Kinder- und Jugendzentrum "Don Bosco"

Don Bosco Zentrum Magdeburg

Milchweg 29

39128 Magdeburg

Telefon: 0391 – 2 52 15 96

E-Mail:sr. lydia@jung-im-bistum-magdeburg.de

www.donboscozentrum-magdeburg.de 

Leiterin: Sr. Lydia Kaps

Mitarbeiter: Sr. Bernadeth, Sr. Christina


Neuigkeiten aus dem Don Bosco

Di

31

Mai

2022

Kindertagfest auf dem Oase-Gelände

Zum Kindertag am 1. Juni sind elf verschiedene Einrichtungen am Start und richten von 14.00 bis 18.00 Uhr ein buntes Kinderfest auf dem Gelände des Stadtteiltreffs Oase aus.

Mit den KJHs Next Generation, Magnet, Banane, Bauarbeiter, Altstadt, Heizhaus, Don Bosco, dem Stadtteiltreff Oase, dem IJBZ Barleber See, dem Bürgerverein Nord und dem Stadtteilmanagement Nord des IB erwarten die Kinder, Jugendlichen und Familien ein buntes Angebot mit zahlreichen Möglichkeiten, den Kindertag zu feiern. Darüber hinaus haben sich Susi und Tino, Maskottchen der MWG, auf dem Fest angekündigt.

 

 

 

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Mo

18

Okt

2021

Kannenstieg feiert Nikolaus-Bahn

MVB geben beim „Vorguckerfest“ neuen Eröffnungstermin für Straßenbahnstrecke bekannt

Statt der Einweihung wurde am Freitag das „Vorguckerfest“ an der neuen Straßenbahnstrecke im Kannenstieg gefeiert. Dabei wurde der neue Termin bekanntgegeben, wann die ersten Bahnen nun dort tatsächlich fahren werden.

„Der Nikolaus wird ökologisch sinnvoll in den Kannenstieg fahren können“, beantwortete Volkmar Gryschok, für den Streckenbau zuständiger Mitarbeiter der Magdeburger Verkehrsbetrieben (MVB), die drängendste Frage der Besucher des „Vorguckerfests“.

Entlang der neuen Straßenbahnstrecke in der Johannes-R.-Becher-Straße hatten die MVB am Freitag die Stadtteilbewohner zum Feiern eingeladen. Eigentlich sollte der Grund dafür die Einweihung der neuen Trasse sein. Lieferprobleme bei den Kupferkabeln für die Oberleitungen machten dies jedoch unmöglich. Mittlerweile seien diese aber verfügbar, wie Volkmar Gryschok weiter berichtete, und werden in den kommenden Wochen an den Fahrleitungsmasten angebracht. Um den Einsatz der Organisatoren vor Ort nicht zu schmälern, wurde statt der ausgefallenen Eröffnung das „Vorguckerfest“ gefeiert. Vom Hubwagen aus konnten die Besucher das auch wortwörtlich nehmen. In 15 Metern Höhe bekamen sie einen guten Ausblick auf die 1,1 Kilometer lange Strecke zwischen Ebendorfer Chaussee und Neuem Sülzeweg.

Die Bekanntgabe des neuen Eröffnungstermins war ein zusätzliches „Geschenk“, das erst unmittelbar vor Festbeginn geschnürt worden war. Am 6. Dezember sollen somit nun die Bahnen der Linie 1 durch den Kannenstieg rollen. „Das schaffen wir auch noch“, meinte Lutz Fiedler, Sprecher der AG Gemeinwesenarbeit (GWA) Kannenstieg. „Ich finde es gut, dass wir jetzt einen Termin haben“, sagt er und betont die gute Zusammenarbeit mit den MVB in den vergangenen zwei Jahren. In seinen Augen ist der Bahnanschluss „eine wesentliche Aufwertung des ganzen Stadtteils“. Gerade älteren Bewohnern würde der barrierefreie Zugang zugutekommen. Das Fest, das von zahlreichen Einrichtungen aus dem Wohngebiet Nord unterstützt wurde, zeige zudem den sozialen Zusammenhalt im Quartier, betonte er.

