 25.10.2017)

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Mi

25

Okt

2017

Der Blick in den Himmel

Beobachtungsabend im Kannenstieg

Der Sommer ist kalendarisch zu Ende, die Tage werden kürzer. Der Freundeskreis des Astronomischen Zentrums Magdeburg will dies wieder nutzen, den astronomisch Interessierten die verschiedenen Objekte am abendlichen Sternenhimmel zu zeigen.

Unter dem Motto „Mond, Planeten, Deep-Sky-Objekte“ führen die Mitglieder des Freundeskreises am kommenden Freitag, 27. Oktober, einen öffentlichen Beobachtungsabend durch. An diesem Abend, klarer Himmel vorausgesetzt, wird den Interessierten der Mond mit seinen Kratern und Gebirgsformationen nähergebracht bei einem Blick durch das Teleskop. Weiterhin kann der Planet Saturn mit seinen Ringen beobachtet werden. Auch Sternbilder und andere astronomische Objekte werden zu sehen sein.

Die Veranstaltung kann ab 18 Uhr besucht werden, der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung findet im Astronomischen Zentrum Magdeburg an der Grundschule „Am Kannenstieg“, Pablo-Picasso-Straße 20, statt.

(Quelle: Volksstimme, 25.10.2017)

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Fr

20

Okt

2017

Hilfsmittel für den Pflegealltag

Am kommenden Montag, 23. Oktober, sind von 14.30 bis 16 Uhr Mitarbeiter eines Sanitätshauses im Alten- und Service-Zentrum im Bürgerhaus Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57, zu Gast und stellen Hilfsmittel und ihre Anwendung vor, die nicht nur im Pflegealltag nützlich sind. Interessierte sind willkommen. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Um Anmeldung unter Tel. 251 29 33 oder persönlich im ASZ wird gebeten.

(Quelle: Volksstimme, 20.10.2017)

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Fr

20

Okt

2017

Flohmarkt im Treffpunkt Wohncafé

Am morgigen Sonnabend, 21. Oktober, von 10 bis 14 Uhr, findet ein Flohmarkt im Treffpunkt Wohncafé im Milchweg 31 statt. Von alten Haushaltsgegenständen über Sammeltassen bis hin zu Handarbeiten kann alles angeboten werden. Interessenten, die einen Stand bestücken möchten, melden sich beim Quartiersmanagement der Pfeifferschen Stiftungen unter Tel. 99 00 71 38.

(Quelle: Volksstimme, 20.10.2017)

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Mi

18

Okt

2017

Kreative Kinder im ASZ

Ferienangebot im Kannenstieg widmete sich dem Töpfern

Die zweiwöchigen Herbstferien sind zwar schon zu Ende, doch im Alten- und Service-Zentrum im Kannenstieg wirken sie noch nach. Denn Kinder, die an einer Ferienwerkstatt teilgenommen haben, haben dort getöpfert. Das Team des Alten- und Service-Zentrums und des Begegnungszentrums haben die Ferienfreizeit organisiert. Und die so entstandenen Kunstwerke müssen noch gebrannt werden. Für die Organisatoren war es ganz erstaunlich, welch tolle Ideen die Kinder hatten und wie konzentriert sie mit dem Ton umgingen. Wenn die kleinen Kunstwerke ein zweites Mal gebrannt worden sind, werden sich Mütter und Väter sicherlich darüber freuen. In dieser Woche werden übrigens Senioren im Begegnungszentrum zu Gast sein und an einem Computerkurs teilnehmen.

(Quelle: Volksstimme, 18.10.2017)

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Mo

16

Okt

2017

Trödeln und Schlendern im Treffpunkt Wohncafé

Am 21. Oktober findet von 10 bis 14 Uhr wieder ein Flohmarkt im Treffpunkt Wohncafé im Milchweg 31 statt. Von alten Haushaltsgegenständen und Kleidungsstücken über Sammeltassen bis hin zu Handarbeiten wird alles angeboten. Dazu gibt es Kaffee und Kuchen. Bei uns ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Das Team  des Treffpunkt Wohncafé freut sich auf Ihren Besuch.

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Do

12

Okt

2017

„Pflegetour“ durch Nord

Pflegeangebote hautnah erleben – dazu bietet der Aktionstag „Pflege hautnah“ am Dienstag, 14. November, eine Gelegenheit. Die Akteure der Regionalen Arbeitsgruppe Altenhilfe Nord wollen Senioren und Angehörigen einen Einblick in Unterstützungsleistungen bei Hilfs- oder Pflegebedürftigkeit geben.

Die Teilnehmer können an einem Tag präventive, ambulante, teilstationäre und stationäre Einrichtungen der Altenhilfe in Magdeburg-Nord kennenlernen. Dazu konnte das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) im Bürgerhaus Kannenstieg verschiedene Partner in den Stadtteilen Kannenstieg und Neustädter See gewinnen. Neben dem ASZ wird ein ambulanter Pflegedienst, eine Tagespflege, ein Wohnpark und ein Altenpflegeheim besucht.

Anmeldung bis 1. November vor Ort im ASZ, Johannes-R.-Becher-Straße 57, oder unter Tel. 251 29 33.

(Quelle: Volksstimme, 12.10.2017)

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Do

12

Okt

2017

Druckschwankungen beim Trinkwasser

Im Rahmen der Sanierung der Druckerhöhungsanlage Nord für die Trinkwasserversorgung muss diese am kommenden Dienstag, 17. Oktober, von 9 bis 13 Uhr abgeschaltet werden. Infolgedessen kann es in den Stadtteilen Neustädter See und Kannenstieg zu kurzzeitigen Einschränkungen der Wasserversorgung in Form von Versorgungsausfällen oder Druckschwankungen kommen. Betroffen sind insbesondere Wohnungen oberhalb der 5. Etagen von Mehrgeschossern. Die SWM bitten um Verständnis für diese Maßnahme.

(Quelle: Volksstimme, 12.10.2017)

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Di

10

Okt

2017

Thementag zur Demenz

Veranstaltung im Beimshaus im Kannenstieg

Die Ehrenamtsakademie des Awo-Landesverbandes Sachsen-Anhalt e. V. bietet regelmäßig Informationsveranstaltungen rund um das Thema Demenz an. Dabei wird immer zum aktuellen Stand des Wissens informiert, was durch die Beteiligung an der bundesweiten Initiative der Deutschen Alzheimer-Gesellschaft e. V. „Demenz-Partner“ abgesichert wird.

Der nächste Themennachmittag findet am kommenden Dienstag, 17. Oktober, ab 13 Uhr im Seniorenzentrum „Hermann-Beims-Haus“, Neuer Sülzeweg 75, statt. In dem zweistündigen Seminar wird über das Krankheitsbild, Hilfe- und Therapiemöglichkeiten bei Demenz informiert.

Ausgehend von der Vermittlung von Grundkenntnissen für den täglichen Umgang mit den an Demenz erkrankten Angehörigen werden Behandlungs- und Therapieansätze sowie Möglichkeiten der eigenen Pflegeentlastung aufgezeigt. Weiterhin erhalten die Teilnehmer Hintergrundinformationen zur Entstehung von Demenz.

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Um Anmeldung unter Tel. 627 91 09 oder per E-Mail an ehrenamt@awo-sachsenanhalt.de wird gebeten.

(Quelle: Volksstimme, 10.10.2017)

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Do

05

Okt

2017

Generationen in Nord malen gemeinsam

Hobbykünstler laden Pflegeheimbewohner und Krippenkinder zum kreativen Treffen ein

Kürzlich luden die Hobbykünstler der Malgruppe „Die bunte Palette“ aus dem Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Kannenstieg einige Bewohner des Pflegeheims „Heideweg“ sowie Krippenkinder aus der Kita „Neustädter See“ zum gemeinsamen Malen ein. Mit Pinsel, Fingermalfarben und Stempeln aus Kork gestalteten alle zusammen ein Herbstbild. Schön bunt sollte es sein, fanden Groß und Klein. So manches Kleidungsstück bekam auch etwas Farbe ab, worüber natürlich gekichert wurde. „So groß war die Freude, dass trotz des Altersunterschiedes von 70 bis 80 Jahren ein großartiges Gemeinschaftsgefühl im Raume stand“, freut sich ASZ-Mitarbeiterin Steffi Albers.

(Quelle: Volksstimme, 05.10.2017)

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Fr

29

Sep

2017

Buchlesung und Diskussion im Stadtteiltreff

Der landesweit bekannte Jugendrichter Andreas Müller zeigt in seinem neuen Buch "Kiffen und Kriminalität" aufrüttelnd, welche gravierenden Folgen das Verbot der Droge hat und warum damit endlich Schluss sein muss. Er ist sich sicher: Die Legalisierung von Cannabis zusammen mit einer klaren Regulierung bedeutet faktisch einen Zuwachs an Jugendschutz gegenüber der gegenwärtigen Situation. Andreas Müller ist Jugendrichter am Amtsgericht Bernau. Viele seiner Urteile sind ungewöhnlich kreativ und einige hatten landesweite Signalwirkung. Seit über zehn Jahren wird Müller in den Medien immer wieder als Experte

zum Thema Jugendstrafrecht befragt.

Im Rahmen einer Lesereise gastiert Andreas Müller am 13. Oktober 2017 im Stadtteiltreff Oase. Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr, der Eintritt ist kostenfrei.

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Fr

29

Sep

2017

2. Cup der Institutionen im Seeblick

Nach der Erstauflage im Jahr 2015 haben der Bürgerverein Nord und das Stadtteilmanagement Kannenstieg / Neustädter See des Internationalen Bundes erneut zum "Cup der Institutionen" geladen. Am Samstag zwischen 12 und 18 Uhr treten im Seeblick 72 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in 24 Teams an, die begehrten Bowling-Pokale zu gewinnen.

Das Turnier ist für Einrichtungen, Institutionen und Vereine der Stadtteile ausgerichtet. Jedes Team vertritt mit drei Spielern eine dieser Institutionen. Dabei konnte frei entschieden werden, wer nominiert wird. So treten neben hauptamtlichen Mitarbeitern zum Großteil ehrenamtlich Tätige an. Für den Bürgervereinsvorstand und das Stadtteilmanagement liegt in dieser Mischung ein Hauptaugenmerk für den Tag: Das Engagement in vielen Stunden freiwilliger und zusätzlicher Arbeit bei vielen Veranstaltungen und Projekten ist überragend. Nun sollen die Menschen, die sonst aktiv mitarbeiten, selbst einmal im Mittelpunkt stehen, sich entspannt austauschen können und Spaß am Bowling haben. Der "Cup der Institutionen" kann als ein Dankeschön mit sportlichem Hintergrund charakterisiert werden. Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern gebührt großer Respekt für ihr Engagement und der Bürgerverein und das Stadtteilmanagement freuen sich auf jeden Einzelnen am Samstag. Natürlich entwickelt sich ein sportlicher Ehrgeiz. Vor zwei Jahren hat die Kita Kinderland die Teamwertung vor dem Stadtteiltreff Oase und der Kita Neustädter See für sich entschieden. Es bleibt abzuwarten, ob sie sich wieder durchsetzen können, die Konkurrenz ist groß.

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Di

26

Sep

2017

Wandern durch Nord und Spielspaß

Immer dienstags um 10 Uhr lädt das Quartiersmanagement der Pfeifferschen Stiftungen im Milchweg 31 zum gemeinsamen Walking ein. Unter Anleitung einer ehrenamtlichen Trainerin und in der Gruppe geht es auf verschiedenen Strecken durch den Norden Magdeburgs. Ob mit oder ohne Walking-Stöcke, neue Teilnehmer sind willkommen. Jeden Mittwoch ab 10 Uhr bietet der Treffpunkt Wohncafé außerdem einen Spieletreff für Senioren und Junggebliebene an. „Ob Skat, Rommé oder Kniffel, gemeinsam macht es einfach mehr Spaß“, heißt das Motto. Interessenten können sich unter Tel. 99 00 71 38 anmelden.

(Quelle: Volksstimme, 26.09.2017)

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Fr

22

Sep

2017

Neuer Geh- und Radweg in Richtung Ikea

Antrag im Stadtrat zum Ausbau entlang der Ebendorfer Chaussee

In der jüngsten Stadtratssitzung war auch ein Antrag der Magdeburger Gartenpartei Thema. Darin forderten die Fraktionsmitglieder, dass der an der Ebendorfer Chaussee gelegene kombinierte Fuß- und Radweg auszubauen ist. Ab der Kreuzung Johannes-R.-Becher-Straße/Milchweg sollte es stadtauswärts in Richtung des neuen Ikea-Möbelhauses jeweils einen Fußweg und einen Radweg geben.

„Kombinierte Fuß- und Radwege müssen für eine Begegnung von zwei Fußgängern, auch mit Regenschirmen, für das Begegnen von zwei Rollstuhlfahrern, zweier Personen mit Kinderwagen oder Rollatoren und die gleichzeitige Begegnung von Radfahrern geeignet sein“, heißt es zur Begründung. Diesen Anforderungen würde der vorhandene Weg durch die fehlende Breite nicht gerecht werden.

Für ein Aufeinandertreffen von Kinderwagen und Radfahrer wäre es daher schon zu eng. Wenn dann noch ein Lastenfahrrad genutzt wird, gebe es gar kein Durchkommen mehr und es wäre zu erwarten, dass diese auf die Straße ausweichen müssten, heißt es weiter in dem Antrag.

Um diese Unfallgefahr auszuschalten, sollte „schnellstmöglich“ ein Ausbau des Fuß-und Radweges durchgeführt werden.

Der Antrag wurde zur weiteren Diskussion in den Ausschuss für Stadtentwicklung, Bauen und Verkehr überwiesen.

(Quelle: Volksstimme, 22.09.2017)

 

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Do

21

Sep

2017

50-Millionen-Aquarium für Zoo?

Zoodirektor stellt neues Projekt auf Bürgerversammlung vor

Der Zoo Magdeburg will sich weiter vergrößern und plant den Bau eines Aquariums für 50 bis 60 Millionen Euro. Ein Großteil der Baukosten soll aus EU-Fördermitteln bezahlt werden, wie Zoodirektor Kai Perret auf einer Bürgerversammlung am Mittwochabend erklärte.

Nach seinen Aussagen handelt es sich derzeit ausdrücklich um eine „Vision“. Ob überhaupt und wie diese umgesetzt werden kann, soll eine Machbarkeitsstudie zeigen, die innerhalb der nächsten zwei Wochen in Auftrag gegeben wird. Ein Ergebnis soll voraussichtlich bis zum kommenden März vorliegen. Dann steht fest, ob sich ein Aquarium, das es laut Perret in der geplanten Größenordnung in Mitteldeutschland noch nicht gibt, wirtschaftlich betreiben lässt. Denn ein Zuschussgeschäft wird es unter keinen Umständen geben, habe ihm Oberbürgermeister Lutz Trümper unmissverständlich klargemacht.

Anhand der Ergebnisse der Untersuchung wird der Magdeburger Stadtrat entscheiden, ob das Aquarium tatsächlich gebaut wird. Einen entsprechenden Zeitplan gibt es noch nicht.

Der Zoodirektor verspricht sich aber von dem Projekt eine „hohe Strahlkraft weit über die Landesgrenzen hinaus“. „Wir wollen als Zoo und als Stadt auf der internationalen Bühne mitspielen“, sagt er selbstbewusst.

Im Rahmen der Studie werden auch die Straßen- und Parkplatzsituation vor Ort untersucht. Diese sind bereits jetzt in dem vom Zoo ins Auge gefassten Gebiet nördlich des Zoogeländes angespannt, wie zahlreiche Anwohner auf der Bürgerversammlung kritisierten. Die Besucher würden die Lage nur noch verschlimmern.

(Quelle: Volksstimme, 21.09.2017)

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Mi

20

Sep

2017

Zoopläne für neue Erweiterung

Zoodirektor Kai Perret ist heute Abend zu einer gemeinsamen Sitzung der AG Gemeinwesenarbeitsgruppen (GWA) Neustädter See und Kannenstieg eingeladen. Er soll die Ideen für eine mögliche erneute Erweiterung des Zoogeländes in Richtung Salvador-Allende-Straße vorstellen. Das Treffen beginnt um 17.30 Uhr im „Kranichhaus“, Schrotebogen 12.

(Quelle: Volksstimme, 20.09.2017)

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Di

19

Sep

2017

Kannenstieg-Kinder erobern Holzkutter beim Spielplatzfest

Bereits seit Ostern kann auf dem Holzkutter auf dem neuen Spielplatz am Bertinger Weg gespielt werden. Das Areal mit den Kletter- und Spielgeräten zum Thema Hafen war seitens der Stadt wenig zeremoniell freigegeben worden. Deshalb hat das Begegnungszentrum der Euro-Schulen Magdeburg gestern gemeinsam mit Bürgerverein Nord und Stadtteilmanagement zum nachgeholten Eröffnungsfest alle Kinder aus der Umgebung eingeladen. Mitgefeiert haben u. a. der Hort „Weltentdecker“, die Grundschule „Kritzmannstraße“ sowie die Kita „Bummi“. Mit Musik und Sprüchen von Bernd Galetzka verging der Nachmittag wie im Flug.

(Quelle: Volksstimme, 19.09.2017)

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Mo

18

Sep

2017

Kinder erobern den "Hafen" im Danziger Dorf

Der Spielplatz im Bertinger Weg wurde im Stile eines Hafens neu gestaltet. Am Montagnachmittag wurde auf dem Gelände im Danziger Dorf ein erstes Spielplatzfest organisiert. Das Begegnungszentrum Kannenstieg der Euro-Schulen hatte Kinder aus den Stadtteilen eingeladen, um den Spielplatz mit Hafen-Motiven "einzuweihen". Kinder aus der Kita "Bummi", der Grundschule "Kritzmannstraße" und dem Hort "Weltentdecker" haben für diesen Tag kleine Programme einstudiert. Mit Liedern und Tänzen begeisterten sie die zahlreich erschienenen kleinen und großen Gäste. Verschiedene Kreativangebote konnten die Kinder ausprobieren und Ballongrüße wurden gen Himmel gesandt. Lindi, das Stadtteilmaskottchen, hatte seinen ersten Auftritt im Kannenstieg und wie seine Autogrammpostkarten fand der neue Kalender 2018 reichlich Anklang.

Das Begegnungszentrum organisierte das Spielplatzfest in Kooperation mit dem Bürgerverein Nord, dem ALSO-Projekt und dem Stadtteilmanagement des IB, sowie mit finanzieller Unterstützung aus dem Initiativfonds der Landeshauptstadt Magdeburg.

