Nachrichtenarchiv

Hier finden Sie eine Übersicht aller veröffentlichten Artikel.

Sa

20

Apr

2019

Neuer Baum für „Bummi“

Vater spendet drei Meter großen Ahorn für Kita im Kannenstieg

Nachdem im Kannenstieg vor einigen Wochen über 120 Bäume gefällt wurden, um Platz für die geplante Straßenbahntrasse zu machen, wurde jetzt der erste neue Baum im Stadtteil gepflanzt. Im Rahmen des Osterfestes der Kita „Bummi“ wurde auf dem Gelände der Einrichtung ein drei Meter großer Ahorn in die Erde gebracht. „Herr Datow, ein Vati aus der Elternschaft hatte den Baum gesponsert, eine der besonders bienenfreundlichen Arten vom Pflanzenhof Beyme“, berichtet Kita-Leiterin Iris Schulze.

Sie bedankt sich außerdem für die viele Hilfe beim großen Frühjahrsputz in der Einrichtung. Dabei waren neben den Kindern, Eltern und Mitarbeiterinnen auch wieder viele Jugendliche des Jugendmigrationsdienstes des Awo Kreisverbandes Magdeburg dabei. „Gitta Tost, Mitarbeiterin des Dienstes, unterstützt uns jedes Jahr mit zahlreichen Helfern, um unsere große Freifläche zu pflegen“, so Iris Schulze.

(Quelle: Volksstimme, 20.04.2019)

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Di

09

Apr

2019

Erinnerungen an Pfeiffers und „Wortschätze“

Am morgigen Mittwoch, 10. April, lädt der Treffpunkt Wohncafé um 14.30 Uhr zum Erzählcafé „Nach Pfeiffers … Die Pfeifferschen Stifungen damals und heute“ ein. Gemeinsam mit Pfarrer Sterl sind alle Interessierten eingeladen, über ihre Erlebnisse mit den Pfeifferschen Stiftungen zu berichten und etwas über aktuelle Entwicklungen zu erfahren.

Schreibgruppe ist zu Gast

Ab 18 Uhr gibt dann die Schreibgruppe „Die Wortschätze“ morgen Abend ihre Frühjahrslesung in der Einrichtung im Hochhaus Milchweg 31. Selbst geschriebene Texte und Gedichte werden diesmal musikalisch vom Duo Manuela und Michael begleitet.

Die Teilnahme an beiden Veranstaltungen ist kostenfrei. Um vorherige Anmeldung unter Tel. 99 00 71 38 wird gebeten.

(Quelle: Volksstimme, 09.04.2019)

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Mo

08

Apr

2019

Eingeschränkte Sehkraft - Mehr Lebensqualität für Sehbehinderte

Hilfsmittelausstellung am 15. April 2019 beim Blinden- und Sehbehindertenverband Sachsen-Anhalt in Magdeburg

Am Montag, dem 15.04.2019 findet von 10:00 bis 16:00 Uhr in unserer Blickpunkt Auge Beratungsstelle vom Blinden- und Sehbehindertenverband Sachsen-Anhalt e.V. am Hanns-Eisler-Platz 5 (Kannenstieg), 39128 Magdeburg, eine Hilfsmittelausstellung statt. Dort können sich sowohl Menschen mit Sehbehinderung oder Blindheit wie auch Interessierte und Fachpublikum über praktische Lesegeräte, elektronische Lupen und Vorlesesysteme informieren. Außerdem wird ein Aussteller für Hilfsmittel im Alltag (zum Beispiel sprechende Uhren, Verkehrsschutzabzeichen usw.) anwesend sein. „Blickpunkt Auge“ ist ein kostenloses und neutrales Beratungsangebot, das sich an Menschen mit Sehbeeinträchtigungen und deren Angehörige wendet, unabhängig von der Erkrankung und dem aktuellen Sehvermögen der Betroffenen. Wir informieren, beraten und unterstützen zu verschiedensten Themen rund um die Augenerkrankung und das Leben mit einer Seheinschränkung wie z. B.: optische und weitere Hilfsmittel, Tipps und Hilfen für den Alltag mit einer Sehbeeinträchtigung, rechtliche und finanzielle Ansprüche, Rehabilitationstrainings (Orientierung und Mobilität, Lebenspraktische Fertigkeiten), berufliche Rehabilitation und Krankheitsbewältigung.

Weiterhin bieten wir Orientierung und Hilfe durch den Austausch mit Gleichbetroffenen, Seminare und Kurse.

Blinden- und Sehbehindertenverband Sachsen-Anhalt e. V.

Hanns-Eisler-Platz 5

39128 Magdeburg

Tel.: (0391) 28 96 23 1

Fax: (0391) 28 96 23 4

Email: s.templin@blickpunkt-auge.de

Internet: www.blickpunkt-auge.de

(Quelle: Susanne Templin, Blickpunkt Auge - Rat und Hilfe bei Sehverlust)

 

 

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Do

04

Apr

2019

Projekte und Ferienplan vom Begegnungszentrum


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Mi

03

Apr

2019

Jung und Alt gestalten Osterbild

Das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) im Bürgerhaus Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57, hat am Donnerstag, 11. April, ab 10 Uhr Kindergartenkinder und Pflegeheimbewohner zu Gast. Erwartet werden sie von Senioren der „Bunten Palette“, die jeden Donnerstag im ASZ ihrem Hobby, dem Malen, nachgehen. Gemeinsam werden sie mit den Kleinen und den Heimbewohnern ein großes Osterbild gestalten.

(Quelle: Volksstimme 02.04.2019)

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Mi

03

Apr

2019

Frauen, Frühling und Fröhlichkeit

Am kommenden Freitag, 5. April, um 14 Uhr, ist die Magdeburger Lyrikerin Helga Schettge zu Gast im Treffpunkt Wohncafé der Pfeifferschen Stiftungen im Milchweg 31. Unter dem Motto „Denn das Frühstück, hübsch komplett, bringt dein Süßer dir ans Bett …“ gibt es eine heiter-besinnliche Lesung zum Thema Frauen, Frühling und Fröhlichkeit. Die Besucher können sich auf ein abwechslungsreiches Programm freuen, das aus den Texten ihrer nunmehr sechs „Magdeburger Poesiealben“ zusammengestellt ist. Die Autorin bringt auch einige ihrer Bücher mit, die vor Ort erworben werden können. Anmeldungen sind unter Tel. 99 00 71 38 möglich. Die Veranstaltung ist kostenfrei.

(Quelle: Volksstimme 02.04.2019)

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Fr

29

Mär

2019

Kein zweiter Ansturm

Weil bei der ersten Infoveranstaltung zur geplanten Straßenbahntrasse im Kannenstieg der Andrang so groß gewesen war, hatten die MVB gestern zur zweiten Auflage eingeladen. Diesmal blieb der große Ansturm aber aus. Dennoch waren fast 50 Bürger vor Ort, um sich über die Baumaßnahmen in den kommenden Monaten im Stadtteil zu informieren. 

(Quelle: Volkstimme, 29.03.2019)

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Fr

29

Mär

2019

Senioren machen Fitness fürs Gehirn

Zum Start des Kurses „Geistige und körperliche Fitness für Senioren“ lädt der Treffpunkt Wohncafé am Montag, 1. April, um 12.30 Uhr in den Milchweg 31 ein. Unter Anleitung einer Trainerin erlernen die Teilnehmer ein Bewegungsprogramm zur Gehirnentfaltung, bei dem auch der Spaß nicht zu kurz kommt. Ziel ist es, die Konzentration zu stärken sowie leistungsfähiger und stressresistenter zu werden. Anmeldungen unter Tel. 99 00 71 38 oder 0152/02 93 09 29. Die Unkosten betragen pro Termin 5 Euro.

(Quelle: Volkstimme, 29.03.2019)

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Do

28

Mär

2019

Frühlingsfest mit Musterbesichtigung

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Do

28

Mär

2019

Bundesministerin zeichnet Milchweg-Treff aus

Projekt der Pfeifferschen Stiftungen hilft gegen Vereinsamung im Alter mit Mittagstisch, Sportgruppen und Beratung

Über zwei Millionen Männer und Frauen über 80 Jahre wohnen in Deutschland allein; meist blieben sie zurück, als ihre Ehepartner starben. Experten rechnen damit, dass diese Zahl aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung noch deutlich wächst. Die Gefahr steigt, mit zunehmendem Alter einsam zu werden.

Bundesseniorenministerin Franziska Giffey und Franz Müntefering, Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (Bagso), zeichneten auf dem Fachkongress „Einsamkeit im Alter vorbeugen – aktive Teilhabe an der Gesellschaft ermöglichen“ in Berlin zum ersten Mal die besten Initiativen gegen Einsamkeit im Alter aus. Motto des bundesweiten Wettbewerbs: „Einsam? Zweisam? Gemeinsam!“

Die Pfeifferschen Stiftungen haben dabei mit dem Projekt „Treffpunkt Wohncafé“ im Milchweg in der Offenen Kategorie den 3. Platz erreicht. Es gab insgesamt 601 Bewerbungen in fünf Kategorien. Eine sechsköpfige Jury aus Kommunen, Wissenschaft und Politik wählte die 15 Sieger in einer gemeinsamen Sitzung aus.

Über die Würdigung freut sich Steffi Ginap, Leiterin des Bereiches „Ambulant im Quartier“ bei Pfeiffers und für das Projekt im Milchweg 31 verantwortlich. Seit August 2015 kooperieren hier die Pfeifferschen Stiftungen und die Wohnungsbaugenossenschaft „Otto von Guericke“ eG. Im Hochhaus ist Parterre ein Nachbarschaftstreff mit Wohnküche eingerichtet. „Es geht darum, auf den demografischen Wandel zugeschnittene Quartierskonzepte zu entwickeln. Wir machen das hier“, sagt Steffi Ginap. Zu den wichtigsten Aktivitäten des Projekts zählen der wöchentliche Mittagstisch, mehrere Seniorensportgruppen, allgemeine Beratung und spezielle Wohnraumberatung sowie die wohnortnahe Vermittlung von Hilfs- und Unterstützungsdiensten. „Das Miteinander der Menschen und die Initiierung von Kontakten sind handlungsleitend“, so Steffi Ginap.

Ihre Mitarbeiterin vor Ort, Sabrina Mewes-Bruchholz, berät zu allen Fragen rund um das Alter und koordiniert ein engagiertes Team von Ehrenamtlichen. „Ohne dies wären die vielen Angebote von Begegnung, Bewegung und Bildung nicht möglich“, erklärt Steffi Ginap weiter.

(Quelle: Volksstimme, 28.03.2019)

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Mi

27

Mär

2019

Wintersternbilder am Fernrohr entdecken

Der Freundeskreis des Astronomischen Zentrums Magdeburg führt am kommenden Sonnabend, 30. März, eine seiner öffentlichen Beobachtungen durch. An diesem Abend – ein wolkenfreier Himmel vorausgesetzt – wird allen Interessierten der abendliche Sternenhimmel der Nordhalbkugel bei einem Blick durch die Fernrohre gezeigt. Zu sehen sein werden unter anderem die Planeten Mars und Uranus sowie die Wintersternbilder mit ihren verschiedenen Galaxien und Sternhaufen. Die öffentliche Beobachtung kann um 19 Uhr besucht werden, der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung findet im Astronomischen Zentrum Magdeburg an der Grundschule „Am Kannenstieg“ in der Pablo-Picasso-Straße 20 statt.

(Quelle: Volksstimme, 27.03.2019)

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Fr

22

Mär

2019

Warum die MVB keine Gleise zum Pfahlberg bauen werden

Absage an direkte Anbindung des Gewerbegebietes

Nein, diese Hoffnung musste Lars Kersten (MVB-Abteilungsleiter Einkauf) den Anwohnern im Kannenstieg gleich wieder nehmen. Eine direkte Anbindung an das Gewerbegebiet Pfahlberg mit Kino, Sport- und Spielcenter sowie Einkaufsmöglichkeiten für Möbel und Elektronik wird es seitens der Magdeburger Verkehrsbetriebe (MVB) so schnell nicht wieder geben. Erst recht nicht mit dem Bau der neuen Straßenbahntrasse.

Eine Anwohnerin hatte bei einer Bürgerversammlung nach genau solch einer Anbindung „entlang der Sülze“ gefragt. Sie wollte wissen, warum man denn „nicht gleich Nägel mit Köpfen macht“ und die Trasse entsprechend zum Pfahlberg verlängert.

Kersten, durchaus erfreut über den Bürgerwillen nach mehr Straßenbahnen, erklärte: „Es gab Überlegungen und Untersuchungen dazu. Doch dann hätte sich der Bauabschnitt, der jetzt bis zum Kannenstieg geht, nicht rechnen lassen und wäre nicht gefördert worden.“

Dabei hatten es die MVB vor einigen Jahren mit gutem Willen bereits versucht. Von Juni 1997 bis Oktober 2003 schickten sie die Buslinie 73 vom Neustädter See zum Pfahlberg. Dann kam das endgültige Aus für die Strecke. Grund: zu unrentabel. MVB-Sprecher Tim Stein erläuterte auf Nachfrage: „Die Linie fuhr montags bis freitags im Stundentakt. An guten Tagen nutzten etwa zehn Personen pro Tag die Linie.“ Das war eindeutig zu unwirtschaftlich.

Vollkommen abgeschnitten ist das Gewerbegebiet vom öffentlichen Personennahverkehr aber nicht. Die Bördebus-Linie 610 (Wolmirstedt – Barleben – Magdeburg/ZOB) und 613 (Rottmersleben – Barleben – Magdeburg/ZOB) steuern den Pfahlberg an. Haltepunkt ist an der Barleber Chaussee. Die MVB fahren die Haltestelle nachts mit der Linie N7 an. Das Manko dabei: Von der Chaussee aus sind es noch gut 500 Meter Fußweg zum Pfahlberg.

Die MVB bauen derzeit die 2. Nord-Süd-Verbindung durch Magdeburg. Die neue Trasse wird unter anderem vom Neustädter Feld zum Kannenstieg führen. Bei einer Bürgerversammlung vergangene Woche informierten die Verkehrsbetriebe über die genauen Pläne. Da nicht alle interessierten Bürger im Saal der Grundschule Platz fanden, bieten die MVB am 28. März einen zweiten Informationsabend zu diesem Bauabschnitt an. Treffpunkt ist 18 Uhr im Haus der MVB, Otto-von-Guericke-Straße 25.

(Quelle: Volksstimme, 22.03.2019)

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Di

19

Mär

2019

Demenz-Gruppe geht zum Frühlingsfest

Die Angehörigengruppe demenziell Erkrankter, die sich jeden letzten Montag im Monat im Alten- und Service-Zentrum (ASZ) im Bürgerhaus Kannenstieg trifft, ist diesmal am 25. März ab 15 Uhr zum Frühlingsfest in der benachbarten „Tagespflege Daheim“ eingeladen. Interessierte sind willkommen. Nähere Informationen zur Gruppe gibt es unter Tel. 251 29 33 oder persönlich im ASZ, Johannes-R.-Becher-Straße 57.

(Quelle: Volksstimme, 19.03.2019)

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Sa

16

Mär

2019

Schadstoffmobil hält in der Grundigstraße

Das Schadstoff- und das Wertstoffmobil des Städtischen Abfallwirtschaftsbetriebes haben ab dem 23. März im Stadtteil Kannenstieg ihren Stellplatz vor der Hans-Grundig-Straße 4. Grund sind die aktuellen Bauarbeiten für die 2. Nord-Süd-Verbindung der MVB, weshalb der bisherige Stellplatz an der Bus-Endstelle Johannes-R.-Becher-Straße/Helene-Weigel-Straße mindestens bis zu deren Ende nicht angefahren werden kann. Die Abholtage und -zeiten bleiben unverändert und sind im Abfallwegweiser 2019 und im Internet unter www.magdeburg.de/sab zu finden.

(Quelle: Volksstimme, 16.03.2019)

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Sa

16

Mär

2019

Wie die Bahn in den Kannenstieg kommt

Die wichtigsten Fakten zum Bau der neuen Trasse der Magdeburger Verkehrsbetriebe im Norden der Stadt

Fassungsloses Kopfschütteln bei Anwohnern im Kannenstieg: Mit der neuen Straßenbahntrasse wird es vier neue Ampeln auf der Strecke geben, einige Parkplätze fallen weg und während der Bauzeit kommt es zu Vollsperrungen und Umleitungen durchs Danziger Dorf.

Höhnisches Lachen und verständnisloses Grummeln hallten den Magdeburger Verkehrsbetrieben (MVB) mehrfach beim Bürger-Infoabend in der Grundschule „Kannenstieg“ entgegen. Dort hatten in persona MVB-Chefin Birgit Münster-Rendel, Lars Kersten (MVB-Abteilungsleiter Einkauf), Uwe Schulz (MVB-Abteilungsleiter Verkehrsplanung) und Falko Fischer von der Dr. Brenner Ingenieurgesellschaft mbH am Donnerstagabend die konkreten Pläne für die neue Trasse erläutert.

Genau genommen stellten die Planer den Bauabschnitt 6 der 2. Nord-Süd-Verbindung der Straßenbahn in Magdeburg vor. Es ist genau jener eine Kilometer, der durch die Johannes-R.-Becher-Straße führen wird. Dieser Abschnitt soll Ende 2020 fertig sein.

Die gesamte neue Nord-Süd-Verbindung durch Magdeburg umfasst etwa 13,5 Kilometer und soll 2022 auf der kompletten Strecke in Betrieb gehen – sofern keine Überraschungen während des Baus auftreten und das Wetter mitspielt.

Der fertiggestellte Bauabschnitt 6 im Kannenstieg wird eigenständig nutzbar sein, also unabhängig davon, ob in anderen Abschnitten noch gebaut wird – beispielsweise im Abschnitt 5 im Neustädter Feld, für den es laut MVB noch keinen Planfeststellungsbeschluss gibt.

Und das sind die Pläne:

Haltestellen

In der Johannes-R.-Becher-Straße sind vier barrierefreie Haltestellen geplant: am Milchweg, am Hanns-Eisler-Platz vor dem Einkaufszentrum, auf Höhe Pablo-Picasso-Straße und an der Endhaltestelle Kannenstieg mit Wendeschleife.

Ampeln

Vier neue Ampeln wird es in der Johannes-R.-Becher-Straße für einen sicheren Übergang geben. Diese seien laut MVB Pflicht. Einige schalten nur auf Rot, wenn eine Straßenbahn kommt.

Die erste Ampel wird wegen der Gleisverschwenkung auf Höhe Einkaufsmarkt und Pflegeheim errichtet. An dieser Stelle quert die Bahn die Straße.

Die zweite Ampel ist an der Kreuzung Hanns-Eisler-Platz geplant. Eine dritte wird an der neuen vierarmig ausgebauten Kreuzung Pablo-Picasso-Straße errichtet.

Die vierte Ampel entsteht an der Kreuzung Hans-Grundig-Straße.

Umleitung

Während der einzelnen Bauphasen kommt es immer wieder zu Sperrungen von Teilabschnitten der Johannes-R.-Becher-Straße. Den größten Umweg werden Autofahrer ab Frühjahr 2020 einplanen müssen. Denn bis Ende der Sommerferien 2020 soll die Zufahrt von der Ebendorfer Chaussee in die Johannes-R.-Becher-Straße gesperrt werden.

Umleitungen sind über den Loitscher Weg im Danziger Dorf und – von der Tangente kommend – über den Neuen Sülzeweg angedacht.

Geprüft wurde, den Wendehammer an der Otto-Nagel-Straße zur Ebendorfer Chaussee hin zu öffnen. Allerdings stört hier die direkte Nähe zum Magdeburger Ring, dessen Abfahrt an dieser Stelle gesperrt werden müsste. Deshalb wurde von dieser Option Abstand genommen.

