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Herzlich Willkommen im Kannenstieg - Unser Stadtteil im Norden der Stadt Magdeburg


Neuigkeiten

Fr

23

Sep

2016

Ferien im Begegnungszentrum

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Fr

23

Sep

2016

Liniennetz steht noch nicht fest

Fragen und Antworten aus der Bürgerversammlung zur neuen Straßenbahntrasse nach Nord

Bei einer Bürgerversammlung zur neuen Straßenbahntrasse in den Kannenstieg wurden am Mittwoch viele Fragen gestellt.

Wie wird das Liniennetz in Nord künftig aussehen?

„Das steht noch nicht fest“, betonte MVB-Geschäftsführerin Birgit Münster-Rendel. Klar sei, dass es eine direkte Verbindung zum Hauptbahnhof bzw. zur Innenstadt geben wird. Wohin die Linie dann weiterfährt, muss noch geklärt werden. Die Buslinie 71 bleibt in jedem Fall erhalten.

In welchem Takt wird die Bahn fahren?

Wie alle anderen Linien in der Stadt soll die Linie 8 im 10-Minuten-Takt zur Hauptverkehrszeit unterwegs sein.

Warum muss im Burgstaller Weg in die Grundstücke eingegriffen werden?

Laut Planerin Annette Hoberg wurden verschiedene Varianten untersucht. Auf der anderen Straßenseite wären Wohnhäuser betroffen gewesen; auch bei einer Mittellage der Trasse, müsste man dort eingreifen. In der Abwägung wurde sich schließlich zu Ungunsten der Grundstücke auf der Ostseite der Straße entschieden.

In der Johannis-R.-Becher-Straße werden durch den Trassenbau Parkplätze wegfallen. Wird es neue geben?

Es werde immer Beeinträchtigungen von vorhandenen Gewohnheiten geben, hieß es dazu von Planerseite. Zugleich wurde auf die Einrichtung von Stellplätzen an der neuen Wendeschleife hingewiesen.

Wie sieht es mit dem Lärmschutz aus?

Planer Jörg Scheibe: „Durch das Rasengleis werden die gesetzlichen Grenzwerte nicht überschritten.“ Im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens wird der Einfluss der Bahn individuell durch ein Lärmschutzgutachten untersucht.

Warum wird überhaupt eine Straßenbahn gebaut?

Sie ist wirtschaftlicher als ein Bus. Eine Bahn kann 222 Personen befördern, so viele wie zwei Busse oder 185 PKW, rechnet Münster-Rendel vor.

Basieren die Pläne auf einem Beschluss von 1999? Wurden Änderungen, zum Beispiel bei der Bevölkerungszahl, beachtet?

„Das ist richtig“, räumt die MVB-Chefin ein und spricht von einer Rahmenvereinbarung zwischen Stadt, Land und Bund die Verbindung bauen zu wollen. 2008 und zuletzt 2013 wurden die aktuellen Gegebenheiten vor Ort untersucht und die Pläne danach angepasst.

(Quelle: Volksstimme, 23.09.2016)

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Fr

23

Sep

2016

Aktionstag Demenz im ASZ Kannenstieg

Im Rahmen des Magdeburger Themenmonats „Jung und Alt bewegt Demenz“ findet im Alten- und Service-Zentrum (ASZ)im Bürgerhaus Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57, am kommenden Montag, 26. September, ab 14 Uhr ein Aktionstag statt. Geplant sind u. a. eine Gesprächsrunde zum Thema „Umgang mit Demenz in der Familie“, eine Lesung aus dem Buch „Der alte König aus dem Exil“ sowie eine Alterssimulation für Kinder und Jugendliche.