Bilder zum Spielplatzfest

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Sa

16

Sep

2017

Nachbarn im Milchweg treffen sich im Wohncafé

Pfeiffersche Stiftungen und Guericke-Genossenschaft wollen Quartiersarbeit im Kannenstieg fortsetzen

Seit zwei Jahren gibt es jetzt das Projekt „Quartiersarbeit im Milchweg“ mit dem Wohncafé im Milchweg 31 und Sabine Mewes-Bruchholz als Quartiersmanagerin. In dieser Zeit wurden viele Angebote für die Anwohner aus dem Viertel entwickelt, wie Sport- und Gesundheitskurse, Leseveranstaltungen und Vorträge. Vor allem ältere Anwohner, aber nicht nur diese, sind eingeladen.

Um über die weitere Ausrichtung der Quartiersarbeit zu diskutieren, haben sich jetzt die Projektpartner und die Akteure getroffen. Dabei wurde u. a. analysiert, welche Ziele zu Beginn beschrieben worden sind und was bisher erreicht wurde, welche Angebote sich etabliert haben und welche am Bedarf vorbeigingen.

„Ziel des Quartiersprojekts ist es, eine lebendige Nachbarschaftshilfe aufzubauen, die bestehenden Angebote im Stadtteil zu vernetzen und durch neue zu bereichern. Wir wollen den Mietern durch Beratung, Umbau und Unterstützung nach individuellem Bedarf den Verbleib in der eigenen Häuslichkeit möglichst lange ermöglichen“, erklärt Vorsteher Christoph Radbruch, Vorstandsvorsitzender der Pfeifferschen Stiftungen, dem Träger des Quartiersmanagements. „Um die Arbeit auch zukünftig finanzieren zu können, wollen wir jetzt mit dem Projekt und seinen Ergebnissen an Partner, Unterstützer und Akteure herantreten, um über eine nachhaltige Finanzierungsform ins Gespräch zu kommen.“

Besonders durch die Ermöglichung von sozialen Kontakten habe es zu einer Verbesserung der Lebensqualität der Bewohner im Milchweg beigetragen, meint Karin Grasse, Vorstand der Wohnungsbaugenossenschaft „Otto von Guericke“. „In den letzten zwei Jahren hat sich das Quartiersmanagement etabliert und es ist dadurch echter Mehrwert entstanden. Bis heute war und ist eine spannende Entwicklung vor Ort zu beobachten. Wir freuen uns auf die nächsten Jahre in der Kooperation“, erklärt sie.

Seit August 2015 kooperieren die Pfeifferschen Stiftungen und die Guericke-Genossenschaft im Quartiersprojekt Milchweg. Im Hochhaus Milchweg 31 wurden ein Beratungsbüro und ein Nachbarschaftstreff mit Wohnküche eingerichtet, die von Sabrina Mewes-Bruchholz geleitet werden.

Wer sich selbst ein Bild von der Arbeit im Quartier machen will: Am morgigen Sonntag öffnet das Wohncafé ab 14 Uhr zum monatlichen Sonntagscafé. Ehrenamtliche Helfer laden zu frischem Kuchen und Kaffee ein und informieren über die Angebote des Quartiersmanagements. Die Unkosten betragen 1,50 Euro.

(Quelle: Volksstimme, 16.09.2017)

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Sa

16

Sep

2017

Zoodirektor spricht über Erweiterung

Zu einem gemeinsamen Treffen laden die Arbeitsgruppen Gemeinwesenarbeit (GWA) Kannenstieg und Neustädter See am kommenden Mittwoch, 20. September, ein. Hauptthema ist dabei die mögliche Erweiterung des Zoogeländes in Richtung Salvador-Allende-Straße. Zoodirektor Kai Perret wird dabei vor Ort sein, um die Ideen vorzustellen. Die GWA-Sitzung beginnt um 17.30 Uhr im Treff der Volkssolidarität „Kranichhaus“, Schrotebogen 12.

(Quelle: Volksstimme, 16.09.2017)

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Mi

13

Sep

2017

U 18-Wahl im Don Bosco

Du bist noch zu jung für die Bundestagswahl! Nicht im Kinder- und Jugendzentrum "Don Bosco" im Milchweg. Am 15. September 2017 können alle Kinder und Jugendlichen unter 18 Jahren zwischen 14-00 und 18.00 Uhr ihre Stimme abgeben. 

 

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Sa

09

Sep

2017

Flohmarkt im Wohncafé

Der Treffpunkt Wohncafé lädt am 21.Oktober 2017 von 10.00 bis 14.00 Uhr zum Bummeln und Trödeln ein. Angeboten werden darf alles von selbstgemachten Handarbeiten, Kleidungsstücken, Büchern bis hin zu anderen gebrauchten Gegenständen. Kommen Sie zu uns und machen jemanden eine Freude, bevor Sie etwas in den Müll werfen, was Sie nicht mehr benutzen. Für Verpflegung wird mit Kaffee und Kuchen gesorgt.

Wir haben neun Stellplätze zur Verfügung. 4 Tische mit 80x120cm und 5 Tische mit 80x80cm. Wer Interesse hat, die Miete für einen kleinen Tisch beträgt 1 € und für einen größeren Tisch 2 €.

Anmeldungen bitte bis 16. Oktober im Treffpunkt Wohncafé unter der Telefonnummer: 0391 99007138.

(Quelle: Sabrina Mewes-Bruchholz, Treffpunkt Wohncafé)

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Sa

09

Sep

2017

Sportabzeichentag beim MLV Einheit

Der Sportverein MLV Einheit lädt am morgigen Sonntag von 10 bis 15 Uhr zu seinem traditionellen Familiensportabzeichentag auf die Sportanlage am Neuen Sülzeweg ein. In den Bereichen Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination werden mehrere Disziplinen angeboten. „Ob als Fitnesstest, für die Bewerbung oder für die Krankenkasse – jeder sollte das Sportabzeichen haben!“, meint MLV-Trainer Detlef Näther. Für die Jüngsten gibt es ein Kleinkindersportabzeichen. Zusätzlich sind Hüpfburg und Sportspielecke aufgebaut, es gibt eine Tombola und einen Imbiss für den kleinen Hunger.

(Quelle: Volksstimme, 09.09.2017)

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Fr

08

Sep

2017

Sommerferien 2017 im Begegnungszentrum Kannenstieg

Die diesjährigen Sommerferien waren eigentlich, wie immer viel zu kurz! In jedem Fall sollten unsere Kinder des Begegnungszentrums Kannenstieg wieder spannende, abwechslungsreiche und vielfältige Sommerferien erleben. So stand es für die Mitarbeiter des Mutter-Vater-Kind-Treffs fest, sich wieder etwas Besonderes für die Ferienspiele einfallen zu lassen. Die Köpfe dampften, Ideen wurden gesammelt und alles organisatorisch Notwendige umgesetzt. 6 1/2 interessant gestaltete Wochen, mit jeweils mindestens einem Highlight pro Woche waren schließlich das Ergebnis.

Die Spielplatzbesuche durften genauso nicht fehlen, wie das gemeinsame Basteln oder das Einstudieren kleiner, lustiger und kurzweiliger Sketche. In den Ferienwochen war bereits der Zoobesuch, der Besuch der Stadtbibliothek im Florapark, des Naturkundemuseums und des Elbauenparks ein Highlight. Doch durch unsere Kooperationspartner der Oase und den „Jungen Humanisten“ ist es den Mitarbeitern des Mutter-Vater-Kind-Treffs erneut gelungen, neue Maßstäbe zu setzen.

So konnten die Kids in der Oase in den Altersstufen von 4 bis 16 Jahren am „Fußball-Billard“ und am gemeinsamen Grillen teilnehmen. Das „Non plus Ultra“ war auch in diesem Jahr der „Kanu-Tag“ in Zusammenarbeit mit den Jungen Humanisten und dem Kanuverein „Falke e.V.“ an der Alten Elbe. Um es vorweg zu nehmen, es sind alle trocken geblieben und der Spaß kannte keine Grenzen. Die Motivation der Kinder in das wacklige Kanu zu steigen, wurde durch die Begleitung einer Deutschen Meisterin und durch einen Europameister (Nico Bethke), zusätzlich angestachelt. Die Kinder fanden sich immer wieder in neuen Teams zusammen, um die Alte Elbe zu erkunden. Pünktlich zum Mittagessen gab es eine Bratwurst vom Grill und es konnte zur 2. Runde das Paddel kräftig geschwungen werden. Der gelungene Ausflug wurde mit einem leckeren Eis für Jeden abgerundet.

Mit gutem Gewissen können wir sagen, dass auch in diesem Jahr die Kinder wieder auf ihre Kosten kamen, dies wurde uns von allen Kindern auf der Ferien-Abschlussparty nochmal begeistert bestätigt.

Alle Kinder, ob Groß oder Klein, hatten eine schöne Ferienzeit und freuen sich auf ein Wiedersehen in den Herbstferien.

(Quelle: Begegnungszentrum Kannenstieg)

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Do

07

Sep

2017

„Wortschätze“ lesen heute im Wohncafé

Am heutigen Donnerstag wird es ab 18 Uhr wieder literarisch im Treffpunkt Wohncafé der Pfeifferschen Stiftungen. Bereits zum zweiten Mal laden die „Wortschätze“, eine Gruppe schreibender Frauen aus dem Literaturhaus Magdeburg, zur Lesung ihrer neuesten Werke in den Milchweg 31 ein. Lustige Episoden, gefühlvolle Gedichte oder spannende Kurzgeschichte – die Stücke sind so individuell wie die Schreibenden. Der Eintritt ist frei.

(Quelle: Volksstimme, 07.09.2017)

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Mi

06

Sep

2017

Sternwarte wird 50

Himmelsbeobachter feiern doppeltes Jubiläum

In diesem Jahr feiert die Magdeburger Sternwarte ihren 50. Geburtstag. Aus diesem Anlass lädt der Freundeskreis des Astronomischen Zentrums am Freitag zu einem Vortrag ein.

„Die Sommerpause mit den kurzen Nächten geht zu Ende und es besteht nun wieder die Möglichkeit, am Abendhimmel astronomische Beobachtungen durchzuführen“, kündigt Hans-Peter Bauer vom Freundeskreis des Astronomischen Zentrums Magdeburg neue Veranstaltungen an.

Zum Auftakt gibt es gleich doppelten Grund zum Feiern: Die astronomischen Einrichtungen in Magdeburg haben ihren 50. Jahrestag und das Astronomische Zentrum seinen 40. Jahrestag. Im April 1967 wurde im Nordpark eine Sternwarte zur Unterstützung des Astronomieunterrichts eingeweiht. Auf Initiative des Lehrers Gerhard Eschenhagen begann somit die Geschichte der astronomischen Schuleinrichtungen in Magdeburg. „Nach langem Kampf gegen die Windmühlen der Bürokratie wurde ab 1977 die Idee von einem Astronomischen Zentrum mit Sternwarte und Planetarium am Standort Kannenstieg realisiert“, berichtet Bauer.

Aus Anlass der beiden Jubiläen lädt der Freundeskreis am kommenden Freitag um 19 Uhr zu einem Vortrag über die Geschichte der Einrichtung in das Astronomische Zentrum in der Grundschule „Am Kannenstieg“, Pablo-Picasso-Straße 20, ein. Sowohl das Planetarium als auch die Sternwarte können besucht werden. Des Weiteren können bei klarem Himmel astronomische Beobachtungen durchgeführt werden.

(Quelle: Volksstimme, 06.09.2017)

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Di

05

Sep

2017

Harzklub wandert um den Arendsee

Nicht auf Berge sondern um den Arendsee führt am morgigen Mittwoch eine geleitete Wanderung des Harzklub-Zweigvereins Magdeburg, an die sich interessierte Wanderfreunde anschließen können. Die Anreise erfolgt im eigenen Pkw, Fahrgemeinschaften sind möglich. Treffpunkt ist um 8 Uhr der Parkplatz in der Straßenbahnwendeschleife beim Ikea. Die Teilnahme kostet zwei Euro.

(Quelle: Volksstimme, 05.09.2017)

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Fr

01

Sep

2017

Der MLV lädt wieder ein

Sportfest Stadtteillauf und Sportabzeichen

Der MLV Einheit öffnet am 8. und 10. September seine Sportanlage Neuer Sülzeweg im Kannenstieg und lädt zum 16. Stadtteillauf bzw. zum Familiensportabzeichentag ein. Bereits um 16.30 Uhr starten am 8. September die Kleinsten im 400-m-Schnupperlauf. Im Anschluss, um 17.15 Uhr, fällt der Startschuss über die 1,5 Kilometer. Das „Schlusslicht“ bilden ab 18 Uhr die Läufer und Läuferinnen über drei bzw. sechs Kilometer.

Meldungen für den 400-m-Schnupperlauf sind per Post an den Magdeburger LV Einheit, Neuer Sülzeweg 72 in 39128 Magdeburg oder per Mail an mlv@mlv-einheit.de zu richten. Für alle anderen Strecken ist das Online-Meldeportal unter der Internetadresse www.epz-online.de zu nutzen. Meldeschluss ist Dienstag, der 5. September. Für alle Spätzünder nimmt der MLV auch noch eine Stunde vor dem Start des jeweiligen Laufes Meldungen vor Ort entgegen.

Am Sonntag (10. September) findet der Familiensportabzeichentag auf dem Gelände des MLV statt. Jeder, ob groß, mittel, klein oder mini, kann sein Sportabzeichen ablegen. In den Bereichen Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit oder Koordination bietet der Verein gemeinsam mit dem Landes- und Stadtsportbund mehrere Disziplinen zum Erwerb des Sportabzeichens an.

Ob als Fitnesstest, für die Bewerbung oder für die Krankenkasse, jeder sollte es eigentlich haben. Bei Erfolg gibt es sofort die Urkunde. Für die Jüngsten gibt es ein Kleinkindersportabzeichen. Weitere Höhepunkte: Hüpfburg, Sportspielecke und Tombola mit tollen Preisen. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

www.mlv-einheit.de/termine-des-mlv-einheit

(Quelle: Volksstimme, 01.09.2017)

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Fr

01

Sep

2017

Kollaps am Kannenstieg bleibt aus

Zum Ikea-Start drängen sich die Kunden im Möbelhaus, aber nicht auf den Zufahrtsstraßen

In Magdeburg hat gestern Ikea eröffnet und Tausende Besucher in das Einrichtungshaus auf dem ehemaligen Milchhof-Gelände gelockt. Das große Chaos aber blieb aus.

Auf Verkehrschaos bis hin zur Sperrung von Autobahnauffahrten waren die Ikea-Verantwortlichen zur Eröffnung in Magdeburg gefasst. Doch wie die Polizei gestern berichtete, blieb es rund um die Eröffnung ruhig. Die Polizei musste nicht regulierend eingreifen, sagte Polizeisprecherin Beatrix Mertens gestern gegen 17.30 Uhr: „Es gab keine Sperrungen und keine Umleitungen.“ Zur Eröffnung drängten Magdeburger und Gäste aus dem Umland dennoch ins Möbelhaus. Viele griffen auf die öffentlichen Verkehrsmittel der Magdeburger Verkehrsbetriebe zurück, andere kamen mit dem Fahrrad, monierten allerdings, dass es zu wenige Abstellmöglichkeiten auf dem Gelände gibt.

Der Erste, der sich vor den noch verschlossenen Türen des neuen Magdeburger Möbelhauses postierte, war Hans-Joachim Schach aus Schönebeck. Bereits um 6.15 Uhr bezog er Stellung: „Ich bin Rentner und möchte für Freunde, die arbeiten müssen, Möbel besorgen. Ich habe ja Zeit.“ Warum er dennoch schon so früh gekommen sei? „Ich wollte nicht der 1000. Besucher sein.“ Zu Hause habe er gut gefrühstückt. Und das müsse dann bis zum Abend reichen.

Silke Becker, Doreen Schaller, Birgit Bauer und Thomas Falk zelebrierten die Eröffnung regelrecht: Sie kamen um 7 Uhr mit Kaffee, Sekt und Schnittchen und picknickten vor dem Möbelhaus. Silke Becker: „Wir freuen uns wirklich über die Eröffnung.“

Der wohl gefragteste Artikel war ein Bild des Magdeburger Fotografen Andreas Lander mit der Skyline von Magdeburg. Teilweise schleppten die Besucher das Bild in vier- bis fünffacher Ausführung aus dem Möbelhaus.

Ikea-Pressesprecherin Chantal Gilsdorf zeigte sich gestern mit dem Eröffnungstag zufrieden: „Es ist einigermaßen voll, aber viele haben sich unsere Warnung zu Herzen genommen“, sagte sie hinsichtlich der Verkehrslage. Auch der Ausweichparkplatz werde genutzt. Mit Stand 17 Uhr hatten 9000 Besucher den Weg ins Haus gefunden. „Wir werden unsere Erwartungen von circa 20 000 Besuchern in den ersten drei Tagen wohl übertreffen.“ Toll fand sie, wie geordnet der Einlass zur Eröffnung funktionierte. Am Ikea-Haus entlang und bis zur Straßenbahnhaltestelle hatten die Magdeburger eine lange Schlange gebildet. Und großes Gerangel habe es nicht gegeben. „Bei anderen Eröffnungen haben wir eher einen Pulk als eine Schlange“, sagt sie. Erstaunlich fand sie, wie gefragt das Bild war, „schön, dass wir hier den Geschmack der Magdeburger getroffen haben“.

Zu der Kritik an den Abstellmöglichkeiten für Fahrräder erklärte sie, das werde weiter beobachtet. Vielleicht sei die Knappheit aber auch dem Andrang zur Eröffnung geschuldet. Gespendet wurden die Einnahmen der ersten Stunde an der Selbstbedienungskasse. 7050 Euro gehen an die Freiwilligenagentur. Zur Eröffnung hatte Ikea außerdem einen Scheck über 20 000 Euro an den Verein Kinderklinikkonzerte übergeben, die am Standort Magdeburg eingesetzt werden.

(Quelle: Volksstimme, 01.09.2017)

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Fr

01

Sep

2017

Sachsen-Anhalts längste Schlange

Der schwedische Möbelriese Ikea hat gestern in Magdeburg eröffnet. Hunderte Besucher aus der Landeshauptstadt und dem Umland standen vor der Eröffnung Schlange, um zu den ersten Gästen des Hauses zu zählen. Die Stadtverwaltung hatte ein Jahrzehnt für die Ansiedlung gekämpft. Vor zwei Jahren war der Standort gefunden worden. Seither investierte Ikea 50 Millionen Euro am Standort Magdeburg, 190 neue Mitarbeiter wurden eingestellt, 60 Mitarbeiter kamen aus anderen Häusern nach Magdeburg. Die Vertreter des Hauses betonten zur Eröffnung, wie positiv sie in Magdeburg aufgenommen wurden.