Parken

Mit dem Bau der Straßenbahntrasse fallen im Wohngebiet 83 Parkplätze und 76 Garagen weg. Dafür entstehen folgende neue Parkplätze:

• 19 Plätze auf dem Innenhof der Johannes-R.-Becher-Straße 47-50

• 35 Plätze auf dem Innenhof eines Wohnblocks in der Hans-Grundig-Straße

• 69 Plätze im Inneren der Wendeschleife

• weitere Parkplätze entlang der Parallelfahrbahn

Fahrradweg

Ab Ebendorfer Chaussee bis zur Einmündung Kannenstieg soll es einen Schutzstreifen auf der Fahrbahn geben. Weiter nördlich ist kein separater Radweg vorgesehen. Eine Verkehrszählung habe ergeben, dass dieser aufgrund des geringen Radverkehrs auf diesem Abschnitt nicht gerechtfertigt wäre, so die MVB.

Bäume

Im Februar wurden 121 Bäume für den neuen Fußweg, die Straße, für Parkplätze und natürlich für die Verlegung der Gleise selbst gefällt. Birgit Münster-Rendel sagte dazu: „Es ist ein schwerer Weg, der leider dazugehört und Voraussetzung ist, damit wir diesen Umbau umsetzen können.“

Die Allee soll wiederhergestellt werden. Dafür werden 131 Bäume gepflanzt. Da sich die neue Trasse zum Teil in der Quarantänezone des Asiatischen Laubholzbockkäfers befindet, war die Artenauswahl eingeschränkt.

Gepflanzt werden:

• Schnurbäume entlang der Johannes-R.-Becher-Straße

• Gleditschien – das sind Lederhülsenbäume ohne Dornen – auf dem Parkplatz gegenüber dem Einkaufszentrum

• zwei Winterlinden „Greenspire“ vor dem Einkaufszentrum

• Blütenkirschen

• Baummagnolien

• säulenförmige Stieleichen, Robinien, Blütenkirschen, Tulpenbäume und Hopfenbuchen an der Wendeschleife

• Hainbuchen und Wildobst in den naturnahen Gehölzflächen an der Wendeschleife

Alle Bäume werden drei Jahre gepflegt.

Linienführung

Die Buslinie 69 wird durch die Straßenbahnlinien 1 und 8 ersetzt. Der Kannenstieg wird im 10-Minuten-Takt von einer Bahn angefahren. Für die jeweiligen Linien bedeutet dies:

Die Linie 1 fährt im 20-Minuten-Takt – abwechselnd von den Endstellen Kannenstieg und Ikea – über die Ebendorfer Chaussee, Klosterwuhne und Lübecker Straße zur Leipziger Chaussee.

Die Linie 8 verkehrt im 20-Minuten-Takt – abwechselnd von den Endstellen Kannenstieg und Ikea – übers Neustädter Feld und den Damaschkeplatz bis Westerhüsen.

Nachts wird weiterhin die Nachtbuslinie N7 fahren.

Weil nicht alle interessierten Bürger aus Platzgründen an der Versammlung teilnehmen durften, gibt es am 28. März, 18 Uhr, im Haus der MVB, Otto-von-Guericke-Straße 25, einen Zusatztermin. Bürger können Fragen stellen.

(Quelle: Volksstimme, 16.03.2019)

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Fr

15

Mär

2019

Emotionale Diskussion um neue Straßenbahntrasse

Ordnungsamt und Security sichern Veranstaltung ab / Wegen hohen Andrangs zweiter Infoabend geplant

Reges Interesse an der Bürgerversammlung der Magdeburger Verkehrsbetriebe (MVB) im Kannenstieg am gestrigen Abend: Knapp 300 Anwohner waren der Einladung zur Infoveranstaltung über den Gleisbau in ihrem Viertel gefolgt. Doch es passten nur 200 Bürger in den Raum der Grundschule „Kannenstieg“ hinein. Hier stellten sich MVB-Chefin Birgit Münster-Rendel sowie Planer des Projekts den Fragen der Bürger.

Der Abend blieb bis Redaktionsschluss relativ friedlich. Das Ordnungsamt sowie zwei von der MVB beauftragte Securitymänner sicherten die Veranstaltung ab. Grund: Im Vorfeld hatte es handschriftliche Morddrohungen gegen Münster-Rendel und OB Lutz Trümper gegeben. Ausschlaggebend dafür waren die Baumfällungen für die neue Trasse. 121 Bäume waren gefällt worden. 131 Bäume sollen allein im Kannenstieg wieder angepflanzt werden.

Die Polizei rückte ebenfalls an. Einige Bürger, die keinen Zutritt mehr erhalten hatten, machten vor der Tür lautstark auf sich aufmerksam. Weitere Störungen gab es nicht.

Die Diskussion um den Gleisbau wurde durchaus emotional geführt. Erneut wurden die Fällungen kritisiert. Aber auch die Verkehrsplanungen während der Bauzeit sowie die neue Verkehrsführung neben der Trasse waren Thema. Unter anderem sind allein im Kannenstieg vier barrierefreie Haltestellen und vier neue Ampeln geplant.

Wegen des großen Andrangs soll es am 28. März, 18 Uhr, im Speisesaal der MVB, Otto-von-Guericke-Straße 25, eine zweite Veranstaltung zu diesem Thema geben. Das wurde spontan vor Ort entschieden.

(Quelle: Volksstimme, 15.03.2019)

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Do

14

Mär

2019

Erste-Hilfe-Kurs für Senioren

Am kommenden Mittwoch, 20. März, bietet das Quartiersmanagement der Pfeifferschen Stiftungen gemeinsam mit der Johanniter Unfallhilfe einen Erste-Hilfe-Kurs für Senioren an. In diesem Auffrischungskurs werden die Grundlagen der Hilfeleistung bei Unfällen, Verbrennungen und schweren Verletzungen noch einmal ganz praktisch vermittelt und geübt. Der vierstündige Kurs beginnt um 10 Uhr im Treffpunkt Wohncafé, Milchweg 31. Das Angebot richtet sich vorrangig an Senioren. Die Unkosten betragen fünf Euro. Um verbindliche Anmeldung bis zum 15. März unter Tel. 99 00 71 38 wird gebeten, da die Teilnehmerzahl auf 20 Personen begrenzt ist.

(Quelle: Volksstimme, 14.03.2019)

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Do

14

Mär

2019

Radfahrende Damen gehen spazieren

Im Vorfrühling bleiben die Drahtesel der selbst organisierten Radfahrgruppe des Alten- und Service-Zentrums (ASZ) im Bürgerhaus Kannenstieg noch im Keller stehen, weshalb sich die Damen am kommenden Donnerstag, 21. März, zu Fuß auf den Weg durch den Flora-Park-Garten begeben. Treffpunkt ist um 10 Uhr an der Minigolfanlage an der Lerchenwuhne. Weitere Infos gibt es unter Tel. 251 29 33 oder persönlich im ASZ, Johannes-R.-Becher-Straße 57.

(Quelle: Volksstimme, 14.03.2019)

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Do

14

Mär

2019

Versammlung bei Picasso statt Neruda

Die Bürgerversammlung der Magdeburger Verkehrsbetriebe (MVB) zum Bau der neuen Straßenbahnstrecke entlang der Johannes-R.-Becher-Straße beginnt heute um 18 Uhr in der Grundschule „Kannenstieg“. Diese befindet sich natürlich in der Pablo-Picasso-Straße 20 und nicht in der Pablo-Neruda-Straße wie gestern versehentlich gemeldet. Wegen der Fällung von 121 Bäumen zur Baufeldfreimachung hatte es im Vorfeld Kritik der Anwohner und sogar Drohungen gegenüber der MVB-Spitze gegeben.

(Quelle: Volksstimme, 14.03.2019)

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Mi

13

Mär

2019

Im Norden wird getanzt, gelaufen und gefeiert

Veranstaltungen im Wohngebiet geplant

Der Bürgerverein Nord und das Stadtteilmanagement Neustädter See/Kannenstieg haben ihren Jahresplan für die kommenden Monate festgezurrt. Die wichtigsten Veranstaltungen, die auch schon in den Vorjahren die Besucher bzw. Teilnehmer anzogen, sind auch 2019 wieder mit dabei. So findet der schon traditionelle Lauf am See in diesem Jahr bereits am 17. Mai statt. Neben der Hauptstrecke für erwachsene Läufer, die auf dem Rundweg um den Neustädter See verläuft, wird es auch wieder verschiedene Kurzstrecken für kleinere Sportfreunde auf der Uferpromenade geben. Die Veranstaltung wird vom Begegnungszentrum im Kannenstieg mit vorbereitet.

Am 12. Juni wird ukrainische Tanzfolklore im Stadtteiltreff „Oase“, Pablo-Neruda-Straße 11, zu erleben sein. Auftritte in vergangenen Jahren hatten stets viel Interesse gefunden.

Bereits am 17. April wird das Theaterstück „Das Blau in der Wand“ in der „Oase“ aufgeführt. Im letzten Werk von Tankred Dorst spielen unter der Regie von Jochen Gehle Andreas Steinke und Friederike Walter ein Pärchen mit viel Redebedarf.

Höhepunkt des Jahres wird das diesjährige Stadtteilfest, das am 13. September rund um den Stadtteiltreff gefeiert werden soll. Hier sind die Gemeinwesenarbeitsgruppen (GWA) in Nord mit an Bord. Die Gruppe vom Neustädter See trifft sich am 20. März um 17.30 Uhr in der Kita Schlupfwinkel, Victor-Jara-Straße 19.

(Quelle: Volksstimme, 13.03.2019)

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Mi

13

Mär

2019

Drohungen gegen MVB-Chefin

Unbekannte fordern „Galgen“ für Fällungen im Kannenstieg / Ordnungsamt bei Versammlung

Die MVB haben im Vorfeld der für Donnerstag geplanten Bürgerversammlung zum Straßenbahnbau im Kannenstieg mehrere Drohungen erhalten. Das Ordnungsamt wird deshalb vor Ort sein.

„OB Trümper und Frau Müntzer-Rendell von den MVB an den Galgen“ steht in falscher Schreibweise auf einem Zettel, der an der Bushaltestelle an der Johannes-R.-Becher-Straße gefunden wurde. In einem weiteren an die Geschäftsführerin der Magdeburger Verkehrsbetriebe (MVB) gerichteten Schreiben heißt es mit Blick auf die kommende Bürgerversammlung im Kannenstieg unter anderem: „Ziehen sie sich mal warm an. Man ‚freut‘ sich auf sie“.

Die Drohschreiben tauchten nach der Fällung von 121 Bäumen entlang der künftigen Straßenbahnstrecke im Kannenstieg auf. Mindestens vier unterschiedliche solcher Anfeindungen wurden in den vergangenen Tagen dort entdeckt. „Es stimmt, an zwei Haltestellen wurden handschriftliche Zettel mit Beschimpfungen ausgehängt. Diese haben wir abgenommen“, bestätigt MVB-Sprecher Tim Stein auf Volksstimme-Nachfrage.

Weil niemand sagen kann, wie konkret die Gefahr ist, bat MVB-Geschäftsführerin Birgit Münster-Rendel bei der Stadtverwaltung um Amtshilfe. Schließlich wird die neue Trasse im Auftrag der Stadt gebaut. Daher wird das Ordnungsamt bei der Veranstaltung am Donnerstag ab 18 Uhr in der Grundschule Kannenstieg, Pablo-Neruda-Straße 20, vor Ort sein. „Wir haben eine Anfrage der MVB zur Unterstützung erhalten und werden diese auch gewähren“, teilt Rathaussprecherin Kerstin Kinszorra auf Volkstimme-Anfrage mit. Eine Stellungnahme zu den Drohungen auch gegen ihn wollte OB Lutz Trümper nicht geben.

Birgit Münster-Rendel erklärt hingegen der Volksstimme: „Ich verstehe natürlich den Unmut vieler Bürger über die Baumfällungen im Kannenstieg. Ich bin selber im Viertel groß geworden und die gefällten Bäume zu sehen, stimmt auch mich traurig. Aber mit den geschmacklosen Drohungen ist die Grenze des Anstands und der Vernunft eindeutig überschritten worden. Darum habe ich mich entschlossen, Anzeige bei der Polizei zu erstatten.“

Allein im Kannenstieg werden 131 neue Bäume gepflanzt, erklärt sie weiter. Mit Verweis auf die neuen Strecken in Reform und in der Wiener Straße sagt sie: „Ich bin sicher, wenn die Bahn erst einmal da ist, will sie keiner mehr missen.“

„Wir können uns nur auf die Bürgerversammlung gut vorbereiten und auf alle Fragen der Bürger auch Antworten haben. Allerdings wird es nicht darum gehen, ob die Straßenbahn kommt, sondern um das ‚Wie‘“, betont Tim Stein.

Und die MVB-Chefin ergänzt: „Ich hoffe auf einen fairen Austausch mit den Bürgern. Wir sollten uns auch nach diesem Abend noch in die Augen schauen können. Drohungen, Anfeindungen und dergleichen haben da keinen Platz.“

Die Polizei hat Kenntnis von den Drohungen, wird die Veranstaltung aber nicht begleiten, wie eine Sprecherin sagte.

(Quelle: Volksstimme, 13.03.2019)

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Fr

08

Mär

2019

Gleisbau nach Nord bis 2021

Aktueller Stand auf den drei Bauabschnitten für die neue Straßenbahnstrecke

Zum aktuellen Stand am Nordast der 2. Nord-Süd-Verbindung mit seinen drei Bauabschnitten der Straßenbahn bat die Volksstimme MVB-Sprecher Tim Stein um Antworten zu den wichtigsten Fragen.

Volksstimme: Werden die Gleisbauarbeiten im 6. Bauabschnitt im Kannenstieg in diesem Jahr beginnen?

Die Bauarbeiten beginnen im ersten Halbjahr 2019 und erstrecken sich bis Ende 2020. Zunächst werden Versorgungsleitungen umverlegt und neu gebaut.

Wird es eine Sperrung der Kreuzung Milchweg/Ebendorfer Chaussee geben?

Voraussichtlich im Sommer 2021 wird es zu einer Sperrung kommen.

Ist ein Anschluss an die Strecke der Linie 1 möglich oder geplant, um den Kannenstieg unabhängig von der restlichen Strecke ans Netz anschließen zu können?

Es ist geplant, dass die Anbindung der Strecke zum Kannenstieg mit dem kompletten Gleiskreuz, also einschließlich der Weichen zum Abschnitt zum Hermann-Bruse-Platz, erfolgt.

Zum 4. Bauabschnitt: Wann werden voraussichtlich Gleise durch die Kritzmannstraße gelegt?

Der Baubeginn in der Kritzmannstraße ist für den Spätsommer dieses Jahres geplant. Bevor die Gleise verlegt werden, müssen aber zuerst die Tiefbauarbeiten vorgenommen werden. Auch hier müssen wieder vorab umfangreich die verschiedenen Versorgungsleitungen verlegt und neu gebaut werden. Mit der Erneuerung der Stützwand hat die Landeshauptstadt begonnen. Diese Arbeiten werden sich bis ins nächste Jahr strecken, anschließend beginnt der Gleisbau.

Wann wird die Wendeschleife am Hermann-Bruse-Platz angelegt?

Nach derzeitigem Plan im Jahr 2021.

Wird es eine Sperrung der Kreuzung Mittagstraße/Kritzmannstraße geben?

Im gesamten Bauzeitraum bis Ende 2021 soll der Verkehr einspurig aufrechterhalten werden.

Wann erwarten die MVB den Planfeststellungsbeschluss für den 5. Bauabschnitt?

Wir werden einen Planänderungsantrag einreichen. Dies ist ein übliches Verfahren, welches wir bereits bei den anderen Bauabschnitten gemacht haben. Wir gehen derzeit davon aus, dass das Verfahren im zweiten Halbjahr 2019 abgeschlossen wird.

Welche Gründe gibt es für die lange Bearbeitungszeit?

Wir mussten unsere eingereichten Planunterlagen während des Verfahrens auf Veranlassung der Planfeststellungsbehörde konkretisieren. So haben wir nach dem Erörterungstermin weitere verschiedene Trassierungsmöglichkeiten der Straßenbahngleise geprüft, um die Eingriffe in die Privatgrundstücke im Burgstaller Weg zu minimieren. Außerdem mussten Gutachten für einen Abwasserkanal und für die Beschaffenheit des Baugrundes erstellt werden, was einige Zeit in Anspruch genommen hat.

Konnten für alle betroffenen Grundstückseigentümer am Burgstaller Weg Lösungen gefunden werden?

Da das Verfahren noch läuft, können wir uns dazu nicht äußern. Dies ist Entscheidung der Planfeststellungsbehörde.

Wann könnte dieser Abschnitt frühestens in Angriff genommen werden?

Ende 2020 könnten die Bauarbeiten starten.

Nach aktueller, realistischer Schätzung: Wann fährt die erste Bahn zwischen Hauptbahnhof und Endhaltestelle Kannenstieg?

Dies ist neben der Abhängigkeit vom weiteren Verlauf unserer Baumaßnahmen und Verfahren auch unter anderem vom Fortschritt beim Bau der Eisenbahnüberführung Ernst-Reuter-Allee abhängig, da die neue Straßenbahntrasse die B1 queren wird und diese derzeit die Hauptumleitungsstrecke für den Autoverkehr ist. Ob eine Genehmigung für die Bauarbeiten an der B1 bei gleichzeitiger Sperrung am Hauptbahnhof erfolgt, ist nicht sicher.

Am kommenden Donnerstag, 14. März, ab 18 Uhr informieren die MVB in der Grundschule „Kannenstieg“ über den Bauablauf im BA6.

(Quelle: Volksstimme, 08.03.2019)

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Fr

08

Mär

2019

Kannenstieg-GWA sucht neue Sprecher

Wahl auf der nächsten Sitzung am kommenden Mittwoch

Das nächste Treffen der AG Gemeinwesenarbeit (GWA) Kannenstieg findet am kommenden Mittwoch, 13. März, statt. „Da über personelle Veränderungen im Sprecherrat zu entscheiden ist, haben wir in Abstimmung mit dem Stadtteilmanagement beschlossen, das nächste Treffen wie geplant an diesem Tag durchzuführen, obwohl die MVB ihre Informationsveranstaltung zum Straßenbahnbau für den Tag darauf festgesetzt hat“, teilt Sprecherin Ute Kaden mit. Bei der Sitzung ab 17.30 Uhr in der Begegnungsstätte der Euroschulen, Johannes-R.-Becher-Straße 56, sollen neue Vertreter für den Sprecherrat gewählt werden. Weiterhin gibt es Infos des Stadtteilmanagements und des Bürgervereins Nord. Wie immer ist auch Zeit für aktuelle Anliegen der Bürger aus dem Kannenstieg.

(Quelle: Volksstimme, 07.03.2019)

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Di

05

Mär

2019

Sushi-Kochkurs und Nomaden-Besuch

Das Quartiersmanagement der Pfeifferschen Stiftungen im Milchweg 31 lädt am morgigen Mittwoch zu zwei fernöstlichen Themen ein: Ab 12 Uhr lernen Interessierte unter Anleitung von Kerstin Schneemilch, wie man selbst Sushi-Spezialitäten herstellt. Die Unkosten betragen 5 Euro. Ab 17 Uhr berichtet dann Herr Brähmer von seiner Reise zu den Tuwa–Nomaden im Hohen Altai-Gebirge mit zahlreichen Bildern und einer Erlebniserzählung. Tuwa ist eine zur Russischen Föderation gehörende autonome Republik im Süden Sibiriens mit nur circa 300 000 Einwohnern. Für beide Veranstaltungen wird um Voranmeldung unter Tel. 99 00 71 38 gebeten.

(Quelle: Volksstimme, 05.03.2019)

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Di

05

Mär

2019

Von Kritik am „Abholzwahn“ bis zum MVB-Boykott

Magdeburger finden wenig Freude an Fällaktion im Kannenstieg / Arbeiten für Straßenbahnstrecke bis Ende 2020

Der große Kahlschlag im Kannenstieg sorgt weiter für viel Kritik bei den Magdeburgern. Im Auftrag der Magdeburger Verkehrsbetriebe (MVB) waren in dieser Woche entlang der Johannes-R.-Becher-Straße über 120 Bäume gefällt worden. Sie mussten für die seit langem geplante neue Straßenbahntrasse Platz machen, die in einigen Jahren den Kannenstieg direkt mit dem Hauptbahnhof verbinden soll.

