Neues Stadtteil-Café im Milchweg eröffnet

Pfeiffersche Stiftungen und Wohnungsbaugenossenschaft Otto von Guericke eG erweitern Zusammenarbeit

Mit einer offiziellen Feierstunde wurde am 1. September ein neues  Stadtteil-Café im Milchweg 31 eröffnet.

Seit genau einem Jahr arbeiten die Pfeifferschen Stiftungen mit der Wohnungsgenossenschaft Otto von Guericke eG im Quartier Milchweg nun bereits zusammen.

Sabrina Mewes – Bruchholz war als Quartiersmanagerin von Anfang an dabei: „Viele kleine Projekte sind in dieser Zeit entstanden und die Angebote aus der Nachbarschaft sind nicht mehr wegzudenken“, so Mewes-Bruchholz.  Dazu gehören beispielweise eine offene Kaffeerunde, eine Sitzgymnastikgruppe, ein Handarbeitstreff oder auch das gemeinsame Kochen am Freitag.

Auch zu Themen von A, wie Ambulante Pflege, bis Z, wie zusätzliche Betreuungs- und Entlastungsleistungen zur Hilfe im eigenen Haushalt, werden Interessierte durch die Quartiersmanagerin beraten. Darüber hinaus unterstützt sie bei der Antragstellung an die Kostenträger für barrierefreie Umbaumaßnahmen im Eigenheim und Mietwohnung.

Doch langsam  wurde der Platz eng im bisherigen Wohncafé. Nach einer Renovierung steht nun ab 1. September der ehemalige Feierraum im Erdgeschoß des 16-Geschossers im Milchweg 31 als vergrößerte Wirkungsstätte für das Quartiersmanagement zur Verfügung.

Karin Grasse, Vorstand der Wohnungsbaugenossenschaft Otto von Guericke eG, konnte bereits persönlich bei einem Showkochen Wohncafé-Luft schnuppern: „Im Wohncafè unseres Cyberhauses ist es sehr gemütlich und familiär. Unsere Mieter freuen sich über die tollen Angebote. Deshalb sind wir froh, die Räumlichkeiten nun erweitern und den Pfeifferschen Stiftungen dadurch mehr Raum für tolle Ideen geben zu können.“

Für Oliver Hornemann, Vorstand der Wohnungsbaugenossenschaft Otto von Guericke eG, steht der soziale Aspekt im Vordergrund:„ Wir haben natürlich Geld in die Hand genommen, um dieses Café wieder ansprechend zu gestalten. Wir investieren damit aber vorrangig in die Zufriedenheit und Lebensqualität unserer Mieter. Denn die Angebote der Pfeifferschen Stiftungen machen Spaß und wirken der Isolation oder gar Vereinsamung unserer Bewohner entgegen.“

„Im Milchweg haben wir eine Kooperation auf Augenhöhe, in der jeder der beiden Partner seine Stärken zum Nutzen und Gewinn der Bewohner einbringt“, bewertet Vorsteher Christoph Radbruch, Vorstandsvorsitzender der Pfeifferschen Stiftungen, die Zusammenarbeit der letzten Monate positiv.

Zur Eröffnung waren neben Interessierten und Mietern des Cyberhochauses auch Ehrenamtliche des bisherigen Wohncafés eingeladen. So war unter anderem der „Freitagskoch“ Stefan Seidel und die „Back-Oma“, Heidrun Gräf anwesend, um die neuen Räume in Augenschein zu nehmen.

(Quelle: Ulrike Petermann, Leiterin Unternehmenskommunikation, Pfeiffersche Stiftungen Magdeburg)

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