(Quelle: Volksstimme, 01.09.2017)

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Mi

30

Aug

2017

Grillen mit kreativer Note

Am Samstag, den 26.08.2017 widmete sich „Das Männerfrühstück“ von der Beratungsstelle „Pro Mann“ des Deutschen Familienverbandes LV Sachsen Anhalt e.V. in Kooperation mit den jungen Humanisten Magdeburg e.V. dem Thema  „Street Art- Stencil“. Nach einem gemeinsamen und gemütlichen Grillen zeigten die Teilnehmer ihre kreative und künstlerische Seite und fertigten zahlreiche Bilder mit Farben und Schablonen an. Einige dieser Bilder sind  in den Räumen des Bürgerhauses Kannenstieg ausgestellt und werden so der Öffentlichkeit präsentiert.

Das nächste Männerfrühstück  findet am Donnerstag, den 28.09.2017 in der Zeit von  09:00 bis 11:00 Uhr auf dem Alten Markt, in Höhe des Café Flair, statt.  Dort will dann das Team von „Pro Mann“ beim Frühstück über die Arbeit in der Beratungsstelle sowie des Deutschen Familienverbandes e.V. informieren und mit interessierten Männern und Frauen ins Gespräch kommen.                  

(Quelle: Bernd Posorski, Beratungsstelle "Pro Mann" des Deutschen Familienverbandes LV Sachsen Anhalt e.V.)

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Sa

26

Aug

2017

Vom Vierbettzimmer zum Dachgarten

40 Jahre Seniorenwohnpark „Albert Schweitzer“ im Kannenstieg / Leiterin blickt zurück

Nicht ganz von Anfang an, aber mit 36 Dienstjahren fast so lange ist Silvia Schulz im Seniorenwohnpark „Albert Schweitzer“ tätig. Am 17. Dezember 1977 an der Johannes-R.-Becher-Straße im Kannenstieg als Feierabendheim „Nord III“ eröffnet, fing Silvia Schulz dort vier Jahre später als Wirtschaftsleiterin an zu arbeiten.

Im Wendejahr 1989 übernahm sie dann die Leitung des Hauses, in der im Rückblick wohl „aufregendsten Zeit“, wie sie sagt. „Es gab plötzlich ein völlig anderes Pflegesystem, das Neuland für uns war. Da mussten wir erstmal umdenken“, erzählt sie. Am Anfang waren in dem Haus 186 Bewohner untergebracht, teilweise in Vierbettzimmer. „Das gibt es zum Glück heute nicht mehr“, sagt die Leiterin.

Seit Juli 1996 befindet sich das Haus in Trägerschaft des Blindenförderungswerks, das zu gleichen Teilen von den Blindenverbänden Sachsen-Anhalt und Niedersachsen betrieben wird. Da dieser Schritt in diesen Tagen 25 Jahre her ist und die Eröffnung 40 Jahre zurückliegt, wurden die beiden Jubiläen einfach zusammengelegt und gestern mit einem großen Sommerfest gefeiert.

In den vergangenen 25 Jahren hat sich einiges verändert, wie Silvia Schulz berichtet. So wurde zunächst 1998 der „Altbau“ modernisiert, „so wie er heute noch da steht“. Damals gab es endlich eigene Bäder für die Bewohner. Im benachbarten Ambulatorium wurden zwei Jahre später 20 Servicewohnungen eingerichtet, die individuell vermietet werden. Deren Bewohner können, müssen aber nicht die Angebote des eigentlichen Heims nutzen.

2006 wurde das Konzept „Leben wie daheim“ eingeführt, das gemeinsam mit den Mitarbeitern entwickelt worden war. „Die Bewohner sollen ihren Alltag wie zu Hause leben“, erklärt die Leiterin. Jeder kann aufstehen oder frühstücken, wann er oder sie will. Vor sechs Jahren wurde der Träger in Anlehnung an das neue Konzept in „Lewida“ umbenannt. Auch weil es immer wieder Missverständnisse gab, da Leute dachten, dass nur Blinde und Sehbehinderte dort wohnen dürften. Zuletzt konnte im vergangenen Jahr der moderne Anbau eröffnet werden, in dem u. a. ein Demenzbereich mit Dachgarten sowie die ambulante und Tagespflege untergebracht sind.

Ein Aspekt ihrer Arbeit, der auch nach so vielen Jahren immer noch schwerfällt, ist das ständige Abschiednehmen, wie Silvia Schulz sagt. „Das ist nicht einfach, gehört aber dazu.“

Und die Bewohner? Die fühlen sich „einfach sauwohl“. Das sagt zumindest Helmut Krosche und hält den Daumen hoch, bevor er mit Silvia Schulz und den anderen Bewohnern auf die beiden Jubiläen anstößt und sich über die Lieder des Shantychors freut.

(Quelle: Volksstimme, 26.08.2017)

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Sa

26

Aug

2017

Trinkwasser-Ausfälle in Nord möglich

Am Dienstag, 5. September, werden von 10 bis 11 Uhr in der Druckerhöhungsanlage Nord an der Ziolkowskistraße dringend erforderliche Reparaturarbeiten durchgeführt. Dadurch kann es in den Wohngebieten Neustädter See und Kannenstieg zu kurzzeitigen Ausfällen oder Druckschwankungen bei der Trinkwasserversorgung kommen. Betroffen sind besonders die Wohnungen oberhalb der fünften Etagen. Die SWM bitten um Verständnis.

(Quelle: Volksstimme, 26.08.2017)

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Fr

25

Aug

2017

Zwei Lotsinnen geben gesunden Kurs vor

Hochschul-Projekt „GeWinn“ im Bürgerhaus Kannenstieg

Christina Fiedler und Birgitt Lipinski engagieren sich seit Februar dieses Jahres im Alten- und Service-Zentrum (ASZ) im Bürgerhaus Kannenstieg als Gesundheitslotsinnen im Projekt „GeWinn – Gesund älter werden mit Wirkung“. Sie leiten unter Mitwirkung von Studenten alle zwei Wochen Gesundheitstreffen, die Teil eines Forschungsprojektes der Hochschule Magdeburg-Stendal in Zusammenarbeit mit der Hochschule Coburg sind.

In dem Kurs werden verschiedene Belange der Gesundheitspflege diskutiert und gemeinsam Lösungen erarbeitet. Sich richtig informieren, aktiv sein, positiv denken, sich wohlfühlen und entspannen, im Bedarfsfall Hilfe in Anspruch nehmen und mit chronischen Erkrankungen zurechtkommen sind einige Aspekte, die die Gesundheitskompetenz der Senioren stärken soll. Die Teilnehmer profitieren dabei auch immer wieder von den Erfahrungen der anderen. Rückhalt finden die beiden Gesundheitslotsinnen bei den Sozialpädagoginnen des ASZ, die bei Fragen und Problemen zur Seite stehen und neue Ideen anregen. Besonders gut angekommen ist bereits eine Kochveranstaltung mit verschiedenen gesunden Gerichten, als nächstes ist eine Kräuterwanderung geplant.

(Quelle: Volksstimme, 25.08.2017)

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Do

24

Aug

2017

Polizei-Einsatz zum Ikea-Start

Beamte und Stadt bereiten sich auf Ausnahmezustand rund um Möbelhauseröffnung vor

Die Vorbereitungen zur Eröffnung des schwedischen Möbelriesen Ikea sind in vollem Gange. Da mit einem Besucheransturm und Verkehrsproblemen gerechnet wird, hat das Unternehmen nun Polizei und Ordnungsamt zurate gezogen. Mit verkehrsregulierenden Maßnahmen und zusätzlichen Parkflächen will man der Lage Herr werden.

Mit einer fünfstelligen Besucherzahl rechnet Matthias Schrabe zur Ikea-Eröffnung am 31. August in Magdeburg. Konkreter wollte der Niederlassungsleiter nicht werden, erfahrungsgemäß herrsche aber an den ersten Tagen und auch in der darauf folgenden Woche Ausnahmezustand in und um das Einrichtungshaus.

In weiser Voraussicht wies das Unternehmen Polizei und Ordnungsamt auf den bevorstehenden Ansturm hin. „Wir rechnen mit einem Andrang, der bis auf die Autobahn Auswirkungen haben könnte“, so Schrabe. Es sind daher verkehrsregulierende Maßnahmen auf und um das ehemalige Milchhofgelände vorgesehen.

Wie Polizeisprecher Marc Becher erklärt, sollen am Eröffnungstag und den zwei darauffolgenden Tagen vier Polizisten mit dem Motorrad und zwei Streifenbesatzungen zum Einsatz kommen. Dies in erster Linie, um den An- und Abfahrtsverkehr zu regulieren, gegebenenfalls Ausfahrten zu sperren und den Verkehr umzuleiten. „Das Unternehmen hat uns anhand seiner Erfahrungen bei Eröffnungen anderer Einrichtungen über mögliche Auswirkungen informiert. Wir haben uns daher entschieden, vorsorglich Einsatzkräfte bereitzustellen.“

Zudem sind am Tag der Eröffnung Ordnungsamtsmitarbeiter im Dienst – mindestens zwei, lagebedingt bis zu acht, erklärt Stadtsprecher Michael Reif. Sie widmen sich auf den Zufahrtsstraßen vorrangig dem stehenden Verkehr. „Es ist wichtig, dass Durchfahrtswege für Feuerwehr und Notarzt frei bleiben. Wir befürchten, dass um das Gelände im Bereich der Ebendorfer Chaussee wild geparkt werden könnte.“

Obgleich auf dem Grundstück über 1000 Parkplätze zur Verfügung stehen, hat das Unternehmen unweit eine Ackerfläche gemietet. Auf 28 000 Quadratmetern werden an der Ebendorfer Chaussee/ Ecke Silberbergweg zwei Wochen lang zusätzliche Stellflächen geschaffen. Ein Shuttle-Service werde Besucher zum Einrichtungshaus bringen, erklärt Niederlassungsleiter Matthias Schrabe, betont aber auch: „Wir bitten die Magdeburger, nach Möglichkeit die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen.“

Die Ikea-Haltestelle der Straßenbahnlinie 1 werde bis zum Tag der Eröffnung fertiggestellt sein, versichert MVB-Sprecherin Juliane Kirste. Sonderfahrten werde es an diesem Tag jedoch nicht geben, es gilt der reguläre Fahrplan.

Mit der Fertigstellung des Außenbereiches sind derzeit noch zahlreiche Gewerke beschäftigt. Und auch im Inneren des 18 500 Quadratmeter großen Einrichtungshauses wird gewerkelt, geschraubt und dekoriert. Lager werden bestückt und Abläufe geprobt.

Rund 50 Millionen Euro investierte der schwedische Möbelriese in die Magdeburger Niederlassung. 250 Mitarbeiter, davon 75 Prozent vom lokalen Markt, zählt das Unternehmen.

(Quelle: Volksstimme, 24.08.2017)

Fotos zur Ikea-Eröffnung unter www.neustaedtersee.de/bildergalerie/bildergalerie-2017/baustelle-ikea-magdeburg/

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Mi

23

Aug

2017

Männergrillen mit kreativer Note

Am kommenden Sonnabend, 26. August, führt die Beratungsstelle „Pro Mann“ des Deutschen Familienverbandes LV Sachsen-Anhalt e. V. wieder ein Männerfrühstück durch. Bei den Jungen Humanisten Magdeburg e. V. im Bürgerhaus Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57, geht es um das Thema „Street Art-Stencil“. Dabei wird eine Leinwand mit Farbe und Schablonen zu einem Bild gestaltet, das dann vor Ort ausgestellt wird. Von 12 bis 14 Uhr können die Teilnehmer gemeinsam grillen und kreativ mit Farben umgehen. Die Teilnahme kostet ein bis zwei Euro. Kontakt unter Tel. 721 74 41 sowie per E-Mail an promann@dfv-lsa.de.

(Quelle: Volksstimme, 23.08.2017)

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Mi

23

Aug

2017

Elektrobusse sind viel flexibler einsetzbar

Zum Artikel „Vergeblicher Vorstoß gegen neue Trasse?“ vom 11. August:

Mit einer unglaublichen Verbissenheit verfolgt die MVB die Ausbaupläne des Straßenbahnnetzes im Norden von Magdeburg.

Weder die MVB-Geschäftsführung noch die Stadträte, die das Vorhaben abgesegnet haben, scheinen zu realisieren, dass die Ausbaupläne 25 Jahre alt sind und unter anderen Voraussetzungen erstellt wurden. Keiner von ihnen hat wohl mitbekommen, dass in Neustädter Feld alle Hochhäuser und viele kleinere Plattenbauten abgerissen wurden. In diesem Stadtteil fehlen mehrere Tausend potenzielle Fahrgäste. Wie sinnlos dieses Vorhaben ist, sieht man an der miserablen Auslastung der Buslinie 69, die hauptsächlich die Luft befördert.

Ganz unabhängig davon halte ich das Festhalten an der Straßenbahntechnik allgemein für einen Fehler. Allein die horrenden Kosten für die Infrastruktur, die Schienen, die Oberleitung und deren Wartung sind Grund genug, zu Elektrobussen zu wechseln. Die sind vor Ort genauso emissionsfrei wie Straßenbahn, aber viel flexibler einzusetzen. Sollte eine Strecke nicht so angenommen werden, kann man sie leicht verändern.

Auch wenn sich die Bauabschnitte schon im Planfeststellungsverfahren befinden, es ist nie zu spät, einen Fehler zuzugeben.

Peter Barton, Magdeburg

(Quelle: Volksstimme, 23.08.2017)

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Mo

21

Aug

2017

Crew und Gäste trotzen dem Wetter

Bei früheren Nachbetrachtungen von Stadtteilfesten in Nord standen in erster Linie die Angebote, die Resonanz, die Stimmung und das Programm im Vordergrund. In diesem Jahr wurde das Wetter zu einem Faktor, der einen neuen Blickwinkel auf das Geschehen am Freitag eröffnet. Die Vorbereitung des Stadtteilfestes verlief so "normal", wie es die Organisatoren in den letzten Jahren gewohnt waren. In diesem "normal" liegt schon das erste große Kompliment für alle Beteiligten. Sämtliche Anfragen an Einrichtungen, Vereine, Institutionen und Helfer wurden positiv beantwortet, so dass es eine Freude war, alles zu koordinieren. Der große Zuspruch und die großartigen Ideen der Akteure ließen einen schönen Tag erwarten. Es verlief alles reibungslos. So weit, so gut. Bei einem Stadtteilfest an einem normalen Sommertag hätten wir uns selbstverständlich bei den Beteiligten gebührend für ihr Engagement bedankt. Nun machte das Wetter alles, gelinde gesagt schwierig. Daher fällt unser Dankeschön in diesem Jahr etwas anders aus: Es war überragend anzusehen, wie jeder einzelne Akteur dem Wetter trotzte. Es gab kein Klagen, kein Zurückziehen, es wurde einfach weitergemacht. Unter den Pavillons wurde gebastelt und geschminkt, die Angebote unter freiem Himmel liefen, ob Fußball-Billard, Verkehrsstrecke oder Kinderbaustelle. Die Kinder zeigten ihre Programme auf der Bühne und Lindi, der kleine Lindwurm ließ sich auch von ein paar Regentropfen nicht abhalten. Die Besucher blieben gut gelaunt, selbst als der Regen immer stärker wurde.

Wir zollen allen Beteiligten für ihren Einsatz unseren größten Respekt beim "feuchtesten" Stadtteilfest der letzten Jahre. Insbesondere seien an dieser Stelle die ehrenamtlichen Helfer genannt, die teilweise von 10.00 bis 22.00 Uhr auch den Auf- und Abbau realisierten und für jedes Problem eine Lösung fanden.

(Quelle: Bürgerverein Nord, Stadtteilmanagement Kannenstieg/ Neustädter See)

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Mo

21

Aug

2017

Lindi herzlich begrüßt und aufgenommen

Die Hoffnung, dass der kleine Lindwurm bei den Gästen des Stadtteilfestes gut ankommt, war schon groß. Ob Groß, ob Klein, Lindi wurde herzlich begrüßt und selbst erfahrende Maskottchen wie Susi und Tino wollten unbedingt ein gemeinsames Foto mit dem kleinen Lindwurm. Die Aktion, ein Maskottchen für Nord, wäre aber sicher nicht so erfolgreich verlaufen, wenn nicht der unter dem Kostüm versteckte Akteur seiner Aufgabe gewachsen gewesen wäre. Souverän, nahezu entspannt zog LIndi, seine Runden. Begrüßte die Menschen, posierte für Fotos, verteilte Postkarten. Selbst in engen Situationen bewahrte er Ruhe und hielt sich an den Plan: Ein Maskottchen spricht nicht, sondern winkt freundlich. Bemerkenswert ist, dass der kleine Lindwurm im wahren Leben eine siebenjährige Zweitklässlerin ist und Lisa heißt. Liebe Lisa, wir danken dir dafür, du hast dem Lindi Leben eingehaucht und einen großen Anteil daran, wenn die Leute jetzt sagen: Nord hat ein cooles Maskottchen.

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Mo

21

Aug

2017

Kunterbunter Kalender 2018 ab sofort erhältlich

Auf dem Stadtteilfest wurde der neue Kalender für das kommende Jahr vorgestellt. Im Rahmen des Stadtteilmanagement-Projektes "Der kunterbunte Wochenbeginn" unternahmen Kinder zwischen 6 und 11 Jahren eine Foto-Safari im Magdeburger Zoo. Aus den über 600 Bildern, die an diesem Tag entstanden, wurden die Motive für den Kalender ausgewählt. Der Kalender ist ab sofort kostenfrei im Stadtteiltreff Oase erhältlich.

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So

20

Aug

2017

„Nordlichter“ begrüßen ihr neues Maskottchen

Hunderte Besucher feiern gemeinsam beim Stadtteilfest an der „Oase“ / Viele neue Freunde für „Lindi“

Hunderte Besucher feierten gestern am Stadtteiltreff „Oase“ ein buntes Fest mit zahlreichen Attraktionen für Groß und Klein. Was die Organisatoren von Bürgerverein und Stadtteilmanagement besonders freute: Das neue Stadtteilmaskottchen „Lindi“ fand gleich viele neue Freunde, die ihn mit Gesang und Tanz begrüßten. Viele Einrichtungen aus Nord und ehrenamtliche Helfer sorgten für einen schönen Nachmittag.

(Quelle: Volksstimme, 19.08.2017)

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So

20

Aug

2017

Groß und Klein legen Sportabzeichen ab

Im Herbst gibt es den Familiensportabzeichentag beim Magdeburger Leichtathletikverein „Einheit“ auf der Sportanlage am Neuen Sülzeweg. Die Abnahme des Sportabzeichens findet am Sonntag, 10. September, von 10 bis 15 Uhr statt. Jeder, ob groß, mittel, klein oder auch mini, kann sein Sportabzeichen ablegen. In den Bereichen Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination bieten die Organisatoren mit dem Landes- und Stadtsportbund mehrere Disziplinen zum Erwerb des Sportabzeichens an. Wer im Vorfeld seine Schwimmtauglichkeit ablegt, kann bei Erfolg sofort die Urkunde mitnehmen. Für die Jüngsten gibt es ein Kleinkindersportabzeichen. Für ein Rahmenprogramm mit Hüpfburg, Sportspielecke und Imbiss ist gesorgt.