Die Arbeiten für die gut einen Kilometer lange Strecke zwischen Endhaltestelle Kannenstieg und Ebendorfer Chaussee sollen in den nächsten Wochen mit der Verlegung von Leitungen beginnen. Nach Aussagen von MVB-Sprecher Tim Stein sollen die Gleisbauarbeiten voraussichtlich bis Ende 2020 andauern.

Derweil wird die Fällaktion von den Nutzern der Facebook-Seite der „Magdeburger Volksstimme“ vor allem kritisch kommentiert:

„Es wird ein Betonklotz nach dem anderen gebaut und die Bäume müssen weichen. Jetzt wird im Stadtpark weiter gemacht. Mal sehen, wann der Herrenkrug dran ist. Was sind das bloß für Stadtplaner?“

Biggi Storchaus

„Alle wollen öffentliche Verkehrsmittel, die auf Ökonomie fahren, unsere Welt, in der wir leben, entwickelt sich weiter und stellt neue Anforderungen an die Stadt der Zukunft.“

Enrico Teubner

„Es ist so schlimm, ich könnte weinen. Vor allem tut es mir um die Vögel leid, die nicht wissen wohin. Ich war echt geschockt. Macht die Straßenbahn wirklich Sinn?“

Rose Marie

„Einfach nur furchtbar, dieser Abholzwahn in Magdeburg.“

Mario Keller

„Magdeburg hat sich wohl zum Motto gemacht, alles Grün zu vernichten.“

Margit Kleemann

„Proteste sind bei einer arroganten Stadtverwaltung schon lange sinnlos. Die MVB scheinen nicht zu wissen, dass viele entsetzte Menschen nicht mehr mit der Straßenbahn fahren werden, um diesen Wahnsinn nicht länger zu unterstützen. Ich benutze aus diesem Grund seit Wochen keine öffentlichen Verkehrsmittel mehr.“

Lothar Bölte

„Die MVB setzen nur einen Stadtratsbeschluss um. Alle Beratungen dazu waren öffentlich. Und der Stadtrat hat sich das Thema ‚Trassenführung‘ ganz gewiss nicht leicht gemacht. Einerseits möchte man Eingriffe in die Natur möglichst vermeiden, andererseits sollen aber auch möglichst viele Menschen von der neuen Trasse profitieren.“

Jana Bork

„Wozu braucht man umweltfreundlichere Verkehrsmittel, wenn man dafür das komplette Stadtgrün rodet? Hätten wir unsere ausgewachsenen Bäume noch, müsste man vermutlich auch nicht über Dieselfahrverbote diskutieren.“

Martin Müller

„Man liest und hört nur noch: Da fallen Bäume, dann da und da und dort. Ehemals zweitgrünste Stadt Deutschlands. Und man stelle sich mal vor, Bäume produzieren Sauerstoff, [...] Bäume sind Leben.“

Agathe Missunderstood

(Quelle: Volksstimme, 02.03.2019)

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Fr

01

Mär

2019

Der große Kahlschlag im Kannenstieg

Zur Vorbereitung der neuen Straßenbahntrasse werden an der Johannes-R.-Becher-Straße über 120 Bäume gefällt

Kahlschlag für die neue Straßenbahntrasse in den Kannenstieg: Innerhalb von vier Tagen wurden entlang der Johannes-R.-Becher-Straße über 120 Bäume gefällt.

Von „erschreckend“ bis „furchtbar“ reichen die Meinungen der Kannenstiegler angesichts des radikalen Kahlschlags entlang der Johannes-R.-Becher-Straße. Seit Wochenbeginn wurden über 120 Bäume im rasanten Tempo gefällt. Am Donnerstag liegen noch zahlreiche Stämme entlang des Weges, während die letzten Bäume kurz vor der Ebendorfer Chaussee von der beauftragten Gartenbaufirma entfernt werden. Deren Mitarbeiter mussten in den vergangenen Tagen ein dickes Fell haben. „Ökofrevler“ gehörte noch zu den harmloseren Kommentaren, die sie sich anhören mussten.

Doch verantwortlich für die Fällaktion sind die Magdeburger Verkehrsbetriebe (MVB), die damit den Bau der neuen Straßenbahntrasse in den Kannenstieg vorbereiten. Sie ist Teil der 2. Nord-Süd-Verbindung, auf der die Straßenbahn künftig von der Endhaltestelle am Kannenstieg bis zum Damaschkeplatz rollen soll.

Bekannt ist das seit langem. Doch jetzt, wo das Ausmaß der Baumaßnahmen deutlich wird, sind viele Anwohner erschüttert. Im Alten- und Service-Zentrum wird am Donnerstag Fasching gefeiert. Doch wegen der Szenerie vor der Tür ist vielen Senioren nicht wirklich nach Feiern zumute, wie Mitarbeiterin Steffi Albers berichtet. „Die Leute sind alle entsetzt und empört. Im Garten darf man keinen Baum fällen ohne Genehmigung und hier im Wohngebiet wird alles niedergemacht. Es sieht furchtbar aus“, sagt sie.

Beobachtet werden die Fäll-arbeiten auch von Gartenpartei-Stadtrat Roland Zander. Er gehört seit Jahren zu den Kritikern der geplanten Trasse und kann nicht verstehen, wenn viele Leute erst jetzt aufwachen. „Das hätte viel früher passieren müssen“, sagt er. Längst sei alles beschlossen. Er hofft nur, dass der Fällung auch tatsächlich Taten folgen. Denn in der Kritzmannstraße, wo vor zwei Jahren aus gleichem Grund gerodet wurde, wird bis heute nicht gebaut.

Diese Sorge ist laut MVB-Sprecher Tim Stein unbegründet. Die ersten Arbeiten werden mit der Umverlegung von Leitungen in den nächsten Wochen beginnen, versichert er. Wie genau der Gleisbau im Kannenstieg erfolgen soll, wollen die MVB am 14. März ab 18 Uhr auf einer Bürgerversammlung in der Grundschule Kannenstieg bekanntgeben. Dass diese Infoveranstaltung nicht vor der Fällmaßnahme angesetzt wurde, stößt den Kannenstieglern ebenfalls sauer auf. Tim Stein verweist auf die demnächst beginnende Brutperiode, weshalb die Fällungen jetzt noch durchgeführt werden mussten.

Aufgrund der großen Kritik aus dem Stadtteil hat das Verkehrsunternehmen am Donnerstag eine Stellungnahme in den sozialen Netzwerken veröffentlicht. „Es ist traurig und auch unsere Herzen werden schwer, wenn gefällte Bäume am Straßenrand liegen und die Natur für Baumaßnahmen weichen muss“, heißt es darin. Und weiter: „Wir tun das nicht, um euch zu ärgern oder um einfach nur mal ganze Wohngebiete zu verunstalten. Im Gegenteil: Wir glauben daran, dass unsere Stadt eine grüne Zukunft hat.“ Dazu trage der Ausbau des Straßenbahnnetzes bei:

Als Ersatz für die gefällten Exemplare werden allein im Kannenstieg 131 neue Bäume gepflanzt. Außerdem wird derzeit ein Garagenkomplex abgerissen.

(Quelle: Volksstimme, 01.03.2019)

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Fr

01

Mär

2019

Frauentagsfeier im ASZ Kannenstieg

In Gemeinschaft den Frauentag bei guten Gesprächen und einem leckeren Frühstück zu begehen, dazu lädt das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) im Bürgerhaus Kannenstieg am kommenden Freitag, 8. März, um 10.30 Uhr ein. Anmeldung ist unter Tel. 251 29 33 oder persönlich im ASZ, Johannes-R.-Becher-Straße 57, möglich.

(Quelle: Volksstimme, 01.03.2019)

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Fr

01

Mär

2019

Seniorinnen nähen Osterhasen für Kinder

Seniorinnen, die gern in Gesellschaft nähen, treffen sich alle 14 Tage im Alten- und Service-Zentrum (ASZ) im Bürgerhaus Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57. Die nächsten Termine sind am 6. und 20. März jeweils von 9.30 bis 12 Uhr. Dabei sollen kleine Osterhasen genäht werden, die von den Seniorinnen an Kinder zum Osteraktionstag verschenkt werden.

(Quelle: Volksstimme, 28.02.2019)

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Di

26

Feb

2019

Fensterbilder selbst gestalten

Am kommenden Dienstag, 5. März, ab 14 Uhr können Interessierte im Treffpunkt Wohncafé, Milchweg 31, unter Anleitung dekorative Fensterbilder selbst gestalten. Material wie Rahmen, Kleber und Schmuckelemente stehen zur Verfügung. Die Unkosten betragen 1,50 Euro pro Person. Informationen und die Möglichkeit der Anmeldung gibt es beim Quartiersmanagement der Pfeifferschen Stiftungen unter Tel. 99 00 71 38.

(Quelle: Volksstimme, 26.02.2019)

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So

10

Feb

2019

Bund, Land und Stadt helfen dem Norden

Um in Magdeburg städtebauliche Maßnahmen zu ermöglichen, stellen Bund, Land und Landeshauptstadt für die kommenden vier Jahre insgesamt gut 19 Millionen Euro zur Verfügung. Damit das Erscheinungsbild der Stadt aufgewertet werden kann, werden Fördermittel aus vier verschiedenen Programmen genutzt. Damit werden sowohl Investitionen u. a. in die Infrastruktur als auch in Kultur- und Bildungseinrichtungen und für den Denkmalschutz unterstützt.

Aufzug, Sporthalle und die Lübecker Straße

In den Norden der Stadt fließen u. a. diese Mittel: 3,4 Millionen Euro steuert das Förderprogramm „Soziale Stadt“ für den Ersatzneubau der Sporthalle (2019-2021) und zur Umgestaltung des Außengeländes (2022) des ehemaligen Humboldtgymnasiums bei. Ein Teil des Fördergeldes ist für die Aufwertung des Areals rund um die Grundschule Klosterwuhne (2019) vorgesehen. Außerdem investiert die Stadt über das Programm insgesamt 451 000 Euro in die Stadtteilmanagements für Südost sowie Kannenstieg/ Neustädter See und in das Bürgerhaus Nord, das einen Aufzug erhält.

Für die Aufwertung der Lübecker Straße (2019-2020) stehen 294 000 Euro aus dem Förderprogramm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ zur Verfügung.

(Quelle: Volksstimme, 08.02.2019)

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So

10

Feb

2019

MVB wollen über neue Trasse aufklären

In dieser Woche haben die ersten vorbereitenden Maßnahmen für den Bau der neuen Straßenbahntrasse im Kannenstieg begonnen. Die neue zweigleisige Trasse wird entlang der Johannes-R.-Becher-Straße errichtet und gut einen Kilometer lang sein. Die MVB werden das Straßenbahnprojekt und den genauen Ablauf der Bauarbeiten auf einer Bürgerveranstaltung vorstellen. Sie findet am 14. März von 18 bis 20 Uhr in der Grundschule Am Kannenstieg statt.

(Quelle: Volksstimme, 08.02.2019)

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Mi

06

Feb

2019

Straßenbahn im Kannenstieg: Heute geht es los

MVB starten Bauarbeiten für neue Trasse durch den Stadtteil / Bürgerversammlung am 14. März

In diesem Jahr soll mit dem Bau der Straßenbahntrasse durch den Kannenstieg begonnen werden. Die neue zweigleisige Trasse werde entlang der Johannes-R.-Becher-Straße errichtet und gut einen Kilometer lang sein, so Tim Stein, Pressesprecher der Magdeburger Verkehrsbetriebe (MVB). Im ersten Schritt werde das künftige Baufeld beräumt. Damit soll es heute losgehen.

Zunächst müssten insgesamt 128 Bäume gefällt und ein alter Garagenkomplex abgerissen werden. Diese Bauarbeiten sollen bis Anfang März abgeschlossen werden. Daran schließen sich weitere Bauarbeiten an, beispielsweise würden verschiedene Versorgungsleitungen, etwa für Wasser und Telefon, verlegt.

Die MVB wollen nach Abschluss der Bauarbeiten für die gefällten Bäume Ersatz pflanzen. So sollen im Wohngebiet Kannenstieg entlang der Trasse 121 Bäume und weitere 17 Bäume im Magdeburger Stadtteil Rothensee nachgepflanzt werden. Außerdem würden auf einer Fläche von 1800 Quadratmetern Grünflächen mit Gehölzen und Sträuchern angelegt werden. Weitere 5200 Quadratmeter Grünflächen sollen in Rothensee entstehen, so die Pläne der MVB.

Dieser sechste Bauabschnitt sei Teil der 2. Nord-Süd-Verbindung für die Straßenbahn und umfasst den Neubau einer rund einen Kilometer langen Straßenbahnverbindung zwischen Ebendorfer Chaussee und Kannenstieg entlang der Johannes-R.-Becher-Straße mit vier barrierefreien Haltestellen.

Mit der neuen Strecke werde erstmals das große Wohngebiet Kannenstieg mit über 5000 Anwohnern an das Netz der MVB-Straßenbahn angeschlossen, erklärte Tim Stein. Die Straßenbahnlinien 1 und 8 sollen zukünftig die bisher dort verkehrende Buslinie 69 ersetzen.

Während der Baumaßnahmen könne es örtlich zu Einschränkungen in der Wegeführung kommen. Die MVB will das Straßenbahnprojekt und den genauen Ablauf der Bauarbeiten während einer Bürger-informationsveranstaltung vorstellen. Diese soll am 14. März von 18 bis 20 Uhr in der Grundschule Am Kannenstieg stattfinden.

Einen Videofilm zur neuen Strecke gibt es im Internet unter www.mvbnet.de/netzausbau

(Quelle: Volksstimme, 05.02.2019)

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Do

31

Jan

2019

Augentraining im Treffpunkt Wohncafé

Eine kostenfreie Schnupperstunde zum Augentraining wird am kommenden Dienstag, 5. Februar, von 15.30 bis 17 Uhr im Treffpunkt Wohncafé der Pfeifferschen Stiftungen, Milchweg 31, angeboten. Denn nicht nur Bauch, Beine, Po, sondern auch die Augen kann man trainieren. Das Programm basiert auf zahlreichen Übungen für alle Altersgruppen und kann auch bei bereits bestehenden Seheinschränkungen bei regelmäßigem Üben zur Verbesserung des Sehvermögens führen. Zwei achtwöchige Kurse für das ganzheitliche Sehtraining starten am 25. Februar von 10 bis 11 Uhr sowie am 26. Februar von 18 bis 19 Uhr. Die Unkosten betragen 5 Euro pro Termin. Anmeldungen unter Tel. 99 00 71 38.

(Quelle: Volksstimme, 31.01.2019)

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Do

31

Jan

2019

Gesprächsrunde zum Thema Pflege

Es wird immer schwieriger, eine bedürfnisorientierte und bedarfsgerechte Pflege aus der Pflegeversicherung und aus eigenen Mitteln finanziell sicherzustellen. Jeder Sechste, der hierzulande Pflege erhält, ist auf finanzielle Unterstützung des Sozialhilfeträgers angewiesen. Pflegebedürftige und deren Angehörige fühlen sich zunehmend finanziell an der Belastungsgrenze. Unter dem Motto „Gute Pflege darf nicht arm machen! Perspektiven einer zukunftssicheren und bezahlbaren Pflege“ findet am Donnerstag, 7. Februar, ab 13 Uhr eine Gesprächsrunde im Alten- und Service-Zentrum Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57, statt. Zu Gast ist der CDU-Bundestagsabgeordnete Tino Sorge.

(Quelle: Volksstimme, 31.01.2019)

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Do

24

Jan

2019

Gute Pflege darf nicht arm machen!

„Gute Pflege darf nicht arm machen! Perspektiven einer zukunftssicheren und bezahlbaren Pflege“

Gesprächsrunde mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten Tino Sorge

7. Februar 2019 um 13:00 Uhr,

Alten- und Service-Zentrum im Bürgerhaus Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Str. 57

Seit 2005 stärkt die Pflege-Charta die Rechte von hilfe- und pflegebedürftigen Menschen in Deutschland. Damit wurde die Grundlage für einen Rechtskatalog würdevoller Pflege geschaffen. Gleichzeitig wird es immer schwieriger eine bedürfnisorientierte und bedarfsgerechte Pflege aus den Teilleistungen der Pflegeversicherung und aus eigenen Mitteln finanziell sicherzustellen. Jeder Sechste, der hierzulande Pflege erhält, ist auf finanzielle Unterstützung des Sozialhilfeträgers angewiesen. Pflegebedürftigkeit ist in Deutschland ein Armutsrisiko.

Pflegebedürftige und deren Familienangehörige fühlen sich zunehmend finanziell an der Belastungsgrenze. Der Eigenanteil, den Bewohner*innen im Altenpflegeheim aufbringen müssen, ist in der Vergangenheit stetig gestiegen und ein Ende scheint nicht in Sicht.

Der Bundestagsabgeordnete Tino Sorge stellt sich in einer Gesprächsrunde den Fragen pflegender Angehörige. Wie wird verhindert, dass Pflegebedürftige aufgrund wachsender Kosten in die Armut rutschen? Wie sieht die künftige Finanzierung der Pflege in Deutschland aus?

Ihr Ansprechpartnerin für Presseanfragen:

Steffi Albers

ASZ im Bürgerhaus Kannenstieg

Tel: 0391/2512933

E-Mail: salbers@paritaet-lsa.de

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Mi

23

Jan

2019

Verabredung mit unbekanntem Buch

Der Treffpunkt Wohncafé der Pfeifferschen Stiftungen lädt heute ab 14.30 Uhr zu einer besonderen Lesung in den Milchweg 31 ein: Karen Limberg von der Stadtteilbibliothek Reform bittet zum Blind Date mit einem unbekannten Buch. Sie liest aus vorher nicht bekanntgegebenen Titeln und lädt die Zuhörer ein, sich ohne vorheriges Wissen zum Autor in den Text zu verlieben. Die Teilnahme ist kostenfrei.

(Quelle: Volksstimme, 23.01.2019)

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Mi

16

Jan

2019

Keine GWA-Sitzung im Kannenstieg

Aus organisatorischen Gründen muss das geplante Treffen der AG Gemeinwesenarbeit (GWA) Kannenstieg ausfallen, wie Sprecherin Ute Kaden mitteilt. Neuer Termin für die erste Sitzung 2019 ist am 13. Februar ab 17.30 Uhr im Bürgerhaus Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57.

(Quelle: Volksstimme, 15.01.2019)

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Sa

12

Jan

2019

Entlastung in der Pflege

Pfeiffersche Stiftungen suchen im Norden ehrenamtliche Helfer

Die Pfeifferschen Stiftungen wollen mit der Quartiersmanagerin des Wohncafés im Milchweg, Sabrina Mewes-Bruchholz, ab 2019 einen Helferkreis aufbauen mit dem Ziel, niedrigschwellige Betreuungs- und Entlastungsangebote im Magdeburger Norden anbieten zu können. Gesucht werden hierfür Menschen jedes Alters, die auf Anfrage zuverlässig eine bis drei Stunden pro Woche ehrenamtlich aufbringen möchten.

Dass Familien und Angehörige von Menschen mit Pflegebedarf der deutschlandweit größte „Pflegedienst“ sind, ist lange bekannt. Ohne die Familienpflege wäre die durch den Pflegefachkräftemangel ohnehin angespannte Situation nicht zu bewältigen.

Mehr Hilfe gewünscht

Der aktuelle Barmer-Pflegereport macht deutlich: 6,6 Prozent der Befragten, also 164 000 Personen, wollen nur mit mehr Hilfe weiter pflegen. Wie aber kann diese Hilfe aussehen? Helferkreise sind dabei eine Möglichkeit.

