Stadtteilmanagement Kannenstieg / Neustädter See

Das Stadtteilmanagement ist seit Februar 2008 eine Maßnahme im Rahmen des Bund- Länder-Programms „Soziale Stadt – Stadtteile mit besonderen Entwicklungsbedarf“ für die Stadtteile Kannenstieg/Neustädter See.

 

Die Zielgruppen sind Einwohnerschaft, hauptamtliche Akteure, ehrenamtlich engagierte Mitarbeiter für das Gemeinwesen, Betriebe, sowie Ansprechpartner für Kommunalpolitik, Stadtverwaltung und lokaler Wirtschaft.

 

Zu den Zielen zählen Aktivierung und Beteiligung der Einwohnerschaft, Imagepflege der Stadtteile, Etablierung und Fortführung sozialer Projekte, sowie eine Kooperationsbildung zwischen den Netzwerkakteuren.

Marcel Härtel
Marcel Härtel

Das Stadtteilmanagement wird gefördert über:

Anschrift

 

Internationaler Bund- IB Mitte gGmbH

Stadtteilmanagement Kannenstieg / Neustädter See

Pablo- Neruda- Str. 11

39126 Magdeburg

 

Telefon: 0163 2944705 (Mo-Fr. 09.00 - 17.00 Uhr)

 

E- Mail: marcel.haertel@ib.de

 

Sprechzeiten

Stadtteiltreff "OASE"

Pablo- Neruda- Str. 11

 

Bürgersprechstunde

Dienstag 13.00 - 18.30 Uhr

 

 


Angebote


Montag      14.00 Uhr   Senioren-Nachmittag

                                         im Stadtteiltreff Oase

 

Dienstag   13.00 Uhr   Bürgersprechstunde

                                         im Stadtteiltreff Oase

 

Mittwoch    15.30 Uhr  Gesprächstreff für Geflüchtete

                                        im ASZ im Bürgerhaus Kannenstieg

Stadtteilzeitung "Der Lindwurm"

neustaedtersee.de

kannenstieg.net

 

Kontakt: Der.Lindwurm@gmx.de


Family & Friends

jeweils 15.00 - 19.00 Uhr

Stadtteiltreff Oase

Termine: 29.01.2022, 26.02.2022, 26.03.2022, 30.04.2022, 28.05.2022, 25.06.2022, 27.08.2022, 24.09.2022, 29.10.2022, 26.11.2022, 17.12.2022

Neuigkeiten aus dem Stadtteilbüro

Di

18

Jan

2022

„Lindwurm“ erscheint später

Seit 2008 erscheint in Magdeburg-Nord die Stadtteilzeitung „Lindwurm“, im November 2021 bereits mit der 51. Ausgabe. Alle drei Monate gibt es darin Neuigkeiten aus dem Kannenstieg und vom Neustädter See, die von Stadtteilmanager Marcel Härtel zusammengetragen werden. Die Erscheinungsweise wird sich ab diesem Jahr ändern, wie er jetzt informiert. Neue Ausgaben liegen nunmehr immer im März, Juni, September und Dezember an zentralen Stellen in den beiden Vierteln kostenlos aus.

(Quelle: Volksstimme, 18.01.2022)

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Mo

17

Jan

2022

Stadtteilzeitung in neuem Erscheinungsrhythmus

Die Stadtteilzeitung "Der Lindwurm" erscheint seit 2008 viermal im Jahr. Der bisherige Rhythmus lag in den Monaten Februar, Mai, August und November. Künftig werden die jeweiligen Ausgaben einen Monat später erscheinen: März, Juni, September und Dezember. Ein Hintergrund ist hierbei, dass mit dem neuen Rhythmus terminlich und inhaltlich aktueller und zeitnaher berichtet werden kann.

(Quelle: Stadtteilmanagement)

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Mo

03

Jan

2022

Von Seelauf bis Fasching

In Nord stehen Veranstaltungen für 2022 fest

Das Stadtteilmanagement für Neustädter See und Kannenstieg hat die ersten Termine für das kommende Jahr veröffentlicht. So steht als erste Veranstaltung am 5. Februar ein Neujahrsempfang für die ehrenamtlichen Helfer an, die das ganze Jahr über die Aktionen in Nord unterstützt haben.

Für den 28. Februar wird ein Kinderfasching im Stadtteiltreff „Oase“ geplant. An gleicher Stelle soll es am 6. April ein Osterbasteln für kleine „Nordlichter“ geben. Fest steht auch der Termin für den nächsten „Lauf am See“. Am 10. Juni sollen sich wieder Freizeitläufer auf den Rundweg um den Neustädter begeben. Das traditionelle Stadtteilfest ist für den 9. Juli vorgesehen. Der Ort ist aber

derzeit noch offen. Die Durchführung der Veranstaltungen ist jeweils abhängig von der dann aktuellen Pandemielage.