(Quelle: Volksstimme, 19.08.2017)

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Fr

18

Aug

2017

Leute heute: Der kleine Lindwurm

Da haben wir uns in unserer gestrigen Ausgabe leider vertan: Nicht am Sonnabend, sondern schon am heutigen Freitag ist es soweit: „Lindi – Der kleine Lindwurm“ wird beim Stadtteilfest von Kannenstieg und Neustädter See im Stadtteiltreff Oase an der Pablo-Neruda-Straße 11 vorgestellt. Nach der Eröffnung des Festes um 15 Uhr wird Lindi eigens angefertigte Postkarten verteilen und für gemeinsame Erinnerungsfotos für Festbesucher zur Verfügung stehen. Hinter dieser Aktion verbirgt sich die Idee und die Hoffnung, dass sich Lindi der Lindwurm als zukünftiges Maskottchen für die Stadtteile Kannenstieg und Neustädter See etabliert. Schließlich zeigt die Statue auf der Brücke, welche beide Stadtteile verbindet, einen Lindwurm. Und auch die Stadtteilzeitung heißt „Der Lindwurm“. So könnte Lindi ein Symbol für Nord werden.

(Quelle: Volksstimme, 18.08.2017)

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Fr

18

Aug

2017

Sonnenblumen fürs Bürgerhaus

Einmal im Quartal treffen sich die Vertreter der Einrichtungen, die im Bürgerhaus Kannenstieg unter einem Dach untergebracht sind, und besprechen, was im Haus gut läuft oder was man verbessern könnte. Auf einem der jüngsten Treffen schlugen die zwei Malgruppen aus dem Alten- und Service-Zentrum (ASZ) vor, den Eingangsbereich, der mit illegalen Graffiti beschmiert war, neu zu gestalten.

Diese Idee wird jetzt umgesetzt. Die Hobbymaler der „Bunten Palette“, darunter Otto Schmidt, Rosi Dolle und Marianne Rutt (v. l.), haben am Donnerstag damit begonnen, eine Seite des Eingangsbereiches am Bürgerhaus mit großen Sonnenblumen zu verschönern. Die Mittwochsmalgruppe wird als Motiv den „Baum der Inklusion“, der bereits den Treppenaufgang der Einrichtung ziert, aufgreifen und die andere Seite des Eingangs mit einem Baum gestalten.

(Quelle: Volksstimme, 18.08.2017)

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Do

17

Aug

2017

Freitag: Sport, Spiel und Spaß beim Fest im Stadtteiltreff

Neues Maskottchen „Lindi – Der kleine Lindwurm“ wird mit Fotoaktion vorgestellt / Programm für die ganze Familie

Richtig was los sein wird am kommenden Freitag in und um den Stadtteiltreff Oase an der Pablo-Neruda-Straße 11. Denn das diesjährige Stadtteilfest von Kannenstieg und Neustädter See steht an. Los geht es am Nachmittag um 15 Uhr mit verschiedenen Aktionen und Angeboten für Klein und Groß.

Besonders für die kleinen Besucher gibt es viel zu entdecken. So wird es neben Hüpfburgen, Kinderkarussell und Kinderschminken auch eine Kindereisenbahn geben. Sportlich hoch her geht es beim Springen auf einem Bungee-Trampolin, an der Torwand und auf der Slackline.

Der eigenen Kreativität freien Lauf zu lassen, ist an diesem Tag auch möglich. Denn an mehreren Bastelständen können kunterbunte Erinnerungsstücke an das Fest geschaffen werden.

Weitere Angebote des Stadtteilfestes sind eine Verkehrsübungsstrecke von der Polizei und eine Kinderbaustelle. Zudem wird die Freie Puppenbühne Magdeburg einen Blick hinter die Kulissen zeigen. Das Bühnenprogramm des Stadtteilfestes gestalten Kitakinder aus dem Stadtteil und die Tanzkids der Oase.

Zudem präsentieren Taiko-Trommler aus Wolmirstedt ihr Können. Ihr eigenes Lied mit dem Titel „Ich mag Nord“ werden die Kinder des Hortes Weltentdecker vorstellen. Live-Musik während des Stadtteilfestes bieten die Bands „Blue 4 Rock“ und „6 atü“.

Mit Informationsständen und ihren Maskottchen sind die Wohnungsbaugesellschaft Wobau und die Wohnungsbaugenossenschaft MWG dabei. Auch die Feuerwehr wird vor Ort sein und einen Blick hinter die Kulissen ihrer Arbeit gewähren

„Eine Fotoausstellung über den Bürgerverein Nord gibt es zudem zu entdecken“, berichtet Vereinsvorsitzende Sandra Täntzler.

Für das leibliche Wohl sorgen die Veranstalter des Stadtteilfestes natürlich auch. Besucher können sich auf Kaffee, Kuchen, Gegrilltes, Erfrischungsgetränke und Eis für kleines Geld freuen.

„Im Rahmen des Stadtteilfestes soll auch das neue Maskottchen ‚Lindi – Der kleine Lindwurm‘ mit einer Fotoaktion präsentiert werden“, erzählt Marcel Härtel vom Stadtteilmanagement Kannenstieg/Neustädter See des Internationalen Bundes, das das Stadtteilfest mit organisiert. Neben dem Bürgerverein Nord ist auch das Begegnungszentrum Kannenstieg der Euro-Schulen und der Stadtteiltreff Oase an der Organisation beteiligt.

Das Stadtteilfest endet am Abend dann um 21 Uhr.

(Quelle: Volksstimme, 17.08.2017)

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Do

17

Aug

2017

Idee der Repaircafés wird heute vorgestellt

Viele Gegenstände wie Toaster, Kaffeemaschine oder auch Jeans, an denen nicht viel kaputt ist und die nach einer einfachen Reparatur problemlos wieder verwendet werden könnten, werden heute oft einfach weggeworfen. Viele wissen einfach nicht mehr, wie man Dinge repariert. „Repaircafés“ sind ehrenamtliche Treffen, bei denen die Teilnehmer alleine oder gemeinsam mit anderen defekte Gegenstände unentgeltlich reparieren. Heute um 18 Uhr stellt Dieter Zosel das Konzept im Wohncafé im Milchweg 31 vor. Interessierte, die selbst handwerkliches Geschick und Fachwissen für die Reparatur von Geräten haben, sind willkommen. Rückfragen unter Tel. 99 00 71 38.

(Quelle: Volksstimme, 17.08.2017)

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Mi

16

Aug

2017

Bewegung in den Alltag bringen

Neues Sportangebot für Senioren startet / Es gibt noch freie Plätze

Ende August startet im Treffpunkt Wohncafé der Pfeifferschen Stiftungen im Milchweg 31 ein neuartiges Bewegungsangebot für Senioren. Das Alltags-Trainingsprogramm (ATP) zeigt Frauen und Männern ab 60 Jahren, wie mehr Bewegung in den Alltag integriert werden kann, um die Gesundheit aktiv zu fördern.

Insgesamt zwölf Personen haben die Möglichkeit, einmal pro Woche für 60 Minuten kostenfrei an dem Programm teilzunehmen. Der Kurs geht über zwölf Wochen und es gibt noch freie Plätze. Ermöglicht wird das Programm durch eine Förderung.

„Das Trainingsprogramm ist ein Gewinn für unsere Präventionsarbeit im Quartier Milchweg“, sagt Sabrina Mewes-Bruchholz, die als Quartiersmanagerin die Angebote im Treffpunkt Wohncafé organisiert. „Für viele ältere Menschen sind Sportkurse oder Fitnessstudios suspekt. Sie haben ihre Bewegung im Garten und im Haushalt, wobei diese Belastungen oft einseitig sind. Hier möchten wir ansetzen: Alltägliche Aufgaben, die sowieso anfallen, werden als Übungen genutzt und angeleitet, so dass sie die Kraft stärken und die Ausdauer fördern.“

Übungen im Haushalt

Jenny Hase vom Verein Gesundheits-Zentrum Magdeburg wird den Kurs leiten. Die ausgebildete Übungsleiterin ermutigt interessierte Senioren: „Das Trainingsprogramm richtet sich gezielt an Senioren, die sich eher nicht so viel bewegen. In dem Kurs erfahren die Teilnehmenden, wie leicht es ist, alltägliche Tätigkeiten als Trainingsmöglichkeit zu nutzen, überall und zu jeder Zeit.“

Genutzt werden dazu Bewegungen, die in jedem Haushalt anfallen. Vermittelt wird beispielsweise, wie das Einkaufen und das Tragen von Taschen zur Kräftigung von Rumpf- und Armmuskulatur genutzt wird. Die Trainingsgeräte sind dabei Gegenstände, die jeder tagtäglich verwendet. So wird den Teilnehmern vermittelt, wie sie vorhandene Gegenstände aus der Natur und dem Haushalt trainingswirksam einsetzen können.

Start für das Programm ist am Donnerstag, 24. August, um 9.30 Uhr. Das Angebot findet dann für zwölf Wochen jeden Donnerstag zu dieser Uhrzeit im Treffpunkt Wohncafé am Milchweg 31 statt. Interessenten können sich telefonisch unter 0391/99 00 71 38 anmelden. Für weitere Fragen zum Programm steht Frau Hase telefonisch unter 0391/55 83 93 20 zur Verfügung.

(Quelle: Volksstimme, 15.08.2017)

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Fr

11

Aug

2017

Vergeblicher Vorstoß gegen neue Trasse?

Fraktion Links für Magdeburg will GWA-Vorschläge für Nord-Süd-Linie prüfen lassen

Seit vielen Monaten sind die Mitglieder der AG Gemeinwesenarbeit (GWA) Kannenstieg aktiv und trommeln gegen die Pläne der Magdeburger Verkehrsbetriebe (MVB) für die zweiten Nord-Süd-Verbindung der Straßenbahn. Dabei wurden auch Überlegungen für eine alternative Streckenführung geprüft und diese in einem eigenen Liniennetzplan festgehalten.

Auf dieses Papier beruft sich jetzt die Fraktion Links für Magdeburg in ihrem Antrag, der am kommenden Donnerstag auf der Tagesordnung der Stadtratssitzung stehen wird. Sie fordern darin, dass die Stadtverwaltung die von der GWA erarbeiteten Vorschläge der Trassenführung in den Kannenstieg prüfen soll. So soll geschaut werden, „ob und welche Möglichkeiten bestehen, den Inhalt der Vorschläge der Bürger im laufenden Planungsverfahren zu berücksichtigen“ und welche Konsequenzen diese hätten. Bis Anfang Oktober soll darüber informiert werden.

Die MVB bauen bereits seit Jahren an der zweiten Nord-Süd-Verbindung in insgesamt sieben Bauabschnitten. Die Abschnitte 5 und 6 sind jene, die die Kritik der Anwohner im Norden hervorrufen. Zum einen wird die Streckenführung durch den Burgstaller Weg bemängelt, weil dort eine Reihe von Grundstückseigentümern unmittelbar durch den Bau betroffen sind. Zum anderen wird der Sinn einer Straßenbahn in den Kannenstieg generell hinterfragt. Die Kritiker bezweifeln die Versicherungen der MVB, dass dadurch neue Fahrgäste gewonnen werden.

Der GWA-Vorschlag „spiegelt den offensichtlichen Überarbeitungsbedarf bisheriger Planvorstellungen der MVB aus Sicht der Anwohnerinnen und Anwohner wider“, begründet Fraktionschef Frank Theile den Vorstoß.

Problem ist nur, dass das Anliegen mehrere Jahre zu spät kommt. Beide Bauabschnitte befinden sich bereits im Planfeststellungsverfahren, beide werden voraussichtlich noch dieses Jahr beendet. Dann besteht Baurecht für die MVB, das nur durch Klagen betroffener Anlieger aufgeschoben werden könnte.

Die grundlegende Idee einer zweiten Nord-Süd-Verbindung gibt es bereits seit 1992, seit 2000 arbeiten die MVB konkret an dem Mammutprojekt. 2015 waren die beiden fraglichen Abschnitte in der Vorplanung. Der Stadtrat hat dann der Streckenführung abgesegnet.

(Quelle: Volksstimme, 11.08.2017)

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Fr

11

Aug

2017

Der August im Wohncafè

Interessierte und Ehrenamtliche für Reparaturcafé gesucht

Am 17.8. um 18 Uhr lädt das Quartiersmanagement der Pfeifferschen Stiftungen zu einem Vortrag  über Reparaturcafés in den Milchweg 31 ein. Zu Gast ist Dietrich Zosel, Begründer der ersten diese Initiativen in Sachsen-Anhalt. Denn Hand aufs Herz: Wir schmeißen vieles viel zu schnell weg! Auch Gegenstände (Toaster, Kaffeemaschine, zerrissene Jeans) an denen nicht viel kaputt ist und die nach einer einfachen Reparatur problemlos wieder verwendet werden könnten. Leider ist das Reparieren bei den meisten Menschen aus der Mode gekommen. Sie wissen einfach nicht mehr, wie man Dinge repariert. Repair Cafés sind ehrenamtliche Treffen, bei denen die Teilnehmer alleine oder gemeinsam mit anderen ihre kaputten Dinge reparieren. Der Referent stellt die praktische Arbeitsweise dieser Initiative vor und berichtet von seinen Erfahrungen. Interessenten, die selbst handwerkliches Geschick und Fachwissen für die Reparatur von mechanischen, elektrischen oder elektronischen Geräten haben, sind herzlich willkommen.

Weitere Informationen gibt es unter 0391-99 00 71 38.

Walkingtreff als neues Angebot im Treffpunkt Wohncafé

Am 22.08. ab 10 Uhr startet eine neue Walkinggruppe für Senioren im Milchweg 31. Hierfür werden noch Teilnehmende gesucht. Geplant sind erste Strecken von ca. 4 Kilometer Länge im Stadtteil Kannenstieg und Neustädter Feld. Interessenten können sich unter 0391-99 00 71 38 anmelden.

Sportangebot für Senioren bringt Bewegung in den Alltag

Das AlltagsTrainingsProgramm (ATP) zeigt Frauen und Männern ab 60 Jahren, wie mehr Bewegung in den Alltag integriert werden kann, um die Gesundheit aktiv zu fördern. Es gibt noch freie Plätze.

Ende August startet im Treffpunkt Wohncafé der Pfeifferschen Stiftungen ein neuartiges Bewegungsangebot für Senioren: zwölf Personen erhalten die Möglichkeit, einmal pro Woche für 60 Minuten kostenfrei am AlltagsTrainingsProgramm teilzunehmen. Der Kurs dauert zwölf Wochen. Ermöglicht wird dies durch eine Förderung der Deutschen Postcode-Lotterie.

„Das AlltagsTrainingsProgramm ist ein Gewinn für unsere Präventionsarbeit im Quartier Milchweg.“, sagt Sabrina Mewes-Bruchholz, die als Quartiersmanagerin der Pfeifferschen Stiftungen die Angebote im Treffpunkt Wohncafé organisiert. „Für viele ältere Menschen sind Sportkurse oder Fitnessstudios suspekt. Sie haben ihre Bewegung im Garten und im Haushalt, wobei diese Belastungen oft einseitig sind. Hier möchten wir ansetzen: alltägliche Aufgaben, die sowieso anfallen, werden als Übungen genutzt und angeleitet, so dass sie die Kraft stärken und die Ausdauer fördern.“ Mit dem GesundheitsZentrum-Magdeburg e.V. steht dafür ein kompetenter Partner der Bewegungsförderung zur Seite.

Jenny Hase, ausgebildete Übungsleiterin, ermutigt interessierte Senioren: „Keine Angst vor zu großen Anstrengungen oder anspruchsvollen Übungen. Das AlltagsTrainingsProgramm richtet sich gezielt an die Senioren, die eher bewegungsfern sind. Hier muss sich niemand auf die Sportmatte legen, in den Dauerlaufschritt verfallen oder gar Gewichte stemmen. In dem Kurs erfahren die Teilnehmenden, wie leicht es ist, alltägliche Tätigkeiten als Trainingsmöglichkeit zu nutzen, überall und  zu jeder Zeit.“ Genutzt werden dazu Bewegungen, die in jedem Haushalt anfallen und das mit Gegenständen, die jeder tagtäglich verwendet. Vermittelt wird beispielsweise, wie das Einkaufen und das Tragen von Taschen zur Kräftigung von Rumpf- und Armmuskulatur genutzt  oder vorhandene Gegenstände in der Natur (Bäume, Bänke etc.) und im Haushalt (Trinkflaschen, Töpfe, etc.) trainingswirksam eingesetzt werden können.

Start für das AlltagsTrainingsProgramm ist der 24. August  2017 um 9.30 Uhr. Das Angebot findet dann wöchentlich Treffpunkt Wohncafé, Milchweg 31 statt. Interessenten können sich ab sofort telefonisch unter 0391-99 00 71 38 beim Quartiersmanagement anmelden. Für weitere Fragen zum AlltagTrainingsProgramm steht Frau Hase unter 0391-55839320 zur Verfügung.

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Do

10

Aug

2017

„Grüner Markt“ im ASZ Kannenstieg

Das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) im Bürgerhaus Kannenstieg lädt am Donnerstag, 31. August, wieder zum „Grünen Markt“ ein. Dabei können die Kleingärtner und Hauseigentümer aus der Umgebung ihre nicht benötigten Ernteerträge mitbringen und abgeben. Als Ausgleich können sie sich die Äpfel, Blumen oder Kartoffeln der anderen Marktteilnehmer aussuchen. Das Team des ASZ freut sich über Spenden, die weitergegeben werden. Außerdem kann auch getrödelt werden. Das Bürgerhaus befindet sich in der Johannes-R.-Becher-Straße 57. Kontakt bei Rückfragen unter Tel. 251 29 33.

(Quelle: Volksstimme, 10.08.2017)

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Mi

09

Aug

2017

Vogelblick auf die Kabelverlegung

Ungewöhnliche Perspektive auf die aktuelle Baustelle an der Ebendorfer Chaussee: Vom Graffiti-Projekt an der Lumumbastraße aus bietet sich der Blick auf den aufgerissenen Gehweg entlang des Wohnblocks. Hier sind die Städtischen Werke Magdeburg (SWM) noch bis kommende Woche aktiv, wie deren Sprecherin Cornelia Kolberg auf Volksstimme-Anfrage mitteilt. Zwei 10-kV-Stromkabel werden dabei in den öffentlichen Raum verlegt, weil es daran vermehrt Schäden gegeben hatte und sie so künftig leichter repariert werden können, erklärt sie.