Diese Angebote werden von engagierten und geschulten Helfern umgesetzt und sind von der Sozialagentur Sachsen-Anhalt geprüft und zugelassen. Sie können aus dem Entlastungsbudget der Pflegekasse bezahlt werden und vermitteln geschulte Helfer nach Bedarf an die pflegenden Familien.

Zu den Aufgaben der engagierten Helfer können Begleitung zu Ärzten und Behördengängen, Einkaufstouren oder hauswirtschaftliche Tätigkeiten zählen. Weiterhin gibt es die Möglichkeit, einfach nur Zeit mit den Menschen zu verbringen, zum Beispiel beim Kartenspiel, Vorlesen eines Buches oder Spaziergang durch den Park.

Schulung über 30 Stunden

Ein erstes Informationstreffen findet am Mittwoch, 23. Januar, von 17 bis 19 Uhr im Treffpunkt Wohncafé im Milchweg 31 statt. Interessierte sollten bereit sein, eine 30-stündige Schulung von März bis Mai zu absolvieren. Für weiterführende Fragen steht Quartiersmanagerin Sabrina Mewes-Bruchholz unter Tel. 99 00 71 38 zur Verfügung.

(Quelle: Volksstimme, 12.01.2019)

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Do

10

Jan

2019

Sternsinger sammeln für Kinder in Not

Jungen und Mädchen der Pfarrei St. Johannes Bosco sind im Norden der Stadt unterwegs

Es ist ein tolles Erlebnis, da waren sich alle Sternsinger der Pfarrei St. Johannes Bosco einig. Auch wenn es manchmal ganz schön anstrengend war, am Ende konnten die Jungen und Mädchen sehr stolz auf ihren Einsatz sein, denn 6000 Euro kamen bei der Sammlung im Magdeburger Norden und in Barleben zusammen.

Zwei Tage lang waren 40 Mädchen und Jungen sowie 10 jugendliche und erwachsene Begleiter unterwegs zu den Menschen. Die Kreidezeichen „20*C+M+B+19“ an den Haustüren zeugen davon, wie viele Menschen die Sternsinger empfangen haben.

Gemeindereferent Norbert Reddig freute sich über den Einsatz der zahlreichen Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen in seiner Gemeinde: „Alle zeigten mit ihrem Einsatz, dass es sich lohnt, sich für andere einzusetzen. Zugleich kamen die Kinder und Jugendlichen in Kontakt zu Menschen aus der Gemeinde, dem Stadtgebiet und in verschiedenen Pflegeheimen.“

Der 9-jährige Fadi, bereits zum dritten Mal als Sternsinger dabei – dieses Mal als König Melchior, war beeindruckt von der Gastfreundschaft, mit der auch seine Sternsingergruppe empfangen wurde: „Wir brachten Familien und Alleinstehenden unseren Segen und alle gaben Geld für Peru und uns Kindern auch ziemlich viel Schokolade.“

Bundesweit beteiligten sich die Sternsinger an der 61. Aktion Dreikönigssingen. Gemeinsam mit den Trägern der Aktion – dem Kindermissionswerk ‚Die Sternsinger’ und dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) – machten sie überall in Deutschland auf die Lebenssituation von Kindern mit Behinderungen aufmerksam.

Doch nicht nur Kinder im Beispielland Peru werden auch zukünftig durch den Einsatz der kleinen und großen Könige in Deutschland unterstützt. Straßenkinder, Flüchtlingskinder, Aids-Waisen, Kindersoldaten, Mädchen und Jungen, die nicht zur Schule gehen können, denen Wasser und Nahrung fehlen, die in Kriegs- und Krisengebieten oder ohne ein festes Dach über dem Kopf aufwachsen – Kinder in mehr als 100 Ländern der Welt werden jedes Jahr in Projekten betreut, die mit Mitteln der Aktion unterstützt werden.

Gemeinsam mit ihren Begleitern hatten sich die Sternsinger aus der Pfarrei St. Johannes Bosco auf ihre Aufgabe vorbereitet und kennen die Nöte von Kindern in der Welt.

(Quelle: Volksstimme, 10.01.2019)

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Mi

09

Jan

2019

Mit Helferkreis pflegende Angehörige entlasten

Das Quartiersmanagement der Pfeifferschen Stiftungen erweitert sein niedrigschwelliges Betreuungs- und Entlastungsangebot auf den Magdeburger Norden.

Dass Familie und Angehörige von Menschen mit Pflegebedarf der deutschlandweit größte „Pflegedienst“ sind, ist lange bekannt. Ohne die Familienpflege wäre die durch den Pflegefachkräftemangel ohnehin angespannte Situation nicht zu bewältigen. Der aktuelle BARMER Pflegereport 2018 macht deutlich: 6,6 Prozent der Befragten, also 164.000 Personen, wollen nur mit mehr Hilfe weiter pflegen. Wie aber kann diese Hilfe aussehen?

Ein Ansatz sind sogenannte niedrigschwellige Betreuungs- und Entlastungsangebote und Helferkreise. Diese sind von der Sozialagentur Sachsen-Anhalt geprüft und zugelassen, können aus dem Entlastungsbudget der Pflegekasse bezahlt werden und vermitteln geschulte Helfer nach Bedarf an die pflegenden Familien. Zu den Aufgaben der engagierten Helfer können Begleitung zu Ärzten und Behördengängen, Einkaufstouren oder hauswirtschaftliche Tätigkeiten zählen. Weiterhin gibt es die Möglichkeit einfach nur Zeit mit den Menschen zu verbringen, zum Beispiel beim Kartenspiel, Vorlesen eines Buches oder Spaziergang durch den Park.

Das Quartiersmanagement der Pfeifferschen Stiftungen baut ab Januar 2019 einen solchen Helferkreis für den Norden Magdeburgs auf. Menschen jeglichen Alters, die auf Anfrage zuverlässig eine bis drei Stunden pro Woche ehrenamtlich aufbringen möchten, werden hierfür gesucht. Ein erstes Informationstreffen findet am 23. Januar von 17 bis 19 Uhr im Treffpunkt Wohncafé im Milchweg 31 statt. Interessierte sollten bereit sein, eine 30 stündige Schulung von März bis Mai zu absolvieren. Für weiterführende Fragen steht die Quartiersmanagerin Sabrina Mewes-Bruchholz unter 0391-99 00 71 38 zur Verfügung.  

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Mi

09

Jan

2019

Frischer Fisch und alte Geräte

Im Treffpunkt Wohncafé der Pfeifferschen Stiftungen, Milchweg 31, wird heute ab 12 Uhr ein Sushi-Kurs angeboten. Unter Leitung von Kerstin Schneemilch können Interessierte aus Reis, Fisch und weiteren traditionellen Zutaten die japanischen Köstlichkeiten zubereiten und anschließend verkosten. Die Teilnahme kostet 5 Euro. Kurzfristige Anmeldung unter Tel. 99 00 71 38.

Außerdem führt das Quartiersmanagement heute das erste Repaircafé des Jahres gemeinsam mit dem Deutschen Familienverband durch. Ab 15 Uhr werden im Bürgerhaus Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57, defekte Haushaltsgeräte und Kleinmöbel vor Ort von ehrenamtlichen Helfern repariert. Weitere Termine sind am 23. Januar und 6. Februar.

(Quelle: Volksstimme, 09.01.2019)

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Di

08

Jan

2019

Biberdamm blockiert Regenwasser in Nord

Arbeiten des Unterhaltungsverbands Untere Ohre an der Großen Sülze / Heimat für Einzeltier oder eine Familie

An der Großen Sülze im Kannenstieg laufen derzeit größere Baggerarbeiten. Grund sind Biberdämme, die den Abfluss des Regenwassers aus den nördlichen Stadtteilen behinderten.

Ein kleines, grünes Biotop versteckt sich zwischen der Straße Großer Kannenstieg und dem Rothenseer Weg. Der Geh- und Radweg, der die beiden Straßen verbindet, führt durch ein kleines Wäldchen und über ein ebenso kleines Flüsschen. Aktuell sieht es dort allerdings wüst aus: Die Uferböschung ist verschwunden und einer Schlammwüste gewichen. Das Gewässer, die Große Sülze, ist kaum noch zu erkennen. Weil es sich um ein Gewässer 2. Ordnung handelt, ist der Unterhaltungsverband „Untere Ohre“ für den Bachlauf verantwortlich. Geschäftsführerin Constanze Köppe nennt auf Volksstimme-Anfrage die „maßgebliche Beeinträchtigung des Regenwasserkanalnetzes der Stadt Magdeburg“ als Grund für die Maßnahme. Dafür verantwortlich waren offenbar Biberdämme, weshalb deren Beräumung „dringend notwendig“ war. Dies sei in Abstimmung mit der zuständigen Unteren Naturschutzbehörde bereits im vergangenen November geschehen, eine entsprechende Genehmigung war von ihr erteilt worden. „Der Biberpopulation blieb somit ausreichend Zeit, in Nachbarbereiche umzusiedeln“, so Constanze Köppe weiter. Durch die Entfernung der Dämme werde die Ableitung des anfallenden Niederschlagswassers der Stadtteile Kannenstieg, Neustädter Feld und Neue Neustadt wieder gewährleistet, das Stauvolumen im Kanalnetz erhöht sowie die Überprüfung des Kanalsystems durch den Betreiber ermöglicht, erklärt die Verbandsgeschäftsführerin. Die Arbeiten konnten bislang aber noch nicht beendet werden, weil sich die Herstellung der Vorflut in der Großen Sülze „äußerst schwierig gestaltet“. Die Arbeiten könnten daher voraussichtlich erst in der kommenden Woche beendet werden, sagt Constanze Köppe.

Rathaussprecher Michael Reif konkretisiert auf Nachfrage die durchgeführten Maßnahmen noch einmal: „Es wurden zwei Regenwasserauslaufbauwerke der Städtischen Werke Magdeburg freigelegt und entschlammt.“ Zur Population des Nagetiers weiß er Folgendes zu berichten: „Es gibt dort ein Biberrevier, in dem maximal eine Biberfamilie lebt, möglicherweise aber auch nur ein Einzeltier.“ Im Rahmen des Genehmigungsverfahrens wurde deshalb auch die Referenzstelle Biberschutz beteiligt. Offenbar hat sich das Tier oder haben sich die Tiere von den Arbeiten aber nicht vertreiben lassen. Wer zwischen den Feiertagen dort spazieren ging, konnte frische Nagespuren eines Bibers an den Bäumen entlang des Weges entdecken.

(Quelle: Volksstimme, 08.01.2019)

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Fr

04

Jan

2019

„Die Angst war immer dabei!“ - Erinnerungen

17. Januar 2019 um 16:00 – 18:00 Uhr im Alten- und Service-Zentrum im Bürgerhaus Kannenstieg

Die von Jugendlichen aus dem Kinder- und Jugendfreizeitbereich im Bürgerhauses Kannenstieg 2008 dokumentierten Zeitzeugen-Berichte über die Zerstörung Magdeburgs am 16. Januar 1945 werden zur Aktionswoche Weltoffenes Magdeburg aufbereitet und in einer Ausstellung zugänglich gemacht. Zeitzeugen und Jugendliche, die damals am Projekt mitgewirkt haben, reden darüber, welche Beweggründe es für sie gab, sich an diesem Geschichtsprojekt zu beteiligen und was die Auseinandersetzung mit diesem Thema in den nachfolgenden Jahren bewirkt hat. Gemeinsam mit Besucher*innen aus dem Stadtteil wird der Frage nachgegangen, wie der Gefahr durch rechte Ideologien in unserer Gesellschaft entgegengetreten werden kann. Der Weg e.V. kümmert sich um die kulinarische Versorgung. Interessierte sind herzlich willkommen und werden gebeten, sich persönlich, telefonisch oder per Mail anzumelden.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation des ASZ im Bürgerhaus Kannenstieg mit dem Deutschen Familienverband Sachsen-Anhalt e.V., den Jungen Humanisten Magdeburg e.V., dem Stadtteilmanagement des Internationalen Bundes Kannenstieg/Neustädter See und dem Verein Der Weg e.V.

Kontakt:

Steffi Albers (ASZ Kannenstieg)

0391 2512933

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Fr

04

Jan

2019

Trommeltraining mit hohem Spaßfaktor

Im Alten- und Service- Zentrum (ASZ) in der Johannes-R.-Becher-Straße 57 startet am Montag, 7. Januar, um 10.30 Uhr erneut ein Kurs im Takttrommeln. Beim Takttrommelkurs wird nach vorgegebenen Schlagarten auf großen Gymnastikbällen in verschiedenen Rhythmen zu Musik getrommelt. Während des Trommelns ist der ganze Körper in Bewegung. Es ist ein Training mit hohem Spaßfaktor. Anmeldungen sind persönlich im ASZ oder telefonisch unter 251 29 33 möglich.

(Quelle: Volksstimme, 04.01.2019)

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Fr

21

Dez

2018

Verstärkte Sicherheit nach Sprengattacke

Nach Raubanschlag: Automatenraum der Stadtsparkasse im Kannenstieg-Center öffnet heute wieder

Fast sieben Monate nach einem Sprenganschlag wird heute der Automatenraum der Stadtsparkasse im Kannenstieg wieder freigegeben. Die Sicherheit wurde massiv erhöht.

Wie sehr die Anwohner die Wiedereröffnung erwarten, zeigt sich in den paar Minuten beim Vor-Ort-Termin mit Mathias Geraldy, Sprecher der Stadtsparkasse Magdeburg. „Heute können sie leider noch kein Geld abheben, aber morgen wieder“, erklärt er mehreren Passanten, die zielstrebig die Tür zum hell erleuchteten Automatenraum im Kannenstieg-Center öffnen.

Dieser war bei einem Sprenganschlag in der Nacht zum 1. Juni dieses Jahres fast völlig zerstört worden. Fast sieben Monate danach sind nun alle Schäden beseitigt. Wie hoch die Schadenssumme insgesamt ist, könne er gar nicht sagen, räumt Geraldy ein, weil das Sache der Versicherungen und des Gebäudeeigentümers sei.

„Heute müssen noch zwei sicherheitsrelevante Details geklärt werden“, erklärt er weiter, bevor der Raum im Lauf des Tages wieder für die Kunden freigegeben wird. Statt zuvor zwei, wird es jetzt nur noch einen Geldautomaten geben. Dieser sei aber schneller als die alten Modelle. „Der Raum ist kleiner geworden, weil wir massiv die Sicherheitsausstattung verstärkt haben“, sagt er. Details will er dazu natürlich nicht nennen. Auch die von der Polizei kürzlich vermeldete Summe von „mehreren Hunderttausend Euro“, die die Täter bei der Sprengung erbeutet haben sollen, will er nicht kommentieren.

Einen von ihnen, einen 27-jährigen Niederländer, konnten kürzlich Ermittler in Spanien dingfest machen. Dem per internationalen Haftbefehl gesuchten Mann wird vorgeworfen, die zwei Automaten im Kannenstieg mit bislang noch unbekannten Komplizen gesprengt zu haben. Er soll einer größeren Bande angehören, die aus den Niederlanden heraus in unterschiedlicher Beteiligung in Deutschland operiert. Laut den Ermittlern gehen sie bei den Sprengungen ohne Rücksicht vor, in dem sie mit einem Gasgemisch die Automaten zur Explosion bringen.

Die wiederhergerichtete Selbstbedienungszone im Kannenstieg-Center ist nun wieder tagsüber geöffnet, in den Nachtstunden und am Wochenende ist der Zugang nur mit EC-Karte möglich. „Bislang war der Standort nicht auffällig in Bezug auf Vandalismus“, sagt Mathias Geraldy – bis zum Sprenganschlag und seinen schweren Schäden.

(Quelle: Volksstimme, 21.12.2018)

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Fr

21

Dez

2018

Jugendliche werden selbst zu Zeitzeugen

Projekt wird 10 Jahre später neu aufgelegt

Zwölf Jugendliche aus dem Kinder- und Jugendfreizeitbereich des Bürgerhauses Kannenstieg hatten 2008 im Rahmen des Projektes „Zeitensprünge“ Zeitzeugen interviewt, die die Zerstörung Magdeburgs am 16. Januar 1945 miterlebt haben. Die Berichte über die schrecklichen Erlebnisse wurden in einer Ausstellung präsentiert.

„Wir arbeiten die Dokumentation erneut auf und werden sie in den Räumlichkeiten des Bürgerhauses der Öffentlichkeit zugänglich machen“, erklärt Steffi Albers, Mitarbeiterin im Alten- und Service-Zentrum (ASZ) im Bürgerhaus Kannenstieg. Anlässlich der Aktionswoche Weltoffenes Magdeburg wird am Donnerstag, 17. Januar 2019, von 16 bis 18 Uhr zur Eröffnung der neuen Ausstellung in der Johannes-R.-Becher-Straße 57 eingeladen.

Zeitzeugen und Jugendliche, die damals am Projekt mitgewirkt haben, werden darüber reden, welche Beweggründe es für sie gab, sich am Projekt zu beteiligen.

Gefahr rechter Ideologien

„Was hat die Auseinandersetzung mit dem Thema in ihnen bewirkt? Ebenso wollen wir der Frage nachgehen, wie der Gefahr, dass rechte Ideologien Platz in unserer Gesellschaft finden, entgegengetreten werden kann“, beschreibt Steffi Albers das Projekt.

Interessierte sind herzlich willkommen und werden gebeten, sich persönlich, telefonisch oder per E-Mail anzumelden. Kontakt unter Tel. 251 29 33 oder per E-Mail an salbers@paritaet-lsa.de.

(Quelle: Volksstimme, 20.12.2018)

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Fr

21

Dez

2018

Lyrische Schätze und reparierte Geräte

Wohncafé im Milchweg bietet am Mittwoch volles Programm

Am morgigen Mittwoch gibt es im Treffpunkt Wohncafé der Pfeifferschen Stiftungen ein volles Programm. Los geht es um 10 Uhr mit dem „Gepflegten Frühstück“, bei dem es thematisch um das ganzheitliche Sehtraining geht.

Um 14 Uhr beginnt das Erzählcafe unter dem Motto „Winterfreud-Winterleid“ mit Kaffee und Kuchen.

Am Abend wird es dann lyrisch-besinnlich, wenn die Schreibgruppe „Wortschätze“ ab 18 Uhr zur weihnachtlichen Lesung in den Milchweg 31 einlädt. Bei Glühwein und Plätzchen präsentieren die Damen Selbstgeschriebenes und Gedichtetes und stimmen die Gäste auf diesem Weg auf die Weihnachtstage ein.

Außerdem öffnet zum letzten Mal in diesem Jahr das Repaircafé, das ins Bürgerhaus, Johannes-R.-Becher-Straße 57, verlegt wird. Dort werden ab 15 Uhr defekte Geräte, Kleinmöbel und Fahrräder von fachkundigen Tüftlern im Ehrenamt wiederhergestellt.

(Quelle: Volksstimme, 18.12.2018)

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Fr

21

Dez

2018

Fitnesstraining im Takt der Trommeln

Am Montag, 7. Januar 2019, startet um 10.30 Uhr im Alten- und Service- Zentrum (ASZ) Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57, ein neuer Kurs im Takttrommeln. Dabei wird nach vorgegebenen Schlagarten auf großen Gymnastikbällen in verschiedenen Takten zu motivierender, mit Trommelrhythmen getragener Musik getrommelt. Während des Trommelns werden Aerobicschritte ausgeführt, so dass der ganze Körper in Bewegung ist. Es ist ein Training mit hohem Spaßfaktor. Kraft und Ausdauer werden verbessert und die Koordination geschult. Nähere Infos sowie Anmeldung gibt es vor Ort im ASZ oder unter Tel. 251 29 33.

