AG Gemeinwesenarbeit Kannenstieg

Seit 1997 sind die Arbeitsgruppen Gemeinwesenarbeit in der Landeshauptstadt Magdeburg an folgendem Verständnis orientiert:

Gemeinwesenarbeit hat das Ziel, die Lebensqualität eines Stadtteiles, insbesondere von benachteiligten Gruppen und Einzelpersonen, durch das Erkennen vorhandener Problemlagen, die Lösung sozialer Probleme und die Anreicherung des Alltagsumfeldes zu verbessern.

Gemeinwesenarbeit zielt darauf ab, Hilfe zum selbstorganisierten Handeln unter Mobilisierung aller notwendigen und verfügbaren materiellen, immateriellen und sozialen Ressourcen durch Mitwirken an kommunalen Willensbildungsprozessen, durch Vernetzungsstrategien die Bewohner eines Stadtteiles zu ermutigen und zu befähigen, ihre Probleme zu erkennen und deren Lösung selbsttätig und öffentlich zu verfolgen und bürgerschaftliches Engagement zu aktivieren.

Gemeinwesenarbeit ist eine Methode und Arbeitsprinzip sozialer Arbeit.

Als Konstrukt für eine lokale und mobilisierende Politik ist von Austauschprozessen zwischen allen Akteuren hinsichtlich ihres sozialen Umfeldes ausgegangen worden.

Termine 2023 - AG GWA Kannenstieg

08.02.2023

29.03.2023

31.05.2023

30.08.2023

18.10.2023

29.11.2023

17.30 Uhr

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17.30 Uhr

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17.30 Uhr

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Ort wird noch bekannt gegeben

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Änderungen sind vorbehalten 

Kontaktdaten - AG GWA Kannenstieg

GWA Kannenstieg

Eine Postanschrift liegt nicht vor.

 

E-Mail:             gwa.kannenstieg@gmx.de
                          

Sprechzeit: jeden 2. und 4. Dienstag im Monat

17.00 - 17.30 Uhr Bürgerhaus Kannenstieg, J.-R.-Becher-Str. 57

Eingang über den Hof

(tel. Anmeldung bitte unter 0157 52635042 - jeweils einen Tag davor)

 

Sprecherrat:   Lutz Fiedler

                       Lukas M. Hirtz

                          

Mehr Informationen zu den Arbeitsgruppen Gemeinwesenarbeit finden Sie auf der Seite der Stadt Magdeburg.  www.magdeburg.de

Neuigkeiten aus der GWA

Di

29

Nov

2022

Aktuelle Infos aus dem Kannenstieg

Die nächste Sitzung der Gemeinwesenarbeitsgruppe (GWA) Kannenstieg findet am morgigen Mittwoch, 30. November, statt. Dabei warten unter anderem aktuelle Informationen vom Stadtteilmanagement sowie vom Bürgerverein Nord. Weiterhin können Anwohner aktuelle Anliegen vortragen. Das GWA-Treffen beginnt um 17.30 Uhr im Bürgerhaus Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57.

(Quelle: Volksstimme, 29.11.2022)

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So

20

Nov

2022

Dank an mobile Stadtwache im Kannenstieg

Die mobile Stadtwache, ein gemeinsames Angebot der Magdeburger Polizei und des Ordnungsamtes, besucht regelmäßig die einzelnen Stadtteile, um unmittelbar vor Ort die Sorgen und Anliegen der Anwohner aufzunehmen. So auch kürzlich wieder vor dem Kannenstieg-Center am Hanns-Eisler-Platz. „Die Beamten beraten und führen zahlreiche Bürgergespräche. Das wird von den Bewohnern sehr gut angenommen und die Präsenz gibt auch immer ein Gefühl der Sicherheit“, erklärt Lutz Fiedler, Sprecher der Arbeitsgruppe Gemeinwesenarbeit (GWA) Kannenstieg. Die Verantwortlichen nehmen auch an Sitzungen der GWA teil, um die dort besprochenen Anliegen aufzunehmen. Auch Streifengänge und -fahrten durch den Stadtteil seien immer wieder sichtbar. „Wir sagen ein Dankeschön an die Beamtinnen und Beamten und wünschen uns weiter gute Zusammenarbeit“, so der GWA-Sprecher.

