AG Gemeinwesenarbeit Kannenstieg

Seit 1997 sind die Arbeitsgruppen Gemeinwesenarbeit in der Landeshauptstadt Magdeburg an folgendem Verständnis orientiert:

Gemeinwesenarbeit hat das Ziel, die Lebensqualität eines Stadtteiles, insbesondere von benachteiligten Gruppen und Einzelpersonen, durch das Erkennen vorhandener Problemlagen, die Lösung sozialer Probleme und die Anreicherung des Alltagsumfeldes zu verbessern.

Gemeinwesenarbeit zielt darauf ab, Hilfe zum selbstorganisierten Handeln unter Mobilisierung aller notwendigen und verfügbaren materiellen, immateriellen und sozialen Ressourcen durch Mitwirken an kommunalen Willensbildungsprozessen, durch Vernetzungsstrategien die Bewohner eines Stadtteiles zu ermutigen und zu befähigen, ihre Probleme zu erkennen und deren Lösung selbsttätig und öffentlich zu verfolgen und bürgerschaftliches Engagement zu aktivieren.

Gemeinwesenarbeit ist eine Methode und Arbeitsprinzip sozialer Arbeit.

Als Konstrukt für eine lokale und mobilisierende Politik ist von Austauschprozessen zwischen allen Akteuren hinsichtlich ihres sozialen Umfeldes ausgegangen worden.

Termine 2020 - AG GWA Kannenstieg

29.01.2020

25.03.2020

13.05.2020

22.07.2020

23.09.2020

25.11.2020

 

17.30 Uhr

17.30 Uhr

17.30 Uhr

17.30 Uhr

17.30 Uhr

17.30 Uhr

Bürgerhaus Kannenstieg, J.-R.-Becher-Str. 57

Wohncafe, Milchweg 31 ABGESAGT

Junge Humanisten, J.-R.-Becher-Str. 57 

Kita Bummi, Großer Kannenstieg 1

Don Bosco, Milchweg 29

Lewida, A.-Schweitzer Wohnpark, J.-R.-Becher-Str. 41


Kontaktdaten - AG GWA Kannenstieg

GWA Kannenstieg

Eine Postanschrift liegt nicht vor.

 

E-Mail:             gwa.kannenstieg@gmx.de
                          

Sprechzeit:      dienstags 17.00 - 18.00 Uhr Bürgerhaus Kannenstieg, J.-R.-Becher-Str. 57 VORÜBERGEHEND ABGESAGT

 

Sprecherrat:   Lutz Fiedler

                       Lukas M. Hirtz

                          

Mehr Informationen zu den Arbeitsgruppen Gemeinwesenarbeit finden Sie auf der Seite der Stadt Magdeburg.  www.magdeburg.de

Neuigkeiten aus der GWA

Mi

18

Mär

2020

Neuer Sprecher sagt Sitzung im Kannenstieg ab

Die für kommende Woche geplante Sitzung der AG Gemeinwesenarbeit (GWA) Kannenstieg wird angesichts der aktuellen Lage mit dem Corona-Virus nicht stattfinden, wie GWA-Sprecher Lutz Fiedler informiert. „Alle Anfragen oder Hinweise der Bürger sollten in nächster Zeit per E-Mail erfasst und geklärt werden“, erklärt er.

Es wäre die erste reguläre Sitzung für Lutz Fiedler gewesen. Der Kannenstiegler war auf dem vorigen Treffen Ende Januar zum neuen Sprecher der GWA-Runde gewählt worden. Unterstützt bei allen organisatorischen Angelegenheiten wird er künftig von Lukas M. Hirtz, der ebenfalls von den Anwesenden in den Sprecherrat gewählt worden war.

Die beiden lösten Ute Kaden ab, die seit zehn Jahren die Sprecherfunktion des Bürgergremiums innehatte und schon längere Zeit den Wunsch geäußert hatte, ihren Posten abgeben zu können.

Sprechstunde abgesagt

Als eine seiner ersten Amtshandlungen hatte Lutz Fiedler eine Bürgersprechstunde ins Leben gerufen, bei der sich Anwohner aus dem Kannenstieg jeden Dienstag von 17 bis 18 Uhr im Bürgerhaus Kannenstieg mit ihren Problemen und Anliegen melden können. Auch diese wird nun aber bis auf weiteres ausgesetzt.