(Quelle: Volksstimme, 18.12.2018)

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Sa

15

Dez

2018

Weihnachtsbäckerei im Kannenstieg

Eine Weihnachtsbäckerei wurde in dieser Woche im Alten- und Service-Zentrum (ASZ) im Bürgerhaus Kannenstieg eröffnet. Die Senioren der Einrichtung hatten Jungen und Mädchen aus der Grundschule „Am Vogelgesang“ eingeladen, um mit ihnen gemeinsam leckere Plätzchen für die Adventszeit zu backen. Hier darf Malin, die in Begleitung von Oma Gabi gekommen war, ein besonders großes Exemplar vorbereiten. Auch ihre Mitschüler genossen das Ausrollen und Ausstechen unter Anleitung der erfahrenen Bäckerinnen – und natürlich das Naschen.

ine Weihnachtsbäckerei wurde in dieser Woche im Alten- und Service-Zentrum (ASZ) im Bürgerhaus Kannenstieg eröffnet. Die Senioren der Einrichtung hatten Jungen und Mädchen aus der Grundschule „Am Vogelgesang“ eingeladen, um mit ihnen gemeinsam leckere Plätzchen für die Adventszeit zu backen. Hier darf Malin, die in Begleitung von Oma Gabi gekommen war, ein besonders großes Exemplar vorbereiten. Auch ihre Mitschüler genossen das Ausrollen und Ausstechen unter Anleitung der erfahrenen Bäckerinnen – und natürlich das Naschen.

(Quelle: Volksstimme, 15.12.2018)

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Fr

14

Dez

2018

„Die Angst war immer dabei!“ – Erinnerungen an den 16. Januar 1945

Zeitzeugeninterviews und Gespräche

12 Jugendliche aus dem Kinder- und Jugendfreizeitbereich des Bürgerhauses Kannenstieg hatten 2008 im Rahmen des Projektes „Zeitensprünge“ Zeitzeugen, die die Zerstörung Magdeburgs am 16. Januar 1945 miterlebt haben, interviewt. Die Berichte über die schrecklichen Erlebnisse wurden in einer Ausstellung präsentiert. Wir arbeiten die Dokumentation  erneut auf und werden sie in den Räumlichkeiten des Bürgerhauses der Öffentlichkeit zugänglich machen. Anlässlich der Aktionswoche Weltoffenes Magdeburg laden wir am 17. Januar 2019 von 16:00 bis 18:00 Uhr zur Ausstellungseröffnung ein. Zeitzeugen und Jugendliche, die damals am Projekt mitgewirkt haben, werden darüber reden, welche Beweggründe es für sie gab, sich am Projekt zu beteiligen. Was hat die Auseinandersetzung mit dem Thema in ihnen bewirkt? Ebenso wollen wir der Frage nachgehen, wie der Gefahr, dass rechte Ideologien Platz in unserer Gesellschaft finden, entgegengetreten werden kann.

Kulinarisch begleitet uns der Verein Der Weg e.V.

 

Interessierte sind herzlich willkommen und werden gebeten, sich persönlich, telefonisch oder per Mail anzumelden.

Termin: 17. Januar 2019 , 16:00-18:00 Uhr

 

Ort: Bürgerhaus Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Str. 57, 39128 Magdeburg

Ansprechpartnerin:

Steffi Albers

ASZ Bürgerhaus Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Str. 57

0391/2512933

 

salbers@paritaet-lsa.de

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Do

13

Dez

2018

Schüler und Senioren backen Plätzchen

 „Oh es riecht gut….“ am heutigen Donnerstag im Alten- und Service-Zentrum (ASZ) im Bürgerhaus Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57. Ab 9 Uhr sind Kinder aus der Grundschule „Am Vogelgesang“ zu Gast. Gemeinsam mit Seniorinnen und Senioren werden leckere Weihnachtsplätzchen gebacken. Wer Lust hat mitzubacken, ist herzlich willkommen.

(Quelle: Volksstimme, 12.12.2018)

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Di

11

Dez

2018

Aschenputtel mit viel Humor

Adventlicher Nachmittag im Bürgerhaus Kannenstieg

„Oh seht nur, sie hat ihren glänzenden Schuh verloren. Ich muss sie finden!“ Ob eine der hässlichen Schwestern so einen zierlichen Fuß hat und der Tanzschuh passt? Wohl jeder kennt die rührende Geschichte vom Aschenputtel, das immer viel arbeiten muss und letztendlich aber doch seinen Prinzen findet. Auf charmante und humorvolle Art wurde dieser Märchen-Klassiker kürzlich auf dem Wintermärchenfest des Bürgerhauses Kannenstieg den Gästen präsentiert.

Die Vereine des Hauses — der Deutscher Familienverband, das Alten- und Service-Zentrum und die Jungen Humanisten — hatten sich erneut eine Menge einfallen lassen, um dem Motto der gemeinsamen Veranstaltung gerecht zu werden. So konnten Krönchen aus Spitze mit Röschen und Perlen verziert werden, was besonders den kleinen Mädchen unter den Gästen gefiel, auch konnten Weihnachtssterne aus Holz mit den Jungs der Kinderbaustelle gewerkelt werden. Seniorinnen halfen Kindern beim Lebkuchenbacken, und Jugendliche zeigten, wie witzige Rentiere für Dekorationen gebastelt werden können.

Natürlich durften die winterlichen Leckereien wie Waffeln, Stolle, Grünkohl und Glühwein ebenfalls an diesem adventlichen Nachmittag nicht fehlen. Mit allen Besuchern wurden gemeinsam bekannte Weihnachtslieder gesungen und wer wollte, konnte den Erzählern von Märchen aus fremden Ländern lauschen.

Am Ende der Veranstaltung waren alle Organisatoren mit dem rundum gelungenen Fest, das bunt und fröhlich auf die Adventszeit einstimmte, zufrieden.

(Quelle: Volksstimme, 11.12.2018)

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Di

11

Dez

2018

Treffpunkt Wohncafé

Zum Schunkeln und Mitsingen lädt der Treffpunkt Wohncafé der Pfeifferschen Stiftungen am morgigen Mittwoch, 12. Dezember, in ihre Einrichtung im Milchweg 31 ein. Ab 14 Uhr werden winterliche und natürlich auch weihnachtliche Lieder in einer gemütlichen Runde bei einer wärmenden Tasse Kaffee angestimmt. Angesprochen sind alle, die Freude am Singen und der Musik haben. Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldung für das Treffen werden unter der Telefonnummer 0391/99 00 71 38 erbeten.

(Quelle: Volksstimme, 11.12.2018)

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Fr

07

Dez

2018

Plätzchenbacken im Treffpunkt Wohncafé

„Oh es riecht gut“ heißt es am kommenden Montag, 10. Dezember, ab 10 Uhr im Treffpunkt Wohncafé der Pfeifferschen Stiftungen im Milchweg 31. Gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen können interessierte Senioren verschiedene Plätzchenteige backen und verzieren. Der Unkostenbeitrag beträgt 1 Euro. Um Anmeldung bis zum heutigen Freitag unter Tel. 99 00 71 38 wird gebeten.

(Quelle: Volksstimme, 07.12.2018)

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Fr

07

Dez

2018

Grünkohlschmaus im ASZ Kannenstieg

Seit Jahren wird in der Winterzeit im Alten- und Service-Zentrum (ASZ) im Bürgerhaus Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57, leckerer Grünkohl mit Kassler gekocht. Am Mittwoch, 19. Dezember, um 12 Uhr gibt es die Möglichkeit zum Grünkohlschmaus. Anmeldung direkt im ASZ oder telefonisch unter 251 29 33.

(Quelle: Volksstimme, 07.12.2018)

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Di

04

Dez

2018

Weihnachtsbasteln im Wohncafé

Zu einem weihnachtlichen Bastelnachmittag lädt der Treffpunkt Wohncafé der Pfeifferschen Stiftungen am kommenden Donnerstag, 6. Dezember, ab 14 Uhr ein. Unter fachkundiger Anleitung können Interessierte im Milchweg 31 Weihnachtsgestecke und Adventskränze herstellen. Die Teilnahme ist kostenlos. Dekorationsmaterial und Kerzen sollten mitgebracht werden.

(Quelle: Volksstimme, 04.12.2018)

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Di

13

Nov

2018

Schunkeln und Singen im Wohncafé

Am morgigen Mittwoch lädt das Quartiersmanagement der Pfeifferschen Stiftungen ab 14 Uhr zum Schunkeln und Mitsingen in den Treffpunkt Wohncafé, Milchweg 31, ein. Entsprechend der Jahreszeit werden herbstliche Lieder in gemütlicher Runde bei einer wärmenden Tasse Kaffee angestimmt. Angesprochen sind alle, die Freude am Singen und der Musik haben. Die Teilnahme ist kostenfrei.

(Quelle: Volksstimme, 13.11.2018)

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Di

13

Nov

2018

Pflegeformen beim Aktionstag kennenlernen

Pflegeangebote hautnah erleben – dazu bietet der Aktionstag „Pflege hautnah“ am Donnerstag, 22. November, eine gute Gelegenheit. Organisiert von den Akteuren der Regionalen Arbeitsgruppe Altenhilfe Nord (Ragah Nord) sollen Senioren und Angehörige dabei einen Überblick über Unterstützungsleistungen bei Hilfs- oder Pflegebedürftigkeit erhalten.

Die Interessenten haben die Gelegenheit, präventive, ambulante, teilstationäre und stationäre Einrichtungen der Altenhilfe in Nord kennenzulernen. Dazu konnte das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) im Bürgerhaus Kannenstieg, als Leitung der Ragah, verschiedene Partner in den Stadtteilen Kannenstieg und Neustädter See gewinnen.

Die Teilnehmer lernen neben dem ASZ als präventive und beratende Einrichtung auch eine Tagespflege, einen Wohnpark und einen offenen Treff kennen. Treffpunkt ist um 10 Uhr im Bürgerhaus, Johannes-R.-Becher-Straße 57. Zur besseren Planung wird um Anmeldung bis 16. November im Bürgerhaus oder unter Tel. 251 29 33 gebeten.

(Quelle: Volksstimme, 13.11.2018)

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Di

13

Nov

2018

Geld kommt nach Anschlag wieder

SB-Zone der Stadtsparkasse im Kannenstieg-Center wird saniert / Eröffnung noch in diesem Jahr

Fast ein halbes Jahr nach dem Anschlag auf die Sparkassen-SB-Zone im Kannenstieg laufen jetzt die Sanierungsarbeiten. Noch dieses Jahr soll sie wieder eröffnen können.

Mit großem Unverständnis meldete sich jetzt Volksstimme-Leserin Ursula Lassig aus dem Kannenstieg am Redaktionstelefon. „Wie kann es sein, dass der Sparkassenautomatenraum im Kannenstieg-Center immer noch nicht repariert ist“, wunderte sie sich. Im Viertel habe man von einem Eröffnungstermin für die Selbstbedienungszone Ende Oktober gehört, berichtet sie. Doch geschehen sei nichts. Dass sich die Versicherungen nicht einigen können, wie Mathias Geraldy, Sprecher der Stadtsparkasse Magdeburg, Ende September als Grund für die Verzögerung erklärt hatte, sei doch nicht möglich. „Dann sollen sie doch würfeln“, schlägt Ursula Lassig vor, schließlich müssten die meist älteren Kunden weitere Wege zur nächsten Filiale auf sich nehmen. Mittlerweile konnte die unklare Versicherungslage aber geklärt werden, so dass seit einigen Tage sichtbar in der SB-Zone an der Seite des Einkaufszentrums am Hanns-Eisler-Platz gebaut wird. Bis die Anwohner aus dem Kannenstieg dort aber wieder Geld abheben können, wird es noch einige Wochen dauern, wie Mathias Geraldy auf Volksstimme-Anfrage aktuell erklärt. Mitte Dezember gibt er vorsichtig als möglichen Eröffnungstermin an. Mit Sicherheit aber noch dieses Jahr, verspricht er.

In der Nacht zum 1. Juni dieses Jahres hatte ein ohrenbetäubender Knall die Anwohner am Hanns-Eisler-Platz und Umgebung aus dem Schlaf gerissen. Bis heute unbekannte Täter hatten ein Gasgemisch in den kleinen Raum mit zwei Geldautomaten und Kontoauszugsdrucker geleitet und zur Explosion gebracht. Die Technik wurde komplett zerstört, ebenso gingen zahlreiche Überweisungen verloren, die im Briefkasten an der Tür vernichtet wurden. Mehrere Zehntausend Euro sollen die Täter nach Angaben der Polizei damals erbeutet haben. Zeugen hatten drei dunkel gekleidete Personen beobachtet, die mit einem dunklen Auto in Richtung Barleben wahrscheinlich über den Magdeburger Ring oder die Autobahn A2 davonfuhren. Im dortigen Gewerbegebiet wurden die Ermittler dann auch in einer aufgebrochenen Garage in der Steinfeldstraße fündig. Sie entdeckten mehrere Geldkassetten, die aus den Automaten entwendet worden waren. Trotz Zeugenaufrufs und Ermittlungen konnten die Täter bis heute nicht gefasst werden. Per Aushang hatte die Stadtsparkasse kurze Zeit später eine Eröffnung Ende September in Aussicht gestellt. Als klar wurde, dass dieser Termin nicht gehalten werden kann, weil sich die beteiligten Versicherungen noch nicht einigen konnten, hatte Mathias Geraldy die Verzögerung mitgeteilt und wohlweislich keinen neuen Termin genannt. Da die Probleme nun gelöst werden konnten, hat er jetzt keine Schwierigkeiten, die Eröffnung vor Jahresfrist anzukündigen.

(Quelle: Volksstimme, 13.11.2018)

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Fr

02

Nov

2018

Gesundes Frühstück im Wohncafé-Treff

Der Treffpunkt Wohncafé der Pfeifferschen Stiftungen lädt am kommenden Mittwoch, 7. November, von 9.30 bis 11.30 Uhr zum „Gepflegten Frühstück“ in den Milchweg 31 ein. Thema ist die richtige Ernährung bei Diabetes. Welche Lebensmittel sind förderlich, welche eher schädlich? Zu diesen und weiteren Fragen steht Referentin Constanze Krüger zur Verfügung. Dazu gibt es ein kleines Frühstücksbuffet. Die Unkosten betragen 1,50 Euro. Weitere Infos und Anmeldung unter Tel. 99 00 71 38.

(Quelle: Volksstimme, 02.11.2018)

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Di

16

Okt

2018

Fragen zur Pflege am Frühstücksbuffet

Der Treffpunkt Wohncafé der Pfeifferschen Stiftungen lädt am morgigen Mittwoch von 9.30 bis 12 Uhr zum „Gepflegten Frühstück“ in den Milchweg 31 ein. Thema ist die Pflege zu Hause. Wie stelle ich einen Antrag auf Pflegegrad, welche Leistungen erbringt die Pflegekasse zusätzlich zu Sach- oder Geldleistungen? Diese und weitere Fragen beantwortet Referentin Ramona Leuschner. Dazu gibt es ein kleines Frühstücksbuffet. Die Teilnahme kostet 1,50 Euro. Anmeldung unter Tel. 99 00 71 38.

(Quelle: Volksstimme, 16.10.2018

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Do

11

Okt

2018

Profi-Kicker sind Bolzplatzpaten

Mannschaft des 1. FC Magdeburg will sich für Kinder und Jugendliche im Kannenstieg engagieren

Einen Bolzplatz mit einem richtig starken Partner, das gibt es seit gestern im Kannenstieg. Kein Geringerer als die Top-Mannschaft des 1. FC Magdeburg hat für den nagelneuen Platz in der Hans-Grundig-Straße die Patenschaft übernommen.

„Wir sollten jetzt langsam anfangen“, sagte Simone Andruscheck gestern Nachmittag am Bolzplatz. Die Chefin des Stadtgartenbetriebs und Magdeburgs Kinderbeauftragte Katrin Thäger wollten FCM-Spieler Dennis Erdmann die Patenschaftsurkunde übergeben. Magdeburgs Abwehrchef war allerdings umringt von Fans — Autogramme geben auf Trikots, Mützen, auch Fußballschuhe wurden ihm hingehalten, auf Autogrammkarten, die er mitgebracht hatte, und auf Arme von Fans. Dann eiste er sich aber doch los und es wurde kurz offiziell.

Im Namen der Mannschaft übernahm er von Katrin Thäger die Patenschaftsurkunde für den Bolzplatz. Katrin Thäger freute sich, dass für den Platz Magdeburgs Fußballmannschaft Nummer eins gewonnen werden konnte. Das sei ein starkes Zeichen für die Kinder und Jugendlichen im Kannenstieg und für den Stadtteil, meinte die Kinderbeauftragte. Dennis Erdmann „warf den Ball zurück“. Die Mannschaft stehe hinter der Patenschaft und werde sich nach Kräften auch dafür einsetzen. Und wenn es seine Zeit zulasse, werde er auch ganz spontan zum Kicken vorbeischauen. Erdmann hat in seiner Kindheit und Jugend selbst Bolzplatzerfahrungen gesammelt. „Ein Bolzplatz ist wichtig für einen Stadtteil. Dort lernen die Kinder nicht nur Fußball spielen, sondern auch Spielregeln, sie lernen sich durchzusetzen, Gemeinschaftssinn, aber auch mit Niederlagen und Schmerzen umzugehen“, sagte der Fußballprofi. Das sei alles viel besser, als ständig nur mit dem Handy abzuhängen.

Wie genau die Patenschaft aussehen könnte, darüber werde sich die Mannschaft auf jeden Fall Gedanken machen. „Vielleicht organisieren wir ein Turnier oder Ähnliches.“

Einen kurzen Test des DJ-Pults ließ sich Erdmann nicht entgehen und war begeistert. Dann war allerdings der erste offizielle Patenschaftsbesuch auf dem Bolzplatz im Kannenstieg auch schon vorbei. Die Pflicht rufe. Zwar sei gerade Länderspielpause für die Mannschaft, aber die Arbeit gehe dennoch weiter, verabschiedete sich Dennis Erdmann. Für die jugendlichen Kicker des Stadtteils, von denen der eine oder andere mit Sicherheit von einer Karriere im Profifußball träumt, war das kein Problem, sie setzten ihr Spiel auf dem neuen Bolzplatz fort.

Insgesamt hat die Stadt 210 000 Euro in die Anlage investiert. Und den Kindern und Jugendlichen im Kannenstieg damit einen Wunsch erfüllt. In einer Umfrage, was sie sich für ihren Stadtteil wünschen, stand ein Bolzplatz ganz oben auf der Liste.

Und der Platz werde auch sehr gut angenommen, sagte Torsten König, Streetworker für die nördlichen Stadtteile von Magdeburg. Bei gutem Wetter sei der Platz bis in den Abend hinein gut besucht. Es habe sich gelohnt, dass die Kinder und Jugendlichen des Stadtteiles an den Planungen beteiligt worden seien.

Offiziell übergeben wurde die Anlage, zu der auch Klettergerüst und eine Märchen-App gehören, bereits am 21. September. An diesem Tag sollte auch ein erstes Turnier auf dem Bolzplatz stattfinden. Wegen Regen – eine Seltenheit in diesem Sommer – musste das Turnier aber abgesagt werden. Es soll am 19. Oktober nachgeholt werden.

(Quelle: Volksstimme, 11.10.2018)

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Do

11

Okt

2018

Fit bleiben durch Training im Alltag

Das Alten- und Service- Zentrum (ASZ) im Kannenstieg ist nicht nur als Beratungs- und Begegnungsstätte für ältere Menschen bekannt.

Zahlreiche Senioren nutzen auch die vielfältigen Bewegungs- und Sportangebote in der Einrichtung. Von der Sitzgymnastik über Rehasport bis zum Bauchtanz reicht die Palette. Am Dienstag, dem 16. Oktober, startet um 8 Uhr ein Kurs für Frühaufsteher, die gern erfahren möchten, wie sie ohne Sportgeräte etwas für ihre körperliche Fitness tun können. Unter qualifizierter Anleitung wird gezeigt, wie Alltagssituationen als Trainingsmöglichkeit genutzt werden können. Nähere Informationen und Anmeldung direkt im ASZ in der Johannes-R.-Becher-Straße 57 oder telefonisch unter der Nummer 251 29 33.