(Quelle: Volksstimme, 19.11.2022)

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Mo

17

Okt

2022

Nächste Sitzung der GWA Kannenstieg

Das nächste Treffen der Arbeitsgruppe Gemeinwesenarbeit (GWA) Kannenstieg findet am kommenden Mittwoch, 19. Oktober, ab 17.30 Uhr im Begegnungszentrum, Johannes-R.-Becher-Straße 56, statt. Dabei gibt es unter anderem aktuelle Informationen vom Bürgerverein Nord sowie dem Stadtteilmanagement. Wie immer können sich Anwohner mit eigenen Anliegen einbringen.

(Quelle: Volksstimme, 15.10.2022)

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Do

29

Sep

2022

Neue Papierkörbe für alle

Stadt stellt zuerst im Kannenstieg zusätzliche Abfallbehälter auf / Tausch aller Modelle geplant

Die Umsetzung des vom Stadtrat beschlossenen Papierkorbkonzepts hat im Kannenstieg begonnen. Zehn zusätzliche Behälter vom neuen Typ werden dort installiert. Weitere Stadtteile folgen.

Vor gut zwei Jahren hatte der Stadtrat das Papierkorbkonzept beschlossen. Nun geht es mit der Umsetzung los. Zunächst wurden dazu im Kannenstieg zehn Modelle neuer Bauart an verschiedenen Standorten installiert. Diese waren im Vorfeld mit der AG Gemeinwesenarbeit (GWA) des Stadtteils bei einer Begehung abgesprochen worden. „Wir freuen uns, dass wir die Ersten sind“, sagte GWA-Sprecher Lutz Fiedler beim Pressetermin mit dem Ordnungsbeigeordneten Holger Platz. Dieser gab den offiziellen Startschuss für den großen Papierkorbtausch. Denn in den kommenden Jahren sollen nach und nach alle 2800 Papierkörbe im Stadtgebiet gegen die neuen Modelle ausgetauscht werden. Diese hätten mehrere Vorteile gegenüber den bisherigen Behältern, sagte Platz. So seien sie vor allem für die Mitarbeiter des Städtischen Abfallwirtschaftsbetriebs (SAB) leichter zu händeln. „Die aktuellen Behälter sind sehr schwer“, wie Platz aus eigener Erfahrung zu berichten weiß. Die Neuen dagegen sind viel leichter zu handhaben. Auch die Nutzer profitieren, da sie größer sind als die alten Modelle. Die Standardbehälter fassen 60 oder 80 Liter Abfall, sagt Andreas Stegemann, Leiter des SAB. Dann gibt es noch die „Big Bellys“, die mit einer solarbetriebenen Müllpresse ausgestattet sind. Solch ein Exemplar steht bereits am Alten Rathaus. Und schließlich gibt es „Müllgaragen“, die 240 Liter fassen.

Zunächst werden bis Mitte des kommenden Jahres 147 zusätzliche Papierkörbe installiert, die allesamt auf Wunsch der GWA-Gruppen in den Stadtteilen erfolgen. Nach dem Kannenstieg ist der Neustädter See an der Reihe, wo sechs neue Behälter dazukommen. Anschließend geht es nach und nach durch die anderen Stadtteile, in denen sich Anwohner gemeldet haben. Alleine hierfür werden gut 150 000 Euro investiert, wie Stegemann erklärt.

Ist dies abgeschlossen, erfolgt der Tausch der vorhandenen Behälter. Dies wird ebenfalls über mehrere Jahre erfolgen. Ab 2025 wird beispielsweise die Innenstadt an der Reihe sein. Defekte Papierkörbe würden natürlich als Erstes ausgetauscht, so der SAB-Leiter weiter, der zudem betonte, dass sie auch für die Entsorgung von Hundekot und Zigarettenkippen genutzt werden können. Außerdem gelte schon längst nicht mehr die Ausrede, dass man keinen Papierkorb finden könne, wie Holger Platz erinnerte. Denn auf der Webseite der Stadt unter www.magdeburg.de gibt es eine Karte, auf der alle Papierkörbe verzeichnet sind. Auch eine App könne hierfür genutzt werden, erklärte der Beigeordnete. Für GWA-Sprecher Lutz Fiedler sind die neuen Papierkörbe vor allem „ein Beitrag zur Sauberkeit im Stadtteil“.

(Quelle: Volksstimme, 29.09.2022)

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Di

13

Sep

2022

Kannenstieg braucht neue Bänke

Diese Standorte wünschen sich Anwohner und hoffen auf schnelle Aufstellung

Wo fehlen im Kannenstieg noch Sitzbänke? Darüber haben Anwohner diskutiert. Ihr Wunschstandort auf der Lindwurmbrücke wird von der Stadtverwaltung abgelehnt. Hoffnung liegt jetzt auf einem Ratsbeschluss.

