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Herzlich Willkommen im Kannenstieg - Unser Stadtteil im Norden der Stadt Magdeburg


Neuigkeiten

Sa

03

Dez

2016

Kannenstiegler wollen mitreden

GWA-Gruppe mischt bei Stadtteilentwicklung und Trassenbau mit

Auf ihrer letzten Sitzung in diesem Jahr hat sich die AG Gemeinwesenarbeit (GWA) Kannenstieg bereits mit der Jahresplanung 2017 beschäftigt. Dabei haben die Teilnehmer einige Themenschwerpunkte festgelegt, mit denen man sich in den kommenden Monaten befassen will.

Erster Punkt auf der Liste ist der Einfluss auf aktuelle Themen der Stadtteilentwicklung. Dazu gehört vor allem der geplante Bau einer neuen Straßenbahntrasse entlang der Johannes-R.-Becher-Straße in den nächsten Jahren. Immer wieder gibt es von Teilen der Anwohner im Kannenstieg Kritik daran, die auch regelmäßig Gehör in der GWA-Gruppe finden.

Ebenfalls ein heißes Eisen ist das Konzept des Stadtgartenbetriebs für die Frei- und Spielplatzflächen im Quartier. Nachdem derzeit der Spielplatz am Bertinger Weg modernisiert wird, liegt das Augenmerk der GWA-Gruppe nun auf der ehemaligen Spielfläche an der Hans-Grundig-Straße. Schließlich will die GWA-Gruppe auch aktiv an der Integrierten Stadtentwicklungskonzeption bis 2025 (Isek) mitarbeiten.

Mietertreff für Stadtteil

Ein weiteres selbst aufgestelltes Ziel ist die Einrichtung eines Mietertreffs im Stadtteil. Dazu sollen Gespräche mit den Wohnungsbaugenossenschaften sowie der Wohnungsbaugesellschaft geführt werden. Es gibt zwar das Bürgerhaus Kannenstieg und die Begegnungsstätte der Euro-Schulen, aber einen echten Mietertreff noch nicht.

Die weiteren Schwerpunkte sehen die Kannenstiegler in der Fortführung bewährter Arbeitsfelder. So liegt ein Augenmerk auf der Erfassung und Weiterleitung von Anwohnerproblemen an die zuständigen Stellen in der Stadtverwaltung, insbesondere bei den Themen Ordnung, Sicherheit und Sauberkeit.

Die bestehende enge Zusammenarbeit mit der GWA-Gruppe des Stadtteils Neustädter See, dem Bürgerverein „Nord“ e. V. sowie dem Stadtteilmanagement soll ebenfalls fortgesetzt werden.

Schließlich wollen die GWA-Teilnehmer versuchen, noch jene Einrichtungen im Stadtteil zu erreichen und für eine Mitarbeit zu gewinnen, die bislang noch nicht mitmachen.

(Quelle: Volksstimme, 03.12.2016)

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Mi

30

Nov

2016

Ehrenamt belebt das Quartier Milchweg

Immer montags ab 14 Uhr herrscht freundliches Stimmgewirr im Treffpunkt Wohncafé. Es ist Zeit für den Kaffeeklatsch, eine offene Nachmittagsrunde, zu der wöchentlich zwischen fünf und zwölf Senioren aus Magdeburgs Norden kommen. „Eine gemütliche Runde zum Austausch von Neuigkeiten, auch für die eine oder andere Nachbarschaftshilfe“, sind sich die Gäste einig.

Es wäre aber nur halb so schön ohne den leckeren Kuchen, den die ehrenamtlichen Backfeen Heidi und Peter Woche für Woche zaubern.

An selber Stelle findet immer freitags ein gut besuchter Mittagstisch statt. „ Heute sind wieder 25 Essen raus gegangen!“, berichtet Stefan, der Hobbykoch, stolz. Auch er ist Woche für Woche ehrenamtlich im Milchweg 31 und kocht für die überwiegend älteren Gäste.