(Quelle: Volksstimme, 22.12.2021)

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Mo

29

Nov

2021

Haltestellen-Panne zur Premiere

Warum das freudige Fest zur langersehnten Einweihung der Kannenstieg-Bahn getrübt wurde

Der Kannenstieg ist an das Straßenbahnnetz angeschlossen. Ab heute rollen die Bahnen durch die Johannes-R.-Becher-Straße. Allerdings fehlen noch einige Wartehäuschen.

Mit Dienstbeginn am heutigen frühen Morgen rollen die ersten Straßenbahnen regulär über die Gleise in der Johannes-R.-Becher-Straße. Die offizielle Jungfernfahrt der Linie 1 in den Kannenstieg führten die Magdeburger Verkehrsbetriebe (MVB) bereits am Sonntag durch. Wobei erste Fahrzeuge schon am vergangenen Donnerstag und Freitag die Strecke testeten. „Unser Fahrpersonal soll sie kennenlernen“, sagt MVB- Geschäftsführerin Birgit Münster-Rendel. Auch für die Kannenstiegler ist es ein ungewohnter Anblick. Schließlich ist es das erste Mal in gut 40 Jahren, dass eine Straßenbahn durch ihren Stadtteil fährt. Entsprechend viele Leute bleiben beim Vorbeifahren stehen und zücken Handy oder Kamera für einen Schnappschuss. Auch wenn es stets kritische Stimmen gab, die den Sinn der neuen Linie hinterfragten, werde sie in Zukunft sicher gut angenommen, ist Lutz Fiedler optimistisch. Er ist Sprecher der AG Gemeinwesenarbeit (GWA) Kannenstieg und durfte bei der „Abnahme“ der Strecke dabei sein. Zusammen mit Stadtteilmanager Marcel Härtel habe er die Bauarbeiten stets begleitet, hilfreiche Tipps gegeben und die Verbindung zur Bevölkerung gehalten, bedankte sich die MVB-Chefin. „Ich bin mir sicher, dass die neue Strecke dazu beitragen wird, noch mehr Menschen zum Umsteigen auf Bus und Bahn zu bewegen“, sagte sie.

Beim Vorguckerfest im Oktober hatte sie auch vier ältere Damen zur Jungfernfahrt eingeladen. Diese sind ihr auch gefolgt und bei der ersten Runde sehr zufrieden. „Für Leute mit Rollatoren ist es jetzt viel angenehmer“, sagen sie zum Beispiel. Die Barrierefreiheit sieht auch Lutz Fiedler als großen Vorteil zur bisherigen Anbindung. Vier entsprechend angelegte Haltestellenpaare sind entlang der gut einen Kilometer langen Strecke entstanden. Bis auf jene an der Einmündung zur Ebendorfer Chaussee sind sie jedoch ohne Wartehäuschen geblieben. Das sei das „Haar in der Suppe“, wie es MVB-Sprecher Tim Stein formuliert. Aufgrund vertraglicher Regelungen mit dem Werbeunternehmen Stroer könnten derzeit keine neuen Unterstände aufgebaut werden. Das vereinbarte Kontingent sei aufgebraucht, sagt Stein. Die Stadt habe die Ausstattung der Haltestellen in der gesamten Stadt ausgeschrieben, doch erst zu Anfang 2023. Bis dahin bleiben die Haltestellen ohne Wartehäuschen.

Die Schienen verlaufen auf dem Großteil der Strecke getrennt vom Autoverkehr. Außerdem wurden fast vollständig Rasengleise verwendet. Ab dem Frühjahr 2022 soll dann die Gleiskreuzung Ebendorfer Chaussee/Milchweg/Johannes-R.-Becher-Straße vervollständigt werden.

Nicht nur im Norden der Stadt können die MVB eine Großbaustelle beenden. Auch im Süden in der Schönebecker Straße rollen heute wieder regulär die Straßenbahnen. Dort gibt es am Nachmittag einen offiziellen Termin. Restarbeiten sind dort noch notwendig.