(Quelle: Volksstimme, 23.09.2016)

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Do

22

Sep

2016

Wie wohnst du? Ikea fragt die Magdeburger aus

Einrichtungshaus richtet Projektbüro in der Neuen Neustadt ein und kündigt Baustart im Kannenstieg für den 26. Oktober an

Ikea legt am 26. Oktober den Grundstein für seinen Neubau in Magdeburg. Dieser Termin wurde am Mittwoch vom künftigen Einrichtungshausleiter Matthias Schrabe auf einer Pressekonferenz auf Anfrage der Volksstimme genannt.

Ikea hatte die Fläche des ehemaligen Milchhofes im Kannenstieg 2015 erworben und bereitete bisher das Areal für den Neubau vor. Dazu gehörte vor allem der Abriss der alten Milchhofgebäude. Das Einrichtungshaus will im Sommer 2017 eröffnen. Ein konkreter Termin werde aber erst auf dem Richtfest genannt, dessen Termin ebenfalls noch nicht feststehe, hieß es. „Aber erst zu diesem Zeitpunkt ist sicher abschätzbar, wann der Bau der Filiale beendet werden kann“, sagte Sprecherin Chantal Gilsdorf weiter. Bisher liege man mit dem Neubau am Kannenstieg im Zeitplan.

20 Mitarbeiter kümmern sich um Planungen

Ikea hat sich dennoch in Magdeburg mit Personal bereits angesiedelt. In einem Projektbüro in den Neustädter Höfen an der Lübecker Straße sind rund 20 Mitarbeiter mit den Planungen für das neue Haus, die Einrichtung und der Personalrekrutierung beschäftigt, so Hausleiter Matthias Schrabe. Derzeit werde die Führungsebene mit Personal besetzt. Das normale Verkaufspersonal werbe man erst im Frühjahr an. Dabei fällt nebenbei auch auf: Alle duzen sich bei Ikea, so wie auch die Kunden in der Werbung angesprochen werden - eine Art Unternehmensphilosophie aus dem Schwedischen sei das, erklärt Hausleiter Schrabe.

In Magdeburg entstehen für 50 Millionen Euro rund 18 000 Quadratmeter Verkaufsfläche, die damit in etwa so groß ist wie die in Braunschweig. Man werde auch in Magdeburg das komplette Sortiment anbieten. Unterschiede gebe es in der Präsentation. Die Häuser würden immer regionalisiert eingerichtet. Dazu erfolgten aktuell sogenannte Home-Visits. Dabei sprechen Ikea-Experten Magdeburger an, bewerten ihre Wohnsituation und ihre Wohnwünsche und lassen die Ergebnisse in der Präsentation der Möbel einfließen.

Regionalisierte Motive und Transportkonzept

In Berlin-Lichtenberg hatten die Ergebnisse solcher Befragungen dazu geführt, dass im Einrichtungshaus dort mehr als anderswo Lösungen für Wohnungen mit einer Durchreiche zwischen Küche und Wohnzimmer ausgestellt wurden, weil es im Umfeld viele Wohnungen mit Durchreiche gibt. Offen ist noch, wie regionalisiert das Haus auf Magdeburg eingeht. In vielen Filialen werden Großbilder mit Motiven aus den jeweiligen Städten ins Sortiment aufgenommen. Ob das auch für Magdeburg gelte, wollte Schrabe nicht sagen, das solle eine Überraschung werden.

Offen ist auch, welche Transportkonzepte zur Anwendung kommen. Das Haus im Kannenstieg befindet sich neben einer Straßenbahnwendeschleife. Ikea sagte nur, dass man auf nachhaltige Lösungen setze. Elektrofahrräder und Elektroautos gehörten ebenso dazu wie der öffentliche Nahverkehr. Details würde in einem Projekt mit Logistikern der Uni Magdeburg erarbeitet.