(Quelle: Volksstimme, 09.08.2017)

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Mi

09

Aug

2017

Ikea baut sich eine Haltestelle

Möbelhaus finanziert Umbau an der Lerchenwuhne / Neuer Name gilt ab Donnerstag

Ab Donnerstag trägt die Endhaltestelle der Straßenbahnlinie 1 einen neuen Namen: Zum Schuljahresbeginn wird aus der Haltestelle „Lerchenwuhne“ kurz „Ikea“. Damit wird auch an der Fahrtzielanzeige der Straßenbahnen der Name des Möbelunternehmens aufleuchten.

Die Haltestelle wird allerdings nicht nur umbenannt, sondern auch modernisiert. Neues Pflaster und eine Anhebung der Bahnsteige sollen für eine verbesserte Barrierefreiheit für alle Fahrgäste sorgen.

Erste nach neuem Standard

„Mit dem Umbau erreichen wir eine neue Qualität für unsere Fahrgäste. Die Haltestelle ist die erste, die nach dem ‚Magdeburger Standard der Barrierefreiheit‘, der in diesem Jahr durch den Stadtrat beschlossen wurde, ausgebaut wird“, erklärt MVB-Geschäftsführerin Birgit Münster-Rendel.

Auch eine neue digitale Fahrgastinformationsanzeige soll auf die nächsten Abfahrten in Echtzeit hinweisen, das Wartehäuschen ausgebessert sowie eine neue Haltestellenstele installiert werden. Zudem ist ein neuer Fußweg von der Haltestelle zum Einrichtungshaus geplant, das am 31. August eröffnet wird.

Während der Umbau der Abfahrtshaltestelle noch vor der Eröffnung abgeschlossen werden soll, werden der Umbau der Ankunftshaltestelle und der neue Fußweg erst im Anschluss folgen.

Die Kosten für den Umbau der Haltestelle werden vom Möbelhaus getragen. „Die Modernisierung der Haltestelle kommt allen Fahrgästen zugute. Wir danken den Magdeburger Verkehrsbetrieben für die konstruktiven und positiven Abstimmungsgespräche, die es ermöglicht haben, dass wir den Umbau noch vor der Eröffnung unseres Einrichtungshauses umsetzen können“, sagt Johannes Ferber, Expansionschef für Deutschland.

Auch Birgit Münster-Rendel betont die gute Zusammenarbeit: „Ich möchte mich für die unkomplizierte und partnerschaftliche Zusammenarbeit bedanken. Ohne diese wäre ein schneller Ausbau der Haltestelle nicht möglich geworden.“

(Quelle: Volksstimme, 09.08.2017)

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Di

08

Aug

2017

Fitnesstraining für den Alltag

Im Treffpunkt Wohncafé der Pfeifferschen Stiftungen startet ein neues Bewegungsangebot für Senioren: Zwölf Personen erhalten die Möglichkeit, einmal pro Woche für 60 Minuten kostenfrei am „AlltagsTrainingsProgramm“ teilzunehmen. Der Kurs dauert zwölf Wochen. Ermöglicht wird dies durch eine Förderung der Deutschen Postcode-Lotterie.

Der Trainingsansatz: Alltägliche Aufgaben, die sowieso anfallen, werden als Übungen genutzt und angeleitet, so dass sie die Kraft stärken und die Ausdauer fördern. Genutzt werden dazu Bewegungen, die in jedem Haushalt anfallen und das mit Gegenständen, die jeder tagtäglich verwendet.

Start ist am Donnerstag, 24. August, um 9.30 Uhr. Das Angebot findet wöchentlich im Treffpunkt Wohncafé, Milchweg 31, statt. Interessenten können sich ab sofort telefonisch unter 99 00 71 38 anmelden. Fragen zum Trainingsprogramm werden unter Tel. 55 83 93 20 beantwortet.

(Quelle: Volksstimme, 08.08.2017)

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Di

08

Aug

2017

Die Naturwiese ist ein wohltuender Anblick

Zu „Genossenschaft setzt auf grüne Wiese“ vom 3. August:

Mit großem Interesse las ich, dass die Rasenflächen im Kannenstieg bewusst selten gemäht werden. Ich wohne in einem Zehner der Wobau in der Hans-Grundig-Straße und mein Blick geht in Richtung J.-R.-Becher-Straße. Hier wurde auch vor Jahren ein Sechsgeschosser abgerissen und es entstand eine grüne Oase mit saftigen Wiesenblumen und Bäumen. Des Öfteren verirrt sich ein Hase auf der Wiese und mümmelt die Gräser und Blumen, Vogelgezwitscher erfreut das Ohr.

Ich finde es toll, dass dieses Areal naturbelassen bleibt. Es ist ein schöner Anblick und wohltuend für alle Sinne inmitten der Wohnhäuser. Für Insekten und Vögel sowie andere Tiere hat es einen sogenannten „Kuscheleffekt“. Viele Menschen haben kein Auge mehr für die Natur und sind mit vermeintlich wichtigeren Dingen beschäftigt. Also danke und bitte weiter so.

Claudia Staff, Magdeburg

(Quelle: Volksstimme, 08.08.2017)

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Mo

07

Aug

2017

Lindwurm: Geliebtes Ungeheuer über dem Ring

Sommerserie Kurioses, Kunst & Kontroversen (6): Ein Drache aus Stahl überspannt seit elf Jahren die Tangente im Norden der Stadt

Es hauste einst die willfährige Lindwurm-Kreatur eines Zauberers in der Gegend um den heutigen Neustädter Platz …

Die Magdeburgerin Astrid Weinhold hat die Sage vom Drachen und Rothensee in ihrer Arbeit Stahl auf Brücke „Lindwurm“ aufgegriffen und anlässlich der 1200-Jahr-Feier Magdeburgs mit Hilfe vieler Partner verwirklicht.

Seit nunmehr fast zwölf Jahren prangt der Großwurm huckepack auf der Fußgängerbrücke zwischen Hanns-Eisler-Platz und Salvador-Allende-Straße über den Magdeburger Ring. Als ein gewaltiges, trotz düsterer Vergangenheit und nächtlichen „Feuerspeiens“ dennoch zu mögendes buntes Fabelwesen aus Stahl.

Merkwürdiger Beobachter

Ihm wird von Fans das Attribut „größte“ Drachenskulptur Europas zuerkannt. Außerdem sprechen Kraftfahrer vom merkwürdigsten und lustigsten Verkehrsbeobachter weit und breit – ein Untier mit gebleckten Zähnen und herausgestreckter Zunge. Kinder lieben den Lindwurm vom ersten Tag an. Das sagt nicht nur die Schöpferin des Lindwurms, sondern auch Marcel Härtel, Stadtteilmanager, oder Doris Nikoll, ehemals Projektverantwortliche des Stadtplanungsamtes.

Die Ankunft des 34,5 Meter langen Untiers fiel auf die Nacht vom 16. zum 17. Dezember 2005. In drei Teile geschnitten kam es von seiner Geburtsstätte Technische Dienste GmbH Espenhain per Schwertransportern in Magdeburg an. Zuvor war es wochenlang in diesem Bergbauservice-Betrieb aus Stahlrohren, Laschen, Verbindern geschweißt und mit den Grundfarben Grün, Rot und Gelb lackiert worden. Bereits am Morgen nach seiner Ankunft war der Lindwurm zusammengefügt und auf der Brücke verankert.

Unterschiedliche Sichten

Insgesamt 14 Tonnen schwer, wird seitdem das Metallgebilde auf der die Stadtteile Kannenstieg und Neustädter See verbindenden Brücke als populäre Hinzufügung geradezu gefeiert. Erst recht, wenn’s dunkel wird und die Illumination erstrahlt. Für andere ist der Lindwurm auch heute noch ein Grund, sich eher abzuwenden. Als Kunstwerk sei es zu naturalistisch und grellbunt, zu spielerisch, zu wenig Aussage. Handwerklich sei es mehr eine Schlosserarbeit ...

Für eine dritte Gruppe wiederum, Kita-Kinder aus der Umgebung und Barleben, ist der Lindwurm Pilgerziel Nummer 1.

Pro und Kontra

Die Geschichte dieser Skulptur von Nord ist zugleich ein Stück Bürgerengagement. Viele Geschichten gibt es darüber zu erzählen.

Astrid Weinhold, die am Neustädter See mit Plastiken wie die „Ameisenschlacht“ oder „Trauriger Thor“ hervorgetreten war, hatte 2003 im Zuge der bevorstehenden 1200-Jahr-Feier Skizzen und Pläne für das Gestaltungselement auf der Brücke vorgelegt. Bei den Spitzen im Baudezernat und im Stadtplanungsamt rannte sie mit ihrer Stahlplastik aus der Heimatsagenwelt offene Türen ein. Im Stadtrat gab es Pro und Kontra. Vor allem Ablehnung, sagt heute Doris Nikoll. Schließlich fiel doch ein Beschluss – knappe Mehrheit für das Fabeltier.

Die Kosten zu stemmen war die schwierigste Hürde. Astrid Weinhold, Doris Nikoll und andere fanden Sponsoren. Die heute nicht mehr künstlerisch tätige Lindwurm-Erschafferin verzichtete sogar auf ihr Honorar von 15 000 Euro. Landtagspräsident Dieter Steinecke spendete das Lichtgeld.

Happy End umgekehrt

Die Farbgestaltung bereitete lange Zeit Sorge. Die Farbe Rot wurde zunächst grundsätzlich abgelehnt, weil es als vermeintliches Ampelrot Verwirrung stiften könnte. Als Kompromiss leuchten lediglich das Lindwurmherz und der Verdauungstrakt nachts in Rot.

Wie die Sage ging die neuzeitliche Lindwurmstory mit einem Happy End aus – wenn auch im umgekehrten Sinne: Der Drache lebt. In den Herzen der Stadtteilbewohner als „ein aus der Gegend und aus der Gemeinwesenarbeit nicht mehr wegzudenkendes Kunstwerk“, beteuert Marcel Härtel und verrät: „Ein Lindwurm wird bald unser künftiges Maskottchen.“

(Quelle: Volksstimme, 07.08.2017)

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Fr

04

Aug

2017

Genossenschaft setzt auf grüne Wiese

Rasenflächen im Kannenstieg werden bewusst selten gemäht

Seit dem Abriss der Plattenbauten an der Helene-Weigel-Straße/Pablo-Picasso-Straße vor über vier Jahren sind die Flächen unbebaut, grüne Wiese bestimmt das Straßenbild. Das gefällt jedoch nicht jedem. In einem Leserbrief kritisiert ein Anwohner den Zustand der Flächen. „Es kümmert sich niemand darum, sie verwahrlosen. Ich liebe auch naturbelassene Wiesen, aber keinen 1,60 Meter hohen Wildwuchs“, heißt es in dem Schreiben.

Der Großteil der fraglichen Grünflächen befindet sich im Eigentum der Wohnungsbaugenossenschaft „Otto von Guericke“. Deren Vorstand Karin Grasse erklärt auf Volksstimme-Anfrage, dass der Zustand der Flächen durchaus so gewollt ist. „Wir bezeichnen diese Freiflächen bewusst als naturbelassen und möchten somit zu einem besseren Ökosystem beitragen“, erklärt sie. Generell würden diese Naturwiesen zweimal im Jahr gemäht, im Juni und Ende August. Die Randbereiche kommen im Rahmen der Verkehrssicherung und Sauberkeit öfter dran.

„Es ist eine Geschmacksfrage, ob eine Naturwiese ungepflegt oder einfach nur natürlich wirkt“, sagt Karin Grasse. Ihre Genossenschaft sei der Meinung, „dass man nicht alle Rasen- und Wiesenflächen ständig mähen, sondern auch auf das Gleichgewicht der Natur achten sollte.“ So würden schon seit geraumer Zeit Rückzugsorte für Tiere ausgewiesen, wie z. B. für Igel und Vögel. Dies soll künftig auch bei den Naturwiesen geschehen.

(Quelle: Volksstimme, 04.08.2017)

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Sa

29

Jul

2017

Vom Kahlschlag gezeichnet

Drei Viertel der Bäume am Glindenberger Weg und am Sülzeanger haben den Anschlag mit der Säge nicht überlebt

Drei Jahre ist es her, dass Unbekannte in großem Stil mehr als 200 neu gepflanzte Bäume am Glindenberger Weg und am Sülzeanger an- und umgesägt haben. Der Schaden ist, wie sich inzwischen zeigt, größer als befürchtet.

Es war ein bislang beispielloser Akt von Vandalismus am Stadtgrün in Magdeburg. Anfang 2014 hatten die Täter unbemerkt insgesamt 214 junge Bäume an der nördlichen Stadtgrenze und im Kannenstieg so stark beschädigt, dass bis heute drei Viertel von ihnen abstarben. Betroffen waren auf der Wiese am Glindenberger Weg u. a. Schwarzpappeln und Ahornbäume, am Sülzeanger Apfel- und Birnenbäume. Sie alle waren erst im Herbst zuvor in den Boden gekommen.

Auffällig waren seinerzeit das Ausmaß des Anschlages und die Vorgehensweise. Die Täter waren ziemlich präzise vorgegangen, hatten – so Expertenmeinungen – mit feinen speziellen Handsägen gearbeitet und die Bäume am unteren Stamm tief eingeschnitten oder gar ganz umgesägt. Ins Visier geraten war danach eine Gartenbaufirma aus dem Raum Köthen, mit der die Stadt Magdeburg zeitgleich im Clinch lag (Volksstimme berichtete). Diese Gartenbaufirma hatte die Bäume im Auftrag der Stadt gepflanzt. Streitpunkt waren nun Mängel in der Ausführung. Nach der Baumattacke an den beiden Standorten erstattete die Stadt Magdeburg Anzeige bei der Polizei. Offiziell wurde gegen Unbekannt ermittelt. Doch der Verdacht gegen die Gartenbaufirma stand im Raum. Warum sollte sonst jemand so etwas tun?

Mehr Bäume betroffen

Die Frage bleibt bis heute unbeantwortet. Denn weder ließ sich bei den Ermittlungen der Verdacht gegen die Firma erhärten, noch konnte ein anderer Täter ermittelt werden. Zeugen gab es nicht. So blieb für die Stadt Magdeburg zunächst nur die Hoffnung, dass sich einige der Bäume, die lediglich angesägt waren, doch noch erholen würden.

Ein Blick heute auf die Flächen stimmt hingegen wenig optimistisch. Viele Pflanzstellen sind verwaist, andere Bäume abgeknickt. Die Stadt bestätigt auf Nachfrage den traurigen Zustand: „Durch die Witterungseinflüsse, insbesondere starke Winde, sind weitere angesägte, somit vorgeschädigte Bäume zerstört worden“, berichtet Stadtsprecherin Kerstin Kinszorra.

Von ursprünglich 214 Bäumen seien derzeitig noch 58 lebensfähig, also nur rund ein Viertel. Von diesen 58 seien zehn Bäume nicht angesägt und noch erhalten. „48 Bäume konnten sich bisher trotz Sägeschnitt regenerieren. Wie stabil diese 48 Bäume bleiben, ist abzuwarten“, so Kinszorra.

Der Schaden ist nach heutigem Stand damit noch höher als damals befürchtet. Auf rund 40 000 Euro hatte man ihn seinerzeit geschätzt. Heute allerdings müsse auf der aktuellen Preisgrundlage sogar mit 50 000 Euro Schaden gerechnet werden, erläutert die Stadtsprecherin.

Die betroffenen Bäume waren Ausgleichspflanzungen für zuvor gefällte Straßenbäume am Glindenberger Weg bei dessen Ausbau. Sie müssten nun wiederum ersetzt werden, um die Auflage von Ersatzpflanzungen nach dem Bundesnaturschutzgesetz zu erfüllen. Doch die Stadt bleibt auf den Kosten des Baumfrevels sitzen. Ersatzpflanzungen seien bislang „weder geplant noch realisiert“, heißt es dazu.

Zweites Problem: der Käfer

EU-Vorgaben schränkten die Planungen für Ersatzpflanzungen zudem deutlich ein, so Kerstin Kinszorra. Zweites Problem: Zumindest der Glindenberger Weg liegt in der Quarantänezone wegen des Asiatischen Laubholzbockkäfers. Hier droht regelmäßig der Kahlschlag von Bäumen wegen möglichen Befalls.

Betroffen sind Laubbäume, was zum Nachdenken über gänzlich neue Standorte für die Nachpflanzungen führen müsste. Der Kahlschlag durch menschliche Vandalen vor drei Jahren wird die Verwaltung also noch länger beschäftigen.

(Quelle: Volksstimme, 29.07.2017)

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Sa

29

Jul

2017

Kein Konzept – kein Geld

Auf 132 Seiten hat die Magdeburger Stadtverwaltung Stärken, Schwächen und Strategien für die Stadtteile notiert

Das Integrierte Entwicklungskonzept für die Stadtteile hat den Stadtrat passiert. Kritisiert wurden in der Diskussion veraltete Zahlen und das Fehlen einiger Schwerpunkte. Dennoch stimmte der Rat zu – ansonsten würde das Land nämlich keine Fördergelder mehr zahlen.

Ein wenig sputen sollten sich die Stadträte in Magdeburg mit der Beschlussfassung zum Integrierten Stadtentwicklungskonzept für die Stadtteile vor der Sommerpause. So kann – salopp gesagt – das Ansinnen der Stadtverwaltung gegenüber den Fraktionen beschrieben werden. Und das, obwohl allein zur letzten Ratssitzung zehn Änderungsanträge vorlagen.

Beschluss, damit die Gelder fließen können

Grund für die Eile: Ohne ein beschlossenes Entwicklungskonzept gibt es vom Land keine Fördermittel mehr. Und gerade was die Entwicklung in den Stadtteilen angeht, haben diese vom Land ausgereichten Gelder in den vergangenen Jahren diese vorangebracht. Kaum ein Großprojekt der vergangenen Jahre wäre von der Stadt allein zu finanzieren gewesen.

Sollte jedenfalls das Werk nicht in wenigen Wochen beim Landesverwaltungsamt vorliegen, könnte es mit den geförderten Vorhaben vom Stadtumbau bis hin zu Projekten des Programms Soziale Stadt vorbei sein.

Bei dem Konzept handelt es sich um ein Werk von 132 Seiten, auf denen unter anderem die Stärken und Schwächen der bewohnten Magdeburger Stadtteile zusammengefasst sind. Es geht um die Möglichkeiten zur weiteren städtebaulichen Entwicklung der Gebiete. Sprich: Was ist notwendig, damit sich der jeweilige Stadtteil weiterentwickeln kann. Wo werden also neue Wohnungen gebraucht? Wie soll es mit Schulen und Einkaufsmöglichkeiten weitergehen? Wie sollen die Verkehrswege in dem Gebiet entwickelt werden?