Warum er das macht? „Das Kochen am Freitag ist für mich der Ausgleich zu einer eher stressigen Arbeitswoche. Hier kann ich mich voll und ganz entfalten und bekommen tolle Rückmeldungen. Das macht mir einfach Spaß.“

Noch einmal Szenenwechsel: mehrmals pro Woche fährt Kai mit seinem Auto am Treffpunkt Wohncafé vor und lädt kistenweise Brot und Brötchen aus, die in den Verteilerkühlschrank des Projektes „Lebensmittel retten“ im Milchweg gehen. Ebenfalls ehrenamtlich, ohne Bezahlung. „Mir ist es nicht einerlei, wenn die Lebensmittel weggeworfen werden. So kann ich anderen helfen und profitiere auch selbst noch davon. Gerade in Nord wird der Lebensmittel-Verteiler gut angenommen.“, sagt er.

Kai, Peter, Heidi, Renate – ohne diese ehrenamtlichen Helfer könnte der Treffpunkt Wohncafé nicht seine Angebote und Veranstaltungen machen. Ohne ihre Ideen und ihr Engagement, ihre Zeit und ihre zupackende Hilfe hätte manche Aktion im Stadtteil nicht stattgefunden. Das Team des Quartiersmanagements der Pfeifferschen Stiftungen möchte den Tag des Ehrenamtes nutzen, um ihnen einmal ganz offiziell DANKE zu sagen!

Am 05. Dezember 2016 findet der Internationale Tag des Ehrenamtes statt. Das Ziel des Gedenk- und Aktionstages ist die Anerkennung und Förderung ehrenamtlichen Engagements.

(Quelle: Quartiersmanagement der Pfeifferschen Stiftungen)

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Mi

30

Nov

2016

Heilig Abend gemeinsam statt einsam

Auch am 24.12. öffnet der Treffpunkt Wohncafé der Pfeifferschen Stiftungen seine Türen und lädt zum gemeinsamen Heilig Abend ein. Von 10 bis 14 Uhr sind die Senioren im Norden Magdeburgs herzlich willkommen, deren Familie an Weihnachten nicht bei ihnen sein kann oder die leider keine Familie haben. Bei Stolle, Glühwein, Kartoffelsalat und Würstchen möchte das Team des Quartiersmanagements einen kleinen Beitrag gegen Einsamkeit in der Weihnachtszeit leisten.

Anmeldungen werden unter 0391 – 99 00 71 38 erbeten.

(Quelle: Quartiersmanagement der Pfeifferschen Stiftungen)

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Mi

30

Nov

2016

Informationen zu Neuerungen in der Ambulanten Pflege

Für alle Fragen rund um die ambulante Pflege steht am 14.12. um 14 Uhr die Pflegeexpertin Yvonne Muhlack in einer Gesprächsrunde im Treffpunkt Wohncafé, Milchweg 31 zur Verfügung. Denn ab 1.1.2017 gilt das Pflegestärkungsgesetz II. Mit ihm kommen viele Veränderungen auf Betroffene zu, neben der Umstellung von Pflegestufen auf Pflegegrade sind das vor allem Änderungen bei den einzelnen Leistungen der Pflegekassen.

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Um Anmeldung unter 0391-99 00 71 38 wird gebeten.

(Quelle: Quartiersmanagement der Pfeifferschen Stiftungen)

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Mi

30

Nov

2016

1.Senioren-Flohmarkt im Milchweg 31

Einen etwas anderen Flohmarkt veranstaltet das Quartiersmanagement der Pfeifferschen Stiftungen am 10.12. von 10 bis 14 Uhr in den Räumen im Milchweg 31: speziell Senioren sind aufgerufen, ihre Schränke, Keller und Abstellkammern einmal durchzuschauen und Dinge, die nicht mehr gebraucht werden, beim 1. Seniorenflohmarkt zum Verkauf anzubieten. Ob Haushaltsgeräte, Kleidung oder andere Schätze. Anmeldungen nicht-gewerblicher Anbieter können bis 8.12. unter 0391-99 00 71 38 erfolgen. Pro Tisch wird ein Unkostenbeitrag von 2 bzw. 3 € erhoben. Die Stände können bereits am 9.12. ab 14 Uhr aufgebaut werden. Als Käufer freut sich das Quartiersmanagement auf Jung und Alt.