(Quelle: Volksstimme, 11.10.2018)

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Mo

08

Okt

2018

Nord: Ein vergleichsweise ruhiges Stadtviertel

Die Regionalbereichspolizisten stellen sich den Anwohnern im Alten- und Service-Zentrum vor

„Was früher mal die Abschnittsbevollmächtigten waren, sind heute die Regionalbereichsbeamten“, leitet Olaf Lüderitz die Vorstellungsrunde im Alten- und Service-Zentrum ein. Er erklärt: „Es ist die gleiche Idee. Wir sind im Wohngebiet als Ansprechpartner unterwegs.“ Mehr als 25 Senioren sind kürzlich ins Bürgerhaus Kannenstieg gekommen, um den Polizeiobermeister und seinen Kollegen Jens Kahle persönlich kennenzulernen. „Wir betrachten das auch richtig als ‚unser‘ Gebiet“, sagt der 53-jährige Olaf Lüderitz. Seit mehr als 30 Jahren ist er bei der Polizei. Sein Kollege Jens Kahle macht deutlich: „Wir versuchen ein Bindeglied zwischen Bevölkerung und Polizei zu sein. Uns kriegt man zu greifen.“ Denn die beiden Regionalbereichsbeamten pflegen nicht nur einen engen Kontakt zu den Schulen und Einrichtungen wie dem Bürgerhaus, sondern sind auch mehrmals die Woche auf Streife unterwegs im Viertel. Die Schwerpunkte: rund um das Kannenstieg-Center und den Hermann-Bruse-Platz. „Im Winter laufen wir zur Kontrolle auch mal durch eine verwaiste Kleingartenanlage“, sagt Jens Kahle. Zudem sind die beiden direkt per Telefon zu erreichen. Bei ihrem Vororttermin haben die Polizisten eine beruhigende Nachricht im Gepäck. „Im Vergleich zu anderen Stadtteilen ist es hier ruhig“, sagt Jens Kahle. Der 48-Jährige räumt zwar auch ein, dass es hin und wieder zu Einbrüchen komme wie vor kurzem im Kannenstieg-Center, aber das halte sich alles in Grenzen. „Es fühlt sich aber so an, als würde die Kriminalität zunehmen“, entgegnet eine Seniorin, die seit mehr als 40 Jahren im Wohngebiet im Bereich Kannenstieg lebt. Jens Kahle: „Da können wir Sie beruhigen. Kriminalität wird es immer geben, aber nach unserer Einschätzung lebt es sich hier verhältnismäßig ruhig.“

Probleme: Radfahrer auf Gehwegen und Müll

Alltagssorgen gibt es trotzdem auch in Magdeburgs Norden zur Genüge. Eine Bürgerin beschwert sich über die vielen Fahrradfahrer, die in der Ebendorfer Chaussee auf dem Gehweg unterwegs sein sollen. „Spricht man die Radfahrer an, wird man auch noch beschimpft“, erklärt die Seniorin. Bei den Polizisten ist das Problem bekannt, sie reagieren regelmäßig auf Hinweise und sind vor Ort. Doch das Problem: „Sobald wir da sind, halten sich alle an die Regeln“, spricht Olaf Lüderitz aus Erfahrung. Er betont: „Sofern ein Fahrradweg ausgeschildert ist, besteht eine Nutzungspflicht. Außer wenn Kinder mit unterwegs sind.“ Ein weiteres Problem ist den Senioren zufolge der Müll. Viele Ausländer seien in den vergangenen Jahren ins Wohngebiet gezogen und würden das Thema Mülltrennung nicht beherzigen. „Wir versuchen zu vermitteln und suchen den Kontakt zu den Vermietern“, kündigt Jens Kahle an. Sein Kollege Olaf Lüderitz weiß aus Erfahrung, was das größte Problem bei der ganzen Sache ist: „Die Sprachbarrieren – wo keine Verständigung möglich ist, entstehen oft auch Missverständnisse.“ Nach der Fragerunde kommen die Beamten mit den Bürgern ins Gespräch, nehmen an den Tischen der Senioren Platz und verabreden sich für ein Wiedersehen. Beim nächsten Mal könnte es ausführlich um das Thema Betrugsmaschen gehen. Auch im Hinblick auf einbruchssichere Wohnungen folgen die Polizisten gern den Einladungen verschiedenster Organisationen, sind sogar regelmäßig auf Hausbesuchen vor Ort.

(Quelle: Volksstimme, 07.10.2018)

So

30

Sep

2018

Ferienpause beim kunterbunten Wochenbeginn

In der letzten Schulwoche vor den Herbstferien waren am vergangenen Montag Kinder und Eltern noch einmal kreativ. Mit Fingermalfarben gestalteten sie gemeinsam ein ca. sechs Meter langes Banner. Mit bunten Buchstaben malten sie den Schriftzug: ‘kunterbunter Wochenbeginn’. Neben ihren Handabdrücken verzierten die kleinen und großen Künstler das Banner mit Herzen, Blumen und anderen Accessoires. Zur Freude aller Beteiligten ist das kleine Kunstwerk derzeit im Eingangsbereich des Stadtteiltreffs zu bewundern. Nach den Ferien geht es kunterbunt ins letzte Viertel des Jahres. Dann sind u.a. Bowling, Light Graffiti, Halloween, Backen und Basteln auf dem Plan.

Der kunterbunte Wochenbeginn findet montags von 15.00 bis 17.00 Uhr im Stadtteiltreff Oase statt. Weitere Informationen finden alle Interessierten auf www.neustaedtersee.de / Stadtteilmanagement. 

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Fr

28

Sep

2018

Café im Milchweg

Am Sonntag um 14 Uhr lädt das Quartiersmanagement der Pfeifferschen Stiftungen zum Sonntagscafé in den Milchweg 31 ein. Ehrenamtliche Helfer bieten Kaffee, Kuchen an und halten Infos zu den Angeboten bereit des Treffs bereit.

(Quelle: Volksstimme, 28.09.2018)

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Fr

28

Sep

2018

Reparatur nach Sprengung verzögert sich

SB-Zone der Stadtsparkasse im Kannenstieg-Center weiter geschlossen / Ermittlungen laufen

Am frühen Morgen des 1. Juni dieses Jahres wurde die SB-Zone der Stadtsparkasse im Kannenstieg-Center durch einen Sprenganschlag zerstört. Die Täter hatten ein Gasgemisch in den Raum geleitet und entzündet. Sie erbeuteten mehrere Zehntausend Euro und flüchteten unerkannt.

Kurz nach dem Vorfall hatte die Sparkasse angekündigt, dass der Automatenraum bis Ende September wieder hergestellt sein soll. Doch wie Sprecher Mathias Geraldy jetzt mitteilt, müssen sich die Kunden noch länger gedulden. „Bedauerlicherweise verzögert sich die Wiedereröffnung unserer SB-Zone“, erklärt er.

Hintergrund seien Abstimmungsprozesse der beteiligten Versicherungen. Diese seien wohl geklärt, allerdings liege bislang kein Abschlussprotokoll davon vor. Erst dann könne mit den Arbeiten begonnen werden, so Geraldy.

„Wir arbeiten mit Hochdruck daran, schnellstmöglich den Service wieder zur Verfügung zu stellen“, versichert er. Zum Wochenende wird auch der Aushang vor Ort ausgetauscht, um die Kunden zu informieren. Vonseiten der Polizei gibt es keine Neuigkeiten zu vermelden. Wie Sprecherin Beatrix Mertens auf Anfrage mitteilt, laufen die Ermittlungen noch, die Täter sind weiter unbekannt.

(Quelle: Volksstimme, 28.09.2018)

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So

23

Sep

2018

Neuer Bolzplatz und junge Technik

Stadtverwaltung übergibt Gelände an die Öffentlichkeit / DJ-Pult steht zur freien Verfügung

Der neue Bolzplatz an der Hans-Grundig-Straße ist eröffnet. Das 200 000-Euro-Projekt beinhaltet auch ein DJ-Pult, an dem Spielplatzbesucher mit ihrem Handy selbst für den richtigen Sound sorgen können.

Mit einem Stadtteilfest und einem Fußballturnier ist gestern der neue Bolzplatz an der Hans-Grundig-Straße an die Öffentlichkeit übergeben worden. „Ich freue mich ganz besonders, den 1. FC Magdeburg als Paten für den neuen Bolzplatz gewonnen zu haben. Leider kollidiert das heutige Training mit der Eröffnung. Aber ich gehe davon aus, dass es sich der Verein nicht nehmen lässt, den Platz so bald wie möglich zu besuchen und bei der Gelegenheit die Patenschaftsurkunde in Empfang zu nehmen“, sagte Oberbürgermeister Lutz Trümper. „Bis dahin gilt mein Dank dem Maritim Hotel Magdeburg und dem GCM Golfclub Magdeburg e. V. Mit den Erlösen aus ihrem Benefiz-Golfturnier konnten verschiedene Ausstattungselemente des Bolzplatzes finanziert werden“, erklärte Trümper weiter.

Die Grünfläche ist in den vergangenen Monaten für rund 210 000 Euro zum Bolzplatz mit einem Aufenthaltsbereich für Kinder und Jugendliche umgebaut worden. Elemente des Bolzplatzes wie die Tore, Bänke, Papierkörbe sowie die Spielfeldmarkierung wurden mit Unterstützung des Maritim Hotels Magdeburg sowie Vertretern des Golfclubs Magdeburg e. V. und des GOFUS e. V. finanziert, die 10 000 Euro mit Hilfe eines Benefiz-Golfturnieres zusammenbrachten.

Neben der klassischen Ausstattung des Bolzplatzes mit Kunststoffbelag, Toren, Sitzbänken und Papierkörben bildet ein interaktives DJ-Pult im Aufenthaltsbereich für Jugendliche ein besonderes Spielgerät der neuen Fläche. Hier können Kinder und Jugendliche über Smartphones oder andere mobile Endgeräte innerhalb eines gewissen Zeitfensters am Tag individuell Musik abspielen. Darüber hinaus sorgen eine Tischtennisplatte sowie ein Trampolin für den besonderen Freizeitspaß. Eine Anlage aus treppenförmig angeordneten Sitzstufen bildet eine Tribüne, die einen interessanten Überblick über die Fläche bietet.

Eine bereits bestehende Schutzhütte wurde aufgearbeitet und von Jugendlichen gestaltet. In Verbindung mit den verschiedenen Jugendsitzbänken lädt die neue Freizeitfläche zum Treffen mit Freunden und zur aktiven Freizeitgestaltung ein. Jugendliche aus dem Stadtteil Kannenstieg hatten sich maßgeblich an der Planung des Bolzplatzes beteiligt. Per Fragebogen konnten sie Wünsche einbringen, wie die Fläche gestaltet und genutzt werden sollte. Die Befragung wurde mit freundlicher Unterstützung eines ansässigen Streetworkers durchgeführt und ausgewertet.

Der neue bedarfsgerechte Bolzplatz entstand basierend auf der Prioritätenliste der Spielplatzflächenkonzeption 2015-2020 der Landeshauptstadt Magdeburg. Im Rahmen der Spielplatzflächenkonzeption baut bzw. saniert der Eigenbetrieb Stadtgarten und Friedhöfe darüber hinaus in diesem Jahr den Spielplatz im Gutspark Sohlen, den Spielplatz in der Hegelstraße (Altstadt) sowie den Spielplatz Langer Weg in Sudenburg.

Das Stadtteilfest zur Eröffnung des Bolzplatzes im Kannenstieg wurde mit Unterstützung des Stadteilmanagements und des Bürgervereins organisiert.

(Quelle: Volksstimme, 22.09.2018)

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So

23

Sep

2018

Gemeinwesenarbeit im Kannenstieg

Informationen des Stadtteilmanagements, des Bürgervereines Nord und der GWA Neustädter Feld gibt es am Mittwoch, 26. September, beim Treffen der Gemeinwesenarbeitsgruppe Kannenstieg. Beginn ist um 17.30 Uhr im Kinder- und Jugendzentrum Don Bosco im Milchweg 29. Bürger haben die Möglichkeit, im Rahmen der öffentlichen Sitzung ihre Anliegen, Sorgen und Probleme den Stadtteil betreffend anzusprechen.

(Quelle: Volksstimme, 22.09.2018)

 

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Di

18

Sep

2018

Stadt eröffnet Bolzplatz und der Kannenstieg weiht mit ein

Wenn am Freitag, 21.09.2018, der Oberbürgermeister den neuen Bolzplatz in der Hans - Grundig - Straße feierlich eröffnet, sind einige Akteure des Kannenstiegs und des Neustädter Sees mit am Start. Um 15.00 Uhr findet die offizielle Übergabe der Landeshauptstadt und des Eigenbetriebs Stadtgarten und Friedhöfe statt. In Absprache mit dem Eigenbetrieb Stadtgarten organisieren das Stadtteilmanagement und der Bürgerverein Nord eine anschließende Einweihungsveranstaltung mit zahlreichen Partnern aus den nördlichen Stadtteilen.

Die Gäste können sich auf verschiedene Angebote und Aktionen freuen. Sportlich, einem Bolzplatz entsprechend, wird es an mehreren Punkten. Die Jungen Humanisten spielen mit Jugendteams aus Rothensee und dem Kannenstieg ein erstes Fußballturnier auf dem neuen Platz. Das Stadtteilmanagement und der Stadtteiltreff Oase bieten mit ihren Fußball Billard - Anlagen zwei Möglichkeiten, technisches Geschick zu beweisen. Zwei Torwände und ein XXL Tischkicker runden die Fußball Aktivitäten ab. Diese Stationen werden vom Begegnungszentrums Kannenstieg der Euro Schulen begleitet. Die Mitarbeiter der Euro Schulen besetzen darüber hinaus die Kreativstände und kümmern sich um die Slagline und den Hau den Lukas. Ordentlich zur Sache geht es mit den Sumo Anzügen vom Kinderland e. V.. Der Deutsche Familienverband ist mit der Kinderbaustelle vor Ort und eventuell zeigen die kleinen Baumeister den Bauleuten der Bolzplatzbaustelle, wie sie die Anlage handwerklich umgesetzt hätten. Eröffnet wird der bunte Veranstaltungsteil mit dem Hort Kannenstieg tanzend. Die Kinder bitten zum Tanzalarm. Die Regionalbereichsbeamten Kannenstieg der Polizei haben ihre Teilnahme ebenfalls angekündigt. Für das leibliche Wohl mit Kaffee, Kuchen und Kaltgetränken sorgt der Bürgerverein Nord. Alle Angebote werden von ehrenamtlichen Bürgerinnen und Bürgern abgesichert und überwiegend über den Stadtteilfonds des Programms Soziale Stadt finanziert.

Der Bolzplatz in der Hans - Grundig - Straße bedeutete eine Investition von über 200.000 €. Der Bürgerverein Nord und das Stadtteilmanagement des IB freuen sich nicht nur über die neue Anlage für den Stadtteil, sondern auch über die gelungene Kooperation, die Einweihung aktiv mitzugestalten. Vielen Dank an die Landeshauptstadt, den Stadtgarten und die beteiligten Institutionen und viel Spaß den hoffentlich zahlreichen Besuchern. 

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Sa

15

Sep

2018

„Don Bosco“ feiert

Das Kinder- und Jugendzentrum „Don Bosco“, Milchweg 29, feiert seinen 25. Geburtstag. Los geht es heute um 13 Uhr u. a. mit Workshop-Angeboten, am Abend gibt es eine Feuershow. Morgen beginnt um 10 Uhr der Gottesdienst.

(Quelle: Volksstimme, 15.09.2018)

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Fr

14

Sep

2018

Aktionstag für Patienten mit Demenz

Am Montag, 24. September, lädt das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) im Bürgerhaus Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57, zu einem Aktionstag „Ernährung und Entspannung bei Demenz“ ein. Aus den unterschiedlichsten Gründen kann sich im Alter und bei Pflegebedürftigkeit das Essverhalten ändern. Das Geschmacks- und Geruchsempfinden kann nachgelassen haben. Auch tragen depressive Verstimmungen oder Vergesslichkeit dazu bei, dass nicht ausreichend und ausgewogen gegessen wird.

Trommeln im Takt

Tipps zur Ernährung bei Demenz erfahren Interessierte bei einem Vortrag, der 14.30 Uhr beginnt. Um 15.15 Uhr motiviert Guido Trenne beim Takttrommeln auf Gymnastikbällen zur Bewegung nach Musik. Abschließend kann beim Qigong entspannt werden. Anmeldungen sind im ASZ unter der Telefonnummer 251 29 33 möglich.

(Quelle: Volksstimme, 14.09.2018)

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Mi

12

Sep

2018

Radtour zum Kalimandscharo

Das Quartiersmanagement der Pfeifferschen Stiftungen und der Bürgerverein Nord laden am kommenden Sonnabend, 15. September, zu einer Fahrradtour nach Zielitz ein. Start ist um 12 Uhr am Treffpunkt Wohncafé, Milchweg 31. Gemeinsam geht es zur Halde II des Kalimandscharo, wo um 15 Uhr eine geführte Bergtour auf die Halde beginnt. Interessierte können sich unter Tel. 99 00 71 38 anmelden.

(Quelle: Volksstimme, 12.09.2018)

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Fr

07

Sep

2018

Stadtteilzeitung feiert Jubiläum mit Fest

Das zehnjährige Bestehen der Stadtteilzeitung „Der Lindwurm“ wird morgen im Stadtteiltreff „Oase“, Pablo-Neruda-Straße 11, gefeiert. Von 14 bis 18 Uhr erwartet die Besucher ein buntes Programm und kreative Angebote. So gibt es u. a. eine Tanzaufführung der Oase-Kids, eine Modenschau, eine Aufführung der Lindwurm-Sage durch die Theatergruppe des Hortes Weltentdecker sowie Live-Musik mit der Magdeburger Band 6Atü.

(Quelle: Volksstimme, 07.09.2018)

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Fr

07

Sep

2018

Don Bosco wird 25 Jahre alt

Feier im Jugendzentrum zum Jubiläum

Das Kinder- und Jugendzentrum Don Bosco im Milchweg 29 feiert am 15. und 16. September sein 25-jähriges Bestehen mit einem großen Festival. Dabei gibt es am Nachmittag u. a. diverse Workshops für Graffiti, Zirkus, Breakdance und Theater. Am Abend warten eine Feuershow und Disco mit DJ. Am Sonntag geht es um 10.30 Uhr mit einem Gottesdienst mit Bischof Gerhard Feige weiter.

Für weitgereiste Gäste besteht die Möglichkeit der Übernachtung in der Grundschule „Am Kannenstieg“. Außerdem kann man einen eigenen Beitrag auf der Mitmachbühne präsentieren. Für Übernachtung und Kulturbeitrag sollte man sich im Vorfeld unter Tel. 252 15 96 anmelden.

(Quelle: Volksstimme, 07.09.2018)

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Di

28

Aug

2018

Aktionstag für Kinder und Senioren

Das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57, führt am kommenden Donnerstag, 30. August, einen Familienaktionstag mit der Kita Neustädter See und dem Haus Heideweg durch. „Startend vom ASZ holen wir die Kleinen um 9.30 Uhr von der Kita ab und wandern zum Pflegeheim. Dort werden Groß und Klein bei verschiedenen Bewegungsspielen gemeinsam Spaß haben“, berichtet ASZ-Mitarbeiterin Steffi Albers.

(Quelle: Volksstimme, 28.08.2018)

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Di

28

Aug

2018

Erzählcafé rund ums Thema Haushalt

Unter dem Motto „Das bisschen Haushalt macht sich von allein …“ lädt der Treffpunkt Wohncafé am morgigen Mittwoch zum monatlichen Erzählcafé ein. Haushaltsführung damals und heute: Was war leichter, was ging langsamer und was macht heute mehr Spaß? Interessierte sind eingeladen, darüber ins Gespräch zu kommen. Im Anschluss wird die zum Thema passende Defa-Komödie „Der Mann, der nach der Oma kam“ gezeigt. Beginn ist um 16 Uhr im Milchweg 31. Der Eintritt ist frei.