Daneben gibt es auch einen Istzustand mit Zahlen aus den Gebieten und einer Art Was-bisher-geschah. Und bei diesen Zahlen hatte es schon vor der Ratssitzung mit dem Termindruck Redebedarf bei vielen Stadträten gegeben. Kritik gab es unter anderem an Zahlen, die nicht auf dem aktuellen Stand seien, aber auch bezüglich der Rangfolge von Vorhaben oder weil manche Wünsche gar komplett fehlen.

Kann man mit einem solchen Konzept die Fördermittelgeber im Landesverwaltungsamt wirklich überzeugen? Oder verbaut sich die Stadt womöglich gar die Möglichkeiten für die Zukunft, indem sie sich auf die falschen Ziele für die Entwicklung der Stadtteile festlegt?

Zahlen und Ideen können aktualisiert werden

Nein, alle Möglichkeiten bleiben bestehen beteuert die Verwaltung. Zum einen sei die Arbeit nebenbei entstanden – ohne zusätzliches Personal parallel zur Arbeit an den aktuellen Projekten des Städtebaus in der Stadt vom Domviertel über den Blauen Bock bis hin zum Universitätsplatz oder der Strombrückenverlängerung. Und jederzeit könne das Konzept fortgeschrieben und verändert werden. In der Einleitung des dicken Wälzers heißt es dementsprechend: „Das Konzept dokumentiert Entwicklungsvorstellungen der Stadt und konkretisiert zu erreichende Ziele. Unmittelbare bodenrechtliche Wirkungen treten aber nicht ein.“ Eine Rechtsnorm sei es aber eben nicht. Und daher könne niemand aus diesem Konzept eigene Rechte ableiten. Eigentümer und Mieter würden nicht eingeschränkt. So hätten weiterhin allein die Wohnungseigentümer beispielsweise das Recht, über Wiederbelegung oder den Abriss leer stehender Wohnungen zu entscheiden. Bei der Aufstellung von Bauleitplänen sei das beschlossene Konzept jedoch zu berücksichtigen. Dementsprechend sind viele Formulierungen offen und lassen viele Spielräume zu.

Mit diesen Argumenten konnte die Verwaltung die Stadträte überzeugen: Sie beschlossen den Vorschlag und wollen die Änderungsanträge aus den Fraktionen im Bauausschuss beraten und in die Fortschreibung einpflegen. Ausdrücklich zugesichert wurde in diesem Zusammenhang der Fraktion „Linke für Magdeburg“, sich einbringen zu können, obwohl die Fraktion nicht im Bauausschuss vertreten ist.

Beispiel: Neustädter See

Bei den Stärken für den Stadtteil Neustädter See nennt die Magdeburger Verwaltung an erster Stelle die Lage am Ufer des namensgebenen Gewässers: Dies ergebe für Magdeburg einmalige Wohnlagen. Der Stadtteil sei gut ans Verkehrsnetz angeschlossen und verfüge über attraktive Angebote für die Freizeit vom Strandbad über die Schwimmhalle und viele Grünflächen bis hin zum Zoo in unmittelbarer Nachbarschaft. Der hohe Anteil an Aufzügen in den Mietshäusern erfüllt zudem eine Grundanforderung an altersgerechten Wohnraum.

Aber es gibt auch Schattenseiten. So verursacht der Magdeburger Ring verlärmte Wohnlagen. Eine Vielzahl der Wohnungen sei uniform, und es gebe kaum Möglichkeiten, dies zu ändern. Kritikwürdig sei auch ein Fehlen an kulturellen Angeboten, gastronomischer Vielfalt, Dienstleistungen und Freizeitgestaltungsmöglichkeiten. Außerdem seien teils weite Wege zu den Haltestellen zurückzulegen.

Als Strategie sei der Abriss kompletter Häuser nur in Einzellagen denkbar. Durch den Bau der Lärmschutzwand am Magdeburger Ring haben sich die dortigen Wohnlagen verbessert, andererseits werden neue städtebauliche und wohnungswirtschaftliche Optionen für die straßenbegleitende Bebauung eröffnet, wenn diese nicht mehr als Lärmbarriere für die östlichen Quartiere bewertet werden muss. Der Grünzug der Großen Sülze am nördlichen Stadtrand und seine Anbindung an die Landschaft solle durchgängiger gestaltet werden.

(Quelle: Volksstimme, 29.07.2017)

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Sa

29

Jul

2017

Gärtner können Obst spenden

Grüner Markt im Alten- und Service-Zentrum Kannenstieg

Einmal im Jahr veranstaltet das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) im Bürgerhaus Kannenstieg an der Johannes-R.-Becher-Straße 57 einen kleinen Grünen Markt. Wer Obst oder Gemüse in seinem Garten im Überfluss hat, kann gerne etwas davon spenden. Die Früchte werden dann auf dem Markt angeboten.

Am Donnerstag, 31. August, in der Zeit von 10 bis 13 Uhr findet der diesjährige Grüne Markt im Alten- und Service-Zentrum statt. Gleichzeitig bietet das ASZ die Gelegenheit, sich von kleinen Sachen zu trennen und auf dem Flohmarkt weiterzugeben.

Nähere Informationen gibt es im ASZ telefonisch unter der Rufnummer 0391/251 29 33.

(Quelle: Volksstimme, 29.07.2017)

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Do

27

Jul

2017

Kreativkurs im ASZ Kannenstieg

Das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Kannenstieg lädt im August wieder zu mehreren Veranstaltungen ein. Unter anderem gibt es auch einen Kreativkurs, bei dem die Teilnehmer ihrer Fantasie freien Lauf lassen können. Wie Sozialpädagogin Steffi Albers vom ASZ berichtet, finden die Kurse am Montag, 7. August, und am Montag, 21. August, statt. Kreative aus dem Stadtteil und darüber hinaus können sich an diesen beiden Tagen um 10 Uhr im Bürgerhaus im Kannenstieg einfinden und dort ihrem Schöpferdrang nachgeben. Das Bürgerhaus, in dem sich auch das Alten- und Service-Zentrum befindet, liegt an der Johannes-R.-Becher-Straße 57. Dort sind die Interessenten des Kreativkurses willkommen, informiert Steffi Albers.

(Quelle: Volksstimme, 27.07.2017)

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Sa

22

Jul

2017

Vorschläge sollten zum Nachdenken führen

Zum Artikel „GWA diskutiert alternative Streckenführung“, Nordstrang der 2. Nord-Süd-Verbindung der Straßenbahn vom 12. Juli:

Der Vorschlag der örtlichen Arbeitsgruppen Gemeinwesenarbeit GWA ist durchaus geeignet, dem Vorhaben wenigstens ein bisschen Sinn zu verleihen. In Reform führt die Bahntrasse ja auch erst infolge der Bürgereinsprüche zum Einkaufstempel und dann um das Wohngebiet herum statt mitten hindurch.

Schon hier zeigte sich verkehrs- und bedarfsplanerisches Unvermögen und hätte eigentlich zum Nachdenken bei unseren erwählten Entscheidungsträgern führen sollen. Dass der konstruktive Vorschlag „aus dem Volke“ in so kurzer Zeit 784 ausgewiesene Befürworter (man zeichnet mit Namen und Adresse im Gegensatz zu staatlich organisierten Wahlen!) gefunden hat, spricht eine deutliche Sprache. Man möge das mal hochrechnen! Das ist nämlich nur die Spitze des Eisberges!

Wöchentliche Kritik an den Bauabläufen

Dazu kommt beinahe wöchentlich ausschließlich Kritik aus der Bürgerschaft an den noch offenen oder im Bau befindlichen MVB-Vorhaben. Befürworter melden sich dagegen nicht zu Wort. Wer will sich auch so bloßstellen? Es gehört nun aber zur bevorzugten Taktik unseres Oberbürgermeisters, einer sachlichen Auseinandersetzung durch den Verweis auf angeblich ausschließlich in seinem Sinne begründete Gegen-Mehrheiten aus dem Wege zu gehen. Und dies ohne den geringsten Beweis dafür! Die Unerreichten werden einfach vom OB vereinnahmt. Dagegen wehre ich mich ausdrücklich. Oder hat Herr Trümper klammheimlich eine Gegen-Umfrage vorgenommen? Dann hätte er das bei den beiden letzten Oberbürgermeister-Wahlen doch mal tun sollen und ihm wäre klar geworden, dass bei diesen jeweils mehr als 150 000 der 190 000 Wahlberechtigten sich trotz flächendeckender monatelanger Werbung und Parteiunterstützung dennoch nicht für ihn erwärmen konnten.

Auf großer Fahrt, bis es knirscht

Woran mag das nur gelegen haben? Statt Analyse Luftrechnungen allerorten. Doch „Wir sind auf Kurs!“ und so fährt unser Kommunal-Kapitän auf großer Fahrt eben auch bis es knirscht.

Jürgen Hollerbuhl, 39112 Magdeburg

(Quelle: Volksstimme, 22.07.2017)

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Fr

21

Jul

2017

Neustädter feiern Fest

Lindwürmchen wird zum Fest präsentiert

Am Freitag, 18. August, ist es wieder so weit. Von 15 bis 21 Uhr findet am Stadtteiltreff Oase in der Pablo-Neruda-Straße das „Stadtteilfest Kannenstieg / Neustädter See 2017“ statt.

Für die jungen Besucher werden eine Bungee-Trampolin-Anlage, eine Kindereisenbahn, ein Nostalgiekarussell, Kinderschminkstände und Hüpfburgen bereitstehen. Verschiedene Kreativ- und Bastelangebote werden durch Einrichtungen aus den Stadtteilen gewährleistet. Neben einer Slackline zum Balancieren werden beim Fußball-Billard und Tischtennis sportliche Aktivitäten angeboten.

Bühnenprogramm von Neustädtern für Neustädter

Das Bühnenprogramm umfasst Aufführungen von Kitas und dem Hort Weltentdecker. Darüber hinaus sind Bauchtanz, Taiko-Trommler und Livemusik u. a. mit „6 atü“ geplant. Für das leibliche Wohl wird selbstverständlich gesorgt sein. Polizei, Feuerwehr und Sanitätsdienst haben ihr Kommen angekündigt und werden sicher ihre Fahrzeugtüren für kleine Entdecker öffnen. Mit Lindi, dem kleinen Lindwurm, präsentieren die Organisatoren zum Stadtteilfest ihren „Special guest“ in der Reihe der zu der Veranstaltung eingeladenen Maskottchen.

Das Stadtteilfest wird vom Bürgerverein Nord in Kooperation mit dem Stadtteilmanagement des Internationalen Bundes, dem Begegnungszentrum Kannenstieg der Euro-Schulen und dem Stadtteiltreff Oase vorbereitet und durchgeführt. Der Bürgerverein bedankt sich bei allen teilnehmenden Partnern und Sponsoren.

Die Organisatoren hoffen auf viele Besucher, die das Fest zu einem Erlebnis werden lassen, heißt es in der Ankündigung zu der Veranstaltung.

(Quelle: Volksstimme, 21.07.2017)

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Mi

19

Jul

2017

Sprechstunde wieder ab 8. August

Das Büro des Stadtteilmanagements Kannenstieg/ Neustädter See des Internationalen Bundes bleibt vom 20.07. bis 04.08.2017 wegen Urlaub geschlossen. Die Bürgersprechstunden am 25.07. und 01.08. entfallen. 

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Mi

19

Jul

2017

Infos zum Thema Einbruchschutz

„Langfinger haben niemals Urlaub“ – unter diesem Titel informieren die Regionalbereichsbeamten der Polizei am Dienstag, 25. Juli, ab 14.30 Uhr im Treffpunkt Wohncafé, Milchweg 31, alle interessierten Bürger. Auf amüsante Weise werden Tipps zum Diebstahlschutz zu Hause, auf Reisen und am Urlaubsort gegeben. Anmeldungen werden unter Telefon 0391/99 00 71 38 erbeten. Der Vortrag ist kostenfrei, geht aus einer Pressemitteilung zu der Veranstaltung hervor.

(Quelle: Volksstimme, 19.07.2017)

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So

16

Jul

2017

Stadtteilfest rückt näher

Am 18. August ist es wieder soweit. Von 15.00 bis 21.00 Uhr findet am Stadtteiltreff Oase in der Pablo-Neruda-Straße das „Stadtteilfest Kannenstieg / Neustädter See 2017“ statt.

Für die jungen Besucher werden eine Bungee-Trampolin-Anlage, eine Kindereisenbahn, ein Nostalgiekarussell, Kinderschminkstände und Hüpfburgen bereit stehen. Verschiedene Kreativ- und Bastelangebote werden durch Einrichtungen aus den Stadtteilen gewährleistet. Neben einer Slagline werden beim Fußball-Billard und Tischtennis sportliche Aktivitäten bereit gehalten. Das Bühnenprogramm umfasst Aufführungen von Kitas und dem Hort Weltentdecker. Darüber hinaus sind Bauchtanz, Taiko-Trommler und Livemusik u.a. mit 6 atü geplant. Für das leibliche Wohl wird selbstverständlich gesorgt sein. Polizei, Feuerwehr und Sanitätsdienst haben ihr Kommen angekündigt und werden sicher ihre Fahrzeugtüren für kleine Entdecker öffnen. Susi und Tina von der MWG und der Wobi Spatz der WoBau dürfen sich, wie alle Gäste, auf Zuwachs in der Maskottchen-Fraktion freuen. Mit Lindi, dem kleinen Lindwurm präsentieren wir zum Stadtteilfest unseren „Special guest“.

Wir möchten Sie hiermit herzlich einladen, das Stadtteilfest 2017 mit uns gemeinsam zu einem Erlebnis werden zu lassen und freuen uns auf Ihren Besuch.

Das Stadtteilfest wird durch den Bürgerverein Nord in Kooperation mit dem Stadtteilmanagement des IB, dem Begegnungszentrum Kannenstieg der Euro-Schulen und dem Stadtteiltreff Oase vorbereitet und durchgeführt. Der Bürgerverein bedankt sich bei allen teilnehmenden Partner und Sponsoren.

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Sa

15

Jul

2017

Begrenzte Zustimmung

GWA Kannenstieg wertet Meinungen zu Alternativtrasse aus

In den umliegenden Gruppen für Gemeinwesenarbeit (GWA) sind die Vorschläge der GWA Kannenstieg und Neustädter See für die neue Straßenbahntrasse durch Magdeburg auf ein geteiltes Echo gestoßen. Die beiden Arbeitsgruppen aus dem Norden Magdeburgs schlagen für die zweite Nord-Süd-Verbindung ab dem Hermann-Bruse-Platz bis in den Kannenstieg eine Route vor, die die Wohngebiete zwar tangiert, jedoch nicht durch die bebauten Bereiche hindurch führt. Außerdem wollen sie den Florapark und das Ikea-Möbelhaus optimaler an das Netz der Magdeburger Verkehrsbetriebe anbinden. Auf diese Weise würde es auch eine Anbindung in Richtung Neu-Olvenstedt geben. Ergänzend dazu schlagen sie eine Busverbindung nach Rothensee vor.

Während der jüngsten Sitzung der GWA Kannenstieg wurden die Rückmeldungen aus den GWA-Gruppen Neustädter See, Rothensee und Neu-Olvenstedt ausgewertet. Die GWA Neustädter Feld sei derzeit durch die Belastung mit anderen Aufgaben nicht dazu in der Lage, über die Vorschläge zu diskutieren, berichtet Ute Kaden vom Sprecherrat der GWA Kannenstieg. In der GWA Neu-Olvenstedt wurden die Vorschläge diskutiert und die Verbindungen zum Florapark, Klinikum Olvenstedt und Ikea begrüßt und dazu auch Gesprächsbereitschaft angedeutet. Zu den anderen Teilen der Konzeption habe die Gemeinwesenarbeitsgruppe aus Neu-Olvenstedt allerdings keine Stellungnahme abgeben können, weil ihnen die entsprechenden Ortskenntnisse fehlten, berichtet Kaden weiter.

Die Mitglieder der GWA Rothensee hätten mitgeteilt, dass eine Busverbindung in den Kannenstieg für sie keine Option sei. Nach ihrer Auffassung sei Rothensee ausreichend an das öffentliche Nahverkehrsnetz angeschlossen. Dennoch hätten die Mitglieder der GWA Rothensee Bereitschaft gezeigt, das Vorhaben und die Vorschläge zur neuen Straßenbahntrasse zu unterstützen.

In der Zwischenzeit war das Thema auch beim Stadtrat diskutiert worden. Mit dem Verfahren der Planfeststellung seien die Vor- und Nachteile abgewogen worden, so Oberbürgermeister Lutz Trümper in seiner Antwort. Dennoch wollen die Mitglieder der GWA das Thema im September erneut in den Stadtrat einbringen.

(Quelle: Volksstimme, 15.07.2017)

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Mi

12

Jul

2017

GWA diskutiert alternative Streckenführung

Meinungen aus Olvenstedt, Rothensee und Neustädter Feld werden heute ab 17.30 Uhr ausgewertet

Wenn sich heute um 17.30 Uhr die Mitglieder des Sprecherrates der Gemeinwesenarbeitsgruppe Kannenstieg treffen, dann geht es um ein Thema, das schon lange Diskussionsstoff bietet – den Bau einer zweiten Straßenbahntrasse, die die nördlichen Stadtteile wie den Kannenstieg und das Neustädter Feld mit den südlichen wie Buckau und Westerhüsen sowie mit der Innenstadt verbindet. Die Mitglieder der Gemeinwesenarbeitsgruppe im Kannenstieg haben gemeinsam mit der Gemeinwesenarbeitsgruppe Neustädter See einen Alternativvorschlag für die von den Magdeburger Verkehrsbetrieben geplante Route erarbeitet, diesen zur Diskussion an die Gemeinwesenarbeitsgruppen im Neustädter Feld, in Rothensee und in Neu-Olvenstedt gegeben und wollen nun die Meinungen dazu auswerten, um Verbündete für ihre Vorschläge zu finden.

Der Vorschlag der Gemeinwesenarbeitsgruppe aus dem Kannenstieg beinhaltet sowohl eine alternative Routenführung im Kannenstieg als auch zwei Buslinien, um die die Straßenbahnlinie ergänzt werden könnte. So soll die Straßenbahnlinie laut Vorschlag der GWA über den Hermann-Bruse-Platz, zur Kritzmannstraße und dann zum Olvenstedter Graseweg, Florapark, Ede-und-Unku-Weg, Ebendorfer Chausee, Sülzeborn, Am Kannenstieg, am Neuen Sülzeweg und dann wie vorgesehen zum Endpunkt fahren. Damit bliebe der Birkenweiler, wo es bereits Proteste von Anwohnern gab, gleisfrei. Die Trasse der Magdeburger Verkehrsbetriebe würde durch die Johannes-R.-Becher-Straße und den Birkenweiler führen und damit direkt durch die Wohngebiete. Florapark und Ikea wären mit dem Vorschlag der Gemeinwesenarbeitsgruppe optimal angebunden, und wie beim Bau der Trasse zum Bördepark würde das Wohngebiet zwar tangiert, jedoch nicht durchschnitten. Außerdem müsste an der Kreuzung von Ebendorfer Chaussee und Milchweg kein Gleisviereck gebaut werden. Die Gruppe befürchtet durch die Bauarbeiten starke Einschränkungen wie in den vergangenen Monaten am Südring.