(Quelle: Quartiersmanagement der Pfeifferschen Stiftungen)

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Mi

30

Nov

2016

Oh es riecht gut…

Vom 12. bis 15.12. öffnet der Treffpunkt Wohncafé (Milchweg 31) zum gemeinsamen Plätzchenbacken und Verzieren. Jeweils von 10 bis 14 Uhr sind Jung und Alt eingeladen, gemeinsam süße Kleinigkeiten zu zaubern. Wer mag, bringt auch sein Lieblingsrezept mit. Natürlich bekommt am Ende jeder eine Tüte Plätzchen mit nach Haus. Der Unkostenbeitrag beträgt 1 €. Anmeldungen werden erbeten unter 0391-99 00 71 38.

(Quelle: Quartiersmanagement der Pfeifferschen Stiftungen)

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Mi

30

Nov

2016

Kreativ- und Basteltage im Treffpunkt Wohncafé

Individuelle Weihnachtskarten gestalten, kleine Präsente nähen, adventliche Gestecke gestalten – diese und weitere Aktionen bietet das Wohncafé der Pfeifferschen Stiftungen vom 5. bis 8. Dezember an. Zwischen 10 und 17 Uhr sind Interessierte in den Milchweg 31 eingeladen, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. Der Eintritt ist frei, die Materialkosten liegen zwischen 1 und 4 Euro. Um Anmeldung unter 0391- 99 00 71 38 wird gebeten.

(Quelle: Quartiersmanagement der Pfeifferschen Stiftungen)

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Di

29

Nov

2016

Bahnen sind an die Gleise gebunden

Zum Bau der neuen Straßenbahntrasse:

Am Montag, dem 14. November, hat man wieder einmal erlebt, wie toll der Transport auf der Schiene funktioniert, das heißt mit der Straßenbahn. An der Alexanderstraße in Richtung Nord stand eine kaputte Straßenbahn, und ich durfte die Straßenbahn dann in Höhe des Nicolaiplatzes verlassen. Wie toll, dass wir Busse haben, die uns dann zu unseren Zielen transportiert haben. Da kann man mal sehen, wie schön es ist, wenn man nicht gleisgebunden ist. Aber die Stadt beharrt auf Gleisbau und das in Schlafstädten wie der Kannenstieg.

Petra Zimpel, Magdeburg

(Quelle: Volksstimme-Leserbriefe, 29.11.2016)

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Fr

25

Nov

2016

Kalender 2017 und neuer Stadtteilkompass eingetroffen

Nachdem vor einigen Tagen der Jahreskalender 2017 "Natur in Nord" eingetroffen ist, steht nun auch der neue Stadtteilkompass zur Verfügung. Der Wegweiser für die Stadtteile Kannenstieg und Nuestädter See gibt den Bewohnerinnen und Bewohnern auf 24 Seiten u.a. einen Überblick in Einrichtungen, Institutionen, Einzelhandel, Gastronomie und Ärzte in Nord. Während der Kalender schon seit einigen Jahren regelmäßig mit unterschiedlichen Thematiken großen Anklang findet, ist ein Stadtteilkompass letztmalig 2012 verfügbar gewesen. Damals noch jeweils für die einzelnen Stadtteile. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger erhalten sowohl den Kalender, als auch den Stadtteilkompass im Stadtteiltreff Oase. Weitere Auslagen der Broschüre in den Einrichtungen der Stadtteile werden in der kommenden Woche organisiert. Beide Publikationen wurden über den Stadtteilfonds des Programms "Soziale Stadt" realisiert.

(Quelle: Stadtteilmanagement Kannenstieg/ Neustädter See des Internationalen Bundes)

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Mi

23

Nov

2016

Mit Musik Kraft für den Alltag tanken

Am kommenden Montag, 28. November, bietet das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Kannenstieg wieder den Gesprächskreis für pflegende Angehörige von demenziell Erkrankten an. Unter dem Motto „Musik und Demenz“ lädt Musiktherapeutin Stefanie Szibor die Teilnehmer zum gemeinsamen Musizieren ein. „Für die Angehörigen ist es eine freudvolle Zeit. So mancher hatte schon jahrelang keine Muße mehr zum Singen gehabt und kann nun die Erfahrung machen, wie stärkend das gemeinsame Singen wirkt. So lässt sich Kraft tanken für den anstrengenden Alltag“, beschreibt ASZ-Mitarbeiterin Steffi Albers das Angebot. Die Veranstaltung findet von 15 bis 17 Uhr im Bürgerhaus, Johannes-R.-Becher-Straße 57, statt. Kontakt unter Tel. 251 29 33.

(Quelle: Volksstimme, 23.11.2016)

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