(Quelle: Volksstimme, 16.10.2021)

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Di

28

Sep

2021

Stadtteilfest mit der MVB

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Mo

22

Mär

2021

Im Einsatz für Jung und Alt

Boni-Bus braust durch Nord Pfarrei freut sich über neues Fahrzeug

Mit seiner gelben Lackierung fällt er auf, der neue Boni-Bus, den das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken in Paderborn an die Pfarrei St. Johannes Bosco im Bistum Magdeburg übergeben hat. Die katholische Pfarrei im Norden der Stadt wird den Bus in der Kinder- und Jugendarbeit einsetzen, wie es in einer Mitteilung heißt. Aber auch Fahrdienste für ältere Menschen werden angeboten. Weiterhin steht das Fahrzeug bei Bedarf der Nachbarpfarrei St. Augustinus zur Verfügung. Schließlich gehört auch das Kinder- und Jugendzentrum Don Bosco zum Pfarrgebiet und kann den Bus nutzen. Vor allem für den wöchentlichen Glaubensunterricht, die Kinderkatechese, sei das neue Gefährt eine wichtige Bereicherung. „Ohne den Boni-Bus ist es gar nicht möglich, die ganzen Katechesen durchzuführen, denn die Kinder würden nicht kommen. Wir müssen zu ihnen fahren und sie abholen“, erklärt Pater Ulrich Weiß O. Praem., der mit einem 16 Jahre alten Boni-Bus nach Paderborn gekommen war. Dieser wird dem Bonifatiuswerk überlassen und seinen neuen Einsatz bei Projektpartnern in Lettland finden. Das Bonifatiuswerk unterstützt die Anschaffung eines Boni-Busses mit zwei Dritteln der Anschaffungskosten für Pfarrgemeinden und kirchliche Institutionen in deutschen Diaspora-Regionen mit einem Katholikenanteil von bis zu 20 Prozent.

(Quelle: Volksstimme, 20.03.2021)

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Di

09

Feb

2021

Den Humor nicht verlieren

Wenn ich ehrlich bin und ich an die kommende Woche denke, kommt mir trotz Corona als gebürtige Kölnerin als Erstes Karneval, Weiberfastnacht und Rosenmontag in den Sinn. Nicht dass mir nicht bewusst ist, wie schwer krank wir werden können durch die Pandemie und ihre Mutationen sowie durch andere Krankheiten.

Auch ist mir bewusst, dass es neben Krankheiten auch anderes Leid gibt, aber trotzdem denke ich an Karneval und dass Großveranstaltungen, die in seinem Zusammenhang stehen, in diesem Jahr ausfallen müssen. Ich denke an die vielen Haupt- und Ehrenamtlichen, die Jahr um Jahr sich oft monatelang vorbereitet haben, um anderen eine Freude zu machen. Aber auch daran, wie viel Freude ich selber habe, aus gegebenem Anlass, mich zu verkleiden, zu lachen, zu singen und anderen vielleicht einen Witz zu erzählen und dadurch jemanden zum Lachen zu bringen und Freude zu machen.

Ja und in diesem Jahr ist alles anders!!! Wir dürfen selber keine Party im Kinder - und Jugendzentrum organisieren und es gibt auch keine Chance auf eine Party zu gehen. Aber dem ein oder anderem, sei es im Geschäft oder auf der Straße, sei es in der Familie oder auf dem Arbeitsplatz, begegnen wir trotzdem, zwar wahrscheinlich nur mit Mundschutz, aber es gibt die Möglichkeit zu einem Kontakt, zu einer Begegnung. Es liegt an uns, was wir daraus machen.

Es gibt die Möglichkeit zur Freundlichkeit, zu einem guten Wort, es gibt die Möglichkeit zu einem Witz, und letztlich die Möglichkeit, sich und anderen eine Freude zu machen. Es gibt die Möglichkeit, dankbar zu sein für all das Gute, das es trotzdem gibt.

Natürlich ist in diesem Jahr alles anders, das ist in jeder Krise so. Doch es liegt an uns, was wir daraus machen, ob wir uns runterziehen lassen oder ob wir die kleinen Schönheiten und Freuden des Alltags sehen. Es liegt an uns, ob wir das Gute, was wir von Gott und den Mitmenschen bekommen, wahrnehmen oder nicht.

Ja und wenn wir zurzeit nicht so feiern oder leben können, wie wir uns das wünschen, dann liegt darin auch die Chance, die kleinen Freuden des Alltags zu sehen, besonders in der kommenden Woche, den Humor nicht zu verlieren. Über das ein oder andere mal zu lachen, kreativ zu sein, nicht alles so ernst zu nehmen und sich die Hoffnung nicht nehmen zu lassen, dass alles gut wird.

Schwester Lydia Kaps, Pfarrei St. Johannes Bosco

(Quelle: Volksstimme: 06.02.2021)

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