Die Verbindung nach Olvenstedt wurde während der Sitzung der GWA Neu-Olvenstedt für gut befunden. Die Olvenstedter hatten ähnliche Vorschläge bereits vor Jahren gemacht.

OB Trümper: Tausende haben nicht unterschrieben

Petra Zimpel ist Sprecherin der GWA im Kannenstieg und hatte sich zu diesem Thema bereits während der Bürgerfragestunde bei der Sitzung des Magdeburger Stadtrats vor der Sommerpause zu Wort gemeldet. Sie fragte, ob der Stadtrat die geplante Trassenführung noch einmal überdenken könne zugunsten einer Linie in Richtung Westen und übergab in diesem Sinn 784 Unterschriften von Anwohnern. Sie machte ihren Unmut darüber deutlich, dass hier ein Projekt aus DDR-Zeiten mit einer Anbindung nach Buckau verfolgt werde, die heute niemand mehr benötige. Tatsächlich soll die Linie 8 laut den Planungen der Magdeburger Verkehrsbetriebe künftig durch die Innenstadt über den Hauptbahnhof nach Buckau und weiter nach Westerhüsen fahren. Die Menschen aus den Stadtteilen wollten in die Lübecker Straße und nicht zum Hauptbahnhof, so die Einschätzung der GWA-Sprecherin.

Die Antwort aus der Stadtverwaltung fiel dabei nicht im Sinne von Petra Zimpel aus: Mit dem Verfahren der Planfeststellung seien die Vor- und Nachteile abgewogen worden, so Oberbürgermeister Lutz Trümper in seiner Antwort. Den 784 Unterschriften stellte er das Interesse Tausender Bewohner der Stadtteile nach einer direkten Anbindung in die Innenstadt entgegen. Einer Straßenbahntrasse in Richtung Olvenstedt erteilte er zumindest keine generelle Absage. Dies aber sei ein Thema für die weitere Zukunft.

In ihrem Alternativvorschlag betonen die Mitglieder, dass sie zur Nord-Süd-Verbindung stehen und ihre Vorschläge durchaus auch langfristig in die Pläne der Magdeburger Verkehrsbetriebe einbezogen werden könnten, wenn sie es denn nicht ohnehin schon sind.

(Quelle: Volksstimme, 12.07.2017)

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Di

11

Jul

2017

„Sport frei!“ für Kinder und Senioren

Alten- und Servicezentrum im Kannenstieg organisiert ein Familiensportfest für Alt und Jung

Das Alten- und Servicezentrum im Kannenstieg und die nahegelegene Kindertagesstätte starten immer wieder gemeinsame Aktionen. Erst kürzlich waren Vertreter beider Einrichtungen zu Gast im Altenpflegeheim Heideweg. Dort wurde ein Familiensportfest ausgerichtet. „Es hat mich wirklich zutiefst berührt, wie liebevoll die Kinder und die Älteren miteinander umgingen“, berichtet Sozialpädagogin Steffi Albers als Mitarbeiterin des Alten- und Servicezentrums begeistert.

Die Mitarbeiter des Heimes hatten unterschiedliche Aktionsstände vorbereitet, die auch sofort auf großes Interesse stießen. Sehr knifflig ging es beim sogenannten Fröbelturm zur Sache. Groß und Klein konnten den Turm nur erbauen, wenn sie als Team agierten, erzählt Albers, und das habe auch prima geklappt. Der Erfolg löste stets großen Jubel aus. „Ich denke, in diesen Momenten haben die Pflegeheimbewohner den Rollstuhl, in dem sie sitzen, glatt vergessen und pure Lebensfreude empfunden“, so Albers. Für sie war es faszinierend und bewegend, wie rücksichtsvoll die Mädchen und Jungen aus der Kindertagesstätte mit den betagten Damen und Herren umgingen. „Von Generationskonflikten gab es hier überhaupt keine Spur“, sagt die Mitarbeiterin des Alten- und Servicezentrums, die sich schon auf die nächsten gemeinsamen Aktionen freut.

(Quelle: Volksstimme, 11.07.2017)

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Di

11

Jul

2017

Sonntagscafé öffnet seine Pforten

Am Sonntag, 16. Juli, ab 14 Uhr lädt der Treffpunkt Wohncafé der Pfeifferschen Stiftungen wieder zum Sonntagscafé in den Milchweg 31 ein. Die Gäste können sich über die Angebote des Quartiersmanagements im Milchweg informieren.

(Quelle: Volksstimme, 11.07.2017)

 

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Sa

08

Jul

2017

Trödelmarkt und Grillfest im ASZ

Am kommenden Montag, 10. Juli, findet ab 10 Uhr im Alten- und Service-Zentrum (ASZ) im Bürgerhaus Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57, ein kleiner Trödelmarkt statt. Beginn ist um 10 Uhr. Am Donnerstag, 27. Juli, lädt das ASZ zu einem Grillfest ein. Anmeldungen sind bis zum 21. Juli unter Tel. 251 29 33 oder persönlich im ASZ erforderlich. Schließlich gibt es am Montag, 31. Juli, wieder das Selbsthilfecafé „Treffpunkt Demenz“. Ab 14.30 Uhr können sich pflegende Angehörige demenziell Erkrankter zum Erfahrungsaustausch treffen.

(Quelle: Volksstimme, 08.07.2017)

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Do

06

Jul

2017

Erste Etappe Ferienspaß-Kunterbunt auf Tour im Bürgerhaus

Der kunterbunte Wochenbeginn ist in der Ferienpause. Grund genug den Wochentag zu wechseln und die Ferien ein wenig bunter zu machen. An zwei Donnerstagen heißt es nun "Der kunterbunte Ferienspaß". Auf Initiative von Steffi Albers aus dem ASZ im Bürgerhaus machte das Stadtteilmanagement und der Bürgerverein Nord im Kannenstieg Station. Kurzerhand war das Fußball-Billard-Feld aufgebaut, der Grill brutzelte leckere Bratwürste und die Zuckerwattemaschine summte. Während die Kinder bei den Spielangeboten sichtlich Spaß hatten, nutzten einige Einrichtungsleiter aus dem Kannenstieg die Gelegenheit, vorbeizuschauen und bei einer Tasse Kaffee ins Gespräch zu kommen. So wurde u.a. über das bevorstehende Stadtteilfest im August gesprochen und Ideen für Zusammenarbeiten in weiteren Projekten ausgetauscht.

In der kommenden Woche folgt im Stadtteiltreff Oase der zweite Teil des kunterbunten Ferienspaß. Am Donnerstag um 14 Uhr geht es los: der Grill brutzelt, die Zuckerwattemaschine summt und ... sie ahnen es ... werden Spielangebote aufgebaut sein.

(Impressionen in der Bildergalerie 2017)

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Do

06

Jul

2017

GWA Kannenstieg trifft sich Mittwoch

Die AG Gemeinwesenarbeit (GWA) Kannenstieg trifft sich am kommenden Mittwoch, 12. Juli, ab 17.30 Uhr im Wohnpark „Albert Schweitzer“, Johannes-R.-Becher-Straße 41, zu ihrer nächsten Sitzung. Dabei werden u. a. die Stellungnahmen der GWA-Gruppen Neustädter Feld, Neu-Olvenstedt und Rothensee ausgewertet, die diese zu den Vorschlägen einer veränderten Trassenführung für die geplante 2. Nord-Süd-Verbindung der Straßenbahn abgeben sollten. Weiterhin gibt es aktuelle Informationen vom Stadtteilmanagement und vom Bürgerverein Nord.

(Quelle: Volksstimme, 06.07.2017)

 

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Di

04

Jul

2017

Lebenshilfe gibt ihren Bewohnern Tipps für gesunde Ernährung

Grapefruit-Thymian-Schorle, Gemüsebecher oder Süßkartoffel-Brownies gehören zu den Rezepten, mit denen die Lebenshilfe die Bewohner ihrer Wohnstätten zu einer gesünderen Ernährung und Lebensweise verhelfen will. Gefördert durch den Verband der Ersatzkassen Sachsen-Anhalt e. V. und in Zusammenarbeit mit einem professionellen Ernährungsteam wurden dafür in dem Projekt „Lecker Checker!“ zunächst die Betreuer der Wohnstätten zu einer ausgewogenen Ernährung geschult. Ihnen wurden einfache und praktische Rezepte und Handlungstipps vermittelt, die sie nun in den Alltag der Bewohner integrieren. Im vergangenen Monat begannen dann die Schulungen mit den Bewohnern selbst. Die Ernährungsexpertinnen Silke Zur (4. von rechts) und Bianca Stummer (2. von rechts) gehen dazu direkt in die Wohnstätten und zeigen in leichter Sprache und ganz praktisch, wie gesunde Ernährung funktioniert. Gemeinsam werden dann auch Getränke und Speisen zubereitet. Kostproben davon gab es unter anderem auch kürzlich für die Besucher des Sommerfests der Lebenshilfe.

(Quelle: Volksstimme, 04.07.2017)

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Do

29

Jun

2017

Das große Schrauben bei Ikea

Derzeit arbeiten 200 Bauarbeiter auf der Baustelle zur 50-Millionen-Euro-Investition

18 500 Quadratmeter Verkaufsfläche wollen gestaltet sein. Noch zwei Monate hat Ikea dazu an der Ebendorfer Chaussee Zeit. Dann soll die Magdeburger Niederlassung des schwedischen Konzerns eröffnet werden.

Am 31. August soll Ikea an der Ebendorfer Chaussee eröffnet werden. „Die Feier wird stattfinden“, bestätigte gestern Matthias Schrabe, der die Magdeburger Niederlassung des schwedischen Konzerns leitet, während eines Rundgangs über die Baustelle.

Und die hat es in sich. Rund 200 Menschen von Fremdfirmen sind hier zurzeit unterwegs. Handwerker, Bauarbeiter, Monteure, Elektriker. Hinzu kommt ein Teil der 150 Mitarbeiter, die beim Magdeburger Ikea selbst zum Beispiel in der Logistik und in der Kundenbetreuung arbeiten werden. Wer hier nicht mit anpackt, ist derzeit auf Schulungen oder erlebt das Tagesgeschäft in anderen Häusern der Möbelkette mit.

Wer glaubt, heute in dem Gebäude bis auf wenige Details fertig eingerichtete Hallen zu finden, liegt zwei Monate vor der Eröffnung gewaltig schief. An einigen Stellen fehlen in den Ausstellungsräumen noch die Wände. Fußböden sind noch nicht fertig. Wo die Gastronomie des Hauses und wo die Kassen einmal sein werden, ist im Moment für den Laien noch nicht zu erkennen. Matthias Schrabe gibt sich aber gelassen: „Hier greift ein Rad ins andere.“

Bauen auf dem Parkplatz, Sortieren an den Regalen

Auf dem Parkplatz werden dieser Tage die Zufahrten zur Ebendorfer Chaussee gebaut. Und während in einigen Bereichen die Ausstellungsräume noch unterteilt werden müssen, werden in anderen die Wände in kräftigen Farbtönen gestrichen, und auch die ersten Küchen sind bereits aufgebaut. Im Selbstbedienungslager, das über Regale mit sechs Etagen verfügt und in das Paletten mit bis zu 750 Kilogramm einsortiert werden können, rollen die Stapler. Matthias Schrabe erläutert: „Einmal davon abgesehen, dass in den kommenden Wochen hier alles mit Waren bestückt werden muss – ohne Publikumsverkehr haben die Kollegen eine sehr gute Gelegenheit, sich mit der Technik vertraut zu machen.“

Neben der Einrichtung selbst geht es auch um die Technik: Die 16 Fluchttüren müssen funktionieren, die derzeit noch in Pappe eingehüllte Rolltreppe muss startklar sein, jeder Topf und jeder Löffel muss im Marktbereich einsortiert sein.

Insbesondere lobt der Chef des Hauses die Zuverlässigkeit, mit der die Firmen aus der Region ihren Beitrag für den Aufschwung am Stadtrand in den Firmenfarben Blau und Gelb leisten. Ein regionaler Aspekt ist derweil aber auch die Untersuchung des Magdeburger Wohnungsmarktes. Rund 100 Behausungen von Elbestädtern haben die Planer im Vorfeld unter die Lupe genommen. Eines der Ergebnisse: Die untersuchten Wohnungen sind kleiner als der Bundesdurchschnitt. Von 69 Quadratmetern ist die Rede. Diese Erkenntnis fließt auch in die Ausstellungsräume ein. Klar: Die Möbel selbst, das Grundkonzept und viele Ideen kommen aus Schweden. „Doch wir zeigen natürlich in Magdeburg verstärkt Ideen, wie man auf wenig Platz seine Küche einrichten kann.“ Im Blick sind hier wohl auch die demografischen Faktoren, die in Magdeburg eine wichtige Rolle spielen: Es gibt in der Landeshauptstadt inzwischen viele Studentenhaushalte. Und auch eine steigende Zahl von Singlehaushalten ist hier ein Thema.

56 Zimmer sollen Ideen für das Leben zeigen

Angesichts dessen, das sich die Moden und Sortimente weiterentwickeln, möchte das Unternehmen in Magdeburg auch in Zukunft Einblicke in die Wohn- und Lebenssituationen der Menschen bekommen. Zur Inspiration der Besucher werden hier ganze Wohnsituationen nachgebaut. 56 Zimmer, teils dank großer Fensterfronten von Tageslicht durchflutet, sollen hier die Menschen vom Angebot überzeugen. Noch nicht zu Ende gedacht sind die Überlegungen zu Alternativen bei der Anbindung. Zwar wird es zur Eröffnung noch keinen großangelegten Verleih von Lastenrädern direkt durch das Unternehmen geben. Aber man arbeitet bezüglich eines entsprechenden Konzeptes mit der Otto-von-Guericke-Universität zusammen. Und auch zu Modalitäten rund um die Nutzung der Straßenbahn laufen Verhandlungen, berichtet Matthias Schrabe im Gespräch mit der Magdeburger Volksstimme.

(Quelle: Volksstimme, 28.06.2017)

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Di

27

Jun

2017

Nähfreunde treffen sich morgen im ASZ

Wer Lust am Nähen hat, kann sich am morgigen Mittwoch ab 10 Uhr im Alten– und Service- Zentrum (ASZ), Johannes-R.-Becher-Straße 57, in geselliger Runde ausprobieren. Anmeldungen und nähere Informationen zur Nähgruppe gibt es unter Tel. 251 29 33 oder direkt vor Ort im ASZ.

(Quelle: Volksstimme, 27.06.2017)

 

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Sa

24

Jun

2017

Fußballmeister vom Vogelgesang

Der Fußballmeister 2017 der Grundschulen in Nord ist gefunden. Beim traditionellen Kick auf dem Sportplatz von MLV Einheit konnten in beiden Altersklassen (1./2. und 3./4. Klasse) die Schüler der GS „Am Vogelgesang“ die meisten Siege erringen. Die Mannschaften der GS „An der Klosterwuhne“ und „Kannenstieg“ hatten das Nachsehen. Erstmals traten die Schüler auch im Fußballbillard gegeneinander an, das die GS „Kannenstieg“ gewann. Ausrichter des Turniers war das Begegnungszentrum Kannenstieg der Euro Schulen Magdeburg, das vom Stadtteilmanagement und dem Bürgerverein Nord unterstützt wurde.

(Quelle: Volksstimme, 24.06.2017)

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Sa

24

Jun

2017

Ferienprogramm im Begegnungszentrum

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Sa

24

Jun

2017

Seriensieger dominieren erneut

Zum mittlerweile sechsten Fußball-Turnier der Grundschulen in Nord, dem „ESO-Masters“, traten die jungen Kicker am 20. Juni an. Das Turnier wird vom Begegnungszentrum Kannentieg der Euro-Schulen und mit der Unterstützung von Kooperationspartnern organisiert und durchgeführt. Auf dem Sportplatz des MLV Einheit am Neuen Sülzeweg wurde in zwei Altersklassen um die Wanderpokale gespielt. In der Altersklasse 1./2. Klasse setzte sich die Grundschule „Am Vogelgesang“ durch. In bisher allen Turnierjahren standen die jüngsten Vogelgesang-Kicker auf Platz 1. Somit setzten sie ihre lückenlose Siegesserie fort. Den zweiten Platz holte sich die Grundschule „An der Klosterwuhne“, Dritter wurde die Grundschule „Am Kannenstieg“. In der Alterklasse der 3. und 4. Klassen endete das Turnier in der gleichen Reihenfolge: Vogelgesang vor Klosterwuhne und Kannenstieg. Leider musste in diesem Jahr die Grundschule „Kritzmannstraße“ die Teilnahme am ESO-Masters absagen. Die dadurch freigewordene Zeit wurde durch das Stadtteilmanagement Kannenstieg/ Neustädter See gefüllt. In den Spielpausen fand ein zweites Turnier statt: Fußball-Billard. Jede Schule stellte ein Team und nachdem Jeder gegen Jeden gespielt hatte, endete das Fußball-Billard-Turnier bei absolutem Gleichstand erst im Shootout. Beim Fußball-Billard kann man eben keine Tordifferenz zur Siegerermittlung zu Rate ziehen. Im Shootout setzte sich unter großem Jubel die Grundschule „Am Kannenstieg“ durch. Die Klosterwuhne-Schüler holten auch hier den Zweiten Platz, während sich die Vogelgesang-Kicker mit dem dritten Platz begnügen mussten. Am Ende des Tages gab es Pokale, Medaillen und Preise für alle Spieler und im nächsten Jahr werden dann sicherlich wieder alle vier Schulen am Start sein können.

 

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Mi

21

Jun

2017

MDR Jump präsentiert: Pyro Games 2017 – Faszination Feuerwerk

Farbenprächtige Lasershow, preisgekrönte Pyrotechniker und faszinierende Feuerwerke

15. Juli 2017 Magdeburg, Elbauenpark, Einlass/ Beginn: 19:00 Uhr

Am 15. Juli 2017 treten wieder vier der deutschlandweit besten und preisgekrönten Feuerwerksprofis in Magdeburg gegeneinander an. Sie inszenieren, eigens für diesen Abend, ihre harmonischen, effektvoll abgestimmten Feuerwerke zum Rhythmus der Musik. Auf den Takt der Klänge ragen Fontänen imposant in den Sternenhimmel und beeindrucken die Besucher in der Dunkelheit. Ein spektakuläres Rahmenprogramm sowie die Cateringmeile mit allerhand Leckereien lassen obendrein keine Wünsche offen.

