Stadtteilkompass Kannenstieg

Der Stadtteilkompass soll den Bewohnerinnen und Bewohnern einen schnellen Überblick in das Leben im Magdeburger Norden ermöglichen und als kleiner Wegweiser nützliche Dienste leisten. 

Die Broschüre wurde vom Stadtteilmanagement Kannenstieg/ Neustädter See des Internationalen Bundes erstellt und über den Stadtteilfonds des Programms "Soziale Stadt" im Druck finanziert.

Der Stadtteilkompass ist in zahlreichen sozialen Einrichtungen der Stadtteile kostenfrei erhältlich.

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Wohnen im Kannenstieg
Wohnen im Kannenstieg
Kita und Schule
Kita und Schule
Gesellschaftliche und soziale Einrichtungen
Gesellschaftliche und soziale Einrichtungen
Chronik
Chronik
Freizeit und Gastronomie
Freizeit und Gastronomie
Handel und Dienstleistung
Handel und Dienstleistung
Medizinische Versorgung
Medizinische Versorgung
Ämter und Behörden
Ämter und Behörden

Der Stadtteil Kannenstieg liegt im Norden der Stadt und umfasst eine Fläche von 114,24 Hektar. Der Sülzegrund begrenzt den Stadtteil im Norden und Westen. Im Osten verläuft die Stadtteilgrenze entlang dem Magdeburger Ring. Südlich endet der Stadtteil an der Ebendorfer Chaussee. Das Gebiet des Stadtteils diente über Jahrhunderte hinweg vor allem als landwirtschaftliche Nutzfläche.  Am 20.06.1936 wurde der Grundstein für das Danziger Dorf, mit insgesamt 188 Häusern, gelegt. Das Gemeinschaftshaus "Insleber Krug", erbaut nach dem Vorbild eines Danziger Vorlaubenhauses, zeigt das Wappen der Stadt Danzig.

Zur Lösung der in der DDR entstandenen Wohnungsnot begannen am 15. Februar 1973 die Arbeiten für ein in Plattenbauweise errichtetes Neubaugebiet: Magdeburg- Nord. Bis 1981 wurden ca. 11 000 Wohnungen gebaut. Magdeburg- Nord wurde dann in den westlich des Magdeburger Rings gelegenen Stadtteil Kannenstieg und den östlichen Stadtteil Neustädter See geteilt. 

Ab 1989 wurde im Stadtteil Kannenstieg ein deutlicher Bevölkerungsrückgang von rund 30 Prozent  verzeichnet. Um das Viertel wieder attraktiv für die Bevölkerung zu machen, wurde unter anderem 1998 ein städtebauliches Stadtteilkonzept erarbeitet. 2002 wurde der Stadtteil in das Förderprogramm „Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf – Die soziale Stadt“ aufgenommen.

Auf den ersten Blick prägen die heute größtenteils sanierten Plattenbauten das Bild des Stadtteils. Die Rahmenbedingungen im Stadtteil, die ausgeprägte Infrastruktur und die ausgedehnten Grünanlagen lassen den Stadtteil in den nächsten Jahren weiter an Wohnqualität gewinnen. Der Stadtteil Kannenstieg hat 6220 Einwohner (Stand: 31.12.2015)


Demnächst erhältlich - Ausgabe 35
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Im Stadtteilbüro erhältlich-Solange der Vorrat reicht
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Unsere Partnerseite- www.neustaedtersee.de
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