Gute Pflege darf nicht arm machen!

„Gute Pflege darf nicht arm machen! Perspektiven einer zukunftssicheren und bezahlbaren Pflege“

Gesprächsrunde mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten Tino Sorge

7. Februar 2019 um 13:00 Uhr,

Alten- und Service-Zentrum im Bürgerhaus Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Str. 57

Seit 2005 stärkt die Pflege-Charta die Rechte von hilfe- und pflegebedürftigen Menschen in Deutschland. Damit wurde die Grundlage für einen Rechtskatalog würdevoller Pflege geschaffen. Gleichzeitig wird es immer schwieriger eine bedürfnisorientierte und bedarfsgerechte Pflege aus den Teilleistungen der Pflegeversicherung und aus eigenen Mitteln finanziell sicherzustellen. Jeder Sechste, der hierzulande Pflege erhält, ist auf finanzielle Unterstützung des Sozialhilfeträgers angewiesen. Pflegebedürftigkeit ist in Deutschland ein Armutsrisiko.

Pflegebedürftige und deren Familienangehörige fühlen sich zunehmend finanziell an der Belastungsgrenze. Der Eigenanteil, den Bewohner*innen im Altenpflegeheim aufbringen müssen, ist in der Vergangenheit stetig gestiegen und ein Ende scheint nicht in Sicht.

Der Bundestagsabgeordnete Tino Sorge stellt sich in einer Gesprächsrunde den Fragen pflegender Angehörige. Wie wird verhindert, dass Pflegebedürftige aufgrund wachsender Kosten in die Armut rutschen? Wie sieht die künftige Finanzierung der Pflege in Deutschland aus?

Ihr Ansprechpartnerin für Presseanfragen:

Steffi Albers

ASZ im Bürgerhaus Kannenstieg

Tel: 0391/2512933

E-Mail: salbers@paritaet-lsa.de

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