(Quelle: Volksstimme, 28.08.2018)

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Sa

25

Aug

2018

Bolzplatz-Investition feierlich einweihen

Am 21.09.2018 eröffnet die Landeshauptstadt Magdeburg mit dem Eigenbetrieb Stadtgarten und Friedhöfe die neu gestaltete Spielanlage in der Hans-Grundig-Straße.

"Neben der klassischen Ausstattung des Bolzplatzes mit Kunststoffbelag, Toren, Sitzbänken und Papierkörben ist ein interaktives DJ-Pult im Aufenthaltsbereich für Jugendliche eine der Besonderheiten. Hier können Kinder und Jugendliche über Smartphones oder andere mobile Endgeräte innerhalb eines bestimmten Zeitfensters am Tag individuell Musik abspielen. Darüber hinaus werden eine Tischtennisplatte sowie ein Trampolin für den besonderen Freizeitspaß sorgen. Eine Anlage aus treppenförmig angeordneten Sitzstufen bildet eine Tribüne, die einen interessanten Überblick über die Fläche bieten wird." (Quelle: Magdeburg.de)

Der Bürgerverein Nord und das Stadtteilmanagement Nord des IB werden mit verschiedenen Akteuren und Partnern aus dem Stadtteil die feierliche Einweihung unterstützen. In Kooperation mit dem Eigenbetrieb Stadtgarten werden von 15.00 bis 17.30 Uhr verschiedene Angebote die Anlage einweihen. Nach der offiziellen Übergabe durch den OB können sich die Besucherinnen und Besucher auf dem Areal u.a. an einer Torwand versuchen, Fußball-Billard spielen, sich an kreativen Aktionen versuchen und weitere bereitgestellte Angebote wahrnehmen. Nähere Informationen zu den Inhalten der Veranstaltungsangebote werden im Vorfeld des 21.09. rechtzeitig kommuniziert.

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Sa

25

Aug

2018

Der digitale Spielplatz 2.0

Stadtgartenbetrieb startet Test mit DJ-Pult und Märchen-App

Der Stadtgartenbetrieb will die Nutzung von digitalen Spielgeräten auf dem Spielplatz testen. Ein DJ-Pult für Jugendliche und ein Klettergerüst mit Märchen-App für Kinder sind die Testballone.

Auch wenn es noch nicht angeschlossen ist: Was Annekatrin Barth und Frank Hoffmann über das DJ-Pult auf dem neuen Bolzplatz an der Hans-Grundig-Straße erzählen, klingt spannend. Jugendliche können dort künftig ihre Musik abspielen und wie ein richtiger DJ mit Effekten bearbeiten. Sogar zwei Plattenteller gibt es, mit denen der Nutzer die typischen Scratchgeräusche nachempfinden kann.

Das 1,5 Tonnen schwere Pult ist der erste Versuch des Stadtgartenbetriebs, den digitalen Spielplatz 2.0 auszuprobieren, wie die beiden Mitarbeiter erzählen. „Wir können uns nicht vor der Digitalisierung verschließen“, sagt Annekatrin Barth.

Eingeschränkte Lautstärke

Sorgen vor wummernden Bässen bis zum frühen Morgen müssten sich die Anwohner aber nicht machen. „Wir stellen einen Maximalwert ein, den wir vorher an den Häusern messen. Dann geht es nur leiser“, erklärt Frank Hoffmann. Außerdem ist die Nutzung des Pults nur von 10 bis 22 Uhr möglich, außerhalb dieser Zeit wird einfach der Saft abgedreht.

Und auch die jugendlichen Nutzer brauchen keine Bedenken wegen eines möglichen Missbrauchs ihrer Daten haben, da ihre Smartphones, Tablets oder andere mobile Geräte nicht direkt mit der Anlage verbunden werden. „Die Musik wird nur akustisch über die Lautsprecher weitergeleitet“, beschreibt Frank Hoffmann. Man legt ein Gerät auf die vorgesehene Fläche, von dort wird die abgespielte Musik auf die eingebauten Lautsprecher weitergeleitet. Wer möchte, kann zwei Geräte gleichzeitig laufen lassen und beide Lieder mischen – eben wie ein richtiger DJ.

Der zweite Versuch für den Spielplatz 2.0 wird noch in diesem Jahr auf dem Abenteuerspielplatz an der Hegelstraße gestartet. Bei der dort aktuell laufenden Sanierung wird auch ein neues Klettergerüst aufgebaut, das ebenfalls über ein Smartphone zusätzliche Funktionen ermöglicht. Das Spielgerät ist nach den Märchen „Das hässliche Entlein“ bzw. „Die kleine Meerjungfrau“ gestaltet, erzählt Annekatrin Barth. Über einen sogenannten QR-Code an der Seite erhält man Zugang zu einer App, mit der Kinder die Märchen von Hans Christian Andersen anschauen oder Spiele spielen können. „Das ist ein zusätzliches Angebot, das man natürlich nicht nutzen muss. Das Kind kann auch einfach nur klettern und rutschen“, betont sie. Die Entscheidung liege bei den Eltern.

Diskussion gewollt

Dass die digitale „Invasion“ des Spielplatzes vielleicht nicht bei allen Eltern gut ankommt, ist dem Stadtgartenbetrieb durchaus bewusst. „Diese Diskussion wollen wir ja“, sagt Frank Hoffmann. Pläne für weitere digitale Spielgeräte gibt es im Moment aber nicht. Es gebe auch keinen Anspruch, jede Spielfläche damit auszustatten. Nach einiger Zeit wolle man erstmal schauen, wie die Reaktionen von Kindern, Jugendlichen und Eltern sind, erst dann werde man weitersehen, erklären die beiden.

Das DJ-Pult kann ab 21. September ausprobiert werden. Dann wird der für 210 000 Euro umgebaute Bolzplatz im Kannenstieg um 15 Uhr eingeweiht. Der Hegelspielplatz soll bis November fertig sein.

Der Stadtgartenbetrieb kümmert sich um 127 Spiel- und Freizeitflächen im gesamten Stadtgebiet. Im Rahmen der Spielplatzflächenkonzeption werden jährlich 490 000 Euro für den Bau und die Sanierung von Spielplätzen zur Verfügung gestellt.

(Quelle: Volksstimme, 25.08.2018)

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Do

23

Aug

2018

Sonntagskuchen im Wohncafé

Am kommenden Sonntag, 26. August, öffnet wieder das Sonntagscafé im Treffpunkt Wohncafé der Pfeifferschen Stiftungen. Von 14 bis 17 Uhr bewirten ehrenamtliche Helfer aus den nördlichen Stadtteilen die Gäste mit frischem Kaffee und selbst gebackenem Kuchen. Der Unkostenbeitrag beträgt 1 Euro. Das Wohncafé befindet sich im Milchweg 31.

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Mi

22

Aug

2018

Gesunder Vormittag und genähte Herzen

Am Sonnabend, 15. September, sind wieder viele helfende Hände beim 13. Magdeburger Freiwilligentag gefragt. Auch im Norden Magdeburgs finden Projekte statt, die sich an diesem Tag über ehrenamtliche Unterstützung freuen. So gibt es unter dem Motto „Fit in den Herbst“ im Mietertreff in der Othrichstraße 30a/b ein Mitmachprogamm. Nach einem gemeinsamen Frühstück, für das frisches Obst zu Smoothies verarbeitet wird, werden unter physiotherapeutischer Anleitung alltagstaugliche Bewegungsübungen angeboten. Helfer, die den gesunden Vormittag mitgestalten wollen, sind von 9 bis 12 Uhr willkommen.

Das Alten- und Service-Zentrum Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57, verteilt an diesem Tag von 10 bis 13 Uhr selbst genähte Herzen in der Nachbarschaft. Sie sollen die Bewohner des Stadtteils und die sozialen Einrichtungen miteinander ins Gespräch bringen. Bei einem Picknick am Neustädter See gibt es eine Stärkung für alle Beteiligten.

Anmeldungen für diese und alle weiteren Projekte des Freiwilligentages nimmt die Freiwilligenagentur unter Tel. 549 58 40 entgegen.

(Quelle: Volksstimme, 22.08.2018)

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Di

21

Aug

2018

Hilfe im Umgang mit dem Smartphone

Hilfe im Umgang mit dem Smartphone vor allem für Senioren bietet das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) im Bürgerhaus Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57, in einer regelmäßigen Sprechstunde an. Am kommenden Freitag, 24. August, ist es wieder so weit. Interessenten sind ab 10 Uhr willkommen. Weitere Infos und Kontakt unter Tel. 251 29 33 oder direkt vor Ort im ASZ Kannenstieg.

(Quelle: Volksstimme, 21.08.2018)

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Di

21

Aug

2018

Repaircafé Nord öffnet seine Türen

Reparieren statt wegwerfen ist ein Trend, der sich mehr und mehr durchsetzt. Das Repaircafé des Quartiersmanagements der Pfeifferschen Stiftungen im Milchweg öffnet am Mittwoch, 29. August, von 15 bis 17 Uhr wieder seine Türen im Bürgerhaus Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57. Gemeinsam mit erfahrenen Tüftlern und Reparaturprofis können Interessierte ihre defekten Geräte wieder instand setzen lassen. Auch weitere Helfer mit technischem Geschick sind willkommen, heißt es. Informationen gibt es unter Telefon 99 00 71 38.

(Quelle: Volksstimme, 21.08.2018)

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Do

16

Aug

2018

Neuer Trommelkurs im ASZ Kannenstieg

Am Montag, 3. September, um 10.30 Uhr startet ein neues Bewegungsangebot im Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57. Beim Takttrommelkurs wird nach vorgegebenen Schlagarten auf Gummibällen in verschiedenen Takten zu motivierender, mit Trommelrhythmen getragener Musik getrommelt. Während des Trommelns werden Aerobicschritte ausgeführt, so dass der ganze Körper in Bewegung ist. Kraft und Ausdauer werden verbessert und die Koordination geschult. Nähere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es vor Ort im ASZ oder telefonisch unter 251 29 33.

(Quelle: Volksstimme, 16.08.2018)

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Fr

10

Aug

2018

Lindwurm-Zeitung feiert zehnjähriges Bestehen

Jubiläumsfest für Bürgerprojekt in Nord

Die Stadtteilzeitung „Der Lindwurm“ kann in diesem Jahr ihr zehnjähriges Bestehen feiern. Seit der Erstausgabe im November 2008 erscheint die Zeitung unter dem Motto „Von Bürgern für Bürger“ regelmäßig im Wohngebiet Nord. Die heutige Auflage liegt bei 2000 Exemplaren.

Berichte von Veranstaltungen im Bürgerhaus Kannenstieg, im Seniorenheim oder der Kita können gelesen werden. Fester Bestandteil ist auch die Lyrikecke von Helga Schettge. „‚Der Lindwurm‘ dient in den Stadtteilen Kannenstieg und Neustädter See als wichtiges, Identifikation schaffendes Projekt der Öffentlichkeits- und Netzwerkarbeit unter dem Anspruch regelmäßiger Bürgerbeteiligung“, erklärt Stadtteilmanager Marcel Härtel, der für das Füllen der Seiten verantwortlich ist.

Sage wird aufgeführt

Zum Jubiläum gibt es am Sonnabend, 8. September, eine Festveranstaltung im Stadtteiltreff „Oase“, Pablo-Neruda-Straße 11. Von 14 bis 18 Uhr erwartet die Gäste ein buntes Programm und kreative Angebote rund um den Lindwurm. So gibt es u. a. eine Tanzaufführung der Oase-Kids und eine Modenschau. Die Theatergruppe des Hortes „Weltentdecker“ führt zudem die Sage vom Lindwurm auf. Außerdem wird die Aktion „Ein Vierzeiler für die Stadtteilzeitung“ ausgewertet, bevor die Magdeburger Band „6 Atü“ auf der Bühne steht.

(Quelle: Volksstimme, 10.08.2018)

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Fr

10

Aug

2018

Dehnungskurs im ASZ

Am Montag, 20. August, um 13 Uhr bietet Schmerztherapeutin Lydia Wattrodt im ASZ Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57, einen Dehnungskurs für Beweglichkeit und Schmerzfreiheit an. Infos und Anmeldung unter Tel. 251 29 33.

(Quelle: Volksstimme, 10.08.2018)

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Di

07

Aug

2018

Neues Hochbeet für Demenzpatienten

Jeden letzten Montag im Monat treffen sich pflegende Angehörige demenziell Erkrankter im Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Kannenstieg. Im Rahmen des Projekts „Selbsthilfecafé Treffpunkt Demenz“, das von der Deutschen Postcode Lotterie gefördert wird, organisierte das ASZ jetzt die Errichtung eines Hochbeetes für eine benachbarte Tagespflegeeinrichtung. Sebastian Brietz und Dennis Diestel vom Deutschen Familienverband nutzten ihre handwerklichen Fähigkeiten und bauten aus alten Euro-Paletten die Umrandung. Gemeinsam mit pflegenden Angehörigen wurden Blumen und Kräuter gepflanzt und das Beet den Gästen der Tagespflege präsentiert.

(Quelle: Volksstimme, 07.08.2018)

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Mi

01

Aug

2018

Urlaubszeit ist zu Ende


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Di

31

Jul

2018

Keine Vereinbarung im Quartier

Stadt sieht Stadtteile auf einem guten Weg

Mit Quartiersvereinbarungen werden in Magdeburg Weichen für die bauliche und infrastrukturelle Aufwertung von Stadtteilen gestellt. Würde so etwas für die Stadtteile Kannenstieg und Neustädter See etwas bringen? Mit dieser Fragestellung hatte der Magdeburger Stadtrat auf Initiative der Fraktion „Links für Magdeburg“ der Stadtverwaltung einen Prüfungsauftrag erteilt, zu dem jetzt das Ergebnis vorliegt.

Die Kernaussage: Eine eigene Quartiervereinbarung ist nicht nötig. Die Stadtverwaltung verweist im Gegenzug darauf, dass in beide Stadtteile investiert werde. Über die Städtebauförderprogramme Stadtumbau Ost und Soziale Stadt seien u. a. die Lindwurmbrücke, der Neustädter Platz mit der zentralen Fußgängerachse, die Kita Bummi oder der Rundweg um den Neustädter See gestaltet worden. Darüber hinaus wurde ein Quartiersmanagement für die beiden Stadtteile eingerichtet, das Anlaufstelle ist, bei der Vernetzung der Akteure vor Ort hilft, Initiativen unterstützt und selbst Impulse zum Stadtteilleben gibt. Mit der Anbindung des Kannenstiegs an das Straßenbahnnetz werde sich eine weitere Aufwertung dieses Stadtteils ergeben.

In den Lenkungsrunden mit der organisierten Wohnungswirtschaft werden regelmäßig die Stadtteile Kannenstieg und Neustädter See genauer betrachtet, so die Magdeburger Stadtverwaltung. Dabei wurde auch diskutiert, ob eine Quartiersvereinbarung zu den Stadtteilen abgeschlossen werden soll. Bislang war die Mehrzahl der Akteure der Meinung, dass die Situation in den Stadtteilen so stabil ist, dass eine Quartiersvereinbarung nicht notwendig sei.

Bereits im Jahr 2011 war in der Volksstimme eine Quartiersvereinbarung für den Stadtteil Neustädter See andiskutiert worden. Unter anderem forderten die Befürworter seinerzeit, mit in der Vereinbarung formulierten Maßnahmen einer Abwanderung der Menschen entgegenzuwirken.

(Quelle: Volksstimme, 31.07.2018)

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Sa

28

Jul

2018

Wobau befragt Kannenstiegler

Umfrage zum Zusammenleben mit ausländischen Mietern geplant

Die GWA Kannenstieg diskutierte über vorgesehene Fallstudie der Wobau zum Zuzug von Ausländern im Stadtteil.

Eine vorgesehene Fallstudie der Wohnungsbaugesellschaft Magdeburg (Wobau) zum Zuzug von Ausländern in den Stadtteilen Reform und Kannenstieg war Thema einer Sitzung der Arbeitsgruppe Gemeinwesenarbeit (GWA) Kannenstieg am Mittwochabend in der Stadtteilbibliothek im Flora-Park.

Eingeladen zur Sitzung war Wobau-Mitarbeiterin Martina Bombach, die den GWA-Mitgliedern und interessierten Besuchern nähere Informationen zum Stand der Dinge gab.

Soziales Problemgebiet

Demnach soll im Auftrag der Wobau die Minor-Wissenschaft-Gesellschaft des Gesamtverbandes der Wohnungswirtschaft Sachsen-Anhalt eine Befragung zum Zusammenleben mit Ausländern im Kannenstieg durchführen und Handlungsmöglichkeiten zu vorhandenen Problemen ausloten. „Befragt werden sollen Hausmeister, GWA-Mitglieder, Stadtteilvertreter, Institutionen wie etwa die Malteser und natürlich auch die Mieter, auch die der anderen Anbieter, zum Beispiel der MWG. Der Kannenstieg ist ein soziales Problemgebiet geworden. Mit dieser Studie wollen wir die Situation verbessern“, erklärte Martina Bombach. Die sich anschließende Diskussion zeigte ein Für und Wider. „Hier wird nur wieder viel Geld für eine Studie ausgegeben, ohne dass dabei etwas herauskommt“, mahnte ein GWA-Mitglied an.

„Ich finde es gut, dass so etwas gemacht wird. Es muss ja nicht immer Kritik darin sein. Die Wobau weiß doch, in welchen Aufgängen Ausländer untergebracht sind. Die Studie kann ja auch gut ausfallen“, meinte Ute Kaden vom Sprecherrat der GWA Kannenstieg.

Eine Bürgerin wandte ein: „Es gibt aber auch viele Probleme, die die Wobau auch kennt. In meinem Haus wechseln die ausländischen Mieter laufend und machen abends Lärm. Wir sind nachher die Minderheit. Man kennt die Mieter gar nicht mehr, früher kannte ich alle.“

Mehrheitlich stieß die vorgesehene Wobau-Studie im Stadtteil auf ein positives Echo. „Es sind bei der Befragung aber kritische Meinungen gefragt“, meinte GWA-Mitglied und Stadtrat Frank Theile (Links für Magdeburg). „Aber auch positive“, ergänzte GWA-Sprecherin Ute Kaden.

(Quelle: Volksstimme, 28.07.2018)

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Fr

27

Jul

2018

Magdeburger Quartiersmanagerin als „Lottofee“

Einrichtung der Pfeifferschen Stiftungen im Neustädter Feld spielt am Sonntag Hauptrolle im TV zur besten Sendezeit

Am kommenden Sonntag um 18.49 und 19.59 Uhr werden in Magdeburg und Umgebung viele Augenpaare gespannt auf den Fernseher gerichtet sein – denn dann spielt das Quartiersbüro „Milchweg“ in Magdeburg der Pfeifferschen Stiftungen eine Hauptrolle bei der Gewinnzahlen-Bekanntgabe der Deutschen Fernsehlotterie in der ARD.

Kurze Wege für Beratung und Begegnung. Im eigenen Quartier alt werden und trotzdem aktiv bleiben? Wer wünscht sich das nicht? Noch immer ist eintretender Pflegebedarf ein Hauptgrund für den Umzug in andere Wohnformen, wie z. B. in ein Pflegeheim. Oftmals fehlt es dabei nur an Informationen und Unterstützung, durch welche Maßnahmen ein Umzug vermieden werden kann. Die Quartiersmanagerin Sabrina Mewes-Bruchholz unterstützt die Mieter im Milchweg 31 in Magdeburg seit dem 1. August 2015 mit Angeboten, berät zu Fragen der Pflegebedürftigkeit ebenso wie zum Thema Wohnraumanpassung.