(Quelle: Volksstimme, 22.09.2016)

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Do

22

Sep

2016

Siemensianer siegen zweimal

Zum traditionellen Laetitia-Wettkampf hatte am Dienstag das Hegel-Gymnasium die anderen Gymnasien und Gesamtschulen herausgefordert. Bei dem Fünfkampf traten auf dem Sportplatz am Neuen Sülzeweg von jeder Schule drei Jungen und drei Mädchen im Hoch- und Weitsprung, Kugelstoßen, 100 Meter Sprint und 1000 Meter Mittelstrecke einzeln und als Team gegeneinander an. Mitgemacht haben die Gymnasien Scholl, Siemens, Einstein, Norbertus, Dom und Trudeau sowie die Hildebrandt-IGS. Siemensianerin Catharina Bartsch holte den Wanderpokal der Mädchen. Ihre Schule siegte auch in der Mannschaftswertung. Nur bei den Jungen hatte Schollschüler Georg Siebenwirth knapp die Nase vorn.

(Quelle: Volksstimme, 22.09.2016)

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Do

22

Sep

2016

Kritiker mauern gegen die neue Linie 8

MVB stellen aktuelle Pläne für Trassenbau in den Kannenstieg vor / Anlieger äußern Unverständnis und Bedenken

Die MVB informierten gestern über den aktuellen Planungsstand zur neuen Straßenbahnstrecke in den Kannenstieg. Zustimmung gab es unter den Zuhörern dafür keine.

„Wir sehen uns vor Gericht“, kündigte Olaf Kellner, Anwohner im Birkenweiler, wutentbrannt mitten in der Infoveranstaltung an und brachte die festgefahrene Situation auf den Punkt. Obwohl MVB-Geschäftsführerin Birgit Münster-Rendel gebetsmühlenartig die Wirtschaftlichkeit der geplanten Trasse zwischen Hermann-Bruse-Platz und Kannenstieg versicherte und die prognostizierten 3000 Mehrfahrten am Tag anpries, konnte sie damit beim Publikum keinen Eindruck schinden.

Nutzen ist Förderbedingung

Zu festgefahren waren bei den Anwesenden die Vorbehalte gegen das Großprojekt, das frühestens ab 2018 als Teil der 2. Nord-Süd-Verbindung umgesetzt werden soll. Zu teuer und ohnehin gänzlich ungewollt sei die neue Trasse, hieß es immer wieder. Da half es auch nicht, dass die MVB-Chefin betonte, dass es gar keine Fördermittel von Bund und Land (insgesamt 90 Prozent der Gesamtkosten) geben würde, hätte man nicht den Nutzen der Trasse nachgewiesen. Zudem führe man nur den Auftrag der Stadt bzw. des Stadtrats aus.

Auch der computeranimierte Film, in dem die künftig dort verkehrende Linie 8 schon mal die neue Strecke virtuell abfuhr, konnte die Gemüter nicht beruhigen. Für die Siedler am Burgstaller Weg, die für den Trassenbau Teile ihrer Grundstücke abgeben müssten, ist er kein Grund zur Freude. Für sie sind noch viele Fragen offen: Wie komme ich auf mein Grundstück? Wird die Siedlung während der Bauzeit vom Verkehr abgehängt? Wie sieht es mit der Entschädigung aus?

Entlang der Johannes-R.-Becher-Straße werden die Probleme eher bei Lärm, Parkplätzen und der Geschwindigkeit gesehen. Denn die Bahn werde dort definitiv nicht mit Tempo 30 fahren, kündigte Birgit Münster-Rendel an. Und auch für den Autoverkehr wird dies dann nicht mehr gelten. Dies sei aber eine Entscheidung der Straßenverkehrsbehörde und auch nicht in ihrem Interesse, versicherte sie.

86 Garagen sind im Weg

Ärger droht auch an der künftigen Wendeschleife am Ende der Becherstraße. Für die müssen nämlich 86 Garagen abgerissen werden, wie der beauftragte Planer Jörg Scheibe gestern erklärte. Einige der Nutzer machten gestern bereits ihrem Ärger Luft. Bei der Abwägung verschiedener Möglichkeiten seien die Garagen als weniger erhaltenswert eingestuft worden, hieß es dazu von Planerseite.