Im Kannenstieg leben viele ältere Menschen. Wenn sie in den Straßen des Viertels unterwegs sind, brauchen sie mitunter eine Verschnaufpause auf dem Weg zum Einkauf oder zum Arzt. Doch das ist nicht so einfach, da Sitzgelegenheiten rar gesät sind.

Deshalb hatte es sich die AG Gemeinwesenarbeit (GWA) Kannenstieg zur Aufgabe gemacht, nach den Wunschstandorten zu fragen und ihre Umsetzbarkeit bei der Stadtverwaltung zu erkunden. Die mobile GWA des Begegnungszentrums Kannenstieg hatte sich dazu auf den Straßen im Stadtteil umgehört und Standorte gesammelt. In der jüngsten Sitzung des Bürgergremiums konnte Sprecher Lutz Fiedler nun erste Ergebnisse bekanntgegeben. Demnach kommt eine Stelle, die von Anwohnern gewünscht worden war, auf keinen Fall infrage: die Lindwurmbrücke. Wer sich dort die Treppen hochgemüht hat, sollte sich kurz hinsetzen können, so die Anwohneridee.

Sorge vor Unrat auf Ring

Doch wie es dazu aus dem Tiefbauamt heißt, sei das nicht möglich. Es werde befürchtet, dass sich dort dann nicht nur Senioren zur Pause, sondern auch andere Leute zum Umtrunk treffen könnten. Deren Hinterlassenschaften, Flaschen und mehr, landen dann auf den Fahrzeugen auf dem Magdeburger Ring, so die Sorge der Verwaltung. Diese Begründung stieß in der GWA-Runde allerdings auf wenig Verständnis. Ein zusätzlicher Standort sei in der Helene-Weigel-Straße gewünscht worden, ein weiterer gegenüber der Wendeschleife der Straßenbahn. Hierbei müsse aber darauf geachtet werden, wem das fragliche Grundstück gehört, erinnerte Lutz Fiedler. Denn auf dem Gehweg ist in der Regel kein Platz für eine Sitzgelegenheit. Doch gehört das angrenzende Grundstück einem Vermieter, wie einer Wohnungsgenossenschaft, müsse diese zuerst mit ins Boot geholt werden. Dort sei man häufig zwiegespalten, was Bänke angeht, berichtete Fiedler weiter. Einerseits wolle man die Bänke natürlich auch gerne für die eigenen Mieter, andererseits habe man in der Vergangenheit schon häufig Schwierigkeiten durch Bänke bekommen, weil es regelmäßig zu Lärmproblemen komme. Aus diesem Grund sei auch eine Sitzbank abgebaut worden, die unmittelbar vor dem Eingang des Bürgerhauses Kannenstieg gestanden hatte. Gerade dort werde sie von den älteren Besuchern des Herz-ASZ aber durchaus gebraucht, so der GWA-Sprecher. „Wir müssen die Anlieger mitnehmen“, betonte er.

Stadtteilmanager Marcel Härtel verwies auf die jüngste Sitzung des Stadtrates, wo es eben gerade um die Aufstellung von zusätzlichen Sitzbänken ging. Er warb dafür, auf die zügige Umsetzung eines dort getroffenen Beschlusses zu hoffen. Denn wie schon bei den Papierkörben geschehen, sollen nun auch alle Stadtteile respektive die Gemeinwesenarbeitsgruppen angeschrieben werden, um die ihrer Meinung nach fehlenden Standorte zu melden. Bei Papierkörben war dies bereits genauso gehandhabt worden. Anhand der entstandenen Liste soll das Defizit an Abfallbehältern nach und nach beseitigt werden. Ebenso soll es idealerweise mit den Sitzbänken laufen, so Härtel.

Keine Bank ist keine Lösung

Er warnte auch davor, in Sorge vor dem, was sein könnte, erst gar keine Bank aufzustellen. „Deswegen nichts zu tun, ist kontraproduktiv. Bänke sind dafür da, sich dort zu treffen, egal ob jung oder alt“, sagte er. Tobias Hoffmann, Geschäftsstellenleiter der Wohnungsbaugesellschaft (Wobau), verwies auf die Möglichkeit, unterschiedliche Bänke aufzustellen. So gebe es spezielle Jugendbänke ohne Sitzfläche und Lehne. Im Hof der Johannes-R.-Becher-Straße 46-50 prüfe das Unternehmen derzeit den Bedarf der Mieter.

(Quelle: Volksstimme, 13.09.2022)

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