Im Erdgeschoss des Hochhauses im Milchweg 31 befinden sich das Beratungsbüro und der Treffpunkt Wohncafé. Das Quartiersmanagement möchte die Nachbarschaftshilfe stärken und den Stadtteil beleben, Mieter verschiedenen Alters miteinander in Kontakt bringen und gemeinsam Freizeit- und Informationsangebote aufbauen. Quartiersmanagerin Sabrina Mewes-Bruchholz: „Für mich ist es sehr schön zu sehen, wenn durch nachbarschaftliche Hilfe Menschen neuen Kontakt zu einander finden und vereinsamte Menschen aufblühen.“ Die Einrichtung wurde von der Deutschen Fernsehlotterie mit 131 000 Euro gefördert. Am Wochenende werden die Gewinnzahlen von Sabrina Mewes-Bruchholz in der ARD präsentiert.

„Indem wir unsere Gewinnzahlen von Menschen aus den von uns geförderten Einrichtungen präsentieren lassen, stellen wir noch mehr in den Vordergrund, was wir schon seit mehr als 60 Jahren tun: möglichst vielen Menschen ein besseres Leben zu ermöglichen“, so Christian Kipper, Geschäftsführer der Deutschen Fernsehlotterie.

Mindestens 30 Prozent der Einnahmen aus dem Losverkauf der Fernsehlotterie fließen den Angaben zufolge über die Stiftung Deutsches Hilfswerk direkt in soziale Projekte und Einrichtungen in ganz Deutschland.

Im Jahr 2017 flossen über die Stiftung Deutsches Hilfswerk rund 73,2 Millionen Euro Fördergelder in 469 soziale Projekte und Einrichtungen.

(Quelle: Volksstimme, 27.07.2018)

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Fr

27

Jul

2018

Hitziges Minigolfturnier

Trotz hochsommerlicher Temperaturen wetteiferten Magdeburger Senioren am gestrigen Donnerstag um die beste Platzierung beim Minigolfturnier des Alten- und Service-Zentrums Kannenstieg. Seit mehreren Jahren schon ist es Tradition, dass auf der Anlage in der Lerchenwuhne zum fairen Wettstreit geladen wird. Mit viel Eifer bugsierten die Spieler die kleine Gummikugel über allerlei Hindernisse, ließen sie gezielt ins Netz fliegen oder einen Looping absolvieren. Wer den 18-Loch-Parcours mit den wenigsten Schlägen schafft, ist Sieger. In diesem Jahr war es Peter Werber.

(Quelle: Volksstimme, 27.07.2018)

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Do

26

Jul

2018

„Hier lebt es sich gut, auch mit wenig Geld“

Stadtteilmanager Marcel Härtel im Sommergespräch über den neuen Stadtteilreport, gelöste Probleme und Vorhaben

Schweißtreibender Sommer, Urlaubsstimmung überall, doch im Stadtteilzentrum „Oase“ sind die Ferien seit dieser Woche vorbei. Marcel Härtel, Stadtteilmanager für Nord (Kannenstieg, Neustädter See) ist aus den Ferien zurück. Die Volksstimme traf ihn im Büro des IB zum Sommergespräch.

Seit über 40 Jahren lebt Marcel Härtel selbst im Stadtteil, kennt das Viertel wie seine Westentasche. Im fünften Jahr ist er im Stadtteilbüro des Internationalen Bundes (IB) als Stadtteilmanager tätig. Nach der Sommerpause will er gemeinsam mit vielen Stadtteilbewohnern weiter einiges bewegen und Nord weiter voranbringen.

Das sagte Härtel im Volksstimme-Gespräch über:

... den sozialen Stadtteilreport der Stadt, bei dem Kannenstieg und Neustädter See auf dem 1. und 3. Platz im Negativranking landeten:

„Das bedeutet zunächst, dass hier überdurchschnittlich viele Menschen leben, die Sozialleistungen beziehen. Aber es sagt nicht, dass die Lebensqualität hier schlechter geworden ist. Ich sage: Das Gegenteil ist der Fall: Die vielen Investitionen der zurückliegenden Jahre, die gute Infrastuktur und die Lage am Neustädter See, verbunden mit vergleichsweise günstigen Mieten, sorgen dafür, dass mehr Menschen herziehen. Denn: Hier kann ich gut leben, auch wenn ich nicht viel Geld habe.“

... das in letzter Minute gerettete Stadtteilfest im Juni:

„Ein Teil der Finanzierung brach weg, weil der Zuschuss aus dem Initiativfonds der Stadt nicht bewilligt wurde. Es hat trotzdem alles funktioniert. Der Bürgerverein und auch wir als Stadtteilbüro haben alle Hebel in Bewegung gesetzt, Sponsoren sprangen ein. Das Motto war: Geht nicht, gibt’s nicht - jetzt erst recht! Das fand ich beeindruckend. Auch wenn wir mit dem Wetter an dem Tag leider nicht so viel Glück hatten. Aber auch Veranstaltungen wie der Stadtteillauf und andere sind wieder gut gelaufen. Pro Jahr sind es jetzt schon rund 70 Veranstaltungen, die wir mit begleiten oder selbst initiieren.“

... den „Kunterbunten Wochenbeginn“ jeden Montag im Stadtteilzentrum „Oase“:

„Der dient dazu, noch mehr Leben in das Haus zu bekommen und die Stadtteilbewohner zusammenzubekommen, Nachbarschaft zu fördern. Es wird jeden Montag von 15 bis 17 Uhr etwas angeboten, ob Basteln, Sport, Spiele, Fototour am See, Zoobesuch oder Schnitzeljagd durch den Stadtteil. Wenn die Kinder gerne kommen, kommen auch die Eltern. Die Reihe läuft seit etwa anderthalb Jahren. Inzwischen haben wir ein treues Stammpublikum, aber auch immer wieder neue Besucher. Jeder kann kommen und gehen wann er will, es ist ein offenes Angebot. Jetzt fragen die Leute schon, wann es wieder losgeht. Wir starten aber erst nach den Schulferien wieder damit!“

... Pläne für die zweite Jahreshälfte in Nord:

„Wir wollen die Bolzplatzeinweihung im Kannenstieg feiern. Außerdem steht am 8. September ab 14 Uhr eine für alle offene Veranstaltung an: Unsere Bürger-Stadtteilzeitung ,Der Lindwurm‘ feiert zehnten Geburtstag. Die Theatergruppe der Grundschule An der Klosterwuhne führt die Lindwurmsage auf, die Tanzgruppe der ,Oase‘ tritt auf, die Band 6ATÜ wird live spielen. Weitere Veranstaltungen kommen sicher hinzu. Natürlich begleiten wir mit den Bewohnern auch weiter städtebauliche Projekte.“

Bürgersprechstunde im IB-Stadtteilbüro: immer dienstags 13 bis 18.30 Uhr

(Quelle: Volksstimme, 26.07.2018)

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Mi

25

Jul

2018

Vorfreude auf den neuen Bolzplatz steigt

Stadtteilmanagement möchte Fest zur Eröffnung auf die Beine stellen

Vorfreude im Stadtteil: Die Bauarbeiten für einen neuen Bolz- und Freizeitplatz an der Hans-Grundig-Straße laufen trotz der Hitze auf Hochtouren. Stadtteilmanager Marcel Härtel plant unterdessen schon die feierliche Eröffnung. „Es ist angedacht, ein großes Fest mit Vereinen, Einrichtungen und Akteuren aus dem Stadtteil zu organisieren, um die Eröffnung zu begehen. Der genaue Termin steht noch nicht fest und hängt natürlich von der Fertigstellung der Anlage ab“, so Härtel gestern im Gespräch mit der Volksstimme. Im August soll der Platz voraussichtlich fertig werden.

Bereits im Mai hatte der Bau auf der Grünfläche zwischen dem Wohnviertel und dem Magdeburger Ring begonnen. Neben dem eigentlichen Bolzplatz mit Kunststoffbelag, Toren und Ballfangnetzen wird es weitere Aufenthaltsbereiche für Kinder und Jugendliche geben. Highlight der Anlage soll ein interaktives DJ-Pult sein. Hier können die Besucher zu bestimmten Zeiten via Handy ihre Musik öffentlich abspielen. Außerdem werden schon bald ein Trampolin und eine Tischtennisplatte für den Freizeitspaß im Kannenstieg bereitstehen. Die Stadt investiert nach eigenen Angaben rund 210 000 Euro.

(Quelle: Volksstimme, 25.07.2018)

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Mi

25

Jul

2018

Quartiersvereinbarung für Nord „nicht notwendig“

Baubeigeordneter sieht „stabile Situation“

Magdeburgs Baubeigeordneter Dieter Scheidemann sieht aktuell keine Notwendigkeit für eine sogenannte Quartiersvereinbarung für die nördlichen Stadtteile Kannenstieg und Neustädter See. Das geht aus einer aktuellen Information für den Stadtrat hervor.

Solche Vereinbarungen existieren in Neu-Olvenstedt und Neu-Reform. Dort vereinbarte die Stadt mit Wohnungsunternehmen, Städtischen Werken und anderen konkrete Schritte zur städtebaulichen Entwicklung, insbesondere Abrisse leerstehender Wohnungen sowie Aufwertungsmaßnahmen im Wohnumfeld.

„Bislang war die Mehrzahl der Akteure der Meinung, dass die Situation in den Stadtteilen (gemeint sind hier Kannenstieg und Neustädter See, Anm. der Red.) so stabil ist, dass eine Quartiersvereinbarung nicht notwendig ist“, erklärt der Beigeordnete. Sollte die Situation sich in Zukunft ändern, sei ein solcher Vertragsschluss aber möglich.

Die Fraktion „Links für Magdeburg“ hatte im Stadtrat einen Prüfauftrag eingebracht. Anlass war die Veröffentlichung des aktuellen Stadtteilreports des Sozialdezernates. Darin landeten Kannenstieg und Neustädter See im Negativ-Ranking der Stadtteile mit sozialen Problemen auf dem 1. und 3. Platz.

Deshalb wollte die Fraktion „Links für Magdeburg“ auch wissen, ob es einen „Zusammenhang zwischen den sozio-ökonomischen Problemlagen und der lokalen Bau- bzw. Infrastruktursituation“ gibt. Diesen Zusammenhang stellt der Baubeigeordnete hingegen infrage: „Ob es in den letzten Jahren tatsächlich eine Negativtendenz in den beiden Stadtteilen gegeben hat, lässt sich aus dem veränderten Ranking im Stadtteilreport nicht unmittelbar schließen.“

Allerdings sei klar, dass beide Stadtteile „einer besonderen Unterstützung bedürfen“. Dies geschehe u. a. über die Städtebauförderprogramme „Stadtumbau Ost“ und „Soziale Stadt“ sowie das in Nord installierte Stadtteilmanagement.

(Quelle: Volksstimme, 24.07.2018)

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Sa

21

Jul

2018

Bürgerhaus öffnet sein Sonntagscafé

Das Alten- und Service-Zentrum im Bürgerhaus Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57, lädt für morgen zum Sonntagscafé ein. Von 14 bis 17 Uhr erwartet die Gäste selbst gebackener Kuchen. Bei schönem Wetter wird der Tisch auf dem Hof des Bürgerhauses in Trägerschaft des Paritätischen eingedeckt. Der Eintritt ist frei.

(Quelle: Volksstimme, 21.07.2018)

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Fr

20

Jul

2018

Kannenstieg: Brennend heißer Bolzplatz-Sand

Bauleute in der Hans-Grundig-Straße haben einen der heißesten Arbeitsplätze

Super-Sommer in Magdeburg. Die Sonne brennt unerbittlich. Doch Männer wie Bolzplatzbauer Holger Böwe, der derzeit im Kannenstieg arbeitet, stöhnen nicht. Scheinbar unbeeindruckt geht er mit den Kollegen seiner Arbeit in der prallen Sonne nach. Im August soll die Anlage fertig werden.

Brennend heißer Bolzplatzsand und kein Schatten weit und breit. Sonnencreme für den freien Oberkörper, drei Liter Wasser zum Trinken und ein sonniges Gemüt – mit diesen Mitteln meistert Holger Böwe mit seinen Kollegen der Firma Hein-Bau derzeit seine schweißtreibende Arbeit auf der Baustelle an der Hans-Grundig-Straße: Borde für die Bolzplatzeinfassung setzen, Pflastersteine verlegen, mit Bagger und Schippen Sand verteilen. Die Arbeit müsse ja weitergehen, so Böwe trocken.

Schließlich soll schon in ein paar Wochen alles fertig sein. In der Pause verkriechen sich die Männer unter den Bäumen vor dem angrenzenden Garagenkomplex. Bereits im Mai hatte der Bau auf der Grünfläche zwischen dem Wohnviertel und dem Magdeburger Ring begonnen. Neben dem eigentlichen Bolzplatz mit Kunststoffbelag, Toren und Ballfangnetzen wird es weitere Aufenthaltsbereiche für Kinder und Jugendliche geben.

Bolzplatz mit DJ-Pult

Highlight der Anlage soll ein interaktives DJ-Pult sein. Hier können die Besucher zu bestimmten Zeiten via Handy ihre Musik öffentlich abspielen. Außerdem werden schon bald ein Trampolin und eine Tischtennisplatte für den Freizeitspaß im Kannenstieg bereitstehen. Auf einer Tribüne aus treppenförmigen Sitzstufen können die Kinder und Jugendlichen „chillen“, wie es in der Jugendsprache heißt, sprich herumsitzen, Musik hören, den Überblick über die Fläche genießen.

Die kleine Hütte, die schon immer auf der Freifläche an der Hans-Grundig-Straße stand, wird umgesetzt und in die neue Anlage als überdachter Treffpunkt integriert.

Die Stadt investiert nach eigenen Angaben mit ihrem Eigenbetrieb Stadtgarten und Friedhöfe rund 210 000 Euro in den neuen Bolzplatz.

(Quelle: Volksstimme, 20.07.2018)

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Do

19

Jul

2018

Und Action! im Milchweg

Wenn am 29. Juli etwa acht Millionen Fernsehzuschauer kurz vor Lindenstraße oder Tagesschau Das Erste einschalten, nimmt der wöchentliche Film der Deutschen Fernsehlotterie die Zuschauer mit in den Magdeburger Norden, genauer ins Neustädter Feld zum Quartiersmanagement Milchweg der Pfeifferschen Stiftungen in Kooperation mit der Wohnungsgenossenschaft „Otto von Guericke“.

Der Film zeigt, wie Menschen alt werden und trotz Hilfebedürftigkeit in ihrem Kiez wohnen und aktiv bleiben können. Im Mittelpunkt steht dabei Quartiersmanagerin Sabrina Mewes-Bruchholz. Die 36-Jährige unterstützt die Mieter und Anwohner bereits seit 2015 mit Freizeitangeboten, berät zu Fragen der Pflegebedürftigkeit ebenso wie zum Thema Wohnraumanpassung – gerade für ältere Mieter sind das Themen, die von heute auf morgen wichtig werden können.

Im Erdgeschoss des Hochhauses im Milchweg 31 befinden sich das Beratungsbüro und der Treffpunkt Wohncafé, der von vielen Bürgern aufgesucht wird. „Das Quartiersmanagement möchte die Nachbarschaftshilfe stärken und den Stadtteil beleben, Mieter unterschiedlichen Alters miteinander in Kontakt bringen und gemeinsam Freizeit- und Informationsangebote aufbauen“, berichtet Sabrina Mewes-Bruchholz. Dazu gibt es mehrmals wöchentlich gemeinsame Angebote wie Kaffeeklatsch, Handarbeits- oder Sportkurse, die von Ehrenamtlichen und Bewohnern gemeinsam gestaltet werden. Diese Aktivitäten stehen auch im Mittelpunkt der Dreharbeiten des Teams um Jan Block von der Produktionsfirma Nordic Film aus Kiel.

Nordic Film dreht im Auftrag der ARD für die Deutsche Fernsehlotterie zwischen Bodensee und Sylt 48 Imagefilme pro Jahr, die eines der rund 7400 von der Fernsehlotterie geförderten sozialen Projekte näher vorstellen – Dreharbeiten am Fließband.

Jan Block weiß genau, welche Bilder er haben will und stellt Szenen ins Zentrum der Dreharbeiten, die die alltägliche Arbeit im Quartier zeigen. Er filmt das Training der Seniorensportgruppe, die unter Anleitung von Sabrina Mewes-Bruchholz übt. Die Kamera begleitet auch die Kochgruppe um den Ehrenamtlichen Stefan Seidel, die am Drehtag frisches Gemüse für eine Nudelsuppe und einen Auflauf schält und schnippelt.

Gleichzeitig kommt frischer Stachelbeerkuchen in den Ofen, den es am Nachmittag beim Kaffeeklatsch geben soll. Das Filmteam stattet gemeinsam mit Sabrina Mewes-Bruchholz außerdem Elvira Helbing einen Hausbesuch ab. Die Quartiersmanagerin hat der 65-Jährigen, die einige Zeit krank war, einen Flyer mit aktuellen Angeboten mitgebracht. „Ich gehe sehr gerne zum Wohncafé. Man kommt mit anderen Menschen in Kontakt“, erzählt die ehemalige Kindergärtnerin für die Kamera.

Jan Block ist erfahrener Filmemacher und weiß, wie er mit seinen nervösen Laiendarstellern umgehen muss. Mit norddeutscher Fröhlichkeit begrüßt er jeden Komparsen, erklärt geduldig und lobt viel. Das ist auch nötig, denn oft müssen Einstellungen wiederholt oder aus einer anderen Perspektive gedreht werden. Aus Stunden von Filmmaterial werden am Kieler Schneidetisch am Ende nur anderthalb Minuten Film bzw. eine 30-sekündige Kurzfassung.

Sendetermin ist Sonntag, der 29. Juli. Der 90 Sekunden lange Beitrag läuft um 18.49 Uhr vor der Lindenstraße, die 30-sekündige Kurzfassung um 19.59 Uhr direkt vor der Tagesschau.

(Quelle: Volksstimme, 19.07.2018)

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Do

19

Jul

2018

Training mit Trommelstöcken im Kannenstieg

Trommelwirbel gestern auf dem Hof des Bürgerhauses im Kannenstieg. Besucher des Gesundheitstages hatten beim Schnupper-Trommelkurs mit Bewegungs- und Tanztrainer Guido Trenne ihren Spaß. Bei vollem Körpereinsatz ist das nicht nur jetzt im Hochsommer eine schweißtreibende Angelegenheit, die sich durchaus auch als Trainingseinheit eignet. An anderen Stationen konnten die Besucher selbst verschiedene Kräuteröle herstellen oder Teesorten mit den ihnen zugeschrieben Wirkungen auf Gesundheit und Wohlbefinden entdecken und probieren, darunter Lindenblüten, Schafgarbe, Hollunderblüten, Ringelblumen oder Brennnesseln, gesammelt im Garten oder in der freien Natur. Eingeladen hatte das Alten- und Service-Zentrum im Bürgerhaus mit mehreren Partnern.

(Quelle: Volksstimme, 19.07.2018)

 

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Do

19

Jul

2018

Hobbytüftler reparierendefekte Geräte

Das „Repaircafé Nord“ öffnet am kommenden Mittwoch, 25. Juli, wieder seine Türen im Bürgerhaus Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57. Hobbytüftler und solche, die es werden wollen, reparieren mit den Besuchern defekte Geräte. Damit wollen sie die Umwelt und den Geldbeutel schonen. Schließlich muss nicht jedes Gerät, das einen Defekt aufweist, gleich in den Müll geworfen werden. Manches lässt sich mit ein bisschen Geduld, Geschick und Fachkenntnis noch einmal reparieren. Wer sich das allein nicht zutraut, der kann einmal im Monat mit seinen defekten Geräten ins „Repaircafé“ kommen. Immer am letzten Mittwoch eines Monats sind die Helfer in der Zeit von 15 bis 17 Uhr vor Ort. Dabei handelt es sich um ein Angebot des Treffpunkts „Wohncafé“ im Milchweg, hinter dem das Quartiersmanagement der Pfeifferschen Stiftungen steht.

(Quelle: Volksstimme, 19.07.2018)

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Demnächst erhältlich - Ausgabe 41
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