Kontakt zum GWA-Sprecherrat erhalten Interessierte somit vorerst nur per E-Mail an gwa.kannenstieg@gmx.de.

(Quelle: Volksstimme, 17.03.2020)

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Sa

14

Mär

2020

GWA Sitzung entfällt

Sehr geehrte  Damen und Herren,

 hiermit möchte ich Ihnen mitteilen, dass die geplante GWA Sitzung für Kannenstieg am 25.03.  aus gg. Anlass entfallen muss.

Alle  Anfragen oder Hinweise der Bürger  sollten wir dann ggf. in nächster Zeit  mit e-mail oder telefonisch erfassen und klären. Aktuelle Daten und Informationen sind wie immer auf  unserer web-Seite www.kannenstieg.net 

Wir danken allen Mitarbeitern für den Einsatz vor Ort in den sozialen Einrichtungen und städtischen Abteilungen. Sie leisten viel für die Bürger unserer Stadt.

Bleiben Sie alle gesund und beste Grüße!

 

Lutz Fiedler

GWA Sprecher Kannenstieg

e-mail: gwa.kannenstieg@gmx.de

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Mo

03

Feb

2020

Neuer Sprecherrat der GWA einstimmig gewählt

In der ersten Sitzung der Arbeitsgruppe Gemeinwesen Kannenstieg stand am 29.01.2020 eine Neuwahl des ehrenamtlichen Sprecherrates auf der Tagesordnung.

Nachdem Petra Zimpel schon vor einigen Monaten aus dem Gremium ausgeschieden war und ihre Nachfolgerin Bärbel Meyer ebenfalls aus persönlichen Gründen ihre Arbeit nicht mehr weiterführen konnte, lag die alleinige Verantwortung in den Händen von Frau Dr. Ute Kaden. Nach 10 Jahren hatte sie den Wunsch geäußert, aus persönlichen Gründen in den Hintergrund zu treten und den Weg für neue Sprecher freizumachen. Diese Ankündigung hat sie schon vor einem Jahr geäußert. Allen drei Sprecherinnen dankt die Arbeitsgruppe Kannenstieg und wünscht ihnen Gesundheit und weiterhin viele Erfolg und Schaffenskraft. 

Die Menschen im Kannenstieg haben sich auseinander gesetzt mit dem Thema GWA und ihrem Sprachrohr. Erfreulicherweise fanden sich nun Menschen, die die Aufgabe übernehmen wollten und die Arbeit der GWA begleiten möchten.

So wurden am 29.01.2020 Lutz Fiedler und Lukas M. Hirtz einstimmig als neuer Sprecherrat gewählt. Lutz Fiedler wird die Funktion des Sprechers übernehmen und bietet jeden Dienstag von 17.00 bis 18.00 Uhr eine Sprechstunde für die Bewohnerinnen und Bewohner im Bürgerhaus an. Lukas M. Hirtz wird ihn dabei und bei allen Themen innerhalb der GWA tatkräftig unterstützen.

 

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Sa

25

Jan

2020

GWA im Kannenstieg sucht Sprecher

Die AG Gemeinwesenarbeit (GWA) Kannenstieg trifft sich am kommenden Mittwoch, 29. Januar, zu ihrer ersten Sitzung in diesem Jahr. Wichtigster Tagesordnungspunkt ist die Wahl des neuen Sprecherrats. Nach dem Rückzug von Ute Kaden, die fast zehn Jahre lang Sprachrohr der GWA gewesen war, hat das Bürgergremium keinen Vorsitz mehr. Auch die anderen beiden Mitglieder des Sprecherrats hatten sich zurückgezogen. Am Mittwoch sollen deshalb ein oder mehrere neue Sprecher gewählt werden. Diese kümmern sich um die Organisation der regelmäßigen Treffen und den Kontakt zur Stadtverwaltung. Interessenten können sich vor Ort vorstellen.