(Quelle: Volksstimme, 29.11.2021)

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Fr

22

Okt

2021

Orchester begleitet Lampionumzüge

Die Lampionumzüge durch das Wohngebiet Nord haben seit mehreren Jahren Tradition. Zahlreiche Kinder ziehen dabei mit ihren Eltern durch die Straßen. In diesem Jahr wird es erstmals zwei getrennte Veranstaltungen geben, beide organisiert vom Bürgerverein Nord und dem Stadtteilmanagement. Kommende Woche Freitag, 29. Oktober, ist zunächst der Kannenstieg dran. Treffpunkt ist um 18 Uhr am Westeingang des Kannenstieg-Centers am Hanns-Eisler-Platz. Angeführt wird der Zug vom Sax’n’Anhalt-Orchester. Dieses wird auch eine Woche später am 5. November am Neustädter See voranmarschieren und den Takt vorgeben. Treffpunkt hierfür ist ebenfalls um 18 Uhr auf dem Neustädter Platz. Wer noch keinen Lampion hat, kann diesen am kommenden Dienstag, 26. Oktober, von 14 bis 17 Uhr im Stadtteiltreff „Oase“, Pablo-Neruda-Straße 11, selbst basteln.

(Quelle: Volksstimme, 21.10.2021)

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Mo

18

Okt

2021

Neuer Nord-Kalender für 2022 erschienen

Seit 2012 erscheint jedes Jahr ein Kalender für die beiden Stadtteile Kannenstieg und Neustädter See. Auch im zehnten Jahr wird es ein neues Exemplar geben, wie Stadtteilmanager Marcel Härtel jetzt informiert. Die Monatsmotive jedes bisherigen Kalenders standen stets unter einem bestimmten Motto mit Bezug auf das Wohngebiet. „Nach vielen verschiedenen Themen stehen diesmal Veranstaltungen und Projekte für Kinder und Familien im Mittelpunkt des Kalenders“, erklärt der Stadtteilmanager. Der Kalender im A3-Format ist ab sofort im Stadtteiltreff „Oase“, Pablo-Neruda-Straße 11, erhältlich. Er kann kostenlos mitgenommen werden, wie Marcel Härtel mitteilt.

(Quelle: Volksstimme, 16.10.2021)

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Mo

18

Okt

2021

Kannenstieg feiert Nikolaus-Bahn

MVB geben beim „Vorguckerfest“ neuen Eröffnungstermin für Straßenbahnstrecke bekannt

Statt der Einweihung wurde am Freitag das „Vorguckerfest“ an der neuen Straßenbahnstrecke im Kannenstieg gefeiert. Dabei wurde der neue Termin bekanntgegeben, wann die ersten Bahnen nun dort tatsächlich fahren werden.

„Der Nikolaus wird ökologisch sinnvoll in den Kannenstieg fahren können“, beantwortete Volkmar Gryschok, für den Streckenbau zuständiger Mitarbeiter der Magdeburger Verkehrsbetrieben (MVB), die drängendste Frage der Besucher des „Vorguckerfests“.

Entlang der neuen Straßenbahnstrecke in der Johannes-R.-Becher-Straße hatten die MVB am Freitag die Stadtteilbewohner zum Feiern eingeladen. Eigentlich sollte der Grund dafür die Einweihung der neuen Trasse sein. Lieferprobleme bei den Kupferkabeln für die Oberleitungen machten dies jedoch unmöglich. Mittlerweile seien diese aber verfügbar, wie Volkmar Gryschok weiter berichtete, und werden in den kommenden Wochen an den Fahrleitungsmasten angebracht. Um den Einsatz der Organisatoren vor Ort nicht zu schmälern, wurde statt der ausgefallenen Eröffnung das „Vorguckerfest“ gefeiert. Vom Hubwagen aus konnten die Besucher das auch wortwörtlich nehmen. In 15 Metern Höhe bekamen sie einen guten Ausblick auf die 1,1 Kilometer lange Strecke zwischen Ebendorfer Chaussee und Neuem Sülzeweg.

Die Bekanntgabe des neuen Eröffnungstermins war ein zusätzliches „Geschenk“, das erst unmittelbar vor Festbeginn geschnürt worden war. Am 6. Dezember sollen somit nun die Bahnen der Linie 1 durch den Kannenstieg rollen. „Das schaffen wir auch noch“, meinte Lutz Fiedler, Sprecher der AG Gemeinwesenarbeit (GWA) Kannenstieg. „Ich finde es gut, dass wir jetzt einen Termin haben“, sagt er und betont die gute Zusammenarbeit mit den MVB in den vergangenen zwei Jahren. In seinen Augen ist der Bahnanschluss „eine wesentliche Aufwertung des ganzen Stadtteils“. Gerade älteren Bewohnern würde der barrierefreie Zugang zugutekommen. Das Fest, das von zahlreichen Einrichtungen aus dem Wohngebiet Nord unterstützt wurde, zeige zudem den sozialen Zusammenhalt im Quartier, betonte er.

(Quelle: Volksstimme, 16.10.2021)

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Jetzt erhältlich im Stadtteiltreff Oase
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Jetzt erhältlich - Ausgabe 51
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