Bevor der erste Countdown erfolgt  und die PyroFans ein fantastisches Himmelsspektakel erleben,  begeistert ein abwechslungsreiches Showprogramm an diesem Sommerabend. Die Livebands Rose Bogey´s und Jenna Rot vereinen leidenschaftlich Blues und Rock und heizen den Besuchern mit ihrem umfassenden Repertoire an Musikvariationen ordentlich ein. Überdimensionale Stelzenläufe und eine einzigartige Feuershow aus einer professionellen Choreografie, Überraschungseffekte und genau abgestimmte Feueranimationen sind das Markenzeichen von 360GradEvent. Das Duo stimmt damit auf die farbenprächtige Lasershow des Multimedia-Laser-Feuerkünstlers Jürgen Matkowitz ein, bei der tausende Lichtstrahlen die Dunkelheit durchbrechen und den Elbauenpark in ein optisches und musikalisches Szenario verwandeln.

Das Highlight an diesem Abend startet dann mit einem gemeinsamen „5-4-3 - Feuer frei“ der Besucher. Mit beeindruckender Vielseitigkeit verzieren die Feuerwerker den Himmel mit faszinierenden Bildern und erleuchten die Nacht mit strahlenden Effekten. Abschließend entscheiden die Zuschauer durch ein Telefonvoting, welches der vier Teams den Wettkampf um die goldene Trophäe der Feuerwerkskunst für sich entscheiden konnte.

Die Tickets für das Duell der Extraklasse erhalten Interessierte an allen bekannten Vorverkaufsstellen, über die bundesweite Tickethotline 0180 – 60 50 400 oder auch online unter www.pyrogames.de. Weitere Informationen gibt es ebenfalls auf www.facebook.com/pyrogames1. 

(Quelle: Sandra Zimmermann , A&O PYROGAMES GmbH)       

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Mi

21

Jun

2017

Charlotte Buchholz & Duo Saitensprung im Rathaus

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So

18

Jun

2017

Minigolf-Familiensportfest

Minigolf ist eine Fun-Sportart für alle Generationen. Jüngere, Ältere, Topsportler oder nur ein bisschen sportliche Menschen, Ehrgeizige, weniger Ehrgeizige oder ganz Entspannte, alle haben einen Riesenspaß beim Minigolfen. Seit Jahrzehnten finden Menschen Ausgleich zum stressigen Alltag in der frischen Luft an den 18 Bahnen. Die einen, indem sie versuchen, den vermeintlich schwierigen Passagen durch regelmäßige Übung auf die Schliche zu kommen, die anderen, indem sie einfach hingehen und ihr Bestes geben. Vorbereitung oder Vorkenntnisse braucht es nicht, die Regeln sind einfach und Erfolgserlebnisse stellen sich schnell ein - manchmal ganz überraschend. Besonders geeignet ist Minigolfen für ein gemeinsames Familien-Event.  Die Minigolffreunde Magdeburg veranstalten am 01.07.2017 ein Minigolf-Familiensportfest. Auf der Anlage an der Lerchenwuhne 85 fanden 2009 sogar Deutsche Meisterschaften statt und 2011 und 2017 war hier die Minigolf-Bundesliga zu Gast. Vereinsspieler unterstützen das Familien-Sportfest, z.B. als "Joker" an der schwersten Bahn. Für die gastronomische Betreuung ist gesorgt. Beginn der Veranstaltung ist 14 Uhr.

(Quelle: Heinz-Josef Sprengkamp, Minigolffreunde Magdeburg)

 

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Fr

16

Jun

2017

Sonntagscafé öffnet im Milchweg

Es ist Sonntag, alle Läden haben geschlossen und man möchte trotzdem einen Kaffee trinken und ein kleines Pläuschchen halten? Das Wohncafé im Milchweg 31 öffnet am kommenden Sonntag, 18. Juni, ab 14 Uhr seine Türen zum Sonntagscafé. Neben Kaffee und Kuchen erhalten Interessierte auch Informationen zu den Beratungsangeboten des Quartiersmanagements der Pfeifferschen Stiftungen. Die Unkosten betragen 1,50 Euro.

(Quelle: Volksstimme, 16.06.2017)

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Fr

16

Jun

2017

Einschränkungen an der Ikea-Baustelle

Auf der Ebendorfer Chaussee wurde in Höhe der Baustelle für das neue Ikea-Möbelhaus erneut die Verkehrsführung geändert. Bis 30. Juni wird der Verkehr in Höhe der künftigen Zufahrt über die nördliche Seite der Straße geleitet. Grund ist der Baufortschritt für die Erschließung des Einrichtungshauses. Kraftfahrer werden gebeten, auf die Beschilderung zu achten.

(Quelle: Volksstimme, 16.06.2017)

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Do

15

Jun

2017

Projekt- und Veranstaltungsfinale vor den Sommerferien

Die letzte Schulwoche liegt vor den Schülerinnen und Schülern. Zeugnisübergabe und Ferien stehen bevor und für alle Akteure in den Stadtteilen Kannenstieg und Neustädter See endet ein ereignisreiches erstes halbe Jahr 2017.

Allein in den ersten zwei Juni-Wochen gingen so viele Veranstaltungen, gerade für Kinder, über die Bühne, dass einige Beteiligte eine Atempause mehr als verdienen.

Doch, wie gesagt, die letzte Schulwoche steht noch bevor. Somit bleibt etwas Zeit, die Tage bis zu den Ferien abwechslungsreich zu gestalten. Am Montag lädt das Stadtteilmanagement des IB zum vorerst letzten kunterbunten Wochenbeginn ein. Mit lustigen Sportspielen werden ab 15 Uhr im Stadtteiltreff Oase noch einmal Geschicklichkeit und Ausdauer getestet und kleine Pokale warten auf die Gewinner. Am Mittwoch richtet das Begegnungszentrum Kannenstieg der Euroschulen das mittlerweile "6. ESO-Masters" für Grundschulen aus. Ab 8.30 Uhr spielen Grundschüler in zwei Altersklassen die begehrten Wanderpokale aus. Parallel zum Fußballturnier wird  erstmals ein Fußball-Billard-Turnier durchgeführt. Am Donnerstag um 15 Uhr gastiert "Pettersson und Findus" im Stadtteiltreff Oase. Das Kindertheaterstück wird vom "Mobilen Theater 2000" und der "Theaterlandschaft e.V." in Szene gesetzt und durch das Stadtteilmanagement mit Mitteln aus dem Programm "Soziale Stadt" finanziert.

Neben diesen Projekten eröffnet der Zoo Magdeburg am Dienstag um 9.30 Uhr die neue Elefantenanlage und die GWA Neustädter See tagt am Mittwoch um 17.30 Uhr im Stadtteiltreff Oase und beschäftigt sich mit stadtteilrelevanten Themen.

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Do

15

Jun

2017

Stürzen im Alter vorbeugen

Infoveranstaltung im Wohncafé im Milchweg

Umso älter man wird, umso mehr kommt die Angst vor Stürzen und folgenden Verletzungen. In der kostenfreien Bildungsreihe 60+ des Quartiersmanagements der Pfeifferschen Stiftungen erfahren Interessierte heute ab 17 Uhr im Wohncafé im Milchweg 31 Wissenswertes über Sturzursachen, Gleichgewichtsschulung und andere Präventionsmöglichkeiten. Anmeldung unter 99 00 71 38.

(Quelle: Volksstimme, 15.06.2017)

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Mi

14

Jun

2017

Kochkurs für Chinas Küche

Neues Angebot für Senioren im Wohncafé

Am morgigen Donnerstag, 15. Juni, startet ein Kochkurs für Senioren im Treffpunkt Wohncafé im Milchweg 31. Gemeinsam mit dem Verein Chinesischer Wissenschaftler und Studierender in Magdeburg e. V. lädt das Quartiersmanagement der Pfeifferschen Stiftungen dazu ein. Am 15., 22. und 29. Juni sowie am 6. Juli haben interessierte Senioren jeweils von 10 bis 12 Uhr die Möglichkeit, die chinesische Küche und ihre Geheimnisse praktisch kennenzulernen. Kleine Speisen werden gemeinsam zubereitet und probiert.

20 Personen können teilnehmen. Verbindliche Anmeldungen unter Tel. 99 00 71 38. Die Teilnahme am Kurs ist kostenfrei.

(Quelle: Volksstimme, 14.06.2017)

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Di

13

Jun

2017

Minsker Kinder tanzen im Bürgerhaus

Feurige Tänze erwarten heute Nachmittag die Besucher des Bürgerhauses Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57. Ab 15 Uhr präsentiert die Tanzgruppe „Sunichka & Skavysh“ aus der weißrussischen Hauptstadt Minsk ihr Programm. Über 40 Kinder tanzen in farbenfrohen Gewändern zu stimmungsvollen Liedern. Der Eintritt kostet 3 Euro. Veranstalter sind der Deutsche Familienverband, die Jungen Humanisten sowie das Alten- und Service-Zentrum.

(Quelle: Volksstimme, 13.06.2017)

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So

11

Jun

2017

Wissenswertes im Wohncafe'

Gelingende Kommunikation in der Partnerschaft

Kommunikation ist der Grundstein einer jeder Beziehung und gelingt trotzdem nicht immer.

Am Mittwoch, den 14. Juni ab 19:00 Uhr bietet der  Deutschen Familienverband in Kooperation mit dem Quartiersmanagement der Pfeifferschen Stiftungen einen Beitrag zum Thema "gelingende Kommunikation in der Partnerschaft" an.

 

Die Bildungsreihe 60+ geht in die nächste Runde

Umso älter man wird, umso mehr kommt die Angst vor Stürzen  und vor daraus folgenden Verletzungen. Am Donnerstag,  15. Juni ab 17 Uhr widmet sich die Bildungsreihe  60+ des Quartiersmanagement der Pfeifferschen Stiftungen dem Thema Sturzprohylaxe. Interessierte erfahren hier Wissenswertes über Sturzursachen, Gleichgewichtsschulung und andere Präventionsmöglichkeiten. Die Veranstaltung ist kostenfrei .Um Voranmeldung unter 0391/9900-7138 wird gebeten. 

(Quelle: Pfeiffersche Stiftungen) 

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Sa

10

Jun

2017

Bahnen fahren Sonntag nicht nach Nord

Wegen Bauarbeiten an den Straßenbahnweichen am Bahnhof Neustadt muss der Straßenbahnverkehr der Magdeburger Verkehrsbetriebe (MVB) im Norden der Stadt am morgigen Sonntag, 11. Juni, zwischen 9 und 21 Uhr komplett unterbrochen werden. Betroffen sind davon die Linien 1, 9 und 10, die in dieser Zeit nur verkürzt fahren.

Die Straßenbahnen aus Reform, Sudenburg und Klinikum Olvenstedt fahren planmäßig nur von bzw. bis zur Haltestelle S-Bahnhof Neustadt und dann weiter über Agnetenstraße zur Endhaltestelle Alte Neustadt.

Als Ersatz fahren zwischen den Haltestellen Universitätsplatz und Krähenstieg Busse nach Baustellenfahrplan. Die Endhaltestelle Neustädter See kann nicht bedient werden. Zusätzlich kann auch die Buslinie 69 genutzt werden.

Im Norden pendelt außerdem die Straßenbahnlinie 10 zwischen den Endhaltestellen Barleber See und Lerchenwuhne. Zur Weiterfahrt in die Innenstadt muss der Schienenersatzverkehr genutzt werden.

(Quelle: Volksstimme, 10.06.2017)

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Sa

03

Jun

2017

Mann überfällt vier Jugendliche

Am Donnerstag gegen 22.30 Uhr wurde im Kannenstieg eine Gruppe von vier Jugendlichen von einem Mann mit einem Messer überfallen. Gegen 22.30 Uhr befanden sich die jungen Leute im Alter zwischen 15 und 17 Jahren gerade am Kannenstieg-Center, als sie von dem Täter überrascht wurden. Der Unbekannte forderte mit einem Messer die Herausgabe von Drogen. Als die Jugendlichen dieses verneinten, da sie nicht in Besitz von Drogen waren, forderte er die Herausgabe ihrer Geldbörsen und Handys. Ohne zu zögern kamen alle vier der Aufforderung des Täters nach. Mit seiner Beute verließ er fluchtartig den Tatort, teilte die Polizei mit. Die Geschädigten kamen glücklicherweise nur mit dem Schrecken davon. Aufgrund der genauen Täterbeschreibung durch die Jugendlichen konnte er unweit des Tatortes durch die Polizei angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Es handelt sich um einen 27-jährigen Magdeburger, der bereits wegen ähnlich gelagerten Delikten polizeilich bekannt ist. Die geraubten Gegenstände konnten den Jugendlichen wieder übergeben werden. Der Mann kam in Haft.

(Quelle: Volksstimme, 03.06.2017)

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Sa

03

Jun

2017

MVB leiten im Norden um

Wegen Bauarbeiten an den Straßenbahnweichen am Bahnhof Neustadt/Lüneburger Straße werden die Straßenbahnlinien 1, 9 und 10 und die Buslinie 69 umgeleitet. Vom Dienstag, 6. Juni bis Sonntag, 16. Juni, fährt die Linie 69 in Fahrtrichtung S-Bahnhof Neustadt zusätzlich bis zum Universitätsplatz. Es werden die Haltestellen AOK und Universitätsplatz im Kreisverkehr zusätzlich bedient. In Fahrtrichtung Kannenstieg gibt es keine Änderungen. Zusätzlich fahren die Straßenbahnen am Sonntag, 11. Juni, zwischen 9 Uhr und 21 Uhr verkürzt. Die Linien 1, 9 und 10 aus Reform, Sudenburg und Klinikum Olvenstedt fahren nur bis S-Bahnhof Neustadt und dann weiter über Agnetenstraße zur Endstelle Alte Neustadt. Schienenersatzverkehr fährt zwischen Universitätsplatz und Neustädter See. Als Ersatz fahren zwischen Universitätsplatz und Krähenstieg Busse nach Baustellenfahrplan. Die Haltestelle Neustädter See kann nicht bedient werden. Zusätzlich kann die Buslinie 69 genutzt werden. Im Norden pendelt zusätzlich die Straßenbahnlinie 10 zwischen den Endstellen Barleber See und Lerchenwuhne. Zur Weiterfahrt in die Innenstadt können die Fahrgäste dann die Busse des Schienenersatzverkehrs nutzen, heißt es seitens der Magdeburger Verkehrsbetriebe (MVB).

(Quelle: Volksstimme, 03.06.2017)

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Sa

03

Jun

2017

Einblick in Projekt „Lebensmittel retten“

Viele Lebensmittel werden achtlos weggeworfen, obwohl sie noch genießbar sind. Am kommenden Dienstag, 6. Juni, ab 10 Uhr stellt das Quartiersmanagement der Pfeifferschen Stiftungen im Wohncafé, Milchweg 31, das Projekt „Lebensmittel retten“ vor. Eingeladen sind alle Menschen, die sich für das Thema interessieren und mehr darüber erfahren wollen. Kontakt unter Tel. 99 00 71 38.

(Quelle: Volksstimme, 03.06.2017)

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Sa

03

Jun

2017

Kegelfreundschaft in Nord hält seit 20 Jahren

Don Bosco und SG Stahl feiern Jubiläum

Vor 20 Jahren, am 30. Mai 1997, lernten sich das Kinder- und Jugendzentrum „Don Bosco“ und der Sportverein SG Stahl Nord e. V. kennen. „Du hast die Jugendlichen und wir haben das Vereins- und Kegelobjekt, lass uns mal was gemeinsam machen.“ Mit dieser Einladung ist damals der Vereinsvorsitzende Hartmut Wolfskämpf an Schwester Lydia herangetreten und begründete damit die bis heute bestehende Zusammenarbeit.

Anlässlich dieses Jubiläums wurde am vergangenen Dienstag, dem Jahrestag, ein gemeinsames Kegelturnier veranstaltet. Bevor es losging, wurden Glückwünsche ausgetauscht. Schwester Lydia überreichte dem Vereinschef im Namen des Don-Bosco-Zentrums eine Umhängetasche, gefüllt mit Süßigkeiten, Kaffee und einer Don-Bosco-Biografie. Außerdem erhielt er eine Urkunde mit vielen Unterschriften der Kinder und Jugendlichen.

Ehrennadel für Schwester

Danach konnte das Turnier beginnen. Gespielt wurde getrennt nach Mädchen und Jungen und in den Altersgruppen bis 13 Jahre und älter. Die Kegelhalle hat vier Kegelbahnen und jeder Spieler und jede Spielerin musste auf allen vier Bahnen zehn Schübe machen. Gewonnen hatte, wer die meisten Kegel traf. Die Kinder und Jugendlichen spielten konzentriert, denn alle wollten natürlich einen Pokal mit nach Hause nehmen.

Schwester Lydia staunte nicht schlecht, als sie zum Schluss von Hartmut Wolfskämpf die goldene Ehrennadel des Stadtsportbundes Magdeburg und eine Urkunde überreicht bekam. Somit wurde sie als erste Ordensfrau Deutschlands für hervorragende Tätigkeiten für den Sport vom Stadtsportbund ausgezeichnet. Nach der schönen Jubiläumsfeier hoffen alle nun auf eine weiterhin gute und freundschaftliche Zusammenarbeit.

Nicht nur die Kegelhalle nutzen die Schwestern der kirchlichen Einrichtung mit den von ihnen betreuten Kindern und Jugendlichen jeden Dienstag zwischen 16.30 und 18 Uhr, sondern auch die Sporthalle in der Othrichstraße.

(Quelle: Volksstimme, 03.06.2017)

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Fr

02

Jun

2017

Böschungsbrand ruft Feuerwehr auf den Plan

Rauchentwicklung auch vom Ring zu sehen

Ein Brand löste am Donnerstagabend gegen 18.45 Uhr einen Feuerwehreinsatz aus. Die Böschung hinter einem der Parkplätze in der Hans-Grundig-Straße direkt am Lärmschutz zum Magdeburger Ring brannte auf einer Länge von rund 150 Metern. Nachdem Anwohner und Passanten die Feuerwehr alarmiert hatten, rückte die Berufsfeuerwehr Magdeburg aus und kam mit zwei Löschfahrzeugen zum Einsatzort.

Der in Brand geratene Grünstreifen konnte schnell gelöscht werden. Einige Anwohner schauten den Feuerwehrleuten bei ihrer Arbeit zu, behinderten diese aber nicht. Weder die Autos, die direkt am Brand auf dem Parkplatz standen, noch Menschen kamen zu Schaden. Einige der Autos haben während der Löscharbeiten aber eine ordentliche Dusche aus dem Feuerwehrschlauch erhalten. Auch vom Magdeburger Ring aus war der Brand deutlich zu sehen, da der Böschungsbrand mit starker Qualmbildung einherging. Wie es zu dem Brand kam, konnte die Feuerwehr am Abend allerdings nicht klären.

(Quelle: Volksstimme, 02.06.2017)

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