Die GWA-Sitzung beginnt um 17.30 Uhr im Bürgerhaus Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57. Alle interessierten Anwohner sind eingeladen, sich mit eigenen Anliegen oder Problemen einzubringen.

(Quelle: Volksstimme, 25.01.2020)

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Fr

24

Jan

2020

Stadt schreibt Sozialprojekt in Nord erneut aus

Nach Schließung des Begegnungszentrums im Kannenstieg wird nach einem Träger als Ersatz gesucht

Auch wenn die Stadt noch ein kleines Hintertürchen offen gelassen hatte: Die Euro-Schulen Magdeburg haben das Sozialprojekt „Miteinander leben im Stadtteil Nord“ wie angekündigt zum 31. Dezember auslaufen lassen, wie Stadtsprecherin Kerstin Kinszorra auf Anfrage bestätigt. Das darüber betriebene Begegnungszentrum in der Johannes-R.-Becher-Straße bleibt somit geschlossen.

Der Träger hatte fehlende Arbeitssicherheit als Grund für den Rückzug angegeben. Ein Sachverständiger hätte „schwerwiegende Mängel“ festgestellt, hieß es. Weil im Verlauf der zehn Jahre, in denen das Projekt vor Ort im Kannenstieg lief, die Teilnehmer- und Besucherzahlen gestiegen waren, sei ein Weiterbetrieb nicht möglich gewesen. Ein alternatives Objekt, um die Tauschbörse, das Internetcafé oder den Mutter-Vater-Kind-Treff fortzuführen, war nicht gefunden worden.

Zweifel an Begründung

Die Begründung war von der Stadt angezweifelt worden. „Es bleiben erhebliche Zweifel an der Glaubwürdigkeit und Plausibilität der angeführten Bedenken“, hatte die Stadtsprecherin mitgeteilt.

Um das Projekt zur sozialen und beruflichen Integration in Nord fortzuführen, haben das Sozial- und Wohnungsamt sowie das Jobcenter jetzt ein Interessenbekundungsverfahren gestartet. Damit soll ein neuer Träger gefunden werden. 15 Arbeitslose sollen darüber eine Arbeitsgelegenheit erhalten. Sie sollen stabilisiert und individuell sozialpädagogisch begleitet werden.

Das Stadtteilprojekt für die Sozialregion Nord ist zunächst vom 1. Juli 2020 bis 28. Februar 2021 geplant. Dazu gehören die Stadtteile Kannenstieg, Neustädter See, Neue Neustadt und Neustädter Feld. Ziele des Projekts sind unter anderem auch der Abbau von Vermittlungshemmnissen und die Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit. Insbesondere die soziale und berufliche Integration in den ersten Arbeitsmarkt steht dabei im Vordergrund.

Zusätzlich sollen eine Verbesserung der Lebensqualität in der Region erreicht und Angebote im Wohnumfeld geschaffen werden. So ist die Umsetzung kultureller, sportlicher, familiärer, sozialer und bildungspolitischer Teilprojekte geplant.

Gefördert wird das Projekt durch Mittel der Landeshauptstadt und des Jobcenters. Die Stadt stellt insgesamt 53 000 Euro zur Verfügung: für die Anschubfinanzierung sowie für die Kosten der sozialpädagogischen Betreuung (soziale und berufliche Integration) und der dafür notwendigen Sachkosten. Das Jobcenter übernimmt die Kosten der Teilnehmeranleitung und zahlt den Teilnehmern eine Mehraufwandsentschädigung für die Umsetzung der Arbeitsgelegenheiten.

Infos auf Veranstaltung

Einzelheiten zu dem Verfahren werden am kommenden Donnerstag, 30. Januar, um 9 Uhr auf einer Infoveranstaltung im Jobcenter, Otto-von-Guericke-Straße 12a, Raum 5107, vorgestellt. Dabei werden der zeitliche Ablauf, die Inhalte der Konzepte, Rahmenbedingungen und weitere Details besprochen. Interessenten werden gebeten, sich bis 27. Januar unter Tel. 540 36 12 oder per E-Mail an juliane.koch@soz.magdeburg.de anzumelden.

(Quelle: Volksstimme, 23.01.2020)

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