Im Oktober wollen die MVB mit den aktuellen Plänen in das sogenannte Planfeststellungsverfahren gehen. Für beide Abschnitte wird dies einzeln beantragt. In dessen Rahmen haben alle betroffenen Anlieger die Möglichkeit, ihre individuellen Einwände vorzutragen, bekräftigten die MVB-Vertreter mehrfach.

(Quelle: Volksstimme, 22.09.2016)

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Do

22

Sep

2016

Stadtteilfrühstück im ASZ Kannenstieg

„Ein guter Tag beginnt mit einem guten Frühstück. Noch besser schmeckt es, statt allein, mit netten Leuten in gemütlicher Runde“, sagt Steffi Albers, Mitarbeiterin im ASZ Kannenstieg. Deshalb wird dort jeden Freitag ab 9.30 Uhr zum Stadtteilfrühstück eingeladen. Die Unkosten betragen 2 Euro. Anmeldung ist bis zum Vortag unter Tel. 251 29 33 oder persönlich im ASZ (montags bis donnerstags von 8 bis 16.30 Uhr und freitags von 8 bis 14 Uhr) möglich.

(Quelle: Volksstimme, 22.09.2016)

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Mi

21

Sep

2016

Viele Sportabzeichen vergeben

Beim Sportabzeichentag des MLV Einheit testeten am Sonntag über 200 Interessierte ihre Fitness. In den Bereichen Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination konnten sie ihre Kräfte messen. 24 Vorschulkinder, 68 Schüler sowie 38 Erwachsene erfüllten die Normen und erhalten nun das Sportabzeichen. „Es war ein voller Erfolg, der sicher im nächsten Jahr eine Wiederholung finden wird“, sagt Vereinschef Detlef Näther.

(Quelle: Volksstimme, 21.09.2016)

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Mi

21

Sep

2016

MVB stellen Trassenpläne nach Nord vor

Infoveranstaltung zur Straßenbahnstrecke in den Kannenstieg

Die Magdeburger Verkehrsbetriebe (MVB) stellen heute Nachmittag die aktuellen Pläne für die Bauabschnitte 5 und 6 der 2. Nord-Süd-Verbindung der Straßenbahn auf einer Bürgerinformationsveranstaltung vor. Ab 16.30 Uhr stehen dazu Vertreter der MVB sowie der beauftragten Planungsbüros im MVB-Sitz, Otto-von-Guericke-Straße 25, als Gesprächspartner zur Verfügung.

Die Bauabschnitte 5 und 6 umfassen den Neubau einer 2,5 Kilometer langen Trasse zwischen Hermann-Bruse-Platz und Kannenstieg. Die Entwurfsplanung für diesen Bereich wird in Kürze fertiggestellt sein. Der nächste Schritt ist die Einleitung eines Planfeststellungsverfahrens, mit dem das Baurecht für die neue Strecke erlangt werden soll. Im Oktober soll der Antrag dazu gestellt werden. Im Rahmen dieses Verfahrens können alle betroffenen Anlieger ihre Bedenken vortragen.

Auf der heutigen Infoveranstaltung soll der aktuelle Planungsstand präsentiert werden. Die MVB laden alle Fahrgäste, Anwohner und Interessenten ein.

Die 2. Nord-Süd-Verbindung ist eines der größten Infrastrukturprojekte in der Stadt und soll in acht Bauabschnitten bis 2019 realisiert werden.

(Quelle: Volksstimme, 21.09.2016)

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Di

20

Sep

2016

Bürgersprechstunde beim Spielplatzfest

Die wöchentliche Bürgersprechstunde von Marcel Härtel, Stadtteilmanager für Neustädter See und Kannenstieg, wird heute ins Freie verlagert. „Aufgrund der Beteiligung am Spielplatzfest stehe ich den Bewohnern der Stadtteile von 14 bis 17 Uhr auf dem Leuchtturmspielplatz am Neustädter See zur Verfügung“, teilt er mit.

(Quelle: Volksstimme, 20.09.2016)

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